Bei der Nutzung von Amazon RDS on VMware zahlen Sie, genau wie bei Amazon RDS, nur das, was Sie auch tatsächlich nutzen. Es gibt keine Mindestgebühr. Sie können für Amazon RDS mit On-Demand-Instances bezahlen. Um die Konnektivität zwischen Ihrer lokalen VMware-Bereitstellung und der automatisierten Datenbankverwaltungsebene von Amazon RDS aufrechtzuerhalten fallen separate Gebühren für PrivateLink an.

Amazon RDS on VMware bietet eine Auswahl von Instance-Typen an, die für verschiedene Anwendungsfälle relationaler Datenbanken optimiert wurden.

On-Demand-DB-Instances

Für On-Demand-DB-Instances zahlen Sie ohne langfristige Verpflichtungen stundenweise für die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt.

Derzeit unterstützt RDS on VMware nur Single-AZ-Bereitstellungen. Die Abrechnung erfolgt pro verbrauchter DB-Instance-Stunde, vom Zeitpunkt des Starts bis zum Stoppen oder Löschen der DB-Instance. Teilweise DB-Instance-Stunden werden in Schritten von einer Stunde nach einer abrechenbaren Statusänderung wie dem Anlegen, Starten oder Ändern der DB-Instance-Klasse abgerechnet. Wenn Sie zum Beispiel eine DB-Instance für 30 Minuten ausführen und dann beenden, wird Ihnen eine DB-Instance-Stunde in Rechnung gestellt.

  • MySQL
  • PostgreSQL
  • Microsoft SQL Server
  • MySQL
  • Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer benutzerdefinierten Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

  • PostgreSQL
  • Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer benutzerdefinierten Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

  • Microsoft SQL Server
  • Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer benutzerdefinierten Availability Zone bereitgestellte DB-Instance. Kunden, die Microsoft SQL Server nutzen, müssen Ihre eigenen Medien und Lizenzen bereitstellen (vom Kunden bereitgestellte On-Premise-Lizenz).

AWS PrivateLink

Der PrivateLink-Service ist erforderlich, um die Konnektivität zwischen Ihrer lokalen VMware-Bereitstellung und der automatisierten Datenbankverwaltungsebene von Amazon RDS aufrechtzuerhalten. PrivateLink-Gebühren werden separat berechnet.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen.

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Weitere Informationen zu Amazon RDS on VMware finden Sie in den FAQs

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