Referenzbereitstellung

Modulare Architektur für Amazon Aurora PostgreSQL

Eine Amazon Aurora PostgreSQL-Datenbank in der AWS Cloud mit Hochverfügbarkeit und Failover-Support bereitstellen

Dieser Quick Start stellt automatisch eine modulare, hochverfügbare Umgebung für Amazon Aurora PostgreSQL in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit.

Aurora ist eine vollständig verwaltete relationale Datenbank-Engine, die mit MySQL und PostgreSQL kompatibel ist. Der Code, die Tools und Anwendungen, die Sie derzeit mit Ihren vorhandenen PostgreSQL-Datenbanken verwenden, können nun auch mit Aurora verwendet werden. Bei einigen Workloads ist Aurora in der Lage, einen bis zu dreimal höheren PostgreSQL-Durchsatz ohne Änderungen an den meisten Ihrer vorhandenen Anwendungen zu liefern. Aurora ist Teil von Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) und nutzt Amazon RDS-Funktionen für die Verwaltung und Administration von Datenbanken.  

Dieser Quick Start richtet sich an Benutzer, die eine wiederholbare, anpassbare Referenzbereitstellung für Amazon PostgreSQL suchen. Außerdem können Sie den Quick Start als Baustein zur Einrichtung Ihrer eigenen automatisierten Bereitstellungen verwenden. Zum Quick Start gehört eine AWS CloudFormation-Vorlage zur Erstellung der Aurora-Datenbankkomponenten. Die Vorlage fügt sich als Drop-in-Ersatz für die PostgreSQL-Datenbank in Ihre bestehenden AWS CloudFormation-Vorlagen ein.

Portworx-Logo

Dieser Quick Start wurde von AWS-Lösungsarchitekten und -Datenbankspezialisten erstellt.

  •  Ihre Möglichkeiten
  •  Einrichtungsanleitung
  •  Kosten und Lizenzen
  •  Ihre Möglichkeiten
  • Nutzen Sie diesen Quick Start, um die folgende Aurora-Umgebung automatisch auf AWS bereitzustellen:

    • Eine hochverfügbare Virtual Private Cloud (VPC)-Architektur, die sich über zwei Availability Zones erstreckt. Eine VPC, die mit öffentlichen und privaten Subnetzen gemäß den bewährten Methoden von AWS konfiguriert ist, um Ihnen Ihr eigenes virtuelles Netzwerk auf AWS zu bieten.*
    • In den öffentlichen Subnetzen:
      • Verwaltete Network Address Translation (NAT)-Gateways, die den ausgehenden Internetzugriff für Ressourcen in den privaten Subnetzen ermöglichen.*
      • Ein Linux-Bastion-Host in einer Auto Scaling-Gruppe ermöglicht den eingehenden Secure Shell (SSH)-Zugriff auf Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) Instances in den privaten Subnetzen.*
    • In den privaten Subnetzen: ein Aurora DB-Cluster, der zwei DB-Reader und einen DB-Writer umfasst.
    • Ein Verschlüsselungsschlüssel von AWS Key Management Service (AWS KMS). Der Quick Start verwendet den Schlüssel zur Aktivierung der Verschlüsselung von ruhenden Daten auf dem Aurora DB-Cluster.
    • Ein Amazon CloudWatch-Alarm zur Überwachung der CPU auf dem Bastion-Host. Wenn der Alarm ausgelöst wird, wird eine Amazon Simple Notification Service (Amazon SNS)-Benachrichtigung gesendet.

    *  Die Vorlage, die den Quick Start in einer bestehenden VPC einrichtet, sorgt dafür, dass die mit Sternchen gekennzeichneten Vorgänge übersprungen werden, und fordert Sie zur Eingabe Ihrer bestehenden VPC-Konfiguration auf.

  •  Einrichtungsanleitung
  • Zur Bereitstellung der Aurora-Umgebung in Ihrem AWS-Konto befolgen Sie bitte die Anweisungen in der Einrichtungsanleitung. Der Bereitstellungsprozess dauert etwa 25 Minuten und umfasst die folgenden Schritte:

    1. Wenn Sie noch kein AWS-Konto haben, registrieren Sie sich bitte unter https://aws.amazon.com und melden sich dann an. Wählen Sie die AWS-Region aus, in der Sie den Quick Start bereitstellen möchten. Wählen Sie eine der AWS-Regionen, die Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützen.
    2. Starten Sie den Quick Start, indem Sie aus den folgenden Optionen auswählen:
    3. Testen Sie die Bereitstellung und vergewissern Sie sich, dass die PostgreSQL-Datenbank Verbindungen akzeptiert.
     
    Um Ihre Bereitstellung anzupassen, können Sie Ihre VPC-, Bastion-Host- und Datenbankeinstellungen konfigurieren und optional Datenbank-Tags festlegen.
  •  Kosten und Lizenzen
  • Die Kosten der zur Ausführung dieser Quick-Start-Referenzinstallation erforderlichen AWS-Dienste sind allein von Ihnen zu tragen. Für die Nutzung des Quick Starts fallen keine zusätzlichen Kosten an.

    Die AWS CloudFormation-Vorlagen für diesen Quick Start enthalten Konfigurationsparameter, die Sie individuell an Ihre Bedürfnisse anpassen können. Einige dieser Einstellungen, beispielsweise der Datenbank-Instance-Typ, wirken sich auf die Bereitstellungskosten aus. Kostenkalkulationen finden Sie auf den Seiten mit den Preisen für die von Ihnen genutzten AWS-Services. Preisänderungen sind vorbehalten.

    Tipp:  Nachdem Sie den Quick Start bereitgestellt haben, empfehlen wir Ihnen, den AWS-Kosten- und -Nutzungsbericht zu aktivieren, um die mit dem Quick Start verbundenen Kosten zu verfolgen. Dieser Bericht liefert Kennzahlen zur Abrechnung eines Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) Bucket in Ihrem Konto. Er bietet Ihnen auch Kostenschätzungen auf Grundlage Ihrer aktuellen Nutzung und schließt die Daten am Ende des Monats ab. Weitere Informationen zum Bericht erhalten Sie in der AWS-Dokumentation.