AWS DataSync unterstützt jetzt VPC-Endpunktrichtlinien
AWS DataSync unterstützt jetzt Virtual Private Cloud (VPC)-Endpunktrichtlinien, mit denen Sie den Zugriff auf DataSync-API-Vorgänge über DataSync VPC-Service-Endpunkte und FIPS 140-3-fähige VPC-Service-Endpunkte kontrollieren können. Diese neue Funktion hilft Unternehmen, ihre Sicherheitslage zu verbessern und Compliance-Anforderungen zu erfüllen, wenn sie über VPC-Endpunkte auf DataSync-API-Vorgänge zugreifen.
Mit VPC-Endpunktrichtlinien können Sie bestimmte DataSync-API-Aktionen einschränken, auf die über Ihre VPC-Endpunkte zugegriffen wird. So können Sie beispielsweise steuern, welche AWS-Prinzipale auf DataSync-Vorgänge wie CreateTask, StartTaskExecution oder ListAgents zugreifen können. Diese Richtlinien arbeiten mit identitätsbasierten Richtlinien und ressourcenbasierten Richtlinien zusammen, um den Zugriff in Ihrer AWS-Umgebung zu sichern.
Diese Funktion ist in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen AWS DataSync zur Verfügung steht. Weitere Informationen zu FIPS 140-3 bei AWS finden Sie unter FIPS 140-3 Compliance. Weitere Informationen über VPC-Endpunktrichtlinien für AWS DataSync finden Sie im AWS DataSync Benutzerhandbuch.