Es gibt zwei verschiedene Gebührenmodelle für Amazon Elastic Container Service (ECS). Amazon ECS auf AWS Outposts folgt dem gleichen Modell wie EC2-Starttyp.

Modell „Fargate-Starttyp“


Bei Fargate zahlen Sie für die Menge an vCPU- und Arbeitsspeicher-Ressourcen, die Ihre Anwendung in Containern benötigt. Die vCPU- und Arbeitsspeicher-Ressourcen werden ab dem Zeitpunkt berechnen, zu dem Ihre Container-Images abgerufen werden, bis zu dem Zeitpunkt, zu dem die Amazon ECS-Aufgabe* beendet wird. Dabei wird auf die nächste Sekunde aufgerundet. Es wird immer mindestens 1 Minute berechnet.

Detaillierte Preisinformationen finden Sie auf der Preisseite für AWS Fargate.

*Eine Aufgabe ist eine Sammlung an Containern, die gemeinsam als Anwendung ausgeführt werden.

Modell „EC2-Start-Typ“


Dafür fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Sie zahlen für AWS-Ressourcen (z. B. EC2-Instances oder EBS-Volumes), die Sie zur Speicherung und für das Betreiben Ihrer Anwendung erstellen. Sie zahlen nur für den tatsächlichen Gebrauch. Es fallen keine Mindestgebühren oder Vorauszahlungen an.

Detaillierte Preisinformationen finden Sie auf der Preisseite für Amazon EC2.

Amazon ECS auf AWS Outposts


Amazon ECS auf AWS Outposts-Preise sind einfach und funktionieren genauso wie in der Cloud: Die Amazon ECS-Steuerungsebene befindet sich in der Cloud (nicht auf Outposts) und Ihre Container-Instances werden ohne zusätzliche Kosten auf der Outposts EC2-Kapazität ausgeführt.

Weitere Details zu Outposts-Kapazitätspreisen finden Sie auf der AWS Outposts-Preisseite.

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