AWS IoT Services erweitern die Unterstützung von VPC-Endpunkten und IPv6-Konnektivität

Veröffentlicht am: 14. Nov. 2025

AWS IoT Core, AWS IoT Device Management und AWS IoT Device Defender haben die Unterstützung für Virtual Private Cloud (VPC)-Endpunkte und IPv6 erweitert. Entwickler können jetzt AWS PrivateLink verwenden, um VPC-Endpunkte für alle Operationen auf der Datenebene, Verwaltungs-APIs und Anbieter von Anmeldeinformationen einzurichten. Dank dieser Verbesserung können IoT-Workloads vollständig innerhalb virtueller privater Clouds betrieben werden, ohne das öffentliche Internet zu durchqueren, wodurch die Sicherheitslage für IoT-Bereitstellungen verbessert wird.

Darüber hinaus bietet die IPv6-Unterstützung für VPC- und öffentliche Endpunkte Entwicklern die Flexibilität, IoT-Geräte und -Anwendungen entweder über IPv6 oder IPv4 zu verbinden. So können Unternehmen die lokalen Anforderungen für IPv6 erfüllen und gleichzeitig die Kompatibilität mit der bestehenden IPv4-Infrastruktur aufrechterhalten.

Diese Funktionen können über die AWS-Managementkonsole, AWS CLI und AWS CloudFormation konfiguriert werden. Die Funktionalität ist jetzt generell in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen die entsprechenden AWS IoT-Services angeboten werden. Weitere Informationen über die IPv6-Unterstützung und die VPCe-Unterstützung finden Kunden auf den Seiten der technischen Dokumentation von AWS IoT. Informationen zu den PrivateLink-Preisen finden Sie auf der AWS PrivateLink-Preisseite.