Als Forbes.com, die weltweite Nr. 1 für Wirtschaftsnachrichten, sich wegen der Präsentation von Echtzeit-Aktienkursen an Xignite wandte, wusste Xignite sofort, dass Forbes.com eine skalierbare und gleichzeitig kostengünstige Infrastrukturlösung benötigen würde.
Die Geschäftsführung von Xignite suchte nach einer Lösung, die dem Unternehmen eine effektive und dynamisch skalierbare Bereitstellung von Echtzeit-Finanzinformationen gestatten und dabei möglichst wenig Rechen- und Netzwerkressourcen verschwenden würde. Die Cloud-Computing-Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS) war für sie die ideale Lösung. “Die Entscheidung fiel uns leicht, schließlich ist Amazon ein führender Anbieter redundanter Computing-Infrastrukturen mit mehreren Availability Zones und einem hohen Grad an größenbedingten Kostenvorteilen im Hinblick auf das Computing und die Netzwerkbandbreite", erklärt Leo Chan, Chief Technical Officer bei Xignite.
Derzeit verwendet Xignite Amazon EC2 und S3 zum Betrieb einer Reihe von On-Demand-Anwendungsservern (die dem Datenverkehr entsprechend angepasst werden), eines redundanten Clusters von Lastenverteilern sowie zum Caching von Finanzinformationen. Kommen neue Dienstleistungen und neue Kunden hinzu, kann die genutzte Computing-Infrastruktur auf AWS schnell erweitert werden, um die Skalierbarkeit zu verbessern und Kosten zu senken.
Mit Hilfe von AWS konnte Xignite seine Markteinführungszeiten um zwei Monate reduzieren und Tausende US-Dollar an Personalkosten einsparen, da keine Vollzeitkraft zur Beschaffung und Installation von Servern an einem zusätzlichen Colocation-Ort erforderlich war. “Nach unseren Schätzungen liegen die Gesamtersparnisse für Hardware, Infrastruktur und Netzwerkbandbreite sowie Personal bei mehreren hunderttausend Dollar", sagt Chan.
Besonders attraktiv für Xignite ist die Tatsache, dass bei AWS keine Vorabkosten für die Infrastruktur entstehen und die Ressourcen insgesamt effizienter genutzt werden. "Während der Spitzenzeiten wird Kapazität hinzugefügt, die bei weniger starker Auslastung wieder reduziert werden kann. Außerdem ist keine Standby-Kapazität zur Absicherung erforderlich. So etwas mit einer festen Kapazität und den konventionellen Computing-Modellen zu erreichen, ist praktisch unfinanzierbar", erklärt Chan. Vor dem Wechsel zu AWS stellte Xignite seine Dienstleistungen auf Server-Clustern in einer Premium-Colocation-Anlage zur Verfügung. Dabei lagen die Fixkosten trotz nicht ausgelasteter Kapazitäten höher.
Mit mehr als fünf Jahren Erfahrung in der Bereitstellung von Web-Finanzdienstleistungen für geschäftskritische Anwendungen hat Xignite etliches über optimierte Geschäftspraktiken gelernt. Das eigene Cloud-basierte Geschäftsmodell von Xignite beinhaltet leistungsbasierte Abonnement-Preismodelle und leicht zu integrierende Web-Widgets als benutzerfreundliche Lösung für Xignite-Kunden zu deutlich niedrigeren Kosten als herkömmliche Marktdaten-Angebote.
Weitere Informationen finden Sie unter Xignite.com
oder lesen Sie hier, wie Forbes dank Xignite Aktienkurse in Echtzeit präsentieren kann
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