Amazon EKS unterstützt jetzt EFA- und Placement-Gruppen auf Amazon EKS Auto Mode und Karpenter

Veröffentlicht am: 22. Juli 2026

Amazon Elastic Kubernetes Service (EKS) unterstützt jetzt Amazon EC2-Placement-Gruppen und die Elastic Fabric Adapter (EFA)-Netzwerkgerätekonfiguration für Knotenpools auf EKS Auto Mode und im Open-Source-Projekt Karpenter, sodass Sie EKS-Workloads im Hinblick auf Leistung und Verfügbarkeit optimieren können. Mit diesen Funktionen können Sie die Konfiguration der EFA-Netzwerkschnittstelle steuern und festlegen, wie EC2-Instances physisch über die AWS-Infrastruktur verteilt werden, um verteilte Schulungs- und Inferenz-Workloads zu ermöglichen.

Mit EKS Auto Mode und der EFA-Konfiguration von Karpenter können Sie Netzwerkschnittstellen als reine EFA-Schnittstellen oder als Standard-ENI auf EFA-fähigen Instances mit Knotenpools mit dynamischer und statischer Kapazität konfigurieren. Reine EFA-Schnittstellen verbrauchen keine IP-Adressen, sodass Sie die IP-Nutzung in Ihrer VPC genau kontrollieren und gleichzeitig die volle Interconnect-Bandbreite nutzen können. Dank der Unterstützung von Placement-Gruppen können Sie EC2-Instances mithilfe von Cluster-, Spread- oder Partitionsstrategien direkt über Ihre EKS-Auto-Mode- oder Karpenter-Knotenpool-Konfiguration starten. So haben Sie die Kontrolle darüber, wie Instances physisch verteilt werden, ohne dass zusätzliche betriebliche Workarounds erforderlich sind. Zusammen ermöglichen Ihnen diese Funktionen die nötige Optimierung der Leistung, Verfügbarkeit und Fehlerisolierung für Ihre Workloads, unabhängig davon, ob der Durchsatz für verteilte Trainingsjobs maximiert oder der Auswirkungsradius kritischer Produktionsdienste minimiert werden soll.

Diese Features sind in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen auch Amazon EKS verfügbar ist. Weiterführende Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch für EKS Auto Mode und in der Karpenter-Dokumentation.