AWS HealthOmics unterstützt jetzt Output-Mapping-Dateien für CWL-Workflows

Veröffentlicht am: 14. Mai 2025

Heute kündigt AWS HealthOmics eine verbesserte Unterstützung der Common Workflow Language (CWL) an, indem automatisch umfassende outputs.json-Mapping-Dateien für jede Workflow-Ausführung generiert werden. Mit diesem Launch liefert HealthOmics Forschern und Bioinformatikern nun einen vollständigen Katalog aller Ergebnisse, die durch Workflow-Läufe generiert wurden, zusammen mit ihren genauen Speicherorten in Amazon S3. AWS HealthOmics ist ein HIPAA-fähiger Service, der Kunden aus dem Bereich Gesundheitswesen und Biowissenschaften zur Verfügung steht, um mit vollständig verwalteten biologischen Datenspeichern und Workflows wissenschaftliche Durchbrüche zu beschleunigen.

Die neue Output-Mapping-Funktion vereinfacht die nachgelagerte Prozessautomatisierung und Validierung der Ausführungsergebnisse und ermöglicht so effizientere Datenanalysepipelines. Kunden können jetzt alle Workflow-Ergebnisse ohne manuelle Nachverfolgung oder benutzerdefinierte Parsing-Skripte einfach verfolgen und darauf zugreifen. Das spart Zeit und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Fehlern bei der Arbeit mit umfangreichen, komplexen, mehrstufigen Bioinformatik-Workflows.

CWL-Output-Mapping-Dateien werden jetzt in allen Regionen unterstützt, in denen AWS HealthOmics verfügbar ist: USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Oregon), Europa (Frankfurt, Irland, London), Asien-Pazifik (Singapur) und Israel (Tel Aviv).

Weitere Informationen zu AWS HealthOmics und diesem neuen Feature finden Sie in der Dokumentation zu AWS HealthOmics.