AWS Managed Microsoft AD erhöht die Beschränkungen für die Freigabe von Verzeichnissen

Veröffentlicht am: 15. Aug. 2025

AWS hat die Beschränkungen für die gemeinsame Nutzung von Konten für die AWS Managed Microsoft AD-Verzeichnisfreigabe erhöht, sodass Kunden ihre Verzeichnisse nun mit deutlich mehr AWS-Konten teilen können. Die Begrenzung für die Standard Edition wurde von 5 auf 25 Konten erhöht, während die Begrenzung für die Enterprise Edition von 125 auf 500 Konten erweitert wurde. Diese erweiterten Limits beseitigen bisherige technische Einschränkungen und ermöglichen es Unternehmen, ihre Verzeichnisinfrastruktur in ihren AWS-Umgebungen effektiver zu skalieren.

Die erhöhten Limits unterstützen Unternehmenskunden bei der Konsolidierung ihrer Active Directory-Infrastruktur und reduzieren die Komplexität des Betriebs, indem sie größere AWS-Konten aus einem einzigen verwalteten Verzeichnis heraus unterstützen. Unternehmen können nun die Authentifizierung und Verwaltung über Hunderte von AWS-Konten hinweg zentralisieren, wodurch komplexe Workarounds mit mehreren Verzeichnisbereitstellungen entfallen.

Diese Funktionserweiterung ist in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen AWS Managed Microsoft AD derzeit unterstützt wird.

Weitere Informationen zur AWS Managed Microsoft AD-Verzeichnisfreigabe finden Sie in der Dokumentation zu AWS Directory Service. Ausführliche Informationen zu den Funktionen und zur Einrichtung der Verzeichnisfreigabe finden Sie auf der AWS-Seite zur Freigabe von verwalteten Microsoft AD-Verzeichnissen. Siehe die AWS-Regionentabelle für regionale Verfügbarkeitsinformationen.