• AWS Direct Connect bringt das Amazon-Netzwerk nach Kapstadt und Johannesburg in Südafrika

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2017

    Heute erreichte AWS Direct Connect mit den beiden neuen Standorten in Kapstadt und Johannesburg in Südafrika zum ersten Mal den afrikanischen Kontinent. AWS Direct Connect wurde im Rechenzentrum Teraco CT1 in Kapstadt und im Rechenzentrum Teraco JB1 in Johannesburg installiert. Sie finden die beiden AWS Direct Connect-Standorte unter der AWS-Region „EU West (Irland)“ in der AWS-Managementkonsole. Da AWS Direct Connect über globalen Zugriff verfügt, können diese Standorte auf AWS-Ressourcen in allen AWS-Regionen weltweit zugreifen. 

  • AWS Direct Connect hat in Miami, Rio de Janeiro, Tokio und London vier neue Standorte hinzugefügt

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2017

    AWS Direct Connect hat heute in vier Städten Standorte hinzugefügt: Miami, Rio de Janeiro, Tokio und London. Da AWS Direct Connect über globalen Zugriff verfügt, können diese Standorte auf AWS-Ressourcen in allen AWS-Regionen weltweit zugreifen. In den USA erhöht der Standort Equinix MI1 in Miami die Gesamtzahl der AWS Direct Connect-Standorte landesweit auf 29. In der AWS-Managementkonsole finden Sie Miami in der primären Region USA Ost (Nord-Virginia). In Südamerika stellt der Standort Equinix RJ2 in Rio de Janeiro den ersten AWS Direct Connect-Standort in Brasilien außerhalb von Sao Paulo dar. Das Rechenzentrum AT Tokyo Chuo stellt den zweiten AWS Direct Connect-Standort in Tokio und den dritten in Japan dar. In Großbritannien stellt Telehouse North Two den dritten Standort in London dar. Sie finden ihn in der Konsole unter der Region EU West (London).

  • AWS CloudTrail erweitert die Ereignisverlaufsansicht und -suche

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2017

    Sie können nun die Konsolenseite des AWS CloudTrail-Ereignisverlaufs nutzen, um Daten zu den Aktionen der letzten 90 Tage in Ihrem Konto anzuzeigen, zu durchsuchen und herunterzuladen. Sie können die Anzeige der Spalten auch anpassen, um die Übersicht über Ihre CloudTrail-Ereignisse zu optimieren.  

  • Amazon WorkMail gibt administratives SDK heraus und ermöglicht die AWS CloudTrail-Integration

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2017

    Seit heute gibt es zwei neue Amazon WorkMail-Features: ein administratives SDK und die AWS CloudTrail-Integration.

  • AWS CodePipeline unterstützt nun Amazon ECS und AWS Fargate

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2017

    AWS CodePipeline unterstützt jetzt Bereitstellungen in Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) und AWS Fargate. Das vereinfacht das Erstellen einer kontinuierlichen Bereitstellungs-Pipeline für containerbasierte Anwendungen.

  • Automatische Migrationsaktualisierungen für AWS Migration Hub

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2017

    AWS Migration Hub zeigt jetzt auf der Detailseite der Anwendung automatisch Updates zum Migrationsstatus an. Dank dieser neuen Funktion wird Ihnen stets der aktuelle Migrationsstatus für alle Server und Datenbanken in Ihrer Anwendungsmigration angezeigt, ohne dass Sie die Seite jedes Mal aktualisieren müssen. Dies spart Zeit und beseitigt Bedenken, da die jeweils neuesten Updates zum Migrationsstatus pünktlich und korrekt angezeigt werden. 

  • Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität beschleunigt die Abfrageverarbeitung mit Hash-Join und Batch-Scans

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2017

    Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität unterstützt jetzt Hash-Joins, um equijoin-Abfragen zu beschleunigen. Der kostenbasierte Optimierer von Aurora kann automatisch entscheiden, wann Hash-Joins verwendet werden sollen. Sie können die Verwendung in einem Abfrageplan auch erzwingen. Bei unseren internen Tests verbesserte die Verwendung von Hash-Joins die Latenzzeit von Abfragen in einem Decision Support Benchmark bei Verwendung eines Cold Buffer-Pools um das bis zu 8,2-fache auf einer R3.8xlarge-Instance.

  • Bereitstellung von Couchbase in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2017

    Dieser neue Quick Start stellt die Couchbase Data Platform automatisch in der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit. Dieser Quick Start wurde von den AWS-Partnern Couchbase und ClearScale in Zusammenarbeit mit AWS erstellt.

  • Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität unterstützt nativ den synchronen Aufruf von AWS-Lambda-Funktionen

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2017

    Im letzten Jahr haben wir die Unterstützung asynchroner Aufrufe von AWS Lambda-Funktionen von Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität aus über eine integrierte gespeicherte Prozedur angekündigt. Beginnend mit Version 1.16 erweitern wir diese Funktion, damit Lambda-Funktionen synchron aufgerufen werden können. Darüber hinaus haben wir sowohl die synchrone als auch die asynchrone Version der Funktion mit nativen Funktionen implementiert, sodass Lambda-Funktionen aus Abfragen heraus aufgerufen werden können. 

  • Aktualisierte AWS Deep Learning-AMIs: Neue Versionen von TensorFlow, Apache MXNet, Keras und PyTorch

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2017

    Diese Veröffentlichung der AWS Deep Learning-AMIs unterstützt Apache MXNet 1.0, einschließlich einer neuen Modellbereitstellungsfunktion für MXNet, die Deep Learning-Modelle mit nur wenigen Codezeilen verpackt, ausführt und bereitstellt. Enthalten sind auch eine neue Gradient-Kompressionsfunktion, und ein neuer Modellkonverter, der den neuronalen Netzwerkcode konvertiert, der mit dem Caffe-Framework in den MXNet-Code geschrieben wurde, sodass Entwickler die Skalierbarkeit und Leistung von MXNet leichter nutzen können.  

  • Ankündigung der Vorversion von Amazon Aurora mit MySQL 5.7-Kompatibilität

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2017

    Amazon Aurora mit MySQL 5.7-Kompatibilität bietet Erweiterungen, wie z. B. JSON-Support, Spatial-Indizes, generierte Spalten und eine Leistungssteigerung um das 5-Fache über MySQL 5.7 und um das bis zu 10-Fache für Spatial-Datensätze.

  • Amazon CloudWatch unterstützt jetzt zwei neue Optionen zur Diagrammvisualisierung in Metriken und Dashboards

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2017

    Wir freuen uns Zoom & Pan und Optionen zur Leaderboard-Diagrammvisualisierung in der CloudWatch-Metrikenkonsole und den CloudWatch-Dashboards anzukündigen. Sie können die CloudWatch-Konsole zur grafischen Darstellung von Metrikdaten verwenden, die von AWS-Services und Ihren Anwendungen generiert werden. Sie können jetzt in einem kürzeren Zeitraum vergrößern, wie z. B. eine Minute oder fünf Minuten, während Sie das Metrikdiagramm in einem größeren Intervall anzeigen. Um ein Metrikdiagramm zu vergrößern, klicken Sie bitte und ziehen die Maus für den erforderlichen Zeitraum über das Diagramm. Nach dem Vergrößern können Sie das Metrikdiagramm auch über das von Ihnen angegebene Intervall schwenken, allerdings zu einer vergrößerten Detailstufe. Um die Vergrößerung zurückzusetzen, klicken Sie einfach auf die Verkleinerungsschaltfläche. Außerdem können Sie auch ein Leaderboard all Ihrer grafisch dargestellten Metriken anzeigen, wenn Sie mit der Maus auf das Diagramm zeigen. Das Leaderboard zeigt eine Liste der Metriken und die Werte in der Reihenfolge an, in der sie zu einer ausgewählten Zeit erscheinen. Das Zoom & Pan und die Leaderboard-Visialisierungsoptionen sind ebenfalls in CloudWatch-Dashboards verfügbar.  

  • Amazon CloudWatch Logs unterstützt nun die KMS-Verschlüsselung

    Veröffentlicht am: Dec 8, 2017

    Amazon CloudWatch kündigt heute den KMS-Support für CloudWatch Logs an. Sie können Ihre Protokolle jetzt mit Schlüsseln verschlüsseln, die über den AWS Key Management Service (KMS) und den Kundenmasterschlüssel (CMK) verwaltet werden.

  • Auf Amazon ECS und AWS Fargate ausgeweitetes Amazon Compute Service Level Agreement

    Veröffentlicht am: Dec 8, 2017

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) and AWS Fargate sind jetzt im Amazon Compute Service Level Agreement (SLA) für 99,99% Betriebszeit und Verfügbarkeit enthalten.

  • Amazon CloudWatch-Alarme warnt Sie jetzt, wenn ein M- von N-Metrikdatenpunkten in einem Intervall über dem Schwellenwert liegt

    Veröffentlicht am: Dec 8, 2017

    Mit großer Freude geben wir bekannt, dass Amazon CloudWatch-Alarme nun die Alarmierung unterstützt, wenn ein M- von N-Datenpunkten den Alarmschwellenwert überschreitet. Ein Datenpunkt ist der Wert einer Metrik für einen bestimmten metrischen Aggregationszeitraum, d. h. wenn Sie eine Minute als Aggregationszeitraum für eine Metrik verwenden, dann gibt es pro Minute einen Datenpunkt. Mit diesem Start können Sie jetzt einen CloudWatch-Alarm erstellen, der Sie warnt, wenn sich ein M- von N-Datenpunkten einer Metrik über dem vordefinierten Schwellenwert befindet, wie z. B. drei von fünf Mal in einem bestimmten Fünf-Minuten-Intervall oder zwei von sechs Mal in einem 30-Minuten-Intervall. Wenn ein M- von N-Datenpunkten in einem Intervall unter dem Schwellenwert liegt, befindet sich der Alarm im OK-Status. Bitte beachten Sie, dass die M-Datenpunkte von N-Datenpunkten in einem Intervall in beliebiger Reihenfolge sein können und nicht fortlaufend sein müssen. Somit können Sie nun auch dann gewarnt werden, wenn die Spitzen in den Metriken über ein Intervall unterbrochen werden. 

  • Ankündigung von AWS Single Sign-On (SSO)

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2017

    AWS Single Sign-On (SSO) ist ein Cloud-SSO-Service, der die zentrale Verwaltung des SSO-Zugriffs auf mehrere AWS-Konten und Geschäftsanwendungen erleichtert. Dadurch wird den Benutzern ermöglicht, sich mit ihren vorhandenen Unternehmensanmeldeinformationen bei einem Benutzerportal anzumelden und von einem Standort aus auf alle ihre zugewiesenen Konten und Anwendungen zuzugreifen. 

  • Amazon SES führt die Verifizierung benutzerdefinierter E-Mails ein

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2017

    Sie können jetzt die E-Mails anpassen, die Amazon SES bei der Überprüfung neuer Identitäten sendet. Diese Funktion ist für die Entwickler praktisch, deren Anwendungen E-Mails über Amazon SES im Namen ihrer Kunden senden. Durch Ändern der Verifizierungs-E-Mail, um den Stil und das Branding Ihrer Anwendung anzupassen, können Sie Kundenverwirrung vermeiden und die Rate verbessern, mit der neue Kunden den Onboarding-Prozess abschließen. 

  • AWS Service Catalog steht jetzt in 14 Regionen zur Verfügung.

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2017

    AWS Service Catalog kündigt an, dass er jetzt in neuen Regionen verfügbar ist: Asien-Pazifik (Mumbai, Seoul), USA West (Nordkalifornien) und Südamerika (Sao Paulo). Seit der neuesten Version steht der AWS Service Catalog jetzt in 14 Regionen zur Verfügung, unter anderem USA Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA West (Nordkalifornien, Oregon), Kanada (Zentral), Europa (Irland, Frankfurt und London), Südamerika (Sao Paulo) und Asien-Pazifik (Mumbai, Seoul, Singapur, Sydney, Tokio). 

  • Verschlüsselung im Ruhezustand jetzt für Amazon Elasticsearch Service verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2017

    Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass Amazon Elasticsearch Service jetzt ermöglicht, Ihre Daten mit Schlüsseln zu verschlüsseln, die Sie über den AWS Key Management Service (KMS) verwalten. Elasticsearch ist eine häufig verwendete quelloffenes Such- und Analyse-Engine für die Protokollanalyse, Volltextsuche, Überwachung von Anwendungen und mehr. Amazon Elasticsearch Service ist ein vollständig verwalteter Dienst, der die einfach zu verwendenden APIs und Echtzeitfunktionen von Elasticsearch sowie die für Produktionsarbeitslasten erforderliche Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit bietet. 

  • Ab sofort können Sie Amazon AppStream 2.0 Agent-Updates auf Ihren Streaming-Instances automatisieren

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2017
  • Verwenden der erweiterten Filteroptionen von AWS Budgets, um Ihre Kostenüberwachungsfunktionen zu erweitern

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2017

    AWS Budgets bieten Ihnen die Möglichkeit, benutzerdefinierte Budgets einzurichten, die Sie automatisch benachrichtigen, wenn Ihre Kosten oder Nutzung die von Ihnen festgelegten Grenzwerte überschreitet (bzw. voraussichtlich überschreiten werden). Mit AWS Budgets können Sie Ihre monatlichen Gesamtkosten überwachen oder Ihre Budgets verfeinern, um die Kosten für bestimmte Nutzungsdimensionen zu verfolgen (z. B. Amazon EC2-Ressourcenkosten, die als Projekt gekennzeichnet sind: secretProject für mehrere verknüpfte Konten). 

  • Neuer Quick Start stellt eine sicherheitszentrierte, standardisierte Umgebung für die CJIS-Sicherheitsrichtlinie 5.6 bereit

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2017

    Mit dem neuen Quick Start wird eine standardisierte Umgebung bereitgestellt, die die Anforderungen der Criminal Justice Information Services (CJIS)-Sicherheitsrichtlinie 5.6 unterstützt. Diese Anforderungen gelten in der Regel für Systeme, die mit einem formellen Bewertungs- und Autorisierungsprozess basierend auf der Sicherheitskategorie, den Auswirkungen auf das System (gering, mittel, hoch) und einer Risikobewertung sicherstellen, dass die Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Informationen und Informationssystemen ausreichend geschützt sind. Beachten Sie, dass dieser Quick Start ein erster Schritt für Unternehmen ist, dass für die vollständige Erfüllung der CJIS-Sicherheitsrichtlinie jedoch weitere Schritte erforderlich sind. 

  • Elasticsearch 6.0 jetzt für Amazon Elasticsearch Service verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2017

    Wir freuen uns, die sofortige Verfügbarkeit von Elasticsearch 6.0 und Kibana 6.0 in Amazon Elasticsearch Service ankündigen zu können. Elasticsearch ist ein häufig verwendetes quelloffenes Such- und Analysemodul für die Protokollanalyse, Volltextsuche, Überwachung von Anwendungen und mehr. Amazon Elasticsearch Service ist ein vollständig verwalteter Dienst, der die einfach zu verwendenden APIs und Echtzeitfunktionen von Elasticsearch sowie die für Produktionsarbeitslasten erforderliche Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und Sicherheit bietet. 

  • Bereitgestellte Amazon EBS IOPS-(SSD)-(io1)-Volumes unterstützen nun 32 000 IOPS und 500 MB/s pro Volume.

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2017

    Wir kündigen heute eine Verbesserung der Leistung von bereitgestellten IOPS-(SSD)-(io1)-Volumes von 20 000 IOPS auf 32 000 IOPS und von 320 MB/s auf 500 MB/s Durchsatz pro Volume an.

  • Automatische Warnungen für das kostenlose AWS-Nutzungskontingent, wenn Sie wahrscheinlich das kostenlose AWS-Nutzungskontingent überschreiten werden

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2017

    Das kostenlose AWS-Nutzungskontingent ermöglicht Ihnen das kostenlose Sammeln praktischer Erfahrungen mit der Plattform, den Produkten und den Services von AWS. Mit AWS Budgets können Sie Ihre Kosten und Nutzung von AWS durch benutzerdefinierte Budgets verwalten und erhalten eine Warnung, wenn die benutzerdefinierten Grenzwerte überschritten werden. 

  • Einfache Implementierung von Schemaänderungen in Amazon Cloud Directory durch Upgrade der vorhandenen Schemata

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2017

    Mit Amazon Cloud Directory können Sie Schemaänderungen durch Upgrades Ihrer vorhandenen Schemata jetzt einfacher in Ihren Verzeichnissen implementieren. Ihre Verzeichnisse bleiben nun während der Implementierung von abwärtskompatiblen Schemaänderungen wie dem Hinzufügen von neuen Feldern verfügbar. So können Sie Ihre Schemata upgraden, ohne zuvor Daten zwischen Verzeichnissen migrieren oder Codeänderungen in Ihren Anwendungen vornehmen zu müssen. Außerdem können Sie den Verlauf der Schemaänderungen in Cloud Directory anhand von Haupt- und Nebenversions-IDs anzeigen, um Schemaversionen in Ihren Verzeichnissen nachverfolgen und prüfen zu können.  

  • Amazon Inspector kündigt den AWS Cloudformation-Support, ein neues mit dem Inspector-Agent vorinstalliertes AMI und die Nutzung serviceverknüpfter Rollen an

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2017

    AWS kündigt drei neue Erweiterungen an, mit denen die ersten Schritte mit Amazon Inspector und die Durchführung von Sicherheitsbewertungen vereinfacht werden. Sie können jetzt Inspector-Bewertungen mit AWS CloudFormation automatisch konfigurieren, während Ihre Amazon EC2-Instances bereitgestellt werden. Als nächstes können Sie nun ein Amazon Linux Amazon Machine Image (AMI), das mit dem Inspector-Agenten vorinstalliert ist, auswählen und Sicherheitsbewertungen ausführen, ohne den Agenten manuell installieren zu müssen. Schließlich verwendet Inspector nun serviceverknüpfte Rollen von AWS Identity and Access Management (IAM), d. h. Sie können die Registrierung und Verwaltung der IAM-Rollen für Inspector uns überlassen.

  • Amazon IoT Rules Engine unterstützt jetzt Fehleraktionen

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2017

    Sie können Ihre IoT-Anwendungen ab sofort härten, indem Sie eine Sicherungsaktion konfigurieren, falls Ihre primäre Regelaktion(en) fehlschlägt. Amazon IoT Rules Engine fügt der betroffenen Nachrichtennutzlast auch Fehlerinformationen an. Sie können diese Funktion nutzen, um sicherzustellen, dass die Daten im Zusammenhang mit dem Fehler verarbeitet oder an eine Sicherungsressource geleitet werden. Fehleraktionen können für die Handhabung einer Reihe von Benutzer- und Servicefehlerbedingungen verwendet werden, wie beispielsweise unzureichend bereitgestellte nachgeschaltete Services oder die Nichtverfügbarkeit von Services.

  • Amazon Route 53 veröffentlicht die Auto Naming API für die Verwaltung und Ermittlung von Servicenamen

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2017

    Ab heute können Sie die Amazon Route 53 Auto Naming-API verwenden, um die Registrierung von Microservices in DNS zu automatisieren. Die neue API vereinfacht die Verwaltung von DNS-Namen und Zustandsprüfungen für Microservices, die auf AWS laufen, wenn Microservices nach oben und unten skalieren.

  • Amazon ECS-Support für Windows Server Container ist allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2017

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) unterstützt jetzt das Ausführen von Windows Server-Containern für Produktionsarbeitslasten. 

  • Amazon Kinesis Data Firehose kündigt die allgemeine Verfügbarkeit von Splunk als Ziel an

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2017

    Amazon Kinesis Data Firehose, mit dem Sie am einfachsten Streaming-Daten in Datenquellen und Analysetools laden können, unterstützt jetzt Splunk als Bereitstellungsziel. Splunk ist ein betriebsbezogenes Intelligence-Tool für die Analyse von maschinengenerierten Daten in Echtzeit. Sie können Kinesis Data Firehose jetzt für das Streamen beliebig großer Datenmengen in Ihren Splunk-Cluster in Echtzeit verwenden. Diese Integration unterstützt Splunk-Versionen mit dem HTTP Event Collector (HEC), einschließlich Splunk Enterprise und Splunk Cloud. 

  • AWS unterstützt das Milestone Apache MXNet 1.0 Release und fügt eine Modellbereitstellungsfunktion hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2017

    Heute hat AWS die Unterstützung des Milestone 1.0 Release des Apache MXNet Deep Learning Frameworks sowie die Einführung einer neuen Modellbereitstellungsfunktion angekündigt. 

  • Neuer Quick Start implementiert Sicherheitskonfigurationen zur Unterstützung des CIS AWS Foundations Benchmark

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2017

    Dieser neue Quick Start stellt eine standardisierte Umgebung zur Unterstützung der Compliance mit dem Center for Internet Security (CIS) Benchmark for AWS Foundations bereit. Der Quick Start wurde von AWS-Lösungsarchitekten und Compliance-Experten in Zusammenarbeit mit Accenture, einem Premier-Beratungspartner für AWS, entwickelt. 

  • AWS CloudTrail fügt die Protokollierung der Ausführungsaktivitäten für AWS Lambda-Funktionen hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Sie können nun die Ausführungsaktivitäten Ihrer AWS Lambda-Funktionen mit AWS CloudTrail Lambda-Datenereignissen protokollieren. Bisher war nur die Protokollierung von Lambda-Verwaltungsereignissen möglich. Diese informieren darüber, wann eine Funktion erstellt, geändert oder gelöscht wurde und wer diese Aktion durchgeführt hat. Ab jetzt können Sie auch Lambda-Datenereignisse erfassen und erfahren, wann und von wem ein Invoke-API-Aufruf durchgeführt und welche Lambda-Funktion ausgeführt wurde. Alle Lambda-Datenereignisse werden an einen Amazon S3-Bucket sowie an Amazon CloudWatch Events übermittelt, sodass Sie auf von CloudTrail erfasste Ereignisse reagieren können. So können Sie beispielsweise schnell feststellen, welche Lambda-Funktionen in den letzten drei Tagen ausgeführt wurden und die Quelle der Invoke API-Aufrufe identifizieren. Sie können gleich tätig werden und Invoke API-Aufrufe auf bekannte Benutzer oder Rollen beschränken, wenn Sie eine unangemessene Lambda-Aktivität entdecken.

  • AWS Lambda verdoppelt die maximale Speicherkapazität für Lambda-Funktionen

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Sie können Ihren AWS Lambda-Funktionen jetzt bis zu 3008 MB Speicher zuweisen. Bisher konnten nur maximal 1536 MB zugeordnet werden. Das Verarbeiten von Workloads mit höheren Speicher- oder Datenverarbeitungsanforderungen, wie dies beispielsweise bei Big Data-Analysen, der Verarbeitung großer Dateien oder bei statistischen Berechnungen der Fall ist, wird dadurch vereinfacht.

  • Migrieren von Hyper-V VMs zu AWS mit dem AWS Server Migration Service

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Der AWS Server Migration Service unterstützt jetzt die Migration von Hyper-V VMs zu AWS. Mit dieser Einführung haben Sie die Möglichkeit, virtuelle Maschinen, die auf lokalen Virtualisierungs-Stacks ausgeführt werden, aus Microsoft Hyper-V- und VMware ESX/ESXi-Umgebungen zu migrieren. Der AWS Server Migration Service ist ein agentenloser Service, der die Migration von tausenden lokal gehosteten Workloads zu AWS erleichtert. AWS SMS ermöglicht Ihnen das Automatisieren, Planen und Überwachen inkrementeller Replikationen von Live-Server-Volumes, sodass das Koordinieren umfangreicher Servermigrationen vereinfacht wird. Durch die Automatisierung der inkrementellen Replikation unterstützt der Server Migration Service das Beschleunigen des Migrationsprozesses und reduziert die operativen Migrationskosten. Sie können Ihre ersten Schritte mit dem AWS Server Migration Service entweder mit der AWS-Konsole oder der CLI durchführen. Der Service ist in den folgenden AWS-Regionen kostenlos verfügbar. Klicken Sie hier, um mehr über den Hyper-V-Support für den AWS Server Migration Service zu erfahren. 

  • AWS Lambda stellt die verbesserte Konsolenerfahrung vor

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Die AWS Lambda-Konsole wurde verbessert und um neue Funktionen ergänzt, um das Erstellen, Konfigurieren, Testen und Überwachen von Lambda-Funktionen zu vereinfachen. 

  • Festlegen von Gleichzeitigkeitsbeschränkungen für einzelne AWS Lambda-Funktionen

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Sie können nun Gleichzeitigkeitsbeschränkungen für einzelne AWS Lambda-Funktionen festlegen. Durch Festlegen einer Gleichzeitigkeitsbeschränkung wird ein bestimmter Anteil der Gleichzeitigkeitsbeschränkung auf Kontoebene für eine bestimmte Funktion reserviert. Dadurch können Sie eine Funktion drosseln, wenn eine bestimmte maximale Anzahl an gleichzeitigen Ausführungen erreicht wurde. Dies ist sinnvoll, wenn Sie die Datenverkehrsraten zu Downstream-Ressourcen (z. B. Datenbanken) beschränken möchten, die von Lambda aufgerufen werden, oder wenn Sie die Nutzung von Elastic Network-Schnittstellen (ENI) und IP-Adressen für Funktionen steuern möchten, die auf eine private VPC zugreifen. 

  • Mit dem AWS-Repositorium für serverlose Anwendungen können Kunden serverlose Anwendungen erkennen, bereitstellen und veröffentlichen

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Das AWS-Repositorium für serverlose Anwendungen ist eine Sammlung von serverlosen Anwendungen, die von Entwicklern, Unternehmen und Partnern in der serverlosen Community veröffentlicht werden.

  • Wir stellen vor: AWS Cloud9

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    AWS Cloud9 ist eine Cloud-basierte IDE zum Schreiben, Ausführen und Debuggen von Code.

  • Alexa für Unternehmen ist jetzt allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Alexa für Unternehmen ist jetzt allgemein für alle Kunden verfügbar. Mit Alexa für Unternehmen können Sie Alexa einfach in Ihrem Unternehmen einführen. Es sind alle Tools enthalten, die Sie zum Einrichten und Verwalten von Alexa-fähigen Geräten, zum Anmelden von Benutzern und Zuweisen von Skills in großem Umfang benötigen.

  • Amazon API Gateway unterstützt Endpunktintegration mit privaten VPCs

    Veröffentlicht am: Nov 30, 2017

    Sie können ab sofort Zugriff auf HTTP(S)-Ressourcen in Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) gewähren, ohne die Ressourcen direkt über das öffentliche Internet zugänglich zu machen. Erstellen Sie mit API Gateway einen API-Endpunkt mit Integration in Ihre VPC. Den Endpunkt in der VPC erstellen Sie, indem Sie eine VPC-Verknüpfung zwischen Ihrer VPC und einem von Elastic Load Balancing bereitgestellten Netzwerk-Load Balancer (NLB) einrichten. Der NLB sendet Anforderungen an mehrere Ziele in Ihrer VPC wie Amazon EC2-Instances, Auto Scaling-Gruppen oder Amazon ECS Services. NLBs unterstützen auch die private Konnektivität über AWS Direct Connect, sodass Anwendungen in Ihren eigenen Rechenzentren eine Verbindung mit Ihrer VPC über das private Amazon-Netzwerk herstellen können.

  • Wir stellen vor: Amazon Time Sync Service

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Der Amazon Time Sync Service bietet eine sehr genaue und zuverlässige Zeitreferenz, auf die nativ über Amazon EC2-Instances zugegriffen werden kann.

  • Ankündigung von Amazon EC2 T2 Unlimited für eine konstant hohe CPU-Leistung

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon EC2 T2-Instances können eine hohe CPU-Leistung jetzt so lange bereitstellen, wie sie ein Workload benötigt. Mit T2-Instances konnten Kunden bisher die Kosten für Ihre Workloads mit einer großzügigen Basislinien-CPU-Leistung optimieren und waren in der Lage, für kurze Zeiträume die Basislinie zu übersteigen. Mit T2 Unlimited können Workloads jetzt die Basislinie beliebig lang übersteigen. Dies ermöglicht den Kunden, vom niedrigen T2-Instances-Stundenpreis für zahlreiche allgemeine Anwendungen zu profitieren und sicherzustellen, dass ihre Instances niemals auf die Basislinie beschränkt werden. Gängige allgemeine Workloads in T2-Instances enthalten Micro-Services, interaktive Anwendungen mit geringer Latenz, kleine und mittlere Datenbanken, virtuelle Desktops, Entwicklung, Erstellen und Ausliefern von Umgebungen, Code-Repositorys und Produktprototypen.

  • Einführung von Spread Placement-Gruppen für Amazon EC2

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017
  • Amazon Lightsail fügt Load Balancer mit integrierter Zertifikatsverwaltung hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Lightsail hat seiner benutzerfreundlichen Cloud-Plattform Load Balancer hinzugefügt, sodass Entwickler skalierbare, hochverfügbare Websites und Anwendungen einfach und schnell erstellen können. Load Balancer können in wenigen Minuten gestartet werden und sind dann vollständig konfiguriert und bereit, den Datenverkehr für einen niedrigen, vorhersehbaren Preis von 18 $ pro Monat an Lightsail-Instances zu leiten. Lightsail-Load Balancer ermöglichen den Kunden auch die einfache Erstellung und Verwaltung sicherer Anwendungen, die einen HTTPS-Datenverkehr mit kostenlosen SSL/TLS-Zertifikaten und einer intuitiven, integrierten Zertifikatsverwaltung zulassen. 

  • Einführung von Startvorlagen für Amazon EC2-Instances

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Startvorlagen sind eine neue Funktion, mit der Sie für Startanforderungen Vorlagen erstellen können. Startvorlagen optimieren und vereinfachen den Startprozess für Auto Scaling, Spot-Flotte, Spot und On-Demand-Instances.

  • AWS Greengrass fügt eine Machine Learning Inference-Funktionalität hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    AWS Greengrass Machine Learning (ML) Inference erleichtert die lokale Ausführung von ML-Inferenzen auf AWS Greengrass-Geräten mit Modellen, die in der Cloud generiert und optimiert werden.  Bisher erfolgte das Erstellen und Trainieren von ML-Modellen sowie das Ausführen von ML-Inferenzen nahezu ausschließlich in der Cloud.  Das Schulen von ML-Modellen erfordert umfangreiche Datenverarbeitungsressourcen, sodass dieser Prozess naturgemäß am besten in der Cloud durchgeführt wird.  Mit AWS Greengrass ML Inference können Ihre AWS Greengrass-Geräte während der Generierung von Daten schnell intelligente Entscheidung treffen, selbst wenn keine Verbindung besteht.

    Die Funktionalität vereinfacht die einzelnen Schritte bei der Bereitstellung von ML. Dazu zählen der Zugriff auf ML-Modelle, das Bereitstellen von Modellen für Geräte, das Erstellen und zur Verfügung stellen von ML-Frameworks, das Generieren von Inferenz-Apps und das Einsetzen von Accelerators wie GPUs und FPGAs.  So können Sie beispielsweise direkt über die AWS Greengrass-Konsole auf ein Deep Learning-Modell zugreifen, das in Amazon SageMaker generiert und geschult wurde, und dieses anschließend als Teil einer AWS Greengrass-Gruppe auf Ihr Gerät herunterladen.  AWS Greengrass ML Inference enthält ein vorkonfiguriertes Apache MXNet-Framework zur Installation auf AWS Greengrass-Geräten, sodass dieser Arbeitsschritt für Sie entfällt.  Das vorkonfigurierte Apache MXNet-Paket für NVIDIA Jetson-, Intel Apollo Lake- und Raspberry Pi-Geräte kann direkt aus der Cloud heruntergeladen oder als Teil der Software in Ihre AWS Greengrass-Gruppe eingeschlossen werden.

    AWS Greengrass ML Inference enthält zudem vorkonfigurierte AWS Lambda-Vorlagen, mit denen Sie schnell eine Inferenz-App erstellen können.  Die bereitgestellte Lambda-Vorlage zeigt Ihnen allgemeine Aufgaben wie das Laden von Modellen, das Importieren von Apache MXNet und das Durchführen von Aktionen basierend auf Voraussagen auf.

    Die Verwendung Ihres ML-Modells kann in vielen Anwendungen optimiert werden, wenn Sie alle auf dem Gerät verfügbaren Hardwareressourcen nutzen. AWS Greengrass ML Inference unterstützt Sie dabei. Damit Ihre Anwendung auf die Hardwareressourcen Ihres Geräts zugreifen kann, müssen Sie diese über die AWS Greengrass-Konsole als lokale Ressourcen in Ihrer AWS Greengrass-Gruppe deklarieren.

    Registrieren Sie sich für die Vorversion, wenn Sie diese Funktionen nutzen möchten.

  • Ankündigung von Support für regionsübergreifendes VPC Peering

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Mit Amazon EC2 können Sie eine Peering-Beziehung zwischen Virtual Private Clouds (VPCs) in verschiedenen AWS-Regionen herstellen. Über regionsübergreifendes VPC Peering können VPC-Ressourcen wie EC2-Instances, RDS-Datenbanken und Lambda-Funktionen in verschiedenen AWS-Regionen ohne Gateways, VPN-Verbindungen oder separate Netzwerkgeräte über private IP-Adressen miteinander kommunizieren.

  • Einsatzbereite verwaltete Regeln sind jetzt für AWS WAF verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Mit den ab sofort verfügbaren verwalteten Regeln für AWS WAF können Sie Ihre Webanwendungen und APIs einfach vor Internetbedrohungen schützen. Wählen Sie aus den vorkonfigurierten Regelgruppen im AWS Marketplace von führenden Sicherheitsexperten: Alert Logic, Fortinet, Imperva, Trend Micro und TrustWave. Die Regeln werden automatisch aktualisiert, wenn neue Bedrohungen aufkommen. Sie bieten eine breite Palette an Schutzmechanismen wie OWASP-Top-10-Abwehr, Bad-Bot-Schutz und virtuelle Patches gegen aktuelle CVEs. Andere, spezielle verwaltete Regelgruppen schützen Anwendungsplattformen wie Content-Management-Systeme wie WordPress oder Drupal. Jede Regelgruppe wurde von einem erfahrenen Anbieter individuell zusammengestellt und wird zu günstigen nutzungsabhängigen Preisen angeboten. Verwaltete Regeln für AWS WAF helfen Ihnen, weniger Zeit in das Aufstellen von Sicherheitsregeln und die Wartung von Servern zu investieren und mehr Zeit für die Anwendungsentwicklung für Ihre Kunden aufbringen zu können.

  • Einführung von AWS Systems Manager

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    AWS Systems Manager ist eine einheitliche Benutzeroberfläche, über die Sie Betriebsdaten von mehreren AWS-Services anzeigen und operative Aufgaben für alle Ihre AWS-Ressourcen automatisieren können.

  • AWS IoT Core fügt erweiterte Authentifizierungsfunktionen hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Ab heute stellt AWS IoT Core einen neuen Authentifizierungsmechanismus bereit, über den Sie Ihre Geräte mit AWS verbinden können. Mit der benutzerdefinierten Authentifizierungsfunktion können Kunden Bearer-Token-Authentifizierungsstrategien wie OAuth nutzen, um sich ohne ein X.509-Zertifikat auf ihren Geräten mit AWS zu verbinden. Dadurch haben sie die Möglichkeit, den Authentifizierungsmechanismus beizubehalten, in den sie bereits investiert haben.

  • Wir stellen vor: Amazon Translate – jetzt als Vorversion erhältlich

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Translate ist ein neuraler Maschinenübersetzungsservice, der schnell qualitativ hochwertige, kostengünstige Übersetzungen liefert. Bei der neuralen Maschinenübersetzung kommt Deep Learning zum Einsatz, um genauere und natürlicher klingendere Übersetzungen zu liefen als ältere statische und regelbasierte Übersetzungsalgorithmen. Amazon Translate ermöglicht die effiziente Übersetzung großer Textmengen, sodass Aufgaben wie das Lokalisieren von Inhalten für internationale Benutzer und das Bereitstellen einer mehrsprachigen Kommunikation in Echtzeit ganz einfach realisiert werden können.

  • Amazon FreeRTOS: IoT Betriebssystem für Mikrocontroller

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon FreeRTOS ist ein IoT-Betriebssystem für Mikrokontroller, mit dem kleine, leistungsärmere Edge-Geräte leicht programmiert und problemlos bereitgestellt, gesichert, verbunden und verwaltet werden können. Amazon FreeRTOS erweitert den FreeRTOS-Kernel, einem beliebten Open Source-Echtzeitbetriebssystem für Mikrocontroller, und enthält Softwarebibliotheken für die Bereiche Sicherheit, Konnektivität und Aktualisierbarkeit. Amazon FreeRTOS bietet alles, was für die einfache Programmierung verbundener Mikrocontroller-basierter Geräte erforderlich ist. Es sammelt Daten dieser Geräte für IoT-Anwendungen und unterstützt Sie bei der Skalierung dieser Anwendungen auf Millionen von Geräten. Amazon FreeRTOS ist ein Open Source-Betriebssystem, das ab heute kostenlos zur Verfügung steht. Weitere Informationen für einen sofortigen Einstieg erhalten Sie hier.

  • Wir stellen vor: Amazon Kinesis Video-Streams

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Kunden verwenden Amazon Kinesis, um eine Echtzeitanalyse unter Verwendung von Datenströmen durchzuführen. Heute fügen wir Kinesis Video-Streams hinzu. Wir stellen Amazon Kinesis Video Streams vor, einen vollständig verwalteten Videoübernahme- und Speicherservice. Mit Kinesis Video Streams ist es einfach, Video von angeschlossenen Geräten für maschinelles Lernen, Analysen und Verarbeitung sicher an AWS zu streamen. Sie können mit Kinesis Video Streams auch andere zeitcodierte Daten streamen, wie beispielsweise RADAR- und LIDAR-Signale.

  • Ankündigung von AWS IoT Analysen

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Mit AWS IoT Analytics können Sie jetzt beliebig große IoT-Daten bereinigen, verarbeiten, erweitern, speichern und analysieren. Es bietet die einfachste Methode, um Analysen für IoT-Daten durchzuführen und Einblicke zu erhalten, die Ihnen helfen, bessere und genauere Entscheidungen für IoT-Anwendungen und Machine Learning-Anwendungsfälle zu treffen.  

  • Amazon Glacier Select ermöglicht Big-Data-Analysen von archivierten Daten

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Glacier Select ist eine neue Möglichkeit, in Amazon Glacier archivierte Daten abzufragen. Glacier Select unterstützt Abfragen, die direkt für die in Amazon Glacier gespeicherten Daten ausgeführt werden können, wobei nur die Daten abgerufen werden, die Sie aus Ihren Archiven benötigen, um sie für die Analyse zu verwenden. Auf diese Weise können Sie die Gesamtbetriebskosten reduzieren und gleichzeitig Ihren Datenspeicher massiv in einen kostengünstigen Archivspeicher erweitern.

  • Wir stellen vor: Amazon Elastic Container Service für Kubernetes (Vorversion)

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Elastic Container Service für Kubernetes (Amazon EKS) ist ein verwalteter Service, mit dem Sie Kubernetes auf AWS einfach betreiben können, ohne eigene Kubernetes-Cluster installieren, betreiben und warten zu müssen.

  • Updates über die Luftschnittstelle, Zugriff auf lokale Ressourcen und OPC-UA Adapter für industrielle Protokolle sind jetzt auf AWS Greengrass verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    AWS Greengrass ist eine Software, mit der Sie auf sichere Art und Weise lokale Datenverarbeitung, Messaging, Datenzwischenspeicherung und Synchronisierung für angebundene Geräte durchführen können. AWS Greengrass verfügt über drei neue Funktionen. AWS Lambda-Funktionen auf Greengrass Core-Geräten können nativ mit den Funktionen des zugrundeliegenden Hostgeräts wie Kamera, serieller Anschluss oder GPU interagieren, sodass Greengrass-Geräte einfacher mit ihrer physischen Umgebung interagieren können. Greengrass kann nun das beliebte industrielle Messaging-Protokoll OPC-UA verwenden, um mit anderen Geräten zu kommunizieren. Kunden können zudem einfach eigene Protokolladapter erstellen. Und Sie können die Greengrass Core-Software nun einfach aus der Ferne aktualisieren, um von neuen Funktionen, Fehlerbehebungen und Sicherheitsverbesserungen zu profitieren.

  • Einführung von Amazon Comprehend – Einblicke aus Texten gewinnen

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Comprehend ist ein Service der natürlichen Sprachverarbeitung (Natural Language Processing, NLP), der mittels Machine Learning Ihren Text analysiert. Amazon Comprehend identifiziert die Sprache des Texts, extrahiert wichtige Ausdrücke, Plätze, Personen, Marken oder Ereignisse, kann Stimmungen hinsichtlich eines Produkts oder Services interpretieren und erkennt wesentliche Themen einer Dokumentenbibliothek. Dazu nutzt der Service eine Vielzahl von Informationsquellen, einschließlich Produktbeschreibungen und Kundenrezensionen auf der Amazon-Website. Vorhandene Kenntnisse werden mit neuen Daten verglichen, um mit der Entwicklung der Sprache Schritt zu halten. Aufgrund des umfangreichen und tief greifenden Schulungsansatzes deckt der Service eine Vielzahl an Szenarien ab. Dazu zählen das Analysieren von Kunden-Feedback, die intelligente Dokumentensuche sowie die automatische Organisation von Inhalten.

  • Registrieren Sie sich für die Vorversion von Amazon Aurora Serverless

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Aurora Serverless ist eine bedarfsweise, automatisch skalierende Konfiguration für Amazon Aurora, bei der die Datenbank automatisch gestartet, heruntergefahren und basierend auf den Anforderungen Ihrer Anwendung nach oben oder unten skaliert wird. Mit Aurora Serverless können Sie relationale Datenbanken in der Cloud betreiben, ohne dafür Datenbank-Instances oder -Cluster verwalten zu müssen.

  • Ankündigung des AWS IoT Gerätemanagements

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Mit dem AWS IoT Gerätemanagement können Sie jetzt Ihre IoT-Geräte während ihres gesamten Lebenszyklus sicher einbinden, organisieren, überwachen und fernverwalten. Mit dem IoT-Gerätemanagement können Sie Geräteinformationen und -konfigurationen hochladen, Ihren Gerätebestand organisieren, Ihre Geräteflotte überwachen und an vielen verschiedenen Standorten eingesetzte Geräte fernverwalten, einschließlich der Aktualisierung der Gerätesoftware über die Luftschnittstelle (OTA). Dies hilft Ihnen, Ihre Geräteflotten zu skalieren und die Kosten und den Aufwand für die Verwaltung großer IoT-Gerätebereitstellungen zu reduzieren.

  • Wir stellen vor: Amazon SageMaker

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon SageMaker ist ein vollständig verwalteter Service, der es Datenwissenschaftlern und Entwicklern ermöglicht, schnell und einfach Machine Learning-Modelle jeder Größenordnung zu erstellen, zu trainieren und zu implementieren. Amazon SageMaker enthält Module, die zusammen oder unabhängig voneinander verwendet werden können, um Ihre Modelle für das maschinelle Lernen zu erstellen, zu trainieren und zu implementieren.

    Entwicklung
    Mit Amazon SageMaker ist es ganz einfach, ML-Modelle zu erstellen und für das Training vorzubereiten, weil es alles bietet, was Sie benötigen, um eine schnelle Verbindung zu Ihren Trainingsdaten einzurichten und den besten Algorithmus und das beste Framework für Ihre Anwendung auszuwählen und zu optimieren. Amazon SageMaker beinhaltet gehostete Jupyter-Notebooks, mit denen Sie Ihre in Amazon S3 gespeicherten Trainingsdaten einfach sondieren und visualisieren können. Sie können eine direkte Verbindung zu den Daten in S3 einrichten oder mit AWS Glue Daten aus Amazon RDS, Amazon DynamoDB und Amazon Redshift in S3 übertragen, um Sie auf Ihrem Notebook zu analysieren.

    Um Ihnen bei der Auswahl Ihres Algorithmus zu helfen, enthält Amazon SageMaker die 10 gebräuchlichsten Algorithmen für das maschinelle Lernen, die vorinstalliert und optimiert wurden, um eine bis zu 10-mal höhere Leistung zu erzielen, als die, die Sie bei der anderweitigen Ausführung dieser Algorithmen vorfinden. Amazon SageMaker ist außerdem vorkonfiguriert für TensorFlow und Apache MXNet, zwei der gebräuchlichsten Open-Source-Frameworks. Sie haben auch die Möglichkeit, ein eigenes Framework zu verwenden.

    Trainieren
    Sie können Ihr Modell mit einem einzigen Klick in der Amazon SageMaker-Konsole trainieren. Amazon SageMaker verwaltet die gesamte zugrundeliegende Infrastruktur für Sie und kann ganz einfach skaliert werden, um Modelle in Petabyte-Größe zu trainieren. Um den Trainingsprozess noch schneller und einfacher zu gestalten, kann Amazon SageMaker Ihr Modell automatisch auf die höchstmögliche Genauigkeit abstimmen.

    Bereitstellen
    Sobald Ihr Modell trainiert und feineingestellt ist, ist es mit Amazon SageMaker einfach, es in der Produktion einzusetzen, sodass Sie damit beginnen können, Voraussagen für neue Daten zu generieren (ein Prozess, der Inferenz genannt wird). Amazon SageMaker setzt Ihr Modell auf einem Cluster aus Amazon EC2 Instances mit automatischer Skalierung ein, die über mehrere Availability Zones verteilt sind, um sowohl höchste Leistung, als auch höchste Verfügbarkeit zu gewährleisten. Amazon SageMaker enthält außerdem integrierte A/B-Testfunktionen, mit denen Sie Ihr Modell testen und mit verschiedenen Versionen experimentieren können, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen.

    Amazon SageMaker befreit Sie von der Last, das Machine Learning bereitzustellen, sodass Sie schnell und einfach Machine Learning-Modelle erstellen, trainieren und implementieren können.

  • Wir stellen vor: AWS Fargate

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    AWS Fargate ist eine Technologie zur Bereitstellung und Verwaltung von Containern ohne die Notwendigkeit, die zugrundeliegende Infrastruktur zu verwalten. Mit Fargate lassen sich Anwendungen einfach skalieren. So müssen Sie sich nicht darum kümmern, ausreichende Datenverarbeitungsressourcen für Ihre Container-Anwendungen bereitzustellen. Sie können innerhalb weniger Sekunden dutzende oder tausende Container bereitstellen.

  • AWS führt Amazon DynamoDB Backup und Restore ein

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Mit On-Demand Backup können Sie vollständige Sicherungen Ihrer DynamoDB-Tabellendaten zu Archivierungszwecken erstellen und so unternehmensweite und behördliche Anforderungen erfüllen. Sie können Tabellen mit nur wenigen MB oder hunderten TB Daten sichern, ohne dass sich dies auf die Performance und Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen auswirkt.

    On-Demand Backup verarbeitet Datensicherungsanforderungen unabhängig von der Tabellengröße innerhalb weniger Sekunden. So müssen Sie sich keine Gedanken über Sicherungspläne oder lange Prozesse machen. Alle Sicherungen werden automatisch verschlüsselt, katalogisiert, indexiert und bis zum expliziten Löschen aufbewahrt. Sie können Sicherungs- und Wiederherstellungsoperationen mit nur einem Klick in der AWS-Managementkonsole oder mit nur einem API-Aufruf ausführen.

  • Registrieren Sie sich für die Vorversion von Amazon Aurora Multi-Master

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Aurora Multi-Master ermöglicht Ihnen, mehrere Lese-/Schreib-Master-Instances über mehrere Availability Zones zu erstellen. Auf diese Weise können Anwendungen Daten in mehreren Datenbankinstanzen eines Clusters lesen und schreiben, so wie Sie heute innerhalb von Read Replicas lesen können.

  • Wir stellen vor: Amazon Transcribe – jetzt als Vorversion

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), der es Entwicklern leicht macht, ihren Anwendungen Sprach- und Textfunktionen hinzuzufügen. Amazon Transcribe kann Audiodateien analysieren, die in Amazon S3 gespeichert sind, und eine Textdatei der transkribierten Sprache mit Zeitstempeln für jedes Wort zurückgeben, sodass Sie den Audioausschnitt in der Originalquelle einfach finden können, indem Sie nach dem Text suchen.

  • Wir stellen vor: AWS DeepLens, die weltweit erste Videokamera mit aktiviertem Deep-Learning für Entwickler

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    AWS DeepLens ist eine auf Deep Learning ausgelegte kabellose Videokamera, die speziell dafür entwickelt wurde, Entwicklern aller Qualifikationsstufen zu helfen, ihre Kompetenzen im Bereich des maschinellen Lernens durch praktische Computer Vision-Tutorials, Beispielcode und vorgefertigte Modelle zu erweitern. DeepCam beinhaltet eine HD-Videokamera mit On-Board-Datenverarbeitung, die für Deep Learning optimiert ist und vollständig mit AWS Lambda programmiert werden kann. Entwickler können sich auf ihre Machine Learning-Kompetenzen konzentrieren, während DeepCam automatisch Modelle optimiert und auf dem Gerät bereitstellt und eine Verbindung mit der Cloud einrichtet, um erweiterte Funktionen zu erhalten. DeepCam kann in Kombination mit Amazon SageMaker eingesetzt werden und bietet Entwicklern eine Komplettlösung, mit der sie zum ersten Mal Machine Learning-Anwendungen sowohl in der Cloud als auch am Edge-Standort trainieren, entwickeln und testen können.

     


  • Amazon ECS CLI Version 1.1.0 unterstützt AWS Fargate

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Die Befehlszeilenschnittstelle (Command Line Interface, CLI) von Amazon Elastic Container Service (ECS) ist jetzt als Version 1.1.0 verfügbar.

  • AWS führt Amazon DynamoDB Global Tables ein

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Global Tables baut auf DynamoDB auf und stellt Ihnen eine vollständig verwaltete, multiregionale Multimasterdatenbank zur Verfügung, die eine schnelle, lokale Lese- und Schreibleistung für stark skalierte globale Anwendungen ermöglicht. Global Tables repliziert Ihre Amazon DynamoDB-Tabellen automatisch innerhalb der von Ihnen ausgewählten AWS-Regionen.

    Mit Global Tables entfällt das komplizierte Replizieren von Daten zwischen den Regionen sowie das Auflösen von Aktualisierungskonflikten, sodass Sie sich auf die Geschäftslogik Ihrer Anwendung konzentrieren können. Darüber hinaus sorgt Global Tables dafür, dass Ihre Anwendungen auch in dem unwahrscheinlichen Fall einer Isolation oder Degradierung einer ganzen Region noch hoch verfügbar sind.

  • Amazon Neptune: schnelle, zuverlässige Graph-Datenbank, entwickelt für die Cloud

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Neptune ist ein schneller, zuverlässiger, vollständig verwalteter Graph-Datenbankservice, mit dem es ganz einfach ist, Anwendungen zu erstellen und auszuführen, die mit stark verbundenen Datensätzen arbeiten. Der Kern von Amazon Neptune ist eine speziell entwickelte, hochleistungsfähige Graphen-Datenbankengine, die für die Speicherung von Milliarden von Beziehungen und die Abfrage des Graphen mit einer Latenzzeit im Millisekundenbereich optimiert ist. Amazon Neptune unterstützt die gebräuchlichen Graphenmodelle Apache TinkerPop und RDF von W3C, ebenso wie die zugehörigen Abfragesprachen TinkerPop Gremlin und RDF SPARQL, sodass Sie auf einfache Weise Abfragen erstellen können, die effizient durch hochverknüpfte Datenmengen navigieren. Neptun unterstützt Graphen-Anwendungsfälle wie Empfehlungsengines, Betrugserkennung, Wissensgraphen, Wirkstoffentdeckung und Netzwerksicherheit.

  • AWS IoT Device Defender unterstützt Sie bei der Verwaltung der Gerätesicherheit

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    AWS freut sich, Ihnen AWS IoT Device Defender ankündigen zu können, einen vollständig verwalteten Service, der es Ihnen ermöglicht, Ihre IoT-Geräteflotte durchgängig abzusichern. AWS IoT Device Defender überprüft Ihre Flotte, um sicherzustellen, dass sie sich an die Best Practices im Hinblick auf Sicherheit hält. Es erkennt ein abweichendes Geräteverhalten, warnt Sie bei Sicherheitsproblemen und empfiehlt Maßnahmen zur Vermeidung dieser Sicherheitsprobleme. AWS IoT Device Defender steht derzeit nicht allgemein zur Verfügung. Um mehr über AWS IoT Device Defender zu erfahren und Ihr Interesse an diesem Service auszudrücken, melden Sie sich bitte hier an.

  • AWS IoT One Click, jetzt als Vorversion

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    AWS IoT 1-Click ist ein Service, der es einfachen Geräten leicht macht, AWS Lambda-Funktionen auszulösen, die eine bestimmte Aktion ausführen. Mit AWS IoT 1-Click sind einfache Geräte wie der AWS IoT Enterprise Button und der AT&T LTE-M Button bereit, sich standardmäßig und sicher mit dem AWS IoT zu verbinden, sodass die Bereitstellung dieser Geräte ganz einfach ist. Sie können Geräte aktivieren, indem Sie sie mit einem einzigen Klick Aktionen wie Lambda-Funktionen zuordnen.

  • Wir stellen vor: Amazon Rekognition Video

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon Rekognition Video ist ein mit Deep Learning ausgestatteter Videoanalyseservice, der Personen nachverfolgt, Aktivitäten erkennt und Objekte, Prominente und unangemessene Inhalte erkennt. Amazon Rekognition Video kann Gesichter in Live-Streams finden und erkennen. Rekognition Video kann auch vorhandene Videos analysieren, die in Amazon S3 gespeichert sind. Es gibt spezifische Kennzeichner für Aktivitäten, Personen und Gesichter sowie Objekte mit Zeitstempel zurück, sodass Sie die Szene leicht finden können. Für Personen und Gesichter gibt es auch den Begrenzungsrahmen zurück, der die spezifische Position der Person oder des Gesichts im Einzelbild kennzeichnet. Die benutzerfreundlichen APIs von Rekognition Video sind ideal geeignet, um Kunden aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit eine Reaktion zu ermöglichen, Suchindizes für Medien- und Entertainment-Kunden zu generieren und Smart Homes zu überwachen.

  • Amazon S3 Select ist jetzt als Vorversion verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2017

    Amazon S3 Select ist jetzt als Vorversion verfügbar. S3 Select ist eine neue Amazon S3-Funktion, mit der nur die für ein Objekt benötigten Daten abgerufen werden. Hierdurch wird die Performance erheblich gesteigert und die Kosten für Anwendungen gesenkt, die Daten aus S3 abrufen müssen.

  • Amazon EC2 Spot führt ein neues Preismodell und die Möglichkeit ein, Spot-Instances über eine RunInstances-API zu starten

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Amazon EC2 hat die Preise von Amazon EC2-Spot-Instances durch einen Wechsel in ein Preismodell vereinfacht, das für niedrige vorhersehbare Preise sorgt, die sich gemäß langfristiger Trends in Angebot und Nachfrage anpassen. Sie werden weiterhin bis zu 90% vom On-Demand-Instance-Preis sparen und den Spot-Preis bezahlen, der am Anfang jeder Instance-Stunde für Ihre ausgeführte Instance wirksam ist.

  • Wir stellen vor: Amazon EC2 H1-Instances, die neueste Generation von speicheroptimierten Instances für hochleistungsfähige Big Data-Workloads

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Amazon EC2 H1-Instances gehören zur neuesten Generation von speicheroptimierten EC2-Instances, die mit einem 2,3 GHz Intel® Xeon® E5 2686 v4-Prozessor (Codename Broadwell) ausgestattet sind, und bieten im Vergleich mit D2-Instances mehr vCPUs und mehr Speicher pro Terabyte lokalem magnetischen Speicher. Die maximal mögliche Instance-Größe, h1.16xlarge, stellt 64vCPUs und 16 TB an HDD-basiertem Instance-Speicher bereit. H1-Instances werden für Anwendungen entwickelt, die preisgünstigen Speicher, hohen Datenträgerdurchsatz und hohen sequenziellen Festplatten-E/A-Zugriff auf große Datensätze benötigen. H1-Instances sind ideal für datenintensive Workloads wie MapReduce-basierte Workloads, verteilte Dateisysteme wie HDFS und MapR-FS, Netzwerkdateisysteme, Anwendungen für die Protokoll- oder Datenverarbeitung wie Apache Kafka und Big Data-Workload-Clusters.

  • Mit Amazon EC2 Spot können Sie Ihre Workloads pausieren und fortsetzen

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Amazon EC2 Spot kann nun auf Amazon EBS beruhende Instances im Falle einer Unterbrechung in den Ruhezustand versetzen. Spot kann Ihre Anforderung erfüllen, indem der Service Instances aus dem Ruhezustand aktiviert, sobald Kapazität verfügbar ist. Der Ruhezustand kann mit dem Zu- und anschließenden Aufklappen Ihres Notebook-Deckels verglichen werden. Die Anwendung wird genau an der Stelle ausgeführt wird, an der sie zuvor unterbrochen wurde.

  • AWS Batch unterstützt nun umfangreiche übermittelte Aufträge mit Auftrags-Arrays

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    AWS Batch unterstützt nun das Übermitteln von Auftrags-Arrays mit einem einzelnen API-Aufruf. Mit Auftrags-Arrays können Benutzer einfach mit einem einzelnen SubmitJob-Aufruf bis zu 10 000 Kopien eines Auftrags übermitteln. Außerdem können Benutzer Abhängigkeiten zu Auftrags-Arrays einschließlich "N-zu-N"-Abhängigkeiten zwischen verknüpften Elementen über mehrere Auftrags-Arrays hinweg angeben. Auftrags-Arrays vereinfachen die Übermittlung und Verwaltung von umfangreichen Monte-Carlo-Simulationen, parametrischen Sweeps und Aufträgen, bei denen dieselbe Operation für tausende Eingabedateien oder Objekte ausgeführt werden muss. AWS Batch stellt dynamisch die optimale Menge geeigneter Rechenressourcen bereit (z. B. CPU- oder RAM-optimierte Instanzen). Die Bereitstellung basiert auf den Volumen- und Ressourcenanforderungen der eingereichten Batch-Aufträge. Mit AWS Batch müssen weder eine Stapelverarbeitungssoftware noch Server-Cluster installiert und verwaltet werden.

  • Ankündigung von erweiterten Sicherheitsfunktionen (Beta) für Amazon Cognito

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Sie können ab sofort erweiterte Sicherheitsfunktionen (Beta) für Amazon Cognito verwenden, um den Zugriff auf Benutzerkonten in Ihren Anwendungen noch besser zu schützen. Diese erweiterten Sicherheitsfunktionen bieten eine risikobasierte adaptive Authentifizierung und Schutz vor der Verwendung von kompromittierten Anmeldeinformationen.

  • AWS Lambda unterstützt Datenverkehrsverlagerungen und AWS CodeDeploy-Bereitstellungen

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Sie können nun eingehenden Datenverkehr zwischen zwei AWS Lambda-Funktionsversionen basierend auf im Vorhinein zugewiesener Gewichtung verteilen. So können Sie den Datenverkehr zwischen zwei Versionen schrittweise verteilen und das Risiko minimieren. Zudem können Sie den Umfang neuer Lambda-Bereitstellungen beschränken. Mithilfe von AWS CodeDeploy können Sie die Bereitstellung neuer Funktionsversionen auch automatisch verwalten. CodeDeploy ist ein Service, der die Bereitstellung von Software für verschiedene Datenverarbeitungs-Services wie Lambda und Amazon EC2 automatisiert. Mit CodeDeploy können Sie Updates für Lambda einfach schrittweise und sicher bereitstellen. CodeDeploy wird vom serverlosen Anwendungsmodellstandard von AWS (AWS Serverless Application Model, AWS SAM) unterstützt.  

  • Amazon API Gateway unterstützt Canary-Releasebereitstellung

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Sie können nun Canary-Releasebereitstellungen verwenden, um neue APIs schrittweise in Amazon API Gateway einzuführen. So können Sie API-Änderungen sicherer einführen und den Umfang neuer Bereitstellungen beschränken.

  • Ankündigung von Amazon GuardDuty – Intelligente Bedrohungserkennung

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Amazon GuardDuty ist ein Service für die Bedrohungserkennung, der eine genaue und einfache Methode bereitstellt, Ihre AWS-Konten und deren ausgeführte Anwendungen und Services kontinuierlich zu überwachen und zu schützen. Mit wenigen Klicks in der AWS-Managementkonsole beginnt GuardDuty sofort damit, Milliarden von Ereignissen aus AWS CloudTrail, VPC Flow Logs und anderen AWS-Datenquellen zu analysieren.

  • Wir stellen vor: AWS AppSync, ein verwalteter GraphQL-Service mit Echtzeitdaten und Offline-Programmierung

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    AWS App Sync ist ein neuer Service in der öffentlichen Vorversion, mit dem Sie mobile Anwendungsdaten zwischen Geräten und der Cloud in Echtzeit verwalten und aktualisieren können. Weiterhin ermöglicht er eine Interaktion mit den Daten auf dem mobilen Gerät, wenn es Offline ist. Mit AWS AppSync können Anwendungen einfach auf AWS-Services mithilfe einer Datensprache mit dem Namen GraphQL und eines SDKs, das für mobile und Webanwendungen optimiert ist, zugreifen. GraphQL ist ein offener Standard, mit dem Sie die exakten in einer einzelnen Netzwerkanfrage benötigten Daten anfordern, ändern und abonnieren können. Dies macht das Prototyping und Erstellen datenintensiver Anwendungen so einfach wie das Schreiben nur weniger Codezeilen.

  • AWS PrivateLink nun für Kunden- und Partnerservices verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Anfang des Monats haben wir AWS PrivateLink vorgestellt, einen neuen Service, der es Kunden ermöglicht, privat über ihre Virtual Private Cloud sowie lokal über AWS Direct Connect auf AWS-Services zuzugreifen. Wir dehnen diese Funktionalität nun auf Kunden- und Partnerservices aus, die in AWS gehostet werden.

  • AWS-Partnernetzwerk führt neue Netzwerkkompetenz ein

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Das AWS-Partnernetzwerk (APN) freut sich, die neue AWS-Netzwerkkompetenz bekanntgeben zu können. Das AWS-Kompetenzprogramm dient dazu, APN-Partner hervorzuheben, die Branchenkenntnisse bewiesen und problemlos Lösungen implementiert haben, die den bewährten Methoden für eine AWS-Architektur entsprechen. Zudem verfügen diese Partner über Personal mit AWS-Zertifizierung.

  • AWS PrivateLink nun im AWS Marketplace verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2017

    Im AWS Marketplace finden Kunden nun Software as a Service (SaaS)-Anwendungen, die von AWS PrivateLink unterstützt werden. Eine Verbindung mit diesen Anwendungen ist über verifizierte DNS-Namen auf den Service-Endpunkten möglich. AWS PrivateLink ermöglicht Kunden den Zugriff auf AWS-Services auf hochverfügbare und skalierbare Weise und belässt dabei den Netzwerkverkehr im AWS-Netzwerk.

  • AWS Alexa-Skill jetzt erhältlich

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2017

    Mit der AWS Alexa-Skill können Sie nun die neuesten AWS-Ankündigungen mit Ihrem Alexa-fähigen Gerät abrufen. Die AWS-Skill komplettiert die vorhandenen Kanäle (Blog- und Neuigkeiten-Posts) durch eine Freisprechoption zum Konsumieren von Informationen zu den neuesten AWS-Services und -Funktionen. Sie können die Skill auf Ihrem Alexa-fähigen Gerät aktivieren, indem Sie die Suchergebnisse für Alexa-Skills auf amazon.de filtern und nach "AWS" suchen. Nach der Aktivierung können Sie die Skill so anpassen, dass nur Informationen zu den von Ihnen bevorzugten Services (beispielsweise EC2) oder Kategorien (beispielsweise Datenverarbeitung) wiedergegeben werden.

  • Wir stellen vor: AWS Elemental MediaLive

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2017

    Heute kündigen wir die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Elemental MediaLive an, einem Live-Videoverarbeitungsservice, mit dem Videoanbieter qualitativ hochwertige Live-Video-Streams für Fernseh- und Mehrfachbildschirmgeräte umwandeln können. Es übernimmt im Hintergrund die Schwerstarbeit für die Ressourcenbereitstellung, Serviceorchestrierung, Skalierung, Reparatur, Resilienz-Failover, Überwachung und Berichterstattung. Mit der Push-Button-Bereitstellung können Kunden Live-Channels in wenigen Minuten mit Ressourcen einrichten, die basierend auf der Last und Anzahl von Channels nach oben oder unten skalieren. Dieselben Ergebnisse mit einer lokalen Lösung zu erzielen, erfordert Planung, Beschaffung, Installation, Bereitstellung, Konfiguration, Einrichtung, Testen und Fehlerbehebung. Es kann Wochen, Monate oder sogar Jahre dauern, bevor sie in Produktion gehen. Der Channel-basierte, Pay-as-you-go-Service vereinfacht die betriebsbezogene Komplexität, verbessert die Kosteneffizienz und minimiert das finanzielle Risiko. AWS Elemental MediaLive ermöglicht den Kunden die Erstellung flexibler 24h-Live-Video-Workflows oder die Bereitstellung ereignisbasierter Live-Streams mit umfassender Kontrolle über die Umwandlungsparameter unter Verwendung eines hochwertigen Services mit Support für Standard-Video-Player und CDNs.

  • Wir stellen vor: AWS Elemental MediaConvert

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2017

    Heute kündigen wir die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Elemental MediaConvert an, einem Datei-basierten Videoverarbeitungsservice, der Videoanbietern mit einer Inhaltsbibliothek beliebiger Größe ermöglicht, On-Demand-Inhalte für eine Broadcast- und Mehrfachbildschirmbereitstellung einfach und zuverlässig zu transcodieren. Sie können Workflows zum Generieren von qualitativ hochwertigen Videoausgaben in wenigen Minuten statt Wochen oder Monaten erstellen. Mit Zugriff auf eine umfangreiche Reihe von erweiterten Transcodierungsfunktionen können Workflows, die in der Vergangenheit ausschließlich lokal implementiert werden konnten, jetzt in der Cloud erstellt werden. Sie können sich jetzt auf die Bereitstellung überzeugender Medienerfahrungen konzentrieren, ohne den komplexen Aufbau und Betrieb einer Infrastruktur für Broadcast-Videoverarbeitung verwalten zu müssen. AWS Elemental MediaConvert ist benutzerfreundlich mit einem nutzungsabhängigen Preismodell. Es bietet neben einem hohen Grad an Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Skalierbarkeit eine enge Integration mit anderen AWS-Services.

  • Wir stellen vor: AWS Elemental MediaStore

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2017

    Heute kündigen wir die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Elemental MediaStore an, einem Videoerstellungs- und Speicherservice, der die hohe Leistung, die vorhersagbare geringe Latenz und die sofortige Konsistenz, die für Live- und On-Demand-Medien benötigt werden, zusammen mit der Sicherheit und Haltbarkeit von Amazon Simple Storage Service (S3) bietet. Der Service bietet eine kostengünstige Methode für das einfache Weiterleiten der Bereitstellung von Inhalten mit vorhersehbaren nutzungsabhängigen Preisen.

  • Ankündigung von Amazon Sumerian (Vorversion)

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2017

    Amazon Sumerian ermöglicht Ihnen die schnelle und einfache Erstellung und Ausführung von Virtual-Reality (VR)-, Augmented-Reality (AR)- und 3D-Anwendungen, ohne dass besondere Programmier- oder 3D-Grafik-Kenntnisse erforderlich sind. Mit Sumerian können Sie hoch immersive und interaktive Szenen erstellen, die auf gängiger Hardware wie Oculus Rift, HTC Vive und iOS-Mobilgeräten ausgeführt werden können (Support für Android ARCore in Kürze verfügbar). Sie können beispielsweise einen virtuellen Schulungsraum erstellen, mit dem Sie neue Mitarbeiter weltweit schulen können, oder Sie können eine virtuelle Umgebung erstellen, die es Personen ermöglicht, ein Gebäude remote zu besichtigen. Sumerian vereinfacht die Erstellung aller benötigten Bausteine, um hoch immersive und interaktive 3D-Erlebnisse zu erstellen, einschließlich dem Hinzufügen von Objekten (z. B. Personen, Möbel und Landschaften) und dem Entwerfen, Animieren und Scripting von Umgebungen. Sumerian erfordert keine besonderen Kenntnisse und Sie können Szenen direkt von Ihrem Browser aus entwerfen.

  • Wir stellen vor: AWS Elemental MediaTailor

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2017

    Heute kündigen wir die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Elemental MediaTailor an, einem Personalisierungs- und Monetarisierungsservice, der Videoanbietern ermöglicht, Videos mit gezielter Werbung für Endbenutzer bereitzustellen, während die Broadcast-Servicequalität in Videoanwendungen mit Mehrfachbildschirm aufrechterhalten wird. Die Werbung wird vor der Bereitstellung mittels Upstream auf der Serverseite eingefügt. Somit geht beim Kundengerät ein kontinuierlicher Stream ein, der jede Möglichkeit der Diskriminierung zwischen Inhalt und Werbespots vermeidet. Die Werbeanzeigen werden besser monetarisiert, halten die Videoqualität aufrecht, die stets dem primären Inhalt entspricht, und sind für Multiplattform-Umgebungen einfacher zu verwalten. AWS Elemental MediaTailor bietet eine verwaltete Trancodierung von Werbeinhalten, um die beste Endbenutzererfahrung bereitzustellen, während auch standardbasierte client- und serverseitige Werbeberichte innerhalb eines einzelnen Services aktiviert werden. Kunden erhalten die vollständige Kontrolle über den Player, die Quelle und das CDN, während die bestmögliche Anzeigeerfahrung bereitgestellt wird.

  • Wir stellen vor: AWS Elemental MediaPackage

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2017

    Heute kündigen wir die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Elemental MediaPackage an, einem Videoerstellungs- und Just-in-Time-Verpackungsservice, der Videolieferanten ermöglicht, Streaming-Inhalte großen Umfangs sicher und zuverlässig bereitzustellen. Der Service bietet Just-in-Time-Verpackung für eine kosteneffiziente Videoverteilung mithilfe von Standards für den Bereitstellungs- und Inhaltsschutz und vereinfacht die Bereicherung der Zielgruppenerlebnisse mit zeitversetztem Fernsehen und anderen erweiterten Funktionen. Mit AWS Elemental MediaPackage können Kunden die Arbeitslastkomplexität reduzieren, die Quellresilienz erhöhen und Mehrfachbildschirminhalte besser schützen, ohne das Risiko einer unzureichenden oder übermäßigen Bereitstellung einer Infrastruktur für eine Lösung, um Inhalte über ein wachsendes Ökosystem von verbundenen Geräten und dynamischen Anzeigeerfahrungen bereitzustellen.

  • Amazon EC2 bietet jetzt SQL Server 2017 mit Red Hat Enterprise Linux 7.4 an

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    SQL Server 2017 steht jetzt für Amazon EC2-Instances mit Red Hat Enterprise Linux (RHEL) 7.4 als Amazon Machine Image (AMI) über den AWS Marketplace zur Verfügung. Ab diesem Release können Sie RHEL-Instances mit SQL Server 2017 Enterprise License Included AMIs on-demand starten, ohne dass Sie Ihre eigene Lizenz dafür verwenden müssen. SQL Server 2017 auf RHEL 7.4 AMI steht ab heute in allen öffentlichen AWS-Regionen zur Verfügung.

  • Amazon CloudFront führt sechs neue Edge-Standorte ein und expandiert in vier neuen Städten

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    Heute kündigt Amazon CloudFront die Ergänzung seines globalen Netzwerks zur Bereitstellung von Inhalten durch sechs neue Edge-Standorte an. Die neuen Edge-Standorte befinden sich in: Helsinki, Finnland; Madrid, Spanien; Manchester, England; Denver, Colorado; Newark, New Jersey; und Phoenix, Arizona. 

  • Amazon RDS unterstützt jetzt Datenbankspeicher in einer Größe bis zu 16 TB sowie eine schnellere Skalierung für MySQL, MariaDB, Oracle und PostgreSQL Engines

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    Ab heute können Sie Amazon RDS-Datenbank-Instances für MySQL, MariaDB, Oracle und PostgreSQL Datenbank-Engines mit bis zu 16 TB Speicher erstellen. Vorhandene Datenbank-Instances lassen sich ohne Ausfallzeiten auf bis zu 16 TB Speicher skalieren.

  • Amazon RDS für SQL Server unterstützt neue R4- und M4-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    Sie können jetzt die R4- und db.M4.16xlarge-Instance-Typen starten, wenn Sie Amazon Relational Database Service (RDS) für SQL Server verwenden. 

  • Amazon RDS für SQL Server unterstützt die Skalierung der Speichergröße

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    Sie können jetzt den Speicher Ihrer Amazon RDS for SQL Server-Datenbank-Instances auf bis zu 16 TB skalieren. Eine Instance muss die Speichertypen Provisioned IOPS oder General Purpose (SSD) verwenden, um in Frage zu kommen. Einige Instances mit älteren Speicherkonfigurationen kommen nicht in Frage.

  • Amazon Simple Notification Service (SNS) führt Nachrichtenfilter ein

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    Sie können jetzt den Nachrichtenfilter auf Amazon Simple Notification Service (SNS) verwenden, um einfachere und besser optimierte Pub/Sub-Architekturen zu erstellen. Nachrichtenfilter gestatten es den Abonnenten von Amazon SNS-Themen, selektiv nur eine Untermenge der Nachrichten zu erhalten, an denen sie interessiert sind, und nicht alle Nachrichten, die für ein Thema veröffentlicht werden. Dieser neue Ansatz lässt die Entwurfskomplexität bei der Implementierung der Nachrichtenfilterlogik für Ihre Abonnenten oder die Routinglogik für Nachrichten in Ihren Veröffentlichungssystemen wegfallen.  

  • Regionale Erweiterung für Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    Die zu PostgreSQL kompatible Edition von Amazon Aurora ist jetzt in vier zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar: Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Mumbai). Dies erhöht die Anzahl verfügbarer Regionen auf acht, weil der Service am 24. Oktober 2017 in USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon) und EU (Irland) gestartet wurde.

  • AWS Certificate Manager: Einfachere Zertifikatvalidierung mit DNS

    Veröffentlicht am: Nov 22, 2017

    Jetzt können Sie die AWS Certificate Manager DNS-Validierung verwenden, um darzulegen, dass Sie einen Domänennamen besitzen oder kontrollieren, wenn Sie Zertifikate mit ACM anfordern. Zertifikate werden verwendet, um die Netzwerkkommunikation zu schützen und die Identität von Websites über das Internet zu bestimmen. Vor der Ausstellung eines Zertifikats für Ihre Website muss Amazon überprüfen, ob Sie Eigentümer des Domänennamens für Ihre Website sind oder diesen kontrollieren. Zuvor hat ACM nur eine E-Mail-Validierung unterstützt, wobei der Domänen-Eigentümer eine E-Mail für jede Zertifikatanfrage erhalten und die in der Anfrage enthaltenen Informationen überprüfen musste, bevor er sie genehmigen konnte. Mit der DNS-Validierung schreiben Sie einfach einen CNAME-Datensatz in Ihre DNS-Konfiguration, um darzulegen, dass Sie der Eigentümer Ihres Domänennamens sind oder diesen kontrollieren. Die ACM-Management-Konsole kann die DNS-Datensätze für Sie konfigurieren, wenn Sie Ihre DNS-Datensätze mit Amazon Route 53 verwalten. Auf diese Weise können Sie Ihre Domäne mit ein paar Mausklicks ganz einfach validieren. Nachdem der CNAME-Datensatz konfiguriert ist, kann ACM von DNS validierte Zertifikate, die gerade verwendet werden (und anderen AWS-Ressourcen zugeordnet sind), automatisch verlängern, bevor sie ablaufen, solange der DNS-Datensatz vorhanden ist. Verlängerungen erfolgen vollautomatisch und ohne weiteres Zutun. 

  • AWS Mobile stellt eine neue CLI und neu gestaltete Konsole vor, mit der sich hochwertige Web- und React Native-Apps einfacher erstellen lassen

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Ab sofort enthält AWS Mobile erstklassige Unterstützung für Web und React Native. So können JavaScript (JS)-Entwickler einfach Cloud-basierte Apps entwickeln. Bisher mussten Entwickler in diesem Fall Services in der AWS-Konsole manuell konfigurieren, Basis-SDKs herunterladen und deren Dokumentation lesen, um mit der Plattform zu interagieren. Ab sofort können JS-Entwickler wichtige App-Funktionen wie die Benutzeranmeldung, Speicherverwaltung und serverlose APIs in der neu gestalteten Konsole und der neuen AWS Mobile CLI einfach konfigurieren.

  • Einführung von AWS Amplify, einer deklarativen JavaScript-Bibliothek für Cloud-Entwicklung mit mobilen und Web-Anwendungen

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Heute veröffentlichen wir AWS Amplify, eine Open Source-Bibliothek unter Apache 2.0 für Entwickler, die Cloud-basierte Anwendungen mit JavaScript auf Web- oder mobilen Plattformen entwickeln möchten. AWS Amplify ist eine deklarative Schnittstelle für Client-Entwickler, die gängige Aktionen über Cloud-Services skalierbar und sicher ausführen möchten. Mit diesen neuen Funktionen können Entwickler JavaScript-Anwendungen schreiben, um bewährte Methoden mit gängigen Abstraktionen programmgesteuert anwenden zu können und den Entwicklungszyklus so zu beschleunigen. Zusammen mit AWS Amplify veröffentlichen wir auch eine umfassende CLI, die vollständig in AWS Mobile Hub integriert ist. Diese CLI-Erfahrung wurde für Entwickler konzipiert, die Anwendungen von Grund auf entwickeln oder vorhandene Projekte um Funktionen für die AWS-Cloud erweitern möchten. 

  • AWS CloudFormation unterstützt parametrisierende Konfigurationen, bei denen der StackSets-Parameter außer Kraft gesetzt wird, sowie den EC2 Systems Manager Parameter Store.

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    AWS CloudFormation erlaubt Ihnen in Stack-Instances das Außerkraftsetzen von Parameterwerten nach Konto und Region. Zuvor konnten Sie Änderungen nur an StackSets der originalen CloudFormation-Vorlagen vornehmen. Jetzt können Sie Parameterwerte in Vorlagen schon bei der ersten Erstellung der Stack-Instances außer Kraft setzen. Sie können auch Parameterwerte für vorhandene Stack-Instances außer Kraft setzen und damit Stack-Instances gemäß Ihren Anforderungen angeben und anpassen.  

  • Anpassen von Integrations-Timeouts in Amazon API Gateway

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Jetzt können Sie die Timeout-Werte für API-Integrationen in Amazon API Gateway anpassen. Sie legen die maximale Laufzeit einer Integration fest, bevor sie keine Antwort zurückgibt. Das verleiht Ihnen die Flexibilität, für APIs bessere Fehlerbehandlungsstrategien zu entwickeln, wie z. B. die Verwendung von automatischen Wiederholungen in APIs. Sie können Timeout-Werte von 50 Millisekunden bis zu 29 Sekunden festlegen. Weitere Informationen zu Integrationen in API Gateway finden Sie in der Dokumentation

  • Amazon API Gateway unterstützt Zugriffsprotokollierung

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Sie können jetzt in Amazon API Gateway Zugriffsprotokolle generieren. Dies ist ein zusätzlicher Service zu den detaillierten Ausführungsprotokollen, die Amazon CloudWatch für API-Anforderungen bereitstellt, die an Ihre APIs gesendet wurden. Mit der Funktion für die Zugriffsprotollierung können Sie Zugriffsprotokolle in verschiedenen Formaten generieren, z. B. CLF (Common Log Format), JSON, XML und CSV. Die Zugriffsprotokolle können vorhandenen Analysen oder Protokollverarbeitungs-Tools zugeführt werden. Damit erstellen Sie noch detailliertere Analysen oder führen entsprechende Aktionen, basierend auf den Protokolldaten, aus. Jede Kontextvariable kann im Zugriffsprotokollformat verwendet werden.

  • Ankündigung von Verbesserungen der Amazon Kinesis-Konsole

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Die neue Managementkonsole von Amazon Kinesis (siehe Screenshot unten) erleichtert es Ihnen, Ihr Wissen über Echtzeitanalysen zu erweitern und vereinfacht die Benutzererfahrung mit der Konsole. Nutzen Sie die neuen visuellen Lernwerkzeuge in der Konsole, um zu verstehen, wie Sie mit Kinesis Streams, Kinesis Firehose und Kinesis Analytics Echtzeitdaten von verschiedenen Datenquellen zu AWS streamen können und diese Daten dann anschließend verarbeiten, analysieren und in Datenspeicher laden können. Die neue Konsolenerfahrung umfasst auch ein Dashboard, das nach der Anmeldung alle Kinesis-Ressourcen auf einem Bildschirm anzeigt. Die ersten Schritte finden Sie unter Amazon Kinesis Management Console

  • Neuer Quick Start: Erstellen Sie Ihre Sicherheits- und Analyseumgebung in AWS mit Palo Alto Networks VM-Series Firewall und Splunk Enterprise

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Dieser Quick Start erstellt eine Sicherheits- und Analyseumgebung für Unternehmen in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud aus der Palo Alto Networks VM-Series Next Generation Firewall, Splunk Enterprise und der Palo Alto Networks App für Splunk sowie ergänzenden Services von AWS. 

  • Lambda@Edge unterstützt nun inhaltsbasierte dynamische Ursprungsauswahl, Netzwerkaufrufe von Betrachterereignissen und erweiterte Antwortgenerierung

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Ab sofort können Sie drei neue Funktionen in Lambda@Edge nutzen, um noch besser personalisierte Inhalte für Ihre Betrachter zu erzielen. Gleichzeitig verbessern Sie die Latenzzeiten und vereinfachen Ihre Ursprungsinfrastruktur. Erstens können Sie mit der inhaltsbasierten dynamischen Ursprungsauswahl Anforderungen abhängig von den Anforderungsattributen wie Betrachterstandort, Gerätetyp, HTTP-Header, URL-Pfad, Abfragezeichenfolge oder Cookies an unterschiedliche Backend-Ursprungsserver leiten. Zweitens können Sie Remote-Netzwerkaufrufe durch Amazon CloudFront-Ereignisse auf Benutzerseite tätigen. Drittens können Sie Binärdaten aus Ihren Lambda@Edge-Funktionen generieren und so umfassendere, personalisiertere Inhalte mit Amazon CloudFront bereitstellen. Außerdem wurden die Grenzwerte für Lambda@Edge-Funktionen erhöht. Sie können bis zu 1 536 MB Speicher wählen, größere Pakete mit bis zu 50 MB bereitstellen und Lambda@Edge-Funktionen mit längeren Zeitbeschränkungen von bis zu 30 Sekunden implementieren.  

  • Amazon Redshift stellt Ergebnis-Caching für sekundenlange Antwort für wiederholte Abfragen vor

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Amazon Redshift verbessert die Performance für wiederholte Abfragen, indem das Ergebnis zunächst gecacht wird und das gecachte Ergebnis beim erneuten Ausführen von Abfragen dann zurückgegeben wird. 

  • Amazon Rekognition kündigt Echtzeit-Gesichtserkennung, Text-im-Bild-Erkennung und eine verbesserte Gesichtssuche an

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Amazon Rekognition wurde heute um drei neue Funktionen erweitert: Erkennen und Erfassen von Text in Bildern, Gesichtserkennung in Echtzeit über mehrere zehn Millionen Gesichter und Suche von bis zu 100 Gesichtern in anspruchsvollen, überfüllten Fotos. Kunden, die Amazon Rekognition bereits für die Gesichtsüberprüfung und -identifizierung verwenden, werden in den meisten Fällen eine Verbesserung der Genauigkeit um bis zu 10 % feststellen. 

  • AWS Shield wird um einen fortschrittlichen DDoS-Schutz für EC2 und Network Load Balancer erweitert

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Ab heute können Sie AWS Shield Advanced verwenden, um ein höheres Maß an Schutz für Ihre Anwendungen in der Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) oder auf Network Load Balancer (NLB) gegen Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffe zu erhalten. Aktivieren Sie einfach AWS Shield Advanced für eine AWS Elastic IP-Adresse, die einer mit dem Internet verbundenen EC2-Instanz oder NLB zugeordnet ist. AWS Shield Advanced erkennt automatisch den AWS-Ressourcentyp hinter der Elastic IP-Adresse und wendet den relevanten DDoS-Schutz an.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt MariaDB-Nebenversionen 10.1.26 und 10.0.32

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Amazon RDS for MariaDB unterstützt jetzt MariaDB-Nebenversionen 10.1.26 und 10.0.32 in allen AWS-Regionen. Diese neuen Versionen beinhalten zahlreiche Korrekturen und Funktionsverbesserungen für die MariaDB Datenbank-Engine.

  • AWS CodeBuild führt neue Funktionen ein, um Amazon Virtual Private Cloud-Ressourcen und das Caching von Abhängigkeiten zu unterstützen

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Jetzt unterstützt AWS CodeBuild Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC)-Ressourcen. Die neue Funktion gestattet CodeBuild, auf VPC-Ressourcen zuzugreifen, ohne sich dem öffentlichen Internet auszusetzen. Auf diese Weise können Sie CodeBuild verwenden, um Ihren Software-Code innerhalb Ihrer VPC zu kompilieren und auf Ressourcen zuzugreifen, wie beispielsweise Amazon Relational Database Service (Amazon RDS), Amazon ElastiCache, Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) oder Amazon EC2 Container Service (Amazon ECS), ebenso wie auf beliebige Service-Endpunkte, die nur von einer bestimmten VPC aus erreichbar sind. Weitere Informationen finden Sie hier in unserem Blog. 

  • Jetzt in Amazon EMR die Kerberos-Authentifizierung und die EMRFS-Autorisierung aktivieren

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    Jetzt können Sie die Authentifizierung mit Kerberos aktivieren und eine detaillierte EMRFS-Autorisierung für den Zugriff von Amazon S3 auf Ihre Amazon EMR-Cluster realisieren. Mit Kerberos können Sie Anfragen zwischen Services authentifizieren, die Sie auf Ihrem Cluster ausführen, ebenso wie für Benutzeraktionen auf Ihrem Cluster oder externe Client-Anfragen von externen Services. Amazon EMR erstellt ein MIT KDC auf dem Master-Knoten Ihres Clusters und verwendet die Open Source Kerberos-Authentifizierungseinstellungen für bestimmte Anwendungskomponenten in Ihrem Cluster. Darüber hinaus können Sie ganz einfach eine Realm-übergreifende Vertrauensbeziehung zu einem Microsoft Active Directory einrichten, um den Benutzern in dem Verzeichnis nahtlos zu gestatten, sich mit Kerberos zu authentifizieren, um auf ein Cluster zuzugreifen und Arbeitslasten darauf auszuführen.

  • AWS X-Ray unterstützt Zoom- und Pan-Steuerelemente

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2017

    AWS X-Ray unterstützt jetzt die Möglichkeit, Ihre Servicekarte zu zoomen und zu schwenken. Auf diese Weise können Sie sich auf einen bestimmten Service konzentrieren und Servicekarten mit sehr vielen Serviceknoten auf einem einzigen Bildschirm darstellen. 

  • Amazon QuickSight unterstützt jetzt raumbezogene Visualisierungen, tabellarische Berichte, privaten VPC-Zugriff, Berechnungen für SPICE-Datenmengen in Analysen sowie HIPAA-konforme Arbeitslasten

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Wir freuen uns, Ihnen anlässlich unseres ersten Jahrestags zahlreiche neue Funktionen für QuickSight anbieten zu können. Ab sofort können Sie Geodaten mit Hilfe von Karten visualisieren, tabellarische Berichte unter Verwendung von flachen Tabellen in Ihren Dashboards erstellen und Laufzeitberechnungen für SPICE-Datensätze in der Analyse durchführen. Für Daten mit hoher Kardinalität haben wir eine „Others“-Bucket-Funktion hinzugefügt, mit der lange Werteketten in einer einzigen Kategorie zusammenfassen können. Sie können jetzt auch Datensätze mit bis zu 1000 Spalten in QuickSight erstellen, um Anwendungsfälle mit breiten Tabellen zu unterstützen.

  • Ankündigung der Integration von Amazon Lex in die Kik-Messaging-Plattform

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Amazon Lex unterstützt jetzt die Integration in die Kik-Messaging-Plattform.

  • AWS CodeCommit unterstützt Pull-Anfragen

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    AWS CodeCommit unterstützt jetzt Pull-Anfragen, die einen Mechanismus bereitstellen, über den Codeüberprüfungen angefordert werden können und Code mit Kollegen diskutiert werden kann. Zuvor mussten Sie Tools außerhalb von CodeCommit verwenden, um Codeüberprüfungen anzufordern. Damit war es schwierig, Hinweise nachzuverfolgen und sicherzustellen, dass alle Aktualisierungen eingetragen wurden. Jetzt können Sie Pull-Anfragen verwenden, um einen Arbeitsablauf zu unterstützen, wobei Sie Codeüberprüfungen anfordern, die Prüfer die Commits anzeigen und den Code kommentieren und Sie den Code zusammenführen können, nachdem Sie über die endgültige Freigabe verfügen.

  • Amazon EC2 bietet jetzt anwendungskonsistente Snapshots mit Microsoft VSS

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) unterstützt jetzt Microsoft Volume Shadow Copy Services (VSS)-fähige EBS-Snapshots für Windows Server AMIs. VSS ist eine Technologie von Microsoft, die es ermöglicht, Anwendungsdaten zu sichern, noch während die Anwendungen ausgeführt werden, indem sie zwischen Benutzeranwendungen, die Daten auf der Festplatte aktualisieren, und solchen, die Anwendungen sichern, koordiniert. Mit diesem Ansatz können Sie jetzt VSS-fähige EBS-Snapshots Ihrer laufenden Windows-Instances erstellen, ohne dass Sie eigene Skripts erstellen oder die Instances herunterfahren müssen. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie in der AWS-Dokumentation.

  • Amazon Connect unterstützt ab sofort automatische ausgehende Anrufe – jetzt in eingeschränkter Vorschau verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Mit Amazon Connect können Sie jetzt automatisch Anrufe an Kunden unter Verwendung der API für ausgehende Kontakte durchführen. Sie können automatisierte Anrufe für Terminerinnerungen einplanen, oder Benachrichtigungsanrufe in Reaktion auf Geschäftsereignisse durchführen, wie beispielsweise Kreditkartenbetrug. Enterprise-Anwendungen wie CRM-Systeme können die API für ausgehende Kontakte nutzen, wenn diese durch ein Ereignis ausgelöst wird, wie beispielsweise einen Serviceausfall, um einen ausgehenden Anruf nach einem vordefinierten Gesprächsablauf zu veranlassen. Der Gesprächsablauf bestimmt, ob die Interaktion eines Kundendienstmitarbeiters erforderlich ist, oder ob der Anruf an einen Amazon Lex-Chatbot weitergeleitet wird. 

  • Amazon Redshift Spectrum steht jetzt in vier zusätzlichen AWS-Regionen zur Verfügung und verbessert die Abfrageleistung in allen verfügbaren AWS-Regionen

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Amazon Redshift Spectrum ist jetzt in vier zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar: EU (Frankfurt), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Singapur) und Asien-Pazifik (Seoul). Darüber hinaus werden große, mit bzip2 komprimierte Dateien und ORC-Dateien automatisch aufgeteilt, um die Abfrageleistung in allen verfügbaren AWS-Regionen zu verbessern. 

  • AWS Trusted Advisor unterstützt jetzt Service Limit Dashboard und CloudWatch Metrics

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Mit dem neuen Service Limit Dashboard von Trusted Advisor können Sie jetzt Nutzungs- und Limitdaten für einzelne Limits anzeigen, aktualisieren und exportieren, sodass Sie Ihre Nutzung der AWS-Ressourcen proaktiv überwachen und effizienter planen können.

  • Identifizierung von Gelegenheiten zur Kosteneinsparung unter Verwendung der neuen Amazon EC2 Reserved Instance-Kaufempfehlungen von AWS Cost Explorer

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Ab heute können Sie die benutzerdefinierten Reserved Instance (RI)-Kaufempfehlungen basierend auf Ihrer Nutzung von Amazon EC2 über AWS Cost Explorer nutzen. Diese Empfehlungen werden auf der Grundlage Ihrer bisherigen Nutzung berechnet und zeigen Möglichkeiten zur Kosteneinsparung auf. 

  • Einführung der AWS Connected Vehicle Solution

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Über die AWS Cloud können Automobilhersteller und -lieferanten noch einfacher zahlreiche innovative verbundene Fahrzeugservices bereitstellen.  

  • Amazon Redshift verwendet maschinelles Lernen, um Dashboards und die interaktive Analyse zu beschleunigen

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2017

    Amazon Redshift führt Short Query Acceleration ein, um die Ausführung kurz laufender Abfragen zu beschleunigen. Short Query Acceleration bietet eine höhere Leistung, schnellere Ergebnisse und eine bessere Vorhersehbarkeit der Anfrageausführungszeiten.

  • Amazon Redshift erlaubt es regulären Benutzern den Zugriff auf alle Zeilen in ausgewählten Systemtabellen gewährt zu werden

    Veröffentlicht am: Nov 17, 2017

    Ab heute erlaubt Amazon Redshift den Superusern, regulären Benutzern den Zugriff auf alle Zeilen in ausgewählten Systemtabellen und -Ansichten zu gewähren. 

  • Amazon Redshift verbessert die Leistung durch das automatische Wechseln von Abfragen ohne Neustarts

    Veröffentlicht am: Nov 17, 2017

    Ab sofort verbessert Amazon Redshift die Abfrageleistung, indem Lese- und Schreibabfragen automatisch in die nächst passende Warteschlange verschoben werden, ohne die bewegten Abfragen neu zu starten. Diese Optimierung des Workload-Managements ermöglicht eine effizientere Nutzung von Ressourcen, um die Abfrageleistung zu verbessern.

  • Amazon WorkDocs fügt zusätzliche Fähigkeiten zum Verwalten Ihres Feedbacks hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 17, 2017

    Sie können jetzt Kommentare lösen, Kommentare mit Filtern organisieren und E-Mail-Benachrichtigungen für Dateien deaktivieren. Dies vereinfacht die Nachverfolgung Ihres Feedbacks, das Deaktivieren der für Sie nicht relevanten Benachrichtigungen und das Fokussieren auf das wichtige Feedback.

  • S3 Inventory fügt das Apache ORC-Ausgabeformat und die Amazon Athena-Integration hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 17, 2017

    Kunden können jetzt Amazon S3 Inventory mit der Standard-SQL-Sprache mithilfe von Amazon Athena, Amazon Redshift Spectrum und anderen Tools wie Presto, Hive und Spark abfragen. Sie können einfach beginnen, indem Sie Amazon Athena mit wenigen Klicks auf den S3 Inventory-Bericht im Format ORC oder CSV verweisen, Ad-hoc-Abfragen ausführen und innerhalb von Sekunden Ergebnisse generieren. Diese Funktion ist in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Athena verfügbar ist. Weitere Informationen erhalten Sie im Entwicklerhandbuch.

  • Amazon Aurora unterstützt jetzt Auto Scaling für Aurora Replicas

    Veröffentlicht am: Nov 17, 2017

    Ab sofort können Sie Aurora Auto Scaling verwenden, um Aurora Replicas als Reaktion auf Änderungen in den von Ihnen angegebenen Leistungsmetriken automatisch hinzuzufügen oder zu löschen. Aurora Replicas teilen dasselbe zugrunde liegende Volume wie die primäre Instance und eignen sich besonders für die Lese-Skalierung. Mit Aurora Auto Scaling können Sie einen gewünschten Wert für vordefinierte Metriken Ihrer Aurora Replicas, wie die durchschnittliche CPU-Nutzung oder durchschnittliche aktive Verbindungen, angeben. Sie können auch eine benutzerdefinierte Metrik für Aurora Replicas erstellen, um sie mit Aurora Auto Scaling zu verwenden. Aurora Auto Scaling passt die Anzahl von Aurora Replicas an, damit die ausgewählte Metrik so nahe wie möglich an dem von Ihnen angegebenen Wert gehalten wird. Beispielsweise könnte eine Erhöhung des Datenverkehrs dazu führen, dass sich die durchschnittliche CPU-Nutzung Ihrer Aurora Replicas erhöht und Ihren angegebenen Wert übersteigt. Neue Aurora Replicas werden automatisch von Aurora Auto Scaling hinzugefügt, um diesen erhöhten Datenverkehr zu unterstützen. Wenn die CPU-Nutzung auf ähnliche Weise unter Ihren festgelegten Wert sinkt, werden Aurora Replicas beendet, damit Sie nicht für ungenutzte DB-Instances zahlen. 

  • AWS Database Migration Service fügt Support für AWS Snowball hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 17, 2017

    AWS Database Migration Service (DMS) unterstützt jetzt das Installieren eines lokalen Anwendungsagenten vor Ort und kann ab sofort mit AWS Snowball, einer Lösung für die Übertragung von Daten im Petabyte-Bereich, Daten in die AWS Cloud migrieren. Snowball verwendet sichere physische Anwendungen zum Übertragen von großen Datenmengen in die und aus der AWS Cloud.

  • Neue Amazon Connect-Gesprächsablaufprotokolle bieten Informationen zur Kundeninteraktion

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Amazon Connect bietet jetzt Gesprächsablaufprotokolle für Echtzeitdetails zu Ereignissen in Ihren Gesprächsabläufen. Gesprächsabläufe werden verwendet, um den Pfad zu definieren, den ein Kunde nimmt, um sein Problem zu lösen. Sie können die Gesprächsablaufprotokolle anzeigen, um zu verstehen, was während der Interaktion geschieht, und um schnell Bereiche für Verbesserungen in Ihrem Contact Center zu identifizieren. 

  • Amazon Connect fügt Gesprächsablauf-Import/Export hinzu (Beta)

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Amazon Connect-Gesprächsablauf-Import/-Export (Beta) ermöglicht Ihnen das Importieren von Gesprächsabläufen in Ihre Amazon Connect-Instance und das Exportieren von Gesprächsabläufen aus Ihrer Amazon Connect-Instance. Gesprächsabläufe werden verwendet, um den Pfad zu definieren, den ein Kunde nimmt, um sein Problem zu lösen. Jetzt können Sie Ihre Gesprächsabläufe einfach von einer Testumgebung in eine Produktionsumgebung verschieben, sie von einer Region in eine andere kopieren, wenn Sie Ihre Kundendienstorganisation erweitern oder Gesprächsabläufe mit anderen teilen. Exportierte Gesprächsabläufe können zum Erstellen von Sicherungskopien verwendet und als Versionskontrolle für Ihre Gesprächsabläufe verwendet werden. 

  • Amazon SES führt E-Mail-Pausierung und Zuverlässigkeitsmetriken für Konfigurationssätze ein

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Amazon Simple Email Service (SES) stellt zwei neue Funktionen vor, mit denen Sie Ihre Absenderzuverlässigkeit schützen können: E-Mail-Pausierung und Konfigurationsätze von Zuverlässigkeitsmetriken. 

  • Amazon Route 53 gibt API zum Anzeigen von Service Limits frei

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Ab heute können Sie die Amazon Route 53-API verwenden, um Ihre aktuellen Beschränkungen für Route 53-Ressourcen wie gehostete Zonen und Zustandsprüfungen anzuzeigen. Dieselben APIs geben auch die Anzahl der von Ihnen verwendeten Ressourcen zurück. So können Sie jederzeit erkennen, wie nahe Sie an einem Service Limit sind.  

  • Ankündigung einer erhöhten monatlichen Serviceverpflichtung für Amazon EC2

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Amazon EC2 kündigt eine Erhöhung der monatlichen Serviceverpflichtung im EC2 Service Level Agreement („SLA“) sowohl für EC2 als auch für EBS auf 99,99 % an. Dieses erhöhte Verpflichtung ist das Ergebnis kontinuierlicher Investitionen in unsere Infrastruktur und Servicequalität. Diese Änderung tritt sofort in allen Regionen in Kraft und steht allen EC2-Kunden zur Verfügung.

  • AWS CodeDeploy unterstützt lokales Testen und Debuggen

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Sie können Ihre Bereitstellung jetzt lokal über den aktualisierten AWS CodeDeploy-Agenten testen und debuggen. Der aktualisierte Agent ist ein Softwarepaket, das bei Installation auf einer Instance die Verwendung der Instance in CodeDeploy-Bereitstellungen ermöglicht und eine Befehlszeilenschnittstelle für die Problembehandlung bereitstellt. 

  • Einführung neuer Instancegrößen in die Amazon EC2 X1e Memory Optimized-Instance-Familie

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Im September 2017 kündigte Amazon Web Services die neue Amazon EC2 X1e-Instance-Familie mit der Einführung der x1e.32xlarge-Instances an. Diese Amazon EC2-Instance-Größe bietet 3.904 GiB DRAM in vier AWS-Regionen, sodass Kunden größere In-Memory-Datenbanken wie SAP HANA ausführen können. Heute stehen fünf weitere Größen (x1e.xlarge, x1e.2xlarge, x1e.4xlarge, x1e.8xlarge, x1e.16xlarge) der X1e Memory Optimized-Instance-Familie zur Verfügung. Die neuen X1e-Instance-Größen bieten den höchsten Speicher pro vCPU und einen der niedrigsten Preise pro GiB-Speicher unter den Amazon EC2-Instance-Typen und eignen sich ideal für Hochleistungsdatenbanken, In-Memory-Datenbanken und andere speicherintensive Unternehmensanwendungen.

  • Wir stellen vor: AWS OpsWorks für Puppet Enterprise

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    AWS OpsWorks unterstützt jetzt Puppet Enterprise und bietet einen vollständig verwalteten Konfigurationsverwaltungsdienst, der Puppet Enterprise hostet und Puppet-Master-Server verwaltet. 

  • Amazon Connect fügt Agentenereignisstreams zur Einsicht in Agentenaktivität hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Sie können jetzt die Agentenaktivität in Ihrem Amazon Connect-Contact Center in Echtzeit überwachen und darüber Berichte erstellen, wobei die Daten von den Ereignisstreams des Amazon Connect-Agents bereitgestellt werden. Die Daten können zum Erstellen von Dashboards in Amazon Connect verwendet werden, die Agenteninformationen und -aktivitäten anzeigen, Ereignisdatenstreams in Workforce Management (WFM) -Lösungen integrieren und Warnungswerkzeuge so konfigurieren, dass Sie über bestimmte Agentenaktivitäten benachrichtigt werden. 

  • Auslastungsbenachrichtigungen für Amazon Redshift-, Amazon RDS- und Amazon ElastiCache-Reservierungen

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Mit AWS Budgets können Sie nun RI-Nutzungswarnungen für Ihre Amazon Redshift-, Amazon RDS- und Amazon ElastiCache-Reservierungen festlegen sowie Benachrichtigungen für Ihre Amazon EC2 Reserved Instances festlegen.

    Mit RI-Auslastungsbenachrichtigungen können Sie ein benutzerdefiniertes Nutzungsziel für eine oder mehrere Reservierungen festlegen, die denselben AWS-Service betreffen und Sie benachrichtigen, wenn die Reservierungsauslastung unter diesen Schwellenwert fällt. Die Reservierungsnutzung verfolgt den Prozentsatz der reservierten Stunden, die von übereinstimmenden Instances verwendet wurden und kann von AWS-Budgets täglich, monatlich, vierteljährlich oder jährlich überwacht werden. Sie können Ihre Reservierungsnutzung auf aggregierter Ebene überwachen (z. B. monatliche Nutzung Ihrer Amazon RDS-Flotte) oder auf einer detaillierten Detailebene (z. B. tägliche Nutzung von db.m4.2xlarge-Instances, die in einer bestimmten Region ausgeführt werden). Von dort aus können Sie bis zu fünf Benachrichtigungen definieren. Jede Benachrichtigung kann an maximal zehn E-Mail-Abonnenten gesendet und an ein Amazon Simple Notification Service-Thema (Amazon SNS) gesendet werden.

    Um mit Auslastungsbenachrichtigungen zu beginnen, rufen Sie das Dashboard AWS Budgets auf oder lesen Sie das Benutzerhandbuch Verwalten Ihrer Kosten mit Budgets.

     

  • Ankündigung des ONNX-Supports für Apache MXNet

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Open Neural Network Exchange (ONNX) ist ein Open-Source-Format zur Kodierung von Deep-Learning-Modellen. Das Open-Source-Python-Paket ONNX-MXNet ist jetzt für Developer verfügbar, um Modelle mit anderen Frameworks wie PyTorch, CNTK oder Caffe2 zu erstellen und Schulungen durchzuführen und diese Modelle in Apache MXNet zu importieren, zur Verwendung als Inferenz mit der hoch optimierten Engine von MXNet.

  • Stellen Sie Informatica Secure@Source in der AWS Cloud mit neuem Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2017

    Dieser neue Quick Start stellt automatisch Secure@Source, ein Data-Security-Intelligence- und -Analysetool von Informatica in der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit. 

  • Neue Informationen zu normalisierten Einheiten, Instance-Familien und Regionen im AWS-Kosten- und Nutzungsbericht

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    Der AWS-Kosten- und Nutzungsbericht enthält die umfassendsten verfügbaren AWS-Kosten- und Nutzungsdaten, einschließlich Metadaten über AWS-Services, -Preise und -Reservierungen. Ab heute können Sie Informationen über Ihre normalisierte Nutzung und den Normalisierungsfaktor für Ihre On-Demand-Instance-Nutzung von Amazon EC2 und Amazon RDS sowie über die von regionalen und zonenbasierten Reserved Instances abgedeckte Nutzung anzeigen. Mit diesen Spalten können Sie Ihre Nutzung einfach in normalisierten Einheiten berechnen, wodurch sich Möglichkeiten für Einsparungen ermitteln lassen.

    Darüber hinaus können Sie jetzt auf Informationen bezüglich der Region und Instance-Familie zugreifen, die den einzelnen Posten Ihrer Nutzung zugeordnet sind. Diese Spalten erlauben es Ihnen, Ihre Kosten und Nutzung nach bestimmten Regionen (z. B. USA Ost (Ohio)) oder Instance-Familien (z. B. m4) zu gruppieren, um nähere Angaben zu den zugrunde liegenden Kostenfaktoren und Nutzungstrends zu erhalten.

    Weitere Informationen hierzu finden Sie im Benutzerhandbuch Ihre Nutzung anhand von Fakturierungsberichten verstehen, oder besuchen Sie die Webseite AWS-Kosten- und Nutzungsberichte.

  • Jetzt verfügbar in 14 AWS-Regionen – Amazon Polly unterstützt ab sofort die koreanische Sprache und eine indisch-englische Stimme

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    Um unserer globalen Zielgruppe besser gerecht zu werden, wird Amazon Polly auf neun zusätzliche AWS-Regionen ausgeweitet, es wird ab sofort die koreanische Sprache unterstützt und unser Text-zu-Sprache-Portfolio umfasst nun auch eine indisch-englische Stimme. Hören Sie sich die Stimmen von Seoyeon, der neuen weiblichen Stimme für Koreanisch, und von Aditi, der neuen weiblichen Stimme für indisches Englisch, an.

  • Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt vier Monitore

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    Mit Amazon WorkSpaces können Sie nun bis zu vier Monitore verwenden, wenn Sie von einem Windows- oder Apple Mac-Computer auf WorkSpace zugreifen. Wenn Sie mit vier Monitoren arbeiten, verfügen Sie über mehr Bildschirmfläche, sodass es für Sie einfacher ist, mehrere Aufgaben parallel zu erledigen. Außerdem haben Sie so die relevanten Informationen stets im Blick. Amazon WorkSpaces unterstützt ab sofort eine 4K Ultra HD-Auflösung auf bis zu zwei Monitoren. So können auf jedem Bildschirm mehr Informationen detaillierter angezeigt werden. 

  • Neue Deep Learning-AMIs von AWS für Machine Learning-Experten

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    Wir freuen uns, die Verfügbarkeit von zwei neuen Versionen der AWS Deep Learning AMIs bekannt geben zu können. Die erste, eine Conda-basierte AMI, ist in Amazon Linux- und Ubuntu-Versionen verfügbar und richtet sich an Entwickler, die eine sofort einsatzfähige Deep Learning-Umgebung mit Python-Unterstützung benötigen. Die Conda-basierte AMI umfasst die neuesten offiziellen Versionen der folgenden Deep Learning-Frameworks: Apache MXNet 0.12 mit Gluon, TensorFlow 1.4, Caffe2 0.8.1, PyTorch 0.2, CNTK 2.2, Theano 0.9, Keras 1.2.2 und Keras 2.0.9.

  • AWS Config fügt Support für AWS WAF und Amazon CloudFront hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    AWS Config fügt Support für die folgenden Ressourcentypen hinzu: 

  • AWS Step Functions jetzt mit Unterstützung für die Aktualisierung von Zustandsautomaten

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    AWS Step Functions bietet nun Unterstützung für die Aktualisierung von Zustandsautomaten, sodass Sie Ihre Zustandsautomat-Definitionen und -Konfigurationen einfach ändern können. AWS Step Functions erleichtert die Koordination der Komponenten verteilter Anwendungen und Microservices mit visuellen Workflows. Das Aufbauen von Anwendungen aus individuellen Komponenten, von denen jede eine diskrete Funktion ausführt, ermöglicht Ihnen das schnelle Skalieren und Verändern von Anwendungen. Step Functions ist eine zuverlässige Methode zur Koordination von Komponenten und Durchlaufen der Funktionen Ihrer Anwendungen. 

  • Amazon EC2 F1-Instances jetzt in AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    Amazon EC2 F1-Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar.  

  • Amazon ElastiCache für Redis-Verschlüsselung bei der Übertragung und im Ruhezustand jetzt in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2017

    Amazon ElastiCache für Redis-Verschlüsselung bei der Übertragung und im Ruhezustand ist jetzt in den Regionen AWS GovCloud (USA), EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar. Mit dieser Ankündigung wird der Support für die ElastiCache für Redis-Verschlüsselung bei der Übertragung und im Ruhezustand für alle AWS-Regionen außer der Region Asien-Pazifik (Peking) bereitgestellt. 

  • Amazon ECS präsentiert den AWSVPC-Netzwerkmodus für Container zur kompletten Unterstützung der Vernetzungskapazitäten

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2017

    Im Amazon EC2 Container Service (Amazon ECS) ausgeführte Aufgaben können jetzt den AWSVPC-Modus zum Vernetzen von Containern in Anspruch nehmen. Dieser neue Modus ordnet jeder ausgeführten Aufgabe eine Elastic Network-Schnittstelle zu und bietet ihr eine dynamische, private IP-Adresse sowie einen internen DNS-Namen an. Dies vereinfacht die Vernetzungsprozesse für Container und ermöglicht die Ausführung von Aufgaben in AWS unter Nutzung sämtlicher Netzwerkfunktionen, wie beispielsweise EC2-Instanzen. 

  • AWS Elastic Beanstalk unterstützt Amazon Linux 2017.09, C5- und P3-Instance-Typen und Python 3.6

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2017

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt jetzt Amazon Linux AMI 2017.09, C5- und P3-Instance-Typen und Python 3.6. 

  • Einführung zusätzlicher Blockspeicher für Amazon Lightsail

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2017

    Wir freuen uns, die Verfügbarkeit von Amazon Lightsail-Blockspeicher bekannt zu geben, mit dem Kunden ihre Lightsail-Instances um zusätzliche Solid State Drive (SSD) -gesicherte Speicherlaufwerke für 0,10 US-Dollar pro GB-Monat erweitern können. Mit Blockspeicher können Kunden mit nur wenigen Klicks performante, sichere Speicherlaufwerke an ihre Lightsail-Instances anschließen. Mit dem Lightsail-Blockspeicher können Benutzer nun ihre Instances weiter anpassen und ihre Anwendungen zu einem niedrigen, vorhersehbaren Preis skalieren.

  • Amazon WorkDocs Drive ist jetzt für Microsoft Windows in eingeschränkter Vorschau verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2017

    Amazon WorkDocs Drive ist jetzt für Microsoft Windows in eingeschränkter Vorschau verfügbar Mit Amazon WorkDocs Drive sind alle Dateien im Windows-Datei-Explorer auf Abruf verfügbar und werden nicht lokal gespeichert. Sie können Amazon WorkDocs Drive als Ihr persönliches Heimlaufwerk verwenden und müssen keine Netzwerkdateifreigaben mehr für das Heimlaufwerk Ihres Teams verwenden.

  • Neuer One-Step-Migrationsassistent zum Migrieren eines Classic Load Balancers

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2017

    Heute hat AWS die Möglichkeit bekannt gegeben, mit einem konsolenbasierten Migrationsassistenten von einem Classic Load Balancer zu einem Application Load Balancer oder einem Network Load Balancer in einem Schritt zu migrieren. Der Migrationsassistent erleichtert das Erstellen eines Application Load Balancers oder eines Network Load Balancers mit einer Konfiguration, die Ihrem Classic Load Balancer entspricht. Es ist keine Schritt-für-Schritt-Konfiguration mehr erforderlich und Sie können Ihre Anwendung schnell mit einem neuen Load Balancer-Typ testen. Es bietet außerdem eine Ansicht der neuen Konfiguration mit einem einzigen Bildschirm und kann flexibel geändert werden, bevor der neue Load Balancer erstellt wird. Nach der Migration können Sie die erweiterten Funktionen des neuen Load Balancers konfigurieren. Sie können auf den Migrationsassistenten über die Registerkarte Migration in der Konsole für einen Classic Load Balancer zugreifen.

  • Amazon Web Services anzeigen und filtern

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2017

    Mit Amazon EC2 Container Service (Amazon ECS) können Sie jetzt Services in der AWS-Managementkonsole anzeigen und filtern. 

  • Amazon Athena fügt Support für die Abfrage von Daten mit einem ODBC-Treiber hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2017

    Heute haben wir den Support für einen ODBC-Treiber für Amazon Athena bekannt gegeben.

  • Amazon EC2 Elastic GPUs jetzt mit OpenGL 4.2-Support und verfügbar in vier weiteren Regionen

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2017

    Wir kündigen Amazon EC2 Elastic GPUs mit OpenGL 4.2-Support und Verfügbarkeit in den Regionen EU (Frankfurt), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) an. Um den OpenGL 4.2-Support für vorhandene Elastic GPUs zu aktivieren, stoppen und starten Sie einfach die Instances und ein neuer Treiber wird automatisch in der Instance installiert, damit OpenGL 4.2 unterstützt wird.

  • Amazon WorkDocs vereinfacht die Zusammenarbeit mit Dritten

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2017

    Ab sofort können Sie mit Amazon WorkDocs Dateien schnell, einfach und sicher mit Auftragnehmern, Anbietern und anderen Dritten teilen. WorkDocs-Benutzer können mit Dritten zusammenarbeiten, indem sie im Datei-Dropdown-Menü "Freigeben durch Einladen" auswählen und eine gültige E-Mail-Adresse eingeben.

  • Die Spot-Flotte kann Ihren Load Balancers jetzt automatisch Instances anfügen und die Zielkapazität auf 0 herunterskalieren

    Veröffentlicht am: Nov 10, 2017

    Die Spot-Flotte arbeitet jetzt mit Elastic Load Balancing zusammen, um Ihnen zu ermöglichen, einer Spot-Flotte einen oder mehrere Load Balancer anzufügen. Durch das Anfügen eines Load Balancers, registriert die Spot-Flotte automatisch die Instances, die sie mit dem Load Balancer oder den Zielgruppen startet. Der Load Balancer verteilt dann den eingehenden Datenverkehr auf Ihre Instances.

  • Überwachen Ihrer Amazon Redshift, Amazon RDS und Amazon ElastiCache-Reservierungen mit dem RI-Auslastungsbericht des AWS-Kosten-Explorers

    Veröffentlicht am: Nov 10, 2017

    Ab sofort können Sie Ihre Amazon Redshift, Amazon RDS und Amazon ElastiCache-Reservierungen zusätzlich zu Ihren Amazon EC2 Reserved Instances (RI) mithilfe des RI-Auslastungsberichts überwachen, der im AWS-Kosten-Explorer verfügbar ist.

  • Neues Amazon Connect-Integrationsangebot Beliebte Kontaktcenterlösungen von SpiceCSM, Pindrop, DialogTech und Aria Solutions

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2017

    Das AWS Quick Start-Team und -Lösungsarchitekten in Zusammenarbeit mit AWS-Partnern freuen sich, Amazon Connect-Integrationen anzukündigen – automatisierten Bereitstellungen, die die von Amazon Connect bereitgestellte Cloud-basierte Kontaktcenter-Funktionalität durch beliebte Services und Lösungen von AWS-Partnern erweitert.

  • Amazon ElastiCache für Redis führt dynamisches Anpassen und Entfernen von Shards während fortlaufender Verarbeitung von Workloads ein

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2017

    Amazon ElastiCache für Redis führt Online-Cluster-Größenanpassung ein, um Shards in einem aktiven Cluster hinzuzufügen und zu entfernen. Sie können Ihre Redis-Cluster-Workloads jetzt dynamisch skalieren, um eine Anpassung an Bedarfsänderungen vorzunehmen. ElastiCache passt die Größe des Clusters an und verteilt Hash-Slots gleichmäßig auf der neuen Shard-Konfiguration weiter, während der Cluster weiterhin online bleibt und Anfragen verarbeitet. Außerdem können Sie für eine optimierte Verarbeitung einen erneuten Ausgleich für einen Cluster durchführen und den Slot-Speicherplatz gleichmäßig verteilen, ohne die Anzahl der Shards zu ändern.

  • Amazon Polly veröffentlicht neuen Timbre-Effekt

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2017

    Steuern Sie die Klangfarbe der Sprachausgabe von Amazon Polly mit dem neuen Speech Synthesis Markup Language (SSML)-Tag "vocal-tract-length". Die Anpassung von "vocal-tract-length" ändert die Klangfarbe, genannt Timbre, und verleiht der Stimme einen bestimmten Charakter, ohne dass Geschwindigkeit und Höhe verändert werden müssen. Dieses Tag kann für alle Stimmen im Text-zu-Sprache-Portfolio von Amazon Polly angewendet werden, um viele verschiedene Variationen einer einzelnen Stimme zu erstellen. 

  • Amazon Inspector fügt Sicherheitsergebnisse, Datenverbesserungen und Unterstützung für das Betriebssystem hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2017

    Amazon Inspector kündigt das Hinzufügen von nativen Schweregraddaten für Common Vulnerabilities & Exposures (CVE) und CIS Benchmarks-Regelpakete an, zusammen mit Unterstützung für Sicherheitsbewertungen auf CentOS Enterprise Linux 7.4 innerhalb von Amazon EC2.  

  • AWS Direct Connect fügte heute fünf neue Standorte in Denver, Phoenix, Madrid, Helsinki und Chennai hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2017

    Heute fügte AWS Direct Connect Standorte in fünf Städten hinzu – Denver, Phoenix, Madrid, Helsinki und Chennai. In den USA erhöhen die CoreSite DE1, Denver und phoenixNAP, Phoenix die gesamte Anzahl der AWS Direct Connect-Standorte im Land auf 28. Da AWS Direct Connect über globalen Zugriff verfügt, können diese Standorte auf AWS-Ressourcen in allen AWS-Regionen weltweit zugreifen. In der AWS-Managementkonsole finden Sie Denver in der primären Region "USA West (Oregon)" und Phoenix finden Sie in "USA West (Nordkalifornien)". In Europa ist ITConic Madrid 2, jetzt ein Equinix-Rechenzentrum, der zweite AWS Direct Connect Standort in Madrid. Equinix HE6, Helsinki ist der erste AWS Direct Connect-Standort in Finnland. Die beiden Standorte Madrid und Helsinki finden Sie in der Konsole in der AWS-Region "EU-Zentral (Frankfurt)". In Asien erhält Indien mit STT GDC Chennai VSB in Chennai den ersten Standort außerhalb von Mumbai. Sie finden ihn in der primären Region "Asien-Pazifik (Mumbai)".  

  • Geplante Skalierung ist jetzt für das Auto Scaling von Anwendungen verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2017

    Wir freuen uns, mitteilen zu dürfen, dass Auto Scaling von Anwendungen jetzt geplante Skalierungen unterstützt. Dadurch ist es möglich, Ressourcen entsprechend voreingestellter Zeiten oder Intervallen zu skalieren. Auto Scaling von Anwendungen ermöglicht Ihnen, Ressourcen für AWS-Services jenseits von Amazon EC2 automatisch zu skalieren. Diese Services umfassen Amazon ECS, Amazon EC2 Spot-Flotten, Amazon EMR Cluster, AppStream 2.0 Flotten und Amazon DynamoDB. 

  • Einführung von AWS PrivateLink für AWS-Services

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2017

    Kunden können jetzt privat auf AWS-Services von ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) zugreifen, wobei keine öffentlichen IPs verwendet werden müssen und der Datenverkehr nicht über das Internet übertragen wird.  

  • AWS Glue-API-Aufrufe werden jetzt aufgenommen und sind in AWS CloudTrail verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2017

    Ab sofort werden AWS Glue-API-Aufrufe aufgenommen und sind in AWS CloudTrail verfügbar. AWS CloudTrail ist ein Service zur Überwachung von Governance, Compliance, Betrieb und Risiken in Ihrem AWS-Konto.  

  • Neuer Quick Start: Erstellen eines Datenspeichers in der AWS Cloud mit Talend-Big-Data-Plattform und AWS-Services

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2017

    Dieser Quick Start automatisiert das Design, die Einrichtung und Konfiguration von Hardware und Software für die Bereitstellung eines Datenspeichers in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud. Der Quick Start stellt Talend-Big-Data-Plattformkomponenten und AWS-Services wie Amazon EMR, Amazon Redshift, Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) und Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) bereit, um einen Datenspeicher zu erstellen. Außerdem wird eine optionale Beispieldatenmenge und Talend-Aufgaben bereitgestellt, die von Cognizant Technology Solutions entwickelt wurden, um Big Data-Methoden für die Integration von Apache Spark-, Apache Hadoop-, Amazon EMR-, Amazon Redshift- und Amazon S3-Technologien in einer Datenspeicherimplementierung zu veranschaulichen. 

  • AWS Batch fügt Support für P3-Instances in verwalteten Datenverarbeitungsumgebungen hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2017

    AWS Batch-Benutzer können jetzt verwaltete Datenverarbeitungsumgebung erstellen, die Amazon EC2 P3-Instances starten. Dadurch können Entwickler GPU-beschleunigte Jobs absenden, ohne sich über das Verwalten von Datenverarbeitungsressourcen sorgen zu müssen.  

  • Amazon ECS CLI Version 1.0.0

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2017

    Die Befehlszeilenschnittstelle von Amazon EC2 Container Service (Amazon ECS) ist jetzt als Version 1.0.0 verfügbar. 

  • Zugriff auf detaillierte Produktpreisinformationen über die AWS Price List API

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    Die AWS Price List API bietet Ihnen Zugriff auf detaillierte Preisinformationen für AWS-Services in JSON-Format. Sie können auch wählen, informiert zu werden, wenn sich Preise ändern, indem Sie die Amazon Simple Notification Service (Amazon SNS)-Themen abonnieren.  

  • Amazon EC2 Systems Manager jetzt mit neuen Inventory-Typen

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    Amazon EC2 Systems Manager unterstützt jetzt eine Bestandsaufnahme aus der Windows-Registrierung, in Windows Server aktivierten Services, Rollen und Funktionen sowie Datei-Metadaten aus Windows und Linux, beispielsweise, wann eine Datei erstellt oder geändert wurde, oder wann darauf zugegriffen wurde. 

  • Amazon S3 führt neue Funktionen für Datensicherheit und Compliance ein

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    Damit haben Sie zahlreiche neue Amazon S3-Funktionen, die den Datenschutz erhöhen und die Einhaltung der Compliance vereinfachen.

  • Amazon EC2 Convertible RIs – Jetzt für eine Laufzeit von 1 Jahr und mit Unterstützung von Teilungen und Zusammenführungen erhältlich

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    Im September 2016 haben wir Convertible RIs eingeführt, die unseren Kunden die Flexibilität bieten, den Instance-Typ, das Betriebssystem, den Mandanten oder die Zahlungsoption während der Laufzeit für eine RI zu ändern. Heute kündigen wir einige Verbesserungen der Convertible RIs an.

  • AWS CloudFormation erhöht Stack-Instance-Limits für StackSets

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    AWS CloudFormation hat die Anzahl der Stack-Instances erhöht, die Sie pro StackSet für die Verwaltung Ihrer AWS-Ressourcen erstellen können. Zuvor konnten Sie maximal 50 Stack-Instances pro StackSet erstellen. Jetzt können Sie maximal 500 Stack-Instances pro StackSet erstellen, sodass Sie konten- und regionsübergreifend mehr Stack-Instances aus einer einzigen Vorlage und mit einer einzigen Operation bereitstellen können.

  • Mit der Inbetriebnahme seines ersten Edge-Standorts in Palermo, Italien, eröffnet Amazon CloudFront seinen 101. Point of Presence.

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    Erst in der letzten Woche haben wir unseren 100. Point of Presence angekündigt – heute stellt Amazon CloudFront mit der Inbetriebnahme seines ersten Edge-Standorts in Palermo, Italien, eine völlig neue Stadt in ihrem Netzwerk vor. Mit Mailand haben wir jetzt zwei Edge-Standorte in Italien. Unser Netzwerk umfasst jetzt 101 Points of Presence, bestehend aus 90 Edge-Standorten und 11 regionalen Edge-Caches. Die Aufnahme von Palermo, Italien, als neue Stadt ist die erste von vielen neuen Netzwerkerweiterungen, die in den kommenden Monaten anzukündigen sein werden. 

  • Passen Sie die AWS-Gutschrift- und RI (Reserved Instance)-Rabattteilung an, indem Sie neue Fakturierungspräferenzen nutzen

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    AWS führt neue Fakturierungspräferenzen ein, die Ihnen eine Kontrolle darüber verschaffen, wie AWS-Gutschriften und RI-Rabatte über die Konten innerhalb Ihrer Organisation geteilt werden. 

  • Einführung von Amazon EC2 C5 Instances, die nächste Generation von für die Datenverarbeitung optimierten Instances

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2017

    Amazon EC2 C5-Instances sind die nächste Generation der für die Datenverarbeitung optimierten Instances von Amazon EC2. Sie werden von 3.0 GHz Intel® Xeon® Scalable-Prozessoren (Skylake) unterstützt. C5-Instances werden mit einem neuen, schlanken, hardware-beschleunigten Hypervisor aufgebaut, der praktisch alle Rechen- und Speicherressourcen für die Instances von Kunden bereitstellt. Damit bieten C5-Instances das beste Preis-Rechenleistungs-Verhältnis der EC2-Produktfamilie, mit einem um 25 % besseren Preis-Leistungs-Verhältnis im Vergleich zu C4-Instances, wobei bestimmte Anwendungen eine Verbesserung von mehr als 50 % aufweisen. C5-Instances sind ideal geeignet für die Ausführung rechenintensiver Arbeitslasten, wie etwa Batch-Verarbeitungen, verteilte Analyse, HPC (High-Performance Computing), Maschinen-/Deep-Learning-Inferenz, Ad-Serving, hochskalierbares Multiplayer-Gaming und Videocodierung.

  • Versehen Sie Ihre bevorzugten CloudWatch-Dashboards mit Lesezeichen für einen schnelleren Zugriff

    Veröffentlicht am: Nov 3, 2017

    Amazon CloudWatch ist erfreut darüber, mitteilen zu dürfen, dass Sie jetzt Ihre kritischen CloudWatch-Dashboards mit Lesezeichen versehen und bei Bedarf schnell anzeigen können. Mit diesem Start wurde der neue Abschnitt „Favoriten“ der Seitenleiste in der CloudWatch-Konsole hinzugefügt. Sie können alle Ihre CloudWatch-Dashboards den Favoriten hinzufügen und von jeder anderen AWS-Region schnell darauf zugreifen. Wenn Sie eines Ihrer mit Lesezeichen versehenen Dashboards umbenennen, wird der neue Name automatisch in den Favoriten angezeigt. Für die Nutzung von Favoriten fallen keine zusätzlichen Gebühren an.  

  • Stellen Sie Pivotal Cloud Foundry in der AWS Cloud mit neuem Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Nov 3, 2017

    Dieser neue Quick Start stellt automatisch Pivotal Cloud Foundry (PCF), eine reine Cloud-Plattform für die Bereitstellung und den Betrieb von modernen Unternehmensanwendungen, in der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit. 

  • Juli 2017 Oracle Patch Set Update (PSU) ist für Amazon RDS for Oracle verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 3, 2017

    Das Juli 2017 Oracle Patch Set Update (PSU) ist jetzt für Amazon RDS for Oracle verfügbar. Weitere Informationen zu den Oracle PSUs, die unter Amazon RDS unterstützt werden, finden Sie in der Amazon RDS Patch Update-Dokumentation

  • Blenden Sie Ihre CloudWatch-Alarme aus, die Sie für Auto Scaling-Aktionen verwenden

    Veröffentlicht am: Nov 3, 2017

    Amazon CloudWatch ist erfreut darüber, mitteilen zu dürfen, dass Sie jetzt Ihre Auto Scaling-Alarme in der CloudWatch-Konsole ausblenden können. Auto Scaling-Alarme sind CloudWatch-Alarme, die Aktionen für die dynamische Skalierung Ihrer Auto Scaling-Gruppen verwenden, um die Last für Ihre Anwendungen zu bewältigen. Weitere Informationen zum dynamischen Auto Scaling finden Sie hier. Mit einem einzigen Klick können Sie nun alle Ihre Auto Scaling-Alarme ausblenden, damit sie nicht in der CloudWatch-Konsole zusammen mit den anderen CloudWatch-Alarmen angezeigt werden. Außerdem gibt der Alarmzähler in der Seitenleiste, der die Anzahl von Alarmen in jedem Status anzeigt, auch Ihre Auswahl wieder. Bitte beachten Sie, dass ausgeblendete Alarme die Auto Scaling-Aktionen weiterhin wie zuvor durchführen.

  • AWS Marketplace kündigt die Verfügbarkeit von Seller Private Offers an.

    Veröffentlicht am: Nov 3, 2017

    AWS Marketplace, der über 4 000 Softwareangebote von mehr als 1 250 beliebten Softwareanbietern in 35 Produktkategorien aufführt, hat mitgeteilt, dass Kunden jetzt mit Seller Private Offers spezifische Preis- und Endbenutzerlizenzbedingungen erhalten können. Mit dieser Funktion können Softwareverkäufer, die an dem Enhanced Data Sharing (EDS)-Programm teilnehmen, jedes AWS-Konto erweitern, was Mengenrabatte durch AWS Marketplace ermöglicht. Dies bedeutet, dass AWS-Kunden von denselben Vorteilen konsolidierter Fakturierung, Kostenanalyse und Abonnementverwaltung von AWS Marketplace profitieren können, während sie einen niedrigeren privat verhandelten Preis bezahlen, der nur für diesen Kunden und Verkäufer sichtbar ist.  

  • Amazon ECS unterstützt Docker-Geräte- und Init-Flags in Container-Aufgabendefinitionen

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2017

    Sie können jetzt Geräte- und Init-Flags in Aufgabendefinitionen für Docker-Container festlegen, die vom Amazon EC2 Container Service (Amazon ECS) verwaltet werden. 

  • Amazon ECS ermöglicht Containern den direkten Zugriff auf Umgebungsmetadaten

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2017

    Amazon EC2 Container Service (Amazon ECS) ermöglicht es jetzt Anwendungen, die in Containern ausgeführt werden, direkt auf Metadaten über ihre Umgebung zuzugreifen.

  • Amazon RDS für SQL Server kann den Speichertyp bei Snapshot-Restore neu konfigurieren

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2017

    Amazon RDS für SQL Server ermöglicht jetzt die Neukonfiguration des Volume-Typs und der bereitgestellten IOPS (PIOPS) bei einem Snapshot-Restore. Sie können eine Wiederherstellung oder eine zeitpunktbezogene Wiederherstellung mit einem anderen Speichertyp als dem in der Quell-Instance verwendeten durchführen. Wenn Sie die Datenbank-Instance wiederherstellen, können Sie Speichertyp und PIOPS einfach in der Amazon RDS-Konsole ändern.

  • Amazon ElastiCache für Redis ist jetzt HIPAA-konform und ermöglicht den Betrieb sicherer Anwendungen für das Gesundheitswesen mit einer Latenz im Sub-Millisekunden-Bereich

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2017

    Amazon ElastiCache für Redis ist jetzt ein HIPAA-konformer Service, der im AWS Business Associate Addendum (BAA) enthalten ist. Dieser Bekanntmachung bedeutet, dass Sie ElastiCache für Redis verwenden können, um PHI-Daten (Protected Health Information, geschützte Gesundheitsdaten) zu speichern, zu verarbeiten und darauf zuzugreifen und um sichere Anwendungen für das Gesundheitswesen zu betrieben.  

  • Jetzt Erklärungen für Anomaliebewertungen bei der Erkennung von Unregelmäßigkeiten mit Amazon Kinesis Analytics erhalten

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2017

    Mithilfe von Amazon Kinesis Analytics können Sie Anomalien bei Streaming-Daten in Echtzeit erkennen. Heute haben wir zwei neue Funktionen veröffentlicht, die Erklärungen für Anomalien liefern und Ihnen so die Durchführung einer Ursachenanalyse erleichtern. Sie können sehen, welche Felder in Ihren Daten hohe Anomaliebewertungen verursachen und Trends erkennen, die mit den Anomalien zusammenhängen.

  • Amazon API Gateway unterstützt regionale API-Endpunkte

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2017

    Bei der Erstellung von REST APIs und benutzerdefinierten Domänen mit Amazon API Gateway können Sie jetzt aus zwei Arten von API-Endpunkten wählen. Ein regionaler API-Endpunkt ist eine neue Art von Endpunkt, auf den über dieselbe AWS-Region zugegriffen wird, in der die REST API bereitgestellt wird. Dadurch können Sie die Anfragelatenz verringern, wenn API-Anfragen aus derselben Region wie Ihre REST API stammen. Außerdem können Sie jetzt Ihre eigene Amazon CloudFront-Verteilung mit dem regionalen API-Endpunkt verknüpfen. Die zweite Art von API-Endpunkt sind Endpunkte der Edge-optimierten API. Edge-optimierte APIs sind Endpunkte, auf die über eine CloudFront-Verteilung zugegriffen wird, die von API Gateway erstellt und verwaltet wird. Zuvor waren Edge-optimierte APIs die Standardoption bei der Erstellung von APIs mit API Gateway.

  • Amazon RDS for Oracle unterstützt Oracle Enterprise Manager Cloud Control 13c

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt Oracle Management Agent (OMA) for Oracle Enterprise Manager (OEM) Cloud Control 13c1 und 13c2. OEM 13c bietet webbasierte Tools zur Überwachung und Verwaltung Ihrer Oracle-Datenbanken. Amazon RDS for Oracle installiert OMA, das daraufhin mit Ihrem Oracle Management Service (OMS) kommuniziert, um Überwachungsinformationen bereitzustellen.

  • AWS OpsWorks unterstützt jetzt Chef Automate mit integrierter Compliance

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    AWS OpsWorks für Chef Automate unterstützt jetzt die Chef Automate-Version 1.6.x, die Chef Automate mit integrierter Compliance umfasst.

  • Apache MXNet-Veröffentlichung fügt Unterstützung für neue NVIDIA Volta-GPUs und Sparse Tensor hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    Apache MXNet-Version 0.12 ist jetzt mit zwei wichtigen Funktionen verfügbar: Unterstützung für NVIDIA Volta-GPUs und Sparse Tensors. 

  • Dashboard zur globalen Gefährdungslage: DDoS-Angriffstrends über AWS anzeigen

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    Der verwaltete Service „AWS Shield Advanced“ für „Distributed Denial of Service (DDoS)“-Schutz bietet jetzt Dashboards zur globalen Gefährdungslage, auf denen DDoS-Trends und Metriken über Amazon CloudFront, Elastic Load Balancing und Amazon Route 53 angezeigt werden.

  • Amazon Athena fügt Unterstützung zum Abfragen von koordinatenbasierten Daten hinzu und ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai) und EU (London) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    Mit der neuesten Veröffentlichung von Amazon Athena können Sie jetzt SQL-Abfragen auf koordinatenbasierten Daten ausführen. Wenn Sie koordinatenbasierte Funktionen in Amazon Athena verwenden möchten, müssen Ihre Daten in WKT (Well-known Text)- oder WKB (Well-known Binary)-Formaten vorliegen. Sie können spezialisierte Datentypen, wie Punkt, Linie, Polygon, Mehrfachzeile und Mehrfachpolygon, verwenden und Beziehungen, wie Entfernungen, Überkreuzungen, Berührungen, Überschneidungen und Abtrennungen, zwischen Geometrien berechnen. Eine vollständige Liste der Funktionen finden Sie in der Athena-Dokumentation.  

  • Amazon Connect fügt neuen Anmeldungs-/Abmeldungsbericht hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    Sie können die Zeitstempel und die Dauer der An- und Abmeldung von Agents bei Amazon Connect mit dem neuen Anmeldungs-/Abmeldungsbericht jetzt ganz leicht anzeigen. Dieser Bericht bietet Ihnen die erforderlichen Informationen zur Erstellung von Agent-Zeitkarten für die Lohnabrechnung. 

  • Amazon AppStream 2.0 senkt die Benutzergebühren für qualifizierte Benutzer aus dem Bildungsbereich um 89 %

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    Ab heute können qualifizierte Kunden aus dem Bildungsbereich ihre Benutzergebühren für Amazon AppStream 2.0 um 89 % von monatlich 4,19 US-Dollar pro Benutzer auf 0,44 US-Dollar senken. Die Benutzergebühr für jeden Amazon AppStream 2.0-Benutzer ist Teil der Gebühr für die Zugriffslizenz der Microsoft Remote Desktop Services-Abonnements (RDS SAL). 

  • AWS Direct Connect aktiviert globalen Zugriff

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    AWS Direct Connect bietet eine private Konnektivität mit hoher Bandbreite zwischen Netzwerken von Kunden und AWS Cloud. Der über die AWS Direct Connect-Verbindung gesendete Datenverkehr bleibt innerhalb des privaten AWS-Netzwerks und wird nicht über das öffentliche Netzwerk geleitet.

  • Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt die neuen Nebenversionen 9.6.5, 9.5.9, 9.4.14 und 9.3.19 in kommerziellen AWS-Regionen und AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2017

    Nach der aktuellen Ankündigung der Updates für die PostgreSQL-Datenbank wurde Amazon RDS for PostgreSQL aktualisiert, um die Nebenversionen von 9.6.5, 9.5.9, 9.4.14 und 9.3.19 von PostgreSQL zu unterstützen. In dieser Veröffentlichung werden drei PostgreSQL-Sicherheitsschwachstellen behoben und weitere Fehlerbehebungen und Verbesserungen wurden vorgenommen.

  • Amazon CloudFront hat jetzt mit der Einführung seines fünften Edge-Standorts in Tokio, Japan 100 Points of Presence.

    Veröffentlicht am: Oct 31, 2017

    Vor fast neun Jahren hat Amazon Web Services (AWS) die Einführung von Amazon CloudFront, seines weltweiten Content Delivery Network (CDN), angekündigt. Was als ein neuartiges, leistungsstarkes Edge-Netzwerk mit 14 Points of Presence begann, ist inzwischen so gewachsen, dass es Millionen von Betrachtern auf der ganzen Welt unterstützt. Heute freuen wir uns sehr, unseren 100. Point of Presence (89 Edge-Standorte und 11 regionale Edge-Caches) in Japan, einer der am rasantesten wachsenden Regionen von Amazon CloudFront, bekannt geben zu dürfen. Unser 100. Point of Presence (POP) ist zugleich der fünfte Edge-Standort in Tokio und unser sechster in Japan. 

  • AWS Storage Gateway ist jetzt HIPAA-berechtigt

    Veröffentlicht am: Oct 31, 2017

    AWS Storage Gateway ist jetzt HIPAA-berechtigt. Falls Sie über eine ausgefertigte Partnervereinbarung (Business Associate Agreement, BAA) mit AWS verfügen, können Sie jetzt Storage Gateway zur Speicherung, Sicherung und Archivierung von geschützten Gesundheitsinformationen (Protected Health Information, PHI) auf skalierbaren, kostengünstigen und sicheren AWS-Speicherservices nutzen, einschließlich Amazon S3, Amazon Glacier und Amazon EBS, die auch HIPAA-berechtigt sind.

  • Amazon CloudWatch fügt Unterstützung für verlängerte Aufbewahrung von Metriken, Perzentil-Statistiken sowie hochauflösende benutzerdefinierte Metriken und Alarme in der Region AWS GovCloud (USA) hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 30, 2017

    Wir freuen uns bekanntzugeben, dass CloudWatch Unterstützung für die verlängerte Aufbewahrung von Metriken, Perzentil-Statistiken für Metriken sowie hochauflösende benutzerdefinierte Metriken und Alarme in der Region AWS GovCloud (USA) hinzugefügt hat. 

  • Amazon CloudFront gibt seinen zweiten Edge-Standort in Miami, FL bekannt, somit der 99. Standort insgesamt.

    Veröffentlicht am: Oct 30, 2017

    Das Amazon CloudFront-Team freut sich bekanntzugeben, dass der zweite Edge-Standort in Miami, FL eröffnet wurde, somit der 99. Standort insgesamt. Zu den 99 Standorten von Amazon CloudFront gehören 88 Edge-Standorte und 11 regionale Edge-Caches. Unser Netzwerk erstreckt sich über 50 Städte in 23 Ländern weltweit. Wenn Sie mehr über Amazon CloudFront und erste Schritte mit dem Service erfahren wollen, besuchen Sie unsere Website und informieren Sie sich über bald stattfindende Webinare

  • Ankündigung von neuem AWS Deep Learning AMI für Amazon EC2 P3-Instances

    Veröffentlicht am: Oct 27, 2017

    Wir freuen uns, eine neue Reihe von AWS Deep Learning-AMIs bekanntzugeben, die in Deep-Learning-Frameworks vorinstalliert sind, die für die NVIDIA Volta V100-GPUs in der neuen Amazon EC2 P3-Instance-Familie optimiert sind.  

  • Kennzeichnen Ihrer mit AWS Batch Spot verwalteten Datenverarbeitungsumgebungen

    Veröffentlicht am: Oct 26, 2017

    AWS Batch unterstützt nun Benutzer-Tags, die automatisch an Spot-Instances weitergeleitet werden, die von Ihrer verwalteten Datenverarbeitungsumgebungen gestartet werden. Auf diese Weise können AWS Batch-Kunden die Eigentümerschaft leichter verfolgen, Kostenrechnungsprozesse vorantreiben, Compliance-Protokolle implementieren und den Zugriff auf Spot-Instances via IAM-Richtlinien kontrollieren. 

  • Amazon WorkDocs vereinfacht das Bearbeiten Ihrer Dateien bei Verwendung des Web-Clients

    Veröffentlicht am: Oct 26, 2017

    Ab heute können Sie Microsoft Office-, .pdf- und .txt-Dateien direkt über den Amazon WorkDocs-Webclient in der auf Ihrem Computer installierten Standardanwendung öffnen. Wenn Sie Ihre Änderungen speichern, wird die Datei in Amazon WorkDocs automatisch aktualisiert. Mit dieser Funktion brauchen Sie Dateien nicht mehr manuell herunterzuladen, zu speichern und hochzuladen, wenn Sie den Webclient verwenden.

  • Amazon EC2 Systems Manager Parameter Store fügt Versioning-Unterstützung hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 26, 2017

    Amazon EC2 Systems Manager Parameter Store unterstützt nun Versioning für jeden Parameter.

  • Amazon EC2 Systems Manager ist jetzt in GitHub integriert

    Veröffentlicht am: Oct 26, 2017

    Amazon EC2 Systems Manager unterstützt nun die Fähigkeit zum Ausführen eines Skripts oder Systems Manager-Dokuments, das auf GitHub oder Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) gespeichert ist.

  • Amazon Kinesis Analytics unterstützt jetzt die Konfiguration mehrerer Zieladressen in der Konsole

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2017

    Sie können jetzt Ihre Amazon Kinesis Analytics-Anwendungen konfigurieren, um Echtzeit-Analysen an bis zu drei Zieladressen in der AWS-Managementkonsole zu senden. Mit dieser Funktion können Sie Benachrichtigungen als Reaktion auf hohe Anomaliebewertungen für Anwendungen senden, eine Live-Rangliste aus einer Gruppenrangfolge mobiler App-Daten aktualisieren und vieles mehr - alles in einer Anwendung.

  • Wir stellen vor: Amazon EC2 P3-Instances

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2017

    Wir freuen uns, die Verfügbarkeit von Amazon EC2 P3-Instances bekanntgeben zu können, der EC2-Computing-optimierten GPU-Instance der nächsten Generation. P3-Instances werden von bis zu 8 der neuesten NVIDIA Tesla V100 GPUs unterstützt und sind ideal für rechenintensive Workloads wie Machine Learning (ML), High Performance Computing (HPC), Datenkomprimierung und Kryptografie. Sie eignen sich auch ideal für spezielle Industrieanwendungen für wissenschaftliche Berechnungen und Simulationen, Finanzanalysen sowie Bild- und Videoverarbeitung.

  • Amazon ElastiCache für Redis unterstützt jetzt Verschlüsselung bei der Übertragung und im Ruhezustand zum Schutz vertraulicher Informationen

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2017

    Amazon ElastiCache für Redis unterstützt jetzt Verschlüsselung bei der Übertragung und im Ruhezustand für sichere Kommunikation zwischen den Knoten zum Schutz personenbezogener Informationen (PII). Die neue Funktion zur Verschlüsselung bei der Übertragung ermöglicht Ihnen, die gesamte Kommunikation zwischen Clients und dem Redis-Server sowie zwischen den Redis-Servern (Primär- und Read Replica-Knoten) zu verschlüsseln. Mit der Verschlüsselung bei der Übertragung können Sie Ihre Sicherungen auf der Festplatte und in Amazon S3 verschlüsseln. Zudem können Sie den Redis-Befehl AUTH für eine zusätzliche Authentifizierungsebene verwenden. 

  • Amazon Pinpoint fügt mehrere Push-Benachrichtigungserweiterungen hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2017

    Amazon Pinpoint unterstützt jetzt das Apple PushKit-Framework und bietet erweiterte Unterstützung für Minimierungsschlüssel, Nachrichtenpriorität und Time to Live (TTL) für Firebase Cloud Messaging (FCM) und Apple Push Notification Service (APNs).

  • AWS Glue kann jetzt mit AWS CloudFormation-Vorlagen konfiguriert werden

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2017

    Sie können jetzt mit CloudFormation-Vorlagen AWS Glue-Entitäten wie jobs, triggers, development endpoints und crawlers erstellen. Sie können über CloudFormation-Vorlagen auch AWS Glue Data Catalog-Objekte erstellen, wie beispielsweise tables und partitions. Weitere Informationen finden Sie in der CloudFormation-Dokumentation.

  • Ankündigung einer öffentlichen Vorschau auf Performance Insights

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2017

    Performance Insights ist eine neue Funktion des Amazon Relational Database Service (RDS), die Ihnen dabei hilft, Leistungsprobleme der Datenbank schnell zu erkennen und korrigierende Maßnahmen zu ergreifen. Performance Insights wurde jetzt als öffentliche Vorschau freigegeben.

  • Ankündigung der allgemeinen Verfügbarkeit von Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2017

    Amazon Aurora ist eine vollständig verwaltete relationale Datenbank-, die die Leistung und Verfügbarkeit einer hochwertigen kommerziellen Datenbank mit der Wirtschaftlichkeit einer Open Source-Datenbank verbindet. Im April 2017 haben wir eine offene Vorschau der zu PostgreSQL kompatiblen Edition von Amazon Aurora angekündigt. Der Service ist jetzt generell für alle Kunden verfügbar.

  • AWS Directory Service für Microsoft Active Directory (Standard Edition) – Einführung

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2017

    AWS Directory Service für Microsoft Active Directory (Standard Edition), auch als AWS Microsoft AD (Standard Edition) bezeichnet, ist ein verwaltetes Microsoft Active Directory (AD), das für kleine und mittelgroße Unternehmen (KMUs) optimiert ist. Heute können Kunden mit typischen KMU-Arbeitslasten AWS Microsoft AD (Standard Edition) verwenden, um ein kosteneffektives, hochverfügbares und verwaltetes Microsoft AD in der AWS Cloud zu erstellen.

  • AWS Batch sendet jetzt Job-Statusänderungen an CloudWatch-Ereignisse

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2017

    AWS Batch sendet jetzt CloudWatch-Ereignisse, wenn Ihre Jobs von einem Status in einen anderen übergehen. Wenn Kunden in der Vergangenheit Updates zum Status eines in Ausführung befindlichen AWS Batch-Job benötigten, mussten sie sich auf eine regelmäßige Abfrage des Status jedes Jobs unter Verwendung der AWS CLI oder eines SDK verlassen. Mit der neuen Ereignisstream-Funktion von AWS Batch ist es jetzt möglich, über Ereignisse Updates zum Status von AWS Batch-Jobs nahezu in Echtzeit zu erhalten. Ereignisse werden über Amazon CloudWatch Events bereitgestellt und können an jedes gültige CloudWatch-Ereignisziel weitergeleitet werden, wie beispielsweise eine AWS Lambda-Funktion oder ein Amazon SNS-Thema.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt neue R4-, T2- und M4-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2017

    Sie können jetzt die R4-Instance-Typen starten, db.t2.xlarge, db.t2.2xlarge und db.m4.16xlarge, wenn Sie Amazon Relational Database Service (RDS) für Oracle verwenden.

  • AWS Config fügt Support für AWS CodeBuild hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 20, 2017

    Mit AWS Config können Sie jetzt Konfigurationsänderungen bei AWS CodeBuild-Projekten aufnehmen.  CodeBuild ist ein vollständig verwalteter Service für die Codeerstellung. Sie können damit Quellcode kompilieren, Tests ausführen und implementierbare Softwarepakete generieren. Mit Config können Sie jetzt eine Liste Ihrer CodeBuild-Projekte anzeigen und Änderungen an Projektkonfigurationen, wie z. B. Änderungen an der Konfigurationsquelle, der Service-Rolle, am Umgebungsabbild, den Tags, den Timeout-Einstellungen und den Artefakten nachverfolgen. Außerdem können Sie mittels der Config-Timeline-Seite die Konfiguration Ihres Projekts zu jedem Zeitpunkt in der Vergangenheit anzeigen. Weitere Informationen finden Sie in der CodeBuild-Dokumentation hier.  

  • Amazon QuickSight fügt Unterstützung für Kombinations-Diagramme und Sicherheit auf Zeilenebene hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 20, 2017

    Amazon QuickSight-Benutzer können ihren Analysen und Dashboards jetzt Kombinations-Diagramme hinzufügen. Kombinations-Diagramme sind nützlich für die Visualisierung von Daten verschiedener Skalierungen, wie z. B. Produktumsatz ($) und verkaufte Einheiten (#), in einer einzelnen Visualisierung. Daten können als Balken oder Linien visualisiert werden. Zudem verdeutlichen zwei Achsen die jeweiligen separaten Skalierungen. Kombinations-Diagramme sind in der Standard Edition und der Enterprise Edition von Amazon QuickSight verfügbar.

  • Amazon EC2 Spot kann Ihre EBS Volumes jetzt beim Starten verschlüsseln

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2017

    Amazon EC2 Spot unterstützt jetzt die Verschlüsselung von EBS-Volumes. Ec2 Spot erstellt beim Start verschlüsselte EBS-Volumes, sodass Sie nicht mehr von einem verschlüsselten Snapshot oder einem verschlüsselten AMI booten müssen. Um diese neue Funktion zu verwenden, geben Sie beim Senden einer Spot-Anfrage "Encrypted: true" als Verschlüsselungsverhalten in Blockgerät-Zuweisungen an. Wenn Sie "Encryption:true" angeben, verschlüsselt Spot das EBS-Volume zum Startzeitpunkt und erstellt verschlüsselte Volumes. Wenn Sie bereits ein verschlüsseltes EBS-Volume verwenden, geben Sie die Snapshot-ID ohne das Flag "Encrypted" an und Spot erstellt weiterhin verschlüsselte Volumes in Ihrem vorhandenen verschlüsselten EBS-Snapshot. 

  • AWS Deep Learning AMI unterstützt jetzt PyTorch, Keras 2 und die neuesten Deep-Learning-Frameworks

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2017

    Heute freuen wir uns, ein Update des AWS Deep Learning AMI bekannt zu geben.

  • Amazon Redshift kündigt Dense Compute (DC2)-Knoten mit der doppelten Leistung im Vergleich zu DC1 an, bei gleichbleibendem Preis

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2017

    Sie können nun Amazon Redshift-Cluster auf unseren Dense Compute (DC2) -Knoten der zweiten Generation starten. DC2 ist für anspruchsvolle Data Warehousing-Workloads konzipiert, die eine geringe Latenz und einen hohen Durchsatz erfordern. Sie verfügen über leistungsstarke Intel E5-2686 v4 (Broadwell) CPUs, schnellen DDR4-Speicher und NVMe-basierte Solid State Disks (SSDs). Wir haben Amazon Redshift optimiert, um die bessere CPU, das bessere Netzwerk und die bessere Festplatte auf DC2-Knoten zu nutzen und wir bieten damit die doppelte Leistung von DC1 zum gleichen Preis. Unsere DC2.8xlarge-Instances bieten nun doppelt so viel Speicherplatz wie der Speicher pro Daten-Slice und ein optimiertes Speicherlayout mit einer um 30 % besseren Speichernutzung.

  • AWS Marketplace kündigt Verfügbarkeit von Multi-AMI-Lösungen an.

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2017

    AWS Marketplace-Kunden können jetzt Softwarelösungen von bekannten Softwareanbietern abonnieren und erwerben, die mehrere Amazon Machine Images (AMIs) von demselben Anbieter enthalten. Darüber hinaus können Softwareanbieter jetzt Einträge erstellen, die mehrere Serverrollen oder Produktangebote in neue vordefinierte Lösungen kombinieren, die speziell zur Verbesserung von Sicherheit, Verfügbarkeit oder Leistung entwickelt wurden. Kunden können dann diese neuen Lösungslisten durchsuchen und sie mit einem einzigen Klick abonnieren. 

  • Amazon Elasticsearch Service kündigt Support für Amazon Virtual Private Cloud (VPC) an

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2017

    Sie können jetzt problemlos den Zugriff auf den Amazon Elasticsearch Service von Ihrem VPC aus einrichten, ohne Firewall-Regeln und IP-basierte Zugriffsrichtlinien für jede Domäne konfigurieren und verwalten zu müssen. Mit dieser neuen Funktion können Sie den gesamten Datenverkehr zwischen Ihrem Amazon VPC und dem Amazon Elasticsearch Service innerhalb des AWS-Netzwerks beibehalten, anstatt das öffentliche Internet zu überqueren. Die VPC-Unterstützung für den Amazon Elasticsearch Service erhöht die Sicherheit, vereinfacht die Netzwerkadministration und ist heute ohne zusätzliche Kosten verfügbar.

  • AWS CloudHSM ist jetzt in den Regionen USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2017

    CloudHSM ist ein Cloud-basiertes Hardwaresicherheitsmodul (HSM), mit dem Sie auf einfache Weise Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel in der AWS Cloud generieren und verwenden können. CloudHSM ermöglicht es Ihnen, Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel mithilfe von HSMs gemäß FIPS 140-2 Level 3 zu verwalten. CloudHSM bietet Ihnen die Flexibilität zur Integration in Ihre Anwendungen mithilfe von branchenüblichen APIs wie PKCS # 11 und Java Cryptography Extensions (JCE). CloudHSM ist ebenfalls standardisiert, sodass Sie alle Ihre Schlüssel in die meisten handelsüblichen HSMs exportieren können. Der vollständig verwaltete Service automatisiert zeitaufwändige Verwaltungsaufgaben wie etwa die Hardwarebereitstellung, die Installation von Software-Patches, die Hochverfügbarkeit und Backups. Sie können CloudHSM auch schnell skalieren, indem Sie HSM-Kapazität nach Bedarf hinzufügen oder entfernen, ohne dass vorab Kosten anfallen. 

  • Einführung von Windows Server für Amazon Lightsail

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2017

    Ab sofort können Amazon Lightsail-Kunden virtuelle Windows-Server problemlos und zu einem niedrigen, vorhersehbaren Preis starten. Lightsail macht den Start mit Windows auf AWS einfach, indem es den Kunden ermöglicht, vorkonfigurierte Windows-Instances mit wenigen Klicks zu starten und über die intuitive Lightsail-Webkonsole direkt über RDP mit ihnen zu verbinden. Kunden können darüber hinaus Metriken nachverfolgen, Snapshots erstellen und mit Ihrer Windows-Instance verknüpfte DNS-Datensätze und statische IPs verwalten. 

  • Amazon Device Farm startet direkten Gerätezugriff für private Geräte

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2017

    Die Bereitstellung hochwertiger Anwendungen ist für Entwickler von mobilen Anwendungen von entscheidender Bedeutung. Entwickler können im Rahmen ihres Entwicklungs- und Qualitätssicherungsprozesses mit Emulatoren arbeiten, die mit ihrer IDE ausgeliefert werden und/oder sich mit ihren Geräten mit einem echten Gerät verbinden. Es ist jedoch für Entwickler unpraktisch, einen großen Satz lokaler Geräte zu verwalten. Amazon Device Farm ermöglicht es Entwicklern, ihre Anwendungen mit einer großen Anzahl echter Geräte in der Cloud zu testen und zu debuggen.

  • Stellen Sie umgehend die Tenancy Ihrer VPC von Dedicated auf Default um

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2017

    Amazon EC2 ermöglicht es Kunden nun, die Verfügbarkeit vorhandener VPCs von dediziert auf standardmäßig umzustellen, indem sie das AWS CLI / SDK verwenden. Dedicated Tenancy stellt sicher, dass alle EC2-Instances, die in einem VPC gestartet werden, auf Hardware ausgeführt werden, die nur für einen einzigen Kunden verwendet wird. 

  • AWS Elastic Beanstalk unterstützt die Aktualisierung von Tags

    Veröffentlicht am: Oct 13, 2017

    Mit Elastic Beanstalk können sie benutzerdefinierte Tags mithilfe von API, SDK Verwaltungskonsole, AWS Command Line Interface (CLI) oder Elastic Beanstalk Command Line Interface (CLI) hinzufügen, löschen oder aktualisieren.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt I3-Instances

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2017

    Sie können jetzt Amazon EMR-Cluster mit I3-Instances erstellen, der nächste Generation von Amazon EC2-Instances mit optimiertem Speicher. Dies ist für Amazon EMR-Cluster der Version 5.9.0 und höher verfügbar. Weitere Informationen zu Preisen finden Sie unter https://aws.amazon.com/emr/pricing/

  • Amazon Polly veröffentlicht zwei neue Stimmen und ist nun in der Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2017

    Wir stellen vor: Matthew und Takumi – die aktuellen Neuzugänge im Sprachausgabeportfolio von Amazon Polly.

  • Bereitstellen eines ausgehenden Web-Proxys von Sophos in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2017

    Dieser neue Quick Start stellt automatisch einen ausgehenden Internetfilterungs-Proxy in der Amazon Web Services (AWS) Cloud mithilfe der virtuellen Appliance des Sophos Unified Threat Management (UTM) bereit. Darüber hinaus verwendet er Sophos Outbound Gateway, um die Sicherheit auf mehrere Virtual Private Clouds (VPCs) zu erweitern. 

  • AWS und Microsoft kündigen Gluon an, um Deep Learning für Entwickler zu vereinfachen

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2017

    Amazon Web Services und Microsoft haben heute eine neue Deep-Learning-Bibliothek mit dem Namen Gluon angekündigt, mit der Entwickler aller Qualifikationsstufen anspruchsvolle Machine-Learning-Modelle für die Cloud, Geräte am Edge-Standort und mobile Anwendungen entwickeln, erstellen, schulen und bereitstellen können.

  • Amazon RDS Reserved Instances bieten Flexibilität in der Instance-Größe

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    Heute kündigen wit Verbesserungen an Amazon RDS Reserved Instances (RIs) an, die diese Instances flexibler und benutzerfreundlicher machen, damit Sie Ihren RI-Rabatt optimal nutzen können. Mit Reserved Instances haben Sie die Möglichkeit, einen Datenbank-Instance für einen Zeitraum von einem oder drei Jahren zu reservieren und im Gegenzug einen im Vergleich zu den Preisen für eine On-Demand-Instance erheblich Rabatt zu erhalten.

  • Einführung von Lebenszyklusrichtlinien für Amazon EC2 Container Registry

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    Amazon EC2 Container Registry (Amazon ECR) gibt Ihnen jetzt die Möglichkeit, Regeln zu erstellen, um eine Abbildbereinigung über Ihre gesamten Amazon ECR-Repositorys hinweg zu automatisieren.

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für die Verwendung von Großbuchstaben für Spaltennamen an

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    Sie können nun festlegen, ob von SELECT-Anweisungen zurückgegebene Spaltennamen in Groß- oder Kleinbuchstaben zurückgegeben werden. Mit dieser Funktion können Sie nun einen sitzungsbasierten Parameter festlegen, damit diejenigen Ihrer Anwendungen, die Groß- und Kleinschreibung beachten, einfacher Anfragen an Amazon Redshift senden können. Weitere Informationen finden Sie unter describe_field_name_in_uppercase im Amazon Redshift Database Developer Guide. 

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für LISTAGG DISTINCT an

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    Die Aggregationsfunktion „LISTAGG“ ordnet die Zeilen jeder Gruppe in einer Abfrage nach dem ORDER BY-Ausdruck an. Anschließend werden die Werte zu einer einzigen Zeichenfolge verkettet. Mit dem Argument DISTINCT können Sie nun alle duplizierten Werte aus dem angegebenen Ausdruck eliminieren, bevor die Werte zu einer einzigen Zeichenfolge verkettet werden. Weitere Informationen finden Sie LISTAGG Function im Amazon Redshift Database Developer Guide.

  • Amazon SES führt E-Mail-Vorlagen für das Senden persönlich angepasster E-Mails ein

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    E-Mail ist einer der effektivsten Kanäle für das Kundeninteresse. Allgemeine, für alle gleiche E-Mails sind jedoch normalerweise weniger effektiv. Mit Amazon SES können Sie nun E-Mail-Vorlagen erstellen, die Sie verwenden können, um personalisierte E-Mails an Ihre Kunden zu senden. 

  • Ankündigung der AWS CodeStar-Integration in GitHub

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    AWS CodeStar, mit dem Sie Anwendungen auf AWS schnell entwickeln, erstellen und bereitstellen können, ist jetzt in GitHub integriert. Von nun an bietet Ihnen jede AWS CodeStar-Projektvorlage eine Option, GitHub als Versionskontrollsystem für die Softwareprojekte zu verwenden, die Sie mit AWS erstellen.

  • AWS CodePipeline-Ausführungen unterstützen die Weiterleitung von Ereignissen von AWS CodeCommit

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    AWS CodePipeline kann jetzt Pipelines als Reaktion auf push-basierte Auslöser von AWS CodeCommit ausführen. CodePipeline hat zuvor CodeCommit regelmäßig auf eventuelle Änderungen überprüft. CodeCommit sendet jetzt ein Amazon CloudWatch-Ereignis, wenn eine Änderung übernommen wird, um eine Pipelineausführung in CodePipeline auszulösen.  

  • Amazon CloudFront erhöht die Kapazitäten und fügt in den Nordischen Ländern, in Westeuropa sowie im Westen der USA laufend neue Niederlassungen wie in Stockholm, London und Dallas hinzu.

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    Das Amazon CloudFront-Team freut sich sehr, Ihnen die Eröffnung drei zusätzlicher Points of Presence in Stockholm, London und Dallas ankündigen zu können. In Stockholm gibt es jetzt drei Points of Presence, in London fünf und in Dallas vier. Diese drei Netzwerkergänzungen führen die Kapazitätserweiterung von Amazon CloudFront in jeder Region fort, wodurch sichergestellt wird, dass die Erfahrung jedes Endbenutzers zuverlässig, sicher und schnell ist.

  • Amazon Inspector-Agents können nun über Run Command installiert werden und Amazon Inspector unterstützt jetzt Amazon Linux 2017.09

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2017

    Wir freuen uns, eine weitere Methode vorzustellen, mit der Kunden Amazon Inspector-Agents auf ihren EC2-Instances installieren können. Kunden können jetzt Amazon EC2 Systems Manager (SSM) Run Command verwenden, um den Inspector-Agent auf einer einzelnen Instance oder Gruppen von Instances zu installieren. Bisher mussten Kunden, die den Amazon Inspector-Agent auf einer Flotte installieren wollten, entweder die Installation manuell durchführen oder ihr eigenes Installationsskript erstellen. Mit dieser Einführung können Kunden das Systems Manager-Dokument AmazonInspector-ManageAWSAgent in Run Command verwenden. Sie können die Instances vorgeben, auf denen Sie die Installation durchführen möchten, entweder mithilfe von Tags oder durch Bereitstellung von Instance-IDs. Wenn Sie beispielsweise den Agent auf allen Instances in einem Inspector-Bewertungsziel installieren möchten, können Sie dieselben Tags angeben, die für die Erstellung dieses Bewertungsziels verwendet wurden.  

  • Amazon ECR jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2017

    Amazon EC2 Container-Registry (Amazon ECR) ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar. 

  • Lambda@Edge bietet nun Zugang zu Parametern für Abfragezeichenfolgen sowie zu Landes- und Gerätetyp-Headern

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2017

    Mit Lambda@Edge können Sie Inhalte mit niedriger Latenzzeit personalisieren ohne dabei Ursprungsserver verwalten zu müssen. Ab heute erleichtert Lambda@Edge Ihnen eine zusätzliche Personalisierung Ihrer Inhalte, indem Sie Zugang zu weiteren Anforderungsattributen erhalten. Nun können Sie in den AWS Lambda-Funktionen auf Parameter für Abfragezeichenfolgen sowie Landes- und Gerätetyp-Header zugreifen. Diese Funktion erlaubt es Ihnen, z. B. Ihre Endbenutzer basierend auf dem Standort, an dem die Anforderung erfolgt ist, an Ihre landes- oder sprachspezifischen Website-Versionen weiterzuleiten.  

  • Sie können jetzt aufseiten Amazons die private Autonomous System Number für Ihr Virtual Private Gateway konfigurieren

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2017

    Wir freuen uns sehr, den Support der konfigurierbaren Autonomous System Number (ASN) für ihr AWS Direct Connect (DX) und der VPN-Services für die Verbesserung der Nutzung ihrer Virtual Private Cloud (VPC) anzukündigen. 

  • Elastic Load Balancing: Application Load Balancers unterstützen jetzt mehrere SSL-Zertifikate und die Auswahl von Smart-Zertifikaten mithilfe von Server Name Indication (SNI)

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2017

    Wir freuen uns sehr, die Unterstützung mehrerer SSL-Zertifikate für Application Load Balancers mithilfe von Server Name Indication (SNI) anzukündigen. Sie können nun mehrere sichere Anwendungen (HTTPS) hinter einem Load Balander hosten, jede mit eigenem SSL-Zertifikat. Dadurch wird die Anwendungsverwaltung vereinfacht, da viele sichere Anwendungen oder Mehrmandanten-SaaS-Anwendungen hinter demselben Load Balancer ausgeführt werden können. 

  • Ankündigung der Integration des ATADATA ATAmotion-Migrationsmoduls mit dem AWS Migration Hub

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2017

    Ab sofort bieten wir ATADATA ATAmotion als ein integriertes Partnermigrationstool, um eine größere Auswahl bereitzustellen, damit Sie die Migrationstools verwenden können, die am besten für Ihre Organisation geeignet sind. Sie können beispielsweise Servermigrationen von ATADATA ATAmotion neben Datenbankmigrationen vom AWS Database Migration Service zusammen an einem zentralen Standort im Migration Hub verfolgen.  

  • Amazon EC2 Elastic GPUs jetzt mit OpenGL 4.0-Support und verfügbar in zwei weiteren Regionen

    Veröffentlicht am: Oct 9, 2017

    Wir freuen uns, Ihnen bekanntgeben zu dürfen, dass Amazon EC2 Elastic GPUs jetzt OpenGL 4.0 unterstützen und für die Regionen USA West (Oregon) and EU (Irland) verfügbar sind. Um den OpenGL 4.0-Support für vorhandene Amazon EC2 Elastic GPUs zu aktivieren, stoppen und starten Sie einfach die Instances und ein neuer Treiber wird automatisch in der Instance installiert, damit OpenGL 4.0 unterstützt wird. 

  • Quick Start-Update: Bereitstellung von Magento in der AWS Cloud mit Amazon Aurora

    Veröffentlicht am: Oct 6, 2017

    AWS freut sich, ein wichtiges Update für die Magento Quick Start-Referenzbereitstellung anzukündigen. Durch diese Aktualisierung wird Unterstützung für Amazon Aurora als relationale Datenbankoption hinzugefügt, die mithilfe des Amazon RDS-Systems (Amazon Relational Database) und Amazon RDS MySQL bereitgestellt wird. Der Quick Start umfasst auch Verbesserungen der Netzwerkinfrastruktur durch die Bereitstellung von Linux-Bastion-Hosts.

  • AWS Database Migration Service fügt Amazon S3 und Azure SQL-Datenbank als Quellen hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2017

    AWS Database Migration Service (DMS) hat Amazon Simple Storage Service (S3) und Azure SQL-Datenbank als Migrationsquellen hinzugefügt. Amazon S3 ist ein Objektspeicher mit einer einfachen Weboberfläche zum Speichern und Abrufen beliebiger Datenmengen. Jetzt, da S3 sowohl als Quelle als auch als Ziel unterstützt wird, können Sie Ihre Daten einfacher zwischen S3-Buckets und beliebigen, von DMS unterstützten Datenbanken bewegen.

  • Unterstützung für Apache Livy, Hue 4.0.1 und Presto 0.184 in der Amazon EMR-Version 5.9.0

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2017

    Sie können jetzt Apache Livy (0.4) und neue Versionen von Hue (4.0.1), Presto (0.184), Flink (1.3.2) und Apache Pig (0.17) auf der Amazon EMR-Version 5.9.0 verwenden. Apache Livy ist eine Anwendung, die Ihnen ermöglicht, über eine REST-Schnittstelle Apache Spark-Anwendungen zu senden und zu verwalten und damit zu interagieren. Hue 4.0.1 umfasst eine neu gestaltete Oberfläche und einen neuen SQL-Editor, ein interaktives Spark Notebook sowie eine verbesserte Auftragsbrowser-Benutzeroberfläche. Also, Apache Spark mit Version 5.9.0 nutzt nun SSL anstelle von 3DES für die Verschlüsselung der Daten während der Übertragung für den Blocktransferdienst. So wird die Leistung bei der Verwendung von Amazon EC2-Instance-Typen mit AES-NI verbessert. Darüber hinaus haben wir Spark verschiedene Verbesserungen hinzugefügt, um Resilienz und Leistung während des Auto Scalings zu verbessern.

  • Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) veröffentlicht SDK für Node.js, Support für R4-Instances und allgemeine Verfügbarkeit in den Regionen Asien-Pazifik (Mumbai) und Südamerika (São Paulo)

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2017

    Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) hat heute die Veröffentlichung von Folgendem angekündigt:

    • SDK für Node.js.
    • Allgemeine Verfügbarkeit in zwei neuen Regionen, Asien-Pazifik (Mumbai) und Südamerika (São Paulo). DAX ist bereits in USA Ost (Nord-Virginia), EU (Irland), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Tokio) und USA West (Nordkalifornien) verfügbar.
    • Support für neue R4-Instances in USA Ost (Nord-Virginia), EU (Irland), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai) und Südamerika (São Paulo). R4 ist die nächste Generation der speicheroptimierten Amazon EC2-Instances mit der zweifachen Cachegröße aktueller R3-Instances und besonders geeignet für speicherintensive, latenzempfindliche Workloads wie DAX.
  • Ankündigung der beschleunigten Abwärtsskalierung von AWS Batch-verwalteten Datenverarbeitungsumgebungen

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2017

    Amazon EC2 hat kürzlich von der stündlichen zur sekundengenauen Fakturierung gewechselt. Als Ihre Aufträge abgeschlossen wurden, behielt AWS Batch bisher ungenutzte Datenverarbeitungsressourcen für die Mehrzahl der Abrechnungsstunde bei, um Kosten zu vermeiden, die mit dem Start zusätzlicher Instances innerhalb dieser Stunde verbunden waren. Mit der sekundengenauen Fakturierung können AWS-Kunden sich auf Ihre Anwendungen konzentrieren statt die Nutzung pro Stunde zu maximieren. Deshalb bewertet AWS Batch die Datenverarbeitungsressourcen jetzt häufiger und skaliert jede ungenutzte Instance sofort herunter, wenn es keine ausführbaren Aufträge in Ihren Auftragswarteschlangen mehr gibt.

  • Amazon Kinesis Analytics kann jetzt Daten vorverarbeiten, bevor SQL-Abfragen ausgeführt werden

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2017

    Sie können jetzt Ihre Amazon Kinesis Analytics-Anwendungen konfigurieren, um Daten zu transformieren, bevor sie von Ihrem SQL-Code verarbeitet werden. Mit dieser neue Funktion können Sie AWS Lambda für die Formatkonvertierung, Datenanreicherung, Datenfilterung usw. nutzen. Sobald die Daten von Ihrer Funktion transformiert werden, sendet Kinesis Analytics diese für eine Echtzeit-Analytik an den SQL-Code Ihrer Anwendung.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt eine sekundengenaue Fakturierung

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2017

    Amazon EMR wird jetzt in allen AWS-Regionen in Ein-Sekunden-Schritten abgerechnet. Es gibt eine Mindestgebühr von einer Minute pro Instance in Ihrem Amazon EMR-Cluster und eine sekundengenaue Abrechnung gilt für Cluster, die neu gestartet oder bereits ausgeführt werden. Die Amazon EC2-Instances in Ihrem Cluster, einschließlich On-Demand, Spot, Reserved Instances und Amazon EBS-Volumes, die dieser Instance angefügt sind, werden ab dem 2. Oktober in Sekundenschritten abgerechnet. Die Preise werden immer noch auf Stundenbasis aufgeführt, aber Rechnungen werden jetzt auf die Sekunde berechnet und zeigen die Zeiten im Dezimalformat an. Besuchen Sie die Seite Amazon EMR-Preisstufen für weitere Informationen zur sekundengenauen Fakturierung.

  • Verwenden von Quick Start zur Bereitstellung einer SaaS-Identitäts- und -Isolationslösung mit Amazon Cognito in der AWS Cloud

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2017

    Dieser Quick Start liefert die Grundlagen für die Implementierung von Identität und Isolation in Mehrmandanten-SaaS-Umgebungen (Software as a Service) mithilfe von Amazon Cognito als zugrunde liegendem Identitätsanbieter. 

  • Amazon ECS jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2017

    Amazon EC2 Container Service (Amazon ECS) ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar.

  • Amazon Kinesis Analytics kann jetzt Datenschemas von S3-Beispielobjekten erkennen

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2017

    Sie können jetzt Ihre Amazon Kinesis Analytics-Anwendungen konfigurieren, um das Schema eines Amazon S3-Objekts automatisch zu erkennen. Mit dieser neuen Funktion können Sie das Schema für Ihre Streaming-Anwendung ableiten, indem Sie die in S3 gespeicherten Beispieldaten angeben. Kinesis Analytics leitet Spaltennamen, Datentypen und die Position der Datenelemente im Beispiel ab. Mit dieser neuen Funktion können Sie Ihr Schema vordefinieren, bevor Sie die Datensätze an Ihr Kinesis Firehose oder Kinesis Streams senden. Dies baut auf der aktuellen Funktionalität auf, die das Schema basierend auf einer Auswahl an Datensätzen aus Ihrem Datenstrom ableitet.

  • Amazon EC2-Instances unterstützen jetzt Microsoft SQL Server 2017

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2017

    Amazon EC2 unterstützt jetzt Microsoft SQL Server 2017, die neueste Version von Microsoft SQL Server. Mit dieser Version können Ihre Microsoft SQL Server 2017-Workloads die Skalierung, Leistung und Elastizität der AWS Cloud nutzen. Sie können die SQL Server 2017 Always-On Availability Groups für eine verbesserte Verfügbarkeit und Datenhaltbarkeit über mehrere AWS Availability Zones ("AZs") hinweg bereitstellen. Wenn Sie Ihre SQL Server-Datenbanken auf AWS bereitstellen, profitieren diese von allen AWS-Sicherheitsfähigkeiten wie Amazon VPC, Datenverschlüsselung und der Integration mit AWS Microsoft AD für eine rollenbasierte Zugriffskontrolle. Gleichzeitig nutzen sie auch die Sicherheitsverbesserungen von SQL Server 2017 wie Always-Encrypted, dynamische Datenmaskierung und Sicherheit auf Zeilenebene. Sie können Ihre SQL Server-Bereitstellung in anderen AWS-Services wie AWS CloudFormation, Amazon EC2 Systems Manager und AWS CloudWatch integrieren, um eine einfache Bereitstellung, Verwaltung, Überwachung und andere administrative Aufgaben zu ermöglichen. Diese Fähigkeiten tragen dazu bei, dass die SQL Server-Bereitstellungen Ihren Anforderungen für Leistung, Verwaltbarkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit entsprechen und dabei von der Skalierbarkeit und der Agilität der AWS Cloud profitieren. Wenn Sie darüber hinaus SQL Server 2017 auf Amazon EC2-Instances ausführen, können Sie die neuesten Funktionen nutzen, die in Microsoft SQL Server 2017 verfügbar sind, wie z. B. Container-Support für DevOps-Szenarien, Diagrammdatenbanken, automatische Datenbankoptimierung, sowie R- und Python-Analysen.

  • AD Connector, Bestandteil von AWS Directory Service, ist jetzt verfügbar in der Region EU (London)

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2017

    AD Connector ermöglicht es Ihnen, Ihre vorhandenen lokalen Microsoft AD-Identitäten (Active Directory) für den Zugriff auf AWS-Managementkonsole und kompatible AWS-Anwendungen wie Amazon WorkSpaces, Amazon Connect und Amazon Chime zu verwenden. Mit AD Connector können Sie Multi-Factor Authentication (MFA) für Benutzer von AWS-Anwendungen aktivieren und für zusätzliche Sicherheit Ihre vorhandene Authentication Dial-In User Service (RADIUS)–basierte Infrastruktur verwenden. Sie können Ihrer lokalen AD-Domäne auch Amazon EC2-Instances hinzufügen und die Instances mithilfe von Gruppenrichtlinienobjekten verwalten.

  • Amazon Glacier startet in der Region Asien-Pazifik (Singapur)

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2017

    Amazon Glacier ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) allgemein verfügbar. 

  • Der Amazon EC2 Systems Manager Agent ist nun in Amazon Linux AMIs vorinstalliert.

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2017

    Der Amazon EC2 Systems Manager Agent ist nun standardmäßig in Amazon Linux AMIs, Version 2017.09 und höher, installiert und steht im Amazon Linux Paket-Repository zur Verfügung. 

  • AWS VPN-Update – Benutzerdefinierter vorinstallierter Schlüssel, interne Tunnel-IP und SDK-Update

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2017

    Wir freuen uns, zwei neue Ergänzungen für den AWS VPN-Service vorzustellen. Ab heute unterstützt der AWS VPN-Service benutzerdefinierte vorinstallierte Schlüssel (Pre-Shared Keys, PSKs) und interne Tunnel-IP-CIDR-Blöcke für Ihre VPN-Verbindung. Mit diesen neuen Funktionen können Kunden ihre VPNs besser selbst verwalten und dabei Konflikte interner Tunnel-IP-Adressen vermeiden und Unterstützung für zusätzliche Geräte ermöglichen.

  • Integrierter Slot-Typ für den Prozentsatz für Amazon Lex ist nun als Vorversion verfügbar; Nummer-Slot-Typ unterstützt jetzt Dezimal

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2017

    Sie können nun den Prozentsatz als integrierten Slot-Typ in Ihren Amazon Lex-Chatbots verwenden. Mithilfe von integrierten Slot-Typen können Sie einfach und schnell Slots in Ihrem Chatbot definieren, um die genaue Auflösung von Benutzerantworten zu ermöglichen. Der Slot-Typ AMAZON.Percentage ermöglicht die Auflösung in Prozentwerte. Außerdem können Sie nun Dezimalzahlen für den Slot-Typ AMAZON.Number verwenden. Durch die Ergänzung des Slot-Typs AMAZON.Percentage wächst die Anzahl der integrierten Slot-Typen von Amazon Lex auf 97.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt das Oracle SQLT-Diagnosetool

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2017

    Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle SQLTXPLAIN (SQLT) mithilfe der SQLT-Option. Sie können die Leistung von SQL-Abfragen verbessern, indem Sie die Oracle EXPLAIN PLAN-Anweisung verwenden und Diagnoseinformationen im Ausführungsplan einer SQL-Anweisung einsehen. 

  • Ankündigung von sekundengenauer Fakturierung für Amazon EC2

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2017

    Mit großer Freude geben wir bekannt, dass die Verwendung von Amazon EC2 durch Linux-basierte Instances, die in On-Demand-, Reserved und Spot-Form gestartet werden, in Ein-Sekunden-Schritten abgerechnet wird, mit einem Minimum von 60 Sekunden.

  • Ankündigung von Verbesserungen an der AWS Lambda-Konsole

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2017

    Heute führen wir Verbesserungen für die AWS Lambda-Konsole ein, die die Erstellung, Konfiguration und das Testen von Lambda-Funktionen erleichtern. Sie können nun bis zu zehn Testereignisse für jede Lambda-Funktion speichern. Sie können mithilfe der Konsole von jedem Computer oder Browser auf die gespeicherten Testereignisse zugreifen. Zuvor konnten sie nur ein Testereignis pro Konto speichern und Sie mussten denselben Browser auf demselben Computer verwenden, um auf das Testereignis zuzugreifen.

  • Amazon Virtual Private Cloud (VPC) bietet den Kunden jetzt die Möglichkeit, Ihre vorhandenen VPCs in AWS GovCloud (US) zu erweitern

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2017

    Amazon Virtual Private Cloud (VPC) bietet den Kunden jetzt die Möglichkeit, Ihre vorhandenen VPCs zu erweitern, indem sie diesen die sekundären IPv4-Adressbereiche (CIDRs) hinzufügen. Kunden können die sekundären CIDR-Blöcke der VPC direkt über die Konsole oder mithilfe der CLI hinzufügen, nachdem sie die VPC mit dem primären CIDR-Block erstellt haben. Ähnlich wie beim primären CIDR-Block werden sekundäre CIDR-Blöcke ebenfalls von allen AWS-Services unterstützt, Elastic Load Balancing und NAT-Gateway mit eingeschlossen.