Amazon WorkSpaces Applications veröffentlicht jetzt verbesserte Beobachtbarkeitsmetriken
Amazon WorkSpaces Applications veröffentlicht jetzt zusätzliche Metriken für Leistung und den Zustand der Sitzungen auf Amazon CloudWatch, sodass IT-Administratoren einen tieferen Einblick in ihre Workloads für das Anwendungsstreaming erhalten. Diese neuen Metriken umfassen die Netzwerkleistung, die Auslastung der Rechenressourcen und Ereignisse im Sitzungszyklus – und das alles ohne zusätzliche Kosten.
Mit diesen Metriken können Administratoren proaktiv Probleme identifizieren und beheben, die sich auf das Erlebnis der Endbenutzer auswirken. Metriken wie die TCP-Übertragungsrate und das Überlastungsfenster helfen beispielsweise dabei, die Netzwerkverschlechterung zu lokalisieren, während GPU-Auslastung und Festplattenfehler auf Speicherseiten zu Ressourcenengpässen führen, bevor sie sich auf die Sitzungsqualität auswirken. Metriken zum Lebenszyklus der Sitzung wie Verbindungsausfälle und Verbindungsdauer ermöglichen es Teams, CloudWatch-Alarme zur schnellen Erkennung von Verbindungsproblemen einzurichten, benutzerdefinierte Dashboards für eine flottenweite Sichtbarkeit zu erstellen und die durchschnittliche Zeit bis zur Behebung zu verkürzen.
Diese Metriken sind in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Amazon WorkSpaces Applications unterstützt werden.
Navigieren Sie zunächst zur Amazon CloudWatch-Konsole und beobachten Sie diese Metriken oder aktualisieren Sie Ihre benutzerdefinierten Dashboards für WorkSpaces Applications. Sie können diese Metriken auch über das automatische Dashboard von WorkSpaces Applications überwachen. Weitere Informationen zur Verfügbarkeit von Metriken nach Betriebssystem finden Sie in der Dokumentation zu Amazon WorkSpaces Applications und in der Referenz zu CloudWatch-Metriken.