AWS Security Hub bietet jetzt Network Scanning zur Identifizierung öffentlich erreichbarer Ressourcen

Veröffentlicht am: 8. Juli 2026

Ab sofort bietet AWS Security Hub nun Network Scanning, eine Funktion, die Ressourcen in Ihrer Umgebung identifiziert, die über das öffentliche Internet erreichbar sind.  Network Scanning untersucht Ihre Ressourcen aus dem Internet, um die tatsächliche Erreichbarkeit zu ermitteln – nicht nur, welche Ressourcen auf Grundlage von Sicherheitsgruppenregeln und Routingtabellen theoretisch erreichbar wären. Die Funktion erkennt öffentliche IP-Adressen, virtuelle Maschinen und Load Balancer in Ihren AWS- und Azure-Umgebungen, identifiziert erreichbare Ports und ermittelt, welche Dienste dahinter laufen. Dieser Ansatz ergänzt die bestehenden Ergebnisse von Security Hub zur Netzwerkerreichbarkeit, die Konfigurationen aufzeigen, durch die Ressourcen möglicherweise aus dem Internet erreichbar sein könnten.  Network Scanning bestätigt die tatsächliche Erreichbarkeit über das Internet. Jeder erreichbare Port generiert eine Security Hub-Ergebnis mit Hinweisen zum erkannten Port und Dienst. Security Hub Exposures korreliert diese Ergebnisse dann automatisch mit anderen Ergebnissen und Ressourcenkonfigurationen, um das Gesamtrisiko zu ermitteln.

Bestandskunden können Network Scanning in einzelnen Konten und Regionen oder über eine Konfigurationsrichtlinie unternehmensweit aktivieren. Für neue Security Hub-Kunden ist Network Scanning standardmäßig aktiviert. Network Scanning ist in Security Hub Essentials in allen kommerziellen AWS-Regionen, die Security Hub unterstützen, ohne zusätzliche Kosten enthalten. Weitere Informationen finden Sie im Benutzerleitfaden zu AWS Security Hub und auf der Produktseite von AWS Security Hub. Eine vollständige Auflistung der Regionen finden Sie in der Liste regionaler AWS-Services.