Amazon WorkSpaces Personal unterstützt jetzt eindeutige DNS-Namen für PrivateLink
Amazon WorkSpaces Personal bietet jetzt eindeutige, öffentlich auflösbare Domain Name System (DNS)-Namen für jeden AWS PrivateLink Virtual Private Cloud (VPC)-Endpunkt, sodass Unternehmenskunden WorkSpaces auf mehreren AWS-VPCs und Konten ohne DNS-Auflösungskonflikte bereitstellen können. Jeder Schnittstellen-VPC-Endpunkt erhält jetzt zusätzlich zum vorherigen generischen DNS-Namen, der von allen Endpunkten gemeinsam genutzt wurde, einen global eindeutigen, von AWS verwalteten DNS-Namen.
Diese Erweiterung ermöglicht es Kunden, den Datenverkehr in Umgebungen mit mehreren Konten mit zentralisierter DNS-Infrastruktur angemessen weiterzuleiten. Kunden können jetzt Verzeichnisse von WorkSpaces Personal auf verschiedenen VPCs und AWS-Konten bereitstellen und gleichzeitig eine angemessene Sicherheitsisolierung beibehalten, wodurch die DNS-Namenskollision vermieden wird, die Kunden zuvor daran gehindert hat, separate Schnittstellen-VPC-Endpunkte kontoübergreifend zu verwenden. Die öffentlich auflösbaren DNS-Namen vereinfachen die Konfiguration und sorgen gleichzeitig für Sicherheit, da sie in private IP-Adressen aufgelöst werden, auf die nur innerhalb der jeweiligen VPC zugegriffen werden kann. Die eindeutigen DNS-Namen werden während ihres gesamten Lebenszyklus automatisch von AWS verwaltet, sodass keine zusätzliche Route-53-Konfiguration oder benutzerdefinierte DNS-Verwaltung erforderlich ist.
Dieses Feature ist in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen PrivateLink in Amazon WorkSpaces Personal verfügbar ist.
Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Amazon WorkSpaces PrivateLink. Einzelheiten zur Konfiguration finden Sie im Administrationshandbuch zu WorkSpaces. Bestehende Kunden profitieren automatisch von dieser Erweiterung, da das System die Abwärtskompatibilität mit früheren DNS-Konfigurationen beibehält.