Spot-Instances ermöglichen Ihnen das Festlegen Ihres eigenen Preises für Amazon EC2-Rechenkapazität. Sie bieten einfach auf überschüssige Amazon EC2-Instances und führen diese aus, wenn Ihr Gebot den aktuellen Spot-Instance-Preis übersteigt, der in Echtzeit von Angebot und Nachfrage abhängt. Das Spot-Instance-Preismodell ergänzt das Modell für On-Demand- und Reserved Instances, wodurch je nach Anwendung die potenziell wirtschaftlichste Lösung für die Beschaffung von Rechenkapazität geboten wird.
Spot-Instances können die Rechenkosten flexibler, unterbrechungstoleranter Aufgaben spürbar senken. Spot-Instance-Preise sind oft wesentlicher niedriger als On-Demand-Instance-Preise für dieselben EC2-Instance-Typen (siehe aktuelle Spot-Instance-Preise unten). Bei bestimmten verteilten, fehlertoleranten Aufgaben (z. B. Web-Crawling oder Monte-Carlo-Simulationen) können Sie durch intelligentes Hinzuziehen von Spot-Instances sowohl die Erledigung Ihrer Berechnungsaufgaben beschleunigen als auch deren Gesamtkosten senken.
| Neuigkeiten | |
| Ankündigung von Spot Labs Wenn Sie an neuen Möglichkeiten zum Optimieren Ihrer Amazon EC2-Kosten und Gestalten künftiger Amazon EC2 Spot-Instances interessiert sind, sollten Sie Mitglied von Spot Labs werden, einem privaten Betaprogramm, das ausgewählten Spot-Instances-Kunden Zugriff auf experimentelle Funktionen und ein privates Diskussionsforum bietet. Auf der Seite zu Spot Labs finden Sie weitere Details. | |
| Überwachen Ihrer Spot-Instance-Anforderungen anhand von Spot-Instance-Gebotsstatus Wir haben Spot-Instance-Gebotsstatus eingeführt, damit Sie den Status von Spot-Instance-Anforderungen überwachen und nachverfolgen können, wo sich diese im Bereitstellungszyklus von Spot-Instances befinden. Außerdem können Sie bestimmen, welche Parameter Sie ggf. ändern müssen, um die Wahrscheinlichkeit zu erhöhen, dass Ihre Spot-Instance-Anforderung erfüllt wird. Sie können Gebotsstatus in der AWS Management Console sowie über die API oder Befehlszeilen-Schnittstelle anzeigen. Weitere Informationen finden Sie im Blogbeitrag von Jeff Barr oder im Amazon EC2 Developer Guide. | |
Diese Seite enthält folgende Informationskategorien. Klicken Sie auf den Link, um zu dem Thema zu gelangen:
Mithilfe von Spot-Instances können Sie für Einsparungen sorgen, die Sie behalten, woanders investieren oder an Ihre Kunden weitergeben können. Da die Spot Instance-Preise zumeist wesentlich günstiger als die von On Demand-Instances sind (zuletzt um 86 % im Durchschnitt), können Sie die Kosten Ihrer unterbrechungstoleranten Aufgaben senken und diese Anwendungen möglicherweise beschleunigen, wenn zahlreiche Spot Instances verfügbar sind.
Es gibt vier allgemeine Kategorien zeitlich flexibler und unterbrechungstoleranter Aufgaben, für die sich Spot-Instances gut eignen:
Weitere Informationen: In den nachfolgenden Beispielanwendungsfällen und Fallstudien erfahren Sie, wie Spot-Instances Ihnen helfen können.
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Spot-Instances sind überschüssige Amazon EC2-Instances, für die Sie Ihren eigenen Preis nennen können. Der Spot-Instance-Preis, der in Echtzeit von Angebot und Nachfrage abhängt, wird von Amazon EC2 festgelegt. Wenn Ihr Gebot den Spot-Instance-Preis übersteigt, wird Ihre Spot-Instance gestartet und so lange ausgeführt, bis der Spot-Instance-Preis Ihr Gebot übersteigt (Spot-Instance-Unterbrechung) oder Sie die Spot-Instance nicht mehr nutzen. (Unter Grundlegendes zu Spot-Instances-Anforderungen weiter unten finden Sie weitere Informationen zum Erfüllen von Spot-Instance-Geboten.) Um Spot-Instances zu verwenden, geben Sie unter Angabe des Instance-Typs, der gewünschten Availability Zone, der Anzahl der Spot-Instances, die ausgeführt werden sollen, und des Höchstpreises, den Sie je Instance-Stunde zahlen möchten, eine Spot-Instance-Anforderung (Ihr Gebot) ab. Mithilfe des Spot-Price-Verlaufs können Sie Ihren Höchstpreis mit den Spot-Instance-Preisen der letzten 90 Tage vergleichen. Der Verlauf ist über die Amazon EC2-API und die AWS Management Console einsehbar. Im Video rechts erhalten Sie weitere Informationen. |
Bestimmen der Strategie zum Bieten auf Spot-Instances |
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Beachten Sie die folgenden wichtigen Aspekte:
Erste Schritte: Unter Verwenden von Spot-Instances erfahren Sie, wie Sie sofort mit der Nutzung von Spot-Instances beginnen können. Weitere Informationen: Unter Funktionen von Spot-Instances erfahren Sie mehr über die Funktionen, mit denen Sie Ihre Spot-Instance-Anwendungen verwalten können, einschließlich Auto Scaling, Elastic MapReduce und CloudFormation-Integration. | |
| Es gibt eine Vielzahl von Anwendungsfällen, die den Nutzen von Spot Instances unterstreichen. Alle diese Anwendungen haben eines gemeinsam: Sie sind fehlertolerant, damit die Anwendung mit einer Unterbrechung umgehen kann, falls die zugehörige Spot-Anforderung überboten wird. Gängige Techniken, die Kunden beim Umgang mit Unterbrechungen einsetzen, werden in einem Videotutorial näher betrachtet (klicken Sie hier, um den entsprechenden Abschnitt im Tutorial zu sehen). Zu den Beispielanwendungen, die sich anbieten, um die Vorteile des geringen Preises und der Flexibilität von Spot Instances zu nutzen, gehören: | Übliche Spot-Anwendungsfälle |
| Analyse Komplexe Analysen, wie es beispielsweise bei Protokollabfragen oder bei Simulationen der Fall ist, die üblicherweise als Stapel bearbeitet werden, können mit Spot Instances viel kostengünstiger durchgeführt werden. >> Kundenfallstudien anzeigen |
Große Datenmengen Die Verarbeitung von großen Datenmengen, wie Genome, Twitter-Feeds oder Trends im Web, ist durch die Verwendung von Spot Instances zusammen mit anderen Tools wie Elastic MapReduce kostengünstig und einfach. >> Kundenfallstudien anzeigen |
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| Erstellung von Finanzmodellen und -analysen Finanzdienstleister machen sich Spot Instances zunutze, um die Zeit und die Kosten für komplexe Analysen zu reduzieren, die von Simulationen im Bereich Vermögensverwaltung bis hin zu Analysen des Werts der Gegenpartei reichen. |
Geodaten-Analyse Anbieter von Tools zur Analyse von Geodaten nutzen Spot Instances, um Stapelverarbeitungsvorgänge wie das Rendering und die Lösung von komplexen analytischen Problemen zu beschleunigen und die Kosten dafür zu verringern. >> Kundenfallstudien anzeigen |
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| Bild- und Medienverschlüsselung Medien- und Unterhaltungsunternehmen können Medienbestände mithilfe von Spot Instances kostengünstig rendern und verschlüsseln und so ihre Infrastruktur je nach Bedarf skalieren. >> Kundenfallstudien anzeigen |
Wissenschaftliches Rechnen Forscher und Kunden, die High Performance Computing nutzen, können dank der Spot Instances kostengünstig Simulationen durchführen, die von der Entdeckung von Medikamenten bis hin zur Genomforschung reichen. >> Weitere Informationen! |
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| Testen Belastungs-, Integrations-, Kanarienvogel- und Sicherheitstests profitieren von der Flexibilität und den Kosteneinsparungen, die mit Spot Instances einhergehen. >> Kundenfallstudien anzeigen |
Web-Crawling Mit Spot Instances kann die Infrastruktur für Web-Crawling-Prozesse einfach und kostengünstig erweitert werden, indem Amazon Elastic MapReduce oder andere Tools verwendet werden, um die Arbeit schneller und üblicherweise günstiger zu gestalten. >> Kundenfallstudien anzeigen |
Es gibt verschiedene Funktionen, die die Nutzung von Spot-Instances in Ihren EC2-Anwendungen erleichtern.
| Auto Scaling-Integration: Spot-Instances mit Auto Scaling ermöglichen das automatische Anpassen der Anzahl der ausgeführten Spot-Instances basierend auf Ihrem Bedarf oder einem festgelegten Zeitplan. Weitere Informationen zur Spot-Instance-Integration mit Auto Scaling finden Sie unter Auto Scaling with Spot Instances Quick Start Tutorial im Amazon EC2-Entwicklerhandbuch. | |
| AWS CloudFormation-Integration: Mithilfe von AWS CloudFormation können Sie eine Zusammenstellung verwandter AWS-Ressourcen, einschließlich Spot-Instances, erstellen und verwalten. Weitere Informationen zur Spot-Instance-Integration mit CloudFormation finden Sie unter Using CloudFormation with Spot Instances Quick Start Tutorial im Amazon EC2-Benutzerhandbuch. | |
| Integration von Amazon Elastic MapReduce: Kunden von Amazon Web Services haben die Möglichkeit, ihre Amazon Elastic MapReduce-Anwendungen mithilfe von Spot Instances auszuführen und so die Kosten für die Verarbeitung von riesigen Mengen an Daten auf verwalteten Hadoop-Clustern beträchtlich zu verringern. Die Elastic MapReduce-Anwendungen können vollständig auf Spot Instances ausgeführt werden, um in den Genuss maximaler möglicher Kosteneinsparungen zu kommen. Die Kunden können aber auch Spot Instances mit On-Demand- und/oder Reserved Instances mischen, um sich vor einem Clusterausfall zu schützen, der sich ergibt, wenn der Kunde in Bezug auf die Spot Instances überboten wird. Weitere Informationen zur Verwendung dieser Funktion, einschließlich ihrer Nutzung im Zusammenhang mit dem Java SDK und Ruby CLI, finden Sie im Abschnitt zu den Spot Instances im Handbuch für Entwickler zu Amazon Elastic MapReduce. |
Starten eines Amazon-EMR-Auftragsablaufs mit Spot Instances |
| Gebotsstatus: Die Gebotsstatus von Spot-Instances bieten detaillierte Informationen zum aktuellen Status Ihres Spot-Instance-Gebots im Bereitstellungszyklus von Gebotsanforderungen (ausstehende Bewertung, ausstehende Erfüllung, erfüllt usw.). Anhand dieser Status erhalten Sie Antworten auf wichtige Fragen, z. B.: Warum wurde mein Spot-Instance-Gebot noch nicht erfüllt? Warum wurde meine Spot-Instance beendet oder unterbrochen? Kann ich mein Spot-Instance-Gebot irgendwie ändern, damit es schneller erfüllt wird? | |
| Permanente Spot-Instance-Anforderungen: Wenn Sie ein Spot-Instance-Gebot als "permanent" angeben, sorgen Sie dafür, dass es nach Beendigung der Instance automatisch erneuert wird (entweder von Ihnen oder Amazon EC2), bis Sie die Gebotsanforderung stornieren. Dadurch können Sie automatisch Spot-Instances starten, sobald der Spot-Instance-Preis unter Ihrem Höchstpreis liegt. | |
| Startgruppen: Wenn Sie eine Gruppe von Instances ausführen möchten, die stets gemeinsam gestartet und beendet werden, können Sie in Ihrer Anforderung ein Startgruppe angeben. Damit fordern Sie Amazon EC2 auf, diese Gruppe von Spot-Instances zusammen oder gar nicht zu starten. (Hinweis: Das Zuweisen von Spot-Instance-Anforderungen zu einer Startgruppe kann die Chance auf deren Erfüllung verringern.) | |
| Availability Zone-Gruppen: Sie können eine AZ-Gruppe (Availability Zone) angeben, um sicherzustellen, dass Ihre Spot-Instances gemeinsam in derselben Availability Zone gestartet werden. (Hinweis: Wie bei Startgruppen kann das Zuweisen von Spot-Instance-Anforderungen zu einer AZ-Gruppe die Chance auf deren Erfüllung verringern.) | |
| Preisverlauf: Über die AWS Management Console und die Amazon EC2-APIs können Sie auf den Spot-Instance-Preisverlauf für jeden Instance-Typ in jeder Availability Zone zugreifen. Anhand des Spot-Instance-Preisverlaufs können Sie die Höhe Ihres Höchstgebotspreises bestimmen, um die gewünschte Betriebszeit für Ihre Instance zu erhalten. (Beachten Sie, dass sich aufgrund von Kundenanforderungen in Echtzeit bisherige Preismuster ggf. in der Zukunft nicht wiederholen.) | |
| Angepasste Benachrichtigungen: Sie können Ihre Anwendung mithilfe von Amazon SNS zu Änderungen am Status Ihrer Amazon EC2-Instances, aktuellen Spot-Instance-Anforderungen und Spot-Instance-Preisen in einer bestimmten Region benachrichtigen. Klicken Sie hier, um eine Beispielanwendung anzuzeigen. | |
| Amazon VPC-Integration: Sie können Spot-Instances in einem privaten virtuellen Netzwerk anfordern, das Sie kontrollieren, einschließlich der Auswahl des IP-Adressbereichs, der Bildung von Subnetzen und der Konfiguration von Routentabellen und Netzwerkgateways. Unter Spot Instances in Amazon VPC Quick Start Tutorial im Amazon EC2 Developers Guide finden Sie weitere Informationen. |
Starten von Spot Instances in Amazon VPC |
Spot-Instances können über die AWS Management Console oder Amazon EC2 APIs abgefragt werden. So starten Sie mit der AWS Management Console:
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Mithilfe der folgenden AWS CloudFormation-Vorlagen können Sie die ersten Schritte beim Starten und Verwalten von Spot-Instances einfach und schnell erlernen:
Weitere Informationen zu diesen Vorlagen finden Sie im Amazon EC2-Benutzerhandbuch. Ausführliche Informationen zur Anforderung von Spot-Instances über die Amazon EC2 API finden Sie unter Amazon EC2 API in der neuesten technischen Dokumentation zu EC2. Eine Beschreibung der Schritte zur Verwendung von Spot-Instances sowie weitere Informationen dazu, wie Sie am besten von Spot-Instances profitieren, finden Sie in der Einführung in Spot-Instances. Weitere Informationen zu den Unterschieden von On-Demand Instances, Reserved Instances und Spot-Instances finden Sie unter "Optionen zum Erwerb von Amazon EC2-Instances".
Es gibt zahlreiche bewährte Verfahren, die bei dem Einsatz von Spot-Instances beachtet werden sollten:
| Denken Sie bei der Architektur an die Möglichkeit von Unterbrechungen: Da Spot Instances ohne Vorwarnung beendet werden können, ist es wichtig, Ihre Anwendungen so zu gestalten, dass Sie auch dann Fortschritte machen, wenn Ihre Anwendung unterbrochen wird. Es gibt zahlreiche Mittel und Wege, dies zu erreichen. Eine Möglichkeit wäre, Ihre Arbeit in kleine Stufen aufzuteilen (über Grid, Hadoop-basierte oder Queue-basierte Architekturen), eine andere, Kontrollpunkte zu Ihrer Anwendung hinzuzufügen und die Arbeit häufig zu speichern. Mit Amazon EBS-Datenträgern können Sie Ihre Daten auf einfache Weise speichern und schützen. Unabhängig davon, für welche Architektur Sie sich entscheiden, können Sie Ihre Instanzkosten in erheblichem Maße verringern, wenn Ihre Anwendung mit Unterbrechungen umgehen kann. |
Einführung in den Umgang mit Unterbrechungen |
| Ihre Anwendung testen: Vergewissern Sie sich, dass Ihre Anwendung fehlertolerant ist und mit unterwarteten Spot-Instance-Unterbrechungen zurechtkommt. Wenngleich wir uns bemühen, Ihre Instances ordnungsgemäß zu beenden, sollte Ihre Anwendung auf ein spontanes Herunterfahren vorbereitet sein. Nehmen Sie als Beispiel einen Master-Knoten in einer On-Demand-Instance, der die Aktionen von Worker-Knoten in eine Spot-Instance umleitet (z. B. um eine Amazon SQA-Warteschlange abzuarbeiten). | |
| Start und Beendigung von Spot-Instances nachverfolgen: Am besten bleiben Sie über den aktuellen Status Ihrer Spot-Instances informiert, wenn Sie Ihre Spot-Instance-Anforderungen und ausgeführten Instances über die AWS Management Console oder die Amazon EC2-API überwachen. | |
| Einen vernünftigen Höchstpreis für Ihre Anforderung wählen: Bedenken Sie, dass der Höchstgebotspreis, den Sie einreichen, der Maximalbetrag ist, den Sie für die fortgesetzte Ausführung der Spot-Instance zu zahlen gewillt sind. Dies ist jedoch nicht unbedingt, was Sie pro Stunde zahlen werden. Ihr Gebotshöchstpreis sollte hoch genug sein, um für die gewünschte Wahrscheinlichkeit zu sorgen, dass Sie Ihre Spot-Instances ausführen können. Er sollte allerdings nicht so hoch sein, dass Sie nicht gewillt wären, diesen Betrag zu zahlen, wenn sich der Spot-Instance-Preis für eine Stunde oder länger auf dieser Höhe bewegte. Verfolgen Sie den Spot-Instance-Preisverlauf über die AWS Management Console oder Amazon EC2-API, um eine Orientierung für Ihren Höchstpreis zu erhalten. | |
Die wichtigsten Unterschiede zwischen Spot-Instances und On-Demand-Instances bestehen darin, dass Spot-Instances möglicherweise nicht sofort gestartet werden, dass der Stundenpreis für Spot-Instances variiert und dass Amazon EC2 einzelne Spot-Instances beenden kann. In diesem Abschnitt werden Spot-Instances anhand eines einfachen Beispiels erläutert.
Angenommen, Sie entscheiden sich, eine Standard Small (m1.small) Spot-Instance in der Availability Zone USA Ost – Nord-Virginia (us-east-1a) anzufordern. Über die AWS Management Console oder die Amazon EC2-API sehen Sie im Spot-Price-Verlauf, dass der Spot-Price in der entsprechenden Availability Zone in letzter Zeit etwa alle ein bis zwei Stunden zwischen 0,030 USD/Std. und 0,060 USD/Std. geschwankt ist und aktuell bei 0,050 USD/Std. liegt. Sie entscheiden sich dazu, einen Höchstpreis von 0,045 USD/Std zu bieten. Sie können Ihre Instance über die AWS Management Console oder die Amazon EC2-API anfordern. Da Ihr Höchstpreis unter dem aktuellen Spot-Price liegt, wird keine Instance gestartet und Ihre Anforderung bleibt vorerst offen.
Zwei Stunden später fällt der Spot-Price auf 0,045 USD/Std. Ihre Anforderung kann jetzt erfüllt werden, muss aber nicht. Dies kommt daher, dass Ihr Höchstpreis genau dem aktuellen Spot-Price entspricht, und eventuell mehr Anforderungen für diesen Preis vorhanden sind als verfügbare Instances. Angenommen, Ihre Instance wird nicht gestartet. Eine halbe Stunde später fällt der Spot-Price auf 0,039 USD/Std ab. Da dieser Preis unter Ihrem Höchstpreis liegt, wird bald eine Spot-Instance gestartet und Sie können damit rechnen, 0,039 USD/Std. für die erste vollständige Instance-Stunde zu zahlen.
In dem oben beschriebenen Beispiel steigt drei Stunden später der Spot-Price auf 0,043 USD/Std. Wenn Sie die Instance weiterhin ausführen, zahlen Sie nun 0,043 USD/Std. Ihre Instance wird nicht durch Amazon EC2 heruntergefahren, da der Spot-Price weiterhin unter Ihrem Höchstpreis liegt.
Eine Stunde später steigt der Spot-Price auf 0,045 USD/Std. Ihre Instance kann jetzt beendet werden, muss aber nicht. Dies hängt von dem verfügbaren Angebot ab. In diesem Beispiel wird Ihre Instance weiterhin ausgeführt. Für das weitere Ausführen der Instance werden Ihnen 0,045 USD/Std. berechnet.
Nach vier Stunden steigt der Spot-Price auf 0,055 USD/Std. Da dieser Preis oberhalb Ihres Höchstpreises liegt, wird Ihre Spot-Instance von Amazon EC2 beendet. Ihnen wird keine angefangene Stunde berechnet, da Ihre Instance durch Amazon EC2 beendet wurde.
Mit Spot-Instances können Sie auf nicht genutzte Amazon-EC2-Kapazität bieten. Für Instances gilt der Spot-Price, der von Amazon EC2 festgelegt wird und der in regelmäßigen Abständen abhängig vom Angebot an und der Nachfrage nach Spot-Instance-Kapazität schwankt. Um Spot-Instances zu verwenden, geben Sie unter Angabe des Instance-Typs, der gewünschten Region, der Anzahl der Spot-Instances, die ausgeführt werden sollen, und des Höchstpreises, den Sie je Instance-Stunde bezahlen möchten, eine Spot-Instance-Antrag ab. Mithilfe des Spot-Price-Verlaufs können Sie Ihren Höchstpreis mit den letzten Spot-Prices vergleichen. Der Verlauf ist über die Amazon EC2 API und die AWS Management Console verfügbar. Wenn das Angebot mit diesem Höchstpreis den aktuellen Spot-Price übersteigt, wird Ihrem Antrag stattgegeben und Ihre Instances werden ausgeführt, bis Sie entweder entscheiden, diese zu beenden, oder bis der Spot-Price Ihren Höchstpreis übersteigt.
Spot-Instance-Stunden werden basierend auf dem Spot-Instance-Preis am Anfang jeder Instance-Stunde in Rechnung gestellt. Wenn Ihre Spot-Instance mitten in einer Instance-Stunde unterbrochen wird (da der Spot-Instance-Preis Ihren Höchstgebotspreis übersteigt), wird Ihnen diese Stunde nicht anteilig in Rechnung gestellt. (Wenn Sie jedoch die Spot-Instance beenden, zahlen Sie anteilmäßig die angebrochene Stunde.)
Die folgende Tabelle gibt den Spot-Instance-Preis pro Region und Instance-Typ an (Aktualisierung alle 5 Minuten). Zusätzlich zu Linux/UNIX und Windows bieten wir auch Spot Instances für Amazon EC2 mit SUSE Linux Enterprise Server an. Spot Instances werden gegenwärtig noch nicht in der AWS GovCloud Region unterstützt.
Wenn Sie direkt zu einer Ansicht der letzten Spot-Instance-Preise gelangen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:
(Amazon EC2 wird vertrieben von Amazon Web Services, Inc.)
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GoSquared GoSquared bietet Echtzeit-Analysen für über 8.000 Websites weltweit an. Die Spot Instances von Amazon EC2 tragen zur Bildung eines Teils des für die leistungsstarken Echtzeit-Anwendungen von GoSquared notwendigen Rückgrats bei. |
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Scribd Mit Scribd können Benutzer PDF-, Microsoft Office Word- und Microsoft Office PowerPoint-Dateien in Webdokumente umwandeln. Dies ermöglicht eine auf Amazon EC2 und Amazon S3 errichtete Lösung. Kürzlich hat Scribd Amazon EC2-Spot-Instances für die Bearbeitung einer Batch-Konvertierung eingesetzt und dabei im Vergleich zu den Ausgaben für On-Demand-Instances 63 % oder 10.500 USD eingespart. |
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foursquare foursquare® ist ein standortbasiertes soziales Netzwerk, bei dem sich die über 10 Millionen Benutzer über eine Smartphone-App oder per SMS anmelden, um Reisetipps auszutauschen und Freunden ihren Standort mitzuteilen. Um Analysen der mehr als 3 Millionen Anmeldungen pro Tag durchzuführen, verwendet Foursquare Labs, Inc. Amazon Elastic MapReduce zusammen mit den Spot Instances von Amazon EC2 . |
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So-net Das Unternehmen So-net Entertainment Corporation, einer der größten Internetserviceanbieter und Anbieter von Medien- und Unterhaltungsdienstleistungen in Japan, reduzierte seine Analysekosten um über 50 % mithilfe von Amazon Elastic MapReduce und den Spot Instances von Amazon EC2 . |
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Trendsmap.com Trendsmap.com ist eine Website, die aktuell bei Twitter diskutierte Themen auf einer Weltkarte anzeigt. Die Seite ist ein Produkt von Stateless Systems, ein Internet-Unternehmen mit Sitz in Melbourne. Wenn Stateless Systems kurzzeitig Zugriff auf Verarbeitungskapazitäten für große Datenmengen für Trendsmap.com benötigt, nutzt das Unternehmen das Angebot der Amazon EC2-Spot-Instances. Durch Amazon EC2-Spot-Instances kann Stateless Systems Geld sparen, indem es auf freie Instances bietet, um vorübergehend die Rechenressourcen der Website zu erhöhen. |
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Litmus Litmus ist ein Tool, das Snapshots von Kunden-E-Mails in verschiedenen E-Mail-Clients ausnimmt und diese Bilder dann für den Kunden zusammenfügt. Durch die Verwendung von Amazon EC2-Spot-Instances für seine Rechenanforderungen konnte Litmus 57 % seiner Kosten einsparen. |
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Ooyala Ooyala ist ein führender Anbieter von Online-Videotechnologie für die Veröffentlichung, Analyse und Monetisierung in Bezug auf alle angeschlossenen Geräte. Seine umfassende Videotechnologie vermittelt Inhaltsinhabern tiefe Einblicke, die der Verbesserung des Engagements der Zuschauer und der Steigerung der Videoeinnahmen dienlich sind. Dank der Nutzung der Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), einschließlich der Spot, Reserved und On-Demand Instances, und des Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) konnte das Unternehmen die Produkteinführungszeit verringern und die Wartezeit für Benutzer praktisch auf Null setzen. |
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DNAnexus DNAnexus bietet ein einheitliches System zur Datenverwaltung und Sequenzanalyse für DNA-Sequenzzentren und -forscher an. DNAnexus verwendet zudem Amazon EC2-Spot-Instances zur Durchführung all seiner DNA-Analysen, während Amazon EC2-On-Demand-Instances die interaktiven Dienste des Unternehmens, wie Kunden-Endportal- und Visualisierungstools, abwickeln. DNAnexus verlässt sich ganz auf Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), um die umfassenden Speicheranforderungen des Unternehmens zu erfüllen, die sich von Terabytes auf Petabytes erhöhen werden. |
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Eagle Genomics Eagle Genomics verwendet Amazon EBS, EC2, RDS, S3, Load Balancing und Auto Scaling sowie Befehlszeilen-Tools, um genomische Daten für Pharma-, Landwirtschafts- und Tiergesundheitsunternehmen sowie akademische Zentren zu verarbeiten und zu analysieren. Eagle Genomics verwendete Spot Instances kürzlich bei der Entwicklung einer Pipeline für die Entdeckung einer neuartigen microRNA, die vom ARK Genomics im Roslin Institute in Edinburgh beauftragt wurde. |
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Numerate Numerate ist ein Biotechnologieplattform-Unternehmen in der Region San Francisco, die darauf spezialisiert ist, die Arzneimittelentwicklung in höherem Ausmaß datengesteuert, effizient und vorhersehbar zu machen. Das Unternehmen hat Amazon EC2 als Produktions-Computing-Cluster und Amazon S3 für die Cache-Speicherung integriert. Numerate konnte durch die Nutzung von Amazon EC2-Spot-Instances von Kosteneinsparungen in Höhe von 50 % profitieren – und das nur nach 5 Tagen Installationsaufwand. |
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University of Melbourne / Universität Barcelona Im Rahmen seiner Unterstützung für das Belle-Experiment, einem internationalen Hochenergiephysik-Experiment, hat ein gemeinsames Team der Universität Barcelona und der University of Melbourne Amazon EC2 und das DIRAC-Framework für verteilte Rechensoftware zur Definition und Steuerung der Experimentsimulation und der Datenwiederverarbeitung eingesetzt. Durch den Wechsel zu Amazon EC2-Spot-Instances konnte die University of Melbourne durch minimale Änderungen an der Anwendung 56 % pro Instance-Stunde sparen. |
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BrowserMob BrowserMob ist ein Service von Neustar, das Website-Ladungstests und -überwachung für Unternehmen durchführt, die die Leistung ihrer Onlinepräsenz testen möchten. Zur Durchführung dieser Tests kombiniert der Service Amazon EC2-On-Demand-Instances und -Spot-Instances. Zu dem verwendet BrowserMob Amazon Simple Queue Service (Amazon SQS) für die Überwachung und Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) für die Datensicherung während der Verwendung von Spot-Instances. |
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Backtype BackType entwickelt Produkte und Services, die Unternehmen dabei helfen, ihr Ansehen in der Gesellschaft durch die Untersuchung von Online-Gesprächen zu ermitteln. Um ihr komplexes System, das gleichzeitig Batch- und Echtzeitdaten verarbeiten muss, zu verwalten, nutzt das Unternehmen Amazon EC2-Spot-Instances, um bis 66 % auf On-Demand-Instances zu sparen, und Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) für die Speicheranforderungen. |
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Fliptop Fliptop unterstützt Marken bei der Konvertierung ihrer E-Mail-Listen in soziale Profile. Das Unternehmen verwendet zahlreiche Lösungen von Amazon Web Services (AWS), darunter Amazon Elastic MapReduce mit Spot-Instances, die eine schnelle Skalierung der Kapazität für Behörden- und Unternehmenskunden auf Millionen von Kontaktaufrufen täglich ermöglichen und die Datenverarbeitungskosten um über 50 % reduzieren. |
| Video-Tutorial: Starten einer Spot-Instance Schauen Sie sich dieses Video-Tutorial an, um zu erfahren, wie Sie Ihre erste Spot-Instance starten. In dem Tutorial wird erklärt, wie Sie ein Gebot abgeben, wie Sie ermitteln, wann die Instance bereitgestellt wurde und wie Sie sie abbestellen/entfernen. |
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Handbuch: Erste Schritte mit Spot-Instances Eine detaillierte Beschreibung der Schritte zur Verwendung von Spot-Instances sowie weitere Informationen dazu, wie Sie am besten von Spot-Instances profitieren, finden Sie in diesem Handbuch. |
| Videotutorial: Typische Spot-Anwendungsfälle In diesem Video werden Beispiele für Spot-Anwendungsfälle gezeigt. Es umfasst u. a. die Betrachtung der verschiedenen Kundenbeispiele, zu denen Numerate, Clarity Solutions, Ooyala und BrowserMob gehören, und die Erläuterung, wie sich diese Kunden die Spot Instances in ihren Architekturen zunutze machen. |
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| Video-Tutorial: Umgang mit Unterbrechungen Schauen Sie sich dieses Video an, um zu erfahren, wie einige Kunden mit der Unterbrechung ihrer Spot-Instances umgehen. |
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| Anleitung: Erste Schritte bei der Programmierung für Spot-Instances Dieses Code-Tutorial bietet einen Kurzüberblick über das programmgesteuerte Abgeben von Geboten für Spot-Instances sowie deren Beschreibung und Stornierung. |
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| Anleitung: Einführung in die erweiterte Programmierung für Spot-Instances Dieses Tutorial mit Beispielcode bietet einen kurzen Überblick über komplexere Aufgaben bei der Bereitstellung und beim Umgang mit Unterbrechungen von Spot-Instances. |
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| Anleitung: Nachverfolgen der Aktivität von Spot-Instances mit der Beispielanwendung für Benachrichtigungen zu Spot-Instances Mithilfe dieses Tutorials und Beispielcodes können Sie Amazon SNS-Benachrichtigungen zu Änderungen am Status Ihrer Amazon EC2-Instances, aktuellen Spot-Instance-Anforderungen und Spotpreisen in einer bestimmten Region generieren und verwalten. Mithilfe dieses Codebeispiels können Sie nun Ihre in Spot-Instances ausgeführten Anwendungen so einrichten, dass das Bewältigen etwaiger Unterbrechungen vereinfacht wird. |
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| Video-Tutorial: Ihre persönliche Spot-Bietstrategie Schauen Sie sich dieses Video an, um alle Tipps und Tricks für das Bieten auf Spot-Instances kennenzulernen. Darin werden verschiedene Bietstrategien behandelt, die unsere Kunden erfolgreich nutzen. |
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| Videotutorial: Starten eines Amazon Elastic MapReduce-Auftragsablaufs mit Spot Instances In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Amazon Elastic MapReduce-Auftragsabläufe auf Ihren Spot Instances starten können. Das Starten und das Deaktivieren eines Spot-Clusters in der AWS Management Console stellen Themen dar, die im Rahmen des Videos abgedeckt werden. |
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| Videotutorial: So starten Sie einen Cluster auf Spot Chris Dagdigian von BioTeam gibt einen kurzen Überblick darüber, wie Sie einen Cluster innerhalb von 10 bis 15 Minuten mithilfe von StarCluster auf Amazon EC2 Spot Instances starten können. Bei StarCluster handelt es sich um ein Open-Source-Tool, das von einem Labor des MIT entwickelt wurde und die Einrichtung eines neuen Oracle Grid Engine Cluster vereinfacht. Im Rahmen der Präsentation kommt Chris Dagdigian auf das Installieren und Einrichten eines Clusters sowie auf das Ausführen von einfachen Aufgaben auf einem Cluster zu sprechen. Zudem nutzt Chris Spot Instances, damit die Arbeit tendenziell schneller erledigt wird und unter Umständen Kosteneinsparungen bis zu 93 % erzielt werden. Wenn Sie sich für dieses Tutorial interessieren, ist vielleicht auch unsere StarCluster CloudFormation-Vorlage etwas für Sie. |
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| Video-Tutorial: Starten von Spot Instances in Amazon VPC Schauen Sie sich dieses Video an, um zu erfahren, wie Sie Ihre Spot Instances in Amazon VPC starten können. In dem Tutorial wird erklärt, wie Sie ein Gebot abgeben, wie Sie ermitteln, wann die Instance bereitgestellt wurde und wie Sie sie abbestellen/entfernen. |
| Entwicklerressourcen |