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AWS CloudFormation bietet Entwicklern und Systemadministratoren die Möglichkeit, ohne viel Aufwand eine Sammlung von zugehörigen AWS-Ressourcen zu erstellen und zu verwalten und in geordneter und transparenter Form bereitzustellen und zu aktualisieren.

Sie können die Beispielvorlagen für AWS CloudFormation übernehmen oder eigene Vorlagen zur Beschreibung der AWS-Ressourcen und der jeweiligen Abhängigkeiten oder Laufzeitparameter erstellen, die zur Ausführung Ihrer Anwendung erforderlich sind. Sie müssen sich nicht um die richtige Reihenfolge bei der Bereitstellung von AWS-Services oder etwaige Abhängigkeiten kümmern. CloudFormation nimmt Ihnen diese Arbeit ab. Nachdem die AWS-Ressourcen bereitgestellt wurden, können Sie sie kontrolliert und berechenbar aktualisieren und eine Versionskontrolle auf Ihre AWS-Infrastruktur wie auf Ihre Software anwenden.

Sie können eine Vorlage und den zugehörigen Ressourcensatz ("Stack" genannt) über die AWS Management Console, AWS-Befehlszeilen-Schnittstelle oder APIs bereitstellen und aktualisieren. CloudFormation ist ohne Aufpreis verfügbar. Sie müssen nur für die AWS-Ressourcen zahlen, die zur Ausführung Ihrer Anwendungen erforderlich sind.

AWS CloudFormation unterstützt zahlreiche AWS-Ressourcen und ermöglicht Ihnen so den Aufbau einer hochverfügbaren, verlässlichen und skalierbaren AWS-Infrastruktur für Ihre Anwendungen. AWS CloudFormation unterstützt derzeit Ressourcen in den folgenden AWS-Services:

  • Auto Scaling
  • Amazon CloudFront
  • AWS CloudWatch
  • Amazon DynamoDB
  • Amazon EC2
  • Amazon ElastiCache
  • AWS Elastic Beanstalk
  • AWS Elastic Load Balancing
  • AWS Identity and Access Management
  • Amazon RDS
  • Amazon Redshift
  • Amazon Route 53
  • Amazon S3
  • Amazon SimpleDB
  • Amazon SNS
  • Amazon SQS
  • Amazon VPC

CloudFormation erleichtert Ihnen die Organisation und Bereitstellung einer Zusammenstellung von AWS-Ressourcen und ermöglicht Ihnen, sämtliche Abhängigkeiten oder besonderen Parameter festzulegen, die zur Laufzeit übergeben werden können. Sie können eine der vielen CloudFormation-Beispielvorlagen 1:1 übernehmen oder als Ausgangspunkt für Ihre eigenen Vorlagen nutzen.

AWS CloudFormation enthält aktuell folgende Beispielvorlagen:

  • WordPress (Blog)
  • Tracks (Projektverfolgung)
  • Gollum (GitHub-Wiki)
  • Microsoft SharePoint®
  • Microsoft Windows Server®
  • Drupal (Content-Management)
  • Joomla (Content-Management)
  • Insoshi (Social Apps)
  • Redmine (Projektmanagement)
  • Viele einfache Vorlagen zur Veranschaulichung der Nutzung individueller AWS-Ressourcen und -Funktionen

Eine Vorlage kann zur Erstellung von Stack-Kopien mehrmals (oder als Grundlage eines neuen Stacks) verwendet werden. Sie können die regionsspezifischen Infrastrukturvarianten wie Amazon EC2-AMIs sowie Snapshot-Namen von Amazon Elastic Block Store (EBS) und Amazon RDS erfassen und kontrollieren.

Bei den Vorlagen handelt es sich um einfache Textdateien im JSON-Format, die sich Ihrer regulären Quellcodeverwaltung unterordnen lassen. Zudem können sie an privaten oder öffentlichen Speicherorten wie Amazon S3 gespeichert und per E-Mail ausgetauscht werden. Mit AWS CloudFormation können Sie "unter die Haube gucken", um zu prüfen, aus welchen AWS-Ressourcen sich ein Stack zusammensetzt. Sie haben weiterhin alles in der Hand und können die AWS-Ressourcen für einen Stack beliebig variieren.

Bei der Erstellung der gewünschten Infrastruktur geben Sie an, welche AWS-Ressourcen, Konfigurationswerte und Verbindungen in der Vorlage benötigt werden. Der Rest wird dann in AWS CloudFormation mithilfe einiger Klicks in der AWS Management Console, eines in die AWS-Befehlszeilen-Schnittstelle eingegebenen Befehls oder einfacher Anforderungen durch Aufrufen der APIs erledigt. Dabei müssen Sie nicht im Detail wissen, wie die betreffenden AWS-Ressourcen über die Service-APIs erstellt und miteinander verbunden werden. Diese Arbeit nimmt Ihnen AWS CloudFormation ab. Auch das Erstellen einer neuen Vorlage ist nicht erforderlich. Sie können einfach mit einer der vielen Beispielvorlagen von AWS CloudFormation beginnen.

Sie können, wenn der Stack erstellt wird, mithilfe von Parametern Aspekte Ihrer Vorlage zur Laufzeit anpassen. So können beispielsweise die Größe der RDS-Datenbank, die EC2-Instance-Typen sowie die Portnummern des Datenbank- und Webservers beim Erstellen eines Stacks an AWS CloudFormation übergeben. Sie können außerdem eine parametrierte Vorlage zur Erstellung mehrerer verschiedener Stacks nach Ihren Bedürfnissen verwenden. Beispielsweise können sich Ihre Amazon EC2-Instance-Typen, Amazon CloudWatch-Alarmschwellen und Read Replica-Einstellungen von Amazon RDS je nach AWS-Region unterscheiden, wenn Sie in den USA mehr Kundenverkehr als in Europa verzeichnen. In diesem Fall haben Sie die Möglichkeit, die Einstellungen und Schwellenwerte in jeder Region separat anzupassen, und haben dennoch die Gewissheit, dass die Anwendung in allen Regionen auf einheitliche Weise bereitgestellt wird.

Sie können AWS CloudFormation mit den Entwicklungs- und Verwaltungstools Ihrer Wahl integrieren.

AWS CloudFormation veröffentlicht Fortschrittsereignisse über Amazon Simple Notification Service (SNS). Mit SNS können Sie die Stack-Erstellung und den Fortschritt des Löschvorgangs per E-Mail verfolgen und programmgesteuert in andere Prozesse integrieren.

AWS CloudFormation ist ohne Aufpreis erhältlich. Ihnen werden nur die üblichen Tarife für die AWS-Ressourcen, die AWS CloudFormation erstellt und Ihre Anwendung nutzt, in Rechnung gestellt.