Nutzungsabhängige Zahlung, keine Vorausgebühren. Es gibt keine Mindestgebühr. Die nachfolgenden Preise gelten, sofern nicht anders angegeben, sowohl für MySQL-kompatible als auch für PostgreSQL-kompatible Versionen von Amazon Aurora.

Datenbank-Instances

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  • MySQL-kompatible Version

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    On-Demand-Instance – Preise

    Mit On-Demand-Instances zahlen Sie ohne langfristige Verpflichtungen oder Vorauszahlungen nur für die nach Stunden verrechnete Datenbank. So entfallen Vorabkosten und das komplizierte Planen und vorausschauende Erwerben der benötigten Datenbank-Kapazität. Bei On-Demand-Preisgestaltung zahlen Sie nur für die Nutzung. Sie ist daher ideal für Entwicklung, Test und andere kurzzeitige Verarbeitungslasten.

    Die Abrechnung erfolgt pro verbrauchter DB-Instance-Stunde, vom Zeitpunkt des Starts bis zum Stoppen oder Löschen der DB-Instance. Teilweise DB-Instance-Stunden werden in Schritten von einer Sekunde mit einer Mindestgebühr von 10 Minuten nach einer abrechenbaren Statusänderung wie dem Anlegen, Starten oder Ändern der DB-Instance-Klasse abgerechnet.

    Die Instance-Preisgestaltung gilt sowohl für primäre Instances, die für Lese- und Schreib-Verarbeitungslasten verwendet werden, als auch für Amazon Aurora Replicas für die Skalierung von Lesevorgängen und Verbesserung von Failovers. Die Amazon RDS Multi-AZ-Technologie wird eingesetzt, um bei einem Ausfall das Failover auf einer Ihrer Replicas durchzuführen. Die Kosten von Multi-AZ-Bereitstellungen sind einfach die Kosten für die primäre Instance plus die Kosten für alle Amazon Aurora Replicas. Um optimale Verfügbarkeit zu erreichen, empfehlen wir, mindestens ein Replica in einer anderen Availability Zone als die primäre Instance zu platzieren.

    T3-CPU-Guthaben

    Amazon Aurora T3-DB-Instances laufen im Unlimited-Modus, was bedeutet, dass Sie belastet werden, wenn Ihre durchschnittliche CPU-Auslastung über einen rollierenden 24-Stunden-Zeitraum die Baseline der Instance überschreitet. CPU-Guthaben werden mit 0,09 USD pro vCPU-Stunde berechnet. Die Preisgestaltung der CPU-Guthaben ist für alle T3-Instance-Größen (On-Demand und Reserved) in allen Regionen gleich.

    Serverless-Preisgestaltung

    Mit Amazon Aurora Serverless müssen Sie keine Instances verwalten. Die Datenbankkapazität wird entsprechend der benötigten Arbeitslasten für Ihre Anwendung nach oben oder unten skaliert und bei Inaktivität abgeschaltet. So sparen Sie Geld und wertvolle Zeit bei der Administration. Sie zahlen für den Datenbankspeicher sowie für die Datenbankkapazität und die E/A-Vorgänge Ihrer Datenbank, die von ihr im aktiven Zustand verbraucht werden.

    Die Datenbankkapazität wird in Aurora Capacity Units (ACUs) gemessen. 1 ACU hat ungefähr 2 GB Speicher mit zugehöriger CPU und Netzwerkkapazität, ähnlich wie bei den von Benutzern bereitgestellten Aurora-Instances.

    Reserved Instances – Preise

    Reserved Instances eignen sich für stabile Datenbankarbeitslasten und bieten eine bedeutende Kostenersparnis gegenüber On-Demand. Im Vergleich zu On-Demand erhalten Sie bei Reserved Instances mit einjähriger Laufzeit einen Rabatt von bis zu 45 % und mit dreijähriger Laufzeit einen Rabatt von bis zu 66 %. Sie verpflichten sich zur Zahlung der gesamten Laufzeit der Reserved Instance und zahlen eine Vorabgebühr und ermäßigten Stundentarif (siehe unten). Es wird Ihnen jede Stunde der Laufzeit verrechnet, unabhängig von der Nutzung.

    Sie müssen für jede Datenbankinstanz, die Sie nutzen möchten, ein Reserved Instance erwerben, einschließlich Aurora Replicas.

    Reserved Instances bieten für die Amazon Aurora Datenbank-Engine Flexibilität hinsichtlich der Größe. Aufgrund der Größenflexibilität gilt der ermäßigte RI-Satz automatisch für jede Größe in derselben Instance-Familie (T3, R5 usw.).

    Die Preise für Reserved Instances beinhalten keine Kosten für Speicher und Datenübertragung. Um mehr über Funktionen, Zahlungsoptionen und Regeln zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Seite Reserved Instances.

    *Dies ist die monatliche Durchschnittszahlung über die gesamte Reserved Instance-Laufzeit. Die tatsächliche monatliche Zahlung entspricht der tatsächlichen Anzahl von Stunden im jeweiligen Monat multipliziert mit der Nutzungsgebühr pro Stunde. Die Nutzungsgebühr pro Stunde entspricht den gesamten durchschnittlichen Monatszahlungen über die gesamte Reserved Instance-Laufzeit dividiert durch die Gesamtanzahl von Stunden (basierend auf einem Jahr mit 365 Tagen) über die gesamte Reserved Instance-Laufzeit.

    **Gezeigt wird die tatsächliche Stundengebühr, um Ihnen beim Berechnen des Betrags zu helfen, den Sie bei einer Reserved Instance im Vergleich zu einer On-Demand-Instance einsparen. Wenn Sie eine Reserved Instance erwerben, zahlen Sie für jede Stunde während der gesamten Vertragslaufzeit der Reserved Instance unabhängig davon, ob die Instance ausgeführt wird oder nicht. Der tatsächliche Stundenpreis gibt die amortisierten stündlichen Kosten der Instance an (dafür werden die Gesamtkosten der Reserved Instance über die gesamte Laufzeit einschließlich Vorauszahlungen ausgewählt und auf jede Stunde der Reserved Instance-Laufzeit verteilt).

  • PostgreSQL-kompatible Version

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    On-Demand-Instance – Preise

    Mit On-Demand-Instances zahlen Sie ohne langfristige Verpflichtungen oder Vorauszahlungen nur für die nach Stunden verrechnete Datenbank. So entfallen Vorabkosten und das komplizierte Planen und vorausschauende Erwerben der benötigten Datenbank-Kapazität. Bei On-Demand-Preisgestaltung zahlen Sie nur für die Nutzung. Sie ist daher ideal für Entwicklung, Test und andere kurzzeitige Verarbeitungslasten.

    Die Abrechnung erfolgt pro verbrauchter DB-Instance-Stunde, vom Zeitpunkt des Starts bis zum Stoppen oder Löschen der DB-Instance. Teilweise DB-Instance-Stunden werden in Schritten von einer Sekunde mit einer Mindestgebühr von 10 Minuten nach einer abrechenbaren Statusänderung wie dem Anlegen, Starten oder Ändern der DB-Instance-Klasse abgerechnet.

    Die Instance-Preisgestaltung gilt sowohl für die primäre Instance, die für Lese-Schreib-Workloads verwendet wird, als auch für alle Amazon Aurora-Repliken, die zum Skalieren von Lesevorgängen und zum Verbessern des Failovers verwendet werden. Die Amazon RDS Multi-AZ-Technologie wird eingesetzt, um bei einem Ausfall das Failover auf einer Ihrer Replicas durchzuführen. Die Kosten von Multi-AZ-Bereitstellungen sind einfach die Kosten für die primäre Instance plus die Kosten für alle Amazon Aurora Replicas. Um optimale Verfügbarkeit zu erreichen, empfehlen wir, mindestens ein Replica in einer anderen Availability Zone als die primäre Instance zu platzieren.

    Serverless-Preisgestaltung

    Mit Amazon Aurora Serverless müssen Sie keine Instances verwalten. Die Datenbankkapazität wird entsprechend der benötigten Arbeitslasten für Ihre Anwendung nach oben oder unten skaliert und bei Inaktivität abgeschaltet. So sparen Sie Geld und wertvolle Zeit bei der Administration. Sie zahlen für den Datenbankspeicher sowie für die Datenbankkapazität und die E/A-Vorgänge Ihrer Datenbank, die von ihr im aktiven Zustand verbraucht werden.

    Reserved Instances – Preise

    Reserved Instances eignen sich für stabile Datenbankarbeitslasten und bieten eine bedeutende Kostenersparnis gegenüber On-Demand. Im Vergleich zu On-Demand erhalten Sie bei Reserved Instances mit einjähriger Laufzeit einen Rabatt von bis zu 45 % und mit dreijähriger Laufzeit einen Rabatt von bis zu 66 %. Sie verpflichten sich zur Zahlung der gesamten Laufzeit der Reserved Instance und zahlen eine Vorabgebühr und ermäßigten Stundentarif (siehe unten). Es wird Ihnen jede Stunde der Laufzeit verrechnet, unabhängig von der Nutzung.

    Sie müssen für jede Datenbankinstanz, die Sie nutzen möchten, ein Reserved Instance erwerben, einschließlich Aurora Replicas.

    Reserved Instances bieten für die Amazon Aurora Datenbank-Engine Flexibilität hinsichtlich der Größe. Aufgrund der Größenflexibilität gilt der ermäßigte RI-Satz automatisch für jede Größe in derselben Instance-Familie (T3, R5 usw.).

    Die Preise für Reserved Instances beinhalten keine Kosten für Speicher und Datenübertragung. Um mehr über Funktionen, Zahlungsoptionen und Regeln zu erfahren, besuchen Sie bitte unsere Seite Reserved Instances.

    *Dies ist die monatliche Durchschnittszahlung über die gesamte Reserved Instance-Laufzeit. Die tatsächliche monatliche Zahlung entspricht der tatsächlichen Anzahl von Stunden im jeweiligen Monat multipliziert mit der Nutzungsgebühr pro Stunde. Die Nutzungsgebühr pro Stunde entspricht den gesamten durchschnittlichen Monatszahlungen über die gesamte Reserved Instance-Laufzeit dividiert durch die Gesamtanzahl von Stunden (basierend auf einem Jahr mit 365 Tagen) über die gesamte Reserved Instance-Laufzeit.

    **Gezeigt wird die tatsächliche Stundengebühr, um Ihnen beim Berechnen des Betrags zu helfen, den Sie bei einer Reserved Instance im Vergleich zu einer On-Demand-Instance einsparen. Wenn Sie eine Reserved Instance erwerben, zahlen Sie für jede Stunde während der gesamten Vertragslaufzeit der Reserved Instance unabhängig davon, ob die Instance ausgeführt wird oder nicht. Der tatsächliche Stundenpreis gibt die amortisierten stündlichen Kosten der Instance an (dafür werden die Gesamtkosten der Reserved Instance über die gesamte Laufzeit einschließlich Vorauszahlungen ausgewählt und auf jede Stunde der Reserved Instance-Laufzeit verteilt).

Datenbankspeicherung und E/A-Vorgänge

Der durch Ihre Amazon Aurora-Daten in Anspruch genommene Speicher wird in GB-Schritten pro Monat berechnet, die genutzten E/A-Vorgänge in Millionenschritten bei den Anforderungen. Sie zahlen nur für den Speicher und die E/A-Vorgänge, die Ihre Amazon Aurora-Datenbank nutzt, und müssen nicht im Vorhinein bereitstellen.

Global Database

Amazon Aurora Global Database ist eine optionale Funktion, die globale Lesezugriffe mit niedriger Latenz und Disaster Recovery nach regionalen Ausfällen ermöglicht. Sie bezahlen für replizierte Schreib-E/As zwischen der Primärregion und jeder Sekundärregion. Die Anzahl der replizierten Schreib-E/As für jede sekundäre Region ist identisch mit der Anzahl der Schreib-E/As in der Region, die von der primären Region ausgeführt werden. Neben replizierten Schreib-E/As zahlen Sie Standard-Aurora-Tarifen für Instances, Speicher, regionenübergreifende Datenübertragung, Backup-Speicher und Backtrack.

Sicherungsspeicher

Der Sicherungsspeicher für Amazon Aurora ist der Speicher für Ihre automatisierten Datenbanksicherungen sowie sämtliche von Kunden initiierten DB-Cluster-Snapshots. Wenn Sie den Aufbewahrungszeitraum Ihrer Backups erhöhen oder zusätzliche DB-Cluster-Snapshots erstellen, wird dementsprechend mehr Sicherungsspeicher belegt.

  • Sicherungsspeicher wird nach Region zugewiesen. Der Gesamtsicherungsspeicherplatz entspricht der Summe des Speichers für alle Backups in dieser Region.
  • Durch Verschieben eines DB-Cluster-Snapshots in eine andere Region wird der zugewiesene Sicherungsspeicher in der Zielregion erhöht.
  • Für jeden Backup-Speicher werden bis zu 100% Ihres gesamten Aurora-Datenbankspeichers für jeden Aurora DB-Cluster erhoben. Für den Sicherungsspeicher fallen ebenfalls keine zusätzlichen Kosten an, wenn Ihre Aufbewahrungsdauer für die Sicherung 1 Tag beträgt und Sie keine Momentaufnahmen nach der Aufbewahrungsfrist haben.
  • Sicherungsspeicher sowie Momentaufnahmen, die Sie nach dem Löschen Ihres DB-Clusters speichern, werden zu folgenden Preisen berechnet:
 

Backtrack

Mit Backtrack können Sie eine Aurora-Datenbank schnell in den Zustand zu einem vorherigen Zeitpunkt zurückversetzen, ohne Daten aus einer Sicherung wiederherstellen zu müssen. So ist eine schnelle Behebung von Benutzerfehlern wie das Entfernen der falschen Tabelle oder Löschen der falschen Zeile möglich. Diese Funktion ist aktuell in der mit MySQL kompatiblen Edition von Aurora verfügbar.

Sie müssen angeben, wie weit in die Vergangenheit sie bei der Rückversetzung gehen möchten (z. B. "bis zu 24 Stunden"). Aurora bewahrt Protokolle, genannt Änderungseinträge, für die angegebene Backtrack-Dauer auf. Für das Speichern von Änderungseinträgen zahlen Sie einfach einen stündlichen Tarif.

Nehmen wir etwa an, Ihre Aurora-Datenbank erzeugt 10.000 Änderungseinträge pro Stunde (dies ist über die CloudWatch-Metriken einsehbar) und Sie möchten mit Backtrack zu einem Zeitpunkt bis zu 10 Stunden zuvor zurückkehren können. Dafür müsste Aurora 10.000 Änderungseinträge/Stunde x 10 Stunden = 100.000 Änderungseinträge speichern. Gehen wir davon aus, die Kosten für die Region USA Ost (Nord-Virginia) betragen USD0,012/Stunde pro 1 Million Änderungseinträge. Das Aktivieren von Backtrack erhöht daher Ihre Kosten um USD0,012 x (100.000 / 1.000.000) = USD0,0012/Stunde.

Bei der Verwendung von Backtrack können Sie die CloudWatch-Metriken in der AWS-Konsole aufrufen, um zu erfahren, wie viele Änderungseinträge Ihre Datenbank pro Stunde erzeugt.

Datenübertragung

Die folgenden Preise basieren auf Daten, die von Amazon Aurora „ein- und ausgehend“ übertragen werden.

  • Daten, die zwischen Amazon Aurora- und Amazon EC2-Instances in derselben Availability Zone übertragen werden, sind kostenlos.
  • Daten, die zwischen Verfügbarkeitszonen für die DB-Clusterreplikation übertragen werden, sind kostenlos.
  • Für Daten, die zwischen einer Amazon EC2-Instance und einer Amazon Aurora DB-Instance in verschiedenen Availability Zones derselben Region übertragen werden, fallen Gebühren für die regionale Datenübertragung von Amazon EC2 an.
 

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen.

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