AWS bietet DB-Instances der vorherigen Generation für Benutzer an, die ihre Anwendungen für diese Instances optimiert haben und noch upgraden müssen. DB-Instances der vorherigen Generation werden noch voll unterstützt und behalten weiterhin dieselbe Funktionalität. DB-Instances der vorherigen Generation stehen über die AWS-Managementkonsole, die Befehlszeile und API-Tools zur Verfügung.

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Das kostenlose Nutzungskontingent für AWS umfasst für Amazon Relational Database Service (RDS) ein Jahr lang jeden Monat 750 Micro-DB-Instance-Stunden, 20 GB Speicher und 20 GB für Sicherungen.

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Wir empfehlen Ihnen, die neueste Generation der Instances einzusetzen, um die Leistung zu optimieren, werden aber DB-Instances der früheren Generationen auch nach der Veröffentlichung neuer Instances unterstützen. Wenn Sie derzeit eine DB-Instance einer früheren Generation verwenden und sich über ein geeignetes Upgrade informieren möchten, finden Sie in der nachstehenden Tabelle Informationen über die Vorteile der neuesten Generation der DB-Instances für Ihren Anwendungsbereich. 

M5-Instances setzen auf dem Intel Xeon Platinum 8000 Series-Prozessor (Skylake-SP) auf, der mit einer konstanten Turbo CPU-Taktrate von bis zu 3,1 GHz über alle Kerne läuft und im Vergleich zu M3-Instances ein um bis zu 20 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bringt.

M3   M5
Nein Neuester Intel Xeon-Prozessor Ja
Nein
Enhanced Networking Ja
Gut E/A-Leistung Hoch
Gut Preis-Leistungs-Verhältnis
Hoch

R5-Instances verfügen über einen Prozessor der Intel Xeon Platinum 8000-Serie (Skylake-SP) mit einer konstanten Turbo-CPU-Taktfrequenz von bis zu 3,1 GHz. R5-Instances haben ein vCPU-/Arbeitsspeicherverhältnis von 1:8, wobei die größte Instance bis zu 768 GiB Arbeitsspeicher pro Instance bereitstellt.

R3   R5  
Nein Neueste Intel Xeon-Prozessoren Ja  
Gut Enhanced Networking Hoch  
Gut Durchgängige Speicherbandbreite Hoch  
Gut E/A-Leistung Hoch  
Gut Arbeitsspeicher pro Instance Hoch  
Gut Preispunkt pro GiB RAM Am höchsten  

RAM-optimierte Instances werden für Hochleistungs-Datenbank-Instances empfohlen, vor allem bei Arbeitslasten, deren Verarbeitung aus dem Cache der Datenbank-Engine erfolgen kann. Wählen Sie Instances für allgemeine Zwecke für Datenbank-Instances mit hoher Schreibfrequenz oder wenn Sie einen etwas niedrigeren Preispunkt wünschen.

T2-Instances sind Instances mit Spitzenlastleistung, die eine CPU-Basisleistung mit der Möglichkeit zur Verarbeitung von Spitzenlasten oberhalb der Basisleistung bieten. Sie werden für Workloads empfohlen, die die vollständige CPU-Leistung nur selten oder nicht kontinuierlich nutzen, jedoch gelegentlich Spitzenlastleistungen benötigen, etwa für kleine Datenbank-Workloads in Test- und Entwicklungsumgebungen.

M1   T2
Nein Neueste Intel Xeon-Prozessoren
Ja
Nein Turbo mit bis zu 3,3 GHz
Ja

Sie können Ihren DB-Instance-Typ direkt über die AWS-Managementkonsole ändern. Wählen Sie die gewünschte Instance, klicken Sie auf die Schaltfläche "Modify" und wählen Sie eine andere Instance-Klasse. Sie können auch die ModifyDBInstance-API verwenden. Weitere Informationen über Skalierungen finden Sie im Abschnitt Hardware und Skalierung des RDS-FAQ-Dokuments.

 


Wie bei unseren aktuellen Instances erhalten Sie mit DB-Instances der früheren Generation Zugriff auf die Funktionen einer Ihnen vertrauten MySQL-, Oracle-, Microsoft SQL Server- oder PostgreSQL-Datenbank-Engine ohne langfristige Bindung. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt. Dies befreit Sie auch vom undifferenzierten Arbeitsaufwand der Verwaltung relationaler Datenbanken, sodass Sie sich auf Ihre Anwendungen und Kunden konzentrieren können.

Instance-Typ vCPU Arbeitsspeicher (RAM) (GiB) Für bereitgestellte E/As pro Sekunde optimiert Netzwerkleistung
Standard – Vorherige Generation
db.m1.small 1 1,7 - Gering
db.m1.medium 1 3,75 - Mittel
db.m1.large 2 7,5 Ja Mittel
db.m1.xlarge 4 15 Ja Hoch
db.m3.medium 1 3,75 - Mittel
db.m3.large 2 7,5 - Mittel
db.m3.xlarge 4 15 Ja Hoch
db.m3.2xlarge 8 30 Ja Hoch
RAM-optimiert – Vorherige Generation
 
db.m2.xlarge 2 17,1 - Mittel
db.m2.2xlarge 4 34.2 Ja Mittel
db.m2.4xlarge 8 68,4 Ja Hoch
db.r3.large 2 15,25 - Mittel
db.r3.xlarge 4
30,5 500 Mittel
db.r3.2xlarge 8
61 1.000 Hoch
db.r3.4xlarge 16 122 2.000 Hoch
db.r3.8xlarge 32
244 -
10 GBit/s

Für On-Demand-Instances zahlen Sie ohne langfristige Verpflichtungen stundenweise für die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt.

Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer einzelnen Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Wenn Sie Ihre DB-Instance für bessere Datennachhaltigkeit und -verfügbarkeit als Multi-AZ-Bereitstellung ausführen, erzeugt und wartet Amazon RDS eine „Standby“-Replika in einer anderen Availability Zone, um im Falle eines geplanten oder ungeplanten Ausfalls automatisch einen Failover durchzuführen. Weitere Informationen zu Multi-AZ-Bereitstellungen.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Sowohl für Single- als auch Multi-AZ-Bereitstellungen wird nach verbrauchter DB-Instance-Stunde abgerechnet, und zwar vom Start der DB-Instance bis zum Ende ihres Betriebs. Angebrochene DB-Instance-Stunden werden als volle Stunden abgerechnet.

Mit Amazon RDS Reserved Instances haben Sie die Option, Kapazität im Rechenzentrum zu reservieren, und erhalten im Gegenzug einen erheblichen Rabatt auf die Stundengebühr für die Instance, die von der Reservierung erfasst ist. Amazon RDS bietet drei RI-Zahlungsoptionen (keine Vorauszahlung, teilweise Vorauszahlung, komplette Vorauszahlung), die es Ihnen ermöglichen, eine Abstimmung zwischen dem Betrag Ihrer Vorauszahlung und Ihrem effektiven Stundenpreis zu finden und einen erheblichen Rabatt im Vergleich mit On-Demand-Preisen zu nutzen. Weitere Informationen zu Reserved DB Instances erhalten Sie auf der Seite Reserved Instances.

Reservierungen von Single-AZ-DB-Instances gelten für eine Datenbank-Instance in einer einzelnen Availability Zone. Für Multi-AZ-Bereitstellungen gelten eigene Reservierungsoptionen.

Beachten Sie, dass die einmalige Gebühr pro DB-Instance nicht erstattet wird.

Unter dem Dienstmodell "Lizenz eingeschlossen" benötigten Sie keine getrennt erworbenen Oracle-Lizenzen. Die Oracle Datenbank-Software wurde von AWS lizenziert. Preise für "Lizenz enthalten" gelten für Software, zugrunde liegende Hardware-Ressourcen sowie Amazon RDS-Verwaltungsfunktionen.

Für On-Demand-DB-Instances unter dem Lizenzmodell "Lizenz enthalten" können Sie die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance auch ohne langfristige Vertragsbindungen nach Stunde bezahlen. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt.

  • Standard Edition 1 – Preise

    Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer einzelnen Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

    Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

    Wenn Sie Ihre DB-Instance für bessere Datennachhaltigkeit und -verfügbarkeit als Multi-AZ-Bereitstellung ausführen, erzeugt und wartet Amazon RDS eine „Standby“-Replika in einer anderen Availability Zone, um im Falle eines geplanten oder ungeplanten Ausfalls automatisch einen Failover durchzuführen. Weitere Informationen zu Multi-AZ-Bereitstellungen.

    Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

    Sowohl für Single- als auch Multi-AZ-Bereitstellungen wird nach verbrauchter DB-Instance-Stunde abgerechnet, und zwar vom Start der DB-Instance bis zum Ende ihres Betriebs. Angebrochene DB-Instance-Stunden werden als volle Stunden abgerechnet.

  • Standard Edition 2 – Preise

    Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer einzelnen Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

    Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

    Wenn Sie Ihre DB-Instance für bessere Datennachhaltigkeit und -verfügbarkeit als Multi-AZ-Bereitstellung ausführen, erzeugt und wartet Amazon RDS eine „Standby“-Replika in einer anderen Availability Zone, um im Falle eines geplanten oder ungeplanten Ausfalls automatisch einen Failover durchzuführen. Weitere Informationen zu Multi-AZ-Bereitstellungen.

    Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

    Sowohl für Single- als auch Multi-AZ-Bereitstellungen wird nach verbrauchter DB-Instance-Stunde abgerechnet, und zwar vom Start der DB-Instance bis zum Ende ihres Betriebs. Angebrochene DB-Instance-Stunden werden als volle Stunden abgerechnet.

Unter dem Dienstmodell "BYOL" (Verwendung eigener Lizenz) können Sie Amazon RDS unter Ihren existierenden Oracle Datenbank-Softwarelizenzen ausführen. Außerdem können Sie Oracle Database 11g-Lizenzen direkt von Oracle erwerben und auf Amazon RDS ausführen.

Um eine DB Instance unter dem BYOL-Dienstmodell (Verwendung Ihrer eigenen Lizenz) auszuführen, müssen Sie die entsprechende Oracle Datenbanklizenz (mit Software-Aktualisierungslizenz und Support) für die DB Instance-Klasse und Oracle Datenbankedition besitzen, die Sie ausführen möchten. Außerdem müssen Sie die Oracle-Richtlinien für die Lizenzierung von Oracle Database-Software in der Cloud Computing-Umgebung befolgen. DB-Instance befinden sich in der Amazon EC2-Umgebung, und die Oracle-Lizenzierungsrichtlinie für Amazon EC2 befindet sich hier.

Bei On-Demand-DB-Instances unter dem Lizenzmodell "BYOL" können Sie für die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance auch ohne langfristige Vertragsbindungen stundenweise zahlen.

Unter diesem Modell unterstützt: Enterprise Edition, Standard Edition, Standard Edition One und Standard Edition Two. Unter dem BYOL Amazon RDS-Tarif variieren die Preise für verschiedene Ausgaben nicht.

Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer einzelnen Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Wenn Sie Ihre DB-Instance für bessere Datennachhaltigkeit und -verfügbarkeit als Multi-AZ-Bereitstellung ausführen, erzeugt und wartet Amazon RDS eine „Standby“-Replika in einer anderen Availability Zone, um im Falle eines geplanten oder ungeplanten Ausfalls automatisch einen Failover durchzuführen. Weitere Informationen zu Multi-AZ-Bereitstellungen.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Für On-Demand-DB-Instances unter dem Lizenzmodell "Lizenz enthalten" können Sie die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance auch ohne langfristige Vertragsbindungen nach Stunde bezahlen. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt. Die unten aufgeführten Preise gelten für DB-Instances, die in einer einzelnen Availability Zone (Single-AZ) bereitgestellt werden.

Unter dem Service-Modell "Lizenz enthalten" benötigen Sie keine separat erworbenen Microsoft SQL Server-Lizenzen. Preise für "Lizenz enthalten" gelten für Software, zugrunde liegende Hardware-Ressourcen sowie Amazon RDS-Verwaltungsfunktionen.

Derzeit im Rahmen dieses Lizenzmodells unterstützte Versionen: Express, Web und Standard Edition

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen.

Wenn Sie Ihre DB-Instance für bessere Datennachhaltigkeit und -verfügbarkeit als Multi-AZ-Bereitstellung ausführen, erzeugt und wartet Amazon RDS eine "Standby"-Replika in einer anderen Availability Zone, um im Falle eines geplanten oder ungeplanten Ausfalls automatisch einen Failover durchzuführen. Weitere Informationen zu Multi-AZ-Bereitstellungen.

Sowohl für Single- als auch Multi-AZ-Bereitstellungen wird nach verbrauchter DB-Instance-Stunde abgerechnet, und zwar vom Start der DB-Instance bis zum Ende ihres Betriebs. Angebrochene DB-Instance-Stunden werden als volle Stunden abgerechnet.

Bei On-Demand-DB-Instances unter dem Servicemodell "Lizenz enthalten" benötigen Sie keine separat gekauften SQL Server-Lizenzen für Reserved Instances.

Mit Amazon RDS Reserved Instances haben Sie die Option, Kapazität im Rechenzentrum zu reservieren, und erhalten im Gegenzug einen erheblichen Rabatt auf die Stundengebühr für die Instance, die von der Reservierung erfasst ist. Amazon RDS bietet drei RI-Zahlungsoptionen (keine Vorauszahlung, teilweise Vorauszahlung, komplette Vorauszahlung), die es Ihnen ermöglichen, eine Abstimmung zwischen dem Betrag Ihrer Vorauszahlung und Ihrem effektiven Stundenpreis zu finden und einen erheblichen Rabatt im Vergleich mit On-Demand-Preisen zu nutzen. Weitere Informationen zu Reserved DB Instances erhalten Sie auf der Seite Reserved Instances.

Reservierungen von Single-AZ-DB-Instances gelten für eine Datenbank-Instance in einer einzelnen Availability Zone. Für Multi-AZ-Bereitstellungen gelten eigene Reservierungsoptionen.

Für On-Demand-Instances zahlen Sie ohne langfristige Verpflichtungen stundenweise für die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt.

Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer einzelnen Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Wenn Sie Ihre DB-Instance für bessere Datennachhaltigkeit und -verfügbarkeit als Multi-AZ-Bereitstellung ausführen, erzeugt und wartet Amazon RDS eine „Standby“-Replika in einer anderen Availability Zone, um im Falle eines geplanten oder ungeplanten Ausfalls automatisch einen Failover durchzuführen. Weitere Informationen zu Multi-AZ-Bereitstellungen.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen.

Mit Amazon RDS Reserved Instances haben Sie die Option, Kapazität im Rechenzentrum zu reservieren, und erhalten im Gegenzug einen erheblichen Rabatt auf die Stundengebühr für die Instance, die von der Reservierung erfasst ist. Amazon RDS bietet drei RI-Zahlungsoptionen (keine Vorauszahlung, teilweise Vorauszahlung, komplette Vorauszahlung), die es Ihnen ermöglichen, eine Abstimmung zwischen dem Betrag Ihrer Vorauszahlung und Ihrem effektiven Stundenpreis zu finden und einen erheblichen Rabatt im Vergleich mit On-Demand-Preisen zu nutzen. Weitere Informationen zu Reserved DB Instances erhalten Sie auf der Seite Reserved Instances.

Reservierungen von Single-AZ-DB-Instances gelten für eine Datenbank-Instance in einer einzelnen Availability Zone. Für Multi-AZ-Bereitstellungen gelten eigene Reservierungsoptionen.

Beachten Sie, dass die einmalige Gebühr pro DB-Instance nicht erstattet wird.

Für On-Demand-Instances zahlen Sie ohne langfristige Verpflichtungen stundenweise für die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt.

Die nachstehenden Preise gelten für eine in einer einzelnen Availability Zone bereitgestellte DB-Instance.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Wenn Sie Ihre DB-Instance für bessere Datennachhaltigkeit und -verfügbarkeit als Multi-AZ-Bereitstellung ausführen, erzeugt und wartet Amazon RDS eine „Standby“-Replika in einer anderen Availability Zone, um im Falle eines geplanten oder ungeplanten Ausfalls automatisch einen Failover durchzuführen. Weitere Informationen zu Multi-AZ-Bereitstellungen.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen

Sowohl für Single- als auch Multi-AZ-Bereitstellungen wird nach verbrauchter DB-Instance-Stunde abgerechnet, und zwar vom Start der DB-Instance bis zum Ende ihres Betriebs. Angebrochene DB-Instance-Stunden werden als volle Stunden abgerechnet.

Mit Amazon RDS Reserved Instances haben Sie die Option, Kapazität im Rechenzentrum zu reservieren, und erhalten im Gegenzug einen erheblichen Rabatt auf die Stundengebühr für die Instance, die von der Reservierung erfasst ist. Amazon RDS bietet drei RI-Zahlungsoptionen (keine Vorauszahlung, teilweise Vorauszahlung, komplette Vorauszahlung), die es Ihnen ermöglichen, eine Abstimmung zwischen dem Betrag Ihrer Vorauszahlung und Ihrem effektiven Stundenpreis zu finden und einen erheblichen Rabatt im Vergleich mit On-Demand-Preisen zu nutzen. Weitere Informationen zu Reserved DB Instances erhalten Sie auf der Seite Reserved Instances.

Reservierungen von Single-AZ-DB-Instances gelten für eine Datenbank-Instance in einer einzelnen Availability Zone. Für Multi-AZ-Bereitstellungen gelten eigene Reservierungsoptionen.

Beachten Sie, dass die einmalige Gebühr pro DB-Instance nicht erstattet wird.

Für On-Demand-Instances zahlen Sie ohne langfristige Verpflichtungen stundenweise für die Rechenkapazität Ihrer DB-Instance. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Erwerb und Wartung der Hardware befreit. Dabei werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt.

Die Instance-Preise gelten sowohl für primäre Instances als auch für Aurora Replicas. Die Kosten von Multi-AZ-Bereitstellungen sind einfach die Kosten für die primäre Instance plus die Kosten für alle Aurora Replicas, unabhängig von der AZ.

Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich anfallender Steuern und Abgaben, u. a. MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechnungsadresse unterliegt die Nutzung von AWS der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen.

Mit Amazon RDS Reserved Instances haben Sie die Option, Kapazität im Rechenzentrum zu reservieren, und erhalten im Gegenzug einen erheblichen Rabatt auf die Stundengebühr für die Instance, die von der Reservierung erfasst ist. Amazon RDS bietet drei RI-Zahlungsoptionen (keine Vorauszahlung, teilweise Vorauszahlung, komplette Vorauszahlung), die es Ihnen ermöglichen, eine Abstimmung zwischen dem Betrag Ihrer Vorauszahlung und Ihrem effektiven Stundenpreis zu finden und einen erheblichen Rabatt im Vergleich mit On-Demand-Preisen zu nutzen. Weitere Informationen zu Reserved DB Instances erhalten Sie auf der Seite Reserved Instances.

Sie müssen für jede Datenbankinstanz, die Sie nutzen möchten, eine Reserved Instance erwerben, einschließlich Aurora Replicas. Die Preise für Reserved Instances beinhalten keine Kosten für Speicher und Datenübertragung.

Beachten Sie, dass die einmalige Gebühr pro DB-Instance nicht erstattet wird.

Die Abrechnung erfolgt pro genutzte Instance-Stunde je Instance, vom Zeitpunkt des Starts bis zur Kündigung bzw. Beendigung der Instance. Jede angefangene Instance-Stunde wird als volle Stunde in Rechnung gestellt.

Weitere Informationen über die Reserved Instance-Verrechnung für DB-Instances der vorherigen Generation und der aktuellen Generation »