Amazon RDS for SQL Server führt optimierte CPUs mit Instances der neuen Generation zu einem bis zu 55 % niedrigeren Preis ein
Amazon RDS for SQL Server bringt optimierte CPUs mit Unterstützung für M7i- und R7i-Instance-Familien auf den Markt, die die Preise im Vergleich zu entsprechenden Instances der vorherigen Generation um bis zu 55% senken. Optimize CPU optimiert die SMT-Konfiguration (Simultaneous Multithreading), um die Kosten kommerzieller Software zu senken. Kunden können die Kosten senken, indem sie von ähnlichen Instances der 6. Generation auf M7i- und R7i-Instances upgraden. Darüber hinaus können Kunden bei Speicher- oder I/O-intensiven Datenbank-Workloads zusätzliche Kostensenkungen erzielen, indem sie die CPU-Konfiguration optimieren.
Der Preis für RDS for SQL Server für verbrauchte Datenbank-Instance-Stunden beinhaltet die Softwaregebühren für Microsoft Windows und Microsoft SQL Server. Optimize CPU deaktiviert SMT für Instances mit 2 oder mehr physischen CPU-Kernen. Dadurch wird die Anzahl der vCPUs reduziert, und die entsprechenden Gebühren für kommerzielle Software werden um 50 % reduziert, während die gleiche Anzahl physischer CPU-Kerne und eine nahezu äquivalente Leistung bereitgestellt wird. Die größten Einsparungen sind bei Instances ab 2Xlarge und höher sowie bei Instances möglich, die eine Multi-AZ-Bereitstellung verwenden, bei der RDS optimiert, um die SQL Server-Softwarekosten für nur einen einzelnen aktiven Knoten für die meiste Nutzung zu senken. Für Speicher- oder I/O-intensive Workloads können Kunden die Anzahl der aktiven physischen CPU-Kerne abstimmen, um weitere Einsparungen zu erzielen.
RDS for SQL Server unterstützt M7i- und R7i-Instances in allen AWS-Regionen. Bei ungebündelten Instance-Preisen werden die Datenbankkosten mit separaten Kosten für Drittanbieter-Lizenzgebühren pro vCPU-Stunde berechnet. Auf Lizenzgebühren von Drittanbietern sind keine Rabatte Ihrer Organisation bei AWS anwendbar. Sie können die mit Ihrer Nutzung verbundenen Kosten für Microsoft Windows und SQL Server in AWS Billing and Cost Management sowie in monatlichen Rechnungen einsehen. Weitere Informationen finden Sie unter Preise für RDS for SQL Server, im Amazon RDS-Benutzerhandbuch und im AWS-News-Blog.