Amazon EKS erweitert die Überwachung der Kubernetes-Steuerungsebene
Amazon EKS bietet neue intuitive Dashboards in der EKS-Konsole und einen breiteren Satz von Metriken für die Kubernetes-Steuerungsebenen für einen erweiterten Einblick in die Kubernetes-Steuerungsebene. Damit können Cluster-Administratoren Probleme schnell erkennen, diagnostizieren und beheben. Alle EKS-Cluster auf Kubernetes-Version 1.28 und höher zeigen jetzt automatisch einen kuratierten Satz von Dashboards an, die wichtige Metriken der Steuerungsebene in der EKS-Konsole visualisieren, um die Überwachung von Zustand und Leistung der Steuerungsebene einfacher zu machen. Zusätzlich werden ein breiterer Satz von Metriken auf Steuerungsebene in Amazon CloudWatch und einem Prometheus-Endpunkt verfügbar gemacht, was Kunden die Flexibilität gibt, ihre bevorzugte Überwachungslösung zu verwenden, ganz gleich ob Amazon CloudWatch, Amazon Managed Service für Prometheus oder Drittanbieter-Überwachungstools.
Die neu eingeführten vorkonfigurierten Dashboards in der EKS-Konsole bieten Cluster-Administratoren visuelle Darstellungen der wichtigsten Metriken der Steuerungsebene und ermöglichen eine schnelle Einschätzung des Zustands und der Leistung der Steuerungsebene. Zusätzlich können die Dashboards der EKS-Konsole jetzt in Amazon-CloudWatch-Log-Insights-Abfragen integriert werden, sodass kritische Erkenntnisse aus den Protokollen der Steuerungsebene direkt in der Konsole angezeigt werden. Schließlich erhalten Kunden jetzt zusätzlich zu den bestehenden API-Servermetriken auch Zugriff auf die Kubernetes-Steuerungsebenen-Metriken von kube-scheduler und kube-controller-manager.
Das neue Satz von Dashboards und Metriken ist in allen kommerziellen AWS-Regionen und AWS GovCloud (USA)-Regionen ohne zusätzliche Kosten verfügbar. Weitere Informationen finden Sie im Blogbeitrag zur Einführung oder im EKS-Benutzerhandbuch.