AWS Directory Service unterstützt jetzt AWS PrivateLink für private VPC-Konnektivität

Veröffentlicht am: 19. Nov. 2025

Der AWS Directory Service unterstützt jetzt AWS PrivateLink, damit Sie sicherstellen können, dass alle API-Aufrufe an den AWS Directory Service auf die von Ihnen angegebenen privaten Netzwerke beschränkt sind. Diese neue Funktion bietet private Konnektivität sowohl zu den AWS Directory Service-APIs als auch zu den Directory Service Data-APIs, wodurch schnellere Netzwerkpfade, geringere Latenz und die Beseitigung öffentlicher, internetbasierter Anrufmuster gewährleistet werden.

Mit der Unterstützung von AWS PrivateLink kann Ihr Zugriff auf die AWS Directory Service-APIs auf die von Ihnen angegebene, private Netzwerkkonnektivität beschränkt werden, sodass keine Anforderungen an ein Internet-Gateway oder ein NAT-Gerät erforderlich sind. Dies umfasst alle wichtigen Abläufe, wie das Erstellen von Verzeichnissen, das Konfigurieren von Vertrauensbeziehungen, das Verwalten von Benutzerkonten und das Hinzufügen von Benutzern zu Gruppen. Diese Funktion ist besonders nützlich für Unternehmen, die eine strikte Trennung zwischen ihren Workloads und der öffentlichen Netzwerkkonnektivität aufrechterhalten müssen.

Um eine private Verbindung herzustellen, erstellen Sie einen Amazon VPC-Schnittstellenendpunkt, der von AWS PrivateLink unterstützt wird. Dieser erstellt in jedem aktivierten Subnetz vom Anforderer verwaltete Netzwerkschnittstellen, die als Einstiegspunkte für den Datenverkehr der Directory Service-API dienen. Dieses Feature ist in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen AWS Directory Service unterstützt wird. Weitere Informationen erhalten Sie in der Dokumentation zu AWS Directory Service.