AWS IoT Device Management mit neuen Funktionen für den Softwarepaket-Katalog und Jobs
Veröffentlicht am:
19. Sept. 2024
Heute kündigt AWS die allgemeine Verfügbarkeit neuer Funktionen und Verbesserungen für den Softwarepaket-Katalog (SPC) von AWS IoT Device Management und AWS IoT Device Management Jobs an. Die neuen Funktionen:
- Zuweisen und Speichern branchenüblicher Software-Stücklistendateien (SBOM) mit Paketversionen, um detaillierte Einblicke in den Softwarebestand zu erhalten und potenzielle Sicherheitsrisiken proaktiv zu identifizieren und anzugehen.
- Vereinfachte Workflows zur Versionsbereitstellung mithilfe von Beispielanweisungssets für die Bereitstellung, auch „Rezepte“ genannt.
- Neue Paket- und Versionsplatzhalter in Jobdokumenten (Rezept), um Zielversionsattribute anzugeben, sodass Sie diese Attribute nicht für jedes einzelne Paketversionsupdate manuell eingeben müssen.
- Speichern von Artefakten, die mit jeder Softwareversion verknüpft sind, in einem Amazon Simple Storage Service (Amazon S3)-Bucket mit Verweis auf die Speicherorte im SPC, um eine optimierte Versionsbereitstellung zu ermöglichen.
- Paketversionen können als „Standard“ festgelegt und in einem Jobdokument referenziert werden, um die zugehörigen Metadaten und Bereitstellungsanweisungen während der Versionsbereitstellung schnell abzurufen.
- Sie können in einem Jobdokument einen vorsignierten S3-Platzhalter mit Bucket-Namen und eindeutigem Objektschlüssel angeben, um Artefakte sicher von einem bestimmten Ort abzurufen oder hochzuladen.
- Sie können sich das Jobdokument und die Metadaten vor und nach der Parameterersetzung ansehen, um einen Überblick über die Bereitstellung zu erhalten.
Die neuen Features sind in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen AWS IoT Device Management angeboten wird. Weitere Informationen über den Softwarepaket-Katalog und die Jobs-Features entnehmen Sie der öffentlichen AWS-Dokumentation. Um diese neuen Features zu nutzen, melden Sie sich bei der AWS-IoT-Managementkonsole an oder verwenden Sie die CLI.