Amazon Inspector fügt Java-Gradle-Unterstützung hinzu und erweitert die Ökosystemabdeckung

Veröffentlicht am: 12. Jan. 2026

Amazon Inspector, der nach Lambda-Funktionen und Elastic Container Registry (ECR)-Images scannt, unterstützt jetzt das Inventar- und Schwachstellenscannen von Java Gradle. Diese Version enthält auch Unterstützung für MySQL, MariaDB, PHP, Jenkins-Core, 7zip (unter Windows), Elasticsearch und Curl/Libcurl. Dieses Update verbessert die Fähigkeit von Amazon Inspector, Sicherheitslücken und Fehlkonfigurationen in einer Vielzahl von Anwendungen und Umgebungen zu erkennen. Amazon Inspector ist ein automatisierter Service zum Schwachstellenmanagement, der AWS-Workloads kontinuierlich auf Software-Schwachstellen und unbeabsichtigte Netzwerkrisiken scannt und Unternehmen dabei unterstützt, ihre Sicherheitslage zu verbessern und Compliance-Anforderungen zu erfüllen.

Die neue Java-Gradle-Unterstützung ermöglicht es Inspector, Java-Abhängigkeiten auf der Grundlage von gradle.lockfile-Inhalten zu scannen und so umfassende Schwachstellenanalysen für Java-Anwendungen bereitzustellen. Wenn Sie Inspector verwenden, um Lambda-Funktionen und ECR-Images zu scannen, werden Ihnen jetzt Erkenntnisse für MySQL-, MariaDB-, PHP-, Jenkins-Core-, 7zip (unter Windows), Elasticsearch- und Curl/LibCurl-Installationen angezeigt. Diese Verbesserungen ermöglichen eine genauere Erkennung von Schwachstellen in Paketen, die außerhalb von Paketmanagern installiert wurden, und optimieren so die allgemeine Sicherheitsabdeckung für AWS-Kunden, die diese Technologien verwenden.

Um mehr über Amazon Inspector zu erfahren und wie es Ihnen helfen kann, Ihre AWS-Workloads zu sichern, besuchen Sie die Seite zu Amazon Inspector. Eine vollständige Liste der von Amazon Inspector unterstützten Betriebssysteme und Programmiersprachen finden Sie im Benutzerhandbuch. Sie können diese neuen Features ab heute in allen AWS-Regionen nutzen, in denen Amazon Inspector verfügbar ist.