Ankündigung neuer Amazon EC2 Hpc8a-Instances für Hochleistungsdatenverarbeitung
AWS kündigt Amazon EC2 Hpc8a-Instances an – die nächste Generation von für Hochleistungsdatenverarbeitung optimierten Instances, die von AMD EPYC-Prozessoren der 5. Generation angetrieben wird (früher Turin genannt). Mit einer maximalen Frequenz von 4,5 GHz bieten Hpc8a-Instances im Vergleich zu Hpc7a-Instances eine bis zu 40 % höhere Leistung und ein bis zu 25 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis. So können Kunden rechenintensive Workloads beschleunigen und gleichzeitig die Kosten optimieren.
Hpc8a-Instances basieren auf den neuesten AWS-Nitro-Karten der sechsten Generation und sind für rechenintensive, latenzempfindliche HPC-Workloads konzipiert. Sie eignen sich ideal für eng gekoppelte Anwendungen wie numerische Strömungsdynamik (CFD), Wettervorhersagen, explizite Finite-Elemente-Analytik (FEA) und multiphysikalische Simulationen, die eine schnelle Kommunikation zwischen den Knoten und eine gleichbleibend hohe Performance erfordern.
Hpc8a-Instances verfügen über 192 Kerne, 768 GiB Arbeitsspeicher und 300 Gbit/s an Elastic Fabric Adapter (EFA)-Netzwerkbandbreite, was eine schnelle Cluster-Skalierung mit niedriger Latenz für umfangreiche HPC-Workloads ermöglicht. Im Vergleich zu Hpc7a-Instances bieten Hpc8a-Instances außerdem eine um bis zu 42 % höhere Speicherbandbreite, wodurch die Performance für speicherintensive Simulationen und wissenschaftliche Workloads weiter verbessert wird.
Hpc8a-Instances sind seit heute in USA Ost (Ohio) und Europa (Stockholm) verfügbar. Kunden können Hpc8a-Instances über Saving Plans oder On-Demand-Instances erwerben. Melden Sie sich zum Einstieg bei der AWS-Managementkonsole an. Weitere Informationen finden Sie auf der Amazon-EC2-Hpc8a-Instance-Seite oder im AWS-News-Blog.