Neptune Analytics fügt Unterstützung für kundenseitig verwaltete PrivateLink-Endpunkte hinzu

Veröffentlicht am: 27. Nov. 2024

Heute haben wir eine neues Features für Neptune Analytics eingeführt, das es Kunden erlaubt, Amazon-VPC-Schnittstellenendpunkte (Interface Endpoints) auf einfache Weise in ihrer Virtual Private Cloud (Amazon VPC) bereitzustellen. Diese Endpunkte bieten einen direkten Zugang von lokalen Anwendungen über VPN oder AWS Direct Connect und in den verschiedenen AWS-Regionen via VPC-Peering. Mit diesem Feature können Network Engineers VPC-Ressourcen zentral erstellen und verwalten. Durch die Nutzung von AWS PrivateLink und Schnittstellenendpunkten können Entwicklungsteams jetzt mit vereinfachter Konfiguration eine private, sichere Netzwerkverbindung von ihren Anwendungen zu Neptune Analytics einrichten.

Komplexe Netzwerkeinstellungen mussten von Entwicklungsteams bisher manuell konfiguriert werden, was betrieblichen Aufwand und mögliche Fehlkonfigurationen verursachte, die sich auf die Sicherheit und Konnektivität auswirken konnten. Mit der Unterstützung von AWS PrivateLink für Neptune Analytics können Kunden jetzt die private Konnektivität zwischen VPCs, Neptune Analytics und On-Premises-Rechenzentrum mit Schnittstellenendpunkten und privaten IP-Adressen optimieren. Der Ansatz verinfacht den Prozess, da er es zentralen Teams ermöglicht, PrivateLink-Endpunkte zu erstellen und zu verwalten und es Entwicklungsteams ermöglicht, diese PrivateLink-Endpunkte für ihre Diagramme zu verwenden, ohne die Notwendigkeit einer direkten Verwaltung. Die Markteinführung ermöglicht es Entwicklern, sich auf das Laden der Diagramme zu konzentrieren, wodurch die Zeit bis zur Amortisierung verkürzt und die gesamte Verwaltung vereinfacht wird.

Details zu den Kosten finden Sie unterAWS PrivateLink – Preise. Starten Sie zunächst das Feature über die AWS-API, die AWS CLI oder das AWS SDK.