Amazon Managed Service für Prometheus unterstützt jetzt labelbasierte Limits für aktive Serien

Veröffentlicht am: 18. Apr. 2025

Amazon Managed Service für Prometheus unterstützt jetzt labelbasierte Limits für aktive Serien innerhalb Ihres Workspaces. Mit dieser Funktion können Sie das Volumen aktiver Serien für verschiedene Erzeuger verwalten, z. B. Anwendungen, Services oder Teams, die sich einen Workspace teilen.

Jetzt können Sie den verschiedenen Metrik-Erzeugern innerhalb Ihres Workspaces spezifische Limits für aktiven Serien zuweisen, sodass Sie Ihre kritischen Metriken schützen können. Wenn eine Untergruppe von Metriken einen unerwarteten Anstieg verzeichnet, werden nur die Metriken gedrosselt, die dieselben labelbasierten Limits für aktive Serien haben. Beispielsweise können Sie mithilfe von Labelmengen wie {app="payment-service“, environment="prod"} verschiedene Limits für Metriken unterschiedlicher Anwendungen festlegen. Wenn die Zahlungsanwendung einen unerwarteten Anstieg der Metriken erzeugt, werden nur aufgenommene Metriken gedrosselt, die Ihren Ursprung in der Zahlungsanwendung haben.

Diese Erfahrung wird durch die neuen Workspace Configuration-APIs ermöglicht. Mithilfe dieser APIs können Sie auch die Datenaufbewahrungsdauer für Ihren Workspace verwalten. Sie können die Anzahl der Tage festlegen, für die Metrikdaten innerhalb Ihres Workspace gespeichert werden sollen, bevor sie dauerhaft gelöscht werden. Rufen Sie zunächst die Registerkarte Workspace-Konfiguration von der AMP-Konsole aus auf oder verwenden Sie die AWS CLI, das SDK oder die APIs. Lesen Sie dazu bitte die ausführliche Dokumentation im Benutzerhandbuch zu Amazon Managed Service für Prometheus.

Dieses Feature ist jetzt in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Amazon Managed Service für Prometheus allgemein verfügbar ist.