Amazon Location Service erweitert Places-APIs um neue Adress- und Suchoptionen
Heute kündigte Amazon Location Service neue Verbesserungen an den Places-APIs an, wodurch Entwickler mehr Kontrolle über die Formatierung von Adressnamen, mehrsprachige Adressen, reiseoptimierte POI-Suche und Drive-Through-Daten haben. Diese Funktionen umfassen die APIs Geocode, ReverseGeocode, GetPlace, Suggest, Autocomplete, SearchNearby und SearchText.
Entwickler können jetzt mithilfe des neuen AddressNamesMode-Parameters steuern, wie Adresskomponentennamen zurückgegeben werden. Standardmäßig werden Adressen mit normalisierten (kanonischen) Namen zurückgegeben; Entwickler können stattdessen übereinstimmende Namen (wie im Input) oder administrative Namen (Regierungshierarchie) anfordern. Der neue Parameter AddressTranslations gibt Übersetzungen von Ortsnamen in über 50 Sprachen zurück und erleichtert so die Erstellung mehrsprachiger Anwendungen. Ein TravelMode-Parameter optimiert die Suggest- und SearchText-Ergebnisse für reisende Nutzer und verbessert so die Relevanz für Navigations- und Fahrzeugszenarien. Darüber hinaus geben GetPlace, Suggest, SearchNearby und SearchText jetzt ein DriveThrough-Attribut zurück, das angibt, ob ein Ort einen Drive-Through-Service anbietet – nützlich für Logistik-, Essenslieferungs- und Navigationsanwendungen. Die Geocode-API unterstützt jetzt auch ein neues parsing.additionalInfo-Antwortfeld mit zusätzlichen Details darüber, wie die Input-Adresse interpretiert wurde.
Amazon Location Service ist in den folgenden AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Ohio), USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), Europa (Frankfurt), Europa (Irland), Europa (London), Europa (Spanien), Europa (Stockholm), Südamerika (São Paulo) und AWS GovCloud (USA-West).
Lesen Sie zunächst die Amazon Location Service Places API-Referenz oder erfahren Sie mehr über Places im Amazon Location Service-Entwicklerhandbuch.