AWS HealthImaging kündigt eine detaillierte Zugriffskontrolle auf Studienebene an
AWS HealthImaging unterstützt jetzt eine detaillierte Zugriffskontrolle. Dadurch können Unternehmen den Zugriff auf medizinische Bildgebungsdaten auf DICOM-Studien- und Serienebene sicher verwalten. Workflows in der medizinischen Bildgebung basieren in der Regel auf DICOM-Studien, die in AWS HealthImaging als eine oder mehrere Ressourcen von Bilddatensätzen gespeichert werden. Jetzt können Kunden den Benutzern mit einfach zu pflegenden IAM-Richtlinien problemlos Zugriff auf alle Bilddatensätze für eine Reihe von DICOM-Studien oder -Serien gewähren.
Kunden erteilen nun Berechtigungen für DICOMWeb-APIs mithilfe von DICOM Study Instance UIDs und Series Instance UIDs direkt in ihren IAM-Richtlinien, sodass keine ARNs für einzelne Bilddatensätze aufgelistet werden müssen. Kunden können jetzt dynamische, temporäre Zugriffsberechtigungen mithilfe von AWS-Security-Token-Service(STS)-Sitzungsrichtlinien mit Authentifizierung mit niedriger Latenz erstellen. Diese Funktion verbessert den Schutz für geschützte Gesundheitsdaten (PHI), indem Zugriffsberechtigungen auf bestimmte Studien oder Serien und nicht auf ganze Datenspeicher beschränkt werden. Dieser Launch verbessert die Unterstützung von Anwendungsfällen wie den Zugriff auf Fallebene für Pathologen, den Austausch radiologischer Studien mit externen Partnern und die kontrollierte Verteilung von Forschungsdaten. Weitere Informationen finden Sie im Entwicklerhandbuch zu AWS HealthImaging.
AWS HealthImaging ist ein HIPAA-fähiger Service, der es Gesundheitsdienstleistern, Biowissenschaftlern und ihren Softwarepartnern ermöglicht, medizinische Bilder zu speichern, zu analysieren und weiterzugeben. AWS HealthImaging ist in den folgenden AWS-Regionen allgemein verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Sydney), Europa (Irland) und Europa (London).