AWS End User Messaging hilft Kunden dabei, SMS-Pumping zu bekämpfen
Heute führt AWS End User Messaging neue Funktionen ein, um Entwicklern dabei zu helfen, künstlich aufgeblähten Traffic (AIT), auch bekannt als SMS-Pumping, zu bekämpfen. AIT tritt auf, wenn böswillige Akteure automatisierte Systeme oder Bots verwenden, um große Mengen an SMS-Nachrichten auszulösen, was zu unerwarteten Gebühren führt, die Unternehmen jedes Jahr Millionen von Dollar kosten können.
Mit End User Messaging SMS Protect können Entwickler jetzt AIT-Erkennungsregeln für ganze Länder oder bestimmte Messaging-Anwendungsfälle konfigurieren. Die präzise abgestufte Steuerung hilft Entwicklern dabei, potenziellen Missbrauch genauer zu erkennen und ermöglicht gleichzeitig die Übermittlung legitimer Nachrichten. End User Messaging identifiziert und blockiert jetzt Nachrichten, die ein potenzielles Pumping-Risiko bergen. Die Ergebnisse werden auf Dashboards in der Konsole, in CloudWatch-Metriken und in SMS-Ereignissen angezeigt.
Diese neuen AIT-Mitigationen sind in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen AWS End User Messaging angeboten wird. Die AIT-Überwachung und der Filter von SMS Protect kosten zusätzlich zu den Standard-SMS-Gebühren 0,01 USD pro Nachricht. Kunden werden keine SMS-Gebühren pro Nachricht für Nachrichten berechnet, die durch SMS Protect blockiert wurden.
Weitere Informationen zu diesen neuen Features finden Sie im Benutzerhandbuch für Protect im AWS End User Messaging SMS. Sie können auch noch heute beginnen, indem Sie die AWS-End-User-Messaging-Konsole besuchen oder unsere API-Dokumentation lesen.