Spotify ist ein Online-Musikservice, der sofortigen Zugriff auf über 16 Millionen lizenzierte Titel bietet. Die Anwendung ist für die Betriebssysteme Windows und Mac OS sowie für mehrere Mobilgeräteplattformen verfügbar. Spotify-Nutzer haben die Wahl zwischen einer kostenfreien, mit Werbung versehenen Version und einem Monats-Abonnement, mit dem Benutzer werbefrei auf einer großen Bandbreite an Mobilgeräten Musik hören können. Mit beiden Optionen können Benutzer sofort auf eine der größten Musikbibliotheken der Welt zugreifen und Musik genießen, entdecken und auf einer Reihe sozialer Plattformen, einschließlich Facebook, teilen.

Da sich das Unternehmen das Ziel gesetzt hat, Menschen dabei zu unterstützen, jeden gewünschten Musiktitel zu jedem Wunschtermin an jedem gewünschten Ort hören zu können, sieht sich Spotify mit der immerwährenden Herausforderung konfrontiert, nicht nur die beliebten Titel von gestern und heute, sondern auch alle, die zukünftig veröffentlicht werden, zu katalogisieren. Spotify fügt seinem Katalog täglich über 20.000 Titel hinzu.

Emil Fredriksson, der Operations Director für Spotify, erläutert: „Spotify brauchte eine Speicherlösung, die ohne lange Durchlaufzeiten für Aktualisierungen schnell skalierbar war. Darüber sind wir zum Cloud-Speicher gekommen. Und auf dem Markt ist Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) das ausgereifteste Produkt für großen Bedarf. Mit Amazon S3 können wir auf unsere Möglichkeit, Speicherplatz schnell auszuweiten und gleichzeitig eine hohe Datenhaltbarkeit zu gewährleisten, voll vertrauen.“

Das Unternehmen erstellte Python-basierte Back-End-Systeme für die Interaktion mit dem riesigen Datenvolumen in Amazon S3. Zusätzlich liefert Amazon CloudFront die Spotify-Anwendungs- und Software-Updates für die Benutzer.

Genauso, wie sich Musiktrends ständig ändern, hilft Amazon Web Services (AWS) Spotify dabei, seine Infrastruktur kontinuierlich zu bewerten, um die sich ändernden Geschäftsziele zu erreichen. Fredriksson äußert dazu Folgendes: „Durch die Eliminierung der durch interne Lösungen bestehenden Einschränkungen konnten wir deutlich kürzere Entwicklungs- und Bereitstellungszyklen realisieren.“

Im Rahmen dieser Evaluierung prüft das Unternehmen häufig die Möglichkeit der Integration neuer Services in den bestehenden AWS-Funktions-Stack. Basierend auf dieser Praxis erinnert Fredriksson andere technische Entscheidungsträger daran, dass die Ressourcennutzung unvorhersehbar sein kann. Er erläutert dazu: „Folglich ist es sehr wichtig, Ihre Systeme so zu entwickeln, dass sie auf Leistungsschwankungen reagieren und Skalierung kompensieren können.“

Spotify hält sich an seinen eigenen Ratschlag, ein in hohem Maße reaktionsstarkes System zu betreiben. Wo die Bereitstellung von neuem Speicher in der Vergangenheit mehrere Monate der Vorbereitung in Anspruch nahm, kann dieser nun über AWS sofort bereitgestellt werden. Das Unternehmen kann zwar nicht immer die nächste über Nacht angesagte Musiksensation vorhersagen, seine Infrastruktur kann jedoch spontan an jede Veränderung bei den Benutzeranforderungen angepasst werden.

Fredriksson sagt dazu: „Die Möglichkeit, innerhalb kürzester Zeit von einem Systemarchitekturdesign und Kapazitätsanforderungen auf ein Online- und funktionierendes Produktionssystem umzusteigen, ist fantastisch. Wir kennen den Aufwand und die langwierigen Vorbereitungen im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Kapazität sehr wohl, unabhängig davon, ob es sich um Speicher, Server oder Netzwerke handelt. Daher wissen wir, wie wertvoll es ist, diesen ganzen Aufwand auf einen AWS-API-Aufruf zu reduzieren.“

Weitere Informationen, wie AWS Ihnen beim Erfüllen Ihrer Speicheranforderungen helfen kann, finden Sie auf unserer Detailseite zu Amazon S3: http://aws.amazon.com/de/s3/.