AWS Cloud Map bietet nun Unterstützung für die kontoübergreifende Serviceerkennung

Veröffentlicht am: 14. Aug. 2025

AWS Cloud Map unterstützt nun die kontoübergreifende Serviceerkennung durch die Integration mit AWS Resource Access Manager (AWS RAM). Mit dieser Erweiterung können Sie Cloud-Ressourcen wie Amazon ECS-Aufgaben, Amazon EC2-Instances und Amazon DynamoDB-Tabellen nahtlos über AWS-Konten hinweg verwalten und erkennen. Durch die Freigabe Ihres AWS Cloud Map-Namespace über AWS RAM können Workloads in anderen Konten Ressourcen erkennen und verwalten, die in diesem Namespace registriert sind. Diese Erweiterung vereinfacht die gemeinsame Nutzung von Ressourcen, reduziert Doppelarbeit und fördert die konsistente Serviceerkennung in verschiedenen Umgebungen für Unternehmen mit Mehrkontenarchitekturen.

Sie können nun Ihre AWS Cloud Map-Namespaces mithilfe von AWS RAM für einzelne AWS-Konten, bestimmte Organisationseinheiten (OUs) oder Ihre gesamte AWS-Organisation freigeben. Erstellen Sie zunächst eine Ressourcenfreigabe in AWS RAM, fügen Sie die Namespaces hinzu, die Sie freigeben möchten, und geben Sie die Prinzipale (Konten, OUs oder die Organisation) an, die Zugriff erhalten sollen. Dadurch können Plattformingenieure ein zentrales Service-Register – oder eine kleine Gruppe von Registern – verwalten und diese über mehrere Konten hinweg gemeinsam nutzen, was die Serviceerkennung vereinfacht. Anwendungsentwickler können dann Dienste erstellen, die auf einer konsistenten, gemeinsam genutzten Registrierung basieren, ohne sich um die Verfügbarkeit oder Synchronisierung zwischen Konten kümmern zu müssen. Die Unterstützung der kontenübergreifenden Serviceerkennung durch AWS Cloud Map verbessert die betriebliche Effizienz und erleichtert die Skalierung der Serviceerkennung bei Wachstum Ihres Unternehmens, indem Doppelarbeit reduziert und der Zugriff auf Namespaces optimiert wird.

Diese Funktion ist ab sofort in allen kommerziellen AWS-Regionen über die AWS-Managementkonsole, API, SDK, CLI und CloudFormation verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur AWS Cloud Map.