clipkit bietet eine all-in-one Lösung für Online-Video-Werbung an. Seit 2008 bietet clipkit nicht nur die Vermarktung von Videos an, sondern auch einen eigenen Player und ein Videoarchiv. clipkit liefert monatlich über 300 Millionen Videoimpressionen aus. Die Datenmengen summieren sich auf über 500 Terrabyte pro Monat. Die Videobibliothek von über 70.000 Videos stellt clipkit einer Reihe von Publishern zur Verfügung und vermarktet diese selbst.


„Wir hatten viel mit Hardware zu kämpfen, bevor wir zu AWS umgezogen sind“, räumt Neubauer ein. Die großen Datenmengen und die nötige Verfügbarkeit waren im eigenen Rechenzentrum nur schwer zu gewährleisten. „Wir müssen viele Videos speichern“, so Neubauer „und viele Videodaten zwischen unseren Servern hin- und herschieben, z. B. zum Encoding. Eine so komplexe Infrastruktur mit komplettem Tracking für alle Beteiligten auf eigener Hardware zu betreiben ist zeitaufwändig und teuer.“


AWS bietet die Skalierbarkeit, die Verfügbarkeit und die Sicherheit, die clipkit für seine Lösung benötigt. „Die Service Levels und die Preise von AWS haben richtig Sinn gemacht“, so Neubauer. Auch die Verfügbarkeit von weltweit verteilten Regionen sprach für AWS, da diese optimal die Internationalisierung von clipkit unterstützen.

„Das von uns benutzte Autoscaling wäre so im eigenen Rechenzentrum nie möglich gewesen“, sagt Neubauer. Mit immens hohen Aufwänden und hoher Betriebskomplexität wäre auch die Entwicklung von Messagingsystemen und NoSQL Datenspeichern gewesen. Hier bieten Services wie Simple Queue Service (SQS) und Simple Notification Service (SNS) große Vorteile. Auch die Verfügbarkeit von DynamoDB und Redshift zur Erfassung und Auswertung von Metriken spricht für AWS.

Bei der Umstellung auf AWS war kein dedizierter Support nötig. „Die Dokumentation von Best Practices und Patterns war super“, schwärmt Neubauer, „auch die Oberfläche von AWS ist sehr übersichtlich und intuitiv.“ Neben dem Besuch von AWS Workshops in Berlin besuchten Mitarbeiter von clipkit auch die AWS Konferenz in Las Vegas, um ihre eigene Vorgehensweise zu validieren.

 

clipkit konnte die Total Cost of Ownership (TCO) für ihre Lösung durch den Umzug auf AWS halbieren. Dazu trägt zum einen die Möglichkeit bei, Daten innerhalb von AWS kostenfrei zu übertragen wovon clipkit vor allem beim Video-Encoding großen Gebrauch macht. Zum anderen führt auch das breite Angebot Schlüsselfertiger Dienste wie Messaging oder Data Warehouse dazu, dass clipkit deutlich weniger in die Entwicklung und den Betrieb von Infrastruktur investieren muss. So ist deutlich mehr Kapazität verfügbar, um die clipkit Produkte weiterzuentwickeln.

„In den letzten drei Jahren hatten wir keinen Totalausfall mehr nicht mal bei dem Blitzeinschlag 2011 der weite Teile des AWS Rechenzentrums in Irland lahmlegte“, sagt Neubauer. Durch die Verteilung der Lösung auf mehrere Availability Zones (AZ) in der Region Irland konnte clipkit immer online bleiben.

Weitere Informationen dazu, wie AWS Ihnen beim Erfüllen Ihrer Webanwendungsanforderungen helfen kann, finden Sie auf unserer Detailseite zu Webanwendungen: http://aws.amazon.com/web-mobile-social.