Der Mountpoint für Amazon S3 CSI-Treiber beschleunigt die Leistung und unterstützt SELinux
Der Mountpoint für Amazon S3 Container Storage Interface (CSI)-Treiber beschleunigt nun die Leistung für wiederholt aufgerufene Daten, bietet Unterstützung für SELinux (Security-Enhanced Linux)-Mountoptionen und vereinfacht die Protokollierung und die Verwaltung von Berechtigungen.
Die neueste Version des Mountpoint für Amazon S3 CSI-Treibers (v2) bietet vier wichtige neue Funktionen. Zunächst wird die Unterstützung für das Zwischenspeichern von Daten über mehrere Pods hinweg hinzugefügt. Durch die Verwendung der neuen Caching-Funktionen im Mountpoint für Amazon S3 CSI-Treiber v2 können Sie umfangreiche Finanzsimulationsaufträge bis zu zweimal schneller abschließen, da die Betriebskosten mehrerer Pods, die dieselben Daten einzeln zwischenspeichern, wegfallen. Zweitens können Sie Ihre Kubernetes-Anwendungen nun in SELinux-fähigen Umgebungen wie Red Hat OpenShift ausführen. Drittens können Sie Amazon EKS Pod Identity verwenden, um die Verwaltung von Zugriffsrichtlinien in Amazon EKS-Clustern, einschließlich des kontübergreifenden Zugriffs, zu vereinfachen. Viertens vereinfacht es den Zugriff auf Protokolle und die Gewinnung von Einblicken in Ihre Mounts mithilfe von kubectl, einem Befehlszeilentool.
Um auf den Mountpoint für Amazon S3 CSI v2-Treiber zu aktualisieren, befolgen Sie bitte die Installationsanweisungen. Sie können den CSI-Treiber in der Amazon-EKS-Konsole, AWS Command Line Interface (AWS CLI), der EKS-Anwendungsprogrammierschnittstelle (API) und AWS CloudFormation installieren, konfigurieren und aktualisieren. Einzelheiten zu unterstützten Dateisystemoperationen finden Sie in der Dokumentation.