AWS bietet eine erweiterte Ursachenforschung zur Erklärung von Kostenanomalien
Heute kündigt AWS neue Funktionen zur erweiterten Ursachenanalyse in AWS Cost Anomaly Detection an, die Sie ermächtigen, zugrunde liegende Faktoren für ungeplante Kostensteigerungen, besser zu lokalisieren und zu beheben. Durch das Erstellen von Anomalieerkennungen können Sie die Ausgaben für Services, Mitgliedskonten, Kostenzuordnungs-Tags und Kostenkategorien analysieren. Sobald eine Kostenanomalie erkannt wurde, analysiert und bewertet Cost Anomaly Detection nun alle möglichen Kombinationen von Services, Konten, Regionen und Nutzungsarten auf ihre Kostenauswirkunge und zeigt die zehn wichtigsten Ursachen mit den entsprechenden Kostenbeiträgen an.
Wenn Sie zusätzliche Informationen über die Schlüsselfaktoren hinter einer Anomalie erhalten, können Sie die spezifischen Faktoren besser identifizieren, die am meisten zu einem Kostenanstieg beigetragen haben, z. B. welche Kombination aus verknüpftem Konto, Region und Nutzungsart zu höheren Ausgaben für einen bestimmten Service geführt hat. Wenn die wichtigsten Ursachen geordnet nach ihren Kostenauswirkungen sortiert sind, können Sie schneller und gezielter Maßnahmen ergreifen, um die Kernprobleme anzugehen, bevor weitere ungeplante Kosten entstehen.
Die erweiterte Ursachenanalyse ist in allen AWS-Regionen verfügbar, mit Ausnahme der Regionen AWS GovCloud (USA) und China. Weitere Informationen über das neue Feature, AWS Cost Anomaly Detection, und dazu, wie Sie das Risiko von Überraschungen bei Ausgaben reduzieren können, finden Sie auf der Produktseite, in der Dokumentation und im Blogbeitrag zur Einführung von AWS Cost Anomaly Detection.