Amazon Connect bietet einen Zero-ETL-Analytics-Data Lake für den Zugriff auf Contact-Center-Daten
Amazon Connect kündigt die allgemeine Verfügbarkeit von Analytics Data Lake an, einer einzigen Quelle für Contact Center-Daten wie Kontaktaufzeichnungen, Leistung der Kundendienstmitarbeiter, Contact Lens-Analysen und mehr. Dadurch entfällt die Notwendigkeit, komplexe Datenpipelines aufzubauen und zu verwalten. Organisationen können mithilfe von Amazon Connect-Daten ihre eigenen benutzerdefinierten Berichte erstellen oder mithilfe von Zero-ETL aus Drittanbieterquellen abgefragte Daten kombinieren.
Mithilfe von Analytics Data Lake können Contact Center Manager BI-Tools ihrer Wahl, wie QuickSight, nutzen, um die Informationen zu analysieren, die für die Verbesserung der Kundenerfahrung und der betrieblichen Effizienz am wichtigsten sind. Dies könnte eine angepasste Ansicht von Metriken wie Service Level, die Kombination von Leistungsdaten mit Daten von Drittanbietern wie CRMs oder die Verwendung von Contact Center-Daten für KI/ML-Modelle und Contact Center-Optimierungsmöglichkeiten beinhalten. Manager können beispielsweise visualisieren, welche Kundendienstmitarbeiter die höchste Kundenzufriedenheit bei Anrufen zu verlorenen Bestellungen haben, und dann die Weiterleitungsprofile anpassen, um ihre Warteschlangen mit den idealen Kundendienstmitarbeitern zu besetzen und so die gewünschten Geschäftsergebnisse zu erzielen.
Amazon Connect Data Lake unterstützt Abfrage-Engines wie Amazon Athena und Datenvisualisierungsanwendungen wie Amazon QuickSight oder andere BI-Anwendungen von Drittanbietern. Der Amazon Connect Analytics Data Lake ist in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Amazon Connect verfügbar ist. Weitere Informationen und erste Schritte finden Sie auf der Website von Amazon Connect und in der API-Dokumentation.