AWS Budgets kündigt Unterstützung für zusätzliche Kostenmetriken und Filterfunktionen an

Veröffentlicht am: 29. Apr. 2025

AWS Budgets bietet jetzt erweiterte Filterfunktionen und Kostenmetriken, sodass Kunden ihre Cloud-Kosten flexibler verfolgen und verwalten können. Kunden können jetzt Budgets für neue Kostenkennzahlen wie unvermischte Nettokosten und amortisierte Nettokosten erstellen, sodass die Kosten nach Abzug von Rabatten überwacht werden können. Kunden können bei der Erstellung eines Budgets auch Dimensionswerte ausschließen und bestehende Cost-Explorer-Gebührentypen wie die angewendete Nutzung der Reservierung, die Vorauszahlung für den Savings Plan und die vom Savings Plan abgedeckte Nutzung einbeziehen.

Diese neuen Funktionen ermöglichen es Kunden, ihre Budgets anhand der tatsächlichen Kosten ihrer Anwendungen, Teams oder Kostenstellen abzuwägen. Automatisierte Rabatte und erweiterte Filter werden unterstützt. Zum Beispiel können Kunden jetzt Budgets erstellen, die Savings Plans und Reservierungsrabatte enthalten, um sicherzustellen, dass die budgetierten Beträge und die tatsächlich in Rechnung gestellten Kosten aufeinander abgestimmt sind. Die neuen Funktionen zum Ausschließen von Dimensionen ermöglichen es Kunden, gezieltere Budgets zu erstellen. So könnte beispielsweise ein Entwicklungsteam seine Projektausgaben verfolgen, indem es gemeinsame Unternehmensdienstleistungen ausschließt, oder ein Finanzteam könnte regionale Ausgaben überwachen, indem es globale Dienstleistungen ausschließt.

Diese Verbesserungen sind in allen AWS-Regionen verfügbar, mit Ausnahme der Regionen AWS GovCloud (USA) und China. Weitere Informationen zu diesem neuen Feature, AWS Budgets, und zur Kostenüberwachung finden Sie auf der Produktseite und in der Dokumentation zu AWS Budget.