Amazon Security Lake unterstützt jetzt Internet Protocol Version 6 (IPv6)

Veröffentlicht am: 3. Apr. 2025

Amazon-Security-Lake-Kunden können jetzt IPv6-Adressen (Internet Protocol Version 6) über neue Dual-Stack-Endpunkte verwenden, um den Service zu konfigurieren und zu verwalten. Dieses Update trägt der wachsenden Notwendigkeit einer Einführung von IPv6 Rechnung, da die verfügbaren IPv4-Adressen (Internet Protocol Version 4) aufgrund des anhaltenden Internetwachstums erschöpft sind.

Amazon Security Lake zentralisiert automatisch Sicherheitsdaten aus AWS-Umgebungen, SaaS-Anbietern, vor Ort und aus Cloud-Quellen in einem eigens dafür eingerichteten Datensee, der in Ihrem Konto gespeichert wird. Mit Security Lake erhalten Sie einen umfassenderen Überblick über Ihre Sicherheitsdaten in Ihrem gesamten Unternehmen. Außerdem können Sie den Schutz Ihrer Workloads, Anwendungen und Daten verbessern.

Die neuen Dual-Stack-Endpunkte unterstützen sowohl IPv4- als auch IPv6-Clients und helfen Ihnen so, in Ihrem eigenen Tempo von IPv4- zu IPv6-basierten Systemen und Anwendungen zu wechseln. Dieser Ansatz kann Ihnen helfen, die IPv6-Konformitätsanforderungen zu erfüllen und gleichzeitig den Bedarf an zusätzlicher Netzwerkausrüstung für die Adressübersetzung zwischen IPv4 und IPv6 zu reduzieren.

Unterstützung für IPv6 auf Amazon Security Lake ist in allen kommerziellen Regionen und in AWS GovCloud (USA) verfügbar. Weitere Informationen zu den Best Practices für die Konfiguration von IPv6 in Ihrer Umgebung finden Sie im Whitepaper zu IPv6 in AWS. Sie können Ihre kostenlose 15-Tage-Testversion von Amazon Security Lake mit einem einzigen Klick in der AWS-Managementkonsole aktivieren. Weitere Informationen und erste Schritte finden Sie in den folgenden Ressourcen: