Amazon RDS für SQL Server unterstützt jetzt Microsoft SQL Server 2025
Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für SQL Server unterstützt jetzt Microsoft SQL Server 2025 für die Ausgaben Enterprise, Standard und Developer.
SQL Server 2025 bringt die KI-Integration direkt in die Datenbank-Engine, sodass Kunden externe REST-Endpunkte ohne zusätzliche Middleware von T-SQL aus aufrufen können. Kunden, die RDS for SQL Server ausführen, können diese Funktion nutzen, um bestehende Datenbank-Workloads sicher in AWS-Services wie Amazon Bedrock, Amazon SageMaker, Amazon S3 und AWS Lambda zu integrieren, ohne die Anwendungen neu zu gestalten. Das ermöglicht Szenarien wie einen KI-gestützten Abfrageberater, automatisierte Leistungsanalysen, ereignisgesteuerte Workflows und den Aufruf benutzerdefinierter Webservices auf Amazon EC2.
SQL Server 2025 führt eine neue kostenlose Edition für Entwicklung und Tests ohne Lizenzkosten ein (Standard Developer Edition oder Dev-SE), und die Kapazität der Standard Edition erhöht sich erheblich auf bis zu 32 Kerne und 256 GB Pufferpoolspeicher. Die Standard Edition erhält außerdem Resource Governor, das zuvor exklusiv für die Enterprise Edition verfügbar war. SQL Server 2025 führt außerdem einen nativen Vektordatentyp zum Speichern und Abfragen von Vektoreinbettungen direkt in der Datenbank ein.
Kunden, die frühere SQL Server-Versionen auf RDS ausführen, können ein Upgrade auf SQL Server 2025 durchführen, indem sie die DB-Engine-Version ändern. Kunden, die SQL Server lokal ausführen, können migrieren, um diese Funktionen mit einer vollständig verwalteten Infrastruktur zu nutzen. Weitere Informationen finden Sie im Amazon RDS für SQL Server-Benutzerhandbuch. Weitere Informationen zu aktuellen Preisen und regionaler Verfügbarkeit finden Sie unter Preise für Amazon RDS für SQL Server.