Amazon DynamoDB unterstützt nun detailliertere Ausnahmen für Drosselungsfehler
DynamoDB unterstützt nun detailliertere Drosselungsausnahmen zusammen mit den entsprechenden Amazon CloudWatch-Metriken. Die zusätzlichen Felder in den neuen Drosselungsausnahmen identifizieren die spezifischen Ressourcen und Gründe für Drosselungsereignisse, wodurch Probleme im Zusammenhang mit Drosselung leichter zu verstehen und zu diagnostizieren sind.
Sie können die neuen Amazon CloudWatch-Metriken sofort einsehen. Nach dem Upgrade Ihres SDK auf die neueste Version werden Ihnen auch die neuen granularen Drosselungsausnahmen angezeigt. Jede Drosselungsausnahme enthält nun eine Liste mit Gründen, warum die Anfrage gedrosselt wurde, sowie den Amazon-Ressourcennamen (ARN) der Tabelle oder des Index, die bzw. der gedrosselt wurde. Diese neuen Gründe für Drosselungsausnahmen helfen Ihnen zu verstehen, warum eine Drosselung vorgenommen wurde, und ermöglichen Ihnen, Korrekturmaßnahmen zu ergreifen, wie beispielsweise die Anpassung des konfigurierten Durchsatzes, die Umstellung Ihrer Tabelle auf den On-Demand-Kapazitätsmodus oder die Optimierung der Datenzugriffsmuster.
Die detaillierteren Ausnahmen für die Drosselung und die entsprechenden Metriken sind in allen kommerziellen AWS-Regionen, den AWS GovCloud (USA)-Regionen und den China-Regionen verfügbar.
Zum Einstieg empfehlen wir die folgende Ressourcenliste:
- Diagnose von Drosselungsproblemen im DynamoDB-Entwicklerhandbuch
- Verbesserte Beobachtbarkeit der Drosselung im Amazon DynamoDB Blogbeitrag
- Fehlerbehebung bei Drosselung im DynamoDB-Entwicklerhandbuch