„Indem vollständige Transparenz und wertvolle Empfehlungen geboten werden, macht CloudCheckr den Einstieg in die AWS Cloud noch einfacher.“
Sarah Christen Assistant Director of Community Platforms and Cloudification Services, Cornell-Universität

CloudCheckr hilft Kunden, die die öffentliche Cloud verwenden, Daten ihrer Cloud-Services in riesigem Maßstab in umsetzbare Erkenntnisse umzuwandeln. IT-, Sicherheits- und Finanzteams von Unternehmen können die CloudCheckr-Plattform verwenden, um gemeinsam die Kosten, Sicherheit, Leistung und Verfügbarkeit von Cloud-Services zu verwalten, zu automatisieren und zu optimieren. CloudCheckr ist in New York ansässig und bedient mit seinen 120 Mitarbeitern sowohl den öffentlichen Sektor wie auch Privatunternehmen. 

Seit seiner Gründung 2011 hat CloudCheckr aufmerksam die wechselhaften Anforderungen seiner Kunden beobachtet und seine Angebote entsprechend angepasst. „Wir begannen damit, Anwendern der öffentlichen Cloud bei der Erfüllung von Compliance-Anforderungen zu helfen. Dann stellten wir jedoch fest, dass es auch eine große Nachfrage an Kostenverwaltungsfähigkeiten für die Cloud gab“, erklärt Aaron Klein, Mitgründer und Chief Operating Officer von CloudCheckr. „Wir haben umfangreiche Funktionen in beiden Bereichen entwickelt, sodass wir es unseren Kunden ermöglichen, die automatisierbaren Teile der Cloud zu automatisieren, ihre Nutzung und Sicherheit zu optimieren und ihre Agilität auszureizen.“

Einer der häufigsten Anwendungsfälle bei CloudCheckr besteht aus Kunden, deren Cloud-Nutzung die Cloud-Governance- und Kostenverwaltungskompetenzen überholt hat. „Fakt ist, dass die Cloud neu ist und bis jetzt nur wenige Anwender die Gelegenheit hatten, Cloud-Expertise zu erwerben“, meint Steve Hall, Vice President for Marketing bei CloudCheckr. „Unser Ziel besteht darin, es unseren Kunden mit unserer Software zu ermöglichen, die Cloud wie Experten zu nutzen - auch wenn sie noch gar keine sind“.

Cloud-Governance und Kostenverwaltung waren zwei Bereiche, in denen die Cornell-Universität nach Hilfe suchte, nachdem 65 individuelle AWS-Konten unter einem Universitätskonto zusammengefasst wurden und das Ziel aufgestellt wurde, von Vor-Ort-Rechenzentren in die Amazon Web Services (AWS) Cloud zu migrieren.

„Obwohl wir die Auslastung jedes Unterkontos sehen konnten, waren diese Einblicke nicht in den Unterkonten selbst verfügbar. Somit waren die Möglichkeiten zur Eigenverwaltung und -optimierung der AWS-Servicenutzung in diesen Konten beschränkt“, erläutert Sarah Christen, Assistant Director of Community Platforms and Cloudification Services an der Cornell-Universität. „Außerdem brauchten wir einen Weg, jedem Unterkonto die verbrauchten Services in Rechnung zu stellen.“

Bei Cornell wünschte man sich eine Lösung, welche eine möglichst effiziente AWS-Servicenutzung, die interne Kostenzuweisung und Fakturierung für diese Services und die Einhaltung des Family Educational Rights and Privacy Act (FERPA), des Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) sowie anderer Vorschriften und Bestimmungen ermöglichen könnte.

Nachdem Lösungen mehrerer Unternehmen untersucht wurden, entschied sich das Cornell-Team für die CloudCheckr-Plattform, um die Verwendung der AWS Cloud zu verwalten - traditionell ein Spezialgebiet für CloudCheckr. „Wir erkannten schon früh, dass AWS eindeutig der Marktführer auf dem Markt der öffentlichen Clouds ist“, sagt Klein. „Innerhalb von fünf Monaten nach unserer Gründung entschlossen wir uns, unseren Schwerpunkt auf AWS zu setzen“.

Dieser Schwerpunkte führte dazu, dass CloudChecker 2012 zum AWS Partner Network (APN) stieß. CloudCheckr ist nun ein APN Advanced Technology Partner, ein Mitglied des AWS Public Sector Partner Program, ein AWS Government Competency Partner, ein AWS Security Competency Partner sowie ein Verkäufer auf dem AWS Marketplace. Mitarbeiter von CloudChecker sind zertifiziert als AWS Certified Solution Architects, AWS Certified SysOps Administrators und AWS Certified Developers. Die Kunden des Unternehmens umfassen etwa 40 Prozent aller APN Premier Consulting Partner und mehr als 175 autorisierte AWS-Reseller.

„Unsere Partnerschaft mit AWS hat sich mehr als bezahlt gemacht“, glaubt Klein. „Durch unsere APN-Mitgliedschaft erhalten wir konkrete, wertvolle Unterstützung bei der Analyse von Kundenanforderungen, dem Ausbau unserer technischen Fähigkeiten und der Abstimmung unserer Markteinführungsstrategien. Trotz des Erfolgs von Amazon hat das Unternehmen seine Startup-Wurzeln nicht vergessen und zeigt ein klares Bewusstsein dafür, dass sein Erfolg vom Erfolg des Partner-Ökosystems abhängt“.

Benutzer können auf die CloudCheckr Cost and Security Management-Plattform über den AWS Marketplace, als abonnementbasierten Webservice oder als selbstgehostete Version zugreifen. Die Plattform nutzt eine kontoübergreifende Rolle in AWS Identity and Access Management (IAM), um Daten aus allen AWS-Services zu erheben und Optimierungs- und Sicherheitsempfehlungen auszusprechen. Zu diesen Services gehören Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Relational Database Service (Amazon RDS), Amazon ElastiCache und Amazon DynamoDB. Benutzer können sich auf vordefinierte Alarme und Aktionen stützen oder ihre eigenen Regeln festlegen, um Aktionen wie „Sicherheitsgruppen aufräumen“ oder „Buckets reparieren“ auszulösen.

Durch das intuitive Webportal der CloudCheckr-Plattform erhält die zentrale IT-Abteilung von Cornell umfangreiche Einblicke in die Cloud-Umgebung, darunter Fakturierungsdetails, Ressourceninventar, Services, Konfigurationen, Protokolle, Berechtigungen und Änderungen. Dann können diese Informationen für Unterkontobenutzer zur Verfügung gestellt werden. Die CloudCheckr-Plattform analysiert automatisch das Inventar der Universität sowie die Verwendung von AWS-Services, führt mehr als 450 Compliance-Prüfungen durch und spricht Empfehlungen aus, mit denen Cornell Ausgaben, Sicherheit und Leistung optimieren kann.

Mithilfe von CloudCheckr kann Cornell Cloud-bezogene Kosten besser nachvollziehen und kontrollieren. „Zuvor hatten wir keine gute Möglichkeit, die Kosten bestimmter Cloud-Services einzelnen Colleges, Fakultäten oder Benutzern zuzuweisen, die von ihnen profitierten“, erläutert Christen. „Mit CloudCheckr sehen wir jetzt leicht, wer welche Ressourcen verwendet und können diese entsprechend in Rechnung stellen“.

Cornell plant auch, die Nutzung der CloudCheckr-Sicherheitsmerkmale zu vertiefen und auszuweiten. „Anfangs waren wir hauptsächlich an den Kostenverwaltungsfunktionen interessiert, aber dann fanden wir heraus, wie vorteilhaft CloudCheckr auch im Sicherheitsbereich sein kann“, sagt Christen. Sie erklärt, dass CloudCheckr Cornell dabei helfen konnte, bei einem kürzlichen Malware-Angriff, der sich an ein bestimmtes Windows-Betriebssystem richtete, Schwachstellen zu ermitteln. „Über das CloudCheckr-Dashboard konnten wir leicht sehen, wer einen Windows-Server in der Cloud betreibt und diese Personen auffordern, den Patch anzuwenden“.

Für Christen spielt die CloudCheckr-Plattform eine Schlüsselrolle in der Cloudification-Strategie der Universität. „Wir möchten, dass jeder bei Cornell von der Agilität, Flexibilität und Erschwinglichkeit von AWS-Services profitieren kann. Aber natürlich sträuben sich manche Personen, die vertrauten Vor-Ort-Rechenzentren hinter sich zu lassen“, erklärt sie. „Indem vollständige Transparenz und wertvolle Empfehlungen geboten werden, macht CloudCheckr den Einstieg in die AWS Cloud noch einfacher.“

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CloudCheckr hilft Kunden, die die öffentliche Cloud verwenden, Daten ihrer Cloud-Services in riesigem Maßstab in umsetzbare Erkenntnisse umzuwandeln. IT-, Sicherheits- und Finanzteams von Unternehmen können die CloudCheckr-Plattform verwenden, um gemeinsam die Kosten, Sicherheit, Leistung und Verfügbarkeit von Cloud-Services zu verwalten, zu automatisieren und zu optimieren. CloudCheckr ist in New York ansässig und bedient mit seinen 120 Mitarbeitern sowohl den öffentlichen Sektor wie auch Privatunternehmen.

Weitere Informationen darüber, wie CloudCheckr Ihrem Unternehmen beim Aufbau und bei der Verwaltung Ihrer AWS-Umgebung helfen kann, finden Sie unter dem Eintrag CloudCheckr im AWS-Partnerverzeichnis.

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