Xignite, ein neu gegründetes Finanzdienstleistungsunternehmen, bietet eine On-Demand-Plattform zur Übermittlung verlässlicher Finanzmarktdaten an Unternehmensanwendungen, Portale und Websites für über 400 Firmenkunden weltweit, darunter Citi, GE Commercial Finance, ING, Marsh & McLennan, kaChing und Starbucks.

Als Forbes.com, die weltweite Nr. 1 für Wirtschaftsnachrichten, sich wegen der Präsentation von Echtzeit-Aktienkursen an Xignite wandte, wusste Xignite sofort, dass Forbes.com eine skalierbare und gleichzeitig kostengünstige Infrastrukturlösung benötigen würde. Die Geschäftsführung von Xignite suchte nach einer Lösung, die dem Unternehmen eine effektive und dynamisch skalierbare Bereitstellung von Finanzinformationen in Echtzeit gestattet und dabei möglichst wenig Rechen- und Netzwerkressourcen verschwendet. 

Die Cloud Computing-Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS) war für sie die ideale Lösung. "Die Entscheidung war naheliegend", meint Leo Chan, IT-Chef bei Xignite. "AWS ist ein führender Anbieter redundanter IT-Infrastruktur mit mehreren Availability Zones und Größenvorteilen bei den Kosten für Rechenkapazität und Netzwerkbandbreite."

Derzeit verwendet Xignite Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) und Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) zum Betrieb einer Reihe von On-Demand-Anwendungsservern (die dem Datenverkehr entsprechend angepasst werden), eines redundanten Clusters von Load Balancers sowie zum Caching von Finanzinformationen. Kommen neue Services und neue Kunden hinzu, kann die genutzte Computing-Infrastruktur in AWS schnell erweitert werden, um die Skalierbarkeit zu verbessern und Kosten zu senken.

Mit Hilfe von AWS konnte Xignite seine Markteinführungszeiten um zwei Monate reduzieren und Tausende US-Dollar an Personalkosten einsparen, da keine Vollzeitkraft zur Beschaffung und Installation von Servern an einem zusätzlichen Co-Location-Ort erforderlich war. "Nach unseren Schätzungen liegen die Gesamtersparnisse für Hardware, Infrastruktur und Netzwerkbandbreite sowie Personal bei mehreren hunderttausend Dollar", sagt Chan.

Besonders attraktiv für Xignite ist die Tatsache, dass bei AWS keine Vorabkosten für die Infrastruktur entstehen und die Ressourcen insgesamt effizienter genutzt werden. "Während der Spitzenzeiten wird Kapazität hinzugefügt, die bei weniger starker Auslastung wieder reduziert werden kann. Außerdem ist keine Standby-Kapazität für Redundanzzwecke erforderlich", fügt Chan hinzu. "So etwas mit einer fixen Kapazität und konventionellen IT-Modellen zu erreichen, ist praktisch unfinanzierbar". Vor dem Wechsel zu AWS stellte Xignite seine Services auf Server-Clustern in einer Premium-Colocation-Anlage bereit. Dabei lagen die Fixkosten bei nicht ausgelasteter Kapazität höher.

Weitere Informationen dazu, wie AWS Ihnen beim Erfüllen Ihrer Webanwendungsanforderungen helfen kann, finden Sie auf unserer Detailseite zu Webanwendungen: http://aws.amazon.com/de/web-mobile-social.