Amazon OpenSearch Service unterstützt Managed Prometheus und Agent Tracing
Amazon OpenSearch Service bietet jetzt ein einheitliches Beobachtbarkeitserlebnis, das Metriken, Logs, Traces und KI-Agent-Tracing in einer einzigen Oberfläche zusammenführt. In dieser Version werden die native Integration mit Amazon Managed Service für Prometheus und umfassende Funktionen zur Agentenverfolgung eingeführt, um doppelten Herausforderungen zu begegnen, sprich den unerschwinglichen Kosten von Premium-Beobachtbarkeitsplattformen und der betrieblichen Komplexität aufgrund fragmentierter Tools. Site Reliability Engineers, DevOps Engineers und Platform Engineering-Teams können jetzt ihren Beobachtbarkeits-Stack konsolidieren, ohne kostspielige Datenduplizierung oder ständigen Kontextwechsel zwischen mehreren Tools.
Sie können jetzt Prometheus-Metriken direkt mit der nativen PromQL-Syntax zusammen mit Protokollen und Traces im Beobachtbarkeits-Workspace der OpenSearch-Benutzeroberfläche abfragen, ohne Daten zu duplizieren. In Kombination mit neuen Workflows zur Anwendungsüberwachung, die auf RED-Metriken (Rate, Errors, Duration) und KI-Agent-Tracing unter Verwendung der semantischen OpenTelemetry GenAI-Konventionen basieren, können Betriebsteams Slow-Traces mit Anwendungsprotokollen korrelieren, Prometheus-Metriken auf Service-Dashboards überlagern und die Ausführung von LLM-Agenten verfolgen – und das alles, ohne die Tools wechseln zu müssen. Diese Live-Abfragearchitektur bietet eine erhebliche Kostenreduzierung im Vergleich zu Premium-Plattformen und gewährleistet gleichzeitig die betriebliche Exzellenz.
Das neue einheitliche Beobachtbarkeitserlebnis ist auf der OpenSearch-Benutzeroberfläche in 20 AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA West (Nordkalifornien, Oregon), Asien-Pazifik (Hongkong, Mumbai, Osaka, Seoul, Singapur, Sydney, Tokio), Europa (Frankfurt, Irland, London, Mailand, Paris, Spanien, Stockholm), Kanada (Zentral) und Südamerika (São Paulo).
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur OpenSearch Service-Beobachtbarkeit und in der Dokumentation zu Direct Query.