• AWS IoT Analytics unterstützt jetzt ein Einzelschritt-Setup der IoT Analytics-Ressourcen über AWS IoT Core

    Veröffentlicht am: Apr 25, 2019

    AWS IoT Analytics hat heute die Unterstützung eines Einzelschritt-Setups für IoT Analytics-Ressourcen über AWS IoT Core angekündigt. Dadurch wird es Ihnen möglich, Ihre IoT Analytics-Ressourcen von Kanal, Pipeline, Datenspeicher und SQL-Datensatz mit nur einem Klick auf der IoT Core-Regelkonsole zu erstellen, ohne dass Sie manuell IAM-Rolle oder Berechtigungen konfigurieren müssen. Zusätzlich zu dieser Funktion werden auch Einzelschritt-Setups von IoT Analytics-Ressourcen auf der IoT Analytics-Konsole unterstützt, was letzten Monat vorgestellt wurde. Kunden können jetzt problemlos IoT Analytics-Ressourcen sowohl auf der IoT Analytics-Konsole als auch auf der IoT Core-Konsole in einem einzigen Schritt erstellen.

  • Amazon GameLift Echtzeit-Server jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Apr 25, 2019

    Nachdem Amazon GameLift Realtime Server in der Vorversion auf der Game Developers Conference (GDC) 2019 angekündigt wurde, ist das Produkt nun offiziell verfügbar und bietet Spieleentwicklern bei der Erstellung und Anpassung erschwinglicher Spielserver Unterstützung.

  • Ankündigung von Windows Server 2019 AMIs für Amazon EC2

    Veröffentlicht am: Jan 7, 2019

    Amazon EC2 unterstützt ab sofort Microsoft Windows Server 2019 mit verschiedenen neuen AMIs, in denen Lizenzen inbegriffen sind (License Included, LI). Auf diese Weise können Kunden die neueste Version von Windows Server schnell und flexibel nutzen. Durch die Ausführung von Windows Server 2019 auf Amazon EC2 profitieren Sie von der Zuverlässigkeit, Leistung und Elastizität von AWS in Verbindung mit dem neuen Leistungsspektrum von Windows Server.

    Windows Server 2019 zeichnet sich durch zahlreiche neue Features wie etwa kleinere und effizientere Windows-Container, Unterstützung von Linux-Containern zur Anwendungsmodernisierung und App Compatibility Feature on Demand aus. Klicken Sie hier, um mehr über Windows Server 2019 zu erfahren.

    Windows Server 2019 AMIs sind in sämtlichen öffentlichen AWS-Regionen und in GovCloud verfügbar. Kunden können Instances direkt von der Amazon EC2-Konsole aus starten. Sämtliche Instances mit Windows Server 2019 AMIs werden auf Grundlage der üblichen Windows-Preise in Rechnung gestellt. Sie finden ausführliche Informationen zu Windows Server 2019 auf Amazon EC2 in den häufig gestellten Fragen unter FAQ und im Benutzerhandbuch für Windows-Instances.

  • Ankündigung von Regelgruppenausnahmen für verwaltete Regeln für AWS WAF

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    AWS WAF unterstützt ab sofort Regelgruppenausnahmen. Damit haben Sie die Möglichkeit, einzelne Regeln innerhalb einer Gruppe mit verwalteten Regeln zu überschreiben. Sie können auswählen, welche Regeln innerhalb der Regelgruppe ausgeschlossen und in den Nur-zählen-Modus gesetzt werden sollen, damit sie eine Anfrage nicht blockieren. Damit haben Sie die Möglichkeit, das Verhalten einer Gruppe mit verwalteten Regeln zu verändern, sodass sie in Ihre individuelle Umgebung eingebunden werden kann.

    Bisher mussten Sie sich für alle Anpassungen innerhalb der Gruppe mit verwalteten Regeln an den Anbieter Ihrer verwalteten Regeln wenden. Ab sofort können Sie einzelne Regeln innerhalb einer Gruppe mit verwalteten Regeln ausschließen und die Aktion für diese zu COUNT ändern. Dadurch werden Anfragen, die mit einer ausgeschlossenen Regel übereinstimmen, zwar gezählt, aber nicht blockiert. Mit diesem Verfahren können Sie neue Gruppen mit verwalteten Regeln für AWS WAF testen und schneller auf von der Norm abweichende Bedingungen reagieren und erhalten außerdem eine größere Kontrolle über Ihre Web-ACLs.

    In drei Schritten kann eine verwaltete Regel zur Ausnahmenliste hinzugefügt werden. Analysieren Sie zunächst den eingehenden Datenverkehr über die Funktion für die Erfassung umfassender Protokolle und suchen Sie nach unerwarteten Verhaltensweisen innerhalb der Regelgruppe. Ermitteln Sie im zweiten Schritt die unerwünschte Regel aus dem Protokoll. Schließen Sie im letzten Schritt die Regel entweder über die AWS WAF-Konsole oder über die API aus.

    Diese Funktion wurde für alle Kunden ohne Zusatzkosten aktiviert. Weitere Informationen finden Sie in der AWS WAF-Dokumentation.

  • Amazon Connect fügt Echtzeit-Kundensprachstream ein

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    Sie können mithilfe der neuen Kundensprachstream-Funktion Kundenton jetzt von Ihrem Amazon Connect Contact-Center in Echtzeit streamen. Zuvor erhielten Sie nur Zugriff auf Kundenton, sobald ein Gespräch beendet wurde, und zwar über die Anrufaufzeichnung. Jetzt können Sie Kundenton automatisch jederzeit während eines Anrufs streamen, egal ob im IVR, in einer Warteschlange oder beim Gespräch mit einem Mitarbeiter.

  • AWS Elemental MediaLive fügt Support hinzu für das Einfügen von zeitgesteuerten ID3-Metadaten für HLS-Streams

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    Mit AWS Elemental MediaLive können Sie jetzt zeitgesteuerte ID3-Metadaten-Tags von Apple in die HLS-Live-Kanal-Ausgänge einfügen. ID3-Metadaten-Tags ermöglichen das Einbetten von Daten in HLS-Videoströme zu spezifizierten Zeitcodes, die von nachgelagerten Systemen oder Kunden verwendet werden können, um die Wiedergabe zu verbessern. ID3-Metadaten-Tags werden mit derselben Planungs-API eingefügt, die für SCTE-35 und das Einfügen statischer Bilder verwendet wird, sowie für die Eingangsumschaltung für Kanäle.

  • Unterstützung für Spark 2.4.0 und Hue 4.3.0 auf Amazon EMR Version 5.20.0

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    Sie können jetzt Apache Spark 2.4.0 und Hue 4.3.0 auf Amazon EMR Version 5.20.0 verwenden. Spark 2.4.0 fügt mehrere neue Funktionen und Aktualisierungen hinzu, darunter die Unterstützung eines neuen Scheduling-Modells namens Barrier Execution Mode, der eine bessere Integration mit Deep-Learning-Workloads bietet. Ebenfalls kommen mehrere neue integrierte SQL-Funktionen zur einfacheren Handhabung komplexer Datentypen wie Arrays und Maps hinzu sowie native Unterstützung für das Lesen und Schreiben von Avro-Datenformaten. Hue 4.3.0 umfasst Verbesserungen für die SQL-Exploration, Verbesserungen für die Aufgabenplanung und -überwachung, bessere Dashboard-Layouts und mehrere Fehlerbehebungen.

    Zusätzlich können Sie mit dieser Version die aktuellen Versionen von Apache Hive 2.3.4, Apache Flink 1.6.2, Apache HBase 1.4.8, Apache MXNet 1.3.1, Apache Tez 0.9.1, TensorFlow 1.12.0 und Presto 0.214 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.20.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.20.0“ auswählen. Sie können die Installation von Spark, Hue, Hive, Flink, HBase, MXNet, Tez, TensorFlow, und Presto beim Starten Ihres EMR-Clusters wählen. Besuchen Sie die Amazon EMR-Dokumentation für weitere Informationen zu EMR-Version 5.20.0, Spark 2.4.0, Hue 4.3.0, Hive 2.3.4, Flink 1.6.2, HBase 1.4.8, MXNet 1.3.1, Tez 0.9.1 und Presto 0.214.

    Die Amazon EMR-Version 5.20.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

    Bleiben Sie bezüglich der neuesten EMR-Versionen auf dem neuesten Stand, indem Sie den RSS-Feed für EMR-Versionshinweise abonnieren. Nutzen Sie das RSS-Symbol oben im EMR Release Guide, um die Feed-URL direkt mit Ihrem bevorzugten Feed-Reader zu verknüpfen.

  • AWS Elemental MediaConvert ist in der AWS GovCloud-Region (USA-West) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    AWS Elemental MediaConvert ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA-West) verfügbar.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt C5n-, R5a- und M5a-Instances

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    Sie können Amazon EMR-Cluster jetzt mit der nächsten Generation von verarbeitungsoptimierten C5n-Instances, neuen AMD-basierten M5a-Mehrzweckinstances und RAM-optimierten R5a-Instances der Amazon EC2-Familie starten. Diese Instances sind ab Version 5.20.0 und neuer für EMR-Cluster verfügbar. Verarbeitungsoptimierte C5n-Instances bieten eine Netzwerkbandbreite von bis zu 100 Gbit/s und sind ideal für kommunikationsintensive, verteilte Analytik und verarbeitungsintensive Big-Data-Anwendungen, die einen hohen Netzwerkdurchsatz und Hochleistungs-Computing erfordern. Die neuen AMD-angetriebenen M5a- und R5a-Instances sind Varianten der Mehrzweck- (M5) und speicheroptimierten (R5) Amazon EC2-Instance-Familien, die 10 % günstiger sind als vergleichbare Instances. M5a-Instances bieten ein ausgewogenes Verhältnis an Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Workloads. R5a-Instances haben ein hohes Verhältnis von RAM zu vCPU und sind ideal für RAM-intensive Analyse-Workloads. Diese Instances sind in verschiedenen Größen erhältlich. Weitere Informationen über diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EC2-Instance. Informationen über die Amazon EMR-Preise für diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EMR-Preise.

    Amazon EMR unterstützt diese Instances in den folgenden Regionen:

    C5n-Instances werden in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon), Europa (Irland) und GovCloud (USA) unterstützt.

    M5a- und R5a-Instances werden in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon), Europa (Irland) und Asien-Pazifik (Singapur) unterstützt.

  • Neuer SAM PUBLISH-Befehl vereinfacht die Veröffentlichung von Anwendungen im AWS Serverless Application Repository

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    Sie können jetzt den Befehl sam publish verwenden, um mithilfe der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) des AWS Serverless Application Model (AWS SAM) leicht eine Anwendung zu erstellen oder eine neue Anwendungsversion zum AWS Serverless Repository zu pushen.

  • Amazon RDS für SQL Server unterstützt jetzt M5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    Sie können jetzt M5-Instance-Typen starten, wenn Sie Amazon RDS für SQL Server verwenden. Amazon EC2 M5 Instances sind die nächste Generation der Amazon EC2 Rechen-Instances für allgemeine Zwecke. M5-Instances bieten ein ausgewogenes Verhältnis an Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Datenbank-Workloads.

  • Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt jetzt R5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Dec 21, 2018

    Sie können jetzt R5-Instance-Typen starten, wenn Sie Amazon RDS für PostgreSQL verwenden. Amazon EC2 R5-Instances sind die nächste Generation der für Arbeitsspeicher optimierten Instance-Familie von Amazon EC2.

    R5-Instances basieren auf dem Amazon EC2 Nitro-System, einer Kombination aus dedizierter Hardware und schlankem Hypervisor, der praktisch alle Rechen- und Speicherressourcen der Host-Hardware für die Datenbank-Instances bereitstellt. Mit einem Verhältnis von vCPU zu Speicher von 1:8 und der größten Dimension eignen sich R5-Instances für speicherintensive Datenbank-Workloads, darunter Transaktionsverarbeitung, Data Warehousing und Analytik. R5-Instances führen eine neue, größere Instance namens r5.24xlarge ein, die 96 vCPUs und 768 GiB Speicher pro Instance bereitstellt. Abhängig von Ihrem Workload können Sie mit R5-Instances im Vergleich zu R3- oder R4-Instances eine Leistungssteigerung von bis zu 35 % erzielen.

    Amazon RDS-Datenbankinstances, die die PostgreSQL-Versionen 9.6.9 (und höher) sowie 10.4 (und höher) ausführen, sind mit R5-Instance-Typen kompatibel. Sie können leicht auf diese neuen Instance-Klassen hochskalieren, indem Sie Ihre bestehende DB-Instance in der AWS RDS-Managementkonsole modifizieren.

    Weitere Einzelheiten finden Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch; Informationen zu Preisen und regionaler Verfügbarkeit unter Amazon RDS – Preise.

  • Neuer Quick Start stellt Varnish Cache Plus (VCP) in der AWS Cloud bereit

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Dieser Quick Start stellt Varnish Cache Plus (VCP), eine Caching- und HTTP-Beschleunigungstechnologie von Varnish Software, innerhalb etwa 30 Minuten in der AWS Cloud bereit.

  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit in der AWS-Managementkonsole jetzt in AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Die AWS-Managementkonsole macht das Finden und Zugreifen auf Ihre bevorzugten Services jetzt leichter.

    Die AWS-Managementkonsole erkennt automatisch, ob Sie ein Smartphone, Tablet, einen Laptop oder Widescreen-Monitor verwenden und passt die Größe der Bildschirminhalte an, damit Sie leicht auf Ihre Lieblingsservices zugreifen können. Wenn Sie auf die Suchleiste klicken, wird eine Liste von AWS-Services mit leicht verständlichen Beschreibungen angezeigt, noch bevor Sie mit dem Tippen beginnen. So können Sie schnell relevante Services basierend auf Ihren Anforderungen finden.

    Diese Verbesserungen sind in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar. Um mit der Nutzung dieser Funktionen zu beginnen, melden Sie sich bei der AWS-Managementkonsole an.

  • Einführung in das Workload Qualification Framework zur Projektplanung Ihrer Datenbankmigrationen zu AWS

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Heute führen wir das Workload Qualification Framework (WQF) als Teil von AWS Database Migration Service (AWS DMS) ein, um Sie bei der Beurteilung und Planung Ihrer Datenbankmigrationen zu AWS-Datenbanken zu unterstützen.

    WQF verwendet das AWS Schema Conversion Tool (AWS SCT), um Informationen zu sammeln, um vorhandene Oracle- und Microsoft SQL Server-Datenbank-Workloads zu modellieren, und enthält Anweisungen zum Konvertieren dieser Daten in eine AWS-Datenbank. Es identifiziert die Komplexität der Migration durch Analyse von Datenbankschemas und Codeobjekten, Anwendungscode, Abhängigkeiten und Leistungsmerkmalen unter anderen Eingaben. Der WQF kann eine flottenweite Analyse Ihres gesamten Datenbankportfolios durchführen und dabei helfen, Migrationen nach Komplexität und Auslastung zu kategorisieren. So sind Sie vollständig über den Aufwand für die Migration in AWS informiert.

    WQF generiert automatisch die folgenden Berichte:

    • Bewertung der Arbeitsbelastung basierend auf der Komplexität, Größe und verwendeten Technologie
    • Empfehlungen zu Migrationsstrategien für die Migration zu Amazon RDS oder Amazon Aurora
    • Umsetzbares Feedback und Schritt-für-Schritt-Anweisungen für Migrationen
    • Bewertung des erforderlichen Migrationsaufwands basierend auf Teamgröße und Mitgliederrollen

    WQF ist in einem Windows AMI-Paket enthalten und kann über den AWS Marketplace verwendet werden. Auf der AWS Marketplace-Seite finden Sie die Verfügbarkeit in den Regionen, unterstützte Instanzklassen, Preise und WQF-Dokumentation.

     

     

  • AWS Firewall Manager jetzt in vier weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Ab heute ist AWS Firewall Manager in 4 weiteren Regionen verfügbar - USA Ost (Ohio), Asien-Pazifik (Sydney), EU (Frankfurt) und Asien-Pazifik (Tokio). Damit wird die Abdeckung auf 7 AWS-Regionen und alle 149 Edge-Standorte von Amazon CloudFront erweitert.

    AWS Firewall Manager ist ein Sicherheitsverwaltungstool zur Vereinfachung des AWS WAF-Managements und der Verwaltungsaufgaben für mehrere Konten und Ressourcen. Dank Firewall Manager müssen Sie Ihre Firewall-Regeln nur noch einmal festlegen. Danach wendet der Service die Regeln automatisch auf Ihre Konten und Ressourcen an, selbst wenn Sie neue Ressourcen oder AWS-Konten erst später hinzufügen.

    Mehr erfahren Sie auf der Detailseite für Firewall Manager oder in der Dokumentation.

  • AWS WAF Security Automations umfasst jetzt ein Überwachungs-Dashboard.

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Das AWS Solutions-Team hat AWS WAF Security Automations aktualisiert. AWS WAF ist eine Firewall für Webanwendungen, mit der Kunden schnell individuelle, anwendungsspezifische Regeln erstellen können, die solche Angriffe blockieren, die gängigen Mustern folgen und sich auf die Verfügbarkeit der Anwendung auswirken oder übermäßigen Ressourcenverbrauch zur Folge haben.

  • Amazon Route 53 Unterstützt Alias Record Für API Gateway and VPC Endpunkte

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Sie können jetzt Amazon Route 53-Aliasdatensätze verwenden, um benutzerdefinierte Domänennamen (z. B. api.example.com) sowohl den API Gateway benutzerdefinierten regionalen APIs und den Edge-optimierten APIs als auch den Endpunkten der Amazon VPC-Schnittstelle zuzuordnen, ohne dass zusätzliche Abfragegebühren für Route 53 anfallen. Mithilfe von Aliasdatensätzen können Sie auch den Zone Apex (z. B. example.com) auf diese Ressourcen verweisen. Dies ist bei Verwendung von Standard-CNAME-Datensätzen nicht möglich.

    Sie können Aliasdatensätze erstellen, die auf API-Gateway-Ressourcen und Amazon VPC Endpunkte verweisen, indem Sie die Route 53-Konsole oder das API verwenden. Weitere Informationen finden Sie im Amazon Route 53 Entwicklerhandbuch.

  • AWS Elastic Beanstalk Fügt Tag-basierte Berechtigungen hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt jetzt zusätzliche Zugriffskontrolle mit Tag-basierten Berechtigungen. Auf diese Weise können Sie den Zugriff basierend auf Tags mithilfe Ihrer vorhandenen AWS Identity and Access Management-Richtlinien (IAM) steuern und die globalen Bedingungsschlüssel für RequestTag / Tag-Key, ResourceTag / Tag-Key und TagKeys nutzen. 

  • Amazon Transcribe unterstützt jetzt Sprache-zu-Text auf Französisch, Italienisch und Portugiesisch (Brasilien)

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Amazon Transcribe unterstützt jetzt die schriftliche Erfassung von Sprach- und Toninhalten in den folgenden neuen Sprachen: Französisch, Italienisch und Portugiesisch (Brasilien). Diese Sprachen erweitern die bestehenden fünf Sprachen, die bereits in Amazon Transcribe verfügbar sind: US-amerikanisches Englisch, US-amerikanisches Spanisch, Australisches Englisch, Britisches Englisch und Kanadisches Französisch. 

  • Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) unterstützt Dynamodb-Transaktionen

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) ist jetzt mit den Amazon DynamoDB TransactWriteItems- und TransactGetItems-APIs kompatibel. Sie können Ihre DynamoDB-Anwendung in DAX integrieren, ohne Änderungen an Ihren bestehenden Anwendungslogik vorzunehmen.

  • Amazon Alexa Skills mit AWS schnell erstellen, entwickeln und bereitstellen

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    AWS CodeStar ermöglicht nun die automatische Erstellung eines neuen Alexa Skill direkt im Amazon Web Services (AWS)-Account. Zuvor war es erforderlich, den Skill in der Alexa Skill-Konsole zu erstellen und ihn im AWS-Account mit einer AWS Lambda-Funktion zu verknüpfen. Zudem mussten die Änderungen jedes Mal, wenn der Skill aktualisiert wurde, manuell registriert werden. Diese manuellen Schritte sind nicht mehr notwendig, wenn Alexa Skills mithilfe von CodeStar entwickelt werden. Lesen Sie unser Einführungshandbuch, um mit den Alexa Skill-Vorlagen in AWS CodeStar zu beginnen, und folgen Sie der Schritt-für-Schritt-Anleitung.

  • Amazon EC2 führt Partition Placement-Gruppen ein

    Veröffentlicht am: Dec 20, 2018

    Heute führen wir Partition Placement-Gruppen ein, eine neue Platzierungsstrategie von Amazon EC2, die bei großen dezentralen und replizierten Workloads wie HDFS, HBase und Cassandra unter EC2 zusammenhängende Ausfälle unwahrscheinlicher macht. Partition Placement-Gruppen verteilen EC2-Instances über logische Partitionen und stellen damit sicher, dass verschiedene Partitionen nicht dieselbe Hardware nutzen, sodass Hardwareausfälle auf eine Partition begrenzt bleiben. Außerdem liefern Partition Placement-Gruppen Informationen zu den Partitionen, sodass Anwendungen, welche die Topologie durchschauen, fundierte Entscheidungen hinsichtlich der Datenreplikation treffen können, was die Verfügbarkeit und Lebensdauer von Daten erhöht.

    Partition Placement-Gruppen sind über die AWS-API und -CLI in den folgenden Regionen ohne Zusatzkosten verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (São Paulo), China (Peking) und China (Ningxia).

    Weitere Informationen zu Partition Placement-Gruppen finden Sie im Benutzerhandbuch zu EC2 Placement-Gruppen.

  • Jetzt neu in Amazon MQ: Broker-Netzwerk-Funktion

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Sie können Amazon MQ ab sofort zum Einrichten eines hochverfügbaren Broker-Netzwerks verwenden, das mehrere Message Broker in AWS Availability Zones und Regionen miteinander verbindet. Ein Broker-Netzwerk verbessert die Verfügbarkeit und Skalierbarkeit von Message Brokern und eignet sich daher ideal für geschäftskritische Anwendungen, bei denen sich Ausfallzeiten besonders stark auswirken.

  • MediaTek MT7697H System on Chip ist qualifiziert für Amazon FreeRTOS

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    MediaTek MT7697H System on Chip (SoC) ist jetzt qualifiziert für Amazon FreeRTOS. Profitieren Sie von den Amazon FreeRTOS-Funktionen und nutzen Sie das in MediaTek verfügbare MediaTek MT7697Hx Development Kit.

  • Support Center jetzt in den AWS GovCloud (USA)-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass Support Center nun in den AWS GovCloud (USA)-Regionen verfügbar ist. Der Zugang erfolgt über die GovCloud-Kontoanmeldeinformationen. Support Center ist die Konsole, über die AWS-Kunden Support-Fälle erstellen und anzeigen und auf Artikel und Videos in der AWS Support-Wissensdatenbank zugreifen können.

    Bisher waren für den Zugriff auf Support Center Anmeldeinformationen für ein kommerzielles Konto mit den entsprechenden Berechtigungen erforderlich. Mit dieser Veröffentlichung können GovCloud-Kunden nun ihre GovCloud-Anmeldeinformationen nutzen, um auf Support Center zuzugreifen und Support-Fälle zu erstellen und anzuzeigen. Der Zugang zu Support Center über die Standard-AWS-Managementkonsole ist nach wie vor möglich, für die Erstellung und Anzeige von Support-Fällen über diesen Zugang sind jedoch weiterhin Anmeldeinformationen für ein kommerzielles Konto erforderlich.

    Um dieses Produkt zu verwenden, rufen Sie in der Region AWS GovCloud (USA) die Support Center-Konsole auf. Weitere Informationen über AWS Support in der AWS GovCloud (USA), finden Sie in den häufig gestellten Fragen zum Support-Produkte.

  • Amazon EKS in den AWS-Regionen Frankfurt, Singapur, Sydney und Tokio verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (Amazon EKS) ist jetzt in den AWS-Regionen Europa (Frankfurt), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar.

  • AWS CloudHSM ist jetzt auch in der AWS-Region GovCloud (USA Ost) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    AWS CloudHSM ist jetzt auch in der AWS-Region GovCloud (USA Ost) verfügbar  

    CloudHSM bietet vollständig verwaltete Hardwaresicherheitsmodul (HSM)-Instances in der AWS Cloud. Mit CloudHSM können Sie Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel mithilfe von HSMs gemäß FIPS 140-2 Level 3 verwalten und nutzen. Die Anwendungen können mit Hilfe von branchenüblichen APIs wie PKCS#11, Java Cryptography Extensions (JCE) und Windows Cryptography API: Next Generation (CNG) entwickelt werden.  

     

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität fügt Query Plan Management hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt jetzt Query Plan Management in der Version 10.5 und ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA West (Oregon), Europa (Irland), Asien/Pazifik (Tokio) und Asien/Pazifik (Seoul) verfügbar.

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität Version 10.5 bietet jetzt auch Support für den Query-Plan-Manager, eine neue Funktion, mit der Sie steuern können, wie und wann sich die Pläne zur Ausführung von Abfragen ändern. Mit dem Query-Plan-Manager können Sie Planregressionen verhindern, wenn sich das Datenbanksystem oder die Umgebung ändert, und Sie können steuern, wann und ob der Optimierer neue Pläne verwenden kann.

    Die Qualität und Konsistenz der Abfragenoptimierung hat beträchtliche Auswirkungen auf die Leistung und Stabilität eines Managementsystems für relationale Datenbanken (RDBMS). Abfrageoptimierer erstellen einen Abfrageausführungsplan für eine SQL-Anweisung zu einem bestimmten Zeitpunkt. Ändern sich die Bedingungen, wählt der Optimierer u. U. einen anderen Plan, der die Leistung verschlechtert. Zum Beispiel können Änderungen von Statistiken, Einschränkungen, Umgebungseinstellungen, Abfrageparameter-Bindungen und Software-Upgrades zur Auswahl eines anderen Plans führen und zur Leistungsregression führen. Die Regression ist bei Hochleistungsanwendungen ein großes Problem.

    Mit Abfrageplanmanagement können Sie die Ausführungspläne für einen Anweisungssatz steuern. Dabei ist Folgendes möglich:

    • Verbesserung der Planstabilität, indem der Optimierer zur Auswahl aus einer kleinen Anzahl bekannter, bewährter Pläne gezwungen wird.
    • Zentrale Optimierung von Plänen, gefolgt von einer globalen Verteilung der besten Pläne.
    • Ermittlung von nicht verwendeten Indizes und Bewertung der Auswirkungen einer Indexerstellung oder -löschung.
    • Automatische Erkennung eines vom Optimierer ermittelten Minimalkostenplans.
    • Ausprobieren neuer Optimiererfunktionen mit geringerem Risiko, da Sie nur die Planänderungen genehmigen können, die zu Leistungssteigerungen führen.

    Zum Verwenden der neuen Version können Sie eine Amazon Aurora-Datenbank mit PostgreSQL-Kompatibilität in nur wenigen Klicks in der AWS Managementkonsole erstellen. Sie können außerdem eine Amazon Aurora Read Replica mit PostgreSQL-Kompatibilität 10.5 unter Verwendung einer RDS für PostgreSQL 10.5-Masterinstance erstellen und dann ein Failover von Verbindungen und Anwendungen auf Aurora vornehmen, wenn Sie bereit sind. Erfahren Sie mehr über die Migration zu Aurora PostgreSQL 10.5 im Amazon RDS Benutzerhandbuch.

    Amazon Aurora kombiniert die Leistung und Verfügbarkeit von kommerziellen High-End-Datenbanken mit der Einfachheit und Kosteneffizienz von Open-Source-Datenbanken. Es bietet eine bis zu drei Mal bessere Performance als die typische PostgreSQL-Datenbank, ebenso wie erhöhte Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt PostgreSQL 10

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt jetzt die PostgreSQL-Hauptversion 10.5 und ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA West (Oregon), Europa (Irland), Asien/Pazifik (Tokio) und Asien/Pazifik (Seoul) verfügbar.

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität Version 10.5 bietet jetzt auch Support für den Query-Plan-Manager, eine neue Funktion, mit der Sie steuern können, wie und wann sich die Pläne zur Ausführung von Abfragen ändern. Mit dem Query-Plan-Manager können Sie Planregressionen verhindern, wenn sich das Datenbanksystem oder die Umgebung ändert, und Sie können steuern, wann und ob der Optimierer neue Pläne verwenden kann.


    Dieser Release enthält alle Patches der Zwischenversionen PostgreSQL 10.1, PostgreSQL 10.2, PostgreSQL 10.3, PostgreSQL 10.4, und PostgreSQL 10.5. Er enthält auch alle Erweiterungen, die in Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität Release 9.6 unterstützt werden.

    Zur Verwendung der neuen Version können Sie eine Amazon Aurora-Datenbank-Instance mit PostgreSQL-Kompatibilität in nur wenigen Klicks in der AWS Managementkonsole erstellen. Sie können außerdem eine Amazon Aurora Read Replica mit PostgreSQL-Kompatibilität 10.5 unter Verwendung einer RDS für PostgreSQL 10.5-Masterinstance erstellen und dann ein Failover von Verbindungen und Anwendungen auf Aurora vornehmen, wenn Sie bereit sind. Erfahren Sie mehr über die Migration zu Aurora PostgreSQL 10.5 im Amazon RDS-Benutzerhandbuch.

    Amazon Aurora kombiniert die Leistung und Verfügbarkeit von kommerziellen High-End-Datenbanken mit der Einfachheit und Kosteneffizienz von Open-Source-Datenbanken. Es bietet eine bis zu drei Mal bessere Performance als die üblichen PostgreSQL-Datenbanken bei gleichzeitig erhöhter Skalierbarkeit, Langlebigkeit und Sicherheit.

  • Amazon MQ unterstützt jetzt die ActiveMQ-Zwischenversion 5.15.8

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Ab sofort können Sie nun auch die Apache ActiveMQ 5.15.8 Kommunikationsserver auf Amazon MQ starten. Diese Zwischenversion von ActiveMQ enthält mehrere Fixes und neue Funktionen im Vergleich zu der vorher unterstützen Version ActiveMQ 5.15.6.  

  • Amazon Redshift führt VACUUM DELETE nun automatisch aus

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Amazon Redshift führt die VACUUM DELETE-Operation ab sofort automatisch aus, um Festplattenspeicher zurückzugewinnen, der von Zeilen belegt wird, die durch vorhergehende UPDATE- und DELETE-Operationen zum Löschen markiert wurden. Außerdem defragmentiert es die Tabellen, um belegten Speicherplatz freizugeben und die Leistung Ihrer Verarbeitungslasten zu verbessern.

  • Amazon Connect unterstützt jetzt die Weiterleitung von Kontakten an individuelle Agenten

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Sie können jetzt mithilfe von Agentenwarteschlangen Kontakte direkt an bestimmte Agenten weiterleiten. Zuvor wurden Kontakte in Amazon Connect an gemeinsame Warteschlangen geleitet, die in der Regel durch mehrere Agenten bearbeitet wurden. Jetzt haben alle Agenten ohne zusätzliche Konfiguration eine persönliche Warteschlange. Genau wie bei Kontakten in Standardwarteschlangen erscheint ein Kontakt in einer Agentenwarteschlange als eingehender Anruf im Contact Control Panel (CCP), wenn der Agent als „Verfügbar“ eingestellt ist.

  • Amazon WorkDocs Tasks hilft bei der Erstellung und Verwaltung von Aktionselementen

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Ab heute können Sie mit 'Tasks‘ Ihre Aktionselemente in Amazon WorkDocs ganz leicht überprüfen. Mit Amazon WorkDocs Tasks können Sie noch ausstehende, zugewiesene oder erledigte Aktionselemente an einem zentralen Ort überprüfen. Neue Aufgaben können Sie manuell erstellen, indem Sie auf den Tab "Aufgaben" in der oberen Navigationsleiste klicken oder, wenn Sie andere Benutzer zur Mitarbeit an Ihrer Datei einladen, auf "Feedback anfordern" klicken. Zu den diesbezüglichen Aufgabenstellungen gehören die Versendung von Inhalten zur Überprüfung, die Anforderung des Zugriffs auf eine Datei, die Übertragung der Inhaberschaft an einer Datei und Handlungsaufforderungen an den Administrator Ihrer Website. Amazon WorkDocs Tasks kann Ihnen und Ihren Teams bei der effizienteren Zusammenarbeit helfen, indem es wichtige Aktionselemente für den Tag hervorhebt.


    Um Ihre Aufgaben zu sehen, können Sie in Ihrem Browser auf Amazon WorkDocs zugreifen und in der oberen Navigationsleiste auf "Aufgaben" klicken. Unter dem Tab "Aufgaben" können Sie die Liste "Meine Aufgaben" überprüfen, in der die Ihnen zugeordneten Aktionselemente aufgeführt sind, unter "Gesendete Aufgaben" die von Ihnen an Dritte zugewiesenen Punkte und unter "Archiv" die vollständige Liste der abgeschlossenen Aufgaben.


    Amazon WorkDocs Tasks ist ab sofort für alle Kunden von Amazon WorkDocs verfügbar. Für die Aktivierung sind keine Benutzer- oder Administratoraktionen erforderlich. Erfahren Sie mehr über WorkDocs oder melden Sie sich noch heute für eine 30-tägige Testversion an.
     

  • Amazon DynamoDB erhöht die Anzahl der globalen Sekundärindizes und projizierten Indexattribute, die Sie pro Tabelle erstellen können

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Amazon DynamoDB erleichtert Ihnen die Durchführung einer Vielzahl von Abfragen, indem die Anzahl der globalen Sekundärindizes, die Sie pro Tabelle erstellen können, auf 20 erhöht wird. Wenn Sie mehr als 20 globale Sekundärindizes benötigen, haben Sie die Möglichkeit, eine Erhöhung zu beantragen.

  • Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt die neuen Zwischenversionen 10.6, 9.6.11, 9.5.15 und 9.4.20

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Nach der jüngsten Ankündigung von durchgeführten Updates an der PostgreSQL-Datenbank haben wir Amazon RDS for PostgreSQL aktualisiert, um die PostgreSQL-Zwischenversionen 10.6, 9.6.11, 9.5.14 und 9.4.20 zu unterstützen. Dieses Release behebt PostgreSQL-Sicherheitsschwachstellen, die im aktuellen Neben-Release der PostgreSQL-Community enthalten sind, und enthält zusätzliche Bugfixes und Verbesserungen.

    Mit diesem Update wird in PostgreSQL 10.6 eine neue Funktion zur eingeschränkten Passwortverwaltung eingeführt. Mit Hilfe eines neuen Parameters und einer speziellen Rolle können Sie die Änderungen des Passworts von Datenbankbenutzern auf die Mitglieder der Rolle beschränken und so eine bessere Kontrolle über die Passwortverwaltung auf der Clientseite ermöglichen (z.B. Ablaufanforderungen, Komplexitätsanforderungen). In PostgreSQL 10.6 und 9.6.11 wurde das logische Dekodierungs-Plugin wal2json aktualisiert.

    Amazon RDS für PostgreSQL erleichtert die Einrichtung, den Betrieb und die Skalierung von PostgreSQL-Implementierungen in der Cloud. Weitere Informationen zu Upgrades für Ihre Datenbank-Instances finden Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch. Unter Amazon RDS für PostgreSQL – Preise finden Sie Informationen zu Preisen und zur regionalen Verfügbarkeit.

  • Amazon Data Lifecycle Manager jetzt auch in der Region EU (Paris) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Der Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) für EBS-Snapshots ist ab sofort in der Region EU (Paris) verfügbar. DLM bietet eine einfache, automatisierte Möglichkeit, Daten, die auf Amazon EBS-Datenträgern gespeichert sind, zu sichern. Mit dieser Funktion müssen Sie sich bei der Erstellung und Verwaltung Ihrer Backups nicht mehr auf benutzerdefinierte Skripts verlassen.

  • AWS Auto Scaling ist jetzt in weiteren 8 Regionen weltweit verfügbar und bietet Predictive Scaling für Amazon EC2 an

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    AWS Auto Scaling mit Predictive Scaling für Amazon EC2 ist nun in 8 weiteren Regionen verfügbar. Mit Hilfe von AWS Auto Scaling können Kunden Predictive Scaling so konfigurieren, dass ihre Amazon EC2-Autoscalinggruppen automatisch vor bevorstehenden Änderungen des Datenverkehrs skaliert werden. Kunden können AWS Auto Scaling auch dazu verwenden, die Skalierungskonfiguration für mehrere Ressourcen über einen einzigen Skalierungsplan zu verwalten, der für Dienste wie Amazon EC2, Amazon ECS, Amazon DynamoDB und Amazon Aurora eingesetzt werden kann.

    AWS Auto Scaling mit Predictive Scaling für EC2 ist jetzt in den folgenden Regionen verfügbar: Asien/Pazifik (Mumbai), Asien/Pazifik (Tokio), Asien/Pazifik (Seoul), Asien/Pazifik (Sydney), Kanada (Zentral), USA West (Nordkalifornien), EU (London), EU (Frankfurt a.M.) sowie in den bestehenden Regionen USA Ost (Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), EU (Irland) und Asien/Pazifik (Singapur). Mit dem heutigen Produktlaunch erhöht sich die Gesamtzahl der Regionen, in denen der Dienst verfügbar ist, auf 13.

    Auf AWS Auto Scaling kann über die AWS Auto-Scaling-Konsole, die API über SDK/CLI oder CloudFormation zugegriffen werden. Weitere Informationen über Auto Scaling finden Sie auf dieser Seite. Weitere Informationen über Predictive Scaling finden Sie in diesem Blog.

  • AWS IoT Device Defender unterstützt jetzt zwei neue Sicherheitsmetriken

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    AWS IoT Device Defender sorgt dafür, dass verbundene Geräte sicher sind. AWS IoT Device Defender warnt Sie, wenn Geräte ein benutzerdefiniertes Verhalten hinsichtlich Sicherheitsmetriken verletzen, die von Geräten und AWS IoT Core gesammelt wurden.

  • Ankündigung von 15 kostenlosen digitalen Schulungskursen über neue AWS-Services, die auf der re:Invent 2018 vorgestellt wurden

    Veröffentlicht am: Dec 19, 2018

    Wir freuen uns, 15 neue kostenlose und separat verfügbare digitale Kurse in unserem Online-Schulungsportfolio bekanntgeben zu dürfen. Diese 10-minütigen Videokurse, die auf der AWS re:Invent 2018 vorgestellt wurden, stellen Services für Machine Learning (ML), Satellitenkommunikation, globale Services, medizinische Datenanalyse und mehr vor. Diese 15 Kurse sind auch in einem kostenlosen neuen digitalen Lehrplan namens AWS re:Invent 2018 New Services zusammengefasst.

  • Die AWS IAM-Konsole ist jetzt auf Deutsch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch und traditionellem Chinesisch verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 18, 2018

    Die AWS Identity and Access Management (IAM)-Konsole unterstützt jetzt fünf neue Sprachen: Deutsch, Portugiesisch, Spanisch, Italienisch und Chinesisch (Traditionell). Kunden, die es vorziehen, die IAM-Konsole in diesen Sprachen zu verwenden, können die Sprache über die Sprachauswahl in der IAM-Konsolenfußzeile auswählen.  

  • Jetzt neu: Der Media Services Application Mapper

    Veröffentlicht am: Dec 18, 2018

    Der Media Services Application Mapper ist eine Lösung, die es Kudnen ermöglicht, die logischen Verbindungen zwischen Medienservices anzuzeigen, Fehlermeldungen und deren Häufigkeiten zu visualisieren und eine Liste von zuversichtlichkeitsbewerteten Ursachen für problematische Workflows zu erzeugen. Die Lösung ist einfach bereitstellbar und überwacht aktuell AWS Elemental MediaLive, AWS Elemental MediaPackage, Amazon CloudFront sowie Amazon Simple Storage Service.

  • Amazon Glue ist jetzt in der Region USA West (Nordkalifornien) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 18, 2018

    Sie können AWS Glue nun auch in der AWS-Region USA West (Nordkalifornien) nutzen.

  • Amazon ECR unterstützt jetzt auch die Kennzeichnung von Repositorys

    Veröffentlicht am: Dec 18, 2018

    Sie können jetzt Ihre Amazon Elastic Container Registry (ECR)-Repositorys mit benutzerdefinierten Metadaten versehen. Dies erleichtert Ihnen die Organisation, Verwaltung, Suche und Verrechnung von Kosten. 

  • Wir stellen vor: AWS Client VPN für den sicheren Zugriff auf AWS- und standortbasierte Ressourcen

    Veröffentlicht am: Dec 18, 2018

    AWS Client VPN ist ein neuer verwalteter Service, mit dem Sie über OpenVPN-basierte Clients von überall sicher auf Ihre AWS- und standortbasierten Netzwerke zugreifen können.

  • Wichtige Workflow-Verbesserungen für Slices in Lumberyard Beta 1.17 – jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 18, 2018

    Wir freuen uns, die Veröffentlichung von Lumberyard Beta 1.17 ankündigen zu können. Diese Version enthält mehr als 70 Workflow-Updates für Slices, damit Spieleentwickler schneller mehr erreichen können. Diese Version umfasst:

  • Amazon API Gateway vereinfacht die Erstellung von bidirektionalen Echtzeitkommunikationsanwendungen mit WebSocket-APIs

    Veröffentlicht am: Dec 18, 2018

    Sie können jetzt WebSocket-APIs verwenden, um bidirektionale Echtzeitkommunikationsanwendungen in Amazon API Gateway zu erstellen, ohne Server bereitzustellen oder verwalten zu müssen.

  • Amazon RDS Performance Insights unterstützt jetzt auch Gegenkennzahlen für Aurora PostgreSQL

    Veröffentlicht am: Dec 17, 2018

    Amazon RDS Performance Insights, eine erweiterte Funktion zur Überwachung der Datenbankleistung, unterstützt nun zusätzliche Gegenkennzahlen auf Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität. Mit Gegenkennzahlen können Sie das Performance Insights Dashboard so anpassen, dass es bis zu 10 zusätzliche Diagramme anzeigt, die eine Auswahl von Dutzenden von Leistungskennzahlen für Betriebssysteme und Datenbanken darstellen. Diese Informationen können mit der Datenbankbelastung korreliert werden, um Performance-Probleme zu identifizieren und zu analysieren.

  • Neuer Support für AWS CloudFormation-Vorlagen für AWS IoT Analytics

    Veröffentlicht am: Dec 17, 2018

    Ab sofort erhalten Sie bei AWS IoT Analytics auch Support für AWS CloudFormation, mit Vorlagen für die Datenaufnahme und für analytische Muster. Dabei bietet Ihnen CloudFormation eine einheitliche Sprache zur Beschreibung und Bereitstellung aller Infrastrukturressourcen in Ihrer Cloud-Umgebung und vereinfacht den Rollout über mehrere AWS-Accounts und/oder Regionen hinweg mithilfe von nur wenigen Klicks.  

  • Neue AWS ParallelCluster-Funktionen

    Veröffentlicht am: Dec 17, 2018

    Ab heute stehen Ihnen drei neue Funktionen für AWS ParallelCluster zur Verfügung, die Ihnen als Kunde dabei helfen werden, den Prozess der Erstellung und Verwaltung von HPC-Clustern auf Amazon Web Services (AWS) weiter zu vereinfachen.

    AWS-Batch-Support: Jetzt können Sie AWS Batch auch als Job-Scheduler in AWS ParallelCluster verwenden und verteilte Computerjobs über AWS ParallelCluster an AWS Batch übermitteln. AWS Batch gibt Entwicklern, Wissenschaftlern und Ingenieuren die Möglichkeit, Hunderttausende von Batch-Computing-Jobs einfach und effizient auf AWS auszuführen. AWS Batch unterstützt auch die Disposition paralleler Jobs mit mehreren Knoten, so dass Sie einzelne Jobs , die mehrere Amazon EC2-Instances umfassen, mit hoher Effizienz ausführen können.

    Integration des Amazon Elastic-File-Systems (EFS): AWS ParallelCluster unterstützt nun auch die native Konfiguration von EFS, um die Speicher- und Dateiverwaltungsfunktionen weiter zu verbessern. Benutzer können EFS direkt aus dem AWS ParallelCluster ohne ein Post-Install-Skript erstellen und/oder mounten.

    Support für RAID-Array-Konfiguration: AWS ParallelCluster-Kunden können nun ganz einfach ein RAID 0 oder RAID 1 Array zur Verwendung mit ihrem HPC-Cluster erstellen. Durch die Verknüpfung mehrerer Laufwerke zu einem einzigen Laufwerk bietet RAID 0 eine verbesserte I/O-Leistung, während RAID 1 eine bessere Fehlertoleranz gewährleistet. RAID-Arrays können aus bis zu 5 Amazon Elastic Block Store (EBS)-Datenträgern erstellt werden.

    AWS ParallelCluster ist ohne Aufpreis verfügbar, Sie bezahlen nur für die AWS-Ressourcen, die zur Ausführung Ihrer Anwendungen erforderlich sind. AWS ParallelCluster wird über den Python Package Index (PyPI) bereitgestellt. Der Quellcode von AWS ParallelCluster wird im.Amazon Web Services Repository auf GitHub gehostet.  Hier erfahren Sie mehr darüber, wie ein HPC-Cluster mit AWS ParallelCluster gestartet wird.

  • Neue AWS Direct Connect-Standorte im Silicon Valley und in Stockholm

    Veröffentlicht am: Dec 17, 2018

    AWS Direct Connect ist jetzt an zwei neuen Standorten live, im Silicon Valley und in Stockholm. Im Silicon Valley hat AWS Direct Connect seinen dritten Standort CoreSite SV2, Milpitas, eröffnet. Dieser Standort ist der erste neue Standort, der logische Redundanz über eine einzige virtuelle Schnittstelle (VIF) auf einer Direct Connect-Verbindung bietet, einer neuen Funktion, die erst letzten Monat in Betrieb genommen wurde. Logische Redundanz kann Ausfallzeiten reduzieren, wenn eine BGP-Peering-Sitzung aufgrund eines Geräteausfalls oder einer Wartungsaktivität auf Seiten von AWS ausfällt. CoreSite SV2, Milpitas befindet sich unter der dazugehörigen Heimatregion USA West (Nordkalifornien). Mit dem Direct Connect-Gateway und den globalen öffentlichen VIFs haben Kunden Zugang zu ihren Ressourcen in jeder globalen AWS-Region (außer China).

  • Ankündigung: Programmatischer Zugriff auf AWS-Preisinformationen in China über die AWS-Preislisten-API

    Veröffentlicht am: Dec 17, 2018

    Die AWS-Preislisten-API bietet Ihnen die Möglichkeit, nach den aktuellen und historischen Preisen von AWS-Diensten zu suchen und bei Feststellung von Preisänderungen Benachrichtigungen über Amazon SNS zu erhalten.

  • AWS Fargate-Plattform Version 1.3 bietet jetzt auch Support für vertrauliche Daten

    Veröffentlicht am: Dec 17, 2018

    Version 1.3.0 der AWS Fargate-Plattform ist ab sofort verfügbar. Dieses Update bietet zusätzlichen Support beim Umgang mit vertraulichen Daten im Rahmen der gleichzeitigen Verwendung der Fargate-Startversion mit dem Amazon Elastic Container Service (ECS).

  • Amazon Connect fügt neue Kontakt-API zum Abruf von Kontaktattributen hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 14, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine neue Kontakt-API, mit der Sie Kontaktattribute für einen Kontakt programmatisch abrufen können. Kontaktattribute sind Schlüsselwert-Datenpaare über einen Kontakt, wie z. B. der Name des Anrufers, der Grund für den Anruf oder die Qualität des Services, den der Anrufer erhalten hat. Kontaktattribute können mit Kontaktverlaufsblöcken oder per API gespeichert werden. Zum Beispiel können Sie für einen Kontakt Kontaktattribute festlegen, um anzugeben, warum der Kunde angerufen hat oder wie das Problem gelöst wurde. Ruft der Kunde zurück, können Sie jetzt die neue Kontakt-API verwenden, um die mit dem vorherigen Kontakt verknüpften Attribute zu laden und das IVR-Erlebnis zu personalisieren oder den Kunden in die richtige Warteschlange zu leiten.

  • Amazon GameLift aktualisiert Server-SDK zur Kompatibilität mit Unity 2018, Unreal 4.21 sowie Visual Studio 15 2017

    Veröffentlicht am: Dec 14, 2018

    Heute hat Amazon GameLift ein aktualisiertes Server-SDK veröffentlicht, das mit den neuesten Versionen der Spiele-Engines Unity und Unreal sowie mit Visual Studio 15 2017 kompatibel ist.

    Das Amazon GameLift Server-SDK Version 3.3.0 ist jetzt mit Unity 2018 und Unreal 4.21 und kompatibel. Ältere Versionen werden weiterhin unterstützt. Außerdem können Sie Amazon GameLift jetzt mit Visual Studio 15 2017 in Spielen integrieren.

    Mehr zur Aktualisierung und zu den ersten Schritten erfahren Sie in den Versionsnotizen.

  • AWS Shield fügt erweiterten DDoS-Schutz für AWS Global Accelerator hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 14, 2018

    Sie können jetzt AWS Shield Advanced verwenden, um ein höheres Maß an DDoS-Schutz für Ihre Anwendungen auf dem neu angekündigten AWS Global Accelerator zu erhalten. Aktivieren Sie einfach den AWS Shield Advanced-Schutz auf Ihrem Accelerator. AWS Shield Advanced erkennt automatisch den AWS-Ressourcentyp hinter dem Accelerator und wendet den relevanten erweiterten DDoS-Schutz an. 

  • AWS Batch unterstützt jetzt Amazon EC2 P3dn-Instances

    Veröffentlicht am: Dec 14, 2018

    Ab sofort unterstützt AWS Batch das Ausführen von Workloads auf P3dn-Instances

  • Vorstellung der neuen Amazon DynamoDB Key Diagnostics Library

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Heute haben wir die Amazon DynamoDB Key Diagnostics Library veröffentlicht, die nahezu in Echtzeit wichtige Nutzungsinformationen für DynamoDB liefert. Diese Library ist ein leichtes, clientseitiges Dienstprogramm, das Ihnen dabei helfen kann, den Datenverkehr Ihrer Tabelle zu analysieren und Visualisierungen anzuzeigen, die die Anzahl der Lese- und Schreibvorgänge auf jedem Partitionsschlüssel anzeigen. Durch die Verwendung dieser Library können Sie sich in nahezu Echtzeit auf unvorhersehbare und ungleichmäßige Workloads einstellen. Weitere Informationen über die Library, die Einrichtung und die Identifizierung von Hot Keys finden Sie unter Verwendung der neuen Amazon DynamoDB Key Diagnostics Library zur Visualisierung und zum Verständnis der Traffic-Muster Ihrer Anwendung.

  • Neu in AWS Deep Learning AMIs: PyTorch 1.0, MXNet 1.3.1, Chainer 5.1 und CUDA 10

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Die AWS Deep Learning AMIs für Ubuntu und Amazon Linux werden jetzt mit neueren Versionen der folgenden Deep-Learning-Frameworks geliefert: PyTorch 1.0, MXNet 1.3.1 und Chainer 5.1. Diese Veröffentlichung umfasst außerdem Aktualisierungen des NVIDIA-Stacks, darunter CUDA 10, cuDNN 7.4.1 und NCCL 2.3.7. Für das GPU-basierte Training ist PyTorch 1.0 in den AMIs voll darauf konfiguriert, die Leistungsverbesserungen in CUDA 10 zu nutzen.

  • Automatische Modelloptimierung von Amazon SageMaker unterstützt jetzt den verfrühten Stopp von Trainingsjobs

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Die automatische Modelloptimierung von Amazon SageMaker unterstützt jetzt den verfrühten Stopp von Trainingsjobs. Beim verfrühten Stopp werden Trainingsjobs automatisch während der Hyperparameterabstimmung gestoppt, wenn sich abzeichnet, dass diese die Modellgenauigkeit wahrscheinlich nicht verbessern werden. Der verfrühte Stopp reduziert Ihre Kosten für die Hyperparameterabstimmung.

  • AWS Step Functions jetzt in der Region EU (Paris) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    AWS Step Functions ist jetzt in der Region EU (Paris) verfügbar. AWS Step Functions ist ein Workflow-Automatisierungsdienst, mit dem Sie schnell Anwendungen erstellen und aktualisieren können.

  • AWS Step Functions jetzt auch in Südamerika (Sao Paulo) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    AWS Step Functions ist jetzt auch in Südamerika (São Paulo) erhältlich. AWS Step Functions ist ein Workflow-Automatisierungsdienst, mit dem Sie schnell Anwendungen erstellen und aktualisieren können.

  • Amazon SWS unterstützt jetzt Amazon VPC-Endpunkte mit AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    AWS-Kunden können jetzt mithilfe von VPC-Endpunkten über ihre Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC) auf Amazon Simple Queue Service (Amazon SQS) zugreifen - ohne öffentliche IPs und ohne, dass ein Zugriff auf das öffentliche Internet nötig ist. VPC-Endpunkte für Amazon SQS werden durch AWS PrivateLink ermöglicht, eine hochverfügbare, skalierbare Technologie, mit der Sie Ihre VPC privat mit unterstützten AWS-Services verbinden können.

  • AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt auch skalierte Aktionen

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Der AWS Systems Manager ermöglicht es Kunden nun, Automatisierungen skaliert nach einem Pay-per-Use-Modell zu nutzen. Das bestehende Limit von 25.000 Basisschritten wird auf ein neues kostenloses Grundangebot von 100.000 Basisschritten pro Konto und Monat erhöht.

  • TIBCO Data Science mit neuem Quick Start auf AWS installieren

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Dieser Quick Start installiert TIBCO Data Science in ca. 80 Minuten automatisch in der Amazon Web Services (AWS) Cloud. Dieser Installationsleitfaden richtet sich an Infrastrukturarchitekten und TIBCO-Administratoren, die schnell ein TIBCO Data Science-System in einer fehlertoleranten Konfiguration über alle AWS Availability Zones hinweg installieren möchten.

  • AWS Transit Gateway ist jetzt in 8 weiteren AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Das AWS Transit Gateway ist nun in 8 weiteren AWS-Regionen in Nord- und Südamerika, Europa und im asiatisch-pazifischen Raum verfügbar: Kanada (zentral), EU (London), EU (Frankfurt a.M.), EU (Paris), Asien/Pazifik (Tokio), Asien/Pazifik (Singapur), Asien/Pazifik (Seoul) und Asien/Pazifik (Sydney).

    AWS Transit Gateway ist ein neuer Service, mit dem Kunden über ein einziges Gateway Tausende von Amazon Virtual Private Clouds (VPCs) mit ihren lokalen Netzwerken verbinden können. Wenn sich die Anzahl der Workloads in AWS über mehrere Konten hinweg erhöht, sind Sie gefordert, Ihre Netzwerke zu skalieren, Ihre Konnektivitätsrichtlinien besser zu kontrollieren und Ihr Netzwerk effektiver zu überwachen. Nun ist es möglich, Paare von Amazon VPCs über VPC-Peering zu verbinden. Die Verwaltung der Punkt-zu-Punkt-Konnektivität über eine große Anzahl an VPCs hinweg ohne gleichzeitige zentrale Verwaltung der Konnektivitäts- und Weiterleitungsrichtlinien kann sich jedoch schnell als sehr kostspielig und aufwendig erweisen. In einem solchen Szenario kann es mitunter schwierig sein, Hunderte von Amazon VPCs zu verwalten.

    Mit AWS Transit Gateway müssen Sie jetzt nur noch eine einzige Verbindung von einem zentralen Gateway zu jeder Amazon VPC, im lokalen Rechenzentrum oder im Remote Office herstellen und verwalten. Das AWS Transit Gateway fungiert als Drehscheibe (Hub), von dem aus der Verkehr zu allen angeschlossenen Netzwerken, den sog. Speichen (Spokes), geleitet wird. Dieses Hub-and-Spoke-Modell vereinfacht erheblich die Verwaltung und reduziert die Betriebskosten, da jedes Netzwerk nur mit dem AWS Transit Gateway verbunden werden muss. Mit effektiven Weiterleitungsrichtlinien auf dem Transit Gateway können Sie über eine zentrale Stelle steuern, wie sich Ihre Amazon VPCs und die standortbasierten Netzwerke miteinander verbinden. Dieses Konnektivitätsmodell erlaubt es Ihnen, Ihre Netzwerke einfach und schnell zu skalieren und zu überwachen.

    Mit dieser Bekanntmachung ist das AWS Transit Gateway nun in insgesamt 14 AWS-Regionen auf der ganzen Welt verfügbar. Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite und der jeweiligen Dokumentation von AWS Transit Gateway.

  • Amazon Neptune ist jetzt auch im asiatisch-pazifischen Raum (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Amazon Neptune ist jetzt in der Region Asien/Pazifik (Singapur) verfügbar.

  • AWS Batch ist jetzt in der Region Europa (Paris) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018

    Ab heute ist AWS Batch in der Region Europa (Paris) verfügbar.

  • Amazon EC2 C5d-, M5d- und R5d-Instances jetzt in weiteren AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 13, 2018
  • AWS Storage Gateway kündigt erhöhten Durchsatz an und fügt neue Caching-Funktionen hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2018

    AWS Storage Gateway hat verschiedene Funktionserweiterungen für das Datei-Gatewayveröffentlicht, darunter eine verbesserte Leistung, die Option, Teile des Gateway-Caches selektiv zu aktualisieren, und die Möglichkeit, DNS- und NTP-Einstellungen zu konfigurieren.

  • Neue AWS-Region in Europa angekündigt: Stockholm

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2018

    AWS kündigt sofortige Verfügbarkeit der neuen Region AWS Europa (Stockholm) an. Die Region ist neben Frankfurt, Irland, London und Paris die 5. AWS-Region in Europa und die 20. AWS-Region weltweit. Die Region AWS Europa (Stockholm) besteht aus drei Availability Zones und mit ihrer Einführung bietet die globale AWS-Infrastruktur jetzt insgesamt 60 Availability Zones in aller Welt für Kunden aus über 190 Ländern. Die neue Region AWS Europa (Stockholm) unterstützt die bestehende AWS-Infrastruktur in Skandinavien, zu der drei Edge-Netzwerkstandorte in Schweden und je eine in Finnland, Dänemark und Norwegen gehören. So können Kunden Websites, Anwendungen und Inhalte mit niedriger Latenz für Endbenutzer bereitstellen.

  • Amazon EKS erweitert Kubernetes in Version 1.11 um verwaltete Cluster-Aktualisierungen und Support

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) führt ab sofort verwaltete, automatische Cluster-Upgrades für Kubernetes-Versionen durch. Außerdem unterstützt Amazon EKS ab sofort Kubernetes in Version 1.11.5.

  • AWS Elemental MediaStore unterstützt jetzt auch Löschzyklus-Richtlinien

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2018

    Sie haben nun die Möglichkeit, eine Lebenszyklusrichtlinie festzulegen, um Objekte aus AWS Elemental MediaStore-Containern nach mindestens einem Tag zu löschen. Dadurch können Sie die Videosegmente, aus denen sich Ihre Live-Streams zusammensetzen, nach einer von Ihnen festgelegten Zeitspanne automatisch löschen, um so Ihren Speicherbedarf zu optimieren und Ihre Kosten zu minimieren.

  • Amazon Neptune jetzt In-Scope für die Compliance-Programme PCI DSS und ISO

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2018

    Sie können Amazon Neptune ab sofort in Anwendungen verwenden, die PCI-konform sind oder eine ISO-Zertifizierung erfordern. Neptune ist ein schneller, zuverlässiger, vollständig verwalteter Graphdatenbankservice, mit dem es ganz einfach ist, Anwendungen zu erstellen und auszuführen, die mit stark verbundenen Datensätzen arbeiten.  

  • Amazon Redshift ist jetzt in der EU (Stockholm) AWS erhältlich

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2018

    Amazon Redshift ist jetzt in der AWS-Region EU (Stockholm) verfügbar

  • Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist in der AWS-Region GovCloud (USA-West) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 12, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (USA-West) verfügbar 

  • AWS Certificate Manager jetzt auch konform mit SOC & PCI

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2018

    AWS Certificate Manager ist ab sofort PCI DSS-konform; zertifiziert nach ISO 9001, 27001, 27017, 27018; konform mit SOC 1,2 und 3; und wurde den AWS Services In Scope-Listen hinzugefügt.

  • AWS Organizations unterstützt die Kontofreigabemöglichkeiten von AWS License Manager

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2018

    AWS Organizations unterstützt ab sofort AWS License Manager, einen Service, der es Kunden erleichtert, ihre bestehenden Softwarelizenzen in die AWS Cloud zu bringen und darüber hinaus Lizenzen in ihren hybriden Umgebungen nahtlos, AWS-weit und vor Ort zu verwalten. Kunden können nun Lizenzen über ihre gesamten AWS-Konten hinweg zentral verwalten. Sie können Lizenzregeln in ihrem Master-Konto erstellen, sie einfach an Ressourcen in Mitgliedskonten anhängen und die Nutzung von Lizenzen in ihren AWS-Konten zentral verfolgen, indem sie das integrierte Dashboard des License Manager verwenden.

  • AWS Batch unterstützt jetzt Amazon EC2-C5n-Instances mit 100 GBit/s Netzwerkbandbreite.

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2018

    Ab heute können Sie AWS Batch mit Workloads nutzen, die auf C5n-Instance-Typen ausgeführt werden.

  • Weitere KI-Sprach-Services sind als PCI DSS-konform zertifiziert

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2018

    Amazon Comprehend, Amazon Translate und Amazon Transcribe sind nun nach dem Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) zertifiziert, einem proprietären Informationssicherheitsstandard, der vom PCI Security Standard Council verwaltet wird. Dies bedeutet, dass diese Services dazu zertifiziert sind, Karteninhaberdaten (Cardholder Data, CHD) und vertrauliche Authentifizierungsdaten (Sensitive Authentication Data, SAD), darunter Händler, Hersteller, Ankäufer, Herausgeber und Service-Anbieter, zu verwalten.

  • Amazon CloudFront kündigt zehn neue Edge-Standorte in Nordamerika, Europa und Asien an

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt zehn neue Edge-Standorte an, die unsere weltweite Präsenz verstärken. Acht der neuen Edge-Standorte befinden sich in Nordamerika: Houston, Texas (unser erster Standort in dieser Stadt), Chicago, Illinois, Newark, New Jersey, Los Angeles, Kalifornien und Ashburn, Virginia. Darüber hinaus haben wir einen Edge-Standort in Berlin, Deutschland, sowie einen in Tokio, Japan, hinzugefügt.

    Mit diesem Release wird CloudFront seine Anforderungsbearbeitungskapazität in den nordamerikanischen Städten um durchschnittlich 40 % erhöhen.

    Diese zusätzlichen Edge-Standorte werden die bestehende globale Präsenz von CloudFront ergänzen und die Bereitstellung, Leistung und Skalierbarkeit für unsere Kunden verbessern. Eine vollständige Liste der weltweiten Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront – Funktionen.

  • Amazon RDS verbessert automatische Upgrades für kleinere Versionen

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2018

    Amazon RDS enthält ab sofort Verbesserungen der Funktion „Auto Minor Version Upgrade“ für Amazon RDS-Datenbank-Instances. „Auto Minor Version Upgrade“ ist eine Funktion, die Sie aktivieren können, um Ihre Datenbank automatisch zu aktualisieren, wenn eine neue kleinere Version der Datenbank-Engine verfügbar ist.

    Sie können nun in der AWS-Konsole oder über die DescribePendingMaintenanceActions-API leicht erkennen, wann ein kleineres Versions-Upgrade für Ihre Datenbank-Instance geplant ist. Sie können außerdem ein verfügbares kleineres Versions-Upgrade sofort mit wenigen Klicks oder über die ApplyPendingMaintenanceAction-API anwenden.

  • Amazon Elasticsearch Service erreicht HIPAA-Zulassung, PCI- und ISO-Konformität

    Veröffentlicht am: Dec 11, 2018

    Amazon Elasticsearch Service ist ab sofort HIPAA-fähig. Mit Amazon Elasticsearch Service können Sie ab sofort geschützte Gesundheitsinformationen (PHI) speichern und analysieren und HIPAA-konforme Anwendungen erstellen. 

  • Amazon RDS unterstützt die Veröffentlichung von PostgreSQL-Protokolldateien in Amazon CloudWatch Logs

    Veröffentlicht am: Dec 10, 2018

    Amazon RDS ermöglicht es Ihnen, ab sofort Protokolle aus Ihren RDS for PostgreSQL-Datenbanken in Amazon CloudWatch Logs zu veröffentlichen. Zu den unterstützten Protokollen gehören PostgreSQL-Systemprotokolle und Upgrade-Protokolle.

    Die Veröffentlichung dieser Protokolle in CloudWatch Logs ermöglicht es Ihnen, einen kontinuierlichen Überblick über die PostgreSQL-Systemprotokolle zu erhalten und die Protokolle für Ihre PostgreSQL-Datenbanken zu aktualisieren. Zum Beispiel können Sie Amazon CloudWatch-Alarme einrichten, die Sie über häufige Neustarts informieren, die im PostgreSQL-Systemprotokoll erfasst wurden. Entsprechend können Sie Alarme für Ereignisse in PostgreSQL-Protokollen erstellen, die unerwünschte Änderungen an den Datenbanken melden. Sie können zudem das Protokollieren von langsamen Abfragen aktivieren und Alarme erstellen, um sie in den PostgreSQL-Protokollen zu überwachen und eine rechtzeitige Erkennung von lang laufenden Abfragen zu ermöglichen.

    CloudWatch Logs bietet eine langfristige Archivierungsmöglichkeit für Ihre Datenbankprotokolle. Sie können einen Aufbewahrungszeitraum definieren und CloudWatch mitteilen, wie lange Protokolle archiviert bleiben sollen. Darüber hinaus bietet CloudWatch Logs die Möglichkeit, mehrere Protokolle auf einmal zu durchsuchen. Das ist besonders praktisch für die Behebung von Fehlern, Audits und die Protokollanalyse. Darüber hinaus können Sie Protokolle aus CloudWatch nach Amazon S3 exportieren.

    In der RDS for PostgreSQL-Dokumentation finden Sie weitere Informationen. Um mit der Veröffentlichung von Protokollen von RDS PostgreSQL-Datenbanken in CloudWatch-Protokollen zu beginnen, rufen Sie die Amazon RDS Management-Konsole auf oder laden Sie das neueste AWS SDK oder CLI herunter.

    Mit Amazon RDS für PostgreSQL ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer PostgreSQL-Bereitstellung in der Cloud ganz einfach. Unter Amazon RDS for PostgreSQL – Preise finden Sie Informationen zur regionalen Verfügbarkeit.

  • Alexa for Business fügt Unterstützung von WPA2 Enterprise Wi-Fi für freigegebene Echo-Geräte hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 10, 2018

    Alexa for Business ermöglicht es Unternehmen, ausgewählte Echo-Geräte, die von Alexa for Business verwaltet werden, mit ihrem WPA2 Enterprise Wi-Fi-Unternehmensnetzwerk zu verbinden. Viele Unternehmen ziehen es vor, alle Geräte im geschützten WPA2-Unternehmensnetzwerk zu halten, um die Netzwerk- und Geräteverwaltung zu vereinfachen. Diese neue Funktion ermöglicht die Verbindung von Echo-Geräten mit Ihrem bestehenden WPA2-Drahtlosnetzwerk, ohne ein Gast- oder persönliches WPA2-Netzwerk erstellen zu müssen.  

  • Amazon Connect ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 10, 2018

    Amazon Connect ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar Mit diesem Produktstart kann Ihr Unternehmen in Japan Ihren Kunden das bestmögliche Kundendiensterlebnis bieten. Diese Erweiterung gibt Ihnen mehr Optionen an die Hand, die anderen von Ihnen genutzten AWS-Services in Ihrem Amazon Connect-Cloud-Contact-Center bereitzustellen.

  • AppStream 2.0 verwendet APIs, um App-Berechtigungen zu vereinfachen und die Bereitstellung virtualisierter Apps zu ermöglichen

    Veröffentlicht am: Dec 10, 2018

    Am heutigen Tag kündigte Amazon AppStream 2.0 die Einführung dynamischer App Framework-APIs an. Mit Hilfe dieser APIs können Sie aus einem einzigen AppStream 2.0-Anwendungsimage dynamisch Anwendungskataloge für Ihre Benutzer erstellen oder virtualisierte Anwendungen aus einer Lösung von Drittanbietern bereitstellen. Dies reduziert die Anzahl der Anwendungsimages, die Sie pflegen müssen, da Sie nicht mehr für jede Benutzergruppe ein Image, einen Stapel und eine Flotte erstellen müssen.

    Sie können Ihre eigene Lösung mit Hilfe dieser APIs erstellen oder einen Drittanbieter für dynamische Apps nutzen. Die von einem Anbieter dynamischer Apps verwalteten Apps können entweder auf einem AppStream 2.0-Image installiert oder von einer Windows-Dateifreigabe oder einem Anwendungsvirtualisierungsservice bereitgestellt werden.

    Informationen zum Erstellen einer eigenen Lösung oder zum Ermitteln von Drittanbietern dynamischer Apps finden Sie unter Verwalten von App-Berechtigungen mit dem Dynamic App Framework. Die Dynamic App Framework-APIs sind ab sofort ohne zusätzliche Kosten in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen AppStream 2.0 angeboten wird. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0 – Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

  • Ankündigung der neuesten Version von AWS Thinkbox Deadline 10.0.23.4 mit Unterstützung für Luxion Keyshot

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2018

    Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Thinkbox Deadline 10.0.23.4 ankündigen zu können. Diese Version bietet für alle Kunden weltweit die Unterstützung für Luxion KeyShot Usage Based Licensing (UBL) über den AWS Thinkbox Marketplace. Damit wird Cloud-Computing für das Industriedesign genutzt.

  • Mit Alexa for Business können sie jetzt auf Nutzungsmetriken für gemeinsame Geräte und private Skills zugreifen

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2018

    Heute wurden von Alexa for Business Nutzungsberichte veröffentlicht, mit denen Sie auf die Nutzungsmetriken zur Nutzung gemeinsamer Geräte und privater Skills von Alexa for Business in Ihrer Organisation zugreifen können. Dadurch können Sie die Auswirkung von Alexa auf Ihre Organisation messen. Darüber hinaus können Sie Experimente durchführen, messen und so Chancen auf ein verbessertes Erlebnis für Ihre Mitarbeiter identifizieren. Beispielsweise können Sie durch das Verwenden von Berichten die Nutzung der "Meeting beitreten"-Funktion für alle Konferenzräume messen und damit Benutzereinstellungen an unterschiedlichen Standorten verstehen. Sie können dann bestimmen, wo Sie Funktionen näherbringen oder weiterentwickeln können, um die Benutzerbindung zu fördern. Nutzungsberichte können Ihnen auch dabei helfen, zu verstehen, welche privaten Skills am beliebtesten bei Benutzern sind, damit Sie die Entwicklung von mehr solcher privaten Skills priorisieren können.

  • AWS CloudFormation-Makros können jetzt in Vorlagen mit verschachtelten Stacks verwendet werden

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2018

    AWS CloudFormation hat für die Unterstützung von Makros CreateStack- und UpdateStack-Aktionen verbessert. Das bedeutet, dass Kunden jetzt Makros in Vorlagen mit verschachtelten Stacks einbetten können. Makros ermöglichen eine leistungsstarke und benutzerdefinierte Verarbeitung von CloudFormation-Vorlagen aus, und zwar von einfachen Aktionen wie Suchen und Ersetzen bis hin zur umfangreichen Transformation vollständiger Vorlagen.

    In den AWS-SDKs und der AWS-CLI können Vorlagen, die Makros enthalten, jetzt direkt mithilfe von CreateStack- und UpdateStack-Aktionen ausgeführt werden. Diese Funktionalität ist jetzt in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in unserer API-Referenz.

  • Vorstellung von Amazon EC2 P3dn-Instances, unseren bisher leistungsstärksten GPU-Instances

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2018
  • IAM-Berechtigungsanalyse in AWS mit den neuen APIs für den IAM-Zugriffsberater automatisieren

    Veröffentlicht am: Dec 7, 2018

    Mit dem Zugriffsberater für AWS Identity and Access Management (IAM) können Sie die Analyse Ihrer IAM-Berechtigungen für alle Ihre Konten automatisieren, indem Sie die APIs für den IAM-Zugriffsberater über die AWS-Befehlszeilenschnittstelle (AWS CLI) oder die SDK verwenden. Mit dem IAM-Zugriffsberater unterstützen Sie die Prüfung des Servicezugriffs, das Entfernen nicht benötigter Berechtigungen und das Einrichten adäquater Berechtigungen mit dem aktuellen Zeitstempel, wenn eine IAM-Entität (z. B. ein Benutzer, eine Rolle oder eine Gruppe) auf einen AWS-Service zugegriffen hat.

  • Vorstellung von AWS Resource Access Manager

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2018

    AWS Resource Access Manager (RAM) bietet Kunden eine einfache Möglichkeit, ihre Ressourcen über AWS-Konten hinweg oder innerhalb ihrer AWS Organization gemeinsam zu nutzen. Viele AWS-Kunden verwenden mehrere AWS-Konten, um ihren Teams Verwaltungs- und Abrechnungsautonomie zu bieten. Diese Kunden können nun zentral Ressourcen erstellen und über RAM kontenübergreifend gemeinsam nutzen, was zu einer Reduzierung der Betriebskosten für die Kunden führt und gleichzeitig die Vorteile einer Multi-Account-Strategie beibehält. Die Verwendung von RAM zur gemeinsamen Nutzung von Ressourcen macht es für Kunden überflüssig, doppelte Ressourcen in jedem ihrer Konten zu erstellen, und senkt die Kosten. Der Verbrauch gemeinsam genutzter Ressourcen wird durch Zugriffskontrollrichtlinien in AWS Identity & Access Management und Service-Kontrollrichtlinien in AWS Organizations geregelt, so dass Kunden ihre bestehenden Investitionen in Sicherheits- und Governance-Kontrollen nutzen können. Derzeit können Kunden Amazon Route 53 Resolverregeln, AWS Transit Gateways, Subnetze und AWS License Manager-Konfigurationen über RAM gemeinsam nutzen.

    AWS Resource Access Manager steht derzeit in den folgenden Regionen kostenlos zur Verfügung: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London) und EU (Paris). Klicken Sie hier, um loszulegen, und hier, um mehr über AWS Resource Access Manager zu erfahren.

  • Bereitstellung von Fortinet FortiGate Auto Scaling Baseline auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2018

    Dieser Quick Start stellt Fortinet FortiGate Auto Scaling Baseline automatisch innerhalb von ca. 15 Minuten in der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit. Der Quick Start soll als Ausgangsbasis für IT-Infrastrukturarchitekten, Administratoren und DevOps-Experten dienen, die eine Implementierung oder Erweiterung der Fortinet Security Fabric-Workloads in der AWS Cloud planen.

  • AWS Elemental MediaLive unterstützt jetzt AWS Elemental MediaConnect Flows als Eingänge

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2018

    Ab sofort können Sie AWS Elemental MediaConnect Flows als Eingänge für Ihren AWS Elemental MediaLive Channel verwenden. Wählen Sie einfach den Flow bei der Erstellung des Eingangs und die MediaLive-Ressourcen werden in passenden Availability Zones erstellt, so dass Ihr Live Channel von dem hochwertigen, zuverlässigen und sicheren Videotransport profitieren kann, den MediaConnect bietet.

  • AWS CodePipeline unterstützt VPC-Endpunkte

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2018

    Sie haben ab sofort Zugriff auf AWS CodePipeline über Ihre Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC) mit Hilfe von VPC-Endpunkten. Viele AWS-Kunden führen ihre Anwendungen aus Sicherheits- oder Isolationsgründen innerhalb einer VPC aus. Bisher konnten Sie von Ihrer VPC über ein Internet-Gateway oder eine VPN-Verbindung eine Verbindung zu CodePipeline herstellen. Bei VPC-Endpunkten sind keine öffentlichen IP-Adressen erforderlich, und der Datenverkehr zwischen VPC und CodePipeline verlässt das Amazon-Netzwerk nicht. 

  • AWS Server Migration Service um Support für Multiservermigration erweitert

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2018

    AWS Server Migration Service (SMS) bietet jetzt eine Multiserver-Migrationsunterstützung, die es einfacher und kostengünstiger macht, Anwendungen aus lokalen Rechenzentren nach Amazon EC2 zu migrieren. Sie können eine Gruppe von Servern als eine einzige Einheit migrieren, ohne den Aufwand der Koordination der Replikation einzelner Server oder der Entkopplung von Anwendungsabhängigkeiten in Kauf nehmen zu müssen. Durch die Multiserver-Unterstützung reduziert Server Migration Service den Zeitaufwand für die Migration von Anwendungen erheblich und verringert gleichzeitig das Risiko von Fehlern im Migrationsprozess.

  • Einführung von Benachrichtigungen für neue Amazon GuardDuty Ergebnistypen und Funktions-Releases

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2018

    Amazon GuardDuty bietet ab sofort ein Amazon SNS-Benachrichtigungsthema, damit Sie automatisch benachrichtigt werden können, wenn neue Amazon GuardDuty Ergebnistypen oder Funktionen veröffentlicht werden. Informationen zum Abonnieren dieses SNS-Themas finden Sie in der Dokumentation. GuardDuty ist ein verwalteter Bedrohungserkennungsservice, der Ihre AWS-Konten und -Workloads fortlaufend auf böswillige oder unbefugte Verhaltensweisen überwacht und somit schützt.  

  • AWS Service Catalog kündigt die Integration mit AWS Organizations an.

    Veröffentlicht am: Dec 6, 2018

    AWS Service Catalog, ein Service zur Organisation, Verwaltung und Bereitstellung von Cloud-Ressourcen auf AWS, lässt sich ab sofort auch mit AWS Organizations integrieren. Mit dieser Funktion können Sie die gemeinsame Nutzung von AWS Service Catalog-Portfolios für alle Mitgliedskonten in Ihrem Unternehmen vereinfachen. AWS Organizations bietet richtlinienbasierte Verwaltung für mehrere AWS-Konten.

    Ab sofort müssen AWS Service Catalog-Administratoren nicht mehr die empfangende Konto-ID oder Portfolio-ID zur Hand haben. Durch die manuelle Freigabe von Portfolio- und Konto-IDs können Sie Zeit sparen und das Fehlerrisiko reduzieren. Mit Hilfe des Master-Kontos Ihres Unternehmens können Sie Portfolios für Mitgliedskonten freigeben, indem Sie eine vorhandene Organisationseinheit oder Organisations-ID referenzieren, ohne den AWS Service Catalog zu verlassen.

    Weitere Informationen zum AWS Service Catalog und zu AWS Organizations finden Sie hier.

  • Amazon ECR-Konsole – Version 2

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2018

    Amazon Elastic Container Registry (ECR) verfügt jetzt über eine spezielle Managementkonsole.

  • Amazon Pinpoint kündigt ein neues Dashboard für die Zustellbarkeit von E-Mails an, um Kunden dabei zu unterstützen, die Posteingänge Ihrer Nutzer zu erreichen

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2018

    Das neue Dashboard für die Zustellbarkeit in Amazon Pinpoint hilft Ihnen, Probleme nachzuvollziehen und zu lösen, die sich auf die Zustellbarkeit Ihrer E-Mails auswirken könnten. Sie verlassen sich auf den E-Mail-Kanal, um Ihren Benutzern wichtige Informationen wie Passwort-Rücksetzungen und Auftragsbestätigungen zur Verfügung zu stellen, sodass der Schutz und die Verbesserung Ihrer Posteingangsplatzierungsquote und der Reputation des E-Mail-Absenders äußerst wichtig sind. Mit dem Dashboard für die Zustellbarkeit können Sie die Effektivität Ihrer E-Mail-Kampagnen steigern und ein besseres E-Mail-Erlebnis für Ihre Benutzer schaffen.

    Das Dashboard für die Zustellbarkeit gibt Ihnen einen Einblick in Ihre Posteingangsplatzierungsquote, bietet vorausschauende E-Mail-Platzierungstests, ermöglicht Ihnen den Schutz und die Verwaltung Ihrer Senderreputation sowie die Vermietung und Überwachung dedizierter IP-Adressen und ist direkt in die E-Mail-Plattform von Amazon Pinpoint integriert.

    Diese Funktionen geben Ihnen einen besseren Einblick in den Zustand Ihres E-Mail-Versands und bieten eine Reihe von Tools, mit denen Sie die Wahrscheinlichkeit, Ihre Benutzer zu erreichen, erhöhen können. Die Entwicklung dieser Zustellbarkeitstools auf der E-Mail-Versandplattform von Amazon Pinpoint ermöglicht es Ihnen, schnell und einfach einen direkten Zusammenhang zwischen der Qualität Ihrer Nachrichten und den Kundenbindungsquoten Ihrer Nutzer zu erkennen.

    Das Dashboard für die Zustellbarkeit in Amazon Pinpoint ist ab einem Preis von 1 250 USD pro Monat verfügbar. In diesem Preis enthalten ist die Reputationsüberwachung für bis zu fünf Domains sowie 25 vorausschauende E-Mail-Platzierungstests. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zur Amazon Pinpoint-Preisberechnung. Sie können diese Funktionen ab sofort in jeder AWS-Region nutzen, in der Amazon Pinpoint verfügbar ist. Weitere Informationen finden Sie im Amazon Pinpoint-Benutzerhandbuch.

  • AWS Deep Learning-AMIs jetzt kompatibel mit dem FedRAMP auf der Stufe “High” in AWS GovCloud (USA-West und USA-Ost)

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux in den AWS GovCloud-Regionen USA-West und USA-Ost sind jetzt mit dem Federal Risk and Authorization Management Program (FedRAMP) auf der Stufe “High” kompatible, das über 400 Sicherheitskontrollen umfasst.

  • AWS Database Migration Service erweitert den Support für gleichzeitige volle Lasten und die verbesserte LOB-Migration

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2018

    Der Funktionsumfang des AWS Database Migration Service (DMS) wurde für die Replikations-Engine-Version 3.1.2 zur Verbesserung der Replikationsleistung und der Benutzererfahrung verbessert. Die Neuerungen werden im Folgenden dargestellt:

    Verbesserte Migrationsgeschwindigkeit bei voller Last: Bei der Migration großer Tabellen ist DMS nun in der Lage, Tabellenpartitionen oder Unterpartitionen parallel zu laden und damit die Migrationsgeschwindigkeiten zu verbessern. Wenn eine Tabelle keine Partitionen oder Unterpartitionen enthält, können Sie Zeilenbereiche angeben, um die einzelnen segmentierten Bereiche gleichzeitig zu migrieren. 

    Verbesserte LOB-Migrationen: Sie können nun die Einstellungen von großen Objekten (LOB) auf Tabellenebene steuern. Sie wurden früher für alle Tabellen in einer Aufgabe auf Aufgabenebene unterstützt. Wir haben außerdem einen neuen LOB-Modus eingeführt, der die Vorteile der eingeschränkten und vollständigen LOB-Modi in Vorgängerversionen kombiniert. Wenn beispielsweise eine LOB-Migration eine Kürzung im eingeschränkten LOB-Modus erkennt, wechselt DMS automatisch in den vollständigen LOB-Modus, schließt die Migration des jeweiligen großen LOB ab und kehrt zurück in den eingeschränkten LOB-Modus und setzt die Migration fort. 

    Tabellenladereihenfolge steuern: Sie können nun die Reihenfolge der Tabellen steuern, die während der Volllastphase geladen werden. Wenn Ihre ausgewählten Tabellenlisten beispielsweise Tabellen mit verschiedenen Größen enthalten, können Sie die Ladereihenfolge so einrichten, dass die kleineren Tabellen vor den größeren Tabellen geladen werden.

    Weitere Informationen zu den Verbesserungen in DMS finden Sie in unserem Blog. Informationen zur Verfügbarkeit von AWS DMS finden Sie in der AWS-Regionstabelle

  • Amazon MQ unterstützt jetzt Ressourcen-Tagging

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2018

    Sie können Ihren Brokern und Konfigurationen für Amazon MQ nun AWS-Ressourcen-Tags zuweisen. Mit Tags können Sie Ihre AWS-Ressourcen auf verschiedene Weise kategorisieren, z. B. nach Kostenstelle oder Eigentümer, und damit die Kostenzuordnung vereinfachen.  

  • Amazon MQ unterstützt ab sofort PCI- und ISO-Compliance-Programme

    Veröffentlicht am: Dec 5, 2018

    Sie können Amazon MQ ab sofort für Messaging-Aufgaben in Anwendungen verwenden, die PCI-konform sind oder eine ISO-Zertifizierung erfordern. Amazon MQ ist ein verwalteter Message Broker-Service für Apache ActiveMQ, der die Einrichtung und Bedienung von Message Brokern in der Cloud vereinfacht.

  • AWS Fargate ab sofort in den Regionen Kanada (Zentral) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    AWS Fargate ist ab sofort in den Regionen Kanada (Zentral) und Asien/Pazifik (Mumbai) verfügbar. 

  • AWS X-Ray fügt Möglichkeit zur Gruppierung von Traces nach Ursachen hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    X-Ray analysiert Ihre Traces ab sofort automatisch und ordnet sie einer oder mehreren Ursachen zu. Auf diese Weise können Sie Traces nach einer bestimmten Ursache filtern und schnell feststellen, ob der gleiche Fehler oder die gleichen Störungen hinter Performance-Problemen stehen. 

  • AWS Elemental MediaLive unterstützt redundante HLS-Ausgaben im Top-Level-Manifest

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    Sie können Clients nun 1+1 redundanten HLS-Kanälen zuordnen, wenn Sie AWS Elemental MediaLive verwenden. MediaLive bietet zwei Codierungs-Pipelines, um einen redundanten Kanal zu erstellen. Bei der Verwendung eines Origin-Services wie AWS Elemental MediaStore können beide Pipelines von einem Top-Level-HLS-Manifest für einen einzelnen, hochverfügbaren Endpunkt für Ihren Live-Kanal referenziert werden.

  • Amazon Virtual Private Clouds können ab sofort mit anderen AWS-Konten geteilt werden.

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    Sie können ab sofort anderen AWS-Konten erlauben, ihre Anwendungsressourcen, wie EC2-Instances, Relational Database Service (RDS)-Datenbanken, Redshift-Cluster und Lambda-Funktionen, in gemeinsam genutzten, zentral verwalteten Amazon Virtual Private Clouds (VPCs) zu erstellen.

    Kunden erstellen mehrere AWS-Konten, um die Rechnungsstellung zu rationalisieren und den Zugriff auf verschiedene Umgebungen wie Entwicklung, Bereitstellung und Produktion in verschiedenen Abteilungen und Anwendungsteams zu beschränken. Mit der Zunahme der Anzahl der Konten müssen Sie Netzwerk- und Sicherheitsrichtlinien in Ihren Anwendungsumgebungen effizient verwalten. Heute können Sie für jedes Konto separate Amazon VPCs erstellen, wobei der Kontoinhaber für die Konnektivität und Sicherheit jedes Amazon VPCs verantwortlich ist. Mit VPC-Sharing kann Ihr IT-Team Ihre Amazon VPCs kontrollieren und verwalten, während Ihre Anwendungsentwickler nicht mehr die Amazon VPCs verwalten oder konfigurieren müssen, sondern bei Bedarf darauf zugreifen können.

    Sie können Amazon VPCs auch gemeinsam nutzen, um das implizite Routing innerhalb eines VPCs für Anwendungen zu verwenden, die einen hohen Grad an Interaktivität erfordern und sich innerhalb derselben Vertrauensbereiche befinden. Dies reduziert die Anzahl der VPCs, die erstellt und verwaltet werden müssen, während Sie dennoch von der Verwendung separater Konten für Abrechnung und Zugriffskontrolle profitieren. Kunden können Netzwerktopologien weiter vereinfachen, indem sie gemeinsame Amazon VPCs über Konnektivitätsfunktionen wie AWS PrivateLink, AWS Transit Gateway und Amazon VPC Peering miteinander verbinden.

    VPC-Sharing ist in allen kommerziellen AWS-Regionen mit Ausnahme von Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Osaka-Lokal) und China verfügbar. Für diese Funktion fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Weitere Informationen zu VPC-Sharing finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Amazon S3 Inventory fügt das Ausgabeformat Apache Parquet hinzu

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    Kunden können ab sofort Amazon S3 Inventory-Berichte Apache Parquet-Dateiformat erhalten. Amazon S3 Inventory bietet flache Dateilisten mit Objekten und ausgewählten Metadaten für Ihren Bucket oder gemeinsam genutzte Präfixe. Mit S3 Inventory können Sie den Status Ihrer Objekte auflisten, überprüfen und auswerten oder Geschäftsabläufe und große Datenaufträge vereinfachen und beschleunigen.  

  • Ankündigung von EC2 AMIs für Windows Server, Version 1809

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    Heute geben wir die Verfügbarkeit von LI (License Included) – Lizenzierte Amazon Machine Images (AMIs) für Windows Server Version 1809 bekannt und bieten Kunden damit eine einfache und flexible Möglichkeit, mit den neuesten Versionen von Windows Server Halbjahres-Channel-Release einsatzbereit zu sein. Diese Version von Windows Server bietet eine verbesserte Unterstützung für Container und Kubernetes und eignet sich am besten für Anwendungsfälle wie die Erstellung moderner Container- und Microservices-basierter Windows-Anwendungen.

    Durch die Ausführung der Windows Server-Version 1809 auf Amazon EC2 können Kunden die Skalierbarkeit, Leistung und Elastizität von AWS mit den neuen Funktionen in den Halbjahres-Channel-Release-Versionen von Windows Server kombinieren.

    Lizenzierte (LI) AMIs für Windows Server 1809 sind in allen öffentlichen AWS-Regionen verfügbar und können direkt von der Amazon EC2-Konsole aus gestartet werden. Instances, auf denen AMIs von Windows Server 1809 ausgeführt werden, werden unter den Standard-Windows-Preisen abgerechnet. Um mehr zu erfahren und mit Windows Server auf EC2 zu beginnen, lesen Sie das Benutzerhandbuch für Windows-Instances.

  • Amazon Pinpoint kündigt ereignisbasierte Kampagnen an, die Personalisierung und Engagement vorantreiben.

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    Mit Amazon Pinpoint können Sie ab sofort Kampagnen erstellen, die Nachrichten (z. B. Textnachrichten, Push-Benachrichtigungen und E-Mails) an Ihre Kunden senden, wenn diese bestimmte Aktionen in Ihren Anwendungen ausführen. Beispielsweise können Sie eine Kampagne einrichten, um eine Nachricht auszulösen, wenn ein Kunde ein neues Konto erstellt, oder wenn er einen Artikel in seinen Warenkorb legt, ihn aber nicht kauft. Ereignisbasierte Kampagnen ermöglichen es Ihnen, Botschaften zu versenden, die zeitnah, personalisiert und für Ihre Kunden relevant sind, was letztendlich deren Vertrauen in Ihre Marke erhöht und ihnen einen Grund zur Rückkehr gibt.

    Ereignisbasierte Kampagnen befassen sich sowohl mit transaktionalen als auch mit gezielten Anwendungsfällen von Kampagnen. Stellen Sie sich vor, Sie möchten bei transaktionalen Workloads jedes Mal eine Quittung senden, wenn ein Kunde mobiles Bezahlen nutzt; dazu können Sie ereignisbasierte Kampagnen mit nur 4 Klicks erstellen. Gezielte ereignisbasierte Kampagnen sind eine gute Möglichkeit, Cross-Sale-Angebote für komplementäre Artikel einzuführen. Wenn ein Kunde beispielsweise ein Telefon zu seinem mobilen Warenkorb hinzufügt, können Sie eine Push-Benachrichtigung in der App auslösen, die einen Rabatt auf eine Hülle bietet, die zu dem Gerät passt, das er kauft.

    Für die Erstellung ereignisbasierter Kampagnen fallen keine zusätzlichen Kosten an. Sie bezahlen nur für die Anzahl der Endpunkte, die Sie auswählen, die Anzahl der Nachrichten, die Sie senden, und die Anzahl der Analyse-Ereignisse, die Sie an Amazon Pinpoint senden (detaillierte Preisinformationen hier). Sie können diese Funktionen heute in jeder AWS-Region nutzen, in der Amazon Pinpoint verfügbar ist. Weitere Informationen und Links zu bewährten Methoden finden Sie in unserem Blog-Beitrag und in der Dokumentation.

  • Bereitstellung von Aviatrix Site to Cloud VPN auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Dec 4, 2018

    Mit Hilfe dieses Quick Starts können Sie in ca. 10 Minuten einen Aviatrix Site to Cloud VPN-Service einrichten, der einen AVX-Controller und AVX-Gateways in der Amazon Web Services (AWS) Cloud enthält.

  • Amazon EBS verbessert die Leistungsfähigkeit von Mehrzweck-SSD-Volumes (gp2-Volumes)

    Veröffentlicht am: Dec 3, 2018

    Wir kündigen heute eine Leistungsverbesserung um 60 % bei Mehrzweck-SSD-Volumes (gp2-Volumes) von 10 000 E/As pro Sekunde auf 16 000 E/As pro Sekunde und von einem Durchsatz von 160 MB/s pro Volume auf 250 MB/s an.

  • Application Load Balancer kann jetzt Lambda-Funktionen aufrufen, um HTTP(S)-Anfragen zu bedienen

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    Application Load Balancers unterstützen jetzt den Aufruf von Lambda-Funktionen, um HTTP(S)-Anfragen zu bedienen. Damit können Benutzer serverlose Anwendungen über jeden HTTP-Client aufrufen, einschließlich Webbrowsern. Mit der Unterstützung für inhaltsbasierte Weiterleitungsregeln von Application Load Balancer können Sie auch Anfragen basierend auf dem Anfrageninhalt an unterschiedliche Lambda-Funktionen leiten. Vor dieser Neuerung konnten Sie nur EC2-Instances, Container und Vor-Ort-Server als Ziele für Application Load Balancer definieren und benötigten andere Proxy-Lösungen zum Aufruf von Lambda-Funktionen über HTTP(S). Sie können nun einen Application Load Balancer als gemeinsamen HTTP-Endpunkt nutzen, um den Betrieb und die Überwachung von Anwendungen, die Server und serverlose Datenverarbeitung nutzen, zu vereinfachen.

    Sie können Lambda-Funktionen mithilfe der Elastic Load Balancing-Konsole, des AWS SDK oder des AWS Command Line Interface (CLI) als Ziele für einen Application Load Balancer registrieren. Außerdem können Sie über die AWS Lambda-Konsole in nur wenigen Klicks einen Application Load Balancer als Auslöser für Lambda-Funktionen konfigurieren.

    Es gelten die üblichen Gebühren für AWS Lambda und Application Load Balancer. Weitere informationen erhalten Sie auf der Preisseite für Application Load Balancer.

    Die Unterstützung des Lambda-Aufrufs über den Application Load Balancer ist für bestehende und neue Application Load Balancer in den AWS-Regionen USA-Ost (Nord-Virginia), USA-Ost (Ohio), USA-West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (São Paulo) und GovCloud (USA-West) verfügbar.

    Mehr erfahren Sie in der Demo, im Blog und in der Dokumentation für den Application Load Balancer.

  • AWS Step Functions fügt acht weitere Serviceintegrationen hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    AWS Step Functions ist jetzt mit acht weiteren AWS-Services integriert. Damit lassen sich Workflows leichter entwickeln, schneller sichern und einfacher überwachen.

  • Mithilfe des AWS Serverless Application Repository unterstützt das AWS Serverless Application Model jetzt auch verschachtelte Anwendungen

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    Sie können nun neue serverlose Architekturen mit verschachtelten Anwendungen zusammenstellen und bereitstellen, die vom AWS Serverless Application Model (SAM) unterstützt werden, indem Sie das AWS Serverless Application Repository verwenden. Verschachtelte Anwendungen sind locker kombinierte Komponenten einer serverlosen Architektur.

  • AWS Well-Architected Tool jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    Sie können jetzt das AWS Well-Architected Tool verwenden, um Ihre Workloads mit den neuesten Best Practices für AWS-Architektur abzugleichen und um Ratschläge zur Verbesserung Ihrer Cloud-Architekturen zu erhalten. Das Tool basiert auf dem AWS Well-Architected Framework, das entwickelt wurde, um Sie bei der Entwicklung sicherer, leistungsstarker, ausfallsicherer und effizienter Architekturen für ihre Anwendungen zu unterstützen.

  • AWS Lambda unterstützt Ruby

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    Sie können jetzt Ihren AWS Lambda-Funktionscode mit Ruby schreiben. AWS Lambda ist ein Datenverarbeitungsservice, der Ihren Code beim Eintreten bestimmter Ereignisse ausführt und automatisch für Sie die zugrunde liegenden Datenverarbeitungsressourcen verwaltet. 

  • AWS Lambda unterstützt jetzt benutzerdefinierte Laufzeiten und ermöglicht das Teilen von gemeinsamem Code zwischen Funktionen

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    Wir haben Lambda Runtime API und Lambda Layers angekündigt, zwei neue AWS Lambda-Merkmale, mit denen Entwickler benutzerdefinierte Laufzeiten entwickeln und gemeinsamen Code zwischen Funktionen teilen und verwalten können. 

  • Einführung des AWS Toolkit for PyCharm

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    Das AWS Toolkit for PyCharm ist ein neues, Open-Source-Plug-in, das das Erstellen, Debuggen und Bereitstellen von Python-Anwendungen auf AWS vereinfacht. Bis heute mussten Entwickler, die PyCharm bevorzugten, mehrere Schritte ausführen, um ihre IDEs für die Entwicklung und das Debuggen von Anwendungen zu konfigurieren. Jetzt können Sie mit dem Entwickeln auf AWS schneller loslegen und produktiver arbeiten.

    Das AWS Toolkit for PyCharm bietet eine integrierte Erfahrung für die Entwicklung von serverlosen Anwendungen in Python. Das Toolkit unterstützt Sie dabei, schnell mit integrierten Projektvorlagen arbeiten zu können, die das AWS Serverless Application Model (AWS SAM) zur Definition und Konfiguration von Ressourcen nutzen. Das Toolkit umfasst außerdem eine integrierte Erfahrung für das schrittweise Debugging von serverlosen Anwendungen mit der AWS SAM CLI und vereinfacht die Bereitstellung Ihrer Anwendungen über die IDE. Schauen Sie sich unseren Blogbeitrag an, um mehr über die Entwicklung von serverlosen Anwendungen in PyCharm zu erfahren.

    Die AWS Toolkits for Visual Studio Code (Entwicklervorschau) und IntelliJ (Entwicklervorschau) befinden sich noch in der aktiven Entwicklung und werden ähnliche Funktionen enthalten, sobald sie allgemein verfügbar sind.

    Wir freuen uns über Feedback und Pull-Anfragen zu allen Toolkits auf GitHub. Den Quellcode für AWS Toolkits for PyCharm und IntelliJ finden Sie hier und für Visual Studio Code hier.

    Das AWS Toolkit für PyCharm kann aus dem JetBrains-Plug-in-Repository heruntergeladen werden.

  • Jetzt neu: Amazon Managed Streaming für Kafka (Amazon MSK) in der öffentlichen Vorversion

    Veröffentlicht am: Nov 29, 2018

    Heute haben wir Amazon Managed Streaming für Kafka (Amazon MSK) in der öffentlichen Vorversion angekündigt. Amazon MSK ist ein voll verwalteter, hochverfügbarer und sicherer Service, der es Entwicklern und DevOps-Managern leicht macht, Anwendungen in der AWS Cloud auf Apache Kafka auszuführen, ohne, dass Fachwissen zur Infrastrukturverwaltung von Apache Kafka nötig ist. Amazon MSK betreibt hochverfügbare Apache Kafka-Cluster, stellt Sicherheitsmerkmale direkt beim Start zur Verfügung, ist voll mit quelloffenen Versionen von Apache Kafka kompatibel (wodurch bestehende Anwendungen ohne Codeänderungen migriert werden können) und verfügt über AWS-Integrationen, die die Anwendungsentwicklung beschleunigen.

  • Einführung in das AWS Security Hub

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS Security Hub ist ein neuer, als Vorschauversion erhältlicher Service, der Ihnen einen umfassenden Überblick über wichtige Sicherheitsalarme und den Compliance-Status mehrerer AWS-Konten bietet.  Mit Security Hub können Sie Ihre Sicherheitsalarme und Ergebnisse aus mehreren AWS-Services wie Amazon GuardDuty, Amazon Inspector und Amazon Macie sowie von AWS Partner-Lösungen an einem zentralen Ort aggregieren, organisieren und priorisieren.

  • Mit AWS Marketplace ist es einfacher, Machine-Learning-Anwendungen auf Amazon SageMaker zu erstellen

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS Marketplace, ein kuratierter digitaler Katalog, ermöglicht es jetzt, Hunderte von Machine-Learning-Algorithmen und Modell-Pakete in AWS Marketplace zu finden und zu beschaffen. Sie können direkt auf Amazon SageMaker bereitgestellt werden. Sie haben die Wahl aus kostenlosen und kostenpflichtigen Algorithmen und Modellen, die ein breites Spektrum beliebter Kategorien abdecken. Dazu gehört etwa Computervision, natürliche Sprachverarbeitung, Spracherkennung, Textdaten, Sprache, Bild, Videoanalyse, prädiktive Analyse und mehr.

  • Mit Amazon EC2 können Sie jetzt Ihre Workloads pausieren und fortsetzen

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Sie können Ihre durch Amazon EBS gestützten Amazon EC2-Instances jetzt in den Ruhezustand versetzen und zu einem späteren Zeitpunkt fortsetzen. Anwendungen können genau an dem Punkt fortgesetzt werden, an dem sie pausiert wurden und erfordern keinen kompletten Neuaufbau des Speicher-Footprints mehr. Das Vorladen oder „Aufwärmen“ von Anwendungen, die sich auf Caches und andere speicherorientierte Komponenten stützen, kann viele Minuten in Anspruch nehmen. Diese Faktoren verursachen eine Verzögerung und können Sie zur Bereitstellung zu vieler Ressourcen zwingen, falls Sie schnell schrittweise neue Kapazitäten benötigen. Mit dem Ruhezustand können Sie eine Flotte vorgewärmter Instances mit Speicher-Footprint halten, um Unterbrechungen in der Produktivität zu vermeiden. Dies können Sie tun, ohne Ihre bestehenden Anwendungen zu modifizieren. Der Ruhezustand ist mit dem Zu- und Aufklappen eines Notebook-Deckels vergleichbar. Die Anwendung wird genau an der Stelle fortgeführt, an der sie zuvor unterbrochen wurde.

    Mithilfe des Ruhezustands werden das EBS-Root-Volume Ihrer Instance und jegliche anderen angehängten EBS-Datenvolumen von einer Sitzung zur nächsten beibehalten. Außerdem werden die Daten vom Arbeitsspeicher (RAM) auch in Ihr EBS-Root-Volume gespeichert. Nach dem Fortsetzen wird der frühere Zustand Ihres EBS-Root-Geräts einschließlich dem Arbeitsspeicherinhalt wiederhergestellt. Zuvor angefügte Daten-Volumes werden erneut zugewiesen und die Instance behält ihre Instance-ID bei. Wenn sich die Instances im Ruhezustand befinden, bezahlen Sie nur für die EBS-Volumes und elastischen IP-Adressen, die daran angehängt sind.

    Dieses Merkmal ist für On-Demand- und Reserved Instances auf neu gestarteten Instances der Typen M3, M4, M5, C3, C4, C5, R3, R4 und R5 verfügbar, auf denen Amazon Linux 1 ausgeführt wird. Der AMI-Snapshot, der zum Starten der Instance verwendet wird, muss verschlüsselt werden. Damit wird ein Schutz empfindlicher Inhalte im Speicher (RAM) gewährleistet, wenn diese auf das Root-Volumen kopiert werden.

    Sie können den Ruhezustand für EBS-gestützte Instances beim Start aktivieren. Sie können Ihre EBS-gestützten EC2-Instances dann über die AWS-Managementkonsole oder über das AWS SDK oder CLI mithilfe der bestehenden Befehle stop-instances und start-instances in den Ruhezustand versetzen oder fortsetzen.

    Der EC2 Instance-Ruhezustand ist jetzt in den Regionen USA-Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA-West (Nordkalifornien, Oregon), Kanada (Zentral), Südamerika (Sao Paulo), Asien-Pazifik (Mumbai, Seoul, Singapur, Sydney, Tokio) und EU (Frankfurt, London, Irland, Paris) verfügbar.

    Mehr über den Ruhezustand erfahren Sie in diesem Blog. Informationen zur Aktivierung des Ruhezustands für Ihre EC2-Instances finden Sie in unseren häufig gestellten Fragen oder in der technischen Dokumentation.  

  • Einführung in Amazon FSx for Windows File Server

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon FSx für Windows File Server stellt ein vollständig natives Microsoft Windows-Dateisystem bereit, sodass Sie Windows-basierte Anwendungen, die Dateispeicherung erfordern, problemlos in AWS verschieben können.

  • Jetzt neu: Amazon FSx für Lustre

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon FSx für Lustre ist ein voll verwaltetes Dateisystem, das für verarbeitungsintensive Workloads wie Hochleistungs-Computing und Machine Learning optimiert ist. Sie können die Skalierung und Leistung von FSx für Lustre nutzen, um Ihre dateibasierten Datensätze von S3 oder anderen dauerhaften Datenspeichern zu verarbeiten.

  • Einführung von AWS License Manager

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Mit AWS License Manager ist es noch einfacher, Lizenzen von Softwareherstellern wie Microsoft, SAP, Oracle und IBM sowohl auf AWS als auch auf Servern vor Ort zu verwalten. AWS License Manager ermöglicht Administratoren die Erstellung benutzerdefinierter Lizenzregeln, welche die Bestimmungen ihrer Lizenzvereinbarungen emulieren, und setzt diese Regeln dann beim Start von EC2-Instances durch. Administratoren können diese Regeln nutzen, um Lizenzverstöße zu beschränken, etwa die Verwendung von mehr Lizenzen als vereinbart oder die kurzfristige Neuzuweisung von Lizenzen auf andere Server. Die Regeln in AWS License Manager ermöglichen es Ihnen, Lizenzverstöße zu beschränken, indem die Instance physisch am Start gehindert wird oder indem Administratoren über den Verstoß benachrichtigt werden. Administratoren erhalten über das AWS License Manager-Dashboard Kontrolle und Einblicke in all Ihre Lizenzen und reduzieren das Risiko von Compliance-Verstößen, falscher Berichterstattung und zusätzlichen Kosten aufgrund von Lizenzüberschreitungen.

    AWS License Manager lässt sich mit AWS-Services integrieren, um die Lizenzverwaltung über ein einziges AWS-Konto über mehrere AWS-Konten, IT-Kataloge und vor Ort zu vereinfachen. Lizenzadministratoren können Regeln in AWS Service Catalog hinzufügen, wodurch Kataloge von IT-Services erstellt und verwaltet werden können, die zur Nutzung auf allen AWS-Konten freigegeben sind. Durch die nahtlose Integration mit AWS Systems Manager und AWS Organizations können Administratoren Lizenzen für alle AWS-Konten und Vor-Ort-Umgebungen eines Unternehmens verwalten. AWS Marketplace-Kunden können AWS License Manager auch nutzen, um Software auf Bring-Your-Own-License (BYOL)-Basis, die auf dem Marketplace erworben wurde, zu verfolgen und eine Zusammenfassung aller Lizenzen zu erhalten.

    Mehr erfahren Sie auf der Seite für AWS License Manager.

  • Vorstellung der AWS App Mesh – eine Service-Mesh für Microservices auf AWS

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS App Mesh ist eine Service-Mesh, die es Ihnen ermöglicht, die Kommunikation über Microservice-Anwendungen problemlos zu überwachen und zu steuern.

  • AWS-optimierter TensorFlow jetzt skaliert auf 256 GPUs

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt das verteilte Training von TensorFlow Deep Learning-Modellen mit nahezu linearer Skalierungseffizienz von bis zu 256 GPUs. Die AWS Deep Learning AMIs werden mit einer vor-erstellten verbesserten Version von TensorFlow geliefert, die in eine optimierte Version des verteilten Horovod-Trainingsrahmens integriert ist, um diese Skalierbarkeit zu gewährleisten. Mit dieser Verbesserung können Sie das ResNet50-Modell jetzt mit TensorFlow-Horovod in weniger als 15 Minuten trainieren.

  • Einführung der Amazon Elastic Inference

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Die Amazon Elastic Inference ermöglicht Ihnen jeder beliebigen Amazon EC2- und Amazon SageMaker-Instanz genau die richtige GPU-Beschleunigung zuweisen, um die Kosten für das In Deep Learning Inference-Verfahren um bis zu 75 % zu reduzieren. Die Amazon Elastic Inference unterstützt TensorFlow-, Apache MXNet- und ONNX-Modelle, und weitere Frameworks werden in Kürze zur Verfügung stehen. 

  • Ankündigung von AWS Inferentia: Machine-Learning-Inferenzchip

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS Inferentia ist ein Machine-Learning-Inferenzchip, der speziell von AWS im Hinblick auf hohen Durchsatz und eine Interferenzleistung mit niedriger Latenz bei extrem geringen Kosten entwickelt wurde. AWS Inferentia unterstützt die Deep Learning Frameworks von TensorFlow, Apache MXNet und PyTorch sowie Modelle, die das ONNX-Format nutzen.  

  • Ankündigung von Amazon Timestream – schnelle, skalierbare, vollständig verwaltete Zeitreihen-Datenbank – Registrieren Sie sich für die Vorschau

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon Timestream ist ein zweckerstellter Zeitreihen-Datenbankservice zum Erfassen, Speichern und Verarbeiten von Zeitreihendaten wie Server- und Netzwerkprotokollen, Sensordaten und industriellen Telemetriedaten für IoT und betriebliche Anwendungen. Amazon Timestream verarbeitet pro Tag Billionen von Ereignissen zu einem Zehntel der Kosten relationaler Datenbanken mit einer Abfrageleistung, die bis zu tausend Mal schneller ist als die einer Allzweckdatenbank.

  • AWS Fargate, Amazon EKS und Amazon ECS können ab sofort in AWS Cloud Map integriert werden.

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Sie können ab sofort Ihre AWS Fargate-, Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS)- und Amazon Elastic Container Service (ECS)-Anwendungen mit AWS Cloud Map integrieren, um es Ihren containerisierten Services zu erleichtern, diese zu erkennen und miteinander zu verbinden. AWS Cloud Map ist ein Erkennungsservice für Cloud-Ressourcen. Mit Cloud Map können Sie benutzerdefinierte Namen für Ihre Anwendungsressourcen definieren. Dabei wird der aktualisierte Standort dieser sich dynamisch wandelnden Ressourcen aufrechterhalten. Dadurch erhöht sich die Verfügbarkeit Ihrer Anwendung, denn Ihr Web-Service erkennt jederzeit die aktuellsten Speicherorte seiner Ressourcen.  

  • Einführung in AWS Cloud Map

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS Cloud Map ist eine Serviceerkennung für alle Ihre Cloud-Ressourcen. Mit Cloud Map können Sie benutzerdefinierte Namen für Ihre Anwendungs-Ressourcen festlegen und der Speicherort dieser sich dynamisch verändernden Ressourcen wird aktualisiert. Dadurch erhöht sich die Verfügbarkeit Ihrer Anwendung, denn Ihr Web-Service erkennt jederzeit die aktuellsten Speicherorte seiner Ressourcen. 

  • Amazon SageMaker kündigt mehrere Verbesserungen im Bereich Organisation und Verwaltung an

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt ab sofort neue Funktionen zur besseren Organisation sowie einer verbesserten Durchführung von Experimenten und Kollaboration für Machine Learning (ML)-Workflows. AWS Step Functions ist jetzt in Amazon SageMaker und AWS Glue integriert, wodurch das Erstellen, Bereitstellen, Überwachen und Iterieren von ML-Workflows vereinfacht wird. Mit AWS Step Functions können Sie ab sofort ML-Workflows automatisieren, indem Sie mehrere Amazon SageMaker-Aufgaben in wenigen Minuten und mit weniger Code verbinden. Es gibt eine neue Funktion, die Ihnen hilft, Ihre ML-Trainingsexperimente mit Amazon SageMaker Search zu organisieren, nachzuvollziehen und auszuwerten. Sie ist ab heute in der Beta-Version verfügbar. Endlich können Sie nun GitHUb, AWS CodeCommit und jedes selbst gehostete Git-Repository mit Amazon SageMaker Notebook-Instances verknüpfen, um einfach und sicher zusammenzuarbeiten und die Versionskontrolle mit Jupyter Notebooks sicherzustellen. Weitere Informationen erhalten Sie in der AWS Step Functions-Dokumentation.

  • Amazon SageMaker kündigt eine Reihe von Verbesserungen zur Steigerung der Entwicklerproduktivität und Benutzerfreundlichkeit an

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt ab sofort die Bereitstellung von Inference Pipelines, so dass Sie Rohdaten übergeben und Vorverarbeitung, Prognosen und Nachbearbeitung von Echtzeit- und Batch-Inferenzanforderungen durchführen können. SageMaker unterstützt zudem zwei neue Machine Learning Frameworks: Scikit-learn und Spark ML. Dies vereinfacht den Aufbau und die Bereitstellung von Feature Preprocessing Pipelines mit einer Reihe von Feature Transformern, die in den neuen SparkML- und scikit-learn-Framework-Containern von Amazon SageMaker verfügbar sind. Diese neuen Funktionen ermöglichen es Ihnen außerdem, SparkML- und Scikit-learn-Code einmalig zu schreiben und für Training und Inferenz wiederzuverwenden, was für Konsistenz in den Vorverarbeitungsschritten und eine einfachere Verwaltung Ihrer Machine Learning-Prozesse sorgt.

  • Einführung in Amazon Personalize - Jetzt in der Vorschau

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon Personalize ist ein Machine Learning-Service, mit dem Entwickler individualisierte Empfehlungen für Kunden, die ihre Anwendungen nutzen, einfach erstellen können. Amazon Personalize basiert auf der gleichen Technologie, die bei Amazon.com verwendet wird, und ermöglicht Entwicklern die problemlose Einbindung anspruchsvoller Personalisierungsfunktionen in ihre Anwendungen, wie personalisierte Produkt- und Content-Empfehlungen, maßgeschneiderte Suchergebnisse und gezielte Marketingaktionen.

  • Ankündigung von Amazon DynamoDB On-Demand

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon DynamoDB On-Demand ist ein flexibler neuer Kapazitätsmodus für DynamoDB, der Tausende von Anfragen pro Sekunde ohne Kapazitätsplanung abwickeln kann. DynamoDB On-Demand bietet einfache Zahlen-per-Anfrage-Preise für Lese- und Schreibanfragen, sodass Sie nur für das, was Sie verwenden, bezahlen und so Kosten und Leistung in Einklang bringen können.

  • Ankündigung der öffentlichen Vorschau von Amazon RDS auf VMware

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon RDS auf VMware ist ein Service, der sich jetzt in der Vorschau befindet und Amazon RDS relational verwaltete relationale Datenbanken in lokalen VMware vSphere-Rechenzentren liefert. RDS auf VMware automatisiert die Bereitstellung von Datenbanken, Patches für Betriebssysteme und Datenbanken, Backups, Zeitpunkt-Wiederherstellung, Skalierung von Speichern und Berechnungen, Überwachung des Zustands von Instanzen und Failover.

  • Einführung von Amazon Forecast – Jetzt als Vorversion

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon Forecast, ein vollständig verwalteter Service, der basierend auf Machine Learning sehr genaue Prognosen erstellt, ist jetzt als Vorversion verfügbar. 

  • Jetzt neu: AWS Lake Formation

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS Lake Formation ist ein Service, der es Ihnen ermöglicht, innerhalb weniger Tage einen sicheren Data Lake einzurichten. Ein Data Lake ist ein zentralisiertes, verwaltetes und gesichertes Repository, das alle Ihre Daten speichert, sowohl in ihrer ursprünglichen Form als auch zur Analyse vorbereitet. Ein Data Lake ermöglicht es Ihnen, Datensilos zu zerlegen und verschiedene Arten von Analysen zu kombinieren, um so Einsichten zu gewinnen und bessere Geschäftsentscheidungen treffen zu können.

  • Einführung in AWS DeepRacer

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Entwickler, starten Sie Ihre Maschinen. Wir freuen uns, den AWS DeepRacer vorstellen zu können, den schnellsten Einstieg in das Machine Learning im wahrsten Sinne des Wortes. Testen Sie einen vollständig autonomen Rennwagen im Maßstab 1:18 mit Reinforcement Learning in einem 3D-Rennsimulator und einer weltweiten Rennliga. Sie können Ihren AWS DeepRacer jetzt auf amazon.com vorbestellen.

  • Einführung von Amazon Textract: Jetzt in der Vorversion – einfaches Extrahieren von Text und Daten aus praktisch jedem Dokument

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon Textract ist ein Service, der automatisch Text und Daten aus gescannten Dokumenten extrahiert. Amazon Textract geht über die einfache optische Zeichenerkennung (optical character recognition, OCR) hinaus und identifiziert auch den Inhalt von Feldern in Formularen sowie Informationen in Tabellen.

  • Einführung von Amazon Managed Blockchain

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon Managed Blockchain ist ein vollständig verwalteter Service, der die Erstellung und Verwaltung skalierbarer Blockchain-Netzwerke mithilfe der beliebten Open-Source-Frameworks Hyperledger Fabric und Ethereum vereinfacht. Hyperledger Fabric ist ab sofort verfügbar, Ethereum folgt in Kürze.

  • Einführung der Amazon Quantum Ledger-Datenbank (QLDB)

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon QLDB ist eine vollständig verwaltete Ledger-Datenbank, die ein transparentes, unveränderliches und kryptographisch überprüfbares Transaktionsprotokoll bereitstellt, das einer zentralen, vertrauenswürdigen Stelle gehört. Amazon QLDB verfolgt und überprüft jede einzelne Änderung von Anwendungsdaten und pflegt die ganze Zeit über eine vollständige und überprüfbare Änderungshistorie.

  • Amazon Lightsail stellt ab sofort einen Upgrade-Pfad auf EC2 bereit

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Ab sofort können Sie Lightsail-Instances und -Volumes mit Hilfe einer einfachen, geführten Benutzerführung ganz einfach nach EC2 exportieren. Anwendungen zu erweitern und Ihre Cloud-Bereitstellungen zu skalieren, indem Sie die vollständige Auswahl und Konfigurierbarkeit von EC2 nutzen.

  • Amazon Lightsail unterstützt jetzt Ressourcen-Tagging

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Ab heute können Sie Ihren Lightsail-Ressourcen, einschließlich virtueller Server, verwalteter Datenbanken, Load Balancer, Blockspeicher, Snapshots und DNS-Zonen, Taggings hinzufügen. Mit den Lightsail-Tags können Sie Ihre Projekte einfach organisieren, Berichte zur Kostenverteilung für die Abrechnung erstellen und die Zugriffskontrolle für Ihre Ressourcen aktivieren.

  • Einführung in den Reinforcement Learning Support mit Amazon SageMaker RL

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon SageMaker ermöglicht jetzt Entwicklern und Datenwissenschaftler mit Amazon SageMaker RL schnell und leicht verstärkte Lernmodelle in großem Umfang zu entwickeln.

  • AWS IoT Greengrass unterstützt ab sofort Amazon SageMaker Neo und ML-Inferenzkonnektoren auf Edge-Geräten.

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS IoT Greengrass unterstützt ab sofort Amazon SageMaker Neo. Mit Neo können Machine Learning-Modelle einmal trainiert und überall in der Cloud sowie an Edge-Standorten ausgeführt werden. Neo optimiert automatisch TensorFlow-, MXNet-, PyTorch-, ONNX- und XGBoost-Modelle für den Einsatz auf ARM-, Intel- und Nvidia-Prozessoren. Optimierte Modelle laufen bis zu doppelt so schnell und verbrauchen weniger als ein Zehntel des Speicherbedarfs. Neo wird in Kürze auch als Open-Source-Code unter der Apache Softwarelizenz erhältlich sein, so dass Hardware-Anbieter es für ihre Prozessoren und Geräte anpassen können. Wenn Sie Neo mit AWS IoT Greengrass verwenden, können Sie diese Modelle in Amazon SageMaker nachträglich trainieren und die optimierten Modelle schnell aktualisieren, um die Intelligenz auf diesen Edge-Geräten zu verbessern. Sie können eine breite Palette von Geräten verwenden, die auf den Plattformen Nvidia Jetson TX2, Arm v7 (Raspberry Pi) oder Intel Atom basieren.  

  • Einführung in den Amazon SageMaker Neo

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Mit Amazon SageMaker Neo können Kunden Modelle einmal trainieren und sie an jedem Ort mit bis zu zweifacher Leistungsverbesserung ausführen. Anwendungen, die auf verbundenen Geräten am Rand ausgeführt werden, sind besonders empfindlich für die Leistung von Machine-Learning-Modellen. Sie erfordern Entscheidungen mit geringer Latenz und werden häufig auf einer großen Anzahl unterschiedlicher Hardwareplattformen eingesetzt. Der Amazon SageMaker Neo stellt Modelle für bestimmte Hardwareplattformen zusammen und optimiert deren Leistung automatisch, sodass sie mit bis zu doppelter Leistung laufen können, ohne dass die Genauigkeit beeinträchtigt wird. Daher müssen Entwickler ihre geschulten Modelle nicht mehr für jede Hardwareplattform manuell abstimmen (Zeit und Kosten sparen). DER SageMaker Neo unterstützt Hardware-Plattformen von NVIDIA, Intel, Xilinx, Cadence und Arm sowie beliebte Frameworks wie Tensorflow, Apache MXNet und PyTorch.

  • Einführung von Amazon SageMaker Ground Truth

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon SageMaker Ground Truth unterstützt Sie beim schnellen Aufbau von hoch präzisen Trainingsdatensätzen für Machine Learning.

  • Amazon EFS unterstützt ab sofort 1.000 Dateisysteme pro Konto

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Ab sofort können Sie in Ihrem AWS-Konto bis zu 1.000 Dateisysteme erstellen. 

  • Ankündigung von AWS Outposts

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    AWS Outposts bringt native AWS-Services, -Infrastruktur und -Betriebsmodelle in praktisch jedes Rechenzentrum, in Co-Location-Bereiche und lokale Einrichtungen. Es schafft die Grundlage für eine wirklich einheitliche und nahtlose Hybrid Cloud.

  • Amazon EFS unterstützt ab sofort den Zugriff über Konten und VPCs hinweg

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Sie können sich nun mit einem Amazon EFS-Dateisystem aus EC2-Instances in einem anderen AWS-Konto oder einer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) verbinden.

  • In Kürze verfügbar – S3 Glacier Deep Archive für langfristige Datenaufbewahrung

    Veröffentlicht am: Nov 28, 2018

    Amazon S3 Glacier Deep Archive ist eine neue Amazon S3-Speicherklasse, die einen sicheren, beständigen Objektspeicher zur langfristigen Datenaufbewahrung und Langzeitarchivierung bietet. Das S3 Glacier Deep Archive bietet den niedrigsten Preis für die Speicherung in AWS und speichert zuverlässig jede Datenmenge. S3 Glacier Deep Archive ist die ideale Speicherklasse für Kunden, die Archivierung und beständige Archivkopien von Daten anfertigen müssen, auf die selten oder nie zugegriffen werden muss.

  • AWS Container-Kompetenz

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Die AWS Container-Kompetenz erkennt AWS Partner Network (APN)-Technologiepartner mit einem Produkt oder einer Lösung auf AWS an, die Unterstützung für den Betrieb auf Containern bietet. Das Angebot des APN-Partners lässt sich so in die AWS-Services integrieren, dass die Kunden Container-Workloads besser ausführen können.

  • AWS kündigt neue Containerprodukte auf dem AWS Marketplace an

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    AWS Marketplace, ein kuratierter digitaler Katalog, hat angekündigt, dass Sie jetzt mehr als 180 kuratierte und vertrauenswürdige Container-Produkte in AWS Marketplace und über die Amazon Elastic Container Services (Amazon ECS)-Konsole finden und kaufen können. Containerprodukte werden in beliebten Kategorien wie High Performance Computing, Sicherheit und Entwickler-Tools angeboten. Wenn Sie die benötigten Containerprodukte gefunden haben, können Sie sie schnell mithilfe von vom Softwareverkäufer mitgelieferten Bereitstellungsvorlagen wie Aufgabendefinitionen, Helm-Diagrammen und AWS CloudFormation-Vorlagen auf Services wie Amazon ECS, Amazon Elastic Container Services for Kubernetes (Amazon EKS) und AWS Fargate bereitstellen. Die Produkte werden im Rahmen unterschiedlicher Kaufoptionen angeboten, darunter kostenlos, Verwendung eigener Lizenzen, Monatspauschalen und verbrauchsbasierte Abrechnung.

  • AWS-Entwickler-Tools verbessern Support für Continuous Delivery für AWS Fargate und Amazon ECS

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Die AWS-Entwickler-Tools bieten jetzt noch besseren Support für Continuous Delivery für die Amazon Container Services. Amazon Elastic Container Service (ECS) und AWS Fargate unterstützen jetzt Blue-/Green-Bereitstellungen über AWS CodeDeploy. Außerdem unterstützt AWS CodePipeline jetzt Amazon Elastic Container Registry (ECR) als Source Provider (Quell-Anbieter). Bisher erforderten diese beiden Vorgänge zusätzliche Schritte. 

  • Wir stellen vor: AWS Elemental MediaConnect

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Heute haben wir bekanntgegeben, dass AWS Elemental MediaConnect, ein zuverlässiger, sicherer und flexibler Transport-Service für Live-Videos in hoher Qualität, ab sofort allgemein verfügbar ist. Mit MediaConnect können Broadcaster und Content-Besitzer kosteneffizient hochwertigen Live-Content in die Cloud senden, sicher zu Partnern für die Distribution übertragen und für mehrere Ziele in aller Welt replizieren. Schaffen Sie geschäftskritische Transport-Workflows für Live-Videos mit nur einem Bruchteil des Zeit- und Kostenaufwands von Satellit- oder Glasfaserübertragungen, mit Überwachung auf Broadcast-Level, um sicherzugehen, dass Ihr Video ankommt. MediaConnect meistert zuverlässige Videoübertragungen genauso wie hochsicheres Stream Sharing sowie Netzwerkübertragung und Videoüberwachung in Echtzeit. So können Sie sich auf Ihre Inhalte konzentrieren und müssen sich nicht wegen der Übertragungsinfrastruktur den Kopf zerbrechen. Weitere Informationen finden Sie unter https://aws.amazon.com/mediaconnect/.

  • Ankündigung von Amazon CloudWatch Logs Insights - Schnelle, interaktive Protokollanalyse

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    AWS kündigt die allgemeine Verfügbarkeit von CloudWatch Logs Insights an, einen vollständig integrierten, interaktiven und nach Bedarf auswertbaren Log-Analyseservice für CloudWatch. CloudWatch Logs Insights ermöglicht Ihnen, Ihre Protokolle sofort zu erforschen, zu analysieren und zu visualisieren, so dass Sie betriebliche Probleme mühelos beheben können. Mit Logs Insights bezahlen Sie nur für die Abfragen, die Sie ausführen. Logs Insights skaliert mit Ihrem Log-Volumen und der Komplexität der Abfrage und gibt Ihnen innerhalb von Sekunden Antwort. Darüber hinaus können Sie protokollbasierte Metriken veröffentlichen, Alarme erstellen und Protokolle und Metriken in CloudWatch Dashboards miteinander korrelieren, um eine vollständige Transparenz des Betriebs zu gewährleisten. 

  • Ankündigung des Supports von Amazon DynamoDB für Transaktionen

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Amazon DynamoDB bietet ab sofort nativen, Server-seitigen Support für Transaktionen und vereinfacht damit das Entwicklererlebnis bei der Erstellung koordinierter Alles-oder-nichts-Änderungen zur Vervielfältigung von Elementen innerhalb von Tabellen und tabellenübergreifend. Mit dem Support für Transaktionen können Entwickler nun die Skalierbarkeit, die Leistung und den Nutzen des Unternehmens für DynamoDB auf einen breiteren Satz geschäftskritischer Verarbeitungslasten erweitern.

    Transaktionen ermöglichen in DynamoDB Atomizität, Konsistenz, Isolation und Haltbarkeit (Atomicity, Consistency, Isolation und Durability – ACID), wodurch Sie die Richtigkeit der Daten in Ihren Anwendungen einfacher verwalten können. Mithilfe von Transaktionen können Sie komplexe Workflows und Geschäftslogik unterstützen, bei denen mehrere Elemente als einzelner Alles-oder-Nichts-Vorgang hinzugefügt, aktualisiert oder gelöscht werden müssen. Ein Entwickler von Videospielen kann so beispielsweise gewährleisten, dass die Profile der Spieler korrekt aktualisiert werden, wenn sie Elemente in einem Spiel austauschen oder Käufe aus einem Spiel heraus tätigen.

    Der Support für Transaktionen ist in allen AWS-Standardregionen, in denen DynamoDB angeboten wird, verfügbar. Die Preise für Transaktionen basieren auf den Größen der in der Transaktion verarbeiteten Elemente.

    Weitere Informationen finden Sie unter Amazon DynamoDB-Transaktionen.

  • Ankündigung von AWS Ground Station (Vorversion)

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    AWS Ground Station ist ein vollständig verwalteter Service, mit dem Sie Satellitenkommunikation steuern, Satellitendaten herunterladen und verarbeiten und Ihren Satellitenbetrieb schnell, einfach und kostengünstig skalieren können, ohne sich um den Aufbau oder die Verwaltung Ihrer eigenen Bodenstationsinfrastruktur kümmern zu müssen.

  • Ankündigung von Amazon Aurora Global Database

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Amazon Aurora Global Database ist eine neue Funktion in der MySQL-kompatiblen Version von Amazon Aurora, die für Anwendungen mit globaler Ausrichtung entwickelt wurde. Sie ermöglicht es einer einzigen Aurora-Datenbank, mehrere AWS-Regionen mit einer schnellen Replikation abzudecken, um globale Lesezugriffe mit niedriger Latenz und eine Notfallwiederherstellung nach einem regionalen Ausfall zu gewährleisten.

  • Einführung von Amazon Comprehend Medical: ein natürlicher Sprachverarbeitungsdienst für medizinische Texte

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Amazon Comprehend Medical ist ein natürlicher Sprachverarbeitungsdienst, der die Verwendung von Machine Learning vereinfacht, um relevante medizinische Informationen aus unstrukturiertem Text zu extrahieren. Mit Amazon Comprehend Medical können Sie schnell und präzise medizinische Informationen wie Krankheit, Medikamente, Dosierung, Stärke und Häufigkeit aus einer Vielzahl von Quellen sammeln, wie z. B. Arztnotizen, Berichte über klinische Studien und Patientenakten. Außerdem identifiziert der Service auch die Beziehung zwischen den extrahierten Medikamenten und Test-, Behandlungs- und Verfahrensinformationen. So identifiziert der Service beispielsweise eine bestimmte Dosierung, Stärke oder Häufigkeit, die sich auf ein bestimmtes Medikament bezieht, aus unstrukturierten klinischen Notizen.

  • Amazon Translate unterstützt jetzt benutzerdefinierte Übersetzungen

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Amazon Translate ist ein voll verwalteter, auf neuralen Netzwerken basierender, maschineller Übersetzungsservice, der hochwertige und erschwingliche Übersetzungen in Echtzeit liefert. Heute führen wir die Funktion Custom Terminology ein, mit der Sie die Datenausgabe von Amazon Translate anpassen können, so dass unternehmens- und domänenspezifisches Vokabular verwendet wird. Durch das Hochladen und Aufrufen von Custom Terminology zusammen mit Übersetzungsanforderungen können Sie sicherstellen, dass Marken-, Charakter- und Modellnamen sowie andere einzigartige Inhalte genau so übersetzt werden, wie Sie es wünschen.  

  • Amazon QuickSight unterstützt jetzt Dashboard-Einbettung und APIs

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Amazon QuickSight-Dashboards lassen sich jetzt in Anwendungen einbetten. Als Anwendungsentwickler können Sie nun umfangreiche, interaktive Dashboards in QuickSight erstellen und sie in Anwendungsportale und Websites integrieren. Das geht ganz ohne das Wälzen von Charting-Bibliotheken, spezialisiertes Analytics-Know-how im eigenen Team oder das Einrichten, Verwalten und Optimieren von Servern beim Skalieren auf einen wachsenden Stamm von Benutzern. 

  • Amazon Kinesis Data Analytics unterstützt jetzt Java-basierte Anwendungen zur Stream-Verarbeitung

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Amazon Kinesis Data Analytics unterstützt jetzt Java-basierte Anwendungen zur Stream-Verarbeitung, und außerdem SQL wie bisher. Amazon Kinesis Data Analytics ist der einfachste Weg, um Streaming-Daten zu analysieren, aussagekräftige Erkenntnisse zu gewinnen und auf Geschäfts- und Kundenbedürfnisse in Echtzeit zu reagieren. Sie können jetzt eigenen Java-Code in Amazon Kinesis Data Analytics verwenden und Ihren Data Lake fortlaufend transformieren und laden, Metriken generieren und in Echtzeit-Spielebestenlisten einspeisen, Machine-Learning-Modelle auf Daten-Streams aus verbundenen Geräten anwenden und mehr. 

  • AWS kündigt ML Insights (Vorversion) für Amazon QuickSight an

    Veröffentlicht am: Nov 27, 2018

    Heute geben wir bekannt, dass die Vorversion von ML Insights für Amazon QuickSight ab sofort verfügbar ist. Dank ML Insights können Kunden versteckte Trends und Ausreißer entdecken, entscheidende Geschäftsfaktoren identifizieren, zukünftige Ergebnisse vorhersagen und ihre Daten in leicht verständliche, normalsprachliche Texte zusammenfassen, ohne sich stundenlang mit manuellen Analysen und Untersuchungen abzumühen. Mit der ML-gestützten Anomalieerkennung können Kunden ihre Daten über Milliarden von Datenpunkten hinweg kontinuierlich analysieren, um versteckte Insights aufzudecken, die oft in Aggregaten stecken, nicht sofort erkennbar sind und mit manuellen Analysen nicht skaliert werden können. Mit der ML-gestützten Prognose können jetzt auch Geschäftsanwender aus dem nicht-technischen Bereich ihre wichtigsten Geschäftsmetriken vorhersagen – einfach per Point-and-Click. Außerdem stellen wir automatische Texte vor, eine neue Funktion, die Insights in einfacher Sprache zusammenfasst. Die Funktion ist kontextgesteuert in das Dashboard eingebettet und ermöglicht es Kunden, ihre Daten allgemein verständlich für das gesamte Unternehmen darzustellen, ohne komplexe Grafiken interpretieren zu müssen. Sie benötigen keinerlei Fachkenntnisse in ML, Excel-Modellierung oder Domains, um diese Funktionen nutzen zu können. Weitere Informationen zu diesen Funktionen finden Sie in diesem Blog-Beitrag.

  • Ankündigung: Benutzerdefinierter Schlüsselspeicher für AWS Key Management Service (KMS)

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS Key Management Service (KMS) ist ab jetzt mit AWS CloudHSM integriert, sodass Sie die Option haben, Ihren eigenen benutzerdefinierten KMS-Schlüsselspeicher zu ersteleln. Jeder benutzerdefinierte Schlüsselspeicher wird durch einen AWS CloudHSM-Cluster gestützt und ermöglicht Ihnen die Generierung, Speicherung und Nutzung Ihrer KMS-Schlüssel in Hardware-Sicherheitsmodulen (HSMs), die Sie steuern. Der benutzerdefinierte KMS-Schlüsselspeicher hilft bei der Erfüllung von Compliance-Vorschriften, die andernfalls die Nutzung von Vor-Ort-HSMs erfordern würden, und unterstützt mit KMS integrierte AWS-Services sowie Verschlüsselungs-Toolkits.

  • AWS IoT Service Delivery-Programm

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Das AWS Service Delivery-Programm hilft Kunden dabei wichtige APN-Partner zu identifizieren und auszuwählen, die auf Erfolgsgeschichten in der Bereitstellung bestimmter AWS-Services bei ihren Kunden verweisen können. Um eine AWS Service Delivery-Bezeichnung zu erhalten, müssen APN-Partner sich einer technischen Validierung unterziehen, die sich auf ihre Expertise der angebotenen Dienstleistung bezieht.

  • AWS RoboMaker

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS RoboMaker ist ein Service, mit dem sich intelligente Robotikanwendungen im großen Stil auf einfache Weise entwickeln, testen und einsetzen lassen. RoboMaker erweitert das am häufigsten verwendete Open-Source-Robotik-Software-Framework, Robot Operating System (ROS), mit Anbindung an die Cloud-Services. Dies umfasst AWS Machine Learning-Services, Überwachungsservices und Analyseservices, mit denen ein Roboter Daten streamen, navigieren, kommunizieren, verstehen und lernen kann. RoboMaker bietet eine Robotik-Entwicklungsumgebung für die Anwendungsentwicklung, einen Robotik-Simulationsdienst zur Beschleunigung von Anwendungstests und einen Robotik-Flottenmanagement-Dienst für die Fern-Implementierung, Aktualisierung und Verwaltung von Anwendungen.

  • AWS gibt neue Amazon S3-Funktionen bekannt, die die Nutzung der S3 Glacier-Speicherklasse für Archivierungs-Workloads in allen AWS-Regionen vereinfachen

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Amazon S3 bietet jetzt vier neue Funktionen. Damit senken Sie Ihre Speicherkosten. So ist es nun noch einfacher, Archivanwendungen mithilfe der Amazon S3 Glacier-Speicherklasse zu entwickeln und die Datenreplikation auf S3 Glacier in einer anderen AWS-Region mit nur einem Klick zu ermöglichen. S3 PUT to Glacier, S3 Cross-Region Replication to Glacier, S3 Restore Notifications und S3 Restore Speed Upgrade sind in den S3 APIs, AWS Software Development Kits (SDKs) sowie in der AWS-Managementkonsole verfügbar und lassen sich leichter in ihre Archivierungsarbeitslasten und Anwendungen integrieren.

  • AWS kündigt Amazon S3 Object Lock in allen AWS-Regionen an

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Amazon S3 Object Lock ist eine neue S3-Funktion, welche die Objektversionlöschung während eines kundendefinierten Aufbewahrungszeitraums blockiert. So können Sie Aufbewahrungsrichtlinien als zusätzliche Datenschutzmaßnahme oder zur Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen durchsetzen. Sie können Workloads von bestehenden WORM-Systemen (Write-Once-one Read-Many) in Amazon S3 migrieren und die S3-Objektsperre auf Objekt- und Bucketebene konfigurieren, um das Löschen von Objektversionen vor vordefinierten Aufbewahrungs- oder gesetzlichen Sperrfristen zu verhindern. Der S3 Object Lock-Schutz bleibt erhalten, unabhängig davon, in welcher Speicherklasse sich das Objekt befindet, und während der S3 Lifecycle-Übergänge zwischen den Speicherklassen.

  • Einführung von Amazon EC2 A1-Instances, die durch neue auf ARM basierte AWS Graviton-Prozessoren unterstützt werden

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Amazon EC2 A1-Instances bieten erhebliche Kosteneinsparungen und sind ideal für Scale-Out- und Arm-basierte Workloads geeignet, die vom umfangreichen Arm-Ökosystem unterstützt werden. A1-Instances sind die ersten EC2-Instances, die von AWS Graviton-Prozessoren mit 64-Bit-Arm-Neoverse-Kernen und kundenspezifischem Silizium von AWS betrieben werden.

  • Einführung von Amazon EC2 C5n-Instances mit 100 GBit/s Netzwerkbandbreite

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Amazon Web Services (AWS) gibt die Verfügbarkeit von C5n-Instances bekannt, die bis zu 100 GBit/s Netzwerkbandbreite nutzen können. C5n-Instances bieten eine deutlich höhere Netzwerkleistung über alle Instance-Größen hinweg, die von 25 GBit/s Spitzenbandbreite bei kleineren Instance-Größen bis hin zu 100 GBit/s Netzwerkbandbreite bei der größten Instance-Größe reicht. Außerdem weisen C5n-Instances einen 33 % höheren Speicherbedarf als C5-Instances auf. C5n-Instances sind ideal für Anwendungen, die von einem verbesserten Netzwerk-Durchsatz und einer verbesserten Paketratenleistung profitieren können.

  • AWS IoT Things Graph – jetzt als Vorversion

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS IoT Things Graph ist ein Dienst, der Entwicklern eine einfache Möglichkeit bietet, Geräte und Webservices zum Erstellen von IoT-Anwendungen zu verbinden. In AWS IoT Things Graph werden Geräte und Webservices als wiederverwendbare Komponenten, sogenannte Modelle, dargestellt, die Low-Level-Details verbergen und Zustände, Aktionen und Ereignisse von zugrunde liegenden Geräten und Diensten als APIs darstellen. Mit der Drag-and-Drop-Oberfläche können Sie Modelle visuell verbinden und Interaktionen zwischen ihnen definieren, um mehrstufige Automatisierungsanwendungen zu erstellen.

  • AWS Device Qualification Program

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Sie können Ihre Hardware nun qualifizieren, indem Sie die Interoperabilität mit AWS IoT Core, AWS IoT Greengrass, Amazon FreeRTOS und Amazon Kinesis Video Streams überprüfen. Verfügbar für alle Partner im AWS Partner Network (APN) für die einfache Qualifizierung ihrer Geräte. Sobald die Geräte qualifiziert wurden, können APN-Partner ihre Hardware im AWS Partner Device Catalog auflisten.

  • Amazon EBS verdoppelt die Maximalleistung von bereitgestellten IOPS SSD (io1)-Volumes

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Wir kündigen heute eine Verdoppelung der Leistung von bereitgestellten IOPS-SSD (io1)-Volumes von 32 000 IOPS auf 64 000 IOPS sowie von 500 MB/s auf 1,000 MB/s Durchsatz pro Volume bei Verbindungen mit Nitro System-EC2-Instanzen an.

  • AWS IoT Greengrass erweitert die Funktionen von externen Anwendungen, Sicherheit beruhend auf vertrauenswürdiger Hardware und Isolierungskonfigurationen mit Connector

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS IoT Greengrass erlaubt Ihnen lokale Funktionen zur Berechnung, Benachrichtigung, Data-Caching, Synchronisierung und ML-Voraussagen zu Grenzgeräten zu bringen. Ab heute können Sie neue Funktionen nutzen, die die Fähigkeiten von AWS IoT Greengrass erweitern, einschließlich Connectors zu Drittanwendungen und AWS-Services, Speicherung privater Schlüssel beruhend auf vertrauenswürdiger Hardware und Isolierung- und Rechte-Einstellungen, die die Konfigurationsoptionen von AWS IoT Greengrass Core erhöhen.  

  • Vorstellung der AWS Amplify Console

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Die AWS Amplify Console ist ein kontinuierlicher Service zur Bereitstellung und zum Hosting mobiler Webanwendungen mit serverlosen Backends. Moderne Webanwendungen umfassen Single Page App-Frameworks wie React, Angular und Vue sowie Generatoren für statische Seiten wie Jekyll, Hugo und Gatsby.

  • Amazon FreeRTOS fügt neue Funktionen hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    BLE-Unterstützung in Amazon FreeRTOS ist jetzt im Beta-Stadium verfügbar. Sie können Amazon FreeRTOS-Geräte, die BLE verwenden, sicher über Android -und iOS-Geräte mit AWS IoT verbinden.  

  • Einführung in AWS Transit Gateway

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS Transit Gateway ist ein neuer Service, mit dem Kunden Tausende von Amazon Virtual Private Clouds (VPCs) über ein einziges Gateway mit ihren lokalen Netzwerken verbinden können. Wenn die Menge Ihrer Verarbeitungslasten in AWS auf diversen Konten zunimmt, müssen Sie Ihre Netzwerke skalieren, eine bessere Kontrolle Ihrer Konnektivitätsrichtlinien sicherstellen und Ihr Netzwerk effektiv überwachen. Heute können Sie Paare von Amazon VPCs mit Hilfe von Peering verbinden. Die Verwaltung der Punkt-zu-Punkt-Konnektivität über eine große Anzahl an VPCs hinweg, ohne die Möglichkeit, die Konnektivitäts- und Weiterleitungsrichtlinien zentral zu verwalten, kann aus betriebswirtschaftlicher Sicht jedoch kostspielig und aufwendig sein. Mit dieser Lösung kann es mitunter schwierig sein, Hunderte von VPCs zu verwalten.

  • Einführung von AWS Global Accelerator

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Wir freuen uns, Ihnen heute AWS Global Accelerator vorstellen zu dürfen, einen Dienst auf Netzwerkebene, den Sie vor Ihren Internetanwendungen einsetzen können, um die Verfügbarkeit und Leistung für Ihre global verteilte Benutzerbasis zu verbessern. AWS Global Accelerator nutzt das hochverfügbare und überlastungsfreie globale AWS-Netzwerk, um Internetdatenverkehr von Ihren Benutzern zu Ihren Anwendungen in AWS-Regionen zu leiten. Mit AWS Global Accelerator werden Ihre Benutzer auf der Grundlage von geografischem Standort, Anwendungszustand und Routing-Richtlinien, die Sie konfigurieren können, an Ihre Anwendung weitergeleitet. AWS Global Accelerator weist auch statische Anycast-IP-Adressen zu, die für Ihre Anwendung global eindeutig sind und sich nicht ändern, wodurch die Notwendigkeit entfällt, Clients mit Ihren Anwendungsskalen zu aktualisieren.

  • Einführung von AWS IoT Events – Jetzt in der Vorversion erhältlich

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS IoT Events ist ein neuer vollständig verwalteter IoT-Service, mit dem sich Ereignisse von IoT-Sensoren und -Anwendungen leicht erkennen lassen und einfach darauf reagiert werden kann. AWS IoT Events erkennt Ereignisse über mehrere Sensoren hinweg, um betriebliche Probleme wie Geräteverzögerungen zu identifizieren, und löst Warnmeldungen wie die Benachrichtigung von Supportteams bei Problemen aus. AWS IoT Events bietet einen verwalteten komplexen Erkennungsdienst für Ereignisse in der AWS Cloud.

  • AWS IoT Device Tester ab sofort verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS IoT Device Tester, ein Windows-/Linux-/Mac-Testautomatisierungs-Tool für verbundene Geräte, ist nun allgemein verfügbar. Sie können AWS IoT Device Tester verwenden, um leicht festzustellen, ob Ihre Geräte, auf denen Amazon FreeRTOS oder AWS IoT Greengrass ausgeführt wird, von AWS IoT-Services authentifiziert werden können und mit diesen interagieren. Außerdem ist das Durchlaufen der Tests von AWS IoT Device Tester erforderlich, um in den AWS Partner Device Catalog aufgenommen zu werden. Es gibt zwei Versionen von AWS IoT Device Tester – AWS IoT Device Tester für Amazon FreeRTOS und AWS IoT Device Tester für AWS IoT Greengrass.

  • AWS Snowball Edge Compute Optimized ab sofort allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS Snowball Edge Compute Optimized wird in der Woche ab dem 10. Dezember an Kunden in den AWS-Regionen USA Ost (Virginia), USA West (Oregon und Nordkalifornien), GovCloud (USA West) und EU (Irland) versendet.  

  • Einführung von Dynamic Training für Deep Learning

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Dynamic Training ist ein Open-Source-Projekt für Deep Learning, mit dem Sie die Kosten und den Zeitaufwand für Modelltrainings reduzieren können, indem Sie die Elastizität und Skalierbarkeit der Cloud nutzen. Die erste Referenzimplementierung von Dynamic Training basiert auf Apache MXNet als Open-Source-Spezifikation unter Dynamic Training mit Apache MXNet.

  • Ankündigung von AWS IoT SiteWise, ab sofort als Vorversion verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS IoT SiteWise ist ein neuer verwalteter Service, mit dem Sie Ihre Daten von industriellen Geräte einfach und nach Bedarf erfassen und organisieren können. Sie können die Geräte über Ihre gesamten industriellen Anlagen hinweg überwachen, um so Verschwendung zu identifizieren, z. B. bei Geräte- oder Prozessausfällen, Produktionsineffizienzen oder Produktmängeln. 

  • Machine Learning in AWS: Neue Angebote für Training, Zertifizierung und Prüfungsvorbereitung

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Wir freuen uns, den weiteren Ausbau des Machine Learning (ML) bei AWS bekannt geben zu können. Es gibt vier angepasste Lernpfade, über 30 digitale ML-Kurse mit insgesamt über 45 Stunden und unsere neue Beta-Prüfung Certified Machine Learning – Specialty. Lernende können jetzt tief in die Lernpläne eintauchen, mit denen auch die Entwickler und Data Scientists von Amazon ausgebildet werden.

    Die neuen On-Demand-ML-Kurse, praktischen Übungen und die ursprünglich von uns für die interne Verwendung bei Amazon entwickelte Dokumentation sind verfügbar. Entwickler, Data Scientis, Data Platform Engineers und betriebliche Entscheider lernen mithilfe dieser Trainings, wie sie ML, künstliche Intelligenz (KI) und Deep Learning (DL) im Unternehmen anwenden können. Das eröffnet neue Erkenntnisse und sorgt für Mehrwert.

    AWS Cloud-Benutzer können ihr ML-Training und ihre Erfahrung jetzt auch mit unserer neuen AWS Beta-Prüfung Certified Machine Learning – Specialty validieren. Außerdem sind digitale On-Demand-Trainingskurse mit dem neuen ML-Lehrplan kostenlos erhältlich.

    Wir bieten vier neue Lernpfade, die auf spezifische ML-Funktionen zugeschnitten sind: Betriebliche Entscheider, Entwickler, Data Scientist und Data Platform Engineer. Wir haben außerdem einen Pfad entwickelt, mit dem sich Lernende auf die Beta-Prüfung für unsere neue ML-Zertifizierung vorbereiten können. Diese Pfade nutzen unser neues Trainingsangebot und helfen, die Lernerfahrung zu personalisieren.

    Mehr über unsere neuen ML-Angebote und wie Sie sich für Kurse registrieren können erfahren Sie hier. Hier erfahren Sie außerdem mehr über die AWS Beta-Prüfung Certified Machine Learning – Specialty erfahren. 

  • Jetzt neu: Firecracker, ein neues Virtualisierungstechnologie- und Open-Source-Projekt zur Ausführung von Mehrmandanten-Container-Workloads

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Heute hat Amazon Web Services (AWS) Firecracker angekündigt, eine neue Virtualisierungs- und Open-Source-Technologie, die es Servicebesitzern ermöglicht, sichere, containerbasierte Mehrmandanten-Services zu betreiben, indem die Geschwindigkeit, Ressourceneffizienz und Leistung von Containern mit der Sicherheit und Isolation traditioneller VMs kombiniert wird. Firecracker implementiert einen Virtual Machine Manager (VMM) basierend auf der Kernel-basierten Virtual Machine von Linux (KVM) und bietet eine RESTful API zur Erstellung und Verwaltung von microVMs mit einer beliebigen Kombination von vCPU und Speicher, ganz abhängig von Ihren Anwendungsanforderungen. Firecracker wurde mit minimaler Geräteemulation konzipiert, was eine schnellere Startzeit ermöglicht. Es bietet einen reduzierten Speicherverbrauch für jede microVM und eine vertrauenswürdige Sandbox-Umgebung für jeden Container. 

  • Das neue AWS Transfer for SFTP ist ein vollständig gemanagter SFTP-Service für Amazon S3

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Mit AWS Transfer for SFTP bewegen Sie Dateien ganz einfach mithilfe des Secure Shell File Transfer Protocol (SFTP) auf AWS. Anwendungen müssen dabei nicht modifiziert werden, auch die Verwaltung von SFTP-Servern entfällt.

  • Wir stellen vor: AWS DataSync - ein Service zur Vereinfachung, Automatisierung und Beschleunigung von Online-Datentransfers

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    AWS DataSync ist ein Online-Datentransferservice, der die automatische Datenübertragung zwischen Vor-Ort-Speicher und Amazon S3 oder Amazon Elastic File System (Amazon EFS) erleichtert. DataSync nutzt ein spezialisiertes Protokoll zur Beschleunigung und Sicherung von Datentransfers über das Internet oder AWS Direct Connect - und ist dabei bis zu zehnmal schneller als quelloffene Tools.

  • Announcing S3 Intelligent-Tiering – eine neue Amazon S3-Speicherklasse

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    S3 Intelligent-Tiering ist eine neue Amazon S3-Speicherklasse für Kunden, die ihre Speicherkosten bei Änderungen an Datenmustern automatisch optimieren möchten, ohne Auswirkungen auf die Leistung oder den betrieblichen Overhead akzeptieren zu müssen. S3 Intelligent-Tiering ist die erste Cloud-Objektspeicherklasse mit automatischen Kosteneinsparungen, indem Daten zwischen zwei Zugriffsstufen – für den häufigen und den nicht so häufigen Zugriff – bewegt werden, wenn sich Zugriffsmuster ändern. Diese Lösung eignet sich optimal für Daten mit unbekannten oder sich ändernden Zugriffsmustern.

  • In Kürze verfügbar – Amazon EFS-Speicherklasse für seltenen Zugriff

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    Amazon EFS für den seltenen Zugriff (EFS IA) ist eine neue Speicherklasse für Amazon EFS, die für Dateien, auf die selten zugegriffen wird, kostenoptimiert wurde.

  • Amazon S3 führt S3 Batch Operations (Vorschau) für Objektmanagement ein

    Veröffentlicht am: Nov 26, 2018

    S3 Batch Operations ist ein neues Merkmal, das es Kunden leicht macht, Milliarden von in Amazon S3 gespeicherten Objekten mit nur einem einzelnen API-Aufruf oder wenigen Klicks in der Amazon S3-Managementkonsole zu verwalten. Alle AWS-Kunden können jetzt für eine beliebige Anzahl von S3-Objekten Änderungen an Objekteigenschaften und Metadaten vornehmen und andere Speichermanagementaufgaben durchführen, etwa das Kopieren von Objekten zwischen Buckets, das Ersetzen von Tag-Sets, die Änderung von Zugriffskontrollen und die Wiederherstellung von Objekten aus Amazon S3 Glacier. Die Verarbeitung erfolgt in Minuten statt in Monaten.

  • AWS CloudFormation Coverage-Updates für Amazon API Gateway, Amazon RDS, Elastic Load Balancing, Amazon S3 und mehr

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2018
  • Amazon Rekognition kündigt Aktualisierungen der Funktionen zur Gesichtserkennung, Gesichtsanalyse und Gesichtssuche an

    Veröffentlicht am: Nov 21, 2018

    Wir kündigen heute Aktualisierungen der Funktionen zur Gesichtserkennung, Gesichtsanalyse und Gesichtssuche an und geben unseren Kunden damit Verbesserungen bei ihren Möglichkeiten an die Hand, eine größere Zahl an Gesichtern aus Bildern zu erkennen, eine höhere Genauigkeit beim Gesichtsabgleich zu erzielen und verbesserte Alters-, Geschlechts- und Emotionsattribute für Gesichter in Bildern zu verwenden. Kunden von Amazon Rekognition können ab heute alle Verbesserungen ohne zusätzliche Kosten nutzen. Es sind keine Machine Learning-Kenntnisse erforderlich.

  • Wir feiern das zehnjährige Jubiläum von Amazon CloudFront mit der Veröffentlichung von sechs neuen Edge-Standorten

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon CloudFront kündigt sechs neue Edge-Standorte auf vier Kontinenten an. Die neuen Standorte in den USA befinden sich in Chicago, Newark und Ashburn. Die neuen internationalen Standorte sind in München, Tokio und Rio de Janeiro. Vor gerade einmal einem Jahr haben wir unseren 100. Edge-Standort in Tokio angekündigt. Diese neuen sechs Standorte vergrößern nun das Gesamtnetzwerk von CloudFront auf 150 Standorte in 65 Städten und 29 Ländern auf der ganzen Welt.

    Vor einigen Tagen haben wir außerdem das zehnjährige Jubiläum von CloudFront gefeiert. Weitere Informationen zum zehnjährigen Jubiläum von CloudFront finden Sie auf unserem Blog. Dort erfahren Sie mehr über die Entstehungsgeschichte von CloudFront als Antwort auf eine internationale Herausforderung von Jeff Bezos und Andy Jassy. Vielen Dank für Ihre Beteiligung an unserer evolutionären Reise. Wir stoßen mit Ihnen auf die nächsten zehn Jahre an!

  • Amazon CloudFront kündigt Unterstützung für Origin Failover an

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Ab heute können Sie Origin Failvor für Ihre Amazon CloudFront-Distributionen aktivieren, um die Verfügbarkeit von Inhalten, die SIe Ihren Endbenutzern bereitstellen, zu verbessern.

  • Amazon CloudFront kündigt Unterstützung für das WebSocket-Protokoll an

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Mithilfe des WebSocket-Protokolls können Sie jetzt Amazon Cloudfront für Anwendungen nutzen, um Ihren Endbenutzern verbesserte Leistung und Sicherheit anzubieten.

  • Jetzt können Sie Amazon Aurora Serverless-Abfragen direkt über die AWS-Managementkonsole ausführen (Betaversion)

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können jetzt Daten in Ihrem Amazon Aurora Serverless-Cluster direkt mithilfe des neuen Query Editors (Betaversion) direkt über Ihre AWS-Managementkonsole abfragen. Damit wird es für Administratoren und Entwickler einfacher, SQL-Abfragen auszuführen, ohne einen externen JDBC/ODBC-Client installieren und einrichten zu müssen. Abfrageergebnisse sind in der Konsole sofort sichtbar.

  • Neue vereinfachte Nutzerfluss- und Flottenempfehlungen in der Amazon EC2 Spot Console verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Die neugestaltete Amazon EC2 Spot Console vereinfacht die Bereitstellung von Spot-Kapazitäten und gibt zudem Flottenempfehlungen auf Grundlage Ihrer Anwendungsanforderungen. Sie können jetzt schnell mit drei einfachen Schritten Spot-Instances starten, indem Sie die entsprechenden bewährten Vorgehensweisen für Diversifizierung befolgen, um Flexibilität in Bezug auf Instance-Typen und Availability Zones zu erhalten.

    Wählen Sie zunächst aus einer Liste vorkonfigurierter Datenverarbeitungsoptionen jene aus, die am besten zu Ihren Anwendungsanforderungen passt. Die EC2 Spot Console bietet Datenverarbeitungsoptionen wie Flexible, Load Balancing, Big Data und Defined Duration Workloads. Als nächstes legen Sie die Mindesthardwareanforderungen für Ihre Anwendung in Form von vCPUs und Arbeitsspeicher oder in Form von Instance-Typen fest. Als letztes bestimmen Sie die gewünschte Rechenkapazität in Form von vCPUs oder Instances. Die EC2 Spot Console gibt Ihnen die Empfehlungen für die Flotten-Anforderung auf Grundlage Ihrer Eingabe. Sie können auch die Anforderungsübersicht lesen, in der der geschätzte Stundenpreis für den Start der gewünschten Kapazität und die geschätzten Einsparungen gegenüber den On-Demand-Preisen aufgeführt sind. Sie können auch die Empfehlungen für die Flotten-Anforderung bearbeiten und sie an Ihre Anforderungen anpassen.

    Klicken Sie, um mit der neuen EC2 Spot Console zu starten, in der EC2 Spot Console auf „Request Spot Instances“. Die vereinfachte EC2 Spot Console ist nun in allen öffentlichen AWS-Regionen verfügbar. Sie können mehr über diese Funktion erfahren, indem Sie die Dokumentationsseite lesen.

  • Melden Sie sich für die Vorversion von Amazon Aurora PostgreSQL Serverless an

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon Aurora Serverless ist eine Bereitstellungsoption, die Amazon Aurora-Datenbanken automatisch startet, skaliert und schließt. Diese Option bietet Datenbankkapazität ohne die Notwendigkeit, Datenbankserver bereitzustellen, zu skalieren und zu verwalten. Aurora Serverless macht es einfach und kosteneffizient, Anwendungen mit unregelmäßigen oder zyklischen Verwendungsmustern auszuführen.

  • AWS X-Ray fügt Möglichkeit zur Gruppierung von Traces hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können jetzt Traces zur Übereinstimmung mit einem Filter-Ausdruck gruppieren. Darüber hinaus erstellt X-Ray automatisch Amazon CloudWatch-Metriken für Traces, die einer bestimmten Gruppe entsprechen. Damit können Sie pro Gruppe Servicediagramme anzeigen und CloudWatch-Alarme erstellen und Anwendungsprobleme so schneller nachvollziehen und beheben.  

  • Amazon Neptune unterstützt jetzt HTTPS für verschlüsselte Client-Verbindungen

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon Neptune gestattet Ihnen jetzt die Verwendung von HTTPS zur Verschlüsselung von Daten, die zwischen Ihren Graph-Datenbank-Clients und den Neptune-Service-Endpunkten übertragen werden. Diese Verbesserung verwendet das branchenübliche Transport Layer Security (TLS)-Protokoll 1.2 zum Verschlüsseln aller an und von verbundenen Clients gesendeten Daten. 

  • Mit Amazon SageMaker und Amazon CloudWatch können Sie die Trainingskennzahlen Ihrer Machine Learning-Modelle überwachen und visualisieren

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon SageMaker kann jetzt Traininigskennzahlen in Echtzeit in Amazon CloudWatch veröffentlichen. Sie können dann CloudWatch verwenden, um Ihre Amazon SageMaker-Trainingssaufgaben abzufragen, zu überwachen und zu visualisieren.

  • Amazon SageMaker ist jetzt in Apache Airflow integriert

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon SageMaker ist jetzt in Apache Airflow integriert und ermöglicht das Entwickeln und Verwalten von Machine Learning Workflows. Mit dieser Integration sind nun mehrere SageMaker-Operatoren in Airflow verfügbar. Dies beinhaltet Modelltraining, Hyperparameter-Tuning, Modellbereitstellung und Batch-Transformation.

  • Amazon SageMaker kündigt mehrere Verbesserungen zu integrierten TensorFlow- und Chainer-Container an

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon SageMaker hat mehrere Verbesserungen zu integrierten TensorFlow- und Chainer-Container hinzugefügt. Durch diese Verbesserungen können TensorFlow- und Chainer-Skripte einfacher ausführen. Gleichzeitig profitieren Sie von den Funktionen von Amazon SageMaker. Dazu zählt unter anderem eine Bibliothek mit leistungsfähigen Algorithmen, verwaltetes und verteiltes Training mit automatischer Modelloptimierung, die Bereitstellung mit nur einem Mausklick und verwaltetes Hosting.

  • AWS Snowball Edge Compute Optimized vervielfacht die Verarbeitungsleistung für Edge-Anwendungen in Umgebungen ohne Netzwerkverbindung

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    In Kürze werden Sie AWS Snowball Edge Compute Optimized für Edge-Verarbeitungsszenarien verwenden können, die zusätzliche Verarbeitungsleistung an entlegenen, nicht verbundenen oder schwierigen Umgebungen erfordern. Die neue Konfiguration wird mit 52 vCPUs und einer optionalen GPU geliefert, sodass Sie Full-Motion-Videoanalysen in Echtzeit und fortschrittliche Analysen durchführen können, bevor Sie die Daten an Amazon S3 zurückübertragen.

  • Amazon CloudWatch stellt Automatic Dashboards für die Überwachung aller AWS-Ressourcen vor

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können nun aggregierte Aufrufe des Status und der Leistung aller AWS-Ressourcen mithilfe von CloudWatch Automatic Dashboards erhalten. Dies ermöglicht es Ihnen, schnell mit der Überwachung zu beginnen. Sie können außerdem Ihre konto- und ressourcenbasierten Aufrufe von Metriken und Alarmen erforschen. Ferner ist es leicht, den Ursprung von Performance Problemen aufzugliedern.

  • AWS Batch unterstützt jetzt Amazon EC2 Instances mit AMD EPYC-Prozessoren

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Ab heute können Sie AWS Batch mit Workloads nutzen, die auf AMD-basierten r5a und m5a-Instances ausgeführt werden.  

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt R5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können jetzt R5-Instance-Typen starten, wenn Sie Amazon RDS für Oracle verwenden. Amazon EC2 R5-Instances sind die nächste Generation der für Arbeitsspeicher optimierten Instance-Familie von Amazon EC2.

  • Greifen Sie über die neue Daten-API (Beta) auf Ihre Amazon Aurora Serverless-Datenbank zu

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können jetzt über eine neue, integrierte Datenbank-API auf Ihre Amazon Aurora Serverless-Datenbank zugreifen. Diese API ermöglicht den leichten Zugriff auf Aurora Serverless mit auf Webdiensten basierenden Anwendungen, darunter AWS Lambda und AWS AppSync. Die Betaversion der Daten-API steht für die MySQL-kompatible Edition von Amazon Aurora Serverless in der Region USA Ost (Nord-Virginia) zur Verfügung. Für die Nutzung der Betaversion der Daten-API fallen keine zusätzlichen Gebühren an. 

  • Verbesserte Benutzerfreundlichkeit in der AWS-Managementkonsole jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Die AWS-Managementkonsole macht es jetzt einfacher, auf Ihre Lieblingsservices zuzugreifen und Schulungsinhalte zu entdecken, die Ihren Einstieg in AWS erleichtern.

  • Amazon MQ führt Unterstützung für das SOC Compliance Programm ein

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können jetzt Amazon MQ mit Anwendungen einsetzen, für die eine Compliance mit Service Organization Control (SOC) erforderlich ist. Amazon MQ ist ein verwalteter Message Broker-Service für Apache ActiveMQ, der die Einrichtung und Bedienung von Message Brokern in der Cloud vereinfacht. 

  • Amazon EKS fügt ALB-Unterstützung mit AWS ALB Ingress Controller hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Das AWS ALB Ingress Controller-Projekt ist jetzt allgemein in der Version 1.0.0 verfügbar und wird vom Amazon Elastic Container Service für Kubernetes (EKS) unterstützt. Dieses Projekt gestattet die Verwendung des Elastic Load Balancing Application Load Balancer (ALB) mit Ihrem von Amazon EKS verwalteten Kubernetes-Cluster.

  • Einführung von AWS Systems Manager Distributor

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Der AWS Systems Manager Distributor ist eine neue Funktion, mit der Sie Softwarepakete (wie Software-Agenten) in Ihren Konten sicher speichern und verteilen können. Der Distributor integriert mit vorhandenen Funktionen des Systems Manager, um Distribution, Installation und Update von Paketen zu vereinfachen und skaliert zu ermöglichen.

  • Einführung von vorausdenkender Skalierung für Amazon EC2 in AWS Auto Scaling

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    AWS Auto Scaling automatisiert die Kapazitätenverwaltung für verschiedene AWS-Services, einschließlich Amazon EC2, indem die Nutzung der Kapazität nachverfolgt wird. Jetzt können Sie voraussagende Skalierung in AWS Auto Scaling nutzen, um Ihre Amazon EC2-Kapazität vor Traffic-Veränderungen zu skalieren. Mit voraussagender Skalierung verbessertes Auto Scaling liefert schnellere, einfachere und akkuratere Leistungsvorhersagen, was in niedrigeren Kosten und besser zugänglichen Anwendungen resultiert.

    Die voraussagende Skalierung sagt zukünftigen Traffic voraus, basierend auf täglichen und wöchentlichen Trends, einschließlich regulär auftretender Spitzenzeiten, und stellt die richtige Anzahl an EC2-Instances im Voraus von erwarteten Veränderungen zur Verfügung. Die Bereitstellung der Kapazität genau zur richtigen Zeit einer bevorstehenden Auslastungsveränderung macht Auto Scaling noch schneller als jemals zuvor. Die Algorithmen für maschinelles Lernen der voraussagenden Skalierung entdecken Veränderungen in täglichen und wöchentlichen Mustern, und passen automatisch ihre Vorhersagen an. So müssen Auto Scaling-Parameter nicht mehr manuell im Laufe der Zeit angepasst werden, was Auto Scaling einfacher zu konfigurieren und zu nutzen macht. Mit voraussagender Skalierung verbessertes Auto Scaling liefert schnellere, einfachere und akkuratere Leistungsvorhersagen.

    Die voraussagende Skalierung kann durch die AWS Auto Scaling-Konsole, über AWS Auto Scaling APIs mit SDK/CLI und CloudFormation konfiguriert werden. Um damit zu gebinnen, gehen Sie zur AWS Auto Scaling-Seite und erstellen Sie einen Skalierungsplan für Amazon EC2-Ressourcen in drei einfachen Schritten, die voraussagende Skalierung enthalten. Sobald es aktiviert ist, können Kunden ihren vorhergesagten Traffic und erstellte Skalierungshandlungen in wenigen Sekunden visualisieren.

    Voraussagenden Skalierung in AWS Auto Scaling ist in den AWS-Regionen USA Ost (Ohio), USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Oregon), EU (Irland) und Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar. Erfahren Sie mehr über Voraussagende Skalierung in diesem Blog.  

  • AWS Batch unterstützt jetzt parallele Aufträge mit mehreren Knoten

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    AWS Batch unterstützt jetzt parallele Aufträge mit mehreren Knoten, was es Ihnen ermöglicht, einzelne Aufträge auszuführen, die mehrere EC 2-Instances benötigen. Parallele Aufträge mit mehreren Knoten ermöglichen es Kunden mit eng gekoppelten, verteilten Berechnungs-Workloads AWS Batch vollständig verwaltete Batch-Berechnungsfähigkeiten auszunutzen, um Probleme bei der Bereitstellung, Verwaltung, Überwachung und Skalierung der Computer-Cluster zu vermeiden und dabei auch Kosten und operativen Overhead zu reduzieren

  • Amazon Redshift kündigt Deferred Maintenance und Vorab-Ereignisbenachrichtigungen an

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können die Wartung Ihres Amazon Redshift Clusters jetzt aufschieben, damit Ihr Data Warehouse zu entscheidenden Zeiten ohne Unterbrechung läuft. Zudem erhalten Sie jetzt Vorabbenachrichtigungen von Amazon Redshift, bevor Ihr Cluster gewartet wird.

  • AWS AppSync führt Pipeline Resolvers, Delta Sync und Unterstützung für Aurora Serverless ein

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    AWS AppSync hat heute drei neue Funktionen für das Speichern und Synchronisieren von App-Daten eingeführt: Pipeline Resolvers, Delta Sync und Unterstützung für Aurora Serverless 

    Mit Pipeline Resolvers lassen sich Auflöser (der Code, der in Reaktion auf eine Netzwerk-Anfrage ausgeführt wird) in mehrere Schritte aufbrechen, Code auf verschiedene Auflöser aufteilen und Anfragen orchestrieren, die mehrere Datenquellen erfordern. Diese neuen Möglichkeiten eröffnen neue Szenarien für die Daten-Aggregation und Autorisierung in einer GraphQL-API. Aktionen aus einer beliebigen Datenquelle wie beispielsweise Amazon DynamoDB, AWS Lambda oder HTTP-Endpunkten lassen sich frei kombinieren.

    Delta Sync optimiert das Endanwendererlebnis, wenn das Gerät von Offline auf Online schaltet. Es sorgt für eine automatische Netzwerkverbindung und -Synchronisation ausschließlich der geänderten Datenbankobjekte in den Client-Cache. Diese neue SDK-Funktion kann mit standardmäßigen GraphQL-Abfragen an eine einzelne Datenquelle verwendet werden. Sie lässt sich auch mit den neuen Pipeline Resolvers kombinieren und optimiert so Ihr Backend in ein Journal aus veränderten Ereignissen. Delta Sync ist für JavaScript, iOS und Android Client-SDKs erhältlich.

    Es ist nun eine Aurora Serverless Data Source eingebaut, die den Zugriff auf Aurora Serverless mithilfe von GraphQL ermöglicht. Diese Funktion nutzt die neue Aurora Serverless Data API für die effektive Verwaltung von Verbindungen und ermöglicht Kunden, eine relationale Datenbank mit AppSync zu nutzen, ohne dass eine Lambda-Funktion als Zwischenschritt verwendet werden muss.

    Weitere Informationen zu diesen neuen Funktionen finden Sie im AppSync-Entwicklerhandbuch.

  • Amazon CloudWatch führt Möglichkeit zum Hinzufügen von Alarmen für arithmetische Ausdrücke hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Sie können jetzt Alarme für arithmetische Ausdrücke wie etwa +, -, /, * und mathematische Funktionen wie Summe, Durchschnitt, Minimum, Maximum und Standardabweichung hinzufügen. Somit können Sie Schwellenwerte erstellen und automatisierte Aktionen festlegen, um betriebliche Probleme zu beheben. 

  • Amazon Translate fügt acht neue Sprachen und 281 neue Sprachkombinationen hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon Translate ist ein voll verwalteter, auf neuralen Netzwerken basierender, maschineller Übersetzungsservice, der hochwertige und erschwingliche Übersetzungen in Echtzeit liefert. Wir geben heute bekannt, dass Amazon Translate jetzt die folgenden acht neuen Sprachen unterstützt: Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Hebräisch, Indonesisch, Koreanisch, Polnisch und Schwedisch. Diese Sprachen erweitern die bestehenden 13 Sprachen, die bereits in Amazon Translate verfügbar sind. Mit den neuen Sprachen und den qualitativen Veränderungen in zahlreichen anderen fügen wir 280 neue Sprachkombinationen hinzu, was die Summe auf 417 bringt. Eine vollständige Liste finden Sie in der Dokumentation von Amazon Translate.

  • Amazon EC2 Elastic GPUs ist jetzt Amazon Elastic Graphics

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018
  • Amazon Elasticsearch Service jetzt mit Self-Service-Updates für Domains

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon Elasticsearch Service bietet jetzt Self-Service-Updates für eine flexible Kontrolle beim Aktualisieren Ihrer Domänen. Sie können nun Ihre Domain mit einem einzigen Klick aktualisieren. Bisher wurden neue Produktfunktionen und -verbesserungen in einem rollierenden Zeitplan bereitgestellt. Mit Self-Service-Updates können Sie neue Funktionen sofort nach ihrer Veröffentlichung übernehmen und Ihre Domänen zum Zeitpunkt Ihrer Wahl aktualisieren. Um zu sehen, wann ein Update für Ihre Domain verfügbar ist, können Sie sich einfach in die Amazon Elasticsearch Service-Konsole einloggen oder mit der REST API überprüfen. 

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt zwei Monitore und USB-Peripheriegeräte über einen Windows-Client

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Heute hat Amazon AppStream 2.0 einen neuen Windows-Client freigegeben. Der Windows Client ermöglicht Ihnen Dual-Monitore und USB-Peripheriegeräte wie 3D-Mäuse mit Ihren Anwendungen auf AppStream 2.0 zu verwenden. Dual-Monitore verbessern das Multitasking, indem sie zusätzlichen Bildschirmplatz bieten und 3D-Mäuse erleichtern die Verwendung von Designanwendungen in AppStream 2.0. Der Windows Client unterstützt auch Tastenkombinationen wie Alt + Tab, Tastenkombinationen in der Zwischenablage und Funktionstasten.

    Administratoren können den AppStream 2.0 Windows-Client von https://clients.amazonappstream.com herunterladen und für alle Benutzer in ihrer Organisation fern installieren. Anschließend können sie den Client so konfigurieren, dass er mit seinem SAML 2.0-Anmeldeportal gestartet wird, damit sich die Benutzer leicht anmelden und ihre Anwendungen in AppStream 2.0 verwenden können. Sie können auch Anwendungsstreaming-Links für den Start im Windows-Client anstelle eines Browsers konfigurieren. Weitere Informationen zum Bereitstellen und Verwenden des Windows-Clients finden Sie in der Dokumentation.

    USB-Peripheriegeräte und Tastenkombinationen werden auf allen Streaming-Instanzen, und Dual-Monitore für allgemeine rechneroptimierte, speicheroptimierte und Graphik-pro-Streaming-Instanzen unterstützt. Der Windows-Client ist mit Windows 7, 8, 8.1 und 10 kompatibel. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0-Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

  • Mit Amazon Kinesis Video Streams und Amazon SageMaker skalierbare Live-Videos in Echtzeit analysieren

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Mit der Amazon Kinesis Video Streams Interference Template (KIT) für Amazon SageMaker können Sie jetzt skalierbare Live-Videos in Echtzeit analysieren. Die KIT ermöglicht die Erstellung skalierbarer, ML-gesteuerter Echtzeit-Pipelines zur Videoanalyse, ohne dass andere Bibliotheken herangezogen oder eigene Software geschrieben werden muss. Kinesis Video Streams können innerhalb weniger Minuten mit Amazon SagerMaker-Endpunkten verbunden werden. Dadurch können Sie mit Machine Learnung-Algorithmen schnell Live-Video-Feeds in der AWS Cloud analysieren. 

  • Amazon Elasticsearch Service fügt detaillierte Cluster-Statusüberwachung hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 20, 2018

    Amazon Elasticsearch Service hat die Cluster-Statusüberwachung überarbeitet, um detaillierte Metriken auf Cluster- und Knotenebene zur Verfügung zu stellen, mit denen Sie den Status Ihrer Elasticsearch-Domänen leichter nachvollziehen können. Mit 22 neuen Metriken, darunter Indizierungsrate, Abfragelatenz und HTTP-Antwortcodes, ist die Verfolgung der Abfrage- und Indizierungsleistung, der Abfrageerfolgsrate und des JVM-Status leicht. Mit Metriken auf Knotenebene können Sie nun außerdem den Status aller Elasticsearch-Knoten in Ihrer Domäne abrufen und mögliche Probleme genauer analysieren. zur Ergänzung der neuen Metriken haben wir die Integration mit CloudWatch Dashboards hinzugefügt, um die Erstellung von Dashboards mit einem Klick zu ermöglichen. Somit können Sie voll anpassbare Dashboards erstellen und leicht CloudWatch-Alarme für Ihre Domänen- und Instance-Metriken einrichten. Alle neuen Metriken sind in der aktualisierten Amazon Elasticsearch Service-Konsole verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in unserer Dokumentation.  

  • AWS Config unterstützt jetzt die konto- und regionsübergreifende Aggregation von Ressourcenkonfigurationsdaten

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Die konto- und regionsübergreifende Datenaggregation in AWS Config unterstützt jetzt die Aggregation der Konfigurationsdaten von AWS-Ressourcen. Die Aggregation von Ressourcenkonfigurationsdaten ergänzt die Regelkonformitäts-Datenaggregation von AWS Config, die Anfang des Jahres eingeführt wurde. Mit dieser Funktionsveröffentlichung können IT-Administratoren sowohl Konfigurations- als auch Konformitätsdaten von mehreren Konten und Regionen zentral überwachen. Das spart Zeit und Ressourcen bei der Ermittlung eines unternehmensweiten Überblicks über das Ressourceninventar und den AWS Config-Regelkonformitätsstatus. 

  • AWS Lambda unterstützt erweitertes Rundsenden und HTTP/2 in Kinesis Data Streams zum schnelleren Streaming

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS Lambda unterstützt jetzt erweitertes Rundsenden und HTTP/2 als Datenabruffunktionen in Kinesis Data Streams (KDS) für Kinesis-Ereignisquellen. Die HTTP/2-Datenabruf-API verbessert die Datenliefergeschwindigkeit zwischen Datenproduzenten und Lambda-Funktionen um mehr als 65 %. Erweitertes Rundsenden ermöglicht es Ihnen, den gleichen KDS-Stream mit mehreren Lambda-Funktionen parallel und ohne Leistungseinbuße zu verarbeiten.  

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt die integrierten Algorithmen Object2Vec und IP Insights

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt zwei weitere Algorithmen: Object2Vec und IP Insights.

  • AWS CodePipeline jetzt mit schnellerer Ausführung und Unterstützung von mehr Pipeline-Aktionen pro Phase

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS CodePipeline hat die Übergangszeit zwischen Pipeline-Aktionen reduziert. Dies bedeutet, dass Ihre Pipelines schneller laufen, Sie Build- und Testergebnisse schneller erhalten und Funktionen schneller iteriert werden können. CodePipeline-Aktionen sind Aufgaben wie das Programmieren von Code oder Bereitstellung für eine Region. CodePipeline hat zudem das Default-Limit für alle Aktionsarten auf 50 pro Phase erhöht. Zuvor betrug das Default-Limit 20 pro Phase, darunter Limits von 10 für sequenzielle und parallele Aktionen. Mit den höheren Limits können Sie jetzt komplexere Pipelines einrichten, ohne sich Sorgen über Limits der Zahl der Aktionen pro Phase machen zu müssen.

  • AWS CloudTrail fügt Unterstützung für AWS Organizations hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Sie können jetzt AWS CloudTrail-Trails über ein einziges Konto für eine gesamte Organisation erstellen, verwalten und bereitstellen. Über die Integration mit AWS Organizations ermöglicht Ihnen dieser Organisations-Trail die Definition einer einheitlichen Ereignisprotokollstrategie für Ihre Organisation, die automatisch auf jedes Mitgliederkonto in einer Organisation angewandt wird. Benutzer in Mitgliederkonten können diese Trails sehen, aber nicht verändern. So können Sie Ihre Ereignisprotokollstrategie einheitlich auf die AWS-Konten in Ihrer Organisation anwenden und durchsetzen.

  • Amazon EMR führt EMR Notebooks ein: Eine auf Jupyter Notebook basierende verwaltete Analyseumgebung

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Wir geben heute die Verfügbarkeit von EMR Notebooks bekannt, eine verwaltete Umgebung auf Basis von Jupyter Notebook, die es Datenwissenschaftlern, Analysten und Entwicklern ermöglicht, Daten aufzubereiten und zu visualisieren, mit Kollegen zusammenzuarbeiten, Anwendungen zu erstellen und interaktive Analysen mithilfe von EMR-Clustern durchzuführen.

    EMR Notebooks ist für Spark vorkonfiguriert. Es unterstützt Spark Magic Kernel, wodurch die interaktive Ausführung von Spark-Aufgaben auf EMR-Clustern möglich wird, die in PySpark, Spark SQL, Spark R und Scala geschrieben sind. Die Notebooks enthalten Open-Source-Mediatheken aus Conda, die importiert und zur Datenmanipulation und detaillierten grafischen Visualisierung von Rechenergebnissen verwendet werden können. Darüber hinaus verfügt jedes Notebook über integrierte Spark-Monitoring-Funktionen, mit denen Sie den Fortschritt Ihrer Spark-Aufgaben überwachen und Code direkt über das Notebook debuggen können.

    Über die Konsole können Sie mehrere Notebooks erstellen. Es müssen keine Software und keine Instances verwaltet werden. Die Notebooks werden unmittelbar erstellt und können entweder an einen bestehenden oder an einen neuen Cluster angefügt werden, welchen Sie direkt über die Konsole bereitstellen können. Notebooks können nach Belieben einem einzigen Cluster angefügt, wieder von diesem getrennt und neuen Clustern angefügt werden.

    EMR Notebooks speichert Ihre Notebook-Dateien in festgelegten Intervallen in Ihren Amazon S3-Buckets. Gespeicherte Notebooks können Sie über die EMR-Konsole abrufen oder aus Ihrem S3-Bucket herunterladen.

    Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite zu EMR Notebooks.

    Für die Nutzung von EMR Notebooks fallen keine zusätzlichen Kosten an. Sie zahlen ausschließlich für den an das Notebook angefügten EMR-Cluster. Weitere Informationen über die Preise für Ihren Cluster finden Sie auf der Seite der Amazon EMR-Preise.

    EMR Notebooks ist im Osten der USA (Nördliches Virginia und Ohio), im Westen der USA (Nördliches Kalifornien und Oregon), in Kanada (zentral), in der EU (Frankfurt, Irland und London) sowie in verschiedenen Regionen des asiatisch-pazifischen Raums (Mumbai, Seoul, Singapur, Sydney und Tokio) verfügbar.  

  • Amazon Connect bietet nun Looping für Gesprächsabläufe

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Amazon Connect führt heute den Loop-Block in Gesprächsabläufe ein. Mit dem Loop-Block können Sie Segmente eines Gesprächsablaufs wiederholen, was es einfacher für Kunden macht schwere Eingaben zu tätigen, wie Kreditkartennummern, Kontozahlen und Sozialversicherungsnummern, indem Sie das wiederholen können. Sie können auch den Loop-Block nutzen, um eine Ankündigung in einer festgelegten Anzahl vor dem Auflegen abzuspielen, wie beispielsweise dass das Unternehmen wegen schlechtem Wetter geschlossen ist. Für die ersten Schritte finden Sie den Loop-Block in Ihrem Gesprächsablaufeditor; Weitere Informationen finden Sie in der Benutzerdokumentation.

  • Amazon Transcribe unterstützt jetzt Transkriptionen in Echtzeit

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Amazon Transcribe beinhaltet jetzt eine Streaming-Transkription. Mit der neuen Funktion erhalten Benutzer Text-Transkriptionen von Live-Audiostreams in Echtzeit. 

  • AWS Lambda unterstützt Python 3.7

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Sie können Ihre AWS Lambda-Funktionen jetzt neben den unterstützten Versionen Python 2.7 und 3.6 auch mit der Version 3.7 entwickeln. Python 3.7 ist die neueste Hauptversion der Python-Skriptsprache und enthält viele neue Funktionen wie die Unterstützung für Datenklassen, Anpassung des Zugriffs auf Modulattribute und Verbesserungen für die Codeeingabe. 

  • Sammeln von Analysen und Auslösen von Vorgängen in ausgehenden E-Mails mit Lambda for WorkMail

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Amazon WorkMail hat heute bekannt gegeben, dass Regeln für in ausgehende E-Mails zum Auslösen von Lambda-Funktionen genutzt werden können. Mit Lambda lassen sich diese Funktionen für Analysen der Kommunikation in der Organisation, Protokollieren von Audit-Trails versendeter Nachrichten und weitere Erkenntnisse der Kommunikationsmuster der Organisation nutzen. Zudem können weitere, definierte Aktionen abhängig von der versendeten E-Mail ausgelöst werden. Sie können beispielsweise eine Lambda-Funktion nutzen, um E-Mail-Empfänger über zusätzliche Kommunikationskanäle wie Amazon Chime oder SMS zu benachrichtigen.

    Richten Sie dazu zunächst mit der AWS-Lambda-Konsole eine Lambda-Funktione ein. Es kann sich beispielsweise um eine Funktion handeln, die Zahlen aufzeichnet oder weitere Vorgänge auslöst. Suchen Sie dann die Konsole von Amazon WorkMail auf, um den Lambda-Vorgang in den Regeleinstellungen ausgehender E-Mails Ihrer Organisation auszuwählen. Sie haben die Option, Sender/Empfänger anzugeben, für welche die Regel anzuwenden ist. Wird jetzt von Ihrer Amazon WorkMail Organisation eine E-Mail versendet, gibt Amazon WorkMail Empfänger und Betreff an Ihre Lambda-Funktion weiter. Um Lambda for WorkMail noch schneller zu nutzen, versuchen Sie den Beginn mit der WorkMail Hello World Funktion aus dem Serverless Application Repository. Diese Vorlagenfunktion zeigt, wie Sie Zahlen an CloudWatch senden, wenn eine E-Mail gesendet wird. Alternativ können Sie eine Lambda-Funktion neu einrichten, um in einer Programmiersprache Ihrer Wahl Funktionen zu definieren. Des Weiteren können Sie über das Serverless Application Repository eigene Lambda-Funktionen veröffentlichen, die andere Kunden von Amazon WorkMail nutzen können.

    Lambda for WorkMail ist heute in allen AWS Regionen verfügbar, in denen Amazon WorkMail angeboten wird. Ziehen Sie Konfiguration von AWS Lambda in WorkMail heran, um es auszuprobieren. Um weitere Informationen zu Amazon WorkMail zu erhalten oder um es kostenfrei zu testen, besuchen Sie Amazon WorkMail.

  • AWS Service Catalog Connector für ServiceNow v1.6.7 unterstützt Self-Service-Aktionen

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Der AWS Service Catalog, der von Unternehmen, Systemintegratoren und Managed Service Providern zur Organisation, Steuerung und Bereitstellung von Cloud-Ressourcen in AWS verwendet wird, kündigt ein Update des AWS Service Catalog Connector für ServiceNow an. Der Connector ermöglicht die Verwendung vorhandener Konfigurationen des AWS Service Catalog, einschließlich kuratierter Produkte, Portfolios, Einschränkungen und Tags. Sie können Administratoren und Benutzern von ServiceNow zugänglich gemacht werden.

  • Amazon ElastiCache für Redis fügt Support für automatisierten Failover und Backup/Wiederherstellung für T2-Nodes hinzu.

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Amazon ElastiCache für Redis unterstützt jetzt Support für automatisierten Failover und Backup/Wiederherstellung für T2-Nodes. Diese Einführung ermöglicht Ihnen die Einrichtung von Entwicklungs- und Testumgebungen auf Grundlage von T2-Nodes mit vergleichbarem Setup wie M-Umgebungen für allgemeine Produktionszwecke und für die Datenverarbeitung optimierte R-Node-Umgebungen. 

  • Bereitstellung von Self-Service-Cloudanalysen mit Informatica, Tableau und AWS-Diensten

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Dieser Quick Start stellt automatisch Software von Informatica und Tableau Software bereit, die mit AWS-Diensten integriert ist, um eine Komplettlösung für Self-Service-Cloudanalysen in der AWS Cloud bereitzustellen. 

  • Automatische Modelloptimierung mit Amazon SageMaker unterstützt jetzt Warmstart für Hyperparameter-Optimierungen

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Automatische Modelloptimierung mit Amazon SageMaker unterstützt jetzt Warmstart für Hyperparameter-Optimierungen Mit Warmstart kann eine neue Hyperparameter-Optimierung unter Nutzung der Kenntnisse aus einer oder mehreren Parent-Optimierungen eingerichtet werden. So kann die automatische Modelloptimierung in kürzerer Zeit durchgeführt werden, was die Kosten der Optimierung reduziert.

  • AWS IoT Device Management bietet nun neue Funktionen für Flottenindizierung und Aufträge

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS IoT Device Management bietet nun Funktionen für Flottenindizierung und Aufträge, die zusätzliche Mechanismen zur Verwaltung Ihrer Flotte an Geräten bieten. Mithilfe von Flottenindizierung können Sie einfach gegen Gerätemetadaten oder den Status der Flotte anfragen. Und Aufgaben ermöglichen Ihnen Remote-Aktionen gleichzeitig an ein oder mehrere Geräte senden, die Bereitstellung Ihrer Aufgaben auf Ihren Geräten zu steuern und den aktuellen und bisherigen Status Ihrer auf den einzelnen Geräten ausgeführten Aufgaben zu verfolgen.

  • AWS SAM-Befehlszeilenschnittstelle führt den sam build-Befehl ein

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Ab sofort können Sie den Befehl sam build verwenden, um Bereitstellungspakete für AWS Lambda-Funktionen zu kompilieren, die in Python über die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) für AWS Serverless Application Model geschrieben wurden.

  • Amazon DynamoDB Backup and Restore ist jetzt in der Region AWS China (Ningxia) verfügbar, betrieben von NWCD

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Amazon DynamoDB Backup and Restore bietet die Möglichkeit, leicht On-Demand- und kontinuierliche Datensicherungen Ihrer DynamoDB-Tabellen zu erstellen und bei Bedarf eine Wiederherstellung damit durchzuführen. Sie können Tabellen mit nur wenigen MB oder hunderten TB Daten sichern, ohne dass sich dies auf die Performance oder Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen auswirkt. 

  • Amazon ElastiCache für Redis unterstützt jetzt bis zu 250 Knoten pro Cluster

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    MitAmazon ElastiCache für Redis kann eine Redis-Cluster-Umgebung auf bis zu 250 Knoten und 250 Shards skaliert werden. Dank dieser Erweiterung kann die 16,6-fache Menge an In-Memory-Daten gespeichert werden. Aufgrund der Anhebung der Shard-Höchstzahl, die zuvor bei 15 lag, sind außerdem Konfigurationen mit höherem Schreibdurchsatz möglich. Ein weiterer Vorteil ist das Speicherlimit von 170,6 TB für In-Memory-Daten. 

  • Jetzt erweiterte Prognosen für den AWS Cost Explorer

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Ab heute können Sie die verbesserte Prognose-Engine des AWS Cost Explorer nutzen, um bessere Kostenprognosen speziell für Ihren Bedarf zu erhalten, unabhängig von der Komplexität Ihrer Umgebung. Die verbesserte Prognose-Engine des AWS Cost Explorer segmentiert Ihre Verlaufsdaten auf Grundlage von Belastungsarten (beispielsweise On-demand-Nutzung oder Reserved-Instance-Nutzung) und verwendet eine Kombination maschinellen Lernens und regelbasierter Modelle für individuelle Kostenprognosen sämtlicher Belastungen. Dieser Ansatz auf Grundlage mehrerer Zeitreihen ermöglicht Cost Explorer höhere Genauigkeit, unabhängig vom genutzten AWS-Dienst.

  • Amazon Route 53 kündigt Amazon Route 53 Resolver zur Vereinfachung von DNS für die Hybrid-Cloud an

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Route 53 Resolver vereinfacht die Hybrid-Cloud für Unternehmenskunden, indem es die nahtlose Auflösung von DNS-Abfragen in Ihrer gesamten Hybrid-Cloud ermöglicht. Erstellen Sie DNS-Endpunkte und bedingte Weiterleitungsregeln, um die Auflösung von DNS-Namespaces zwischen Ihrem Vor-Ort-Rechenzentrum und der Amazon Virtual Private Cloud (VPC) zu gestatten.

    Route 53 Resolver umfasst den Amazon DNS Server (AmazonProvidedDNS), der standardmäßig in allen Amazon VPCs enthalten ist und auf DNS-Abfragen von AWS-Ressourcen für öffentliche Datensätze, Amazon VPC-spezifische DNS-Namen und private gehostete Zonen von Amazon Route 53 reagiert. Kunden mit Workloads, die sowohl auf Amazon VPCs wie auch auf Vor-Ort-Ressourcen zurückgreifen, müssen außerdem private DNS-Datensätze auflösen, die vor Ort gehostet werden. Diese Vor-Ort-Ressourcen müssen gleichermaßen möglicherweise auf AWS gehostete Namen auflösen können. Dank der Regeln und Endpunkte von Route 53 Resolver verfügen diese Kunden jetzt über eine bidirektionale Abfrageauflösung, unabhängig davon, wo die Namen gehostet werden.

    Die Regeln von Route 53 Resolver ermöglichen es Kunden, DNS-Anforderungen konditional von Ihrer VPC an einen Vor-Ort-DNS-Resolver weiterzuleiten. Die Regeln werden direkt auf Ihre Amazon VPC angewandt und können unter mehreren Konten geteilt werden. Somit können Sie Namen wie „beispiel.com“ über AWS Direct Connect und AWS Managed VPN weiterleiten, sodass die Auflösung von DNS-Namen, die direkt von Ihrem Rechenzentrum stammen, ermöglicht wird. Entsprechend können Sie auch einen Endpunkt von Route 53 Resolver erstellen, der als Weiterleitungsziel für ihren Vor-Ort-DNS-Server dient. Auf diese Weise können Workloads in Ihrem Rechenzentrum DNS-Namen von Services wie Route 53 Private DNS, AWS Private Link, Amazon Elastic File System, AWS Active Directory und mehr auflösen.

    Besuchen Sie für weitere Informationen und Preise die Produktseite von Route 53 oder lesen Sie unsere Dokumentation.

  • AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt konto- und regionsübergreifende Aktionen

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt konto- und regionsübergreifende Aktionen, wodurch Sie Ihre AWS-Ressourcen zentral verwalten können. Dieses Merkmal reduziert den Zeit- und Verwaltungsaufwand, der zur unternehmensweiten Konfiguration und Compliance-Korrektur erforderlich ist.

  • AWS Config startet neue AWS Config-Regel zur Unterstützung von Drift-Erkennung für AWS CloudFormation-Stapel

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS Config startet eine neue verwaltete Regel mit dem Namen cloudformation-stack-drift-detection-check, mit deren Hilfe Sie ermitteln können, ob die Konfigurationen Ihrer AWS CloudFormation-Stapel den Erwartungen entsprechen oder ob ein "Drift" stattgefunden hat und die Konfigurationen abweichen.

  • AWS Elastic Beanstalk fügt Unterstützung für Node.js 10 hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Sie können Ihre Elastic Beanstalk-Anwendungen jetzt mit Node.js 10 entwickeln. Das aktuelle Node.js 10 bietet eine höhere Stabilität und zahlreiche Verbesserungen, z. B. vollständige Unterstützung von N-API (eine API zur Entwicklung nativer Addons), Time-Travel-Debug-Funktionen durch Visual Studio-Codeerweiterung und Unterstützung für Inspector-Protokolle. Eine vollständige Liste von Node.js 10-Funktionen finden Sie in der offiziellen Veröffentlichungsmitteilung für Node.js 10. Sie können Ihre vorhandene Elastic Beanstalk-Node.js-Umgebung mithilfe der Elastic Beanstalk-Konsole oder über die AWS CLI- und Elastic Beanstalk-API aktualisieren. Weitere Details finden Sie unter Aktualisieren der Plattformversion Ihrer Elastic Beanstalk-Umgebung.

  • AWS Server Migration Service um Support für AMI-Verschlüsselung erweitert

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS Server Migration Service (SMS) erlaubt nun die Speicherung vor Ort befindlicher Server-Volumes als verschlüsseltes Amazon Machine Image (AMI). Mit dieser Funktion können Sie alle auf Ihren EBS-Volumes gespeicherten replizierten Daten verschlüsseln, wodurch die einfache Migration von Workloads mit zusätzlichen Sicherheits- oder Compliance-Anforderungen möglich wird.

  • AWS Server Migration Service unterstützt jetzt fehlgeschlagene Replikationsaufträge

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS Server Migration Service (SMS) ermöglicht Ihnen jetzt fehlgeschlagene Replikationsaufträge fortzusetzen, was Ihnen ermöglicht, abhelfende Handlungen vorzunehmen und die Replikation dort fortzufahren, wo es fehlgeschlagen ist, anstelle den Auftrag neu zu starten. Das bietet zusätzliche Widerstandsfähigkeit für den Migrationsprozess und ermöglicht Ihnen, Servermigrationen in großem Maße effizient und zeitgerecht durchzuführen.

  • Selbstverwaltungsfunktionen für Amazon WorkSpaces eingeführt

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Dank den neuen Selbstverwaltungsfunktionen für Endnutzer erhalten Ihre Amazon WorkSpaces-Nutzer mehr Kontrolle über ihre Funktionen und Sie müssen weniger Kapazitäten für Ihren Helpdesk bereitstellen. Nutzer dieser WorkSpaces-Version können im WorkSpaces-Client eigenständig ihren WorkSpace rebooten und neu erstellen sowie dessen Pakettyp, Volume-Größe und Betriebsmodus ändern, ohne dass sie hierfür die Unterstützung eines Helpdesks oder einer IT-Abteilung benötigen. Diese schnelle und einfache Verwaltung ihres WorkSpace ermöglicht Nutzern ein optimales Nutzererlebnis und sorgt zugleich dafür, dass die Dienste des Helpdesks der IT-Abteilung seltener in Anspruch genommen werden.

  • Verwenden Sie die Bibliotheken für Client-seitiges Caching von AWS Secrets Manager, um die Verfügbarkeit und Latenzzeiten bei der Verwendung von Secrets zu verbessern

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    AWS Secrets Manager vereinfacht das Befolgen von bewährten Sicherheitspraktiken durch die sichere Rotation von Secrets nach benutzerdefiniertem Zeitplan. Zum Beispiel können Sie Secrets Manager darauf konfigurieren, Datenbank-Anmeldedaten täglich zu rotieren. Damit wird ein typisches Langzeit-Secret zu einem Kurzzeit-Secret, das automatisch rotiert wird. Heute hat Secrets Manager eine Bibliothek für Client-seitiges Caching für Java und eine Bibliothek für Client-seitiges Caching für Java Database Connectivity (JDBC)-Traiber eingeführt. Damit wird der Einsatz dieser Secrets in Ihren Anwendungen erleichtert.  

  • AWS IoT unterstützt jetzt Ressourcen-Tagging

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Ab jetzt können Tags zu den Ressourcen von AWS IoT Core, AWS IoT Device Management und AWS IoT Device Defender hinzugefügt werden. Dadurch ist es möglich, Kosten zuzuordnen und detaillierte Rechnungsberichte zu Ihren Geräteflotten zu erstellen sowie IAM-Berechtigungen auf Grundlage dieser Tags festzulegen.

  • Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt jetzt M5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Nov 19, 2018

    Mit Amazon Relational Database Service (RDS) für PostgreSQL können Sie jetzt Instances vom Typ M5 starten, die nächste Generation der Amazon EC2 General Purpose-Recheninstances. Amazon EC2 M5-Instances bieten ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Datenbank-Workloads.

    M5-Instances werden von 2,5-GHz Intel Xeon Scalable-Prozessoren betrieben und bieten gegenüber M4-Instances eine Verbesserung des Preis-Leistungs-Verhältnisses. Um den Anforderungen intensiver Datenbank-Workloads nachzukommen, führen M5-Instances eine neue, größere Instance ein, m5.24xlarge, die 96 vCPUs, 384 GiB Speicher und 25 Gbit/s Netzwerkbandbreite bietet.


    Die Technologien ENA (Elastic Network Adapter) und NVMe (NVM Express) der nächsten Generation bieten M5-Instances mit Schnittstellen mit hohem Durchsatz und geringer Latenz. M5-Instances bieten bis zu 25 Gbit/s Netzwerkbandbreite und bis zu 10 Gbit/s Bandbreite für Datenbankspeicher.

    Amazon RDS-Datenbankinstances, die die PostgreSQL-Versionen 9.6.9 (und höher) sowie 10.4 (und höher) ausführen, sind mit M5-Instance-Typen kompatibel.

    Sie können leicht auf diese neuen Instance-Klassen hochskalieren, indem Sie Ihre bestehende DB-Instance in der AWS-Managementkonsole modifizieren. Weitere Informationen finden Sie auch im Amazon RDS-Benutzerhandbuch. Informationen zu Preisen und regionaler Verfügbarkeit finden Sie in der Preisübersicht zu Amazon RDS.

  • Bereitstellen von AWS IoT Kamera-Verbinder auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Nov 16, 2018

    Dieser Quick Start erstellt in ca. 5 Minuten eine Umgebung für den Internet of Things (IoT)-Kamera-Verbinder und eine serverlose Architektur in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud.

  • Synchrone Bereitstellung von Instances mit Amazon EC2 Fleet

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2018

    Amazon EC2 Fleet unterstützt nun einen neuen Anforderungstyp namens „Instant“, mit dem Kapazitäten synchron zwischen Instance-Typen, Availability Zones (AZs) und Kaufmodellen bereitgestellt werden können. Die CreateFleet-API sendet die Instances zurück, die in der API-Antwort mit dem Anforderungstyp „Instant“ gestartet wurden. EC2 Fleet bietet jetzt 3 Anforderungstypen: „Instant“, „Request“ und „Maintain“, mit denen Sie angeben können, ob EC2 Fleet Instance-Informationen synchron zurücksenden soll, Instances asynchron starten soll, bis die Flotte die von Ihnen gewünschte Kapazität erreicht, oder versuchen soll, die von Ihnen gewünschte Kapazität aufrechtzuerhalten.

    Wenn Sie den Flottentyp auf „Instant“ setzen, können Sie die synchrone API-Antwort nutzen, die Instance-Details wie Instance-ID, Instance-Typ und Subnetz liefert, anstatt eine Flotten-ID zu beschreiben. Bei der Verwendung von Flotten vom Typ „Instant“ wird EC2 Fleet bei Unterbrechung keine Instances ergänzen. Nach der synchronen Antwort von CreateFleet ergreift EC2 Fleet keine weiteren Maßnahmen, so dass Sie steuern können, ob und wann Instances gestartet werden.

    Amazon EC2 Fleet ist eine Funktion, die die Bereitstellung großer Mengen von Amazon EC2-Kapazitäten vereinfacht, einschließlich der Bereitstellung über verschiedene EC2-Instance-Typen, Availability Zones und über On-Demand, Reserved- und Spot-Kaufmodelle hinweg. Mit einem einzigen API-Aufruf können Sie jetzt Kapazitäten für eine optimale Mischung aus Instance-Typen und Kaufmodellen bereitstellen, um die gewünschte Leistung und die angestrebten Kosten zu erzielen. Lesen Sie die FAQs, um mehr über EC2 Fleet zu erfahren.

  • Amazon Comprehend stellt Benutzerdefinierte Klassifizierungen vor

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2018

    Amazon Comprehend für fortgeschrittene Textanalyse beinhaltet jetzt benutzerdefinierte Klassifizierungen.

  • Amazon ECS und AWS Fargate erlauben nun Ressourcen-Tagging

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2018

    Sie können jetzt die Ressourcen Ihres Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) und AWS Fargate taggen, wie Services, Aufgabendefinitionen, Aufgaben, Cluster und Container-Instances. Das erlaubt Ihnen besser Kosten zu verteilen, die Sichtbarkeit Ihrer Arbeitsauslastungen zu verbessern, einfach Ihre containerisierte Anwendungen zu durchsuchen und zu identifizieren, programmatische Infrastrukturmanagement-Handlungen zu implementieren und genaue Berechtigungen auf Ebene der Ressourcen zu definieren.

    Viele ECS-Kunden managen tausende von Ressourcen, wie Aufgabendefinitionen, Services, Aufgaben und Cluster, die auf verschiedene Teams, Produkte, Abteilungen und Umgebungen aufgeteilt sind. Ohne Tagging war es schwer, die gesamte Infrastruktur und die zugrundeliegenden Kosten systematisch zu managen. Jetzt können Sie Ihre ECS-Ressourcen beim Erstellen oder während der Laufzeit taggen, mit den ECS APIs und der Konsole. Kunden mit dem AWS Fargate Start-Typ können nun einfach die Kosten Ihrer ECS-Aufgaben mit Tags verteilen. Für Kunden mit dem EC2 Start-Typ bietet ECS nun detaillierte Nutzungsdaten zu ECS-Aufgaben im Bericht Kosten & Nutzung, den Kunden nutzen können, um die Kosten der zugrundeliegenden EC2-Instances zu verteilen.

    Um die Vorteile von Tagging zu nutzen, müssen Sie sich für das neue Amazon Resource Names (ARN) und Ressourcen-Identifizierungsformat (ID) für Aufgaben, Container-Instances und Services anmelden, Diese neuen ARNs und IDs sind notwendig, um die neue Tagging-Funktion mit alle ihren Vorteilen einzuführen.

    Weitere Informationen zu der neuen ARN und ID-Formaten finden Sie in den FAQ und der Dokumentation. Sie können auch unseren Post lesen, um mehr über das Verlagern zu neuer ARN und ID zu erfahren. Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich bitte an unser Kundenteam und kontaktieren Sie den AWS-Support auf den Community-Foren oder durch AWS Premium Support. Um sich anzumelden, besuchen Sie die ECS-Seite auf Ihrer AWS-Konsole. Ressource-Tagging ist zurzeit nicht in der Region GovCloud (USA-Ost) verfügbar.  

  • AWS-Kosten- und Nutzungsberichte fügen Amazon Athena-Integration, Apache Parquet-Ausgabe und Berichtüberschreibung hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2018

    Amazon Athena ist ein serverloser interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Ab heute können Sie Ihren AWS-Kosten- und Nutzungsbericht so konfigurieren, dass er automatisch mit Amazon Athena integriert wird, was es einfacher und kostengünstiger denn je macht, direkt auf Ihre Kosten- und Nutzungsinformationen zuzugreifen und diese abzufragen.

  • AWS Systems Manager unterstützt jetzt Multi-Account- und Multi-Region-Bestandsansichten

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2018

    AWS Systems Manager, der Informationen über Ihre Instances und die darauf installierte Software bereitstellt, unterstützt nun Bestandsansichten für mehrere Konten und Regionen. Mit dieser Erweiterung können Sie Ihren Workflow vereinfachen, indem Sie die Bestandsdaten innerhalb Ihrer Konten von einer einzigen Konsole aus zentral anzeigen, speichern und exportieren.

  • Stellen Sie die Cisco Blockchain-Plattform in AWS Cloud mit neuem Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Nov 15, 2018

    Mit diesem Quick Start wird die Cisco Blockchain-Plattform innerhalb von einer Stunde in den Amazon Web Services (AWS) Cloud bereitgestellt.

  • AWS IoT Analytics ist jetzt in Deutschland verfügbar Jetzt in der Region Frankfurt verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Ab heute ist AWS IoT Analytics in der AWS-Region Europa (Frankfurt) verfügbar. Desweiteren ist der Service in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), Asien-Pazifik (Tokio) und Europa (Irland) verfügbar. Mit AWS IoT Analytics können Sie beliebig große IoT-Daten bereinigen, verarbeiten, erweitern, speichern und analysieren. Am 23. August 2018 führten wir Funktionsverbesserungen ein. So können Sie jetzt Ihren benutzerdefinierten Analysecode in Containern ausführen, die Ausführung mit einem vordefinierten Zeitplan automatisieren und nur bei Bedarf die inkrementellen Daten analysieren.

  • Bereitstellung von F5 BIG-IP VE in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Dieser Quick Start stellt in etwa 30 Minuten BIG-IP Virtual Edition (VE), eine Anwendungsbereitstellungs- und Sicherheitsservice-Plattform von F5 Networks, auf der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit.  

  • Skalieren Sie Amazon EC2-Instances über On-Demand, Spot und RIs einer einzelnen Auto Scaling-Gruppe

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Amazon EC2 Auto Scaling ermöglicht jetzt die Bereitstellung und automatische Skalierung von Instances in einer einzelnen Auto Scaling Group (ASG) über mehrere Kaufoptionen, Availability Zones (AZ) und Instance-Familien hinweg. So können SIe Skalierung, Leistung und Kosten optimieren. Jetzt können Sie Spot Instances mit On-Demand und RIs in eine einzelne ASG aufnehmen und so bis zu 90 % an Verarbeitungsressourcen sparen.

    Vor einigen Monaten kündigten wir EC2 Fleet an, eine API zur Bereitstellung von Kapazitäten über mehrere Kaufoptionen, AZs und Instance-Typen hinweg. Jetzt ist diese EC2 Fleet-Funktion per EC2 Auto Scaling nutzbar. Mithilfe von EC2 Fleet können Sie jetzt eine ASG erstellen, indem Sie definieren, welche EC2-Instance-Typen für Sie arbeiten und wie viel der gewünschten Kapazität mit On-Demand-, RI- und Spot-Kaufoptionen gefüllt werden sollte. EC2 Auto Scaling optimiert und wartet die Mischung weiter und wenn die ASG herauf- oder herabskaliert wird, vereinfacht es die Kapazitätsbereitstellung und Kostenoptimierung mit automatischer Skalierung über Instances und Kaufoptionen hinweg. EC2 Auto Scaling stellt außerdem weiter Lifecycle-Hooks, Instance-Gesundheitsprüfungen oder im Voraus geplante Skalierung bereit, um das Kapazitätsmanagement zu automatisieren.

    Bei der Einrichtung einer ASG können Sie angeben, welcher Prozentanteil Ihrer ASG-Kapazität durch On-Demand-Instances oder RIs übernommen und welcher Anteil mit Spot Instances übernommen werden sollte. Außerdem können Sie Instance-Typen oder Instances mit bestimmten RAM- oder vCPU-Werten in den ASG-Konfigurationen angeben. EC2 Auto Scaling stellt dann die niedrigste Preiskombination von Instances zusammen, um die gewüsnchte Kapazität basierend auf Ihren Erfahrungen zu erfüllen.

    Diese Funktion ist jetzt in allen öffentlichen Regionen verfügbar. Um mehr über die Bereitstellung und automatische Skalierung von Instances über Kaufoptionen, Availability Zones (AZ) und Instance-Families mithilfe von EC2 Auto Scaling zu erfahren, lesen Sie dieses Blog.  

  • Amazon Aurora jetzt in AWS China (Ningxia) verfügbar, betrieben von NWCD

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018
  • AWS Elemental MediaTailor fügt Unterstützung für DASH mit mehreren Perioden hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Sie können jetzt mit AWS Elemental MediaTailor personalisierte Werbeanzeigen zu DASH-Livestreams für mehrere Perioden hinzufügen. Die Unterstützung für DASH mit mehreren Perioden kann mit der Unterstützung von DASH-Endpunkten für mehrere Perioden in AWS Elemental MediaPackage kombiniert werden, um eine personalisierte, dynamische Werbungseinspeisung für eine breitere Palette an Wiedergabegeräten zu ermöglichen. Mehr erfahren Sie auf den Dokumentationsseiten für MediaTailor.

  • Memcached 1.5 ist jetzt auf Amazon ElastiCache verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Amazon ElastiCache for Memcached unterstützt jetzt Memcached 1.5. Diese Open-Source-Memcached-Version bietet deutliche Verbesserungen, einschließlich besserer Verbindungsverwaltung, verbesserter Elementgrößen-Verwaltung, für Elemente über 1MB und Verbesserungen der Speicher-Betriebskosten, in dem Per-Element-Speicheranforderungen reduziert werden. 

  • Neu: Amazon Corretto (Vorschau)

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Amazon Corretto ist eine kostenlose, plattformübergreifende und produktionsbereite Distribution des Open Java Development Kit (OpenJDK).

  • AWS Storage Gateway Virtual Tape Library Erweitert die Unterstützung für Verbreitete Backup-Anwendungen

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Die AWS Storage Gateway virtuelle Bandbibliothek oder Tape Gateway unterstützt jetzt IBM Spectrum Protect (Tivoli Storage Manager) Version 7.1.9 auf Microsoft Windows und Bacula Enterprise Edition Version 10. Außerdem ist Tape Gateway mit den neuesten Version von verbreiteten Backup-Anwendungen kompatibel, einschließlich Veritas NetBackup 8, Veritas Backup Exec 20, Microsoft System Center Data Protection Manager (DPM) 2016 und Quest NetVault Backup 11 und 12.

  • AWS Amplify fügt Unterstützung für Authentifizierung und Datenzugriff auf iOS und Android hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Ab heute stehen in den iOS- und Android-SDKs des Amplify-Frameworks Authentifizierungs-Workflows mit einem einfachen, deklarativen Programmiermodell bereit. Dieses umfasst die automatische Anmeldedatenverwaltung und Aktualisierungsroutinen bei der Nutzung von Benutzer- oder Identitätspools von Amazon Cognito. So können Sie nahtlos mit Services wie AWS AppSync, Amazon S3, Amazon Pinpoint und mehr interagieren. Das SDK enthält jetzt ein integriertes Zustandsmanagement- und Benachrichtigungssystem, das Entwickler integrieren und für benutzerdefinierte UI-Flows oder Bildschirmübergänge nutzen können. Außerdem kennt es den Netzwerkzustand und ermöglicht es Entwicklern so, Offline-Apps zu entwickeln und beim Senden von Anfragen an AWS-Services vor Fehlern zu schützen.

    Zusammen mit dieser Veröffentlichung wurde die gesamte iOS- und Android-Dokumentation zusammen mit der Amplify JavaScript-Dokumentation unter https://aws-amplify.github.io/ überarbeitet und zentralisiert. Mobil- und Webentwickler können bei der Entwicklung von Apps auf AWS jetzt auf einen zentralen Ort für die JavaScript-, iOS- und Android-Dokumentation zurückgreifen.

  • AWS CloudFormation unterstützt jetzt Drift-Erkennung

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    AWS CloudFormation ermöglicht es Ihnen jetzt, zu erkennen, ob außerhalb von CloudFormation Konfigurationsänderungen an Ihren Stack-Ressourcen über die AWS-Managementkonsole, CLI oder SDKs vorgenommen wurden. „Drift“ ist der Unterschied zwischen den erwarteten Konfigurationswerten von in CloudFormation-Vorlagen definierten Stack-Ressourcen und den tatsächlichen Konfigurationswerten dieser Ressourcen in den zugehörigen CloudFormation-Stacks. Somit können Sie Ihre CloudFormation-Stacks besser verwalten und Einheitlichkeit in Ihren Ressourcenkonfigurationen gewährleisten. Weitere Informationen zur Drift-Erkennung finden Sie im AWS Blog.

    Die Drift-Erkennung steht in den folgenden Regionen zur Verfügung: USA Ost (Ohio), USA OST (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris) und Südamerika (São Paulo).

    Um mehr über Drift-Erkennung und die Ressourcentypen zu erfahren, die Drift-Erkennung unterstützen, besuchen Sie unsere Dokumentationsseite.
     

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle 12.2-Datenbanken

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Sie können nun Amazon RDS für Oracle-Instances mit Oracle 12.2 in Betrieb nehmen. Um mit nur wenigen Klicks eine neue Oracle 12.2-Datenbank in der AWS-Managementkonsole zu erstellen, verwenden Sie den „Launch DB Instance“-Assistenten und wählen Sie die DB-Engine-Version "12.2.0.1.ru-2018-10.rur-2018-10.r1".

  • Stellen Sie IBM Blockchain Platform for AWS mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Dieser Quick Start stellt einen verteilten Peer der IBM Blockchain Platform in der AWS Cloud bereit. 

  • Analysieren Sie Ihre Budget-Performance mit der neuen Verlaufsfunktion von AWS Budgets

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Ab heute können Sie mithilfe der neuen Budget-Detailseiten in AWS Budgets auf detaillierte Informationen zur Performance Ihrer Budgets zugreifen. Mit der neuen Budget-Verlaufsfunktion können Sie leicht die Performance Ihres Budgets über die vergangenen 12 Monate analysieren, indem Sie einen Soll-Ist-Vergleich ausführen (d. h. die Budgetvarianz). Damit können Sie ermitteln, welche Geschäftsbereiche sich basierend auf den Budgets positiv oder negativ entwickelt haben und Ihre Prognosen leicht anpassen, um die Genauigkeit Ihrer Budgets zu verbessern oder mithilfe von AWS Cost Explorer weitere Analysen durchzuführen. Zum Beispiel können Sie die monatlichen Ausgaben für Ihren „Spieleentwicklung“-Account relativ zum monatlichen Budgets über die vergangenen 12 Monate verfolgen und abhängig von den Ergebnissen Maßnahmen ergreifen. Bitte beachten Sie, dass die Budgetverlaufsinformationen auch programmgesteuert über die AWS Budgets-API aufgerufen werden können.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle Patch Set Updates (PSU) von Oktober 2018

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle Patch Set Updates (PSU) von Oktober. Oracle PSU enthalten unerlässliche Sicherheitsupdates sowie andere wichtige Updates. Weitere Informationen zu den Oracle PSUs, die unter Amazon RDS unterstützt werden, finden Sie in der Amazon RDS Patch Update-Dokumentation.

  • Große Speicherneufaktorierung in Lumberyard 1.16 – jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Wir freuen uns, die Veröffentlichung von Lumberyard Beta 1.16 ankündigen zu können. Mit mehr als 250 Verbesserungen, Fehlerbehebungen und Funktionen umfasst diese Version:

  • AWS CodePipeline unterstützt jetzt regionsübergreifende Handlungen

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS CodePipeline macht es nun einfacher, Handlungen wie Bereitstellung, Builds oder Tests in verschiedenen Regionen von einer einzelnen Pipeline durchzuführen. Zuvor mussten Sie eine Pipeline in einer Region aufsetzen, damit CodePipeline Handlungen in dieser Region durchführen konnte. Jetzt können Sie regionsübergreifende Handlungen hinzufügen, wie zusätzliche regionale Bereitstellungen, um die Latenz und Verfügbarkeit Ihrer Anwendung zu verbessern.

  • Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt nun ausgehenden Netzwerkzugriff mit benutzerdefinierten DNS-Servern

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt nun benutzerdefinierte Domain Name Services (DNS) Server, die für die Namensauflösung während ausgehendem Netzwerkzugriff verwendet werden. Das wird zusätzlich zur bestehenden Unterstützung für den Amazon Route 53 Domain-Service in Ihrem VPC angeboten.

    Sie können einen benutzerdefinierten DNS-Servern in den DHCP-Optionssatz für den Amazon VPC konfigurieren, der Ihre RDS-Instance enthält. Weitere Informationen finden Sie unter DHCP Optionssätze in der Amazon VPC Dokumentation und unter DHCP Optionssätze in der AWS Directory Service Dokumentation.

    Sie können Sie konfigurierten, benutzerdefinierten DNS-Server mit einem neuen Datenbank-Parameter für Ihre RDS for PostgreSQL Datenbanken aktivieren, um mit anderen Services innerhalb Ihres VPC zu kommunizieren. Das funktioniert, indem entweder private oder benutzerdefinierte DNS-Namen verwendet werden, was ausgehenden Netzverkehr innerhalb der Grenzen Ihres VPC hält.

    Ihre RDS for PostgreSQL Datenbank-Instance muss ein VPC sein, damit Sie diese Funktion nutzen können. Um Ihr Nicht-VPC RDS-Datenbanken zu einer VPC zu migrieren, folgen Sie den Anweisungen in der Dokumentation.

    Um benutzerdefinierte DNS-Server für ausgehenden Netzwerkzugriff für RDS for PostgreSQL zu verwenden, besuchen Sie bitte die Dokumentations-Seite.

  • Amazon Aurora vereinfacht das Workload-Management mit benutzerdefinierten Endpunkten

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Sie können jetzt benutzerdefinierte Endpunkte für Amazon Aurora-Datenbanken erstellen. Damit können Sie Workloads über mehrere Sätze von Datenbank-Instances in Ihrem Aurora-Cluster verteilen und Load Balancing für sie ausführen.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt AWS PrivateLink für Notebook-Instances

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt AWS PrivateLink für Notebook-Instances. Vor einigen Monaten kündigten wir die Unterstützung für AWS PrivateLink für API-Operationen und Laufzeit mit Amazon SageMaker an. Mit dieser Verbesserung können Sie jetzt AWS PrivateLink verwenden, um auch Ihre Verbindung zu Notebook-Instances zu sichern.

  • Redis 5.0 ist jetzt auf Amazon ElastiCache für Redis verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Ihre Echtzeitanwendungen können jetzt von der Unterstützung von Redis 5.0 in Amazon ElastiCache für Redis profitieren. Jetzt können Sie neue Redis 5.0-Funktionen wie Redis Streams, verbesserte sortierte Datensätze mit Pop-Befehlen, einen verbesserten HyperLogLog-Algorithm und besseres Speichermanagement nutzen.

  • AWS Secrets Manager kündigt Unterstützung für AWS CloudFormation zur sicheren und automatisierten Ressourcenbereitstellung an

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Secrets Manager macht es durch die Integration mit AWS CloudFormation einfacher, die Bereitstellung Ihrer AWS-Ressourcen sicher zu automatisieren. Sie können diese Integration zur Bereitstellung von geheimen Informationen wie etwa Datenbank-Anmeldedaten nutzen, die zur Erstellung von und zum Zugriff auf Ihre AWS-Ressourcen nötig sind.

  • Amazon Web Services stellt AWS Batch-Support für EC2-Startvorlagen vor

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Batch unterstützt jetzt EC2-Startvorlagen, mit denen Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre Berechnungsressourcen erstellen können. Außerdem können Sie mit Batch Instances mit diesen Anforderungen skalieren. Legen Sie Ihre EC2-Startvorlage fest, um Speichervolumen hinzuzufügen, Netzwerk-Interfaces anzugeben oder Berechtigungen zu konfigurieren, neben vielen weiteren Funktionen. Mit EC2-Mit Startvorlagen können Sie in nur wenigen Schritten Batch-Umgebungen erstellen, indem Sie alle Startparameter in einer Ressource erfassen.

  • Vorstellung der Region AWS GovCloud (USA Ost)

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS kündigt sofortige Verfügbarkeit der neuen Region AWS GovCloud (USA Ost) an. Die Region GovCloud (USA Ost) wird GovCloud (USA West) als zweite AWS GovCloud-Region in den USA und 19. AWS-Region weltweit hinzugefügt. Die Region AWS GovCloud (USA Ost) besteht aus drei Availability Zones und mit diesem Start bietet die globale AWS-Infrastruktur jetzt insgesamt 57 Availability Zones in aller Welt für Kunden aus über 190 Ländern.

  • Amazon Polly fügt italienische und spanische (Kastilisches Spanisch) Stimmen sowie Sprachunterstützung für mexikanisches Spanisch hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon Polly ist ein Service, der Text in natürliche Sprache konvertiert. Heute freuen wir uns, neue italienische und spanische Stimmoptionen ankündigen zu können.

  • Amazon Redshift ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA-Ost) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass Amazon Redshift jetzt in der Region AWS GovCloud (USA-Ost) verfügbar ist.

  • AWS CloudFormation unterstützt jetzt Amazon Data Lifecycle Manager-Richtlinien

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Sie können jetzt Lebenszyklusrichtlinien von Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) als Ressource in Ihren Vorlagen, Stacks und Stacksets von AWS CloudFormation verwenden.

  • AWS Batch unterstützt jetzt verbesserte differenzierte Zugriffskontrolle

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Batch unterstützt jetzt verbesserte, auf Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM)-basierte differenzierte Zugriffskontrolle. IAM-basierte Kontrollen ermöglichen es Administratoren Kontrollen des Portable Operating System Interface (POSIX) mit ihren IAM-Nutzern in AWS Batch zuzuordnen. Zusätzlich zur Unterstützung von POSIX, können Administratoren IAM-Policen schreiben, die den Zugriff auf Aufgabendefinitionen und Aufgaben-Warteschlangen bestimmen, wenn Aufgaben zu AWS Batch eingereicht werden.

  • Amazon S3 Cross Region Replication ist nun in den Regionen AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon S3 kündigt Cross Region Replication in den Regionen AWS GovCloud (USA) an. Amazon S3‘s Cross Region Replication (CRR) ermöglicht automatische und asynchrone Replikation von neuen Objekten zwischen den Regionen AWS GovCloud (USA), für verengerte Latenz, Compliance, Sicherheit, Notfallwiederherstellung und einigen anderen Nutzungsfällen.

  • AWS Certificate Manager jetzt HIPAA Eligible

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Certificate Manager ist jetzt ein HIPAA Eligible Service, der dem AWS Business Associate Addendum (BAA) hinzugefügt wurde.

  • Amazon SageMaker Batch Transform unterstützt jetzt Amazon Virtual Private Cloud

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2018

    Amazon SageMaker Batch Transform unterstützt jetzt Amazon Virtual Private Cloud (VPC). Mit der VPC-Unterstützung können Ihre Model-Container und die AWS-Ressourcen, auf die sie zugreifen - etwa Amazon Simple Storage Service (S3)-Buckets - jetzt in Ihrem Netzwerk als privat konfiguriert werden, sodass sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Mit dieser Verbesserung können Sie außerdem den gesamten ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr Ihrer Model-Container mithilfe von VPC Flow Logs überwachen.

  • Updates zur Abdeckung von AWS CloudFormation für Amazon Secrets Manager, Amazon API Gateway, Amazon RDS, Amazon Route53, Amazon Cloudwatch Benachrichtigungen und mehr

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2018

    CloudFormation hat Unterstützung für die folgenden neuen Ressourcen hinzugefügt:

    AWS::SecretsManager::ResourcePolicy
    Die Ressource AWS::SecretsManager::ResourcePolicy dient der Festlegung einer ressourcenbasierten Richtlinie und Anfügung an ein Secret im Secrets Manager.

    AWS::SecretsManager::RotationSchedule
    Die Ressource AWS::SecretsManager::RotationSchedule dient der Konfiguration einer Rotation für ein Secret.

    AWS::SecretsManager::Secret
    Die Ressource AWS::SecretsManager::Secret resource dient der Einrichtung eines Secret und Abspeicherung im Secrets Manager.

    AWS::SecretsManager::SecretTargetAttachment
    Die Ressource AWS::SecretsManager::SecretTargetAttachmentresource dient der dem Abschluss der endgültigen Verknüpfung zwischen einem Secret im Secrets Manager und der zugehörigen Datenbank.

    AWS::DLM::LifecyclePolicy
    Die Ressource AWS::DLM::LifecyclePolicy dient der Einrichtung einer Lifecycle-Richtlinie für den Amazon Data Lifecycle Manager.

    Secrets Manager Dynamic Reference:
    Die Secrets Manager Dynamic Reference dient dem Abruf vollständiger Secrets oder Secret-Werte, die im AWS Secrets Manager gespeichert sind, zwecks Nutzung in Vorlagen.

    CloudFormation hat den Support folgender Ressourcentypen aktualisiert:

    AWS::ApiGateway::Deployment
    Im Eigenschaftstyp StageDescription ist die Eigenschaft TracingEnabled zu nutzen, um festzulegen, ob aktive Nachverfolgung mit X-ray für diese Kategorie aktiviert ist.

    AWS::ApiGateway::Stage
    Die Eigenschaft TracingEnabled dient der Festlegung, ob aktive Nachverfolgung mit X-ray für diese Kategorie aktiviert ist.

    AWS::CloudWatch::Alarm
    Die Eigenschaft DatapointsToAlarm dient der Festlegung der Zahl der Datenpunkte, die überschritten werden muss, um den Alarm auszulösen. Dies wird nur verwendet, wenn ein Alarm des Typs „M von N“ eingerichtet wird. In diesem Fall ist dieser Wert das M.

    AWS::EC2::SecurityGroupIngress
    Die Eigenschaft SourcePrefixListId dient der Festlegung des AWS-Servicepräfix eines Amazon VPC Endpunktes.

    AWS::IAM::Role
    Die Eigenschaft PermissionsBoundary dient der Festlegung der Richtlinie, die zur Bestimmung der Berechtigungsgrenze der Rolle verwendet wird.

    AWS::IAM::User
    Die Eigenschaft PermissionsBoundary dient der Festlegung der Richtlinie, die zur Bestimmung der Berechtigungsgrenze des Nutzers verwendet wird.

    AWS::IoT::TopicRule
    Im Eigenschaftstyp TopicRulePayload ist die Eigenschaft ErrorActions zur Festlegung der Aktion zu nutzen, die bei einem Fehler erfolgt.
    Im Eigenschaftstyp Aktion:
    Die Eigenschaft IoTAnalytics wird genutzt, um Nachrichtendaten an einen Channel von AWS IoT Analytics zu senden.
    Die Eigenschaft StepFunctionsAction wird genutzt, um die Ausführung einer Step Functions Zustandsmaschine zu starten.

    AWS::KMS::Key
    Die Eigenschaft PendingWindowInDays dient der Festlegung der Wartezeit (in Tagen), nach deren Ablauf AWS KMS den Kunden-Masterschlüssel (CMK) löscht.

    AWS::RDS::DBInstance
    Die Eigenschaft EnableCloudwatchLogExports dient der Festlegung der Liste von Protokolltypen, die für den Export in CloudWatch Logs aktiviert sein müssen.
    Die Eigenschaft EnableIAMDatabaseAuthentication dient der Aktivierung des Mappings von Konten zu Datenbankkonten in AWS Identity and Access Management (IAM).
    Die Eigenschaft EnablePerformanceInsights dient der Aktivierung von Performance-Insights für die DB-Instance.
    Die Eigenschaft PerformanceInsightsKMSKeyId dient der Festlegung der AWS KMS Schlüsselkennung zur Verschlüsselung von Performance-Insights-Daten. Die AWS KMS Schlüsselkennung (ID) ist der Amazon Resource Name (ARN), die AWS KMS Schlüsselkennung oder das AWS KMS Schlüsselalias für den AWS KMS Schlüssel.
    Die Eigenschaft PerformanceInsightsRetentionPeriod dient der Festlegung der Zeit (in Tagen), für die Performance-Insights-Daten aufbewahrt werden.
    Die Eigenschaft ProcessorFeatures dient der Festlegung der Zahl der CPU-Kerne und Threads pro Kern für die DB-Instance-Klasse des DB-Instance.
    Die Eigenschaft PromotionTier dient der Festlegung der Reihenfolge, in der (nach Fehlschlag der existierenden primären Instance) eine Aurora Replica zur primären Instance hochgestuft wird.

    AWS::RDS::DBCluster
    Die Eigenschaft EnableCloudwatchLogExports dient der Festlegung der Liste von Protokolltypen, die für den Export in CloudWatch Logs aktiviert sein müssen.
    Die Eigenschaft EnableIAMDatabaseAuthentication dient der Aktivierung des Mappings von Konten zu Datenbankkonten in AWS Identity and Access Management (IAM).
    Die Eigenschaft BackTrackWindow dient der Festlegung des Backtrack-Zielfensters (in Sekunden). Um Backtracking zu deaktivieren, ist 0 festzulegen. Wird sie festgelegt, muss diese Eigenschaft auf eine Zahl zwischen 0 und 259,200 (72 Stunden) festgelegt werden.

    AWS::Route53::RecordSet
    Die Eigenschaft MultiValueAnswer dient dem Routing von Traffic annähernd zufällig an mehrere Ressourcen wie Webserver. Es ist ein Datensatz einer mehrwertigen Antwort für jede Ressource einzurichten und „wahr“ für MultiValueAnswer festzulegen.

    AWS::S3::Bucket
    Das Attribut RegionalDomainName mit der Funktion Fn::GetAtt dient der Ausgabe des regionalen Domainnamens des festgelegten Buckets.

    AWS::WorkSpaces::Workspace
    Die Eigenschaft Tags dient der Festlegung der Tags (Paaren aus Schlüssel und Wert), die mit dem WorkSpace verbunden sein sollen.
    Die Eigenschaft WorkspaceProperties dient der Festlegung von Daten eines WorkSpace.

    Eine vollständige Liste der Ressourcen finden Sie hier.

    Weitere Informationen über AWS CloudFormation finden Sie auf unserer Dokumentationsseite.
     

  • Amazon SageMaker ist jetzt in fünf zusätzlichen AWS-Regionen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien-Pazifik verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon SageMaker ist jetzt in fünf zusätzlichen AWS-Regionen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien-Pazifik verfügbar. Mit dieser Ankündigung ist SageMaker in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral (Montreal)), Europa (London), Asien-Pazifik (Mumbai) und Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt IAM-Authentifizierung

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt jetzt AWS Identity and Access Management (IAM) zur Verwaltung des Datenbankzugriffs. Datenbankadministratoren können Datenbankbenutzer mit IAM-Benutzern und -Rollen verknüpfen. Damit können Sie den Zugriff von Benutzern auf alle AWS-Ressourcen von einem einzelnen Standort aus verwalten und Probleme in Verbindung mit nicht mehr synchronisierten Berechtigungen zu AWS-Ressourcen vermeiden.

  • Amazon Data Lifecycle Manager bietet jetzt Unterstützung beim Kopieren von EBS-Volume-Tags in EBS-Snapshots

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Resourcen-Tags ermöglichen es Ihnen, Metadaten hinzuzufügen und Zugriffsrichtlinien auf Ihre Amazon Elastic Block Store (Amazon EBS)-Ressourcen anzuwenden. Ab heute können Sie Ressourcen-Tags, die auf Ihren EBS-Volumes gesetzt sind, automatisch in alle mit Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) erstellte EBS-Snapshots kopieren. Damit können Sie problemlos Snapshot-Metadaten (wie Zugriffsrichtlinien) an das jeweils übergeordnete Volume anpassen. Sie können diese Funktionalität für neue oder bestehende Lebenszyklusrichtlinien aktivieren. Sie können sie später auch wieder deaktivieren.

  • AWS IoT Core verbessert die Aufnahme großer Datenmengen zu geringeren Kosten

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    AWS IoT Core unterstützt jetzt Basic Ingest, eine neue Funktion, mit der Kunden von AWS IoT Core sicher mithilfe von AWS IoT Rule Actions große Datenmengen an über 10 AWS-Services wie Kinesis und S3 übertragen können, ohne dass dabei zusätzliche Messaging-Gebühren entstehen.  

  • AWS Key Management Service jetzt mit neuer Konsolenerfahrung

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    AWS Key Management Service (KMS) bietet jetzt eine eigenständige Konsole, die die Verwaltung von Verschlüsselungsschlüssel vereinfacht. Die neue Konsole trennt AWS-verwaltete Schlüssel von kundenverwalteten Schlüsseln innerhalb Ihres Kontos und bietet erweiterte Such- und Filterfunktionen, um die Schlüssel, die Sie verwalten möchten, leichter zu finden, selbst wenn Sie Hunderte oder Tausende von Schlüsseln haben. 

  • AWS Single Sign-On fügt weitere vorintegrierte Geschäftsanwendungen hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Jetzt können Sie AWS Single Sign-On (AWS SSO) zur Verwaltung des SSO-Zugangs zu weiteren vorintegrierten Geschäftsanwendungen wie Evernote, Datadog und JFrog Artifactory verwenden. Damit wird die Liste vorintegrierter Geschäftsanwendungen wie Salesforce, Google Suite und Microsoft Office 365 erweitert. Die vollständige Liste der für AWS SSO vor integrierten Geschäftsanwendungen finden Sie unter Cloud-Anwendungen.

  • Neue AWS CloudFormation Management-Konsole jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Die neue AWS CloudFormation-Konsole ist jetzt allgemein verfügbar. Die neue Konsole vereinfacht die Nutzung von AWS CloudFormation und das Management von CloudFormation-Stacks und -StackSets. Werden Sie Teil dieser neuen Erfahrung und besuchen Sie die CloudFormation-Konsole. Senden Sie uns Ihre Kommentare und Vorschläge über den Feedback-Link in der neuen Konsole.

    Die CloudFormation-Konsole ist in den folgenden Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (Paris), EU (London), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Osaka), Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai). Weitere Informationen zu CloudFormation finden Sie auf unserer Produktseite.
     

  • Überwachen Sie Ihre Amazon Elasticsearch Reserved Instance-Nutzung und -Abdeckung mit AWS-Budgets

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Elasticsearch Service Reserved Instances (RIs) bieten erhebliche Einsparungen gegenüber standardmäßigen On-Demand Instances. Ab sofort können Sie mit AWS-Budgets benutzerdefinierte Nutzungs- und Abdeckungsbudgets basierend auf Ihren Amazon Elasticsearch RIs festlegen, die warnen, wenn Sie unter den definierten Schwellenwert fallen.

  • Amazon Inspector führt Agentless Network Assessments ein

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Inspector bietet jetzt agentenlose Netzwerkbewertungen mit dem Regelpaket für die Netzwerkerreichbarkeit, das Ports und Dienste auf Ihren Amazon EC2-Instances ermittelt, die VPC-extern zugänglich sind. Mit nur wenigen Klicks in der Inspector-Konsole können Sie die Netzwerkkonfiguration Ihres AWS-Kontos anylsieren, um herauszufinden, welche Ressourcen über das Internet, private Netzwerke wie VPN, Direct Connect oder Peer-VPCs zugänglich sind.  

  • AWS Elemental MediaLive fügt Eingabewechsel für Live-Kanäle hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Mit AWS Elemental MediaLive können Sie einen Live-Kanal jetzt zwischen vorkonfigurierten Eingaben umschalten. Das bedeutet, dass die Eingaben für einen laufenden Kanal gemäß einem definierten Zeitplan gewechselt werden können. Zeitpläne können über die AWS-Managementkonsole oder API erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation für den Eingabewechsel.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt inkrementelles Lernen für Bildklassifizierungs- und Objekterkennungsalgorithmen

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt inkrementelles Lernen für die integrierten visuellen Erkennungsalgorithmen, Bildklassifizierung (Image Classification) und Objekterkennung (Object Detection). Mit inkrementellem Lernen können Sie Ihr Modell mit Wissen initialisieren, das bei früherem Training erhoben wurde. Damit kann das Modell das zuvor gesammelte Wissen beibehalten und durch das Trainieren auf neue Daten erweitern. Das ist nützlich, wenn ihre Trainingsdaten stapelweise über einen längeren Zeitraum eintreffen. Mit dieser Fähigkeit müssen Sie Ihr Modell nicht bei jedem neu empfangenen Datensatz erneut trainieren. So sparen Sie Zeit und Verarbeitungsressourcen.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt Apache MXNet 1.3 und TensorFlow 1.11

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt Apache MXNet 1.3 und TensorFlow 1.11 in den integrierten Containern für MXNet bzw. TensorFlow. Dadurch lassen sich MXNet- und TensorFlow-Skripte einfacher ausführen. Gleichzeitig profitieren Sie von den Funktionen von Amazon SageMaker. Dazu zählt unter anderem eine Bibliothek mit leistungsfähigen Algorithmen, verwaltetes und verteiltes Training mit automatischer Modelloptimierung, die Bereitstellung mit nur einem Mausklick und verwaltetes Hosting.

  • Amazon RDS für SQL Server unterstützt jetzt Always On-Verfügbarkeitsgruppen

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon RDS für SQL Server bietet jetzt Always On-Verfügbarkeitsgruppen für die Multi-AZ-Konfiguration in allen AWS-Regionen. Diese neue Hochverfügbarkeitsoption erfüllt die Anforderungen an unternehmensfähige Produktionsarbeitslasten auf SQL Server. 

  • Amazon API Gateway führt Preisstaffelung ein

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon API Gateway bietet jetzt ein Preisstaffelungsmodell für API-Anforderungen an. So können Sie Ihre Kosten basierend auf der Anzahl der API-Anforderungen, die Sie je Region in allen Ihren AWS-Konten stellen, reduzieren. API Gateway ist ein Service, der das Erstellen, Veröffentlichen, Warten, Überwachen und Sichern von APIs für Entwickler in jeder beliebigen Größenordnung vereinfacht.

  • Amazon SQS FIFO Queues jetzt in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Tokio) und Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Simple Queue Service (SQS) First-in, First-out (FIFO) Queues sind jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Tokio) und Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar, zusätzlich zur vorhandenen Verfügbarkeit in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon) und EU (Irland).

  • Hyperparameter Tuning-Aufgaben über die Amazon SageMaker-Konsole klonen

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Sie können jetzt vorhandene Hyperparameter Tuning-Aufgaben mithilfe der Amazon SageMaker-Konsole klonen, um neue Aufgaben zu erstellen. Es ist üblich, mehrere Hyperparameter Tuning-Aufgaben mit den selben Parametern auszuführen, wie Datensätze, Hyperparameter-Bereiche und Rechenressourcen. Viele Aufgaben mit den gleichen Details aufzusetzen kann mühsam und zeitraubend sein. Geklonte Hyperparameter Tuning-Aufgaben verwenden die selbe Konfiguration wie der übergeordnete Tuning-Job. So können Sie neue Hyperparameter Tuning-Aufgaben einfacher und schneller erstellen.

  • Amazon SageMaker Batch Transform unterstützt jetzt AWS KMS-basierte Verschlüsselung

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt AWS Key Management Service (KMS) für die Verschlüsselung von Daten, die für Batch Transform verwendet werden. Mit AWS KMS haben Kunden die Möglichkeit, die Verschlüsselungsschlüssel zu steuern, mit denen die in ihren Batch Transform-Aufgaben verwendeten Speicher-Volumes geschützt werden.  

  • Amazon Glacier ist jetzt in der AWS-Region Südamerika (São Paulo) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Glacier ist jetzt in der AWS-Region Südamerika (São Paulo) verfügbar. Kunden verwenden Amazon Glacier, um Daten zur langfristigen Aufbewahrung sowie zu Compliance-Zwecken zu archivieren, und um selten genutzte Inhalte zu sichern. Verwenden können Sie Amazon Glacier direkt über die AWS-Managementkonsole, die AWS-Softwareentwicklungskits (SDKs) für Java, .NET, PHP oder Python, direkt über die Amazon Glacier-API oder durch S3 Lifecycle-Richtlinien, um bestehende, in Amazon S3 gespeicherte Objekte zur Archivspeicherung auf Amazon Glacier zu übertragen. Mit dieser Erweiterung ist Amazon Glacier jetzt in allen AWS-Regionen verfügbar.


  • Zentralisierte Protokollierung nutzt jetzt Amazon Cognito zur Benutzerauthentifizierung

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    AWS hat die Zentralisierte Protokollierung aktualisiert, eine Lösung, die automatisch die erforderlichen Services zum Erfassen, Analysieren und Anzeigen von Protokollen in AWS über mehrere Konten und AWS-Regionen hinweg bereitstellt. Die Lösung nutzt nun die Skalierbarkeits und Sicherheitsfeatures von Amazon Cognito User Pools für Kibana Dashboard-Benutzerauthentifizierung, unterstützt Amazon Elasticsearch Service (Amazon ES) Version 6.3 und umfasst eine Option zur Verschlüsselung von Amazon ES-Daten im Ruhezustand.

  • Amazon Route 53 veröffentlicht eine interaktive Karte für Verkehrsfluss-Geoproximität-Routing

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Wenn Sie heute anfangen und in der Amazon Route 53-Verkehrsfluss-Konsole das Geoproximität-Routing verwenden, können Sie auf einer interaktiven Karte sehen, wie Ihre Endbenutzer zu den Endpunkten jeder einzelnen Ihrer Anwendungen geleitet werden.

  • Xilinx Zynq-7000 ist jetzt für Amazon FreeRTOS qualifiziert

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Xilinx Zynq-7000 Programmable System-on-a-Chip (SoC) ist jetzt für Amazon FreeRTOS qualifiziert. Mit dem Avnet MicroZed Industrial IoT-Paket, einer Entwicklungsplatine von Xilinx, können Sie die Vorteile und Funktionen von Amazon FreeRTOS nutzen.

  • AWS Fargate ist nun in Nordkalifornien und Region Seoul verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    AWS Fargate ist nun in den westlichen USA (Nordkalifornien) und asiatisch-pazifischen Regionen (Seoul) verfügbar.

    AWS Fargate ist eine Datenverarbeitungs-Engine für Amazon ECS, mit der Sie Container in der Produktion ausführen können, ohne Infrastruktur bereitzustellen oder zu verwalten. Mit Fargate können Sie den Fokus auf die Entwicklung und Erstellung Ihrer Anwendungen legen, anstatt die Infrastruktur zu verwalten, mit der die Anwendungen ausgeführt werden.

    Eine vollständige Liste der AWS-Regionen, in denen Fargate verfügbar ist, finden Sie in unserer Regionentabelle.

     

  • Bereitstellen eines Dynatrace Managed-Clusters auf AWS mit dem neuen Quick Start

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Dieser Quick Start stellt ein Dynatrace Managed-Cluster in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit. 

  • Amazon FreeRTOS jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Amazon FreeRTOS ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar.

    Amazon FreeRTOS ist ein IoT-Betriebssystem für Microcontroller, das den FreeRTOS-Kernel mit Softwarebibliotheken für Sicherheit, Konnektivität und Updatefähigkeit ergänzt, um kleine Edge-Geräte mit geringer Spannung einfacher zu programmieren, bereitzustellen, zu sichern, verbinden und verwalten.

  • Amazon RDS für MySQL, MariaDB und PostgreSQL unterstützt jetzt Datenbankspeichergrößen bis zu 32 TiB

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Ab heute können Sie Amazon RDS for MariaDB-, Amazon RDS for MySQL- und Amazon RDS for PostgreSQL-Datenbank-Instances mit bis zu 32 TiB Speicher erstellen. Bestehende Datenbank-Instances mit SSD-unterstütztem Speicher können auch ohne Ausfallzeiten auf bis zu 32 TiB Speicher skaliert werden. Die neue Speichergrenze ist eine Steigerung gegenüber 16 TiB und wird für die Speichertypen bereitgestellte IOPS und General Purpose SSD unterstützt.

    Die Speichergröße von 32 TiB unterstützt größere Datenbanken und ermöglicht die Konsolidierung von Datenbank-Shards in einer einzigen Datenbank-Instance, was Ihren Anwendungscode vereinfacht und den Aufwand für die Datenbankverwaltung reduziert. Weitere Informationen finden Sie auf der Dokumentationsseite Speicher für Amazon RDS.

    Mit Amazon RDS ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer relationalen Datenbank in der Cloud ganz einfach. Informationen zur regionalen Verfügbarkeit finden Sie unter Amazon RDS for MariaDB, Amazon RDS for MySQL und Amazon RDS for PostgreSQL.

  • Amazon EKS in der Region Ohio verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) ist jetzt in der AWS-Region USA Ost (Ohio) verfügbar.

  • AWS Elemental MediaPackage ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    AWS Elemental MediaPackage ist ein Videoproduktions- und Just-in-Time-Verpackungs-Service, mit dem Videoverteiler Streaming-Inhalte sicher und zuverlässig in großem Ausmaß bereitstellen können. Hierzu erstellt AWS Elemental MediaPackage aus einer einzigen Video-Eingabe formatierte Videostreams für die Wiedergabe auf verbundenen Fernsehgeräten, Mobiltelefonen, Computern, Tablets und Spielkonsolen. Es erleichtert die Implementierung gängiger Videofunktionen, die häufig bei DVRs zu finden sind, z. B. Start-Over, Pause und Zurückspulen. Der Service kann Ihre Inhalte auch mit DRM-Technologien (Digital Rights Management) schützen.

  • Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt die neuen Nebenversionen 10.5, 9.6.10, 9.5.14, 9.4.19 und 9.3.24 in AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Nach der kürzlichen Ankündigung von Updates an der PostgreSQL-Datenbank haben wir Amazon RDS for PostgreSQL aktualisiert, um die PostgreSQL-Nebenversionen 10.5, 9.6.10, 9.5.14, 9.4.19 und 9.3.24 in der Region AWS GovCloud (USA) zu unterstützen. Diese Version verbessert Sicherheitsschwachstellen von PostgreSQL, die mit derzeitigen und vergangenen kleineren Herausgaben der PostgreSQL-Community einhergehen und sie bietet zusätzliche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen.

    Mit dieser Aktualisierung fügen wir ebenfalls Unterstützung für die Erweiterungen pglogical Version 2.2.0 und pg_similarity Version 1.0 in PostgreSQL 10.5 and 9.6.10 hinzu; Die Erweiterung pageinspect in der Version 1.6 wird mit PostgreSQL 10.5 unterstützt; Map Box Vector Tiles in PostGIS mit libprotobuf-c werden in PostgreSQL 10.5 unterstützt; wal2json wurde auf 01c5c1ec in PostgreSQL 10.5 und 9.6.10 aktualisiert; und pg_hint_plan wurde auf 1.3.1 und 1.2.3 aktualisiert.

    Mit Amazon RDS für PostgreSQL ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer PostgreSQL-Bereitstellung in der Cloud ganz einfach. Weitere Informationen zu Upgrades für Ihre Datenbank-Instances finden Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch. Unter Amazon RDS for PostgreSQL – Preise finden Sie Informationen zur regionalen Verfügbarkeit.

  • Amazon EC2 H1-Instances jetzt in zusätzlichen Availability Zones in der AWS-Region USA Ost (Nord-Virginia) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018
  • Amazon Kinesis Data Analytics jetzt in der AWS-Region USA Ost (Ohio) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Amazon Kinesis Data Analytics ist jetzt in der AWS-Region USA Ost (Ohio) verfügbar. Amazon Kinesis Data Analytics ist die einfachste Möglichkeit, Streaming-Daten in Echtzeit mit Standard-SQL zu bearbeiten, ohne neue Programmiersprachen oder Verarbeitungs-Frameworks erlernen zu müssen. Mit Amazon Kinesis Data Analytics können Sie Streaming-Daten abfragen oder umfassende Streaming-Anwendungen mit SQL erstellen, damit Sie praktisch umsetzbare Erkenntnisse gewinnen und umgehend auf die Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Kunden reagieren können. 

  • Amazon Neptune jetzt in der EU (Frankfurt) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Amazon Neptune ist jetzt in der Region EU (Frankfurt) verfügbar.

  • Amazon Kinesis Data Analytics ist jetzt in der AWS-Region USA Ost (Ohio) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Amazon Kinesis Data Analytics ist jetzt in der AWS-Region USA Ost (Ohio) verfügbar. Amazon Kinesis Data Analytics ist die einfachste Möglichkeit, Streaming-Daten in Echtzeit mit Standard-SQL zu bearbeiten, ohne neue Programmiersprachen oder Verarbeitungs-Frameworks erlernen zu müssen. Mit Amazon Kinesis Data Analytics können Sie Streaming-Daten abfragen oder umfassende Streaming-Anwendungen mit SQL erstellen, damit Sie praktisch umsetzbare Erkenntnisse gewinnen und umgehend auf die Anforderungen Ihres Unternehmens und Ihrer Kunden reagieren können.

  • Unterstützung für Flink 1.6.0, Zeppelin 0.8.0 und S3 Select mit Hive und Presto in der Amazon EMR-Version 5.18.0

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Sie können jetzt Apache Flink 1.6.0, Apache Zeppelin 0.8.0 und S3 Select mit Apache Hive und Presto in der Amazon EMR-Version 5.18.0 verwenden. Flink 1.6.0 bietet mehrere neue Funktionen und Updates, darunter die native Unterstützung von State TTL, mit der Sie den Zugriff auf Flink-Zustände steuern können, und die Unterstützung von HTTP/REST-basierten übermittelten Aufträgen, die eine bessere Integration mit Containerumgebungen im Cluster ermöglichen. Es enthält auch mehrere Verbesserungen der SQL und Table API, die die Ausführung von Streaming- und Batch-Abfragen vereinfachen und SQL-Unterstützung für das Avro-Datenformat hinzufügen. Zeppelin 0.8.0 bietet Unterstützung für den Betrieb des Spark-Interpreters im Apache Hadoop YARN Cluster-Modus, Unterstützung für den Ipython-Interpreter und die Möglichkeit, Apache HDFS als Backend-Speicher zum Speichern und Lesen von Zeppelin-Notebook-Dateien zu verwenden.

    Mit EMR-Version 5.18.0 können Sie jetzt S3 Select mit Hive und Presto verwenden. S3 Select ermöglicht es Anwendungen, nur eine Teilmenge von Daten aus einem in Amazon S3 gespeicherten Objekt abzurufen. Dies beschleunigt die Leistung, da es die Datenmenge reduziert, die beim Ausführen von Hive- und Presto-Abfragen an den EMR-Cluster übertragen und vom EMR-Cluster verarbeitet werden muss. Auf den Seiten S3 Select mit Hive und S3 Select mit Presto erhalten Sie weitere Informationen zu diesen Funktionen.

    Mit dieser Versionen können Sie zudem die aktualisierten Versionen von Apache Spark 2.3.2, Apache HBase 1.4.7 und Presto 0.210 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.18.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.18.0“ auswählen. Sie können Flink, HBase, Presto und Zeppelin auswählen, um diese Anwendungen beim Start Ihres EMR-Clusters zu installieren. Weitere Informationen zur EMR-Version 5.18.0, Flink 1.6.0, HBase 1.4.7, Spark 2.3.2, Presto 0.210 und Zeppelin 0.8.0.finden Sie in der Amazon EMR-Dokumentation.

    Die Amazon EMR-Version 5.18.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

    Bleiben Sie bezüglich der neuesten EMR-Versionen auf dem neuesten Stand, indem Sie den RSS-Feed für EMR-Versionshinweise abonnieren. Nutzen Sie das RSS-Symbol oben im EMR Release Guide, um die Feed-URL direkt mit Ihrem bevorzugten Feed-Reader zu verknüpfen.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt G3-, H1- und Z1d-Instances

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Sie können Amazon EMR-Cluster jetzt mit der nächsten Generation von grafikgestützten G3-Instances, arbeitsspeicheroptimierten Z1d-Instances sowie arbeitsspeicheroptimierten H1-Instances der Amazon EC2-Reihe starten. G3- und Z1d-Instances sind mit der EMR-Version 5.18.0 und höher verfügbar. H1-Instances sind mit der EMR-Version 5.17.0 und höher verfügbar.

    Die grafikgestützten G3-Instances sind mit der neuesten Generation von GPUs ausgestattet und sind ideal für grafikintensive Big-Data-Anwendungen geeignet, die eine leistungsstarke Kombination aus CPU-, Arbeitsspeicher- und GPU-Kapazität erfordern

    Die Z1d-Instances sind mit CPUs ausgestattet, die eine hohe Single-Thread-Leistung liefern. Darüber hinaus verfügen Sie über eine hohe Speicherkapazität und sind ideal für arbeitsspeicherintensive Anwendungen geeignet, die keine zahlreichen CPUs erfordern.

    Die arbeitsspeicheroptimierten H1-Instances bieten einen dichten, lokalen Festplattenspeicher mit hoher Netzwerkbandbreite. Außerdem sind sie ideal für datenintensive Anwendungen geeignet, die preisgünstigen Speicher, hohen Datenträgerdurchsatz und hohen sequenziellen Festplatten-E/A-Zugriff auf große Datensätze benötigen.

    Diese Instances sind in verschiedenen Größen erhältlich. Weitere Informationen über diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EC2-Instance. Informationen über die Amazon EMR-Preise für diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EMR-Preise.

    Amazon EMR unterstützt diese Instances in den folgenden Regionen:

    G3-Instances werden in den folgenden Regionen unterstützt: USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (San Francisco und Oregon), Europa (Irland und Frankfurt), und Asien-Pazifik (Sydney, Singapur und Tokio).

    Z1d-Instances werden in den folgenden Regionen unterstützt: USA Ost (Nord-Virginia), USA West (San Francisco und Oregon), Europa (Irland), und Asien-Pazifik (Singapur und Tokio).

    H1-Instances werden in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) unterstützt.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt ein öffentliches EMR-Artefakt-Repository für Maven-Builds

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon EMR unterstützt jetzt ein öffentliches EMR-Artefakt-Repository, um Entwicklern zu helfen, Anwendungen auf Basis der EMR-Distribution für Apache Hadoop und Apache Hive mithilfe von Apache Maven für das Abhängigkeitsmanagement zu erstellen. Das EMR Artefakt-Repository hostet die gleichen optimierten Versionen von Bibliotheken und Abhängigkeiten, die mit bestimmten Amazon EMR-Versionen verfügbar sind. Dadurch wird sichergestellt, dass Artefakte, die beim Erstellen von Anwendungen gegen den EMR-Stack verwendet werden, mit den Laufzeitbibliotheken auf dem EMR-Cluster kompatibel sind. Artefakte im Repository entsprechen der EMR-Version 5.18.0 und höher. Bitte konsultieren Sie die Amazon EMR-Dokumentation für weitere Informationen über das EMR-Artefakt-Repository.

  • Amazon CloudFront kündigt sechs neue Edge-Standorte in Nordamerika, Europa und Asien an

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt sechs neue Edge-Standorte an, die unsere Präsenz in Großstädten weltweit verstärken. Die neuen Edge-Standorte sind Hyderabad (2), Neu-Delhi, London (2) und Hillsboro. Sowohl Hyderabad (Indien) als auch Hillsboro (Oregon, USA) sind komplett neue Standorte. Mit dieser Einführung steigert CloudFront die durchschnittliche Verarbeitungskapazität für Anfragen in Indien und Großbritannien um bis zu 55 Prozent.
    Durch das Hinzufügen dieser Edge-Standorte werden Bereitstellung, Performance und Skalierung für unsere Kunden erweitert. Eine vollständige Liste der weltweiten Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront – Funktionen.

  • Einführung in Machine Learning für die Telekommunikation

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Die Lösung Machine Learning für die Telekommunikation bietet ein Framework für einen End-to-End-Machine-Learning (ML)-Prozess, einschließlich Ad-hoc-Datenuntersuchung, Datenverarbeitung sowie Funktionkonstruktionen, Modelltraining und -bewertung. Dies schließt auch einen synthetischen Telecom- IP Data Record (IPDR)-Datensatz zur Demonstration der Verwendung von ML-Algorithmen für das Testen und trainieren von Modellen für Vorhersageanalysen in der Telekommunikation ein. Die enthaltenen Notebooks können von Kunden als Ausgangspunkt für die Entwicklung eigener ML-Modelle und für die individuelle Anpassung der enthaltenen Jupyter-Notebooks an den eigenen Anwendungsfall genutzt werden.

  • Zugriff auf Kaufempfehlungen für Reserved Instances von einem zentralen Standort aus für alle Ihre verknüpften Konten

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Ab heute können Zahlerkonten über eine zentrale Ansicht auf alle Reserved Instance (RI)-Kaufempfehlungen für ihre verknüpften Konten zugreifen, was die Identifizierung der Kosteneinsparungsmöglichkeiten auf Kontoebene vereinfacht. Bisher konnten die Zahlerkonten nur auf Empfehlungen zugreifen, die auf der Grundlage der Gesamtnutzung ihrer Konten basierten. Diese Veröffentlichung erweitert die Möglichkeiten zur RI-Kaufempfehlung, indem Zahlerkonten Empfehlungen basierend auf der Nutzung der einzelnen Konten generieren und ansehen können. Auf diese Weise können Sie die Kosteneinsparungsmöglichkeiten für jedes Ihrer Konten von einem zentralen Standort aus leicht identifizieren, ohne dass Sie auf Empfehlungen für jedes Ihrer Konten separat zugreifen müssen.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt erweiterte Datentypen

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon RDS für Oracle kündigt den Support für erweiterte Datenypen bei benutzerdefinierten Parametergruppenan, in denen der Parameter MAX_STRING_SIZE auf EXTENDED gesetzt ist. Mit erweiterten Datentypen können Benutzer die maximale Größe für VARCHAR2-, NVARCHAR2- und RAW-Spalten auf 32 767 Bytes erhöhen.

  • Amazon Pinpoint kündigt Support für automatisierte Transactional E-Mails an und fügt Analyse-Dashboards für Rich-E-Mails hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon Pinpoint hat heute den Support für Transactional E-Mails hinzugefügt. Diese Funktion ist zusätzlich zu den bestehenden kampagnenbasierten Sendefunktionen für E-Mails von Amazon Pinpoint verfügbar. Transactional E-Mails eignen sich hervorragend, um automatisierte Nachrichten für einen bestimmten Zweck zu senden, etwa Bestellbestätigungen oder E-Mails zum Zurücksetzen des Passworts.

  • Wir stellen vor: Amazon EC2 Instances mit AMD EPYC-Prozessoren

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon Web Services (AWS) gibt die Verfügbarkeit neuer EC2-Instances mit Prozessoren der AMD EPYC 7000-Serie mit 2,5 GHz bekannt, die Varianten der universalen (M5) und speicheroptimierten (R5) Amazon EC2-Instance-Familien sind. Die AMD-basierten Instances bieten zusätzliche Optionen für Kunden, die eine Kostenersparnis von 10 % in ihrer Amazon EC2-Rechenumgebung für eine Vielzahl von Workloads erzielen möchten. M5a-Instances sind ideal für geschäftskritische Anwendungen, Web- und Anwendungsserver, Back-End-Server für Unternehmensanwendungen, Gameserver, Caching-Flotten und App-Entwicklungsumgebungen. R5a-Instances sind ideal für Hochleistungsdatenbanken, dezentrale Web-In-Memory-Caches, mittelgroße In-Memory-Datenbanken, Echtzeitanalysen von Big Data und andere Unternehmensanwendungen.

  • Daten aus Microsoft Windows-basierten Services mit dem Amazon Kinesis Agent für Microsoft Windows streamen

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018
  • Die Amazon EC2 T3-Instances sind jetzt in den AWS-Regionen Europa (Paris), Asien-Pazifik (Seoul) und AWS GovCloud (USA-West) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018
  • Amazon EC2 Spot Console bietet jetzt Zugriff auf Informationen zur Spot-Einsparung

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die Amazon EC2 Spot Console bietet jetzt Sparinformationen für Spot-Instances, die auf Ihrem Konto aktiviert wurden, sodass Sie die Kosteneinsparungen gegenüber On-Demand-Preisen schnell nachvollziehen können. Mit der Spot Console können Sie nun die Nutzungs- und Einsparungsinformationen für Spot-Instances auf Flottenebene oder für alle laufenden Spot-Instances einsehen. Sie können die Einsparungen der letzten Stunde oder der letzten drei Tage sowie die durchschnittlichen Kosten pro vCPU-Stunde und pro Speicher(GiB)-Stunde einsehen. Sie können auch die detaillierten Nutzungs- und Einsparinformationen für die einzelnen Instance-Typen, die pro einzelner Spot-Flotte oder für alle laufenden Spot-Instances verwendet werden, einsehen.

    Um die Anzeige der Spot-Sparinformationen für Spot-Flotten zu starten, wählen Sie unter EC2 Spot Console "Einsparungen" für eine ausgewählte Spot-Flottenanforderung. Standardmäßig werden die Nutzungs- und Einsparungsinformationen der letzten 3 Tage angezeigt. Um die Spot-Einsparungen über alle laufenden Instances hinweg anzuzeigen, wählen Sie unter EC2 Spot Console "Übersicht der Einsparungen".

    EC2 Spot-Sparinformationen sind nur über die EC2 Spot Console zugänglich. EC2 Spot-Einsparungen sind nun in allen öffentlichen AWS-Regionen verfügbar.

    Sie können mehr über diese Funktion erfahren, indem Sie die Dokumentationsseite lesen.

  • Amazon API Gateway fügt Unterstützung für AWS WAF hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Sie können nun AWS WAF für Ihre APIs im Amazon API Gateway aktivieren, was es einfacher macht, Ihre APIs vor gängigen Internetangriffen zu schützen.

    AWS WAF ist eine Firewall für Webanwendungen, die Ihre Webanwendungen und APIs gegen Angriffe schützt, indem sie Ihnen ermöglicht, über benutzerdefinierte Bedingungen Regeln für das Zulassen, Blockieren oder Überwachen (Zählen) von Webanforderungen zu konfigurieren.

    Sie können AWS WAF für Ihre Amazon API Gateway APIs verwenden, um sich vor Angriffen wie SQL-Injektion und Cross-Site Scripting (XSS) zu schützen. Darüber hinaus können Sie Webanfragen anhand von IP-Adresse, geografischem Gebiet, Anfragegröße und/oder Zeichenketten- oder regulären Ausdrucksmustern anhand der Regeln filtern. Sie können diese Bedingungen auf HTTP-Überschrift oder Textkörper der Anfrage selbst anwenden, sodass Sie komplexe Regeln erstellen können, um Angriffe von bestimmten Benutzeragenten, Bad Bots oder Content Scrapern zu blockieren. Sie können auch die Vorteile von Managed Rules aus dem AWS Marketplace nutzen, um Ihre APIs sofort vor gängigen Bedrohungen wie den OWASP Top 10-Sicherheitsrisiken und Common Vulnerabilities and Exposures (CVE) zu schützen.

    Der Support für AWS WAF mit Amazon API Gateway ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), EU (Irland), EU (Frankfurt), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. Weitere Informationen zu Amazon API Gateway finden Sie auf unserer Produktseite. Klicken Sie hier, um mehr über AWS WAF zu erfahren.

    Weitere Informationen darüber, wie Sie AWS WAF für Amazon API Gateway aktivieren können, finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Verwenden Sie jetzt Chainer 5.0 auf AWS Deep Learning-AMIs

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt Chainer 5.0. Dies umfasst auch die Unterstützung von Python 3.6 und iDeep 2.0. Wie andere Frameworks bieten Deep Learning-AMIs optimierte Builds von Chainer 5.0, die angepasst und vollständig für High Performance Deep Learning auf Amazon EC2 CPU- und GPU-Instances konfiguriert sind.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt für Datensätze im CSV-Format den Pipeline-Modus

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die integrierten Algorithmen, die Amazon SageMaker umfasst, unterstützten jetzt für Datensätze im CSV-Format den Pipeline-Modus. Dadurch wird beim Trainieren von zu maschinellem Lernen fähigen Modellen (ML-Modellen) die Geschwindigkeit gesteigert, mit der Daten von Amazon Simple Storage Service (S3) in SageMaker um bis zu 40 %eingespeist werden. Mit dieser neuen Erweiterung erstrecken sich die Leistungsvorteile des Pipeline-Modus auf Trainingsdatensätze im CSV-Format, zusätzlich zum protobuf recordIO-Format, das wir Anfang des Jahres veröffentlicht haben.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt M5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Sie können jetzt M5-Instance-Typen starten, wenn Sie Amazon RDS für Oracle verwenden. Amazon EC2 M5 Instances sind die nächste Generation der Amazon EC2 Rechen-Instances für allgemeine Zwecke. M5-Instances bieten ein ausgewogenes Verhältnis an Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Datenbank-Workloads.

  • Amazon Inspector ergänzt Amazon EC2-Instances-Details zu den Security-Befunden

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die Security-Befunde von Amazon Inspector umfassen jetzt die Amazon Machine Image (AMI) ID, Instance-Tags, Auto Scaling-Gruppe, Hostname, IP-Adressen, DNS-Namen und Subnetz-ID von der Amazon EC2-Instance, welche die Schwachstelle oder unsichere Konfiguration aufweist. Sie können diese Felder einsehen, indem Sie auf die Schaltfläche "Show Details", während Sie Funde in der Managementkonsole überprüfen. Diese Felder sind auch verfügbar, wenn Sie durch AWS API und CLI Funde beschreiben

    Amazon Inspector prüft Anwendungen automatisch auf Schwachstellen und Abweichungen von bewährten Methoden. Nach der Durchführung einer Bewertung erstellt Amazon Inspector eine nach Schweregrad geordnete detaillierte Liste der Sicherheitsergebnisse. Mit diesen zusätzlichen Feldern können Sie Ihre Security-Befunde anhand des Images, des Netzwerkstandorts, der Tags oder der anderen Attribute von anfälligen EC2-Instances filtern, gruppieren und priorisieren.

    Amazon Inspector ist in den folgenden 11 Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), EU (Frankfurt), EU (Irland), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und AWS GovCloud (USA).

    Weitere Informationen zu Amazon Inspector oder um es kostenfrei zu testen, finden Sie unter Amazon Inspector.

  • Die Amazon S3 Managementkonsole ist jetzt in fünf neuen Sprachen verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2018

    Guten Tag! Bonjour! Hola! Ciao! Hallo! 안녕! 您好!您好!こんにちは!Olá!

    Die Amazon S3 Managementkonsole ist jetzt in fünf neuen Sprachen verfügbar: Spanisch, Italienisch, Deutsch, traditionellem Chinesisch und Portugiesisch. Damit erhöht sich die Anzahl der Sprachen, die von der S3 Management Console unterstützt werden, auf zehn. Die Ausweitung der Sprachen ermöglicht eine einfachere Konfiguration, Handhabung und Verwaltung der S3-Speicher-Buckets und -Objekte in Ihrer Muttersprache. Die S3 Managementkonsole ist auch in den folgenden Sprachen verfügbar: Englisch, Französisch, Japanisch, Koreanisch und vereinfachtem Chinesisch.

  • Amazon Rekognition kündigt genauere Objekt- sowie Szenenerkennung an und kann Objekte in Ihren Bildern ermitteln.

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie unsichere Inhalte erkennen kann. Heute kündigen wir ein großes Update für Objekt- und Szenenerkennung an, auch bekannt als Labelerkennung. Labelerkennung identifiziert Objekte und Szenen in Bildern. Bis jetzt konnte Amazon Rekognition die Gegenwart eines Objekts in einem Bild identifizieren, aber es konnte nicht erkennen, wo sich das Objekt im Bild befindet. Amazon Rekognition kann jetzt die Position gewöhnlicher Objekte, wie zum Beispiel Hunde, Menschen und Autos, in einem Bild mit einem Rahmen angeben, mit deutlich verbesserter Genauigkeit für alle bestehenden Objekt- und Szenenlabels in einer Vielzahl an Nutzerfällen. Zusätzlich können Kunden mit den Rahmeninformationen herausfinden, wie viele Objekte jeweils im Bild auftreten („3 Hunde“) sowie die Beziehung zwischen den Objekten („Hund auf einem Sofa“). Diese neuen Verbesserungen werden alle ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt.

  • Amazon WorkMail führt Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom ein

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2018

    Für Ihre Amazon WorkMail-Organisation können Sie jetzt Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom hinzufügen. Mit Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom können Sie einfache Kontrollaktionen durchführen, wie die Blockierung des Sendens einer Nachricht oder die Weiterleitung von Nachrichten an eine benutzerdefinierte Appliance mithilfe des SMTP-Protokolls. Dies sorgt für zusätzliche Erweiterbarkeit des WorkMail-Produkts. Dadurch können Sie das Senden von ausgehenden E-Mail-Nachrichten an Drittanbieter- oder benutzerdefinierte Appliances kontrollieren oder deren Handhabung delegieren. Beispielsweise können Sie den Nachrichtenstrom jetzt zum Schutz vor Datenverlust, zum Zweck der E-Mail-Verschlüsselung, Verwaltung der IP-Reputation und der Archivierung an Appliances umleiten. Des Weiteren können Sie mittels der Domain und der E-Mail-Adressen von Nachrichtensender sowie -empfängern Bedingungen für jede Regel zum ausgehenden E-Mail-Strom festlegen. Die Regel wird demnach nur ausgeführt, wenn Sender und Empfänger der Regelbedingung entsprechen. Damit können Sie Datenverkehr anderweitig umleiten, je nachdem, wer die E-Mail-Nachricht sendet und an wen sie gesendet wird. Diese Kontrollmöglichkeit ist besonders nützlich, wenn Sie den Datenverkehr an Appliances mit einem benutzerbezogenen Preismodell umleiten, damit Sie ihn nur an die Benutzer weiterleiten können, die ihn tatsächlich benötigen. Letztlich ergänzt diese Funktion die Interoperabilität von Amazon WorkMail mit Microsoft Exchange, indem Kunden beim Umstieg von Exchange auf WorkMail ihren ausgehenden E-Mail-Strom auf Abruf über ihr bestehendes Exchange-Setup umleiten können.

    Das Einrichten von Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom ist einfach, genau wie das von Regeln zum eingehenden E-Mail-Strom. Es kann über nur wenige Klicks in der Amazon WorkMail-Konsole erfolgen. Rufen Sie für die ersten Schritte Ihre Amazon WorkMail-Organisation auf und klicken Sie auf "Einstellungen der Organisation". Sie können Regeln mit den Ablege-, Rücksendungs- und SMTP-Umleitungsaktionen festlegen. Darüber hinaus können Sie angeben, für welche Absender- und Empfänger-E-Mail-Adressen oder -Domains die Regel gelten soll.

    Die Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom sind ab heute für Amazon WorkMail in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Amazon WorkMail angeboten wird. Um weitere Informationen zu Amazon WorkMail zu erhalten oder um es kostenfrei zu testen, besuchen Sie Amazon WorkMail.

  • Amazon GuardDuty optimiert Analyse in AWS CloudTrail, wodurch Kunden Kosten sparen

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2018

    Amazon GuardDuty hat die Analyse der AWS CloudTrail-Protokolle weiter optimiert, was zu einer Senkung der GuardDuty-Kosten für viele Kunden führte. Die genaue Höhe der Einsparungen hängt von der Menge an analysierten AWS CloudTrail-Protokolldaten ab. Kunden mit großen globalen CloudTrail-Events profitieren am meisten. Der erste Teil der verbesserten CloudTrail-Protokollanalyse wurde im Juni 2018 vorgestellt. Diese nächste Optimierung ist eine Fortsetzung unserer Bemühungen, die GuardDuty-Kosten für die Kunden zu senken und gleichzeitig durch die Einführung neuer und die Verbesserung bestehender Erkennungsfunktionen im Service einen kontinuierlichen Sicherheitswert zu schaffen.

  • Amazon RDS sendet jetzt Ereignisse an Amazon CloudWatch Events

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2018

    Amazon Relational Database Service (RDS) sendet jetzt alle Serviceereignisse an Amazon CloudWatch Events, sodass Sie Änderungen an Ihren Amazon RDS-Ressourcen nachverfolgen und darauf reagieren können.

  • Amazon QuickSight bietet Unterstützung für Top N-Filter, kaskadierende Parametersteuerung und JSON-Analyse

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon QuickSight ermöglicht jetzt das Erstellen von Top N- und Bottom N-Filtern, mit denen die besten oder schlechtesten Leistungen für eine bestimmte Metrik angezeigt werden können. Mit dieser Funktion können Dashboard-Autoren Diagramme, Tabellen und andere Visualisierungen erstellen, die nur die obersten oder untersten N-Mitglieder einer Dimension dynamisch anzeigen, und zwar unabhängig davon, wie viele Mitglieder vorhanden sind oder wie häufig diese wechseln. Die Top N- und Bottom N-Optionen können mit Text-, Datums- und numerischen Filtern verwendet werden. Hier finden Sie weitere Informationen.

  • Amazon Elastic File System unterstützt jetzt 512 Locks pro Datei

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) unterstützt jetzt 512 Locks pro Datei.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle Java.

    Veröffentlicht am: Oct 31, 2018

    Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt Oracle Java mithilfe der JVM-Option. Oracle Java bietet ein SQL-Schema und Funktionen, die Oracle Java-Funktionen in einer Oracle-Datenbank unterstützen.

  • Amazon RDS Performance Insights ist allgemein auf RDS for Oracle verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 31, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Überwachungsfunktion der Datenbankleistung, die es einfach gestaltet, Leistungsherausforderungen bei Amazon RDS Datenbanken zu diagnostizieren und zu lösen. Sie ist ab sofort in Amazon RDS for Oracle verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • AWS Single Sign-On ermöglicht es Ihnen nun, die Dauer Ihres Zugriffs auf AWS-Konten zu optimieren

    Veröffentlicht am: Oct 30, 2018
  • Der neue Quick Start erstellt eine CI/CD-Pipeline, um AWS CloudFormation-Vorlagen mithilfe von AWS TaskCat zu testen

    Veröffentlicht am: Oct 30, 2018

    Dieser Quick Start stellt eine Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD)-Pipeline in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud in ca. 15 Minuten bereit, um AWS CloudFormation-Vorlagen von einem GitHub Repository automatisch zu testen.

  • Amazon RDS ermöglicht das Stoppen und Starten von Multi-AZ-Datenbank-Instances

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Amazon RDS für MySQL, MariaDB, PostgreSQL und Oracle ermöglichen nun das Stoppen und Starten von Datenbank-Instances, die in einer Multi-AZ-Konfiguration ausgeführt werden. Für Entwicklungs- und Testzwecke wird auf diese Weise die Verwendung von Datenbanken, deren Konfiguration Ihren Produktionsdatenbanken entsprechen, die aber nicht durchgängig ausgeführt werden müssen, einfach und kostengünstig.

    Das Starten und Stoppen einer Datenbank-Instance erfordert nur wenige Klicks in der AWS-Managementkonsole bzw. nur einen einzigen Aufruf über die AWS-API oder die AWS-Befehlszeilenschnittstelle und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Solange Ihre Datenbank-Instance gestoppt ist, fallen Gebühren für den bereitgestellten Datenbank- und Sicherungsspeicher an, nicht jedoch für Datenbank-Instance-Stunden.

    Automatische Sicherungen und Transaktionsprotokolle werden für gestoppte Datenbank-Instances von Amazon RDS nicht gelöscht. Innerhalb des von Ihnen angegebenen Aufbewahrungsfensters für automatische Sicherungen können Sie daher jederzeit eine zeitpunktbezogene Wiederherstellung durchführen, selbst nachdem die Instance wieder gestartet wurde. Beim Neustarten wird die Instance mit der selben Konfiguration wiederhergestellt, die sie zum Zeitpunkt des Stopps hatte, darunter ihr Endpunkt sowie die Zugehörigkeit zu DB-Parameter-, Sicherheits- und Optionsgruppen.

    Eine Datenbank-Instance kann durchgehend bis zu 7 Tage lang gestoppt sein. Nach 7 Tagen wird sie automatisch wieder gestartet. Weitere Details zum Stoppen und Starten von Datenbank-Instances finden Sie unter Stoppen und Starten einer DB-Instance im Amazon RDS-Benutzerhandbuch.  

  • AWS Firewall Manager unterstützt nun mehrere AWS WAF-Regelgruppen

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Ihrer AWS Firewall Manager-Richtlinie können Sie ab sofort mehrere Richtliniengruppen hinzufügen. So ist eine konsistente Anwendung der von AWS WAF verwalteten Regeln in Verbindung mit ihren eigenen WAF-Regeln über alle Ihre AWS-Konten möglich. Beispielsweise können Sie nun die verwaltete Regelgruppe "OWASP Top 10" von AWS Marketplace gemeinsam mit einem Satz Ihrer eigenen WAF-Regeln implementieren, die Ihren spezifischen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

  • Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionalität in Amazon RDS für SQL Server verbessert

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Für Amazon RDS für SQL Server kündigen wir Verbesserungen an seiner Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionalität an. Eine Sicherungsdatei können Sie nun in der gleichen Datenbank-Instance wiederherstellen, aus der die Datei erstellt wurde. Außerdem ist auch eine mehrfache Wiederherstellung der gleichen Sicherungsdatei in einer Datenbank-Instance möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter Importieren einer SQL Server-Datenbank in Amazon RDS.

  • 113 neue Sprachpaare in Amazon Translate

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Amazon Translate ist ein neuraler, maschineller Übersetzungsservice, der schnelle, qualitativ hochwertige und erschwingliche Übersetzungen liefert. Wir haben Amazon Translate heute 113 neue Sprachpaare hinzugefügt. Die Übersetzung zwischen den aktuell unterstützten Sprachen, beispielsweise in der Sprachrichtung Französisch zu Spanisch, wird durch Ausgabe einer einzigen API-Anforderung gestartet. Mit diesem Update wird die Zahl der unterstützten Sprachpaare von 24 auf 137 erweitert. Alle unterstützten Sprachpaare basieren auf modernsten neuralen, maschinellen Übersetzungsalgorithmen. Eine Liste aller unterstützten Sprachpaare finden Sie hier

  • Neu in Amazon API Gateway – das Serverless Developer Portal

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Neu eingeführt in Amazon API Gateway wurde das Serverless Developer Portal, ein Hub, der API-Publishern einen problemlosen Kontakt zu API-Abonnenten ermöglicht, die Interesse an deren APIs haben und diese möglichst schnell in ihren eigenen Anwendungsentwicklungen nutzen möchten.

  • AWS Fargate jetzt in der London-Region verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    AWS Fargate ist jetzt in der Region EU (London) verfügbar  

    AWS Fargate ist eine Datenverarbeitungs-Engine für Amazon ECS, mit der Sie Container in der Produktion ausführen können, ohne Infrastruktur bereitzustellen oder zu verwalten. Mit Fargate können Sie den Fokus auf die Entwicklung und Erstellung Ihrer Anwendungen legen, anstatt die Infrastruktur zu verwalten, mit der die Anwendungen ausgeführt werden.

    Eine vollständige Liste der AWS-Regionen, in denen Fargate verfügbar ist, finden Sie in unserer Regionentabelle.
     

  • Bereitstellung von Microsoft Exchange Server auf AWS mit aktualisiertem Quick Start

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Dieser aktualisierte Quick Start stellt innerhalb von etwa 90 Minuten Microsoft Exchange Server 2013 oder Exchange Server 2016 automatisch in einer hochverfügbaren Architektur in der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit. Die Bereitstellung umfasst Microsoft Active Directory Domain Services (AD DS) für Verzeichnisdienste und Remote Desktop Gateway (RD Gateway) für die Remote-Verwaltung über das Internet.

  • AWS Serverless Application Model unterstützt nun auch Amazon API Gateway-Authorizers

    Veröffentlicht am: Oct 26, 2018
  • Amazon EC2 bietet jetzt Kapazitätsreservierungen auf Anfrage

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Sie können jetzt den Amazon EC2 für irgendwelche Dauer mit Kapazitätsreservierungen auf Anfrage reservieren. Amazon EC2 bietet eine große Auswahl an Instance-Typen sowie über 50 globale Availability-Zonen, auf denen Sie Ihre Anwendungen ausführen können. Einige Kunden haben jedoch sehr spezifische Anforderungen für Teile ihrer Anwendungen in Bezug auf den Instance-Typ, die Größe und die Kapazität sowie die Availability-Zone in der die Instance ausgeführt werden muss und benötigen ein hohes Maß an Sicherheit, dass sie immer in der Lage sein werden, diese spezifische Kapazität zu starten. Um eine Kapazitätsreservierung zu erreichen, mussten bisher Kunden Zonal Reserved Instances nutzen und sich für mindestens ein Jahr an diese Eigenschaft binden. Mit Kapazitätsreservierungen auf Anfrage können Kunden nun genau die Kapazität reservieren, die sie benötigen, und zwar an dem Ort, an dem sie sie brauchen, und können sie nur so lange behalten, wie sie sie brauchen.

    Kapazitätsreservierungen auf Anfrage werden aktiviert, sobald sie angefordert werden und sie bleiben aktiv, bis sie storniert werden. Eine Kapazitätsreservierung ist an eine bestimmte Availability-Zone gebunden und wird standardmäßig automatisch von laufenden Instanzen in dieser Availability-Zone verwendet. Instanzen, für die Sie Kapazitätsreservierungen vorgenommen haben, werden zum normalen Instanzentarif berechnet, für solange wie Sie die Reservierung beibehalten. Sollten Sie diese nicht mehr brauchen, können Sie Ihre Kapazitätsreservierung jederzeit abbrechen, um mit der Zahlung aufzuhören.

    Wenn Sie regionale RI-Rabatte haben, werden diese automatisch auf alle passenden Kapazitätsreservierungen angewendet. Dies gibt Ihnen die Flexibilität, selektiv Kapazitätsreservierungen hinzuzufügen und immer noch die regionalen RI-Rabatte für diese Nutzung zu erhalten.

    Zu Beginn können Sie eine Kapazitätsreservierung auf Anfrage erstellen, indem Sie einfach eine Availability-Zone und -Anzahl (Anzahl der Instanzen) zusammen mit anderen Instanzspezifikationen wie Instance-Typ und Mietverhältnis auswählen. Sobald erstellt, wird die Kapazitätsreservierung sicherstellen, dass Sie immer diese spezifische EC2-Konfiguration starten können.

    On-Demand-Kapazitätsreservierungen sind jetzt in allen öffentlichen Regionen verfügbar. Sie können Kapazitätsreservierungen über die AWS-Managementkonsole, AWS SDK und CLI erstellen und verwalten. Weitere Informationen zu Kapazitätsreservierungen und deren Verwendung finden Sie in technischen Dokumentationen zu FAQs – häufig gestellten Fragen, Linux oder Windows.

  • Stellen Sie Autodesk Forge in AWS mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Dieses Quick Start erstellt eine Autodesk Forge-Umgebung in der Amazon Web Services (AWS) Cloud für anpassbare Bausteine in Form von Web Service Application Programming Interfaces (APIs), Tools und Services. Die Bereitstellung dauert ungefähr 15 Minuten.

  • Amazon EKS unterstützt jetzt zusätzliche VPC CIDR-Blöcke

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) ermöglicht jetzt die Erstellung von Clustern in einer Amazon VPC, die mit zusätzlichen IPv4-CIDR-Blöcken in den Bereichen 100.64.0.0/10 und 198.19.0.0/16 adressiert ist. Dies ermöglicht den Kunden zusätzliche Flexibilität bei der Konfiguration der Netzwerke für ihren EKS-Clustern.

  • Amazon ECS-CLI unterstützt die private Registrierungsauthentifizierung

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Sie können jetzt den Command Line Interface (Amazon ECS-CLI) von Amazon Elastic Container Service (ECS), um AWS-Geheimnisse für Ihre privaten Registrierungsanmeldeinformationen zu erstellen.

    Bisher mussten Sie zur Verwendung der ECS-CLI für Aufgaben, die Bilder aus einer privaten Registrierung verwendeten, zunächst AWS-Geheimnisse für Ihre Registrierungsanmeldeinformationen erstellen.
    Nun können Sie die ECS-CLI mit einer Eingabedatei bereitstellen, die die Registrierungsnamen und zugehörigen Anmeldeinformationen enthält, und die ECS-CLI erstellt für Sie die AWS-Geheimnisse sowie eine IAM-Rolle, die von ECS für den Zugriff auf die Geheimnisse verwendet werden kann .

    Weitere Informationen dazu, wie ECS-CLI das Erstellen von AWS-Geheimnissen für private Registrierungsanmeldeinformationen unterstützt, finden Sie auf unsere Dokumentation. Informationen zur Verfügbarkeit von ECS finden Sie in unserer Regionaltabelle.

  • Einfache Überwachung von Sicherheitsereignissen Ihres AWS Managed Microsoft AD mit Amazon CloudWatch Logs

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Ab heute ermöglicht IhnenAWS Directory Service für Microsoft Active Directory, auch bekannt als AWS Managed Microsoft AD, die problemlose Überwachung und Analyse von Sicherheitsereignissen in Ihrem Verzeichnis. Sie können nun Sicherheitsereignisprotokolle aus Ihrem Verzeichnis an Amazon CloudWatch Logs weiterleiten. Dies hilft Ihnen, Ihre Anforderungen an die Richtlinien für die Sicherheitsüberwachung, -prüfung und -aufbewahrung von Protokollen zu erfüllen, indem die Transparenz der Sicherheitsereignisse in Ihrem Verzeichnis gewährleistet wird. 

  • Amazon WorkDocs Drive jetzt auch für Mac verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon WorkDocs Drive ist jetzt für MacOS-Benutzer verfügbar. Sie können Amazon WorkDocs Drive als Benutzerlaufwerk verwenden, um auf alle Ihre Dateien auf Abruf zugreifen zu können. Sie können auch über Ihren Mac Finder einfach auf jede Datei auf Amazon WorkDocs zugreifen. Alle Ihre Dateien sind auf Abruf von Ihrem Gerät verfügbar, ohne wertvollen Speicherplatz zu verbrauchen.

    Mit Amazon WorkDocs Drive sind viele der Funktionen von WorkDocs zugänglich, ohne dass Sie Ihren Browser öffnen müssen. Sie können nun Echtzeitstatus-Symbole über Ihren Mac Finder freigeben, Favoriten markieren und einsehen. Alle Änderungen, die Sie mit Amazon WorkDocs Drive vornehmen, werden automatisch mit Ihrer Amazon WorkDocs-Website synchronisiert und sind von jedem Gerät aus oder offline zugänglich.

    Sie können Amazon WorkDocs Drive for Mac hier herunterladen. Amazon WorkDocs Drive for Mac wird in allen AWS-Regionen unterstützt, in denen Amazon WorkDocs verfügbar ist, und ist mit MacOS Version 10.11 oder höher kompatibel. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon WorkDocs.

  • AWS unterstützt jetzt SEPA-Lastschriftzahlungen in Europa

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Ab heute können Sie Ihre AWS-Rechnungen mit jedem Bankkonto begleichen, das den Standard für den einheitlichen Euro-Zahlungsverkehrsraum (SEPA) unterstützt. Das Hinzufügen eines Bankkontos ist leicht Gehen Sie einfach zur Seite Zahlungsmethoden in der AWS-Abrechnungskonsole und geben Sie Ihre IBAN, BIC/SWIFT und Rechnungsadresse an.

  • PostgreSQL 11 ist jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    PostgreSQL 11 ist jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar und ermöglicht den Kunden, die frühe Produktionsversion von PostgreSQL 11 auf Amazon RDS mit über 40 Erweiterungen wie PostGIS und Support für die Hash-Partitionierung zu testen. PostgreSQL 11 kann jetzt für Entwicklungs- und Testzwecke in der Amazon RDS Database Preview Environment bereitgestellt werden, ohne dass man sich um das Installieren, Bereitstellen und Verwalten der Datenbank kümmern muss.

    Die PostgreSQL-Community hat die PostgreSQL 11 am 18. Oktober 2018 veröffentlicht. PostgreSQL 11 bietet Benutzern Verbesserungen bei der Gesamtleistung des Datenbanksystems, insbesondere bei sehr großen Datenbanken und hohen Rechenlasten. Außerdem verbessert PostgreSQL 11 das Tabellenpartitionierungssystem erheblich, fügt Support für gespeicherte Prozeduren hinzu, die für das Transaktionsmanagement befähigt sind, verbessert die Abfrageparallelität, fügt parallelisierte Datendefinitionsfunktionen hinzu und führt Just-in-Time- (JIT-) Kompilierung zur Beschleunigung der Ausführung von Ausdrücken in Abfragen ein.

    Amazon RDS Database Preview Environment-Datenbank-Instances entsprechen denselben Preisen wie Produktions-RDS-Instances, die in der US East (Ohio) Region erstellt wurden. Die RDS Database Preview Environment unterstützt sowohl Single-AZ- als auch Multi-AZ-Bereitstellungen in der neuesten Generation von Instance-Klassen (derzeit T2, M4 und R4) und kann mit KMS-Schlüsseln im Ruhezustand verschlüsselt werden. Datenbank-Instances werden für einen Zeitraum von maximal 60 Tagen beibehalten und anschließend automatisch gelöscht. Zum Ein- und Auslagern von Daten in die Vorschauumgebung können Kunden entweder die standardmäßige PostgreSQL-Dump- und Ladefunktionalität oder die native PostgreSQL logical replication verwenden.

    Das Amazon RDS Preview Environment-Forum steht für Kunden und das Amazon RDS-Team bereit, um Informationen und Anliegen bezüglich der frühen Versionen von PostgreSQL 11 und der RDS Database Preview Environment auszutauschen. Weitere Informationen zur Amazon RDS-Datenbankvorschau finden Sie unter https://aws.amazon.com/rds/databasepreview.

  • Amazon Translate erreicht HIPAA-Berechtigung

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon Translate ist ein neuraler, maschineller Übersetzungsservice, der schnelle, qualitativ hochwertige und erschwingliche Übersetzungen liefert. Die Translate-API ist jetzt ein AWS HIPAA-berechtigter Service Wenn Sie einen Business Associate Addendum (BAA) mit AWS installiert haben, können Sie sofort mit der Verwendung von Amazon Translate beginnen, um Text zu übersetzen, der geschützte Gesundheitsinformationen (PHI) enthält. Wenn Sie kein BAA mit AWS eingerichtet haben oder weitere Fragen zum Ausführen von HIPAA-regulierten Workloads auf AWS haben, kontaktieren Sie uns bitte.

  • Einführung in die Unterstützung von Amazon AppStream 2.0 AWS CloudFormation und Benutzerpool-APIs

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon AppStream 2.0 ergänzt heute zwei neue Funktionen zur Vereinfachung der Anwendungsentwicklung mit AppStream 2.0. Sie können AppStream 2.0-Ressourcen mithilfe von AWS CloudFormation bereitstellen und die Verwaltung von Benutzerpools mithilfe neuer APIs automatisieren.

    Mit CloudFormation können Sie die Erstellung von Flotten, die Bereitstellung von Stacks, das Hinzufügen und Verwalten von Benutzerpools, das Starten von Image Buildern sowie die Erstellung von Verzeichniskonfigurationen neben anderen AWS-Ressourcen automatisieren. Informationen zu den ersten Schritten finden Sie unter Unterstützung von AWS CloudFormation für Amazon AppStream 2.0-Ressourcen und API-Optimierungen.

    Mit diesen Updates können Sie in allen AWS-Regionen beginnen, in denen AppStream 2.0 angeboten wird. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0-Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

     

  • AWS Elemental MediaLive synchronisiert redundante Pipelines nun mit den Timecodes der Eingabe

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    Bei AWS Elemental MediaLive produzieren Live-Kanäle, die Eingaben mit übereinstimmenden eingebetteten Timecodes aufweisen, nun synchronisierte Videosegmente für HLS- und Smooth Streaming--Ausgaben. In Verbindung mit der Eingaberedundanzfunktion von AWS Elemental MediaPackage kann ein Live-Kanal daher nun ein nahtloses Failover über die von MediaLive bereitgestellten Zwei-Kanal-Pipelines und die redundanten Eingaben eines MediaPackage-Kanals ausführen. Das Ergebnis ist ein hochverfügbarer Multi-AZ-Live-Kanal von einem einzelnen Endpunkt und ein qualitativ wesentlich besseres Anzeigeerlebnis.

  • AWS Directory Service for Microsoft Active Directory und AD Connector sind nun auch in der AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    AWS Directory Service for Microsoft Active Directory, auch unter der Bezeichnung AWS Managed Microsoft AD bekannt, und AD Connector sind nun auch in der AWS GovCloud (USA) verfügbar, einer isolierten Region, die speziell auf die spezifischen Regeln und Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, abgestimmt ist.

  • Alexa for Business ermöglicht Geräteherstellern nun die Verwaltung ihrer Produkte als gemeinsam genutzte Geräte

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    Ab sofort können Gerätehersteller ihre Produkte mit dem Service Alexa Voice Service (AVS) mit Alexa for Business integrieren. Alexa for Business-Kunden können diese von Drittanbietern hergestellten Geräte dann als gemeinsam genutzte Geräte verwalten und private Qualifikationen über ihre Alexa for Business-Konsole bereitstellen. Dadurch erweitert sich die Palette der Geräte mit integriertem Alexa, die unsere Alexa for Business-Kunden in den Konferenzräumen und gemeinsamen Arbeitsbereichen ihrer Unternehmen einsetzen können. 

  • Einführung in die neue AWS Budgets-Konsole

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    Die neue AWS Budgets-Konsole stellt einfache Budget-Erstellungsworkflows, eine kontextsensitive AWS Cost Explorer-Integration und ein verbessertes AWS Budgets-Dashboard bereit.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt MariaDB 10.3

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon RDS for MariaDB unterstützt nun MariaDB 10.3, die aktuelle Hauptversion der beliebten Open-Source-Datenbankversion des Original-MySQL. MariaDB 10.3 bietet eine verbesserte Kompatibilität mit Oracle, Unterstützung für die Abfrage früherer Datenbankstatus, Funktionen, die Entwickler und Datenbankadministratoren flexibler machen, und eine verbesserte Verwaltbarkeit. Highlights in MariaDB 10.3:

  • Amazon RDS unterstützt jetzt MySQL 8.0

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt nun die Hauptversion 8.0 der MySQL Community Edition in allen AWS-Regionen. MySQL 8.0 ist die aktuelle Hauptversion und bietet neue Abfragefunktionen und Verbesserungen für mehr Leistung, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Verwaltbarkeit sowie internationale und mobile Unterstützung. Highlights in MySQL 8.0:

  • Amazon WorkDocs ermöglicht jetzt die Steuerung des IP-Adresszugriffs auf Ihre Seitee

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon WorkDocs bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, die IP-Adressen zu steuern, von denen auf Ihre WorkDocs-Seite zugegriffen werden kann. Mit auf IP.-Adressen basierenden Genehmigungslisten können Sie Gruppen mit vertrauenswürdigen IP-Adressen definieren und verwalten und Benutzern nur den Zugriff auf Ihre WorkDocs-Seitre gestatten, wenn sie mit einem vertrauenswürdigen Netzwerk wie mit einem Unternehmensnetzwerk oder einer Amazon WorkSpaces-Umgebung verbunden sind.

    Auf IP-Adressen basierende Genehmigungslisten können in der Administratorkonsole von WorkDocs hinzugefügt werden. Sie können die IP-Adressbereiche festlegen, für die Sie den Zugriff gestatten möchten. Versucht ein Benutzer, sich über seinen Browser, ein WorkDocs-Laufwerk, ein Mobilgerät, Sync oder eine Begleit-App mit Ihrer WorkDocs-Seite zu verbinden, wird die IP-Adresse der Anforderung mit Ihrer Genehmigungsliste abgeglichen. Befindet sie sich nicht in der Liste, wird der Zugriff verwehrt. Wenn Sie den Benutzerzugriff nicht mit einer Genehmigungsliste auf IP-Adressbasis filtern, steht der Zugang allen IP-Adressen offen.

    Diese Funktion ist heute in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Amazon WorkDocs angeboten wird. Um mehr über Genehmigungslisten auf IP-Adressbasis in WorkDocs zu erfahren, besuchen Sie unsere Dokumentationsseite. Um mit der Nutzung auf IP-Adressen basierender Genehmigungslisten zu beginnen, melden Sie sich in der WorkDocs Administratorkonsole an.

  • Amazon ElastiCache unterstützt nun die allgemeinen und speicheroptimierten Amazon EC2 M5- und R5-Knoten der nächsten Generation

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon ElastiCache unterstützt nun für Hochleistungsanwendungen die allgemeinen und speicheroptimierten Amazon EC2 M5- und R5-Knoten der nächsten Generation. Sowohl M5- als auch R5-Knoten basieren auf dem AWS Nitro System und erreichen mit Enhanced Networking auf Basis von Elastic Network Adapter (ENA) eine aggregierte Netzwerkbandbreite von 25 Gbit/s. M5- und R5-Knoten setzen auf benutzerdefinierten Intel® Xeon Scalable-Prozessoren mit einer gleichbleibenden Kernfrequenz von bis zu 3,1 GHz auf. Diese Prozessoren unterstützen Advanced Vector Extension 512 (AVX-512), den neuesten Anweisungssatz von Intel für die Vektorverarbeitung, und können High-Performance-Workloads so noch schneller verarbeiten. Die M5-General-Purpose-Knoten bieten flexible Speichergrößen zwischen 6,38 GiB und 314,32 GiB. Die speicheroptimierten R5-Knoten bieten flexible Speichergrößen zwischen 13,07 GiB und 635,61 GiB. 

  • Ankündigung der allgemeinen Verfügbarkeit von Bring Your Own IP für Amazon Virtual Private Cloud

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon Virtual Private Cloud (VPC) ermöglicht nun die Mitnahme Ihrer eigenen öffentlich routingfähigen IP-Adresspräfixe in AWS und deren Anzeige im Internet. Aus Ihren Bring Your Own IP (BYOIP)-Adresspräfixen können Sie Elastic IP-Adressen erstellen und sie mit AWS-Ressourcen wie EC2-Instances, Network Load Balancers und NAT-Gateways verwenden. Die aus BYOIP-Adresspräfixen erstellten Elastic IP-Adressen funktionieren genauso wie die Elastic IP-Adressen, die Sie von Amazon erhalten. Da die Anzeige der BYOIP-Adresspräfixe gesteuert werden kann, können Sie die Ausfallzeit bei der Migration in die Cloud minimieren, indem Sie zunächst gleichzeitig auch das IP-Adresspräfix von AWS anzeigen und dieses später vom aktuellen Ort entfernen.

    Wenn Ihre Anwendungen vertrauenswürdige IP-Adressen verwenden, die Ihre Partner und Kunden in den Whitelists ihrer Firewalls zugelassen haben, können Sie diese Anwendungen nun nach AWS verlagern, ohne dass Ihre Partner und Kunden die IP-Adressen in ihren Whitelists ändern müssen. BYOIP ist auch nützlich für Anwendungen wie kommerzielle E-Mail-Services, die sich bei der Datenübertragung von Endpunkten zu den vorgesehenen Empfängern auf die Reputation der IP-Adressen stützen. In einigen älteren Anwendungen sind IP-Adressabhängigkeiten hart codiert. Mit BYOIP können Sie auch solche Anwendungen nahezu unterbrechungsfrei nach AWS migrieren.

    Für die Nutzung von BYOIP fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Auch für Elastic IP-Adressen, die Sie aus BYOIP-Adresspräfixen erstellen, entstehen Ihnen keine Kosten.

    Diese Funktion ist nun in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio) und USA West (Oregon) öffentlich verfügbar. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie in der Dokumentation zu Bring Your Own IP.

  • Bereitstellen von Tableau Server for Healthcare in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Diese Quick Start-Anleitung zeigt, wie Tableau Server in der Amazon Web Services (AWS) Cloud in einer Umgebung bereitgestellt wird, die Organisationen bei der Durchführung von Arbeitslasten unter den Vorschriften des US-amerikanischen Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) hilft.  

  • Amazon EFS unterstützt nun AWS VPN und regionsübergreifendes VPC-Peering

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Regionsübergreifendes VPC-Peering ermöglicht nun auch Verbindungen mit Amazon EFS-Dateisystemen aus EC2-Instances anderer AWS-Regionen, während Verbindungen von lokalen Servern über AWS VPN erfolgen. 

  • Amazon CloudWatch Events fügt die Möglichkeit hinzu, Ereignisse für alle Konten in einem Unternehmen freizugeben

    Veröffentlicht am: Oct 22, 2018

    Sie können jetzt ein Unternehmen angeben, um die Freigabe von CloudWatch Events für alle Konten in einem Unternehmen leicht einzurichten. Damit müssen Sie nicht mehr mehrere Konten in den Event-Bus-Richtlinienanweisungen angeben. 

  • Amazon Connect unterstützt jetzt serviceverknüpfte Rollen

    Veröffentlicht am: Oct 19, 2018

    Ab heute bietet Amazon Connect Support für die Verwendung von serviceverknüpften Rollen von AWS Identity and Access Management (IAM) an. Es handelt sich um eine neue IAM-Rollenart, mit der Sie Berechtigungen einfach an AWS-Services delegieren können. 

  • AWS Config bietet ab sofort die Möglichkeit, den Compliance-Verlauf von Ressourcen so zu speichern, wie er von den AWS Config Rules ausgewertet wird.

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    AWS Config ermöglicht es Ihnen nun, den Verlauf von Änderungen an der Ressourcen-Compliance so aufzuzeichnen und abzurufen, wie er durch die AWS Config Rules ausgewertet wird. Auf diese Weise können Sie nützliche Verlaufsdaten für die Compliance-Prüfung sammeln.

  • Amazon ECS CLI unterstützt Service-Erkennung

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Die Befehlszeilenschnittstelle (Amazon ECS CLI) des Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) unterstützt ab sofort die Service-Erkennung.

    Die Amazon ECS Service-Erkennung macht es für Ihre voneinander abgegrenzten Services einfach, sich untereinander zu erkennen und zu verbinden. Amazon ECS erstellt und verwaltet mit der API für die automatische Namensgebung für die Route53 ein Registry mit Servicenamen. Sie können einen Service in Ihrem Code also mittels seines Namens referenzieren und DNS-Abfragen schreiben, die den Servicenamen während der Laufzeit auf den Endpunkt des Service auflösen.

    Die Service-Erkennung ist für alle Netzwerkmodi für den EC2-Starttyp oder mit AWS Fargate verfügbar.

    Weitere Informationen zu Amazon ECS CLI finden Sie in der Amazon ECS CLI-Dokumentation.

  • Führen Sie leistungsstarke Grafik-Arbeitsplätze in der Cloud mit den neuen Amazon WorkSpaces GraphicsPro-Bundles aus

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Heute stellen wir Amazon WorkSpaces GraphicsPro-Bundles für High-End-Grafikanwendungen vor. Die GraphicsPro-Bundles werden mit einem dedizierten NVIDIA Tesla M60 Grafikprozessor und 8 GB Grafikspeicher mit flexiblem Speicherplatz geliefert, der von einer Größe von 100 GB Root- und 100 GB Benutzervolume bis hin zu jeweils 1 TB Volume reicht.

  • Amazon WorkSpaces stellt ein neues PowerPro-Bundle für ressourcenintensive Verarbeitungslasten vor.

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Heute kündigen wir Amazon WorkSpaces PowerPro-Bundles an, die Kunden noch leistungsfähigere Cloud-Desktops für die Ausführung ressourcenintensiver Linux- und Windows-Desktop-Verarbeitungslasten bieten. PowerPro-Bundles werden mit 8 vCPUs und 32 GB RAM geliefert. PowerPro-Bundles sind mit flexiblem Volumenspeicher erhältlich, der von einer Konfiguration mit 80 GB Root- und 100 GB Benutzervolume bis hin zu jeweils 1 TB Volume reicht.

  • AWS Elemental MediaLive bietet ab sofort eQuality-Defined Variable Bitrate-Codierung für Live-Kanäle.

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Mit der Quality-Defined Variable Bitrate (QVBR)-Codierung mit AWS Elemental MediaLive können Sie jetzt ein gleichbleibend hochwertiges Videoanzeigeerlebnis bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtverteilungsbitraten liefern. QVBR ist eine Videokomprimierungstechnik, die die Ausgabebitraten automatisch an die Komplexität der Quellinhalte anpasst und nur die Bits verwendet, die zur Aufrechterhaltung einer definierten Qualitätsstufe erforderlich sind. Das bedeutet, dass Sie durch die Verwendung der QVBR-Codierung Vertriebskosten sparen können, während Sie die Videoqualität für Ihre Kunden erhalten oder erhöhen.

  • Amazon ECS-optimierte Amazon Linux 2 AMI jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Sie können ab sofort ein Amazon Machine Image (AMI) verwenden, das für Amazon Elastic Container Services (ECS) basierend auf Amazon Linux 2 (AL2) optimiert ist.

    Bisher basierte die neueste Version des ECS-optimierten AMI auf Amazon Linux 2018.03, der Vorgängerversion von Amazon Linux. Daher mussten ECS-Kunden ihre eigenen AMIs anpassen, um die Vorteile der Stabilität und Sicherheit von AL2 optimal nutzen zu können.

    Mit dem neuen ECS-optimierten AL2 AMI können ECS-Kunden nun ECS AL2-Instances ohne zusätzlichen Aufwand automatisch bereitstellen und ausführen. Das AMI enthält die gesamte Software und Konfiguration, die für den Betrieb des ECS erforderlich ist, einschließlich des ECS-Agenten, der auf allen ECS-Instances läuft und zur Verwaltung von ECS-Aufgaben und -Diensten verwendet wird.

    Weitere Informationen über den ECS-optimierten AL2 AMI finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Amazon VPC CNI-Plugin Version 1.2.1

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Das Amazon VPC Container Networking Interface (CNI) Plugin Version 1.2.1 ist jetzt erhältlich. Alle neuen Cluster, die vom Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) verwaltet werden, starten nun mit dem CNI-Plugin Version 1.2.1.

  • Amazon EC2 R5- und R5d-Instances jetzt in weiteren AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018
  • AWS CloudHSM ist nun in den AWS-Regionen EU (Paris) und Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS CloudHSM ist nun in den AWS-Regionen EU (Paris) und Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar.

    CloudHSM bietet vollständig verwaltete Hardwaresicherheitsmodul (HSM)-Instances in der AWS Cloud. Mit CloudHSM können Sie Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel mithilfe von HSMs gemäß FIPS 140-2 Level 3 verwalten und nutzen. Die Anwendungen können mit standardgemäßen APIs wie PKCS#11, Java Cryptography Extensions (JCE) und Windows Cryptography API: Next Generation (CNG) entwickelt werden.  

  • Performance Insights ist allgemein auf Amazon RDS for MySQL 5.6 verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Überwachungsfunktion der Datenbankleistung, die es einfach gestaltet, Leistungsherausforderungen bei Amazon RDS Datenbanken zu diagnostizieren und zu lösen. Sie ist ab sofort in Amazon RDS for MySQL 5.6 ab Version 5.6.41 verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • Infineons XMC4800 ist jetzt für Amazon FreeRTOS qualifiziert

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    Heute wurde das Infineon XMC4800 IoT Connectivity-Kit für Amazon FreeRTOS qualifiziert. Sie können nun die Funktionen und Vorteile von Amazon FreeRTOS für Mikrocontroller nutzen, indem Sie die Entwicklungsplatine von Infineon verwenden.

  • Jetzt können Sie Benutzer innerhalb von AWS Single Sign-On erstellen und verwalten

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Single Sign-On (SSO) stellt jetzt ein standardmäßiges Verzeichnis bereit, das Sie verwenden können, um Benutzer zu erstellen und sie innerhalb von AWS SSO in Gruppen zu organisieren. Innerhalb von Minuten können Sie Ihren Benutzern und Gruppen Berechtigungen für AWS-Ressourcen in all Ihren AWS-Konten soviel in vielen Geschäftsanwendungen bereitstellen. Ihre Benutzer melden sich mit einem einzelnen Satz von Anmeldedaten an, die in AWS SSO konfiguriert wurden, um zentral auf all ihre zugewiesenen Konten und Anwendungen zuzugreifen. AWS SSO und dieses neue Verzeichnis stehen ohne weitere Gebühren zur Verfügung.

  • AWS Marketplace macht es einfacher, mit SaaS-Verträgen nur dafür zu zahlen, was Sie verbrauchen

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Marketplace, das über 4.200 Softwareprodukte von mehr als 1.400 unabhängigen Softwareanbietern führt, hat eine neue Preisoption angekündigt, die eine Bezahlung auf Verbrauchsbasis ermöglicht, wenn Sie Ihren ursprünglichen Vertrag erweitern möchten. Mit diesem neuen Merkmal können Sie die Rabatte der vereinbarten Nutzung und die Flexibilität der On-Demand-Nutzung kombinieren. Sie können das gewünschte SaaS-Produkt in AWS Marketplace wählen, Nutzung und Dauer konfigurieren und den Preis prüfen, den Sie zahlen, wenn Ihr Verbrauch die vereinbarten Bestimmungen übersteigt.

  • AWS Service Catalog kündigt Self-Service-Aktionen an

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Service Catalog, das von Unternehmen zur Organisation und Verwaltung von Cloud-Ressourcen auf AWS genutzt wird, ermöglicht es Ihren Endbenutzern jetzt, Self-Service-Aktionen bei Ihren bereitgestellten Produkten auszuführen, ohne diesen vollen Zugriff auf AWS Services gewähren zu müssen.

  • AWS Service Catalog Connector for ServiceNow kündigt neue Funktionen an

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Service Catalog hat neue Funktionen für den AWS Service Catalog Connector for ServiceNow angekündigt. Mithilfe des Anschlusses können Sie Ihre vorhandene AWS Service Catalog konfiguration verwenden, einschließlich kuratierter Produkte, Portfolios, Einschränkungen und Tags, und diese Ihren ServiceNow-Administratoren und -Benutzern zugänglich machen.

  • AWS Elemental MediaStore erhöht die Objektgrößenschränkung auf 25 Megabytes

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Mit AWS Elemental MediaStore können Sie jetzt bis zu 25 Megabyte (MB) große Objekte schreiben. Das bedeutet, Sie können Inhalt mit höheren Bitraten und Ultra High Definition (UHD)-Live-Video-Streams in 4K mit vorhersehbarer Latenz und Skalierung entsprechend der Publikumsgröße bereitstellen und dabei konsistente Qualität und ein ideales Benutzererlebnis gewährleisten.

  • AWS Service Catalog fügt Integration mit AWS CodePipeline hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Service Catalog, ein Service zur Organisierung, Verwaltung und Bereitstellung von Cloud-Ressourcen auf AWS, unterstützt jetzt AWS CodePipeline. AWS CodePipeline ist ein vollständig verwalteter Continuous Delivery-Service, mit dem Sie Ihre Veröffentlichungs-Pipelines für schnelle und zuverlässige Updates automatisieren können. Jetzt können Sie kontinuierliche Bereitstellungsmethoden verwenden, um Produktversionen in AWS Service Catalog zu veröffentlichen und zu aktualisieren. Sie können eine CodePipeline-Pipeline automatisch auf eine Auslösung konfigurieren, basierend auf einer Aktualisierung Ihres Codes in AWS CodeCommit, Amazon S3 oder GitHub.

  • Amazon EMR fügt Unterstützung für ressourcenbasierte Richtlinien und kontenübergreifenden Zugriff auf AWS Glue Data Catalog hinzu.

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Glue Data Catalog ist ein verwaltetes Metadaten-Repository, das mit Amazon EMR, Amazon Athena, Amazon Redshift Spectrum und AWS Glue ETL integriert ist. Der Data Catalog vereinfacht die Metadatenverwaltung und bietet eine automatische Schema-Erkennung und Schema-Versionshistorie. Mit Amazon EMR können Sie den Data Catalog als standardmäßigen Metastore für Spark, Presto und Hive verwenden, statt einen On-Cluster- oder selbstverwalteten Hive Metastore zu verwenden. Mit der kürzlichen Veröffentlichung ressourcenbasierter Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene für den Data Catalog können Sie jetzt den EMR-Zugriff auf Katalogobjekte wie Datenbanken und Tabellen einschränken oder zulassen. Die Veröffentlichung ermöglicht es außerdem EMR-Clustern in unterschiedlichen Konten, auf einen einzigen Data Catalog zuzugreifen. Somit wird ein kontoübergreifender Zugriff ermöglicht. Amazon S3-Richtlinien bestimmen weiterhin den Zugriff auf in Amazon S3 gespeicherte Daten, wobei Data Catalog-Richtlinien eine weitere Schutzschicht hinzufügen. Weitere Informationen

  • Amazon Athena fügt Unterstützung für ressourcenbasierte Richtlinien hinzu, die im AWS Glue Data Catalog definiert wurden

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Athena nutzt den Glue Data Catalog, ein verwaltetes Repository, das mit Amazon EMR, Amazon Athena, Amazon Redshift Spectrum und WS Glue ETL integriert ist, zur Speicherung von Metadaten und Automatisierung der Schema-Erkennung und Schema-Versionshistorie. Mit der kürzlichen Veröffentlichung ressourcenbasierter Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene für den AWS Glue Data Catalog können Sie jetzt den Athena-Zugriff auf Data Catalog-Objekte wie Datenbanken und Tabellen einschränken oder zulassen. Bitte beachten Sie, dass Sie noch immer S3-Richtlinien benötigen, um den Zugriff auf Daten in Amazon S3 zu verwalten. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

  • Öffentliche AWS-Datensätze jetzt verfügbar beim Deutschen Wetteramt, Broad Institute, Chan Zuckerberg Biohub, fast.ai u.a.

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    19 neue öffentliche Datensätze von AWS stehen jetzt Wissenschaftlern und Entwicklern zur Verfügung, die sich für Biowissenschaften, Umweltwissenschaften, Machine Learning, Multimedia, Ziviltechnik und Cyber-Sicherheit interessieren.

  • Individualisieren Sie Ihre Zahlungshäufigkeit und mehr mit dem Flexible Payment Scheduler von AWS Marketplace

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Marketplace hat die Veröffentlichung von Flexible Payment Scheduler angekündigt, einem neuen Merkmal, mit dem Sie Details wie die Anzahl der Posten, Zahlungsbeträge, Zahlungsfristen und Endbenutzerlizenzen im Zahlungsplan aushandeln können.

  • AWS Lambda kündigt Service Level Agreement an

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018
  • Ankündigung von verwalteten Datenbanken für Amazon Lihgtsail

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Heute hat Amazon Lightsail die Unterstützung von verwalteten Datenbanken auf seiner benutzerfreundlichen Cloud-Plattform angekündigt. So können Sie in wenigen Minuten für einen niedrigen, kalkulierbaren Preis eine voll konfigurierte Datenbank erstellen. Lightsail-Datenbanken bündeln eine Datenbank-Instance, SSD-Speicher, ein Datenübertragungsvolumen und Verwaltungs-Tools ab 15 USD pro Monat.

  • AWS Managed Microsoft AD bietet jetzt zusätzliche Konfigurationen zur Verbindung Ihres bestehenden Microsoft AD

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Directory Service for Microsoft Active Directory, auch als AWS Managed Microsoft AD bekannt, bietet Ihnen jetzt eine zusätzliche Option zur Implementierung des Least-Privilege-Prinzips, indem der Zugriffsumfang durch die Active Directory (AD)-Trusts zwischen AWS Managed Microsoft AD und Ihrem bestehenden Microsoft AD reduziert wird. Als Alternative zu Forest-weitem Trust können Sie jetzt externe Trusts verwenden, um sich mit bestimmten untergeordneten oder Baumdomänen in Ihrem bestehenden Microsoft AD-Forest zu verbinden.

  • Amazon EC2 F1 Instances sind ab sofort für die Vorschau in der AWS-Region China (Peking) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018
  • Verschlüsseln Sie Ihren zuvor unverschlüsselten Amazon Redshift-Cluster mit einem Klick

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Sie können jetzt einen vorher unverschlüsselten Amazon Redshift-Cluster mit einem AWS Key Management Service (AWS KMS) leicht verschlüsseln. 

  • Beim Wiederherstellen von Amazon RDS-Sicherungen Parametergruppen angeben

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Ab heute können Sie beim Wiederherstellen einerAmazon RDS- oder Amazon Aurora-Datenbank aus einem Snapshot oder beim Wiederherstellen einer Datenbank zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Datenbank-Parametergruppe angeben. Bisher wurde beim Wiederherstellen einer Datenbank die standardmäßige Parametergruppe verwendet. Sie mussten außerdem bis zum Ende des Wiederherstellungsvorgangs warten, um sie in die gewünschte Konfiguration zu ändern.

  • Neu bei AWS Deep Learning AMIs: Optimierter TensorFlow 1.11, Chainer 4.5, Keras 2.2.4 und Theano 1.0.3

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt optimierte Builds von TensorFlow 1.11, Chainer 4.5, Keras 2.2.4 und Theano 1.0.3.

  • AWS Glue unterstützt jetzt ressourcenbasierte Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene für den AWS Glue-Datenkatalog

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Sie können den Zugang auf bestimmte Objekte im AWS Glue-Datenkatalog beschränken. Dies geschieht über ressourcenbasierte Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene. Wenn Sie in Ihrem AWS Glue-Datenkatalog ressourcenbasierte Richtlinien festlegen, können Sie Benutzern und Rollen von AWS Identify and Access Management (IAM) den selektiven Zugriff auf Metadaten-Definitionen von Datenbanken, Tabellen, Verbindungen und benutzerdefinierten Funktionen gewähren. Außerdem können Sie den Zugang zu bestimmten Objekten im AWS Glue-Datenkatalog einschränken. Dazu verwenden Sie in identitätsbasierten Richtlinien (IAM-Richtlinien) Berechtigungen auf Ressourcenebene.

  • Das Hinzufügen von benutzerdefinierten Domains in Amazon WorkMail wurde durch eine detaillierte DNS-Verifizierung vereinfacht.

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Amazon WorkMail bietet jetzt Echtzeit-Diagnose-Prüfungen zur Konfiguration benutzerdefinierter Domains, was die Verwendung Ihrer eigenen Domain mit Amazon WorkMail noch einfacher macht. Kunden können bereits ihre eigene Domain für ihre WorkMail-Organisation nutzen. Dazu müssen Sie Ihre DNS-Einträge bei Ihrem DNS-Hosting-Provider konfigurieren, was schwierig sein kann und manchmal fehleranfällig ist. Jetzt können Sie mit Amazon WorkMail Ihre DNS-Einstellungen direkt von der Amazon WorkMail-Konsole aus überprüfen. Wenn die DNS-Einstellungen falsch sind, fragt Amazon WorkMail Sie nach den Informationen, die Sie zur Behebung der Fehler benötigen.

    Darüber hinaus bieten wir tiefere, automatisierte Prüfungen für die Autodiscover-Konfiguration an, damit Administratoren überprüfen können, ob ihr Endpunkt korrekt funktioniert, bevor sie ihre Benutzer bitten, ihre E-Mail-Clients zu konfigurieren. Dieses sofortige Feedback kann den Kunden Stunden des Debuggens von E-Mail-Domainproblemen aufgrund von Tippfehlern, fehlenden Datensätzen und Unterschieden zwischen DNS-Hosting-Providern ersparen.

    Diese Fehlerbehebungsfunktionen sind heute für Amazon WorkMail-Domains verfügbar, die von einem Anbieter gehostet werden und in allen AWS-Regionen verfügbar sind, in denen Amazon WorkMail angeboten wird. Um weitere Informationen zu Amazon WorkMail zu erhalten oder um es kostenfrei zu testen, besuchen Sie Amazon WorkMail.

  • Amazon S3 Select jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Amazon S3 Select ist nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich, eine isolierte Region, die den spezifischen Regeln und den Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen, sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, entspricht. 

  • Amazon S3 Select jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Amazon S3 Select ist nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich, eine isolierte Region, die den spezifischen Regeln und den Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen, sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, entspricht. 

  • Amazon EKS führt Unterstützung für Kubernetes Dynamic Admission Controller ein

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) unterstützt jetzt Dynamic Admission Controller. Somit können Kunden individuelle Webhooks bereitstellen, welche den Einsatz zusätzlicher Open-Source-Tools zur Steuerung des Netzwerkverkehrs und zur Überwachung von Kubernetes-Clustern auf AWS ermöglichen.

  • Amazon CloudFront kündigt zwei neue Edge-Standorte an, darunter den zweiten Standort in Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt zwei neue Edge-Standorte an: Fujairah in den Vereinigten Arabische Emiraten und Paris, Frankreich. Fujairah ist unser zweiter Edge-Standort in den Vereinigten Arabischen Emiraten; der erste, Dubai, ist seit letztem Monat in Betrieb. Kunden, die Inhalte in den Vereinigten Arabischen Emiraten bereitstellen, können mit einer durchschnittlichen Verbesserung der Latenz um bis zu 90 % rechnen. Mit dem neuen Edge-Standort in Paris erhöhen wir unsere Kapazität in dieser Region um 50 %. Eine vollständige Liste der weltweiten Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront – Produktdetails.

  • Amazon Aurora-Datenbanken unterstützen bis zu fünf regionsübergreifende Read Replicas.

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Sie können nun Read Replicas für eine Amazon Aurora-Datenbank in bis zu fünf AWS-Regionen erstellen. Diese Funktion ist für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar.

  • AWS Systems Manager bringt kundenspezifische Genehmigungen für Patches auf den Markt

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    AWS Systems Manager bietet nun mehr Kontrolle über den Patch-Workflow, indem er die Möglichkeit bietet, genau zu definieren, welche Patches für die Bereitstellung freigegeben sind und wie lange diese genehmigten Patches für die Patchbereitstellung verwendet werden sollen.

  • Ankündigung von mehr Flexibilität bei AWS-Zertifizierungsprüfungen

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Die AWS-Zertifizierungsprüfungen bestätigen Fähigkeiten und Fachwissen mit einer branchenweit anerkannten Qualifikation. Wir aktualisieren unser AWS-Zertifizierungsprogramm, um Ihnen mehr Flexibilität zu geben, indem wir die Prüfungsvoraussetzungen entfernen. Sie können nun basierend auf Ihren Kenntnissen und Zielen die für Sie passende Prüfung auswählen.

    Wir bieten insgesamt 9 Prüfungen auf der Foundational-, Associate- und Professional-Ebene an. In der Vergangenheit mussten Sie eine Prüfung auf Associate- oder Foundational-Ebene ablegen, bevor Sie eine Professional- oder Specialty-Zertifizierung absolvieren konnten. Wir haben unseren Kunden zugehört und mitbekommen, dass Sie sich mehr Flexibilität wünschen, so dass wir diese Anforderungen entfernen. Sie sind nicht mehr verpflichtet, eine Associate-Zertifizierung zu besitzen, bevor Sie eine Professional-Zertifizierung ablegen, und Sie sind nicht mehr verpflichtet, eine Foundational- oder Associate-Zertifizierung zu besitzen, bevor Sie eine Specialty-Zertifizierung ablegen.

    Informieren Sie sich über unsere empfohlenen Lernpfade und erfahren Sie, wie Sie Ihre Cloud-Fähigkeiten weiterentwickeln und validieren können. Wir bieten digitale Schulungen und Präsenzschulungen an, die Ihnen helfen, Cloud-Fähigkeiten aufzubauen und sich auf Zertifizierungsprüfungen vorzubereiten.

    Wir implementieren diese Änderungen in unserem System ab Donnerstag, 11. Oktober, und alle Kandidaten können sich bis Ende des Monats für jede Prüfung anmelden. Sie können unsere Häufig gestellten Fragen einsehen oder uns bei Fragen direkt kontaktieren.
     

  • AWS Direct Connect unterstützt jetzt Jumbo Frames für Amazon Virtual Private Cloud-Datenverkehr.

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Kunden können nun Jumbo Frames für den Datenverkehr zwischen ihrer Virtual Private Cloud (VPC) und lokalen Netzwerken über AWS Direct Connect verwenden.

    Die maximale Übertragungseinheit (MTU) einer Netzwerkverbindung ist die Größe des größten zulässigen Pakets in Byte, das über die Verbindung übertragen werden kann. Je größer die MTU einer Verbindung, desto mehr Daten können in einem einzigen Paket übertragen werden. Bisher war der Datenverkehr über AWS Direct Connect auf 1 500 MTU begrenzt.

    Mit dieser Version können Kunden Jumbo Frames für ihren AWS Direct Connect-Datenverkehr verwenden. Jumbo Frames ermöglichen mehr als 1 500 Byte (bis zu 9 001 Byte) Daten, indem sie die Übertragungsgröße pro Paket erhöhen und damit die Paketgemeinkosten senken. Dadurch benötigen Sie weniger Pakete, um die gleiche Datenmenge zu senden, was die End-to-End-Netzwerkleistung verbessert. Darüber hinaus ermöglicht diese Version neue Anwendungsfälle, wie die Unterstützung von Netzwerk-Overlay-Protokollen, für die lokale Konnektivität über AWS Direct Connect.

    Die Unterstützung von Jumbo Frames über AWS Direct Connect ist in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu AWS Direct Connect.

  • Die Resource Groups Tagging-API unterstützt zusätzliche AWS-Services

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Sie können nun die Resource Groups Tagging-API verwenden, um Tags zentral zu verwalten und Ressourcen für 6 weitere AWS-Services zu suchen: Amazon Kinesis Data Firehose, AWS Secrets Manager, AWS Certificate Manager Private CA, AWS IoT Analytics, Amazon Aurora und AWS Service Catalog.

  • Die AWS Lambda-Konsole ermöglicht es Ihnen jetzt, serverlose Anwendungen zu verwalten und zu überwachen

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Sie können nun Ihre serverlosen Anwendungen direkt von der AWS Lambda-Konsole aus über das neue Menü Anwendungen anzeigen, verwalten und überwachen. Auf diese Weise können Sie Aktionen auf Anwendungsebene durchführen, wie z. B. das Anzeigen aller Ressourcen, aus denen sich Ihre Anwendung zusammensetzt, und das Überwachen von Leistung, Fehlern und Datenverkehrkennzahlen für die Anwendung.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Datenbankspeichergrößen bis zu 32 TiB

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Ab sofort können Sie Amazon RDS für Oracle-Datenbank-Instances mit bis zu 32 TiB Speicherplatz erstellen. Bestehende Datenbank-Instances mit SSD-unterstütztem Speicher können auch ohne Ausfallzeiten auf bis zu 32 TiB Speicher skaliert werden.

  • Neue Größe für Amazon EC2 G3 Accelerated Grafik-Instances

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Ab heute können Sie eine kleinere G3-Instance nutzen: g3s.xlarge. Wie andere G3-Instances wird auch diese neue Größe von NVIDIA Tesla M60-Grafikprozessoren unterstützt. Sie ist aber so konzipiert, dass sie kostengünstig für Verarbeitungslasten ist, die nicht die hohen vCPU- und RAM-Werte benötigen wie die derzeitigen größeren G3-Instance-Größen. Die g3s.xlarge-Größe hat 4 vCPUs und 30,5 GiB Speicher und ist 50 % günstiger als g3.4xlarge für Windows und 34 % günstiger als g3.4xlarge für Linux. Die folgende Tabelle zeigt alle derzeit verfügbaren G3-Instance-Größen.

  • Amazon Athena fügt Unterstützung für das Erstellen von Tabellen mit den Ergebnissen einer Select-Abfrage (CTAS) hinzu.

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Heute veröffentlichen wir Unterstützung für die Erstellung von Tabellen mit den Ergebnissen einer Select-Abfrage oder Unterstützung für die CTAS-Anweisung (Create Table As Select). Analysten können mit CTAS-Anweisungen neue Tabellen aus bestehenden Tabellen auf einer Teilmenge von Daten oder einer Teilmenge von Spalten erstellen. Die Daten können spaltenförmige Formate wie Apache Parquet und Apache ORC konvertiert und partitioniert werden. Athena fügt die resultierenden Tabellen und Partitionen automatisch dem Glue Data Catalog hinzu und stellt sie sofort für nachfolgende Abfragen zur Verfügung. Standardmäßig schreiben CTAS-Anweisungen in Athena Daten im Parquet-Format. Weitere unterstützte Formate sind Apache ORC, AVRO, JSON und Text, mit Optionen zur Verwendung von Gzip oder Snappy als Komprimierungsformate. Sie können Ihre Daten auch nach Spalten sortieren oder verschlüsseln.

  • AD Connector, Teil des AWS Directory Service, ist ab sofort in den Regionen USA-Ost (Ohio), USA-West (Nord-Kalifornien), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul) und Kanada (Zentral) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    AD Connector ermöglicht es Ihnen, Ihre vorhandenen lokalen Microsoft Active Directory(AD)-Identitäten für den Zugriff auf kompatible AWS-Anwendungen wie Amazon WorkSpaces, Amazon Connect und Amazon Chime sowie für Single Sign-On (SSO) auf mehrere AWS-Konten und Geschäftsanwendungen zu verwenden. AD Connector bietet einen Proxy, der AD-Anfragen von diesen Anwendungen an Ihre lokale Microsoft AD weiterleitet, ohne Informationen in der AWS-Cloud zwischenzuspeichern.

  • AWS Elastic Beanstalk-Konsole unterstützt Network Load Balancer

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt jetzt das Erstellen von Network Load Balancern über die AWS Elastic Beanstalk-Konsole.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt die MySQL-Nebenversionen 5.5.61, 5.6.41 und 5.7.23

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt jetzt die MySQL Community Edition-Nebenversionen 5.5.61, 5.6.41 und 5.7.23 in allen AWS-Regionen. Diese neuen Versionen beinhalten Funktionsverbesserungen und Korrekturen für die MySQL Datenbank-Engine.

  • Amazon RDS for MySQL unterstützt nun globale Transaktionskennungen (GTIDs)

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt nun globale Transaktionskennungen (GTIDs), die jede Transaktion auf dem Server und innerhalb einer Replikationseinrichtung eindeutig identifizieren.

  • Amazon Comprehend erweitert die natürliche Sprachverarbeitung für weitere Sprachen und Regionen.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018
  • Amazon Transcribe unterstützt das Löschen von abgeschlossenen Transkriptionsaufträgen

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Ab heute haben Sie die Möglichkeit, abgeschlossene Transkriptionsaufträge bequem zu löschen. Auf diese Weise haben Sie die vollständige Kontrolle über Ihre Transkriptionsaufträge und darüber, wie lange Ihre Ausgangstranskripte gespeichert sind.

  • Reserved Instance-Berichte von AWS Cost Explorer unterstützen jetzt Amazon ElasticSearch-Reservierungen.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Die Reserved Instance (RI)-Berichte zu Auslastung und Abdeckung von AWS Cost Explorer ermöglichen die visuelle Darstellung der Auslastungs- und Abdeckungsentwicklung – sowohl auf Makroebene (z. B. Auslastungsübersicht über alle Amazon RDS-Reservierungen) als auch auf Mikroebene (z. B. Auslastung alle regionalen Amazon EC2-Reservierungen, die einem bestimmten verbundenen Account gehören).

  • AWS PrivateLink unterstützt jetzt den Zugriff über regionsübergreifendes VPC-Peering

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Anwendungen in einer AWS VPC können nun sicher auf AWS PrivateLink-Endpunkte in allen AWS-Regionen zugreifen, indem sie ein regionsübergreifendes VPC-Peering verwenden. Mit AWS PrivateLink können Sie auf hochverfügbare und skalierbare Weise privat auf Services zugreifen, die auf AWS gehostet werden, ohne öffentliche IPs zu verwenden und ohne dass der Datenverkehr das Internet durchlaufen muss. Diese Version ermöglicht es Kunden, sich privat mit einem Service zu verbinden, auch wenn sich der Service-Endpunkt in einer anderen AWS-Region befindet. Der Datenverkehr mit regionsübergreifendem VPC Peering bleibt auf dem globalen AWS-Backbone und durchquert nie das öffentliche Internet.

    AWS PrivateLink ist in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), EU (London), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (Paris), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und Südamerika (São Paulo) verfügbar. Weitere Informationen dazu finden Sie in der AWS-PrivateLink-Dokumentation.

  • AWS Lambda ermöglicht bis zu 15 Minuten lang ausgeführte Funktionen

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Sie können die AWS Lambda-Funktionen jetzt so konfigurieren, dass sie pro Ausführung bis zu 15 Minuten ausgeführt werden. Bislang lag die höchstmögliche Ausführungsdauer (Zeitbeschränkung) von Lambda-Funktionen bei 5 Minuten. Nun sind Big Data-Analysen, umfassende Datentransformationen, Stapelverarbeitung von Ereignissen und statistische Berechnungen mithilfe von länger laufenden Funktionen einfacher durchzuführen denn je.

  • Amazon SageMaker bietet jetzt eine verbesserte Implementierung von Pipe Mode

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon SageMaker bietet jetzt eine verbesserte Implementierung von Pipe Mode. Dadurch wird beim Trainieren von zu maschinellem Lernen fähigen Modellen (ML-Modellen) die Geschwindigkeit gesteigert, mit der Daten von Amazon Simple Storage Service (S3) in SageMaker eingespeist werden. Die neueste Implementierung von Pipe Mode bietet im Vergleich zu File Mode bis zu neunmal schnellere Datenübertragung.

  • AWS Single Sign-On ermöglicht es Ihnen nun, die Benutzerfreundlichkeit von Geschäftsanwendungen anzupassen.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    AWS Single Sign-On (SSO) ermöglicht es Ihnen nun, zusätzliche Einstellungen zu konfigurieren, mit denen Sie die Benutzerfreundlichkeit von Geschäftsanwendungen anpassen können. Durch das Setzen des Weiterleitungsstatus können Sie die spezifische Seite in der Anwendung konfigurieren, zu der Ihre Benutzer bei der Auswahl der Anwendung im AWS SSO-Benutzerportal navigieren sollen. Sie können darüber hinaus die Sitzungsdauer für Geschäftsanwendungen so konfigurieren, dass Ihre Benutzer genügend Zeit haben, um Aufgaben innerhalb der Anwendung mit einer einzigen Sitzung auszuführen. Weitere Informationen zur Konfiguration dieser Einstellungen finden Sie unter Verwaltung von SSO für Ihre Anwendungen.

  • Network Load Balancer unterstützt jetzt auch interregionales VPC Peering

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Network Load Balancer unterstützen nun Verbindungen von Clients zu IP-basierten Zielen in Peer-VPCs in verschiedenen AWS-Regionen. Bisher war der Zugriff auf Network Load Balancer von einer regionsübergreifenden Peer-VPC aus nicht möglich. Mit dieser Version können Sie Ihren Kunden nun den Zugriff auf Network Load Balancers über eine regionsübergreifende Peer-VPC ermöglichen. Network Load Balancer können auch den Lastausgleich zu IP-basierten Zielen durchführen, die in einer regionsübergreifenden Peer-VPC eingesetzt werden. Die Unterstützung für Network Load Balancer ist in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Network Load Balancer-Dokumentation.

  • Spotinst Elastigroup für Amazon ECS auf AWS mit neuem Quick Start bereitstellen

    Veröffentlicht am: Oct 9, 2018

    Dieser Quick Start stellt Spotinst Elastigroup für den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) in der Cloud von Amazon Web Services (AWS) bereit.

  • Bald erhältlich – Amazon Connect in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio)

    Veröffentlicht am: Oct 9, 2018

    Amazon Connect ist in wenigen Monaten in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. Dadurch können Unternehmen in Japan ihren Kunden den bestmöglichen Kundendienst bieten.  Die Erweiterung auf Tokio gibt Ihnen mehr Optionen an die Hand, die anderen von Ihnen genutzten AWS-Services in Ihrem Amazon Connect-Cloud-Contact-Center bereitzustellen.  

  • Mit Amazon GuardDuty festlegen, wie häufig Benachrichtigungen zu Amazon CloudWatch Events eingehen sollen

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Amazon GuardDuty-Kunden können jetzt festlegen, wie häufig Sie Benachrichtigungen zu Amazon CloudWatch Events für die nachfolgenden Ereignisse zu einem bestehenden Resultat erhalten wollen. Vor Einführung dieser Funktion generierten wiederholt auftretende GuardDuty-Ereignisse alle 6 Stunden ein CloudWatch Event. Kunden können jetzt einstellen, ob diese alle 15 Minuten, stündlich oder wie voreingestellt alle 6 Stunden wiederholt werden. Einmalige oder neue Ergebnisse generieren weiterhin beinahe ohne Verzögerung ein CloudWatch Event.

  • AWS IoT Device Management bietet jetzt In-Timeouts und Step-Timeouts für Aufgaben

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    AWS IoT Device Management bietet jetzt zwei Timeout-Konfigurationen für neue Aufgaben, bei laufenden Timeouts und Schritt-Timeouts, die zusätzliche Mechanismen zum Steuern und Nachverfolgen von Ausführungen für Aufgaben bereitstellen, die auf Geräten ausgeführt werden. Mithilfe von Jobs können Sie Remote-Aktionen gleichzeitig an ein oder mehrere Geräte senden, die Bereitstellung Ihrer Jobs auf Ihren Geräten steuern und den aktuellen und bisherigen Status Ihrer auf den einzelnen Geräten ausgeführten Jobs verfolgen.

  • Amazon EC2 unterstützt jetzt das Markieren von Dedicated Hosts während der Zuweisung

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Mit den AllocateHost-APIs können Sie Amazon EC2 Dedicated Hosts bei der Zuweisung jetzt Tags hinzufügen. Mit Tags können Sie AWS-Ressourcen auf unterschiedliche Weise kategorisieren, z. B. nach Zweck, Eigentümer oder Umgebung. Anhand der zugewiesenen Tags können Sie einen Host schnell erkennen.

    Ein Amazon EC2 Dedicated Host ist ein physischer Server mit EC2 Instance-Kapazität, der ausschließlich von Ihnen genutzt wird. Mit Dedicated Hosts können Sie Compliance-Anforderungen erfüllen und Kosten einsparen, denn Sie können Ihre bestehenden servergebundenen Softwarelizenzen verwenden. Indem Sie Hosts während der Zuweisung markieren, können Sie später das Ausführen benutzerdefinierter Skripts vermeiden.

    Weitere Informationen zum Markieren Ihrer Amazon EC2 Dedicated Hosts finden Sie im EC2-Benutzerhandbuch.

     

  • Beratungspartner können jetzt in AWS Marketplace verfügbare Softwarelösungen vertreiben

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    AWS Marketplace, das über 4 200 Softwareeinträge von 1 400 Independent Software Vendors (ISVs, unabhängige Softwareanbieter) enthält, hat angekündigt, dass Kunden Softwarelösungen ab sofort direkt bei ihrem bevorzugten Beratungspartner in AWS Marketplace erwerben können. Dank dieser Neuerung können Sie von Beratungspartnern profitieren, die über Kenntnisse Ihres Unternehmens, lokalisierten Support und Fachwissen verfügen, und die Einkaufsmöglichkeiten in AWS Marketplace werden erweitert. Sie können auch mit Beratungspartnern verhandeln, die von einem ISV autorisiert sind, um Details wie Preise, Lizenzbedingungen für Endbenutzer und professionelle Dienstleistungen zu erhalten, bevor ein Angebot erstellt wird. Wenn die Angebotsdetails feststehen, arbeiten die Beratungspartner mit einem Vertreter von AWS Marketplace zusammen, um ein Angebot mit Seller Private Offers zu erstellen und zu unterbreiten.

  • Amazon Rekognition verbessert die Genauigkeit der Image Moderation

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie unsichere Inhalte erkennen kann. Amazon Rekognition ist jetzt mit einem verbesserten Image Moderation-Modell ausgestattet, das die Raten der falsch positiven Werte durchschnittlich um 40 % senkt, ohne jedoch die Erkennungsraten für wirklich unsichere Inhalte zu beeinträchtigen. Niedrigere Raten falsch positiver Werte bedeuten weniger gemeldete Bilder, die genauer überprüft werden müssen. Sie sorgen also für Kosteneinsparungen und für eine höhere Mitarbeitereffizienz der Moderatoren.

  • NICE DCV unterstützt nun Anmeldeinformationsanbieter in Windows, Audio-out in Linux und mehrfache GPU-Kodierung

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Wir freuen uns sehr, die Veröffentlichung von NICE DCV (Desktop Cloud Visualization) Version 2017.2 bekannt geben zu können.

  • AWS Glue unterstützt jetzt die Verbindung von Amazon SageMaker-Notebooks mit Entwicklungsendpunkten

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2018

    Sie können jetzt ein Amazon SageMaker-Notebook mit der AWS Glue-Konsole erstellen und mit einem AWS Glue-Entwicklungsendpunkt verbinden. Mit dieser Integration können Sie nun die vollständig verwalteten Notebooks von Amazon SageMaker verwenden, anstatt Ihre eigenen Notebook-Server bereitzustellen und zu verwalten. So können Sie noch schneller und einfacher mit der Entwicklung von AWS Glue-ETL-Skripten beginnen. Ein AWS Glue-Entwicklungsendpunkt ist eine serverlose Apache Spark-Umgebung, in der Sie AWS Glue-ETL-Scripte interaktiv entwickeln, debuggen und testen können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Amazon SageMaker kündigt Verbesserungen an dem integrierten Bildklassifizierungsalgorithmus an

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2018

    Der integrierte Bildklassifizierungsalgorithmus, der mit Amazon SageMaker bereitgestellt wird, unterstützt jetzt zusätzliche Erweiterungen. Der Algorithmus unterstützt jetzt Multilabel-Eingaben und einen Mixed-Precision-Modus für schnellere Schulung.

  • Amazon API Gateway fügt Unterstützung für Multi-Wert-Parameter hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Ab heute unterstützt Amazon API Gateway mehrere Header und Abfragezeichenfolgeparameter mit dem gleichen Namen in der API-Abfrage.

    Mit Amazon API Gateway können Sie APIs auch in großen Dimensionen schnell erstellen, veröffentlichen, verwalten, überwachen und sichern. Sie können jetzt beim Aufruf der API mehrere Werte für den gleichen Schlüssel im Header und in der Abfragezeichenfolge weitergeben. Diese Funktion unterstützt ebenfalls die Rückgabe mehrerer Header mit dem gleichen Namen in der API-Antwort, zum Beispiel beim Senden mehrerer „Set-Cookie“-Header.

    Diese Funktion ist in allen Regionen verfügbar, in denen API Gateway angeboten wird. Informationen dazu, wo API Gateway verfügbar ist, finden Sie in der AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zu dieser Funktion erhalten Sie in der Dokumentation hier.

    Weitere Informationen zu Amazon API Gateway finden Sie auf unserer Produktseite.

  • Verbesserte AWS-Managementkonsole mit erweiterten Funktionen jetzt in AWS GovCloud (USA) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Die AWS-Managementkonsole in AWS GovCloud (USA) erleichtert ab heute das Auffinden von Services und den schnellen Zugriff darauf.

    Mit der neuen und verbesserten AWS-Managementkonsole in AWS GovCloud (USA) können Sie mit Hilfe von Schlüsselwörtern nach AWS-Diensten suchen, die beschreiben, wie der Dienst funktioniert, auch wenn Sie sich nicht an den eigentlichen Dienstnamen erinnern. Sie können Verknüpfungen zu Ihren bevorzugten Diensten erstellen, indem Sie auf den „Pin“ oben in der Verwaltungskonsole klicken, oder Sie können die Verwaltungskonsole bei jedem Besuch eines Dienstes automatisch Verknüpfungen für Sie erstellen lassen.

    Wenn Sie AWS noch nicht kennen, hilft Ihnen die Funktion „Build a Solution“ beim Einstieg in die gängigen AWS-Dienste.

    Diese Verbesserungen sind in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar. Um mit der Nutzung dieser Funktionen zu beginnen, melden Sie sich bei der AWS-Managementkonsole an.

  • Amazon Kinesis Video Streams unterstützt jetzt das Hinzufügen und Abrufen von Metadaten auf Fragment-Ebene.

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Amazon Kinesis Video Streams ermöglicht es Ihnen nun, Metadaten zu einzelnen Fragmenten in einem Kinesis Videostream hinzuzufügen und abzurufen, um umfassendere Anwendungen in der AWS Cloud zu erstellen. So können Sie beispielsweise GPS-Werte als Metadaten mit jedem Videofragment einer Personenkamera oder Temperaturwerte mit Videofragmenten von einem Babyphone senden und dann sowohl die Metadaten als auch die Videofragmente in Ihren konsumierenden Anwendungen verwenden, um ein umfassenderes Benutzererlebnis zu schaffen.

    Ein Fragment stellt ein Segment von Video-, Audio- oder anderen zeitcodierten Daten dar. Metadaten in Kinesis Video Streams sind ein veränderliches Schlüssel-Wert-Paar, das verwendet werden kann, um den Inhalt des Fragments zu beschreiben, zugehörige Sensormesswerte oder andere benutzerdefinierte Daten einzubetten, die zusammen mit dem eigentlichen Fragment übertragen werden müssen.

    Metadaten auf Fragmentebene geben Ihnen die detaillierte Kontrolle über die Weitergabe und Verarbeitung zusätzlicher Informationen mit jedem Videofragment. Die Metadaten werden zusammen mit dem Videofragment über die gesamte Aufbewahrungsdauer des Streams hinweg gespeichert. Sie können damit GPS- oder Temperatursensorwerte in Videofragmente einbetten, die Ihre konsumierende Anwendung dann zum Erstellen sinnvoller Korrelationen verwenden kann, oder Sie können damit genau jene Videofragmente markieren, die Bewegungen enthalten, die von Ihrem Peripheriegerät erkannt wurden, beispielsweise von einer Kamera. Ihre lernende Cloud-Anwendung kann diese Metadaten dann nutzen, um die nächste Verarbeitungsstufe zu informieren, wie z.B. die Identifizierung von Gesichtern oder Objekten.

    Ihre Streaming-Anwendung oder Ihr Gerät kann das Kinesis Video Producer SDK verwenden, um Metadaten zu einem Videofragment hinzuzufügen. Ihre konsumierende Anwendung kann die Kinesis Video Stream Parser-Bibliothek verwenden, um die Metadaten für jedes Fragment über die API-Operationen GetMedia oder GetMediaForFragmentList zur weiteren Verarbeitung abzurufen. Weitere Informationen finden Sie in der Entwicklerdokumentation.

    Informationen zur Verfügbarkeit von Amazon Kinesis Video Streams finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle.

  • Multi-Account- und Multi-Region-Datenaggregationsfunktionen von AWS Config jetzt in sechs weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    AWS Config unterstützt jetzt die Multi-Account- und Multi-Region-Datenaggregationsfunktionenjetzt in sechs weiteren Regionen. Mit dieser Funktion können Sie Regeleinhaltungsdaten von AWS Config in einem einzelnen Account bzw. einer einzelnen Region aggregieren. Damit werden die erforderliche Zeit und die Ressourcen für einen unternehmensweiten Überblick über Ihren Compliance-Status zur Governance reduziert.

  • SQLT Diagnostics Tool Version 12.2.180331 ist jetzt für Amazon für Oracle verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt Oracle SQLTXPLAIN (SQLT) Version 12.2.180331 mithilfe der SQLT-Option. Sie können die Leistung von SQL-Abfragen verbessern, indem Sie die Oracle EXPLAIN PLAN-Anweisung verwenden und Diagnoseinformationen im Ausführungsplan einer SQL-Anweisung einsehen. 

  • Neue Web-Oberfläche von Amazon WorkDocs

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Ab heute können Benutzer ein neues visuelles Layout erleben, wenn sie über ihren Browser auf Amazon WorkDocs zugreifen.  Die neue Oberfläche ermöglicht eine einfachere Zusammenarbeit und verbessert die Nutzererfahrung bei der Bearbeitung, Kommentierung und Festlegung von Datei- und Ordnerberechtigungen.    

    Schlüsselfunktionen wie Hochladen und das Teilen von Inhalten sowie die Zusammenarbeit in Dokumenten werden mit diesen Änderungen an der Weboberfläche jetzt einfacher. Benutzer können mühelos neue Funktionen entdecken und in ihre Workflows integrieren.  

    Mit dieser neuen Version können Sie ein neues Dokument, eine Tabellenkalkulation, eine Präsentation oder einen Ordner erstellen, indem Sie in der oberen Navigationsleiste auf Neu klicken. Sie können Inhalte leicht hoch- oder herunterladen, indem Sie in der oberen Navigationsleiste auf Aktionen klicken. Schließlich macht die neue Oberfläche auch das Teilen von Dateien und Dokumenten sowie die Verwaltung von Berechtigungen einfacher. Klicken Sie dafür einfach in der oberen Navigationsleiste auf Teilen.  

    Die neue Weboberfläche wird allen Kunden für alle Amazon WorkDocs-Benutzer ohne zusätzliche Gebühr The new web UI is offered to customers at no additional cost for all Amazon Workangeboten und ist in allen AWS-Regions verfügbar, die WorkDocs umfassen. Entdecken Sie mehr über Amazon WorkDocs und starten Sie noch heute Ihre 30-tägige Testversion.

     
  • Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt die neuen Nebenversionen 10.5, 9.6.10, 9.5.14, 9.4.19 und 9.3.24 für kommerzielle Regionen

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Nach der kürzlichen Ankündigung von Updates an der PostgreSQL-Datenbank haben wir Amazon RDS for PostgreSQL aktualisiert, um die PostgreSQL-Nebenversionen 10.5, 9.6.10, 9.5.14, 9.4.19 und 9.3.24 zu unterstützen. Diese Version verbessert Sicherheitsschwachstellen von PostgreSQL, die mit derzeitigen und vergangenen kleineren Herausgaben der PostgreSQL-Community einhergehen und sie bietet zusätzliche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen.

    Mit dieser Aktualisierung fügen wir ebenfalls Unterstützung für die Erweiterungen pglogical Version 2.2.0 und pg_similarity Version 1.0 in PostgreSQL 10.5 and 9.6.10 hinzu; Die Erweiterung pageinspect in der Version 1.6 wird mit PostgreSQL 10.5 unterstützt; Map Box Vector Tiles in PostGIS mit libprotobuf-c werden in PostgreSQL 10.5 unterstützt; wal2json wurde auf 01c5c1ec in PostgreSQL 10.5 und 9.6.10 aktualisiert; und pg_hint_plan wurde auf 1.3.1 und 1.2.3 aktualisiert.

    Mit Amazon RDS für PostgreSQL ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer PostgreSQL-Bereitstellung in der Cloud ganz einfach. Weitere Informationen zu Upgrades für Ihre Datenbank-Instances finden Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch. Unter Amazon RDS for PostgreSQL – Preise  finden Sie Informationen zur regionalen Verfügbarkeit.

  • Amazon Redshift kündigt Query Editor zur Ausführung von Abfragen direkt über die AWS-Managementkonsole an

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Sie können jetzt Daten in Ihrem Amazon Redshift-Cluster direkt mithilfe des neuen Query Editors direkt über Ihre AWS-Managementkonsole abfragen. Damit wird es für Administratoren und Endbenutzer einfacher, SQL-Abfragen auszuführen, ohne einen externen JDBC/ODBC-Client installieren und einrichten zu müssen. Abfrageergebnisse sind in der Konsole sofort sichtbar.

  • Amazon CloudWatch führt Client-seitige Metrikdatenaggregationen ein

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Sie können mit Amazon CloudWatch jetzt Metrikdaten auf dem Client aggregieren und diese mit einem einzelnen PutMetricData-API-Aufruf veröffentlichen. Dadurch können Sie effizient hohe Metrikdaten-Volumes erfassen und gleichzeitig die Kosten durch weniger API-Aufrufe reduzieren.

  • Das Oracle Patch Set Update (PSU) (Juli 2018) für 12c ist jetzt für Amazon RDS for Oracle verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Oracle Patch Set-Updates enthalten unerlässliche Sicherheitsupdates sowie andere wichtige Updates. Die PSUs vom Juli 2018 sind jetzt verfügbar für 12c auf Amazon RDS für Oracle. Weitere Informationen zu den Oracle PSUs, die unter Amazon RDS unterstützt werden, finden Sie in der Amazon RDS Patch Update-Dokumentation.

  • Amazon Neptune jetzt in Europa (London) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Amazon Neptune ist jetzt in der Region Europa (London) verfügbar.

  • Umfangreiche Aktualisierungen für zwei AWS Classroom-Schulungskurse

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Wir haben zwei unserer AWS-Schulungskurse aktualisiert, um die neuesten AWS-Service-Updates und aktuelle bewährte Methoden hinzuzufügen: Architecting on AWS und Security Engineering on AWS. Die Kurse werden von akkreditierten AWS-Kursleitern geführt, sodass Sie bewährte Methoden kennenlernen und sofort Antworten auf Ihre Fragen erhalten können.

  • Amazon MQ ist jetzt HIPAA-fähig

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    Mit Amazon MQ können Sie jetzt HIPAA-konforme Anwendungen erstellen und Nachrichten zwischen Gesundheitssystemen speichern und übertragen, einschließlich Nachrichten mit geschützten Gesundheitsinformationen (PHI).  

  • AWS Migration Hub spart Zeit bei der Migration mit Application Migration Status-Automatisierung

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    AWS Migration Hub bietet einen zentralen Ort, um den Fortschritt der Migration von Servern und Datenbanken über verschiedene AWS- und Partner-Migrationstools nachzuverfolgen. Mit Migration Hub wird der Migrationsstatus Ihrer Anwendung automatisch aktualisiert, wenn die Server- oder Datenbankmigrationen der App beginnen. Wenn Sie hunderte oder tausende Server zu AWS migrieren, empfiehlt es sich, Ihre Server- und Datenbankmigrationen als Anwendungsgruppierungen zu verfolgen.

  • Bereitstellung von Illumina DRAGEN in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    Dieser Quick Start stellt die Dynamic Read Analysis für GENomics Complete Suite (DRAGEN CS), eine Datenanalyseplattform von Illumina, in etwa 15 Minuten in der AWS Cloud bereit.

  • AWS Cloud9 unterstützt jetzt TypeScript

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    AWS Cloud9 unterstützt jetzt die Programmiersprache TypeScript. Sie können jetzt mit der Entwicklung mit TypeScript in Cloud9-Umgewbungen beginnen.

  • AWS CodeBuild unterstützt nun das Erstellen von Bitbucket Pull-Anfragen

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    AWS CodeBuild ermöglicht es Ihnen jetzt, Atlassian Bitbucket Pull-Anfragen zu erstellen, was die Zusammenarbeit innerhalb Ihres Teams beim Bearbeiten und Erstellen Ihres Anwendungscodes mit CodeBuild vereinfacht.

  • Amazon EC2 F1-Instance auf mehrere Regionen erweitert, mit neuen Funktionen und Unterstützung von Entwicklungstools

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018
  • AWS Systems Manager kündigt erweitertes Compliance-Dashboard an

    Veröffentlicht am: Oct 1, 2018

    AWS Systems Manager vereinfacht den Compliance-Arbeitsablauf, indem es Ihnen ermöglicht, die Einhaltung von Patches und Konfigurationen durch benutzerdefinierte logische Gruppierungen wie Patch-Gruppen oder Umgebungen zu überwachen. Darüber hinaus können Sie nun auf demselben Bildschirm Elemente genauer ansehen, die außerhalb der Richtlinie liegen.

  • Amazon CloudWatch Agent ergänzt Unterstützung für benutzerdefinierte Metriken

    Veröffentlicht am: Sep 28, 2018

    Der Amazon CloudWatch Agent unterstützt jetzt die Funktion zur Veröffentlichung von benutzerdefinierten StatsD- oder collectd-Metriken in CloudWatch. Sie können diese benutzerdefinierten Metriken nutzen, um Alarme für das Auslösen von Benachrichtigungen und Auto Scaling-Aktionen oder für das Speichern in Dashboards zur schnellen Ansicht in CloudWatch zu erstellen. 

  • AWS X-Ray ist jetzt in der Region Europa (Paris) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Ab heute ist AWS X-Ray in der Region Europa (Paris) verfügbar. 

  • Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt jetzt die IAM-Authentifizierung

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon RDS ermöglicht Ihnen jetzt die Verwendung von AWS Identity and Access Management (IAM) zum Verwalten des Datenbankzugriffs für Amazon RDS for PostgreSQL DB-Instances und Amazon Aurora-DB-Cluster. Datenbankadministratoren können jetzt Datenbankbenutzer mit IAM-Benutzern und -Rollen verknüpfen. Durch die Nutzung von IAM können Sie den Zugriff von Benutzern auf alle AWS-Ressourcen von einem einzelnen Standort aus verwalten und Probleme in Verbindung mit nicht mehr synchronisierten Berechtigungen zu AWS-Ressourcen vermeiden.

    Sie können sich für die Verwendung von IAM für die Datenbankbenutzer-Authentifizierung entscheiden, indem Sie ein Kontrollkästchen während des DB-Instance-Erstellungsprozesses aktivieren. Bestehende DB-Instances können auch geändert werden, um die IAM-Authentifizierung zu aktivieren. Nach der Aktivierung dieser Funktion können Datenbankadministratoren neue und bestehende Datenbankbenutzer den IAM-Benutzern und -Rollen zuweisen. Die Anmeldeinformationen können anschließend über IAM verwaltet werden, ohne dass Benutzer in der Datenbank verwaltet werden müssen. Dazu zählt auch die Erweiterung und Beschränkung der Berechtigungsstufen, die Zuweisung von Berechtigungen zu unterschiedlichen Rollen und das Wiederrufen von Zugangsberechtigungen. Mit der IAM-Authentifizierung ist eine einfachere und sicherere Integration mit Ihren auf EC2 -Instances ausgeführten Anwendungen möglich.

    Nach der Konfiguration der Datenbank für die IAM-Authentifizierung erfolgt die Authentifizierung der Client-Anwendungen für die Datenbank-Engine durch die Angabe von temporären Anmeldeinformationen, die vom IAM Security Token Service generiert werden. Diese Anmeldedaten werden anstatt der Angabe eines Passworts für die Datenbank-Engine verwendet.

    Die Datenbank-IAM-Authentifizierung ist für Amazon RDS-Datenbank-Instances verfügbar, die auf den PostgreSQL-Versionen 9.5.13, 9.6.9, sowie 10.4 (und höher) ausgeführt werden.

    Weitere Informationen zur Aktivierung der IAM-Authentifizierung für Ihre Datenbank-Instance finden Sie in der Amazon RDS-Dokumentation. Weitere Informationen zu IAM finden Sie auf unserer AWS Identity and Access Management-Website.

     

  • Die Amazon ECS-Serviceerkennung ist jetzt in den Regionen Kanada, São Paulo, Seoul, Mumbai und Paris verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) beinhaltet nun eine Serviceerkennung in den Regionen Kanada (Zentral), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai), und EU (Paris).

    Die Amazon ECS Service-Erkennung macht es für Ihre voneinander abgegrenzten Services einfach, sich untereinander zu erkennen und zu verbinden. Amazon ECS erstellt und verwaltet mit der API für die automatische Namensgebung für die Route53 ein Registry mit Servicenamen. Sie können einen Service in Ihrem Code also mittels seines Namens referenzieren und DNS-Abfragen schreiben, die den Servicenamen während der Laufzeit auf den Endpunkt des Service auflösen.

    Ab heute ist die Service-Erkennung für alle Netzwerkmodi für den EC2-Starttyp oder mit AWS Fargate verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Amazon ECS Service Discovery.

    Sie können die Amazon ECS Service-Erkennung in allen AWS-Regionen verwenden, in denen Amazon ECS und die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 verfügbar sind. Dazu zählen die Regionen Kanada (Zentral), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai), EU (Paris), EU (Frankfurt); EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Singapur), USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien) und EU (Irland). 
     

  • Änderungen an Tags für AWS-Ressourcen generieren jetzt Amazon CloudWatch Events

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Benachrichtigungen zu Änderungen an Tags sind jetzt über Amazon CloudWatch Events verfügbar. Dadurch können Sie den Status von Tags für Ihre AWS-Ressourcen nachverfolgen.

  • Amazon API Gateway ergänzt Unterstützung für OpenAPI 3.0-API-Spezifizierung

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Ab heute unterstützt Amazon API Gateway den Import und Export von APIs mithilfe der OpenAPI 3.0-API-Spezifizierung.

    Die OpenAPI-Spezifizierung ist ein weitverbreiteter Standard für die Dokumentation von APIs. OpenAPI 3.0 ist die neueste Version der OpenAPI-Spezifizierung und bietet eine Reihe von Verbesserungen zu OpenAPI 2.

    Durch die Unterstützung dieser Spezifizierung können unsere Kunden die API-Entwicklung und Kompatibilität mit anderen Tools im API-Ökosystem verbessern.

    Die OpenAPI 3.0-Unterstützung ist in allen Regionen verfügbar, in denen API Gateway angeboten wird. Informationen dazu, wo API Gateway verfügbar ist, finden Sie in der AWS-Regionentabelle. Weitere Informationen und ein Beispiel für die OpenAPI 3.0-Spezifizierung finden Sie in hier in der Dokumentation.

    Weitere Informationen zu Amazon API Gateway finden Sie auf unserer Produktseite.

  • Amazon SageMaker ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon SageMaker ist nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich, eine isolierte Region, die den spezifischen Regeln und den Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen, sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, entspricht.

  • AWS CodeCommit unterstützt neue Datei- und Ordneraktionen über die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und SDKs

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Mit AWS CodeCommit können Sie eine Datei direkt löschen, Inhalte einer Datei abrufen und auf einen Ordner über die AWS-CLI und -SDKs zugreifen. Bislang musste zum Ausführen eines dieser Vorgänge Dateien in einem Repository ein Git-Client installiert und konfiguriert werden. Jetzt können Sie durch das schnelle Ausführen dieser Aktionen in einem beliebigen CodeCommit-Repository mithilfe der CLI oder SDKs von einer Zeitersparnis profitieren.

  • AWS CodeCommit unterstützt neue Datei- und Ordneraktionen über die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und SDKs

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Mit AWS CodeCommit können Sie eine Datei direkt löschen, Inhalte einer Datei abrufen und auf einen Ordner über die AWS-CLI und -SDKs zugreifen. Bislang musste zum Ausführen eines dieser Vorgänge Dateien in einem Repository ein Git-Client installiert und konfiguriert werden. Jetzt können Sie durch das schnelle Ausführen dieser Aktionen in einem beliebigen CodeCommit-Repository mithilfe der CLI oder SDKs von einer Zeitersparnis profitieren.

  • Amazon MQ unterstützt jetzt die ActiveMQ Nebenversion 5.15.6

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Sie können jetzt Apache ActiveMQ 5.15.6-Brocker in Amazon MQ starten. Diese Nebenversion von ActiveMQ enthält mehrere Fehlerbehebungen und neue Funktionen im Vergleich zu der vorher unterstützen Version ActiveMQ 5.15.0. 

  • Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Die Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 ist jetzt in fünf weiteren AWS-Regionen verfügbar: Kanada (Zentral), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai) und EU (Paris).

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 vereinfacht die Verwaltung von DNS-Namen und Zustandsprüfungen für Microservices, die auf AWS laufen, wenn Microservices nach oben und unten skalieren. Sie können die APIs der automatischen Namensgebung aufrufen, um einen Service zu erstellen und dann die Instances dieses Service mit einem einfachen API-Aufruf registrieren. Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 bevölkert automatisch die DNS-Einträge und erstellt automatisch eine Zustandsprüfung für den Service-Endpunkt. Wenn ein neue Service-Instance registriert wird, können Sie auf diese zugreifen, indem Sie eine einfache DNS-Abfrage für den Servicenamen erstellen.

    Die API der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 verfügt über den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS), eine Service-Erkennung, und ermöglicht die einheitliche Service-Erkennung für Services, die von Amazon ECS und Kubernetes verwaltet werden.

    Sie können die APIs der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 in den folgenden AWS-Regionen verwenden: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (London), EU (Paris), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai) und Südamerika (São Paulo). Weitere Informationen zu AWS-Regionen und -Services finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zur automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 finden Sie in der Dokumentation und auf der Produktseite.

  • Amazon Pinpoint kündigt eine neue Benutzeroberfläche und eine komplexe Segmentierung an

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Ab heute erhalten Amazon Pinpoint-Kunden ein aktualisiertes webbasiertes Konsolenerlebnis. Diese aktualisierte Benutzeroberfläche hilft Ihnen, mit nur drei Klicks mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Die neue Amazon Pinpoint-Konsole enthält auch erweiterte Segmentierungsfunktionen, mit denen Sie wirkungsvolle E-Mail-, SMS- und Push-Benachrichtigungskampagnen erstellen können. Sie enthält auch Funktionen, die Ihnen helfen, Transaktionsmeldungen effektiver zu verwalten, wie z.B. 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Auftragsbestätigungen.

  • Amazon GameLift ist jetzt in der von Sinnet betriebenen AWS-Region China (Peking) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon GameLift ist jetzt in der von Sinnet betriebenen AWS-Region China (Peking) verfügbar.

    Bei Amazon GameLift handelt es sich um einen verwalteten Service für Bereitstellung, Betrieb und Skalierung dedizierter Spieleserver für sitzungsbasierte Multiplayer-Spiele. Sie können Ihren ersten Spieleserver binnen weniger Minuten in der Cloud bereitstellen. So sparen Sie Tausende Technikerstunden für die Vorab-Softwareentwicklung und verringern die technischen Risiken, die häufig dazu führen, dass sich Entwickler gegen Multiplayer-Funktionen entscheiden. Amazon GameLift basiert auf der bewährten Datenverarbeitungsumgebung von AWS und ermöglicht die flexible Skalierung von Hochleistungs-Spieleservern, um den Anforderungen Ihrer Spielercommunity jederzeit gerecht zu werden. Sie zahlen nur für die genutzte Kapazität, was bedeutet, dass Sie jedes Projekt jederzeit umsetzen können, sei es die Tüftelei an einer neuen Spieleidee oder die Veröffentlichung eines Titels für Millionen Spieler.

    Amazon GameLift ist auch in den Regionen USA Ost (N. Virginia und Ohio), USA West (Oregon und N. Kalifornien), Mittelkanada (Montreal), Mitteleuropa (Frankfurt), EU West (London und Irland), südlicher Asien-Pazifik-Raum (Mumbai), nordöstlicher Asien-Pazifik-Raum (Seoul und Tokio), südöstlicher Asien-Pazifik-Raum (Singapur und Sydney) und östliches Südamerika (São Paulo) verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite zu Amazon GameLift.

  • Die Reserved-Preisoption ist jetzt mit AWS Elemental MediaConvert verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    AWS Elemental MediaConvert bietet jetzt ein neues Reserved Preismodell, das die Kosten für vorhersagbare, nicht-dringende Medienarbeitslasten senkt. Durch den Erwerb von reservierten Transcodierungs-Slots erhalten Sie Zugriff auf eine feststehende, parallele Verarbeitungskapazität für eine festgelegte Monatsgebühr mit einer jährlichen Grundgebühr. Mit jedem Slot kann jeweils ein Video-Transcodierungsauftrag ausgeführt werden und Sie können mehrere Slots erwerben. Weitere Informationen zur Preisgestaltung und Verwendung finden Sie auf der Seite mit der Dokumentation.

  • Einführung von Amazon EC2 High Memory-Instances, die mit bis zu 12 TB Arbeitsspeicher speziell auf die Ausführung von großen In-Memory-Datenbanken wie SAP HANA ausgelegt sind

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 High Memory-Instances mit bis zu 12 TB Arbeitsspeicher allgemein verfügbar.

  • AWS IoT Analytics ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute ist AWS IoT Analytics in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. Dies ist die fünfte Region, in der AWS IoT Analytics verfügbar ist, nach den AWS-Regionen USA-Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland). AWS IoT Analytics ist ein voll verwalteter Service, mit dem der Betrieb und die Operationalisierung komplexer Analytik auf massiven IoT-Datenvolumen leicht möglich wird. Der Service kann Daten aus einer beliebigen Quelle einschließlich Amazon Kinesis, S3 oder Drittanbietertools mithilfe einer BatchPutMessage-API akzeptieren. Darüber hinaus ist AWS IoT Analytics vollständig in AWS IoT Core integriert. Dadurch ist es einfach, Daten zu erfassen und die Durchführung von Analysen zu starten. Die Region Asien-Pazifik kann die neuesten Funktionen von AWS IoT Analytics, das im August 2018 eingeführt wurde, jetzt nutzen, darunter benutzerdefinierte Container-Integration, kontinuierliche Analyse und anpassbare Zeitfenster. Melden Sie sich für die ersten Schritte in der AWS IoT Analytics Console an oder besuchen Sie die Produktseite von AWS IoT Analytics und rufen Sie die Dokumentation für mehr Informationen und Preisdetails auf.

  • AWS IoT Device Management ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    AWS IoT Device Management ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar.

  • Amazon RDS bietet jetzt Schutz vor Datenbanklöschung

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Sie können jetzt den Löschungsschutz für Ihre Amazon RDS-Datenbankinstances und Amazon Aurora-Datenbankcluster aktivieren. Wenn eine Datenbank-Instance oder ein Cluster mit dem Löschungsschutz konfiguriert wird, kann die Datenbank von keinem Benutzer gelöscht werden. Der Löschungsschutz ist für Amazon Aurora und Amazon RDS für MySQL, MariaDB, Oracle, PostgreSQL und SQL Server Datenbank-Instances in allen AWS-Regionen verfügabr.

    Der Löschungsschutz wird jetzt standardmäßig aktiviert, wenn Sie die Option „Produktion“ für über die AWS-Konsole erstellte Datenbank-Instances wählen. Sie können den Löschungsschutz für eine bestehende Datenbank-Instance oder einen Cluster auch mit wenigen Klicks in der AWS-Konsole oder der AWS Befehlszeilenschnittstelle aktivieren oder deaktivieren. Der Löschungsschutz wird in der AWS-Konsole, der Befehlszeilenschnittstelle und der API durchgesetzt.

    Wenn Sie die Löschung einer Datenbank-Instance mit Löschungsschutz in der AWS-Konsole anfordern, wird diese Anforderung blockiert, bis Sie die Instance modifizieren und den Löschungsschutz deaktivieren.

    Amazon Aurora Datenbank-Cluster können auch für den Löschungsschutz aktiviert werden. Sie erhalten eine Fehlermeldung, wenn Sie versuchen, die finale Datenbank-Instance eines geschützten Datenbank-Clusters in der AWS-Konsole zu löschen. Sie können erst fortfahren, wenn Sie den DB-Cluster modifizieren und den Löschungsschutz deaktivieren.

    Lesen Sie mehr im Bereich „Löschen einer Datenbank-Instance“ im Amazon RDS Benutzerhandbuch oder Amazon Aurora Benutzerhandbuch.

  • Amazon EC2 C5d Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute sind C5d Instances in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar C5d-Instances wurden im Mai 2018 eingeführt und liefern C5-Instances, die mit lokalem, NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher ausgerüstet sind, welcher physisch mit dem Hostserver verbunden ist. C5d-Instances bieten Hochleistungs-Blockspeicher für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen.  

  • Amazon EC2 M5d-Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute sind Amazon M5d-Instances in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar M5d-Instances wurden im Juni 2018 eingeführt und liefern M5-Instances ausgestattet mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher, der physisch mit dem Hostserver verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern.

  • Bedingte Verzweigung wird jetzt in AWS Systems Manager Automation unterstützt

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt die bedingte Verzweigung zu anderen Schritten innerhalb der Automatisierung, wodurch Kunden dynamische Workflows erstellen können.

  • Leichte Bereitstellung von verzeichnisbewussten Workloads in mehreren AWS-Konten und VPCs durch Freigabe eines einzelnen, von AWS verwalteten Microsoft AD

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute ermöglicht IhnenAWS Directory Service für Microsoft Active Directory, auch bekannt als AWS Managed Microsoft AD, ein einzelnes Verzeichnis mit mehreren AWS-Konten zu teilen. Dies macht es für Sie einfacher und kosteneffektiver, verzeichnisbewusste Workloads auf Amazon EC2-Instances bereitzustellen, indem die manuelle Domain-Join-Konfiguration der Instances und die erforderliche Bereitstellung von Verzeichnissen in jedem Konto und VPC reduziert wird. Amazon EC2 Instances können sich jetzt leicht von jedem AWS-Konto und Amazon VPC in einer AWS-Region joinen lassen.

  • AWS Amplify kündigt Vue.js-Unterstützung für die Entwicklung cloudgetriebener Webanwendungen an

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Heute hat AWS Amplify die Unterstützung des Vue.js-Frameworks zur Entwicklung cloudgetriebener Web-Apps mit JavaScript angekündigt. Entwickler können das neue AWS Amplify-Paket für Vue.js verwenden, um mit nur wenigen Code-Zeilen Cloud-Features zu ihren Apps hinzuzufügen, wie Authentifizierung, Benutzerspeicher, Analytik und Chatbots.

  • AWS Elastic Beanstalk ergänzt Unterstützung für T3-Instances und Go 1.11

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt jetzt T3-Instances. Dies gilt für alle neuesten Plattformkonfigurationen und für alle entsprechenden Regionen. Weitere Informationen zu den Vorteilen und Funktionen von T3-Instances finden Sie unter Amazon EC2 T3-Instance-Typ.

  • Verwenden Sie jetzt NXNet 1.3 und CNTK 2.6 auf den AWS Deep Learning-AMIs

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt neuere Versionen von MXNet 1.3 und CNTK 2.6. NXNet 1.3 bietet jetzt verbesserte Unterstützung für die Intel Math Kernel Library für Deep Neural Networks (Intel MKL-DNN), neue bereits trainierte Computervision-Modelle in der Gluon Model Zoo-Bibliothek und Unterstützung für die Programmiersprache Clojure. CNTK 2.6 bietet verbesserte Unterstützung für Open Neural Network Exchange (ONNX), ein offenes Datenformat, mit dem Sie Deep Learning-Modelle mit einem beliebigen Framework Ihrer Wahl entwerfen, trainieren und bereitstellen können. Deep Learning-AMIs setzen automatisch die für die EC2-Instance Ihrer Wahl optimierte Framework-Builds ein, wenn Sie die virtuelle Umgebung des Frameworks zum ersten Mal aktivieren.

  • Melden Sie sich bei Ihrer AWS-Managementkonsole mit dem YubiKey-Sicherheitsschlüssel für die Multi-Factor Authentication (MFA) an

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Sie können Ihren Benutzern die einfache Authentifizierung erlauben, indem Sie den YubiKey Sicherheitsschlüssel als das MFA-Gerät Ihrer Benutzer aktivieren. Sie können einen einzelnen YubiKey-Sicherheitsschlüssel (hergestellt von Yubico, einem Drittanbieter) für mehrere IAM- und Root-Benutzer in allen AWS-Konten aktivieren. Dies erleichtert die Verwaltung Ihrer MFA-Geräte für den Zugriff auf mehrere Benutzer. Sie können für die Anmeldung bei der AWS-Managementkonsole auch Ihren bestehenden YubiKey nutzen, den Sie für die Authentifizierung bei Drittanbieter-Anwendungen wie GitHub oder Dropbox verwenden. 

  • Amazon Linux 2 unterstützt jetzt 32-Bit-Anwendungen und -Bibliotheken

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Amazon Linux 2 unterstützt jetzt 32-Bit-Bibliotheken und Kompatibilitätspakete. Dadurch können Kunden 32-Bit-Anwendungen in Amazon Linux 2 ausführen.  

  • AWS PrivateLink unterstützt jetzt Zugriff über AWS VPN

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Jetzt können lokale Anwendungen sicher mithilfe von AWS VPN auf AWS PrivateLink-Endpunkte zugreifen. Mit AWS PrivateLink können Sie auf hochverfügbare und skalierbare Weise privat auf Services zugreifen, die auf AWS gehostet werden, ohne öffentliche IPs zu verwenden und ohne dass der Datenverkehr das Internet durchlaufen muss.

    Zuvor waren PrivateLink-Endpunkte von lokalen Netzwerken aus nur über AWS Direct Connect zugänglich. Mit dieser Version können Sie auch AWS VPN verwenden, um auf Ihre PrivateLink-Endpunkte zuzugreifen.

    AWS PrivateLink ist in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), EU (London), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (Paris), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und Südamerika (São Paulo) verfügbar. Weitere Informationen dazu finden Sie in der AWS-PrivateLink-Dokumentation.

  • Der Network Load Balancer unterstützt jetzt AWS VPN

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Die Network Load Balancer unterstützen Verbindungen von Clients und zu den Zielen über eine von AWS verwaltete VPN-Option.

    Zuvor waren Network Load Balancer von lokalen Netzwerken aus nur über AWS Direct Connect zugänglich. Mit dieser Version können Sie auf NLB über den AWS VPN Tunnel zugreifen.

    Die Unterstützung für Network Load Balancer ist in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie im Network Load Balancer-Handbuch.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt PostgreSQL 10.4

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt jetzt PostgreSQL-Hauptversion 10.4 und ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) verfügbar.

    PostgreSQL 10 enthält viele neue Funktionen wie native Tabellenpartitionierungen, Support für verbesserte Parallelitäten in der Anfrageausführung, ICU Vergleichsstatistiken, Reihengruppenstatistiken, erweiterte postgres_fdw Erweiterungen und vieles mehr. Darüber hinaus enthält diese Veröffentlichung aktualisierte Versionen der Erweiterungen PLV8, ip4r und pg_repack.

    Diese Version enthält alle Patches der Nebenversionen PostgreSQL 10.1, PostgreSQL 10.2 und PostgreSQL 10.3. Ebenfalls enthält sie alle Erweiterungen, die in Amazon Aurora mit der Kompatibilitätsveröffentlichung PostgreSQL 9.6 unterstützt werden.

    Zum Verwenden der neuen Version können Sie eine Amazon Aurora-Datenbank mit PostgreSQL-Kompatibilität in nur wenigen Klicks in der AWS Managementkonsole erstellen. Ebenfalls können Sie eine Amazon Aurora Read Replica mit PostgreSQL-Kompatibilität 10.4 mit einer RDS for PostgreSQL 10.4-Masterinstance erstellen und dann ein Failover von Verbindungen und Anwendungen auf Aurora vornehmen, wenn Sie bereit sind. Erfahren Sie mehr über die Migration zu Aurora PostgreSQL 10.4 im Amazon RDS Benutzerhandbuch.

    Amazon Aurora kombiniert die Leistung und Verfügbarkeit von kommerziellen High-End-Datenbanken mit der Einfachheit und Kosteneffizienz von Open-Source-Datenbanken. Es bietet eine bis zu drei Mal bessere Performance als die typische PostgreSQL-Datenbank, ebenso wie erhöhte Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

  • Amazon EC2 F1-Instances jetzt in einer zusätzlichen Größe verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 F1-Instances mit einer neuen Instance-Größe, und zwar f1.4xlarge, verfügbar. Die neue f1.4xlarge-Größe verfügt über zwei Xilinx UltraScale+ FPGAs. Dies bietet eine neue Preis-/Leistungsoption zu bestehenden f1.2xlarge-Instance-Größen mit einzelner FPGA und f1.16xlarge-Instance-Größen mit acht FPGAs.

  • Amazon Connect fügt neue API für Warteschlangenmetriken hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine API für Warteschlangenmetriken. Sie können jetzt programmatisch auf Echtzeitmetriken für Warteschlangen in Ihrem Contact Center zugreifen, sowie auf annähernd in Echtzeit ausgegebene historische Daten der vorherigen 24 Stunden. Zum Beispiel könnten Sie die API für Warteschlangenmetriken nutzen, um ein benutzerdefiniertes Dashboard mit Echtzeitdaten zu erweitern, welche die Anzahl der Kontakte oder verfügbaren Agenten in einer bestimmten Warteschlange anzeigen. Auch könnten Sie diese API nutzen, um historische Warteschlangenmetriken zur Verwendung in einer eigens entwickelten Berichtsplattform oder in Workforce-Management-Lösungen abzurufen. Um zu beginnen, beziehen Sie sich auf die API-Dokumentation für GetCurrentMetricData zum Abruf von Echtzeit-Warteschlangenmetriken, sowie GetMetricData für annähernd in Echtzeit ausgegebene Warteschlangenmetriken.

  • Alexa for Business fügt Unterstützung von WPA2 Enterprise Wi-Fi in Beta für freigegebene Echo-Geräte hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Alexa for Business ermöglicht es Unternehmen, ausgewählte Echo-Geräte, die von Alexa for Business verwaltet werden, mit ihrem WPA2 Enterprise Wi-Fi-Unternehmensnetzwerk zu verbinden. Obwohl Echo-Geräte keinen direkten Zugriff auf Dienste in Unternehmensnetzwerken benötigen, ziehen viele Unternehmen es vor, alle Geräte im geschützten WPA2-Unternehmensnetzwerk zu halten, um die Netzwerk- und Geräteverwaltung zu vereinfachen. Diese neue Funktion, jetzt in der Betaversion verfügbar, ermöglicht die Verbindung von Echo-Geräten mit Ihrem bestehenden WPA2-Drahtlosnetzwerk, ohne ein Gast- oder persönliches WPA2-Netzwerk erstellen zu müssen.  

  • Amazon CloudWatch ergänzt die Funktion zur Erstellung von benutzerdefinierten Dashboards außerhalb der AWS-Konsole

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Sie können jetzt den Snapshot von einem CloudWatch-Graphen zur Anzeige auf Ihren Websites, Wikis und benutzerdefinierten Dashboards außerhalb der AWS-Konsole für eine verbesserte Überwachungstransparenz abrufen.

  • Amazon Aurora unterstützt jetzt das Stoppen und Starten von Datenbank-Clustern

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Amazon Aurora (sowohl die MySQL- als auch die PostgreSQL-kompatible Edition) ermöglichen es Ihnen jetzt, Datenbank-Cluster zu stoppen und zu starten.s. Auf diese Weise wird das Verwenden von Datenbank-Clustern für Entwicklung und Test einfach und kostengünstig, da die Datenbank nicht die ganze Zeit ausgeführt werden muss.

    Das Starten und Stoppen von Datenbank-Clustern erfordert nur wenige Klicks in der AWS Managementkonsole oder einen einzelnen Aufruf mit der AWS API oder der AWS-Befehlszeilenschnittstelle und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Das Stoppen eines Datenbank-Clusters stoppt die primäre Instanz und jegliche Aurora Replicas. Während Ihr Datenbank-Cluster gestoppt ist, werden Ihnen Cluster-Speicher, manuelle Snapshops und automatisierter Backup-Speicher innerhalb des angegebenen Aufbewahrungsfensters in Rechnung gestellt, nicht aber Datenbank-Instance-Stunden.

    Während ein Datenbank-Cluster gestoppt ist, können Sie eine zeitpunktbezogene Wiederherstellung innerhalb Ihres angegebenen automatisierten Sicherungs-Aufbewahrungsfensters durchführen. Das Starten eines Datenbank-Clusters stellt ihn mit der selben Konfiguration wieder her, die er zum Zeitpunkt des Stopps hatte, darunter Endpunkt, Replica-Instances, Parametergruppen, VPC-Sicherheitsgruppen und Optionsgruppeneinstellungen.

    Sie können einen Datenbank-Cluster jeweils bis zu 7 Tagen stoppen. Nach 7 Tagen wird er automatisch gestartet. Weitere Details zum Stoppen und Starten von Datenbank-Clustern finden Sie unter Stoppen und Starten eines DB-Clusters im Amazon RDS-Benutzerhandbuch.

    Amazon Aurora kombiniert die Leistung und Verfügbarkeit von kommerziellen High-End-Datenbanken mit der Einfachheit und Kosteneffizienz von Open-Source-Datenbanken. Es bietet eine bis zu dreimal bessere Leistung als die typische PostgreSQL-Datenbank und eine fünfmal bessere Leistung als die typische MySQL-Datenbank, sowie erhöhte Skalierbarkeit, Haltbarkeit und Sicherheit. Siehe die AWS-Regionentabelle für vollständige regionale Verfügbarkeitsinformationen.

  • AWS AppSync bringt einen Guided API Builder für mobile Apps und Web-Apps auf den Markt.

    Veröffentlicht am: Sep 21, 2018

    Heute stellen wir einen neuen Guided API Builder für AWS AppSync vor. Bis heute war die Kenntnis von GraphQL eine Voraussetzung für die Erstellung einer AWS AppSync API. Denn AWS AppSync basiert auf GraphQL, einer leistungsstarken API-Abfragesprache, die es Ihrem Backend und Ihren Anwendungen ermöglicht, komplexe Datenabrufe in einer einzigen Durchgang durchzuführen, was einen effizienten Netzwerkbetrieb ermöglicht. Der im Juli 2018 veröffentlichte „No-Code“ GraphQL API builder, stellte einen ersten Schritt dar, um diese Anforderung zu erfüllen. Mit dem heutigen Launch machen wir es Ihnen noch einfacher, eine leistungsstarke, serverlose API für Ihre mobilen Apps und Webanwendungen zu erstellen, und dies ohne Vorkenntnisse in GraphQL.

  • AWS Amplify fügt Unterstützung für die Einbettung von Amazon Sumerian AR/VR-Szenen in Webanwendungen hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 21, 2018

    Die JavaScript-Bibliothek von AWS Amplify unterstützt jetzt Amazon Sumerian und ermöglicht es Entwicklern, sicher Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR)- und 3D-Szenen in Webanwendungen einzubetten.

  • Amazon Aurora Parallel Query ist allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Amazon Aurora Parallel Query ist eine Funktion der Amazon Aurora Datenbank, die schnellere analytische Anfragen über Ihre Transaktionsdaten ermöglicht. Sie kann Ihre Abfragen um bis zu 2 Größenordnungen beschleunigen und gleichzeitig einen hohen Durchsatz für Ihr zentrales Transaktionspensum beibehalten. Im AWS Blog erfahren Sie mehr darüber.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt Tagging für Hyperparameter Tuning Jobs

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt Tagging für Hyperparameter Tuning Jobs. Mit dieser neuen Funktion können Kunden jetzt einen oder mehrere Tags zu einem Tuning Job hinzufügen, der mit Automatic Model Tuning gestartet wird.

  • AWS CloudFormation Coverage-Updates für Amazon API Gateway, Amazon ECS, Amazon Aurora Serverless, Amazon ElastiCache und mehr

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018
  • Live-Streaming auf AWS bietet jetzt AWS Elemental MediaLive und MediaPackage

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    AWS hat Live-Streaming auf AWS aktualisiert, eine Lösung, die automatisch die notwendigen Services zum Aufbau einer hochresilienten und skalierbaren Architektur zur weltweiten Lieferung von Live-Videoinhalten bereitstellt. Die Lösung nutzt jetzt die Features der Rundfunk-Klasse von AWS Elemental MediaLive, um Eingabe-Feeds einzuspeisen und Inhalte in zwei HTTP Live Streaming (HLS)-Streams mit adaptiver Bitrate (ABR) zu transkodieren. MediaPackage verpackt diese Streams in HLS-, Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (DASH)- und Microsoft Smooth Streaming (MSS)-Formate, die über Amazon CloudFront verteilt werden. Die Lösung enthält außerdem einen Demo-HTML-Vorschauplayer, mit dem Sie die Lösung testen können.

  • Amazon EC2 Spot Console unterstützt jetzt geplante Skalierung für Application Auto Scaling

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Amazon EC2 Spot Console unterstützt jetzt geplante Skalierung für Application Auto Scaling, sodass Sie Skalierungsaktivitäten basierend auf vorhersagbaren Workload-Mustern planen können. Mithilfe der Spot Console können Sie jetzt geplante Aktionen für Ihre Spot-Flottenanfrage erstellen, um die Kapazität zu bestimmten Zeiten nach oben bzw. unten zu skalieren.

    Wenn Sie eine geplante Aktion erstellen, können Sie angeben, wann die Skalierungsaktivität ausgeführt werden soll sowie welche minimale und maximale Kapazität zugelassen werden soll. Zur festgelegten Zeit skaliert Auto Scaling Ihre Flotte basierend auf den neuen Kapazitätswerten. Sie können geplante Aktionen erstellen, die nur einmal skalieren oder wiederholt ausgeführt werden.

    Die Unterstützung für die geplante Skalierung in der EC2 Spot Console ist jetzt in allen öffentlichen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie auf der Dokumentationsseite, mehr zu Spot-Instances finden Sie hier.
     

  • AWS Database Migration Service erleichtert die Migration von Cassandra-Datenbanken nach Amazon DynamoDB

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    AWS Database Migration Service (AWS DMS) und das AWS Schema Conversion Tool (AWS SCT) erleichtern die Migration Ihrer Apache Cassandra NoSQL-Datenbanken nach Amazon DynamoDB. Mit AWS DMS und dem AWS SCT können Sie nun Ihre Cassandra-Datenbanken nach DynamoDB migrieren und dann laufende Änderungen an Ihren DynamoDB-Tabellen replizieren. Nachdem Sie eine Cassandra-Datenbank migriert haben, können Sie von der konsistenten Latenzzeit im einstelligen Millisekundenbereich für jede Größenordnung von DynamoDB profitieren.

    Die Migration von Cassandra nach DynamoDB ermöglicht es Entwicklern, sich auf die Entwicklung von Produkten zu konzentrieren, anstatt die Datenbankinfrastruktur zu verwalten und zu pflegen. Das serverlose Bereitstellungsmodell von DynamoDB macht eine Überversorgung der Datenbankinfrastruktur überflüssig. Darüber hinaus erfordert DynamoDB keine speziellen Ressourcen oder Lizenzen. Infolgedessen führen Kunden ihre DynamoDB-gestützten Anwendungen mit bis zu 70 % Gesamtkosteneinsparung im Vergleich zu Cassandra aus. DynamoDB Global Tables bietet mit Datensicherung und -wiederherstellung sowie Verschlüsselung im Ruhezustand Entwicklern ähnliche Funktionen wie Cassandra, jedoch mit den Vorteilen, dass diese Funktionen einfacher zu implementieren sind und ohne Aufwand oder Ausfallzeiten.

  • Amazon EC2 R5- und R5d-Instances jetzt in 8 weiteren AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Ab sofort sind Amazon EC2 R5-Instances in folgenden AWS-Regionen verfügbar: Asien-Pazifik (Seoul, Sydney, Tokio), Europa (Frankfurt, London), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral) und GovCloud (US-West). Hierdurch werden die AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) ergänzt, in denen R5-Instances bereits seit dem 25. Juli 2018 verfügbar sind.

  • Unterstützung für TensorFlow und S3 select mit Spark auf Amazon EMR Version 5.17.0

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Sie können jetzt TensorFlow 1.9.0, das beliebte Machine-Learning- und Deep-Learning-Framework, sowie S3 Select mit Apache Spark auf Amazon EMR Version 5.17.0 verwenden. Tensorflow-Bibliotheken können mit BIg-Data-Verarbeitungs-Engine wie Spark auf EMR verwendet werden, um den Modell-Trainingsprozess durch Parallelisierung der Abstimmung von Trainingsparametern zu beschleunigen. Das trainierte Modell kann dann auf alle Knoten des Clusters verteilt werden, um verteilte Inferenz großer Datenmengen durchzuführen, die für einen einzelnen Knoten zu groß sind. TensorFlow auf EMR wird mit TensorBoard geliefert, einem Visualisierungs-Tool, mit dem Sie den Fluss von Tensor-Graphs in Echtzeit visualisieren und debuggen, die Auswirkungen Ihrer Design-Entscheidungen nachvollziehen und Ihr Modell weiter optimieren könnenl. TensorFlow-Builds auf EMR variieren abhängig vom Instanzentyp, den Sie für Ihren Cluster verwenden.

    Mit EMR-Version 5.17.0 können Sie S3 Select mit Spark verwenden. Mit diesem Feature kann Ihre Spark-Anwendung selektiv ein Subset von Daten aus einem großen Objekt in S3 abfragen. Damit wird die Leistung durch Reduzierung der Datenmengen, die an den EMR-Cluster übertragen und von ihm verarbeitet werden müssen, beschleunigt. Darüber hinaus können Sie JupyterHub auf EMR konfigurieren, um Notebooks direkt auf S3 dauerhaft zu speichern. Auch können Sie die aktualisierten Versionen von Apache Flink 1.5.2, Apache HBase 1.4.6 und Presto 0.206 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.17.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.17.0“ auswählen. Sie können TensorFlow, Flink und Presto auswählen, um diese Anwendungen beim Start Ihres EMR-Clusters zu installieren. Bitte besuchen Sie die Amazon EMR-Dokumentation für weitere Informationen über die EMR-Version 5.17.0, TensorFlow 1.9.0, S3 Select mit Spark, Flink 1.5.2, HBase 1.4.6, und Presto 0.206.

    Die Amazon EMR-Version 5.17.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

    Bleiben Sie bezüglich der neuesten EMR-Versionen auf dem neuesten Stand, indem Sie den Feed für EMR-Versionshinweise abonnieren. Nutzen Sie das RSS-Symbol oben im EMR Release Guide, um die Feed-URL direkt mit Ihrem bevorzugten Feed-Reader zu verknüpfen.

     

  • AWS Resource Groups unterstützt 77 Ressourcentypen

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    AWS Resource Groups ist ein Service, der Kunden hilft, AWS-Ressourcen in logische Gruppen zu organisieren. Diese Gruppen können eine Anwendung, eine Softwarekomponente oder eine Umgebung repräsentieren. Mit dieser Veröffentlichung können Ressourcengruppen jetzt mehr als fünfzig zusätzliche Ressourcentypen enthalten. Damit beträgt die Gesamtzahl unterstützter Ressourcentypen siebenundsiebzig. Einige dieser neuen Ressourcentypen sind Amazon DynamoDB-Tabellen, AWS Lambda-Funktionen, AWS CloudTrail-Trails und viele mehr. Kunden können jetzt Ressourcengruppen erstellen, die ihre Anwendungen genau widerspiegeln, und Aktionen gegen diese Gruppen statt gegen einzelne Ressourcen ausführen. Mehr darüber, wie Kunden Aufgaben für Ressourcengruppen automatisieren können, finden Sie unter AWS Systems Manager.

  • AWS Industrial Software Competency Program

    Veröffentlicht am: Sep 19, 2018

    Das neue AWS Industrial Software Competency Program hilft Kunden, die besten AWS Partner Network (APN) Partner für ihre AWS-Projekte und Workloads zu finden.

    AWS Competency Partner haben bewährte Kundenerfolge und umfangreiche Spezialisierung für das Marktsegment industrielle Software nachgewiesen und bieten eine End-to-End-Toolchain für Produktesign, Produktionsdesign und Produktion/Betrieb auf Amazon Web Services (AWS).

    Mithilfe der AWS Competency Partner für industrielle Software können AWS-Kunden Design- und Herstellungssysteme ohne eigene Rechenzentren betreiben. So können sie die sicherste, leistungsstärkste, resiliente und effiziente Cloud-Infrastruktur von Marktführern und innovativen Startups für industrielle Szenarien nutzen.

    Lösungen von AWS Competency Partnern unterstützen fortschrittliche Softwaretechnologie in einem voll skalierbaren Modell zu weitaus geringeren Kosten.

    Arbeiten Sie heute mit einem unserer AWS Competency Partner für industrielle Software >>

    Das AWS Competency Program hilft Kunden, die besten APN-Partner weltweit zu finden, die technische Kompetenzen und bewährte Kundenerfolge und spezialisierten Lösungsbereichen nachweisen können.

    Um die Auszeichnung AWS Competency zu erhalten, müssen APN-Partner eine rigorose technische Validierung bezüglich branchenspezifischer Technologie sowie eine Prüfung von Sicherheit, Leistung und Zuverlässigkeit ihrer AWS-Lösungen durchlaufen. Diese Validierung bietet Kunden vollständiges Vertrauen bei der Auswahl von APN-Partner-Lösungen aus den Zehntausenden von Kandidaten im AWS-Partnernetzwerk.

  • Amazon ElastiCache für Redis jetzt mit Lese-Replikatskalierung für Redis-Cluster

    Veröffentlicht am: Sep 19, 2018

    Amazon ElastiCache für Redis fügt Unterstützung für das Hinzufügen und Entfernen von Lese-Replikatknoten für Redis Cluster hinzu, auch als geshardetes Redis bekannt. So können Sie jetzt einfach Ihre Lesevorgänge skalieren und die Verfügbarkeit Ihrer Redis-Cluster-Umgebungen verbessern, ohne manuelle Schritte durchführen oder Anwendungsänderungen vornehmen zu müssen. Amazon ElastiCache unterstützt bereits das Hinzufügen und Entfernen von Lese-Replikaten für ungeshardetes Redis (Nicht-Redis-Cluster-Modus).

  • Amazon S3 kündigt selektive regionsübergreifende Replikation basierend auf Objekttags an

    Veröffentlicht am: Sep 19, 2018

    Amazon S3 Cross-Region Replication (Regionsübergreifende Replikation, CRR) unterstützt jetzt das Filtern von Objekten basierend auf S3-Objekttags. Somit können Sie einzelne Objekte mithilfe von S3-Objekttags identifizieren und dies für die automatische Replikation über AWS-Regionen hinweg für Compliance- und/oder Datenschutz-Zwecke nutzen.

  • Amazon EC2 G3-Instances sind ab sofort in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 19, 2018

    Ab sofort sind Amazon EC2 G3-Instances in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar.

  • Amazon RDS für MySQL und MariaDB unterstützt jetzt M5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Sie können jetzt M5-Instance-Typen verwenden, wenn Sie Amazon Relational Database Service (RDS) für MySQL und Amazon RDS für MariaDB verwenden. Amazon EC2 M5 Instances sind die nächste Generation der Amazon EC2 Rechen-Instances für allgemeine Zwecke. M5-Instances bieten ein ausgewogenes Verhältnis an Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Datenbank-Workloads. 

  • Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie mit Amazon Rekognition Gesichter während der Indizierung filtern

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie jegliche ungeeigneten Inhalte erkennen kann. Mit der neuen Gesichtsfilterfunktion von Amazon Rekognition können Sie jetzt die Qualität und Quantität der für die Gesichtserkennung indizierten Gesichter kontrollieren und so Kosten sparen, Entwicklungszeiten verkürzen und die Genauigkeit der Gesichtserkennung verbessern.

  • AWS Server Migration Service fügt Unterstützung zur Migration größerer Datenvolumen hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    AWS Server Migration Service unterstützt jetzt die Migration von virtuellen Maschinen vor Ort mit Datenvolumen von bis zu 16 TB. Damit können Kunden ihre großen Datenbanken und Content-Management-Server mithilfe der Simplizität und Bedienungsfreundlichkeit von Server Migration Service auf AWS migrieren.

  • Die Data Lake-Lösung lässt sich jetzt in Microsoft Active Directory integrieren

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Das AWS Solutions-Team hat die Data Lake-Lösung aktualisiert, eine automatisierte Referenzimplementierung, die eine hochverfügbare, kosteneffektive Data Lake-Architektur in der AWS Cloud zusammen mit einer benutzerfreundlichen Konsole zum Suchen und Anfordern von Datensätzen bereitstellt. Die Lösung schließt eine Verbundsvorlage ein, mit der Sie eine Version der Lösung starten können, die für die Integration in Microsoft Active Directory bereit ist.  

  • Planen Sie Ihre Migration mit der Data Exploration von AWS Application Discovery Service

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    AWS Application Discovery Service (ADS), das Unternehmenskunden anhand der Zusammenstellung von Informationen über die lokalen Rechenzentren bei der Planung von Migrationsprojekten unterstützt, hat eine Data-Exploration-Funktion eingeführt. Mit der neuen Funktion können Sie leicht an einem Ort Daten abfragen, die ADS-Agenten von Ihren Vor-Ort-Servern abrufen. So haben Sie die Möglichkeit, Ihr Migrationsprojekt besser zu bewerten und zu planen.

  • AWS Storage Gateway ist jetzt als Hardware-Appliance verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    AWS Storage Gateway ist jetzt vorinstalliert auf einer Hardware-Appliance verfügbar, die Sie direkt auf amazon.com erwerben und über die AWS-Konsole verwalten können. Diese Appliance basiert auf einem Dell EMC PowerEdge Server mit validierter Konfiguration und bietet Ihnen eine zusätzliche Bereitstellungsoption neben den bereits verfügbaren virtuellen Maschinen auf Basis von VMware ESXi, Microsoft Hyper-V oder Amazon EC2.

  • Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt verschlüsselte Kommunikation zwischen Elasticsearch-Knoten

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt Knoten-zu-Knoten-Verschlüsselung und ermöglicht es Unternehmen, empfindliche Workloads mit strengen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu hosten. Die Knoten-zu-Knoten-Verschlüsselungsfunktionen ermöglichen eine zusätzliche Sicherheitsschicht durch die Implementierung von Transport Layer Security (TLS) für die gesamte Kommunikation zwischen Elasticsearch-Instances in einem Cluster. Damit wird sichergestellt, dass jegliche Daten, die Sie über HTTPS an Ihre Amazon Elasticsearch Service-Domäne senden, während der Distribution und Replikation zwischen den Knoten verschlüsselt bleibt. Die Knoten-zu-Knoten-Verschlüsselung ergänzt bestehende Funktionen des Dienstes wie etwa die HTTPS-Client-to-Client-Clusterverschlüsselung, At-Rest-Verschlüsselung und Virtual Private Cloud (VPC)-basierte Sicherheit und Isolation auf Netzwerkebene für Knoten-zu-Knoten-Kommunikation. Alle Zertifikate werden im Laufe des Domänenlebenszyklus automatisch bereitgestellt und rotiert, ohne zusätzliche Betriebskosten. 

  • Amazon WorkSpaces ermöglicht jetzt die Nachverfolgung von Anmeldeereignissen mithilfe von Amazon CloudWatch Events

    Veröffentlicht am: Sep 17, 2018

    Sie können jetzt Amazon CloudWatch Events verwenden, um erfolgreiche Anmeldungen bei Amazon WorkSpaces anzuzeigen, zu suchen, herunterzuladen, zu archivieren, zu analysieren und darauf zu reagieren. Mit dieser Version können Sie Informationen zu Client-WAN-IP-Adressen, Betriebssystem, WorkSpaces-ID und Directory-ID für die Benutzeranmeldungen bei WorkSpaces überwachen.  

  • Bereitstellen von WordPress High Availability von Bitnami mit neuem AWS-Quick Start

    Veröffentlicht am: Sep 17, 2018

    Mit diesem Quick Start können Sie WordPress High Availability von Bitnami bereitstellen. Diese Bereitstellung umfasst WordPress mit Amazon Aurora in einer hochverfügbaren Umgebung in AWS und in nur ca. 40 Minuten.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt Nebenversion 9.6.9

    Veröffentlicht am: Sep 14, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität wurde zur Unterstützung von Release 9.6.9 der PostgreSQL-Datenbank auf Version 1.3 aktualisiert. Diese Version enthält Verbesserungen in Bezug auf Zuverlässigkeit und Leistung sowie eine Reihe von Fehlerbehebungen.

  • Amazon Polly unterstützt jetzt die chinesische Sprache Mandarin

    Veröffentlicht am: Sep 14, 2018

    Amazon Polly ist ein Service, der Text in natürliche Sprache konvertiert. Heute stellen wir Zhiyu, die erste Mandarin-chinesische Stimme, vor. Zhiyu ist eine helle, klare und natürlich klingende Frauenstimme.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Image Sharing

    Veröffentlicht am: Sep 14, 2018

    Sie können Ihre AppStream 2.0-Anwendungsimages jetzt für andere AWS-Konten in derselben AWS-Region freigeben. Damit können Sie eine Version Ihres Anwendungsimage verwalten und einen sicheren Zugriff darauf von anderen AWS-Konten aus gewährleisten. Softwareanbieter können beispielsweise ein Image mit den bereits installierten Anwendungen erstellen und es anschließend für ihre Kunden als Teil einer SaaS-Lösung oder Testversion freigeben und gleichzeitig die Kontrolle über das Quell-Image behalten. Unternehmen können in einem Testkonto Images konfigurieren und diese dann für das Produktionskonto freigeben. Sie kontrollieren, ob der Empfänger das Image mit seinen Flotten verwenden kann, ob neue Images erstellt werden oder beides. Außerdem können Sie die Zugriffsrechte jederzeit zurückziehen.

    Wählen Sie im ersten Schritt Images, Image Registry  in der AppStream 2.0-Konsole aus. Wählen Sie das Image aus, das Sie freigeben möchten und wählen Sie anschließend Actions, Share aus. Wählen Sie die Option Add account aus und geben Sie die AWS-Konto-ID ein, für die Sie das Image freigeben möchten. Um die Freigabe eines Image zu beenden, wählen Sie auf der Registerkarte Permissions die Option Edit für die AWS-Konto-ID aus, deren Zugriffsrechte Sie zurückziehen möchten. Weitere Informationen zu Image Sharing finden Sie unter Administer Your Amazon AppStream 2.0 Images.  

    Sie können Images für Ihre Benutzer ohne zusätzliche Kosten in allen AWS-Regionen freigeben, in denen AppStream 2.0 angeboten wird. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0-Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

  • AWS CodeBuild ist jetzt in der Region AWS China (Peking) verfügbar und wird von Sinnet betrieben und in der Region AWS China (Ningxia) von NWCD betrieben.

    Veröffentlicht am: Sep 13, 2018

    AWS CodeBuild ist jetzt für Kunden in der Region AWS China (Peking) verfügbar und wird von Sinnet betrieben. Außerdem wird AWS CodeBuild in der Region AWS China (Ningxia) von NWCD betrieben. 

  • Kompetenzprogramm zu den AWS Cloud Management Tools

    Veröffentlicht am: Sep 13, 2018

    Das Kompetenzprogramm zu den AWS Cloud Management Tools (CMT) hilft Kunden bei der Identifizierung von AWS Partner Network (APN)-Partnern, die ihre AWS-Einführung durch die Bereitstellung von betrieblichen Abläufen und bewährten Methoden zur Governance beschleunigen.

    IT-Organisationen stimmen die Vorteile, die eine Cloud-Strategie bietet, und sorgen für Agilität, Skalierung, Resilienz und Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Governance, Compliance sowie der effizienten Nutzung von Ressourcen. Die AWS Cloud Management Tools-Partner haben dazu nachprüfbare Erfolge bei Kunden unter Beweis gestellt. Die Kunden dieser Partner können AWS-Umgebungen problemlos mithilfe eines "Schutzmechanismus"-Ansatzes verwalten und gleichzeitig nicht richtlinienkonforme Aktivitäten, die auftreten können, überwachen. Die Partner sind auf die Bereitstellung von Lösungen in den folgenden Bereichen spezialisiert: Verwaltung und Bereitstellung, Cloud-Governance sowie Ressourcen- und Kostenoptimierung. 

    Hier finden Sie unsere Kompetenzpartner zu den AWS Cloud Management Tools

  • AWS Firewall Manager unterstützt die Eingrenzung von Richtlinien nach Konto

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    AWS Firewall Manager unterstützt jetzt den Ein- oder Ausschluss von Konten beim Definieren des Richtlinienumfangs. Somit können Kunden AWS WAF-Regeln nur für eine Teilmenge an Konten anstatt für alle Konten der AWS Organizations durchsetzen.

  • Zweiter Amazon CloudFront-Edge-Standort in Neu-Delhi, Indien.

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt den Start seines zweiten Edge-Standortes in Neu-Delhi (Indien) an. Durch das Hinzufügen dieses Standorts verdoppelt sich die Kapazität von CloudFront im Bereich der Verarbeitung von Besucheranfragen und des lokalen Caching von Inhalten. Eine vollständige Liste des weltweiten CloudFront-Netzwerks finden Sie auf der Webseite CloudFront – Produktdetails.

  • Regionale Erweiterung von Verschlüsselung im Ruhezustand von Amazon DynamoDB

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Verschlüsselung im Ruhezustand erhöht die Sicherheit Ihrer Amazon DynamoDB-Daten, indem Ihre Daten im Ruhezustand mit dem standardmäßigen Schlüssel AWS Key Management Service verschlüsselt werden. Die Verschlüsselung im Ruhezustand reduziert den betrieblichen Aufwand und die Komplexität beim Schutz sensibler Daten erheblich.

  • Serverloses AWS Navigate-Programm

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Mit dem neuen serverlosen AWS Navigate können APN-Partner ein tieferes Verständnis der serverlosen AWS-Plattform und damit unter anderem von AWS Lambda, Amazon API Gateway, AWS Step Functions und Amazon Cognito erlangen.

    Bildungsinhalte für serverlose Lösungen decken Themen ab, wie z. B. das Zusammenspiel der Services, bewährte Methoden, die Identifikation von potenziellen Verarbeitungslasten und die korrekte Positionierung von serverlosen Lösungen während technischer Prozesse und Vertriebsprozesse mit Kunden.

    Weitere Informationen zum serverlosen AWS Navigate >>

  • Amazon Connect fügt neue Kontakt-API zum Festlegen von Kontaktattributen hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine neue Kontakt-API an, mit der Sie Attribute für einen Kontakt aktualisieren oder hinzufügen können. Kontaktattribute sind Schlüsselwert-Datenpaare über einen Kontakt, wie z. B. der Name des Anrufers, der Grund für den Anruf oder die Qualität des Services, den der Anrufer erhalten hat. Bisher konnten diese Attribute nur innerhalb eines Kontaktflusses eingestellt werden, der vor dem Verbinden des Anrufs mit einem Agenten stattfand. Mit dieser API können Sie Attribute entweder während oder nach der Kundeninteraktion programmgesteuert aus Ihren Geschäftsanwendungen wie CRM hinzufügen oder aktualisieren. So kann beispielsweise ein Agent ein Attribut hinzufügen, das angibt, dass der Anrufer zurückgerufen werden soll, oder ein Manager kann ein Attribut nach Beendigung des Anrufs aktualisieren, um die Servicequalität zu bewerten. Sie können sogar die Kontaktattribute Monate später aktualisieren, um Kontakte für Schulungen oder juristische Überprüfungen zu kennzeichnen. Mehr erfahren Sie in der API-Dokumentation.

  • Bereitstellen der SIOS Protection Suite for Linux auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Dieser Quick Start stellt SIOS Protection Suite for Linux in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit Der Quick Start wurde vom APN-Partner SIOS in Zusammenarbeit mit AWS erstellt.

  • Amazon Neptune erreicht HIPAA-Berechtigung

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Amazon Neptune ist ein HIPAA Eligible Service, der dem AWS Business Associate Addendum (BAA) hinzugefügt wurde.

  • AWS Config bietet jetzt Unterstützung für AWS CodePipeline

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Sie können jetzt AWS Config verwenden, um Konfigurationsänderungen an AWS CodePipeline, einem Continuous Integration und Continuous Delivery Service, aufzuzeichnen. Mit AWS Config können Sie Änderungen an der Pipeline-Konfiguration, wie z. B. den Speicherort der Artefakte, Stufen und Aktionen, die zu einer Phase zählen, sowie Eingangs- und Ausgabeartefakte, nachverfolgen. AWS Config verwaltet diesen Konfigurationsänderungsverlauf und Sie können darauf über die Konsole oder die APIs zugreifen. Die Verwaltung des Änderungsverlaufs kann Ihnen bei der Erfüllung der Prüf- und Compliance-Anforderungen helfen.

  • AWS Lambda unterstützt PowerShell Core

    Veröffentlicht am: Sep 11, 2018

    Sie können jetzt in PowerShell Core 6.0 (Laufzeitumgebung .NET Core 2.1) eigene AWS Lambda-Funktionen entwickeln. Als PowerShell-Entwickler können Sie Ihre AWS-Ressourcen verwalten und umfangreiche Automatisierungsskripts aus der PowerShell-Umgebung heraus mit AWS Lambda erstellen. 

  • Einführung von AWS Systems Manager Session Manager

    Veröffentlicht am: Sep 11, 2018

    Der AWS Systems Manager Session Manager ist eine neue interaktive Shell und CLI, die eine sichere, zugriffskontrollierte und geprüfte Windows- und Linux EC2-Instance-Verwaltung ermöglicht. Session Manager macht es überflüssig, eingehende Ports zu öffnen, SSH-Schlüssel zu verwalten oder Bastion-Hosts zu verwenden.

  • AWS CloudHSM unterstützt jetzt die Löschung von Sicherungskopien auf Abruf

    Veröffentlicht am: Sep 10, 2018

    AWS CloudHSM-Kunden können ihre CloudHSM-Sicherungen nun bei Bedarf über das AWS SDK und CLI sicher löschen. Zur Löschung markierte Sicherheitskopien werden für einen Zeitraum von 7 Tagen in einer Treuhand-Umgebung gespeichert, sodass Kunden die Möglichkeit haben, ihre kritischen Schlüsseldaten wiederherzustellen, bevor sie dauerhaft gelöscht werden. Aufrufe zum Löschen und Wiederherstellen von Sicherungskopien werden in CloudTrail aufgezeichnet. Diese Funktion ist in allen CloudHSM-Regionen verfügbar.

  • AWS Fargate unterstützt jetzt die Authentifizierung für private Register

    Veröffentlicht am: Sep 10, 2018

    Sie können zur Ausführung einer Aufgabe mit AWS Fargate jetzt Container-Images von einem beliebigen privaten Register aus authentifizieren.

    Zuvor waren Sie auf die EC2-Starttyp-Konfiguration beschränkt, wenn Sie Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS)-Aufgaben ausführen wollten, die Images von einem privaten Register verwenden. Das liegt daran, dass Sie mit dem EC2-Starttyp die Authentifizierung der zugrunde liegenden Instance für ein privates Register durchführen konnten, indem Sie die Umgebungsvariablen Ihrer Instance modifiziert haben. Da Sie mit Fargate Container ausführen können, ohne dabei die zugrunde liegenden EC2-Instances verwalten zu müssen, konnten Sie diese Instances nicht für ein beliebiges privates Register authentifizieren mit Ausnahme von Amazon Elastic Container Registry (Amazon ECR).

    Jetzt können Sie ein beliebiges privates Register Ihrer Wahl mit Fargate- oder EC2-Starttypen verwenden. Zuerst speichern Sie dazu die Anmeldedaten für Ihr privates Register in AWS Secrets Manager. Anschließend geben Sie den Secrets Manager-ARN oder den Namen des Secrets als Container-Level-Parameter an, während Sie Ihre Aufgabendefinition registrieren. Um mehr über die Verwendung von privaten Registern mit AWS Fargate zu erfahren, lesen Sie unsere Dokumentation oder unseren Blog.

    Bitte rufen Sie die AWS-Regionentabelle auf, um alle AWS-Regionen zu sehen, in denen AWS Fargate verfügbar ist.

  • Verwenden Sie jetzt Chainer 4.4 und Theano 1.0.2 in den AWS Deep Learning-AMIs

    Veröffentlicht am: Sep 10, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt neuere Versionen von Chainer 4.4 und Theano 1.0.2. Wie die restlichen Frameworks bieten Deep Learning-AMIs optimierte Builds von Chainer 4.4 und Theano 1.0.2, die angepasst und vollständig für High Performance Deep Learning auf Amazon EC2 CPU- und GPU-Instances konfiguriert sind. Deep Learning-AMIs setzen automatisch die für die EC2-Instance Ihrer Wahl optimierte Framework-Builds ein, wenn Sie die virtuelle Umgebung des Frameworks zum ersten Mal aktivieren.

  • Amazon EMR unterstützt nun C5d-, M5d-, R5- und R5d-Instances.

    Veröffentlicht am: Sep 7, 2018

    Sie können Amazon EMR-Cluster jetzt mit der nächsten Generation von CPU-optimierten C5d-Instances, allgemeinen M5d-Instances und RAM-optimierten R5- und R5d-Instances der Amazon EC2-Reihe starten. Diese Instances sind für EMR-Cluster ab Version 5.13.0 verfügbar. CPU-optimierte C5d-Instances verfügen über kostengünstige Hochleistungsprozessoren zur Datenverarbeitung und sind zudem mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Speicher ausgestattet. Sie sind ideal für rechenintensive Großdatenanwendungen, die lokale Speicher mit extrem niedriger Latenz erfordern. Allgemeine M5d-Instances bieten eine ausgewogene Mischung aus Datenverarbeitung, RAM und Netzwerkleistung und sind mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Speicher mit hohem Durchsatz ausgestattet, um einem breiten Spektrum von Workloads gerecht zu werden. RAM-optimierte R5-Instances haben ein hohes Verhältnis von RAM zu vCPU und sind ideal für RAM-intensive Analyse-Workloads. R5d-Instances haben dieselben Spezifikationen wie R5-Instances und beinhalten ebenfalls einen lokalen NVMe-basierten SSD-Speicher. Diese Instances sind in verschiedenen Größen erhältlich. Weitere Informationen über diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EC2-Instance. Informationen über die Amazon EMR-Preise für diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EMR-Preise.

    Amazon EMR unterstützt diese Instances in den folgenden Regionen:

    C5d- und M5d-Instances werden in den Regionen US Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon), Europa (Irland) und Kanada unterstützt.

    R5-Instances werden in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) unterstützt.

    R5d-Instances werden in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio) und USA West (Oregon) unterstützt.

     

  • Amazon ECS ermöglicht jetzt drei zusätzliche Docker Flags

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Sie können jetzt drei neue Docker Flags als Parameter in Ihrer Amazon Elastic Container Service (ECS)-Aufgabendefinition festlegen. Diese Flags sind: sysctl (Systemsteuerung), interactive (interaktiv) und tty (Pseudo-Terminal). Sie können auch die Flags "interactive" und "tty" als Parameter in Ihren AWS Fargate-Aufgabendefinitionen festlegen.

    Mit dem "sysctl"-Parameter können Sie die Kernel-Parameter der Anwendung mit Namespace genau steuern. Daher können Sie das Verhalten des Kernel gemäß den Anforderungen Ihrer Anwendung optimieren und müssen die Parameter auf Host-Ebene nicht konfigurieren und sich keine Sorgen über Auswirkungen auf andere Anwendungen machen.

    Mit den Parametern "interactive" und "tty" können Sie Container-Anwendungen bereitstellen, die ein "stdin"- oder ein "tty"-Parameter für die Zuweisung erfordern. Dadurch können Sie einige ältere Anwendungen ausführen, die diese Flags erfordern, wenn Sie sie containerisieren möchten.

    Diese Funktion wird derzeit vom EC2-Starttyp unterstützt. Weitere Informationen zur Verwendung von Docker-Parametern in Aufgabendefinitionen finden Sie in der Amazon ECS-Dokumentation.

    Informationen zur Verfügbarkeit von Amazon ECS finden Sie in unserer Regionentabelle.  

  • Einführung von AWS CloudFormation-Makros

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    AWS CloudFormation-Makros führen eine benutzerdefinierte Verarbeitung von CloudFormation-Vorlagen aus, und zwar von einfachen Aktionen wie Suchen und Ersetzen bis hin zur Transformation vollständiger Vorlagen. CloudFormation-Makros nutzen die gleiche Technologie, auf der auch AWS::Include- und AWS::Serverless-Transformationen basieren. Mit CloudFormation-Transformationen wird das Erstellen von Vorlagen vereinfacht, indem das Ausdrücken der AWS-Infrastruktur als Code verdichtet wird und Sie außerdem Vorlagenkomponenten wiederverwenden können.

    Zuvor konnten Sie AWS::Include- und AWS::Serverless-Transformationen verwenden, um Ihre von CloudFormation gehosteten Vorlagen zu verarbeiten. Jetzt können Sie CloudFormation-Makros verwenden, um Ihre eigenen benutzerdefinierten Transformationen zu erstellen. Sie können beispielsweise häufige Zeichenfolgenfunktionen für Vorlagen erstellen oder eine Kurzschriftsyntax für häufige CloudFormation-Ressourcen definieren. Klicken Sie hier, um mehr über Beispielmakros für Ihre Referenzen zu erfahren.

    Weitere Informationen über CloudFormation-Makros finden Sie in unserer AWS CloudFormation-Dokumentation.

    CloudFormation-Makros sind in allen AWS-Regionen verfügbar, die auch über AWS Lambda verfügen. Eine vollständige Liste der AWS-Regionen, in denen AWS Lambda verfügbar ist, finden Sie in unserer Regionentabelle.

  • AWS Batch unterstützt jetzt die Instance-Typen z1d, r5d, r5, m5d, c5d, p3 und x1e

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Ab sofort unterstützt AWS Batch das Ausführen von Workloads auf EC2-Instances des Typs z1d, r5d, r5, m5d, c5d, p3 und x1e.

  • Amazon SageMaker unterstützt TensorFlow 1.10

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Amazon SageMakerunterstützt jetzt die Version 1.10 für seine integrierten TensorFlow-Container. Dadurch lassen sich TensorFlow-Skripte einfacher ausführen. Gleichzeitig profitieren Sie von den Funktionen von Amazon SageMaker. Dazu zählt unter anderem eine Bibliothek mit leistungsfähigen Algorithmen, verwaltetes und verteiltes Training mit automatischer Modelloptimierung, die Bereitstellung mit nur einem Mausklick und verwaltetes Hosting.

  • Amazon API Gateway fügt Unterstützung für AWS X-Ray hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Ab sofort können Sie AWS X-Ray für Ihre APIs in Amazon API Gateway aktivieren. So können Sie noch einfacher Nutzeranfragen nachverfolgen und analysieren, während diese durch die APIs an die darunterliegenden Services geleitet werden.

  • AWS AppSync jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    AWS AppSync ist ein serverloser Backend-Service für Web- und Mobilanwendungen, der Echtzeit-Datensynchronisierung und Offline-Funktionen auf Unternehmensebene unterstützt. AWS AppSync vereinfacht den Datenzugriff über AWS-Services hinweg in einem einzigen Endpunkt und unterstützt mehrere Datenspeicheroptionen, einschließlich Amazon DynamoDB, Amazon Elasticsearch Service, AWS Lambda, Amazon RDS (mit Lambda-Auflösern) und HTTP-Datenquellen. AWS AppSync basiert auf GraphQL, einem offenen Standard, über den Anwendungen genau die erforderlichen Daten in einer einzigen Netzwerkanfrage anfordern, ändern und abonnieren können.

    Mit dem heutigen Start ist AWS AppSync nun in zehn AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt) und EU (Irland).

    Weitere Informationen finden Sie auf der AWS AppSync-Webseite.

  • Amazon EC2 C5d-Instances sind jetzt in den Regionen Tokio und Sydney verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Ab heute sind C5d-Instances in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. C5d-Instances wurden im Mai 2018 eingeführt und liefern C5-Instances, die mit lokalem, NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher ausgerüstet sind, welcher physisch mit dem Hostserver verbunden ist. C5d-Instances bieten Hochleistungs-Blockspeicher für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen.

  • Amazon EC2 M5d-Instances sind jetzt in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Ab heute sind M5d-Instances in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und Europa (London) verfügbar. M5d-Instances wurden im Juni 2018 eingeführt und liefern M5-Instances ausgestattet mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher, der physisch mit dem Hostserver verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern.

  • AWS Config kündigt neue verwaltete Regeln an

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    AWS Config, ein Service, der es Ihnen ermöglicht, die Konfigurationen Ihrer AWS-Ressourcen zu bewerten, zu auditieren und zu bewerten, kündigt sieben neue, verwaltete Regeln an, die Ihnen dabei helfen sollen, zu beurteilen, ob Ihre AWS-Ressourcenkonfigurationen mit den gängigen bewährten Methoden übereinstimmen. Dadurch können Sie die Compliance-Prüfung, Sicherheitsanalyse, das Änderungsmanagement und die Fehlerbehebung bei den Betriebsabläufen vereinfachen.

  • Amazon EKS in Irland verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) ist jetzt in der Region AWS Europe (Irland) verfügbar.

  • Amazon ElastiCache für Redis ist jetzt von FedRAMP autorisiert und in AWS GovCloud (USA) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Amazon ElastiCache für Redis ist nun von FedRAMP mit einer vorläufigen Betriebsgenehmigung (P-ATO) auf dem vom Joint Authorization Board (JAB) zur Verfügung gestellten High Impact Level autorisiert worden. Regierungskunden aus den Vereinigten Staaten und ihre Partner können nun die neueste Version von ElastiCache für Redis verwenden, um ihre FedRAMP-Systeme, Daten und geschäftskritischen, hochwirksamen Workloads in der Region AWS GovCloud (USA) und mit moderaten Auswirkungen in den Regionen AWS US-Ost/West zu verarbeiten und zu speichern.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt persistente Benutzeranwendungs-Einstellungen

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Ab heute können Sie persistente Anwendungs- und Windows-Einstellungen für Benutzer in AppStream 2.0 aktivieren. Mit dieser Veröffentlichung werden die Plug-ins der Benutzer, die Symbolleisteneinstellungen, Browserfavoriten, Anwendungsverbindungsprofile und andere Einstellungen gespeichert und jedes Mal gestartet, wenn eine Streaming-Sitzung gestartet wird. Beispielsweise können die Benutzer Ihre Pug-ins und Symbolleisten für ihre CAD-/CAM-Anwendungen konfigurieren und die Einstellungen jedes Mal behalten, wenn sie die Anwendung streamen. Die Einstellungen des Benutzers werden in einem S3-Bucket gespeichert, den Sie in Ihrem AWS-Konto kontrollieren können.

    Wählen Sie im ersten Schritt Stacks in der AppStream 2.0-Konsole aus. Wählen Sie unterhalb der Stacks-Liste die folgenden Optionen aus: Benutzereinstellungen, Anwendungseinstellungspersistenz, Bearbeiten. Wählen Sie im Dialogfeld Anwendungseinstellungspersistenz die Option Anwendungseinstellungspersistenz aktivieren aus. Weitere Informationen zu persistenten Anwendungseinstellungen finden Sie unter Anwendungseinstellungspersistenz für Ihre AppStream 2.0-Benutzer aktivieren.

    Sie können persistente Anwendungseinstellungen ohne zusätzliche Kosten für Ihre Benutzer in allen AWS-Regionen anlegen, in denen AppStream 2.0 verfügbar ist. Ihnen wird allerdings die S3-Speichernutzung für die Speicherung der Benutzer-Einstellungsdaten in Rechnung gestellt. Um diese Funktion nutzen zu können, muss die AppStream 2.0-Agenten-Software auf Ihrem Image vom 29. August 2018 oder früher sein. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0-Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

  • Amazon S3 kündigt neue Features für S3 Select an

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Amazon S3 kündigt Funktionserweiterungen für S3 Select an. S3 Select ist eine Amazon S3-Funktion, mit der nur die für ein Objekt benötigten Daten abgerufen werden. Hierdurch wird die Leistung erheblich gesteigert und die Kosten für Anwendungen gesenkt, die Daten aus S3 abrufen müssen.

    Aktuell funktioniert Amazon S3 Select mit Objekten, die im CSV- und JSON-Format gespeichert sind. Basierend auf Kundenfeedback freuen wir uns, die Unterstützung von S3 Select für das Apache Parquet-Format, für JSON Arrays und für die BZIP2-Komprimierung für CSV- und JSON-Objekte bekannt zu geben. Wir fügen auch Unterstützung für CloudWatch-Metriken für S3 Select hinzu, mit denen Sie die Verwendung von S3 Select für Ihre Anwendungen überwachen können. 

  • Neue Amazon Kinesis Datenanalysefunktion für die Zeitreihenanalytik

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Sie können nun eine neue Funktion zur kontinuierlichen Aggregation von langfristigen Daten, die Staffelfenster, in Ihren Amazon Kinesis Data Analytics-Anwendungen nutzen. Mit Staffelfenstern können Sie zeitnah und präzise SQL-Ergebnisse auch bei verspäteten Daten erhalten.

  • Ankündigung umfangreicher Aktualisierungen von 3 AWS-Schulungskursen vor Ort

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Wir haben drei unserer AWS-Schulungskurse aktualisiert, um die neuesten AWS-Service-Updates, aktuelle bewährte Methoden und Prüfungsbereiche hinzuzufügen. Die Kurse werden von akkreditierten AWS-Kursleitern geführt, sodass Sie bewährte Methoden kennenlernen und sofort Antworten auf Ihre Fragen erhalten können. 

  • Amazon S3 bietet Support für Amazon Glacier und S3 One Zone-Infrequent Access auf Amazon CloudWatch-Speichermetriken in der Region AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Amazon CloudWatch Metrics für Amazon S3 enthält jetzt Speichermesswerte für die Spreicherklassen von Amazon Glacier und S3 OneZone-Infrequent Access(S3 One Zone-IA) in der Region AWS GovCloud (USA). Speicher, der in S3 One Zone-IA hochgeladen oder von S3 Standard oder S3 Standard-IA Speicherklassen mithilfe von S3 Lifecycle-Richtlinien in S3 One Zone-IA oder Amazon Glacier übertragen wurde, ist in CloudWatch-Speichermetriken verfügbar. Diese Speichermetriken enthalten auch Objekt-Overhead-Bytes, die auf Objekte in Amazon Glacier und kleine Objekte in S3 Standard-IA und S3 One Zone-IA angewendet werden.

  • Auto Scaling von Anwendungen ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Auto Scaling von Anwendungen ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (USA) verfügbar.

  • Amazon S3 bietet Support für Amazon Glacier und S3 One Zone-Infrequent Access auf Amazon CloudWatch-Speichermetriken in der Region AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Amazon CloudWatch Metrics für Amazon S3 enthält jetzt Speichermesswerte für die Spreicherklassen von Amazon Glacier und S3 OneZone-Infrequent Access(S3 One Zone-IA) in der Region AWS GovCloud (USA). Speicher, der in S3 One Zone-IA hochgeladen oder von S3 Standard oder S3 Standard-IA Speicherklassen mithilfe von S3 Lifecycle-Richtlinien in S3 One Zone-IA oder Amazon Glacier übertragen wurde, ist in CloudWatch-Speichermetriken verfügbar. Diese Speichermetriken enthalten auch Objekt-Overhead-Bytes, die auf Objekte in Amazon Glacier und kleine Objekte in S3 Standard-IA und S3 One Zone-IA angewendet werden. 

  • Amazon SageMaker unterstützt einen neuen kundenspezifischen Header für die InvokeEndPoint-API-Aktion

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt einen neuen HTTP-Header für die InvokeEndPoint-API-Aktion, die als CustomAttributes bezeichnet wird und genutzt werden kann, um weitere Informationen zu einer Inferenzanfrage oder -reaktion bereitzustellen. Mithilfe dieses Headers ist es einfach, benutzerdefinierte Informationen wie Trace-ID, anwendungsspezifische Kennzeichnung oder andere Metadaten zur Inferenzanfrage oder -reaktion weiterzugeben. Damit können Kunden ihre Anfragen oder Reaktionen zu Audits oder Kennzahlen zur Nachverfolgung im Auge behalten.

  • AWS Glue unterstützt jetzt Datenverschlüsselung im Ruhezustand

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    AWS Glue unterstützt jetzt Datenverschlüsselung im Ruhezustand für ETL-Aufträge und Entwicklungsendpunkte. Sie können ETL-Aufträge und Entwicklungsendpunkte für die Verwendung von AWS Key Management Service (KMS) konfigurieren, um verschlüsselte Daten im Ruhezustand zu schreiben. Sie können zur Verschlüsselung der Metadaten, die im Glue Datenkatalog gespeichert sind, auch die Schlüssel verwenden, die Sie mit AWS KMS verwalten. Darüber hinaus können Sie AWS KMS-Schlüssel zur Verschlüsselung von Auftragslesezeichen und den Protokollen nutzen, die von Crawlern und ETL-Aufträgen generiert werden.

  • AWS CodeBuild ergänzt Funktion zur Erstellung von Projekten mit mehreren Eingangsquellen und Ausgabeartefakten

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    AWS CodeBuild unterstützt jetzt Build-Projekte mit mehreren Eingangsquellen und Ausgabeartefakten. Für Ihre Projekte können Sie jetzt eine oder mehrere Quellen für Amazon S3, AWS CodeCommit, GitHub, GitHub Enterprise oder Bitbucket verwenden und mehrere Sätze an Artefakten in ein oder mehrere Amazon S3 Bucket(s) hochladen. Sie können Ihr Projekt auch so konfigurieren, das keine Eingangsquelle vorhanden ist. Sie können jetzt die AWS CodePipeline-Integration mit CodeBuild nutzen, um eine neue Pipeline mit mehreren Eingangs- und Ausgabeartefakten für eine CodeBuild-Projekt zu erstellen.

  • Amazon Kinesis Video Streams-Ersteller-SDK ist jetzt für Microsoft Windows verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 31, 2018

    Die Amazon Kinesis Video Streams-Ersteller-SDK ist jetzt für Microsoft Windows verfügbar. Damit können Sie Videos von Quellen wie Webcams, USB-Kameras oder mit Ihrer Microsoft Windows-Maschine verbundenen RTSP- (Netzwerk)-Kameras auf AWS streamen.

    Mit Amazon Kinesis Video Streams ist es ein Kinderspiel, Video von Millionen von verbundenen Geräten für Machine Learning (ML) in Echtzeit, zum Speichern und zur Batch-basierten Verarbeitung und Analyse sicher auf AWS zu streamen. Dabei werden die Videodaten Ihrer Streams persistent gespeichert, verschlüsselt und indiziert, sodass Sie über intuitive APIs ganz leicht auf Ihre Daten zugreifen können.

    Amazon Kinesis Video Streams bietet Producer SDKs in C++ und Java, die Sie erstellen, konfigurieren und auf Geräten installieren können. Diese Software erleichtert das sichere und zuverlässige Streamen von Videos auf AWS in Echtzeit – Frame für Frame. Neben Mac OS, Android, Linux und Raspbian ist auch die C++-Ersteller-SDK jetzt für Microsoft Windows verfügbar. Entwickler können die Minimale GNU (General Public Licence) für Windows (MinGW) oder den Microsoft Visual Studio C++-Compiler (MSVC) zur Erzeugung der Ersteller-SDK von der Quelle verwenden und mit dem Streamen von Kameras beginnen, die mit der Microsoft Windows-Maschine verbundenen sind. Darüber hinaus bieten wir das Producer SDK GStreamer-Plug-in für Windows als Docker-Image an. Sie können also einfach einen Docker-Pull ausführen und in wenigen Minuten mit dem Streamen von Video beginnen. Weitere Informationen finden Sie in der Entwicklerdokumentation.

    Informationen zur Verfügbarkeit von Amazon Kinesis Video Streams finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle

  • AWS WAF führt neue, umfassende Protokollierungsfunktion ein

    Veröffentlicht am: Aug 31, 2018

    AWS WAF unterstützt nun die vollständige Protokollierung aller vom Service untersuchten Web-Anfragen. Diese Protokolle können zu Compliance- und Prüfzwecken in Amazon S3 gespeichert und zu Debugging- und Forensik-Zwecken verwendet werden. Die Protokolle vermitteln ein besseres Verständnis dafür, weshalb bestimmte Regeln ausgelöst und bestimmte Web-Anfragen blockiert werden. Die Protokolle lassen sich auch in vorhandene SIEM- und Protokollanalysetools integrieren. 

  • Amazon ECS Service-Erkennung jetzt verfügbar in den Regionen Frankfurt, London, Tokio, Sydney und Singapur

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) beinhaltet jetzt eine Service-Erkennung in den Regionen EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Singapur).

    Die Amazon ECS Service-Erkennung macht es für Ihre voneinander abgegrenzten Services einfach, sich untereinander zu erkennen und zu verbinden. Amazon ECS erstellt und verwaltet mit der API für die automatische Namensgebung für die Route53 ein Registry mit Servicenamen. Sie können einen Service in Ihrem Code also mittels seines Namens referenzieren und DNS-Abfragen schreiben, die den Servicenamen während der Laufzeit auf den Endpunkt des Service auflösen.

    Ab heute ist die Service-Erkennung für alle Netzwerkmodi für den EC2-Starttyp oder mit AWS Fargate verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Service-Erkennung für Amazon ECS.  

    Sie können die Amazon ECS Service-Erkennung in allen AWS-Regionen verwenden, in denen Amazon ECS und die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 verfügbar sind. Dazu zählen jetzt die folgenden Regionen: EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Singapur). Außerdem ist und war der Service in den folgenden Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien) und EU (Irland).

  • Amazon MQ ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon MQ ist nun in zehn Regionen und zusätzlich in Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar. 

  • Einführung zu Amazon EKS Platform Version 2

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) Platform Versioneks.2 ist jetzt verfügbar. Dieses Update ermöglicht die API-Aggregation für EKS-Cluster und unterstützt jetzt Horizontal Pod Auto Scaling und den Kubernetes Metrics Server.

  • Amazon EKS unterstützt Horizontal Pod Autoscaling mit benutzerdefinierten Metriken

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018
  • AWS SAM CLI unterstützt für Debugging und Tests mit mehr als 50 Ereignissen nun auch Go-Funktionen

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Mit der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) des AWS Serverless Application Model (SAM) können Sie in AWS SAM-Vorlagen definierte serverlose Anwendungen lokal erstellen, testen und debuggen. Mit der SAM CLI können Sie nun neben den in Java, Python und Node.js geschriebenen Lambda-Funktionen auch Lambda-Funktionen in der Programmiersprache Go debuggen. Zum Generieren von Beispielnutzdaten aus mehr als 50 Ereignissen können Sie nun auch den Befehl sam local generate-event verwenden.

  • Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 ist jetzt in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar: EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur) und Asien-Pazifik (Sydney).

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 vereinfacht die Verwaltung von DNS-Namen und Zustandsprüfungen für Microservices, die auf AWS laufen, wenn Microservices nach oben und unten skalieren. Sie können die APIs der automatischen Namensgebung aufrufen, um einen Service zu erstellen und dann die Instances dieses Service mit einem einfachen API-Aufruf registrieren. Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 bevölkert automatisch die DNS-Einträge und erstellt automatisch eine Zustandsprüfung für den Service-Endpunkt. Wenn ein neue Service-Instance registriert wird, können Sie auf diese zugreifen, indem Sie eine einfache DNS-Abfrage für den Servicenamen erstellen.

    Die API der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 verfügt über den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS), eine Service-Erkennung, und ermöglicht die einheitliche Service-Erkennung für Services, die von Amazon ECS und Kubernetes verwaltet werden.

    Sie können die APIs für die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in den folgenden AWS-Regionen nutzen: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur) und Asien-Pazifik (Sydney). Weitere Informationen zu AWS-Regionen und -Services finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zu Amazon Route 53 Auto Naming finden Sie in der Dokumentation und auf der Produktseite.

  • Amazon GuardDuty ist jetzt HIPAA-fähig

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Amazon GuardDuty ist ein verwalteter Bedrohungserkennungsservice, der Ihre AWS-Konten und -Workloads fortlaufend auf böswillige oder unbefugte Verhaltensweisen überwacht und somit schützt. Amazon GuardDuty ist jetzt ein HIPAA-fähiger Service.  

  • AWS IoT Core ergänzt neue Endpunkte, die signierte Amazon Trust Services (ATS)-Zertifikate bereitstellen, um Kunden beim Vermeiden von Problemen mit der Vertrauenswürdigkeit in Bezug auf Zertifizierungsstellen von Symantec zu unterstützen

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Ab heute können Kunden mit AWS IoT Core zusätzliche AWS IoT Core-Endpunkte für Ihr Konto in jeder Region erstellen, in der ein signiertes Amazon Trust Service (ATS)-Zertifikat anstelle eines signierten VeriSign-Zertifikats bereitgestellt wird. Mithilfe von ATS-Endpunkten können Kunden potenzielle Probleme vermeiden, die aus dem bevorstehenden Vertauensentzug von Google (Ankündigung), Apple (Ankündigung) und Mozilla (Ankündigung) gegenüber den Zertifizierungsstellen (Certificate Authorities, CA) von Semantec resultieren, da die ATS-Root-CAs von den meisten beliebten Browsern und Betriebssystemen standardmäßig als vertrauenswürdig eingestuft werden. Weitere Informationen zu den ersten Schritten mit ATS-Endpunkten finden Sie in diesem Blog-Beitrag.

  • AWS X-Ray ergänzt Unterstützung für die Steuerung der Samplingrate über die X-Ray-Konsole

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Sie können jetzt die Rate steuern, mit der Ihre Anwendung die Serviceanfragen über die X-Ray-Konsole, die AWS-SDKs und die X-Ray-API aufzeichnet. Dadurch können Sie die Kosten steuern und die Samplingrate während eines operativen Ereignisses anpassen, ohne dass Sie dabei Ihre Anwendung erneut bereitstellen oder neu starten müssen. 

  • AWS Secrets Manager verwenden, um die Anmeldeinformationen für alle Amazon RDS Datenbanktypen, einschließlich Oracle, durchzuwechseln und sicher zu speichern

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Ab heute können Sie AWS Secrets Manager verwenden, um die Anmeldedaten für Oracle, Microsoft SQL Server- oder MariaDB-Datenbanken durchzuwechseln. Diese werden automatisch auf Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) gehostet. Das Durchwechseln von Anmeldedaten ist eine bewährte Sicherheitsmethode, mit der Sie Ihre Sicherheits- und Compliance-Anforderungen einhalten können.

  • AWS Fargate unterstützt jetzt zeit- und ereignisbasierte Aufgabenplanung

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018
  • Serverseitige Verschlüsselung (Server-Side Encryption, SSE) von Amazon SQS in der Region "AWS GovCloud (USA)"

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Sie können jetzt den Amazon Simple Queue Service (SQS) mit verschlüsselten Warteschlangen in der Region "AWS GovCloud (USA)" nutzen. Das Hinzufügen von SSE zu SQS hilft Ihnen, sensible Daten mit verschlüsselten Warteschlangen zu schützen.  

  • AWS Elemental MediaPackage unterstützt redundante Eingänge für Live-Kanäle

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Mit AWS Elemental MediaPackage können Sie jetzt einen Live-Videokanal mit zwei Eingangsquellen konfigurieren. Dadurch kann MediaPackage zwischen Eingängen wechseln, wenn ein Problem erkannt wird. Damit wird ein hochverfügbarer Live-Kanalausgang sowie ein zuverlässigeres Benutzererlebnis für Betrachter unterstützt. Um mehr über die Funktionsweise der Eingangsredundanz zu erfahren, besuchen Sie die AWS Elemental MediaPackage-Dokumentationsseite.

  • Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt Web Access für Windows 10-Desktops

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Amazon WorkSpaces Web Access ist jetzt für WorkSpaces mit Windows 10 verfügbar. Zuvor war es nur für Windows 7 verfügbar. Sie können auf Ihre Windows 10 WorkSpaces mithilfe der auf Windows, Mac OS, Linux oder Chrome OS ausgeführten Chrome- oder Firefox-Webbrowser zugreifen. Mit Web Access müssen Sie nichts herunterladen oder installieren. Außerdem haben Sie von einem öffentlichen Computer aus sicheren Zugriff auf Ihren WorkSpace und hinterlassen dabei keine privaten oder im Cache gespeicherte Daten.

  • AWS Serverless Application Repository ergänzt die Sortierfunktion und verbessert die Sucherfahrung

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Mit AWS Serverless Application Repository können Entwickler über Teams und Organisationen hinweg serverlose Apps finden, bereitstellen, speichern und gemeinsam nutzen. Heute haben wir die Sortierfunktion ergänzt und haben Verbesserungen an unserem Einstufungsalgorithmus vorgenommen. Damit können Sie vordefinierte Anwendungen, die Ihrem Anwendungsfall entsprechen, schneller als je zuvor finden.

  • AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt das Aufrufen von AWS-APIs

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    AWS Systems Manager bietet eine einheitliche Benutzeroberfläche und ermöglicht Ihnen die Automatisierung von operativen Aufgaben über Ihre AWS-Ressourcen hinweg. AWS Systems Manager unterstützt jetzt das Aufrufen einer breiten Palette von AWS-APIs in Ihren Systems Manager-Automatisierungs-Workflows. Sie können Workflows mithilfe von drei neuen AWS-API-Aktionen erstellen – Ausführen, Durchsetzen und Warten. Gleichzeitig profitieren Sie von den Vorteilen des Automatisierungs-Service, wie z. B. einem sicheren und größenangepassten Betrieb mit Genehmigungen.

  • Freigabe mit nur einem Klick in Amazon WorkDocs Companion

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Benutzer von Amazon WorkDocs können jetzt Dateien aus Microsoft Windows mit nur einem Klick freigeben.

  • Performance Insights unterstützt Amazon Relational Database Service (RDS) für MySQL

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Funktion zur Leistungsüberwachung bei Datenbanken. Damit wird die Diagnose und Behebung von Problemen hinsichtlich der Leistung bei Datenbanken, die über den Amazon Relational Database Service (RDS) verwaltet werden, vereinfacht. Die Funktion ist jetzt für Amazon Relational Database Service (RDS) mit MySQL-Kompatibilität verfügbar. Diese Version unterstützt MySQL Version 5.7.22 und höher.

  • AWS Direct Connect jetzt in Dubai

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    AWS Direct Connect ist jetzt am ersten Standort im Nahen Osten in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten bei Equinix DX1 verfügbar. In der Managementkonsole finden Sie diesen Standort unter der Heimatregion "EU (Irland)". Kunden im Nahen Osten können jetzt eine eigene Netzwerkverbindung von ihren Geschäftsräumen zu AWS herstellen. Wenn Global Access für AWS Direct Connect aktiviert ist, können Sie über diesen Standort mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreichen. Wenn Sie sich mit einer beliebigen AWS-Region verbinden, verläuft Ihr Datenverkehr nicht zwangsläufig über die Heimatregion "EU (Irland)", wenn es sich nicht um den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region handelt.

  • Amazon DynamoDB Global Tables in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Amazon DynamoDB Global Tables sind jetzt in den Regionen "USA West (Nordkalifornien)" und "EU (London)" verfügbar. Mit Global Tables können Sie massiv skalierten globalen Anwendungen lokalen Zugriff auf eine Amazon DynamoDB Tabelle für eine schnelle Lese- und Schreibleistung geben. Sie können Global Tables auch verwenden, um DynamoDB-Tabellendaten für eine höhere Verfügbarkeit in zusätzliche AWS-Regionen zu replizieren.

    Global Tables baut auf dem globalen Footprint von DynamoDB auf und bietet Ihnen eine vollständig verwaltete Multi-Master-Datenbank mit mehreren Regionen. Mit Global Tables können Sie Tabellen-Updates automatisch für die von Ihnen ausgewählten AWS-Regionen replizieren. Sie können sie außerdem mit nur wenigen Klicks in der AWS-Managementkonsole oder mithilfe von AWS SDK einrichten. Es gibt keine Vorabkosten oder langfristige Verpflichtungen. Sie zahlen nur für die Ressourcen, die Sie tatsächlich bereitstellen.

    Mit dieser Einführung ist Amazon DynamoDB Global Tables nun in den Regionen USA Ost (Ohio), USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), EU (Frankfurt), EU (Irland), und EU (London) verfügbar.

    Preise für Global Tables in den Regionen "EU (London)" und "USA West (Nordkalifornien)" finden Sie unter Preise für Global Tables.

  • Neue AWS Direct Connect-Standorte in Paris und Taipeh

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    AWS Direct Connect hat neue Standorte in Paris bei Interxion PAR7 und in Taipeh bei Chunghwa Telecom hinzugefügt. In der Managementkonsole können diese Standorte in den entsprechenden Heimatregionen von EU West (Paris) und Asien-Pazifik (Tokio) gefunden werden. Mit dem globalen Zugriff für AWS Direct Connect können diese Webseiten mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreicht werden. Wenn Kunden sich mit einer beliebigen AWS-Region verbinden, verläuft ihr Datenverkehr nicht zwangsläufig über die Heimatregion, wenn es sich nicht um den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region handelt.

  • AWS IoT Device Management unterstützt jetzt Thing-Gruppen-Indizierung

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Sie können jetzt Ihre Thing-Gruppen im AWS IoT Device Management-Flottenindex indizieren. Dadurch können Sie Ihre Thing-Gruppen schnell mithilfe des Namens, der Attribute, Beschreibung und/oder des Namens der übergeordneten Gruppe finden. Beispielsweise können Sie den Flottenindex abrufen und so Ihre Gruppen mit einem Firmware-Versionsattribut zwischen V1 und V4 oder alle untergeordneten Gruppen in der übergeordneten "TestDevices"-Gruppe finden.

  • Neu in AWS Deep Learning-AMIs: TensorFlow 1.10, PyTorch mit CUDA 9.2 und mehr

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux kommen jetzt mit neueren Versionen der folgenden Deep Learning-Frameworks und -Schnittstellen: TensorFlow 1.10 optimiert für AWS für höhere Leistung, Horovod 0.13.11 mit OpenMPI 3.1.0 optimiert für verteiltes Multi-GPU TensorFlow-Training auf Amazon EC2 P3-Instances, PyTorch mit CUDA 9.2 optimiert für Modelltraining auf Amazon EC2 P3-Instances, Chainer 4.3.1 und Keras 2.2.2.  

  • Over-the-Air-Update-Funktion von Amazon FreeRTOS allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Die Over-the-Air-Update (OTA)-Funktion von Amazon FreeRTOS ist jetzt allgemein verfügbar. Sie können OTA-Updates nutzen, um für Geräte im Einsatz per Fernzugriff Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen und Images für Microcontroller-basierte Geräte bereitzustellen.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt TensorFlow 1.9

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Amazon SageMakerunterstützt jetzt die Version 1.9 für seine integrierten TensorFlow-Container. Dadurch lassen sich TensorFlow-Skripte einfacher ausführen. Gleichzeitig profitieren Sie von den Funktionen von Amazon SageMaker. Dazu zählt unter anderem eine Bibliothek mit leistungsfähigen Algorithmen, verwaltetes und verteiltes Training mit automatischer Modelloptimierung, die Bereitstellung mit nur einem Mausklick und verwaltetes Hosting.  

  • Ankündigung der AWS Amplify-CLI-Toolchain

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Neben einer JavaScript-Bibliothek bietet AWS Amplify jetzt auch eine komplette CLI(Command Line Interface)-Toolchain für die Entwicklung von mobilen und Web-Anwendungen in der Cloud mit Serverless-Backend-Komponenten. Diese Funktionen ermöglichen es Entwicklern, Anwendungen in einem vertrauten, kategoriebasierten Stil zu erstellen, anzupassen und bereitzustellen, wobei architektonische bewährte Methoden integriert sind.

  • Amazon EC2 T2 Unlimited-Instances jetzt in der Region "AWS GovCloud (USA-West)" verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 T2 Unlimited-Instances in der Region "AWS GovCloud (USA-West)" verfügbar.

  • Bereitstellen drei neuer Amazon Connect Integrationen von CallMiner, Aspect Software und Acqueon

    Veröffentlicht am: Aug 24, 2018

    Das AWS Quick Start-Team und Lösungsentwickler, in Zusammenarbeit mit AWS Partnern, haben drei neue Amazon Connect Integrationen veröffentlicht, die Contact Center-Lösungen anbieten.

  • Ankündigung: Neue benutzerdefinierte Analysefunktionen für AWS IoT Analytics mit benutzerdefinierter Container-Ausführung zur kontinuierlichen Analyse

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Sie können jetzt Ihren benutzerdefinierten Analysecode in Containern ausführen, die Ausführung mit einem vordefinierten Zeitplan automatisieren und nur bei Bedarf die inkrementellen Daten analysieren.  

  • Amazon Rekognition kündigt eine Funktion zur einfachen Verwaltung von Gesichtssammlungen an

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie jegliche ungeeigneten Inhalte erkennen kann. Amazon Rekognition enthält jetzt eine DescribeCollection API, mit der Sie Informationen zu Ihren Gesichtssammlungen erhalten, darunter z. B. die Anzahl der gespeicherten Gesichter oder die Version des Gesichtsmodells, das Sie derzeit nutzen. Dies vereinfacht die Verwaltung Ihrer Sammlungen. Mithilfe einer Gesichtssammlungskennung, auch CollectionId genannt, werden von der DescribeCollection API die folgenden Daten ausgegeben:

  • AWS Elemental MediaLive bietet jetzt Unterstützung für SCTE-35-Markierungseinfügung und statische Grafiküberlagerungen

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Mit AWS Elemental MediaLive können Sie jetzt SCTE-35-Markierungen in die Quelle eines Live-Kanals einfügen. SCTE-35-Markierungen werden als Signal für Möglichkeiten zum Hinzufügen von Anzeigen oder lokaler Programmierung in Streams verwendet. Sie können außerdem statische Grafiküberlagerungen in Kanälen hinzufügen und entfernen. Diese Überlagerungen können zum Hinzufügen von digitalen On-Screen-Grafiken zu Live-Streams, wie z. B. Kanallogos, verwendet werden.

  • Amazon EKS unterstützt GPU-fähige EC2-Instances

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) unterstützt nun auch den Betrieb von Containern auf GPU-fähigen EC2-Instances.

  • Neue Amazon EKS-optimierte AMI- und CloudFormation-Vorlage für Worker-Knoten-Bereitstellung

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) hat jetzt ein aktualisiertes EKS-optimiertes Amazon Machine Image (AMI) und eine CloudFormation-Vorlage, die es einfacher machen, Worker-Knoten für Ihren Amazon EKS-Cluster auf AWS bereitzustellen.

  • Amazon Lightsail jetzt 50 % billiger sowie mit zwei neuen Instance-Größen

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Nur heute: Bis zu 50 % Rabatt auf alle virtuellen Serverpläne von Amazon Lightsail. Jetzt können Sie einen vollständigen virtuellen Server, einschließlich SSD-Datenträger und jeder Menge freier Datenübertragung, ab $ 3,50 / Monat betreiben. Als Lightsail-Kunde profitieren Sie automatisch von den neuen, günstigeren Preisen, ohne dass Sie etwas tun müssen. Die neuen Preise gelten für alle Lightsail-Instances ab dem 1. August 2018.

  • Stellen Sie eine AWS Cloud-Umgebung für VFX Workstations mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Dieser Quick Start stellt eine Visual Effects (VFX) Workstation-Umgebung mit AWS-Services und Teradici-Software auf der AWS-Cloud in ca. 30 Minuten bereit.

  • AWS CloudFormation unterstützt jetzt AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    AWS CloudFormation unterstützt jetzt AWS PrivateLink, wodurch Sie CloudFormation-APIs innerhalb Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) nutzen und Daten zwischen der VPC und CloudFormation vollständig innerhalb des AWS-Netzwerks routen können.

    Mit AWS PrivateLink können Sie VPC-Endpunkte bereitstellen, um auf in der AWS Cloud gehostete unterstützte Services zuzugreifen. AWS PrivateLink ist eine spezielle Technologie, mit der Sie auf hochverfügbare und skalierbare Weise auf AWS-Services zugreifen und dabei den Netzwerkverkehr im AWS-Netzwerk belassen können. Bei der Verwendung von CloudFormation mit Amazon VPC-Endpunkten können Ihre VPC-Ressourcen innerhalb des AWS-Netzwerks mit CloudFormation kommunizieren: So erfüllen Sie Ihre Auflagen zur Einschränkung der öffentlichen Internetkonnektivität.

    Unterstützung für CloudFormation ist verfügbar in den folgenen Regionen: USA Ost (N. Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik ( Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London) und Südamerika (São Paulo).

    Weitere Informationen zu PrivateLink finden Sie unter Zugriff auf Dienste mit AWS PrivateLink im Amazon VPC-Benutzerhandbuch. Weitere Informationen zur Erstellung eines VPC-Endpunkts finden Sie unter VPC-Endpunkte vernetzen (AWS PrivateLink) im AWS CloudFormation-Benutzerhandbuch.

    Weitere Informationen über AWS CloudFormation finden Sie auf unserer Dokumentationsseite.
     

  • Verwenden Sie Amazon DynamoDB Local leichter mit dem neuen Docker-Abbild

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Jetzt können Sie Amazon DynamoDB Local, die herunterladbare Version von DynamoDB, leichter nutzen, um Ihre DynamoDB-Anwendungen zu entwickeln und zu testen. Dafür müssen Sie einfach nur das neue Docker-Abbild für DynamoDB Local verwenden.

    Mit dem neuen Docker-Abbild für DynamoDB Local können Sie Anwendungen leicht entwickeln und konzipieren, indem Sie eine Version von DynamoDB in Ihrer Entwicklungsumgebung mit vorintegrierten Abhängigkeiten und der nötigen Konfiguration ausführen. Das neue Docker-Abbild ermöglicht es Ihnen auch, DynamoDB Local in Ihren Container-Builds zu integrieren und als Teil Ihrer kontinuierlichen Integrationstests zu nutzen. Die Verwendung von DynamoDB Local erfordert keine Internetverbindung und funktioniert mit Ihren bestehenden DynamoDB API-Aufrufen. Es gibt bei DynamoDB keine Kosten für bereitgestellten Durchsatz, Datenspeicher oder Datenübertragung.

    DynamoDB Local ist jetzt als eigenständiges Docker-Abbild oder als .jar-Datei verfügbar, die auf Microsoft Windows, Linux, macOS und anderen Plattformen mit Java-Unterstützung ausgeführt werden kann.

    Mehr über das neue Docker-Abbild von DynamoDB Local finden Sie im öffentlichen Repository für DynamoDB Local auf Docker Hub.

  • Die Amazon Chime Webanwendung kann Sie jetzt für Meetings auf Ihrem Telefon anrufen

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Amazon Chime Call Me ist eine neue Audiofunktion, mit der der Beitritt von Chime-Meetings über ein Telefon komfortabler wird. Egal, ob Sie zuhause oder unterwegs auf einem Gerät arbeiten: Geben Sie einfach Ihre Telefonnummer in die Chime-Webanwendung ein und Chime ruft Sie an und fügt Sie zum Meeting hinzu. Mit der „Call me“-Funktion können Sie Ihren Meetings rechtzeitig beitreten, auch wenn Sie gerade nur ein Telefon und nicht die Chime-Anwendung nutzen können. Chime merkt sich auch die letzte eingegebene Nummer. Damit müssen Sie sie bei zukünftigen Meetings nicht erneut eingeben.

  • Der AWS Key Management Service steigert die API-Anfragelimits pro Sekunde

    Veröffentlicht am: Aug 21, 2018

    AWS Key Management Service (KMS) hat das Limit für die Anfrageraten für eine Reihe von KMS-API-Operationen erhöht, darunter Decrypt, Encrypt, GenerateDataKey, GenerateDataKeyWithoutPlaintext, GenerateRandom und ReEncrypt. Die Limits für die Anfrageraten wurden von 1.200 Anfragen pro Sekunde auf 10.000 Anfragen pro Sekunde in den Regionen US East (Northern Virginia), US West (Oregon) und EU (Irland) erhöht. In allen anderen Regionen, in denen KMS verfügbar ist, werden die Limits auf 5.500 Anfragen pro Sekunde erhöht. Diese Limiterhöhungen erleichtern Ihnen die Skalierung Ihrer KMS-Operationen.

  • Wir stellen vor: Amazon EC2 T3-Instances

    Veröffentlicht am: Aug 21, 2018

    Amazon Web Services (AWS) stellt die nächste Generation der Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) T3-Instances mit Spitzenleistung für allgemeine Zwecke (T3) vor. T3-Instances bieten ausbalancierte Datenverarbeitungs-, Arbeitsspeicher- und Netzwerkressourcen und sind so konzipiert, dass sie ein Basislevel an CPU-Leistung bieten und bei Bedarf über dieses Level hinausgehen können. T3-Instances werden vom AWS Nitro System mit einem schlanken, hardware-beschleunigten Hypervisor unterstützt, der praktisch alle Rechen- und Speicherressourcen der Host-Hardware für die Instances des Kunden bereitstellt. T3-Instances verfügen zudem über die neuesten Intel Xeon Scalable-Hochfrequenzprozessoren, die in Kombination mit dem AWS Nitro System ein bis zu 30 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis liefern als T2-Instances. Diese neuen Xeon Scalable-Prozessoren verfügen weiterhin über neue AVX-512-Anweisungen, die die Leistung noch weiter steigern können. T3-Instances unterstützen Enhanced Networking mit bis zu 5 Gbps Netzwerkbandbreite unter Verwendung des Amazon Elastic Network Adapters.

  • Amazon Athena gibt aktualisierten JDBC-Treiber mit verbesserter Leistung beim Abruf von Ergebnissen frei

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Heute geben wir eine neue Version (2.0.5) des JDBC-Treibers frei, der im Vergleich mit dem alten Treiber beim Abruf von Ergebnissen mit weniger als 10.000 Zeilen bis zur doppelten Leistung zeigt und beim Abruf von Ergebnissen mit mehr als 10.000 Zeilen ca. die fünf- bis sechsfache Leistung. Die Funktion ist als Standard aktiviert.

  • Amazon ElastiCache für Redis-Anzeigen Unterstützung für In-Place-Versionsupgrades für Redis Cluster

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Amazon ElastiCache fügt Unterstützung für In-Place-Versionsupgrades für Redis Cluster hinzu, das Redis mit Sharding und hoher Verfügbarkeit. Jetzt können Sie Umgebungen mit Redis Cluster ohne manuelle Schritte oder Anwendungsänderungen auf die neueste Version aktualisieren. Amazon ElastiCache unterstützt bereits In-Place-Versionsupgrades für nicht-Redis Cluster-Modus Redis.

  • Vier weitere AWS-Services bieten jetzt FIPS-konforme Endpunkte in AWS GovCloud (US)

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Die Veröffentlichung 140-2 des Federal Information Processing Standard (FIPS) ist ein Standard der US-Regierung, der die Sicherheitsanforderungen für Verschlüsselungsmodule zum Schutz vertraulicher Informationen festlegt. FIPS-validierte Verschlüsselungsmodule werden genutzt, um mit FIPS 140-2 konforme Endpunkte bereitzustellen. FIPS ist zudem wichtig für die Unterstützung von FedRAMP High Arbeitslasten, da Verschlüsselung FIPS-konform in einer gesamten FedRAMP-Lösung in der Cloud genutzt werden muss.

    Folgende AWS-Services bieten jetzt mit FIPS 140-2 konforme Endpunkte in AWS GovCloud (US) Region:
    • Amazon Polly
    • AWS Lambda
    • Amazon Server Migration Service (SMS)
    • Amazon API Gateway

    Auf der Webseite von FIPS 140-2 finden Sie eine vollständige Liste der AWS-Services mit Endpunkten, die mit FIPS 140-2 konform sind.

    Weitere Informationen sind zu finden in den Dokumentationen von Cryptographic Module Validation Program und AWS GovCloud (US) FIPS.  

  • AWS Systems Manager fügt Insights und 1-Click Remediation zur Verwaltung der Inventarerfassung hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS Systems Manager unterstützt jetzt neue Insights und bietet tiefere Einblicke in den Inventarstatus von verwalteten Instances.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt Auto Scaling von Replicas

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Amazon Aurora Auto Scaling fügt automatisch Aurora Replicas als Reaktion auf Änderungen der von Ihnen definierten Leistungsmetriken hinzu oder entfernt diese. Diese Funktion ist jetzt in der PostgreSQL-kompatiblen Edition von Aurora verfügbar.

  • AWS Device Farm ermöglicht nun die Anpassung Ihrer Testumgebung

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS Device Farm ermöglicht nun die Anpassung Ihrer Testumgebung an Ihre speziellen Anforderungen. Sie können nun die Abhängigkeiten Ihres Projekts wie auch die genauen Befehle angeben, die während der Tests ausgeführt werden sollen, und so sicherstellen, dass die Tests genau wie in der lokalen Umgebung durchgeführt werden. Ebenso eingeführt in Device Farm wurden Live-Protokolle und Video-Streaming, die Ihnen sofortige Rückmeldung zu Ihren Tests liefern.

  • AWS CloudFormation unterstützt AWS Systems Manager Secure String-Parameter in CloudFormation-Vorlagen

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS CloudFormation unterstützt nun Secure String-Parameter aus dem AWS Systems Manager Parameter Store. Bei Secure String-Parametern handelt es sich um vertrauliche Daten, die auf abgesicherte Art und Weise gespeichert und abgerufen werden müssen. Im Abschnitt Parameter Ihrer CloudFormation-Vorlagen können Sie nun immer, wenn Sie den Stack erstellen oder aktualisieren, dynamisch auf Secure Strings in Ihren Vorlagen verweisen, ohne die Werte als Klartext anzuzeigen. CloudFormation holt bei Bedarf den Wert des angegebenen Secure String-Parameters aus dem Parameter Store und verwendet ihn bei Stack-Operationen.

    Weitere Informationen über dynamische Referenzen und CloudFormation-Ressourcen, die dynamische Referenzen für Secure String-Parameter aus dem AWS Systems Manager Parameter Store unterstützen, finden Sie in der AWS CloudFormation Dokumentation.

    Die Unterstützung von CloudFormation für Secure String als ein Parameter in Vorlagen steht in den folgenden Regionen zur Verfügung: USA Ost (Ohio), USA OST (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (São Paulo) und AWS GovCloud (US).
     

  • Die Amazon SNS-Nachrichtenfilterung unterstützt jetzt auch AWS CloudFormation

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Sie können jetzt AWS CloudFormation Vorlagen verwenden, um rasch Lösungen zu implementieren, die Amazon SNS-Nachrichtenfilterung (Simple Notification Service) verwenden. 

  • AWS Elastic Beanstalk fügt die Möglichkeit zur Prüfung von Konfigurationsänderungen hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Sie können jetzt die Elastic Beanstalk-Konsole verwenden, um alle ausstehenden Konfigurationsoptionsänderungen zu prüfen, bevor diese für ihre Elastic Beanstalk-Anwendungsumgebung übernommen werden.

  • Bereitstellung von Corda Enterprise auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Dieser Quick Start stellt einen Corda Enterprise-Knoten in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit Der Quick Start wurde vom APN-Partner R3 in Zusammenarbeit mit AWS erstellt.

  • Erstellen Sie jetzt leicht Rate-Based Rules und Amazon CloudWatch-Alarme mit AWS Shield Advanced

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Ab heute können Sie mit AWS Shield Advanced mit nur wenigen Klicks im verbesserten Onboarding-Assistenten leicht Rate-Based Rules (RBRs) erstellen. Darüber hinaus ermöglicht der Assistent Ihnen auch die bessere Überwachung Ihrer geschützten Ressourcen, indem er Ihnen die schnelle Einrichtung von Amazon CloudWatch-Alarmen zu Distributed Denial of Service (DDoS)-Metriken ermöglicht, die vom Service veröffentlicht werden. 

  • Amazon Quicksight startet Unterstützung für E-Mail-Berichte und Datenbeschriftungen

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Einführung von E-Mail-Berichten für QuickSight! Kunden können nun automatisch täglich, wöchentlich oder monatlich elegante Berichte direkt in den Posteingang ihrer Benutzer senden, um sie über die neuesten Daten auf dem Laufenden zu halten. Leser und Autoren haben jetzt die Möglichkeit, auf ihre Informationen zuzugreifen, die direkt in ihren Posteingang geliefert werden. Sie können auf ihr QuickSight-Konto klicken, um umfangreiche Einblicke zu erlangen oder ihre interaktiven Dashboards zu erkunden. E-Mail-Berichte sind ab heute für alle Kunden der Enterprise Edition verfügbar.

  • Regionale Erweiterung für Amazon Data Lifecycle Manager

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) für EBS-Snapshots ist ab heute in über 11 AWS-Regionen verfügbar. DLM bietet eine einfache, automatisierte Möglichkeit, auf Amazon EBS-Volumes gespeicherte Daten zu sichern. Mit dieser Funktion müssen Sie sich nicht mehr auf benutzerdefinierte Skripts verlassen, um Ihre Sicherungen zu erstellen und zu verwalten. 

  • Stellen Sie mit diesem neuen Quick Start Amazon SageMaker und einen Data Lake auf AWS für prädiktive Datenwissenschaft bereit

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Dieser Quick Start erstellt eine Data-Lake-Umgebung zur Entwicklung, Schulung und Bereitstellung von Machine-Learning-Modellen (ML mit Amazon SageMaker in der Amazon Web Services (AWS) Cloud. Die Bereitstellung dauert etwa 10-15 Minuten und nutzt AWS-Services wie Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon API Gateway, Amazon Kinesis Data Streams und Amazon Kinesis Data Firehose.

  • Amazon Comprehend ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon Comprehend ist ein NLP-Service (Natural Language Processing), der maschinelles Lernen nutzt, um Einsichten und Zusammenhänge im Text zu finden. Amazon Comprehend ist ab jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar 

  • Amazon CloudWatch-Dashboards sind jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) Region verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon CloudWatch-Dashboards sind jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) Region verfügbar. Sie können dadurch wiederverwendbare Diagramme erstellen und haben eine einheitliche Funktionsansicht über Ihre Cloud-Ressourcen und -Anwendungen. 

  • AWS CloudHSM Audit Logs sind jetzt in Amazon CloudWatch verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS CloudHSM bietet jetzt Audit-Protokollierung für Verwaltungsbefehle, die auf Ihren CloudHSM Instances ausgeführt wurden. Diese Audit-Protokolle werden für jede Ihrer HSM Instances generiert und dann für Sie von CloudHSM an Amazon CloudWatch gesendet. Erfahren Sie mehr über die Überwachung von AWS CloudHSM Audit Logs in Amazon CloudWatch Logs hier.

    Wenn Sie Ihren AWS CloudHSM Cluster vor dem 20. Januar 2018 bereitgestellt haben, müssen Sie eine dienstverknüpfte Rolle konfigurieren, um den Versand Ihrer HSM Instance Audit-ProtokoLle zu Amazon CloudWatch zu aktivieren. Anweisungen zur Erstellung der dienstverknüpften Rolle für CloudHSM finden Sie hier. Neben der Aktivierung der dienstverknüpften Rolle für CloudHSM ist keine weitere Maßnahme Ihrerseits erforderlich, um mit dem Empfag von Protokollen zu beginnen.

    CloudHSM-Auditprotokolle ergänzen die beiden bestehenden Arten von CloudHSM-Protokollen. Der erste ist AWS CloudTrail-Protokollierung, welche die API-Aufrufe des AWS CloudHSM-Dienstes aufzeichnet, wie etwa create-cluster oder delete-hsm. Der zweite ist AWS CloudHSM Client-Protokollierung, welche Vorgänge auf ihren CloudHSM Instances mithilfe des CloudHSM Client aufzeichnet.

    Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nur für das neue CloudHSM gilt und nicht für CloudHSM Classic.

  • AWS Elastic Beanstalk fügt Unterstützung für PHP 7.2 hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Sie können Ihre AWS Elastic Beanstalk-Anwendungen jetzt mit PHP 7.2 entwickeln. Die neueste PHP-Version enthält eine Vielzahl an Verbesserungen und neuen Funktionen wie etwa das Zählen nichtzählbarer Objekte, Object Typehint, neue Sodium-Erweiterungen und verbesserte TLS-Konstanten zu regulären Werten. Die vollständige Liste der Merkmale von PHP 7.2, einschließlich einer PHP-Migrationsanleitung, finden Sie in der offiziellen Veröffentlichungsmitteilung für PHP 7.2 . Sie können Ihre vorhandene AWS Elastic Beanstalk PHP-Umgebung mithilfe der Elastic Beanstalk-Konsole oder über die AWS CLI- und Elastic Beanstalk-API aktualisieren. Weitere Details finden Sie unter Migration einer Umgebung zu einer neuen Konfiguration.

  • AWS Elemental MediaPackage jetzt verfügbar in der Region USA West (Nordkalifornien)

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    AWS Elemental MediaPackage ist ein Videoproduktions- und Just-in-Time-Verpackungs-Service, mit dem Videoverteiler Streaming-Inhalte sicher und zuverlässig in großem Ausmaß bereitstellen können. Hierzu erstellt AWS Elemental MediaPackage aus einer einzigen Video-Eingabe formatierte Videostreams für die Wiedergabe auf verbundenen Fernsehgeräten, Mobiltelefonen, Computern, Tablets und Spielkonsolen. Es erleichtert die Implementierung gängiger Videofunktionen, die häufig bei DVRs zu finden sind, z. B. Start-Over, Pause und Zurückspulen. Der Service kann Ihre Inhalte auch mit DRM-Technologien (Digital Rights Management) schützen.

  • AWS IoT Core und AWS IoT Device Management jetzt auch in der Region AWS GovCloud (US) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    AWS IoT Core und AWS IoT Device Management sind jetzt auch in der Region AWS GovCloud (US) verfügbar.

  • Amazon CloudFront expandiert nach Skandinavien mit ersten Edge-Standorten in Norwegen und Dänemark

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt zwei neue Edge-Standorte in Oslo, Norwegen, und Kopenhagen, Dänemark, an. Beide Edge-Standorte sind die ersten in ihren jeweiligen Ländern und erhöhen die Kapazität von CloudFront in den nordischen Ländern um 55 %. Durch die Expansion von CloudFront in Skandinavien können Inhalte den Nutzern in der Region mit höherer Verfügbarkeit und Leistung bereitgestellt werden. Verglichen mit der Leistung von CloudFront vor der Einführung der neuen Standorte erwarten wir, dass sich die Latenz für die Bereitstellung von Inhalten in Norwegen und Dänemark für CloudFront-Endanwender um 35 % reduziert wird.

    Eine vollständige Liste der globalen Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront Details.

  • AWS EFS ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar.

  • Ankündigung der neuesten Version von AWS Thinkbox Deadline 10.0.19 mit Unterstützung für Clarisse CNode

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Thinkbox Deadline v10.0.19. ankündigen zu können. Diese Version bietet für alle Kunden weltweit die Unterstützung für Clarisse CNode Usage Based Licensing (UBL) über den AWS Thinkbox Marketplace. Clarisse CNode ist Teil der Clarisse-Produkt-Suite, mit der 3D-Experten Computergrafik-Inhalte (Computer Graphics, CG) erstellen und rendern können. Mit der Ergänzung von Clarisse CNode werden Kundenoptionen für das Rendern von Anwendungen erweitert. Es kommt die Möglichkeit hinzu, hunderte oder tausende Clarisse CNode-Knoten für das Rendern bereitzustellen, ohne Infrastruktur und Lizenzen dauerhaft erwerben zu müssen. Mithilfe von AWS Thinkbox Deadline können Kunden bestehende Softwarelizenzen mit nutzungsbasierten Lizenzen kombinieren, die pro Stunde über den Thinkbox Marketplace abgerechnet werden und nach Minuten gestaffelt werden.

    Die neueste Version von Deadline können Sie über die Seite mit den Downloads herunterladen. Weitere Informationen finden Sie in den Deadline 10.0.19-Versionshinweisen.

  • Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

  • AWS AppSync fügt Schnellstart für Amazon Aurora hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Heute hat AWS AppSync einen neuen Schnellstart veröffentlicht, der Sie bei der Verbindung von AppSync mit Ihrer Amazon Aurora-Datenbank begleitet, um eine neue Blog-Anwendung zu erstellen. AWS AppSync ist ein serverloser Backend-Service für Web- und Mobilanwendungen, der Echtzeit-Datensynchronisierung und Offline-Funktionen unterstützt. AppSync unterstützt mehrere Datenspeicheroptionen, darunter Amazon DynamoDB, Amazon ElasticSearch Service, AWS Lambda sowie HTTP-Datenquellen.

  • Lambda@Edge bietet Ihnen jetzt Zugang zum Anforderungstext für HTTP POST/PUT-Verarbeitung

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Lambda@Edge bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen HTTP-Attributen wie URI, Header und Anforderungszeichenfolgen, um den an Ihre Endbenutzer gelieferten Inhalt anzupassen. Ab heute können Sie auch auf den HTTP-Anforderungstext in Ihren Lambda-Funktionen zugreifen. So können Sie direkt von der Grenze aus eigene Logik ausführen und eine Antwort generieren.

    Entwickler nutzen Web-/HTML-Formulare oder Web Beacons/Bugs in der Regel als Mechanismus, um Daten von Endbenutzern zu sammeln und diese dann auf den Ausgangsservern zu verarbeiten. Mit dem Zugang zum Anforderungstext über Ihre Lambda-Funktionen können Sie diese Logik jetzt an die Grenze auslagern und die Endbenutzerlatenzen verbessern. Wenn Sie zum Beispiel eine statische Website mit einem "Kontakt"-Webformular haben, können Sie einen Netzwerkaufruf zu einer globalen Tabelle von Amazon DynamoDB ausführen, um die Daten über Ihre Lambda-Funktion zu speichern. Oder, wenn Sie Endbenutzerverhaltensdaten über ein Web Beacon auf Ihrer Website sammeln, können Sie sie direkt über die Lambda-Funktion an einen Amazon Kinesis Firehose-Endpunkt protokollieren und damit Ihre Ursprungsinfrastruktur optimieren.

    Für diese Funktion fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Für weitere Informationen zu Lambda@Edge besuchen Sie die Produktseite. Weitere Informationen zur Verwendung dieser neuen Funktion finden Sie in den folgenden Ressourcen:

    • Um zu beginnen, sehen Sie sich Beispiele für Lambda-Funktionen an, die Ihnen zeigen, wie Sie den Anforderungstext aufrufen und modifizieren
    • Lesen Sie den Blog-Post dazu, wie Sie mit Amazon CloudFront, Lambda@Edge und Amazon Kinesis Firehose einen globalen Datenaufnahme-Passthrough entwickeln
    • Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
  • Amazon DynamoDB Backup and Restorre jetzt in der Region AWS China (Peking) verfügbar, betrieben von Sinnet

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Amazon DynamoDB Backup and Restore bietet die Möglichkeit, leicht On-Demand- und kontinuierliche Datensicherungen Ihrer DynamoDB-Tabellen zu erstellen und bei Bedarf eine Wiederherstellung mit diesen durchzuführen. Sie können Tabellen mit nur wenigen MB oder hunderten TB Daten sichern, ohne dass sich dies auf die Performance oder Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen auswirkt.

    Mit On-Demand-Sicherung und -Wiederherstellung können vollständige Sicherungen von DynamoDB-Tabellen zur Datenarchivierung und Aufbewahrung erstellen und damit geschäftliche und aufsichtsbehördliche Anforderungen erfüllen. Die zeitpunktbasierte Wiederherstellung (PITR) ermöglicht die fortlaufende Sicherung von DynamoDB-Tabellendaten und bietet Schutz gegen versehentliches Überschreiben oder Löschen. Wenn Sie PITR aktivieren, können Sie diese jederzeit ab dem Zeitpunkt der Aktivierung bis maximal innerhalb der letzten 35 Tage aus der Sicherung wiederherstellen.

    Die Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen für DynamoDB sind ab sofort in 16 AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (Sao Paulo) und China (Peking) , betrieben von Sinnet.

    Die Funktion zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB-Tabellendaten lässt sich mit einem einzigen Klick in der AWS-Managementkonsole, durch einen einfachen API-Aufruf oder über die AWS-Befehlszeilenschnittstelle aktivieren. Weitere Informationen zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB finden Sie unter Sichern und Wiederherstellen.
     

  • Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt In-Place-Versions-Upgrades ohne Ausfallzeiten

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Mit dem Amazon Elasticsearch Service können Sie Ihre Elasticsearch-Cluster jetzt leicht auf neuere Versionen upgraden, ohne dass dabei Ausfallzeiten entstehen. Mit dieser Funktion müssen Sie nicht länger manuelle Snapshots erstellen, diese auf einen neuen Cluster mit der neueren Version von Elasticsearch aufspielen und all Ihre Endpunktreferenzen aktualisieren. Stattdessen können Sie einfach das In-Place-Versionsupgrade auslösen und der Amazon Elasticsearch Service übernimmt im Hintergrund alle notwendigen Schritte. So kann Ihr Cluster weiterbetrieben werden, während das Upgrade durchgeführt wird. 

  • Amazon Elasticsearch Service kündigt Unterstützung für die Elasticsearch-Versionen 5.6 und 6.3 an

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Der Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt die Versionen 5.6 und 6.3 sowohl für das quelloffene Elasticsearch wie auch für Kibana. Elasticsearch 5.6 enthält eine Reihe von Fehlerbehebungen und Optimierungen zur Verbesserung der Suchleistung. Elasticsearch 6.3 bietet Autovervollständigung für Kibana-Abfragen und Verbesserungen der Aggregation und Ranking-APIs. 

  • AWS Direct Connect jetzt in Kansas City, MO

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS Direct Connect ist jetzt live in Kansas City, MO, am Standort Netrality Properties 1102 Grand. In der AWS-Managementkonsole finden Sie den Standort unter seiner Heimatregion USA Ost (Ohio). Wenn der globale Zugriff für AWS Direct Connect aktiviert ist, kann dieser Standort mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreichen. Wenn Sie sich mit einer AWS-Region außerhalb der Heimatregion USA Ost (Ohio) verbinden, nimmt Ihr Datenverkehr den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region und verläuft nicht zwangsläufig über USA Ost (Ohio).

  • Amazon Inspector fügt Unterstützung für CIS Benchmark für zusätzliche Linux-Betriebssysteme hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    Amazon Inspector erweitert die CIS Benchmark-Unterstützung auf Amazon Linux (v2018.03 und älter), Red Hat Enterprise Linux (v6 und 7), CentOS Linux (v6 und 7) und Ubuntu Linux (v14.04 und 16.04). Sie können jetzt Inspector CIS-Beurteilungen auf diesen Linux-Distributionen ausführen, um die Konfiguration Ihrer Amazon EC2 Instances vergleichend zu den von CIS entwickelten Best Practices für Sicherheitskonfigurationen zu überprüfen.  

  • AWS Elemental MediaConvert unterstützt jetzt qualitätsdefinierte Enkodierung mit variabler Bitrate (QVBR)

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS Elemental MediaConvert unterstützt jetzt einen neuen Videoratensteuermodus: Qualitätsdefinierte Enkodierung mit variabler Bitrate (QVBR) QVBR ist auf eine konsistent hochwertige Videowiedergabererfahrung ausgelegt, die Ihr Bit-Budget gleichzeitig im Zaum hält und für bis zu 50 % Ersparnisse bei Speicher- und Übertragungskosten sorgt. QVBR kann sowohl im 1-Pass- wie auch 2-Pass-Modus mit allen Qualitätseinstellungen und Auflösungen verwendet werden. Es wird sowohl mit AVC- als auch HEVC-Codec unterstützt und ist kostenfrei verfügbar. Mehr erfahren Sie auf der QVBR-Dokumentationsseite.

  • AWS IoT Core erhöht die Standard-Limit-Werte für Kunden

    Veröffentlicht am: Aug 10, 2018

    AWS IoT Core freut sich, für alle Kunden in allen Regionen höhere Standard-Service-Limits anzukündigen. Kunden können jetzt 20 000 eingehende Veröffentlichungsanforderungen pro Sekunde erteilen. Die Zahl der Anforderungen wurde von usprünglich 10 000 erhöht. Die vollständige Liste der AWS IoT Core-Limits finden Sie auf der AWS Service Limits-Seite. Kunden, die weitere Limit-Erhöhungen benötigen, können diese anfordern, indem sie eine Service-Limit-Erhöhungs-Anfrage im Support-Center in der AWS-Konsole stellen.

  • Amazon Aurora Serverless ermöglicht Serverless Computing mit relationalen Datenbanken

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon Aurora Serverless ist eine neue Bereitstellungsoption, die Amazon Aurora-Datenbanken automatisch startet, skaliert und schließt. Diese Option bietet Datenbankkapazität ohne die Notwendigkeit, Datenbankserver bereitzustellen, zu skalieren und zu verwalten. Aurora Serverless macht es einfach und kosteneffizient, Anwendungen mit unregelmäßigen oder zyklischen Verwendungsmustern auszuführen. Es steht jetzt allgemein für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität zur Verfügung.

  • Amazon ECS unterstützt nun Docker-Volumes und Volume-Plugins

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können Ihre containerisierte Anwendung jetzt einfach so konfigurieren, dass sie auf Speicher-Volumes zugreifen kann, die durch lokale Instance-Speicher, Amazon Elastic Block Storage (EBS)oder Amazon Elastic File System (EFS) Volumes unterstützt werden, indem Sie Docker-Volume-Treiber und Volume-Plugins wie Rex-Ray und Portworx verwenden.

    Bisher mussten Sie Ihr Speicher-Volume manuell mit benutzerdefinierten Werkzeugen wie Bash-Skripten, Lambda-Funktionen und manueller Konfiguration von Docker-Volumes verwalten, wenn Sie containerisierte Anwendungen bereitstellen wollten, die Zugriff auf Speicher-Volumes erforderten.

    Mit der Unterstützung von Docker-Volumes können Sie jetzt zustandsbehaftete und speicherintensive Anwendungen auf Amazon ECS bereitstellen. Sie haben die Flexibilität, den Lebenszyklus des Docker-Volumes zu konfigurieren und festzulegen, ob es sich um ein Zwischenspeicher-Volume handelt, das für eine einzelne Instanziierung einer Aufgabe bestimmt ist, oder um einen persistenten Speicher, der über den Lebenszyklus einer eindeutigen Instanziierung der Aufgabe hinaus besteht. Sie können auch ein vorinstalliertes Docker-Volume verwenden, das Sie vor dem Start Ihrer Aufgabe erstellt haben.

    Um diese Funktion zu nutzen, installieren Sie ggf. zuerst Ihr bevorzugtes Docker-Volume-Plugin und geben Sie einfach den Volume-Namen, den Volume-Treiber und die Parameter an, wenn Sie eine Aufgabendefinition über die AWS-Verwaltungskonsole, CLI oder SDK einrichten.

    Weitere Informationen finden Sie in der Amazon ECS-Dokumentation.  

    Bitte besuchen Sie die AWS-Regionentabelle, um alle AWS-Regionen zu sehen, in denen Amazon ECS verfügbar ist.
     

  • AWS Config unterstützt Patch-Compliance und Zuordnungs-Compliance für AWS Systems Manager

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können ab nun Änderungen am Patch- und Zuordnungs-Complianc-Status von mit AWS Systems Manager verwalteten Instances mit Hilfe von AWS Config aufzeichnen. Bisher konnten Sie nur den aktuellen Status einer Patch- oder Zuordnungs-Compliance für eine verwaltete Instance anzeigen. Mit AWS Config können Sie nun alle Änderungen an diesen Daten zeitlich geordnet in einer Verlaufsübersicht ansehen und diese für Ihre Audit- und Compliance-Anforderungen nutzen.

  • AWS Direct Connect live in Dänemark und Norwegen

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    AWS Direct Connect kündigt die sofortige Verfügbarkeit von neuen Standorten in Kopenhagen (Dänemark) und Oslo (Norwegen) an. Diese beiden Standorte sind die ersten in den entsprechenden Ländern. In Kopenhagen ist AWS Direct Connect live im Interxion CPH2 Rechenzentrum und in Oslo im DigiPlex Ulven Rechenzentrum. In der Managementkonsole können diese Standorte unter der Region "EU (Frankfurt)" gefunden werden. Mit dem globalen Zugriff für AWS Direct Connect können diese Webseiten mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreicht werden.

  • Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) unterstützt nun Verschlüsselung im Ruhezustand

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) unterstützt nun Verschlüsselung im Ruhezustand für neue DAX-Cluster, um das Lesen von Amazon DynamoDB-Tabellen in sicherheitskritischen Anwendungen, die strengen betrieblichen und rechtlichen Anforderungen unterliegen, zu beschleunigen.

    DAX bietet Ihnen einen vollständig verwalteten, hochverfügbaren In-Memory Cache, der das Lesen von DynamoDB-Tabellen selbst bei Millionen von Anfragen pro Sekunde um das bis zu 10-fache beschleunigen kann. Sie können DAX verwenden, ohne Änderungen an Ihrer bestehenden Anwendungslogik vorzunehmen und Ihre aktuellen DynamoDB-API-Aufrufe zu verwenden. DAX verwaltet die Cache-Invalidierung und Datenpopulation in Ihrem Auftrag. Mit der neuen Verschlüsselung im Ruhezustand können Sie auch den Speicher für Ihre DAX-Cluster verschlüsseln, um Daten wie Konfigurations- und Protokolldateien auf Ihren DAX-Knoten zu schützen. Diese Daten werden mit dem AWS Key Management Service (AWS KMS) verschlüsselt.

    DAX ist in den folgenden AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Südamerika (São Paulo), EU (Irland), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Mumbai).

    Weitere Informationen zu DAX und Verschlüsselung im Ruhezustand finden Sie unter DAX-Verschlüsselung im Ruhezustand.
     

  • AWS CloudTrail unterstützt jetzt VPC-Endpunkte über AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Ab sofort können Sie aus einer Virtual Private Cloud (VPC) über AWS PrivateLink auf AWS CloudTrail zugreifen. Auf diese Weise können Sie mithilfe privater IP-Adressen in Ihrer VPC über das Amazon-Netzwerk eine Verbindung zu AWS CloudTrail herstellen und Daten an diese weiterleiten.

  • Amazon Inspector unterstützt jetzt Sicherheitsbewertungen für Debian

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon Inspector erweiterte die Sicherheitsbewertungen um Debian 8 und Debian 9, zur Berücksichtigung von Common Vulnerabilities & Exposures (CVE) und bewährter Sicherheitsmethoden. Zur Durchführung von Sicherheitsbewertungen installieren Sie einfach den Amazon Inspector Agent auf der gewünschten Amazon EC2-Instance, konfigurieren Sie die Bewertung in der Inspector-Konsole und führen Sie die Bewertung durch.
     

  • AWS Systems Manager ab nun mit Tags und Target-Maps für Automatisierungsausführungen

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018
  • Amazon Pinpoint kündigt Events Ingestion API mit Stapelverarbeitungsfunktion an

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können nun Analyse- und Messaging-Ereignisse direkt über die Amazon Pinpoint Events Ingestion API aufzeichnen. Die API unterstützt die Übertragung von Ereignissen – einzeln oder in Stapeln – und aktualisiert Benutzerendpunkte zusammen mit Ereignissen, die vom Benutzer generiert werden, um Benutzerereignisse aus Ihrem Backend zusätzlich zu den von Ihrer Client-Anwendung aufgezeichneten Ereignissen aufzuzeichnen.

  • Automatisieren Sie die Verwaltung von geheimen Informationen mit AWS Secrets Manager, indem Sie geheime Informationen ohne Wiederherstellungsfenster löschen.

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Ab heute können Sie mit AWS Secrets Manager geheime Informationen ohne ein Wiederherstellungsfenster löschen. Mit dieser Funktion können Sie jetzt geheime Informationen löschen und wiederherstellen, was Ihnen die Verwaltung von Automatisierungsaufträgen, die geheime Informationen erstellen, erleichtert.

  • Amazon Rekognition ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Rekognition ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar.

  • Amazon EC2 C5d-Instances sind jetzt in weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute sind C5d-Instances in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Europa (Frankfurt) und Europa (London) verfügbar. C5d-Instances wurden im Mai 2018 eingeführt und liefern C5-Instances, die mit lokalem, NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher ausgerüstet sind, welcher physisch mit dem Hostserver verbunden ist. C5d-Instances bieten Hochleistungs-Blockspeicher für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen.

  • Amazon EC2 M5d-Instances sind jetzt in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute sind M5d-Instances in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien) und Europa (Frankfurt) verfügbar. M5d-Instances wurden im Juni 2018 eingeführt und liefern M5-Instances ausgestattet mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher, der physisch mit dem Hostserver verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern.

  • Amazon QuickSight unterstützt jetzt Tabellenberechnungen und Aggregation auf Minutenebene

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon QuickSight ermöglicht jetzt die Erstellung umfangreicher Metriken und Berechnungen für Dashboards, ohne komplexe SQL-Anweisungen erstellen und Vorberechnungen an der Datenquelle vornehmen zu müssen. QuickSight-Autoren können jetzt berechnete Felder und Tabellenkalkulationen erstellen, um eine laufende Summe von Kennzahlen auszuwerten, partitioniert durch einen Dimensionssatz in einer bestimmten Sortierreihenfolge, oder den prozentualen Anteil einer Kennzahl am Gesamtwert in der partitionierten Dimension berechnen. Auf ähnliche Weise können Autoren benutzerdefinierte Felder erstellen, welche die Differenz oder prozentuale Differenz zwischen vorangehenden oder folgenden Kennzahlen messen, partitioniert durch eine Dimension. Autoren können Kennzahlen oder Unterdimensionen in der partitionierten Dimension auch einordnen. Mit anderen Funktionen können Autoren Summe, Durchschnitt, Anzahl, Minimum/Maximum messen sowie leitende und nachlaufende Werte mit einem Offset von 1 über der partitionierten Dimension anzeigen. All diese Funktionen sind sowohl in SPICE- als auch in Nicht-SPICE-Datensätzen verfügbar.

  • Amazon VPC Flow Logs können jetzt auf S3 bereitgestellt werden

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Virtual Private Cloud (VPC) Flow Logs können jetzt direkt über das AWS Command Line Interface (CLI) oder über Ihre Amazon EC2- oder VPC-Konsole auf Amazon Simple Storage Service (S3) bereitgestellt werden. Sie können VPC Flow Logs jetzt sowohl auf S3 als auch auf CloudWatch Logs bereitstellen.

    Stellen Sie VPC Flow Logs auf S3 bereit, wenn Sie eine einfache, kosteneffektive Archivierung Ihrer Protokollereignisse benötigen. Nutzen Sie die unterschiedlichen Speicherklassen von S3, wie Amazon S3 Standard-Infrequent Access, oder schreiben Sie Ihre eigenen Datenverarbeitungsanwendungen mithilfe anderer Lösungen wie Amazon Athena.

    Stellen Sie VPC Flow Logs auf CloudWatch Logs bereit, um Ihre Systeme und Anwendungen zu überwachen. Generieren und visualisieren Sie Metriken mit Metric Filter Patterns und CloudWatch Dashboards, richten Sie Warnmeldungen für protokollbasierte Metriken ein oder suchen Sie nach Protokollereignissen mit CloudWatch Logs, während Sie Probleme lösen.

    Mehr über die Preise zum Exportieren von Amazon VPC Flow Logs zu S3 oder CloudWatch Logs erfahren Sie hier. Erfahren Sie here mehr darüber, wie Sie VPC Flow Logs zu S3 und CloudWatch Logs senden können.

  • AWS Elemental MediaLive ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    AWS Elemental MediaLive ist ein Verarbeitungs-Service zur Ausstrahlung von Live-Videos. Mit ihm können Sie hochwertige Live-Video-Streams zur Bereitstellung für Fernsehsysteme und mit dem Internet verbundene Multiscreen-Geräte wie angeschlossene Fernsehgeräte, Tablets, Smartphones und Set-Top-Boxen erstellen.

  • Amazon Redshift aktiviert automatisch Kurzabfragebeschleunigung (Short Query Acceleration)

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Redshift aktiviert die Kurzabfragebeschleunigung jetzt standardmäßig, um die Ausführung kurzlaufender Abfragen wie Berichte, Dashboards und interaktiver Analysen zu beschleunigen. Bei der Kurzabfragebeschleunigung wird maschinelles Lernen verwendet, um höhere Leistung, schnellere Ergebnisse und bessere Vorhersagbarkeit von Abfrageausführungszeiten zu gewährleisten.

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für verschachtelte Datum mit Redshift Spectrum an

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Sie können jetzt Amazon Redshift verwenden, um direkt verschachtelte Daten in den Dateiformaten Apache Parquet, Apache ORC, JSON und Amazon Ion abzufragen, die in externen Tabellen in Amazon S3 gespeichert sind. Redshift Spectrum, ein Merkmal von Amazon Redshift, ermöglicht Ihnen die Nutzung Ihrer bestehenden Business Intelligence-Tools sowie intuitiver und leistungsstarker SQL-Erweiterungen, um sowohl skalare als auch verschachtelte Daten, die in Ihrem Amazon S3-Data Lake gespeichert sind, zu analyisieren.

  • AWS akzeptiert jetzt ACH-Lastschriftzahlungen

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute können Sie Ihre AWS-Rechnungen mit einem ACH-fähigen Bankkonto in den USA bezahlen. Das Hinzufügen eines Bankkontos ist leicht Navigieren Sie einfach zur Seite für Zahlungsmethoden in der AWS Billing Console und geben Sie Kontonummer, Bankleitzahl, Rechnungsadresse sowie Führerscheinnummer (bei Privatkonten) bzw. Steuernummer (bei Geschäftskonten) an.

  • AWS Config fügt die Möglichkeit hinzu, eine Datenaufbewahrungsrichtlinie für Ihre Konfigurationselemente anzugeben

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    AWS Config ermöglicht Ihnen jetzt die Löschung Ihrer Daten durch Angabe eines Aufbewahrungszeitraums für Ihre Konfigurationselemente. Bei der Angabe eines Aufbewahrungszeitraums bewahrt AWS Config Ihre Konfigurationselemente für den angegebenen Zeitraum auf. Sie können einen Zeitraum zwischen mindestens 30 Tagen und maximal 7 Jahren (2.557 Tagen) wählen. AWS Config löscht automatisch Konfigurationselemente, die älter als der angegebene Aufbewahrungszeitraum sind. Wenn Sie keinen Aufbewahrungszeitraum angeben, speichert AWS Config Konfigurationselemente weiterhin standardmäßig für 7 Jahre (2.557 Tage).

  • AWS Config ergänzt Support für AWS Shield

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Mit AWS Config können Sie jetzt Konfigurationsänderungen in AWS Shield aufzeichnen. AWS Shield ist ein verwalteter Distributed Denial of Service (DDoS)-Schutz-Service, der Anwendungen schützt, die auf AWS ausgeführt werden. Mit Config können Sie Änderungen an den Schutzeinstellungen (wie etwa die geschützten Ressourcen) nachverfolgen und mit diesen Informationen einen Konfigurationsänderungsverlauf zu Audit- und Wartungszwecken halten.

  • Einführung der AWS Nonprofit Competency

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Das AWS Nonprofit Competency Program hilft Kunden, mit Technologie schnell, kostengünstig und sicher die Wirkung ihrer Arbeit zu skalieren und sozialen Wandel voranzutreiben. 

    Das AWS Nonprofit Competency Program erkennt AWS Partner Network (APN) Partners an, die technische Kompetenz und nachweisbare Erfolge für gemeinnützige Unternehmen bieten. 

    Kunden können jetzt Partnerlösungen für Spendermanagement, Marketing-Tools, Mittelbeschaffungs- und Betriebs-Tools und Consulting-Partner finden. 

    Siehe unsere AWS Nonprofit Competency Partners

  • Amazon EC2 P3-Instances, die zu den leistungsstärksten GPU-Instances in der Cloud gehören, sind jetzt in 6 weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Amazon EC2 P3-Instances sind jetzt in den AWS-Regionen (Frankfurt), Europa (London), Kanada (Central), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Singapur) und China (Ningxia) verfügbar. Damit erhöht sich die Gesamtanzahl verfügbarer Regionen auf 14.

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für laterale Spalten-Alias-Referenz an

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Amazon Redshift ermöglicht Ihnen jetzt, Abfragen zu schreiben, die sich sofort nach seiner Deklarierung auf einen Spalten-Alias beziehen können. Dies verbessert die Leserlichkeit komplexer SQL-Abfragen.

  • AWS Personal Health Dashboard unterstützt jetzt fein gestufte Zugangssteuerung über IAM-Richtlinienbedingungen

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    AWS Personal Health Dashboard unterstützt jetzt eine fein gestufte Zugangssteuerung, damit Sie Berechtigungen basierend auf Ereignis-Metadaten einrichten können. So können Sie den Zugang für einen Benutzer von AWS Identity and Access Management (IAM) basierend auf Attributen wie Ereignistypen, Ereignistypen eines bestimmten Dienstes oder anderen rollenbasierten Attributen gewähren oder verweigern.

  • AWS Glue ist jetzt in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Sie können AWS Glue nun in der AWS-Region Kanada (Zentral) verwenden.

  • Amazon RDS für MySQL unterstützt jetzt zeitversetzte Replikation

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS für MySQL unterstützt jetzt zeitversetzte Replikation. Dadurch können Sie einen konfigurierbaren Zeitraum festlegen, in dem eine Read Replica hinter der Source-Datenbank zurückbleibt. In einer standardmäßigen MySQL-Replikationskonfiguration gibt es eine minimale Replikationsverzögerung zwischen Source und Replica. Mit der zeitversetzten Replikation können Sie eine beabsichtigte Verzögerung als Strategie zur Notfallwiederherstellung einführen.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt die MySQL-Nebenversionen 5.6.40 und 5.7.22

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt jetzt die MySQL Community Edition-Nebenversionen 5.6.40 und 5.7.22 in allen AWS-Regionen. Diese neuen Versionen beinhalten zahlreiche Korrekturen und Funktionsverbesserungen für die MySQL Datenbank-Engine.

  • Amazon Rekognition erhöht die Genauigkeit der Text-in-Image-Funktion

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon Rekognition hat Verbesserungen an der Text-in-Image-Funktion eingeführt, mit denen die Genauigkeit der Texterkennung erhöht und eine erweiterte Unterstützung für Text sichergestellt wird, der um -90 bis 90 Grad auf der horizontalen Achse gedreht ist.

  • Performance Insights ist für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Funktion zur Leistungsüberwachung bei Datenbanken. Damit wird die Diagnose und Behebung von Problemen hinsichtlich der Leistung bei Datenbanken, die über den Amazon Relational Database Service (RDS) verwaltet werden, vereinfacht. Die Funktion ist jetzt für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • Amazon Aurora ab nun verfügbar in AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon Aurora ist jetzt für Kunden in der Region AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD, verfügbar. Aurora ist eine MySQL- und PostgreSQL-kompatible relationale Datenbank für die Cloud, die die Leistung und Verfügbarkeit einer hochwertigen kommerziellen Datenbank mit der Unkompliziertheit und Wirtschaftlichkeit einer Open Source-Datenbank verbindet.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt Apache MXNet 1.2

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon SageMaker bietet jetzt die aktuellste Version 1.2 von Apache MXNet. Der integrierte MXNet-Container in Amazon SageMaker macht es leicht, Ihre Deep-Learning-Skripte auszuführen, indem Sie die Fähigkeiten von SageMaker nutzen – darunter Distributed & Managed Training und die Echtzeit-Bereitstellung von Modellen für maschinelles Lernen.

  • NICE DCV verfügt jetzt über einen nativen Client für Linux, eine Umleitungsfunktion für 3D-Mäuse und Speichergeräte und eine automatische Sperrfunktion für Windows-Sitzungen. Außerdem unterstützt es jetzt Ubuntu.

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Wir freuen uns sehr, die Veröffentlichung von NICE DCV (Desktop Cloud Visualization) Version 2017.1 bekannt geben zu können.

  • Amazon Connect ermöglicht jetzt die automatische Übertragung von Anrufen zwischen Warteschlangen

    Veröffentlicht am: Aug 4, 2018

    Amazon Connect ermöglicht Ihnen jetzt, Anrufe in Ihrem Contact Flow automatisch von einer Warteschlange in eine andere zu übertragen. Damit minimieren Sie Anrufwartezeiten in Ihrem Contact-Center, passen sich dynamisch an wechselhafte Anrufmuster an oder weisen Anrufe qualifizierteren Technikern zu. Sie können Metriken wie die Technikerverfügbarkeit oder durchschnittliche Wartezeit verwenden, um zu bestimmen, in welche Warteschlange ein Anruf übertragen werden soll.

  • Über die AWS Management-Konsole automatisch Amazon CloudFront-Distributionen für AWS Elemental MediaPackage-Kanäle erstellen

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Mit AWS Elemental MediaPackage können Sie jetzt Amazon CloudFront-Distributionen für Live-Kanäle über die AWS Management-KonsolE ERSTELLEN: MediaPackage bereitet Ihre Videos für die Zustellung über das Internet vor und schützt sie zuverlässig. Aus einer einzelnen Videoeingabe erstellt MediaPackage Video-Streams mit DVR-artigen Merkmalen und digitaler Rechteverwaltung (DRM), formatiert für internetfähige Fernseher, Mobiltelefone, Computer, Tablets und Spielkonsolen. Jetzt können Sie diese Vorteile mit der sicheren, leistungsstarken und kosteneffektiven globalen Distribution von Amazon CloudFront kombinieren, um Live-Video zu Ihren Zuschauern zu streamen.

  • AWS Single Sign-On fügt weitere vorintegrierte Geschäftsanwendungen hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Jetzt können Sie AWS Single Sign-On (SSO) zur Verwaltung des SSO-Zugangs zu weiteren vorintegrierten Geschäftsanwendungen wie SmartSheet, Trello und Expensify verwenden. Damit wird die Liste vorintegrierter Geschäftsanwendungen wie Salesforce, Google Suite und Office 365 erweitert. Die vollständige Liste der für AWS SSO vorintegrierten Geschäftsanwendungen finden Sie unter Unterstützte Anwendungen.

  • Alexa for Business ermöglicht IT-Administratoren die Überwachung der Deregistrierung freigegebener Geräte vom Konto

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Alexa for Business ermöglicht IT-Administratoren jetzt die Überwachung der Deregistrierung freigegebener Geräte vom Alexa for Business-Konto. Gemeinsam genutzte Geräte werden in öffentlichen Bereichen wie Konferenzräumen und Gebäudefoyers platziert und werden zentral mithilfe der Alexa for Business-Konsole verwaltet. Indem Sie wissen, wann freigegebene Geräte deregistriert werden, können Sie Korrekturmaßnahmen ergreifen und die deregistrierten Geräte über die Konsole löschen.

  • AWS IoT Device Defender – Jetzt allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Auf der AWS re:Invent 2017 haben wir den AWS IoT Device Defender vorgestellt. Hierbei handelt es sich um einen vollständig verwalteten Service, mit dem Sie Ihre IoT-Geräteflotte sichern können. Heute freuen wir uns, die allgemeine Verfügbarkeit des AWS IoT Device Defender bekanntgeben zu dürfen. Mit dem AWS IoT Device Defender behalten Sie empfohlene Sicherheitsrichtlinien bei und überwachen kontinuierlich Ihren Gerätestatus. Außerdem erhalten Sie Warnhinweise, sodass Sie Sicherheitsprobleme überprüfen und beheben können.

  • Amazon Polly führt eine bilinguale Sprachunterstützung für indisches Englisch / Hindi ein

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Amazon Polly ist ein AWS-Service, der Text in natürliche Sprache konvertiert. Wir freuen uns, die neue Sprachunterstützung für Hindi und die Veröffentlichung unserer ersten zweisprachigen Stimme ankündigen zu dürfen. Aditi ist eine Frauenstimme, die fließend Hindi und indisches Englisch spricht.

  • Support für Flink 1.5.0 und Livy 0.5.0 in der Amazon EMR-Version 5.16.0

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Sie können nun Apache Flink 1.5.0 und Apache Livy 0.5.0 in der Amazon EMR-Version 5.16.0 verwenden. Flink 1.5.0 hat mehrere neue Funktionen. Darunter ein neues Bereitstellungsmodell, das die dynamische Ressourcenzuweisung auf YARN für eine effiziente Ressourcennutzung unterstützt, Support für einen Broadcast-Status, der die Replikation von Konfigurationsregeln und -mustern auf alle parallelen Instanzen einer Funktion ermöglicht, einen neuen SQL CLI-Client zur Ausführung von Ad-hoc-Abfragen auf Datenströmen, die Möglichkeit, Statusinformationen auf lokalen Festplatten für eine schnellere und effizientere Fehlerbehebung zu speichern, sowie andere Performance- und Durchsatz-Updates für Streaming-Leistungen. Livy 0.5.0 bietet Unterstützung für den SparkSQL-Interpreter zur Ausführung interaktiver SQL-Abfragen, die Möglichkeit, mehrere Sprachen zu verwenden und den SparkContext in einer einzigen Sitzung gemeinsam zu nutzen, die Möglichkeit, Variablen über mehrere Jobs hinweg zu verwenden, sowie weitere Verbesserungen. Zusätzlich können Sie jetzt die aktualisierte Version von Apache Hadoop 2.8.4, Apache Spark 2.3.1, Presto 0.203, Apache Phoenix 4.14.0 und Apache MXNet 1.2.0 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.16.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.16.0“ auswählen. Sie können Flink, Livy, Hadoop, Spark, Presto, Phoenix und MXNet wählen, um diese Anwendungen zu installieren, wenn Sie Ihren EMR-Cluster starten. Weitere Informationen zur EMR-Version 5.16.0, Flink 1.5.0, Livy 0.5.0, Spark 2.3.1, Presto 0.203, Hadoop 2.8.4, Phoenix 4.14.0 und MXNet 1.2.0 finden Sie in der Amazon EMR-Dokumentation.

    Die Amazon EMR-Version 5.16.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

  • Daten 65 % schneller streamen mit 5-mal höherem Fan-out mit den neuen Funktionen von Kinesis Data Streams

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Wir freuen uns, zwei neue Amazon Kinesis Data Streams vorstellen zu können, die die Leistung Ihrer Kinesis Data Streams noch steigern: eine neue HTTP/2-Datenabruf-API und ein verbessertes Fan-out.

  • AWS Storage Gateway erweitert Unterstützung des AWS Key Management Service, und verbessert so die Verschlüsselungsfunktionen

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Kunden können jetzt den AWS Key Management Service (KMS) zur Verwaltung der Verschlüsselung von Daten verwenden, die von AWS Storage Gateway in der Cloud gespeichert werden.  AWS KMS ist ein verwalteter Service, der das Erstellen und Kontrollieren der Verschlüsselungsschlüssel vereinfacht, die zum Verschlüsseln Ihrer Daten verwendet werden. Storage Gateway unterstützt jetzt AWS KMS zur Verschlüsselung von Daten, die von allen Gateway-Typen in AWS gespeichert werden. Dazu gehören von Tape Gateway verwaltete virtuelle Bänder, In-Cloud-Volumen und EBS-Snapshots, die von Volme Gateway erstellt wurden, sowie Dateien, die von File Gateway als Objekte in Amazon Simple Storage Service (S3) gespeichert wurden. 

  • Amazon Chime fügt Okta-Integration für Single-Sign-On hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Amazon Chime ermöglicht jetzt die Wahl von Okta für die Konfiguration von Single-Sign-On (SSO). Das bedeutet, Sie können mithilfe Ihres Okta-Verzeichnisses Benutzer hinzufügen und entfernen und Chime-Berechtigungen ändern. In Okta vorgenommene Änderungen werden automatisch zu Chime gepusht, was die Verwaltung Ihrer Chime-Benutzer vereinfacht. Mit Okta können sich Ihre Benutzer mit ihren Unternehmensanmeldedaten bei jeder Amazon Chime Client-App anmelden. Auch können Sie Ihre bestehenden Kennwortrichtlinien zur Nutzung mit Chime anwenden.

  • AWS Certificate Manager Private Certificate Authority ist in der Region EU (London) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    AWS Certificate Manager (ACM) Private Certificate Authority (CA) ist jetzt in der Region EU (London) verfügbar. Damit erhöht sich Die Anzahl der AWS-Regionen, in denen ACM Private CA verfügbar ist, auf zehn. Die Erweiterung auf neue AWS-Regionen gibt Ihnen mehr Optionen zur Bereitstellung Ihrer ACM Private CA mit anderen von Ihnen genutzten AWS-Diensten.

  • AWS Greengrass jetzt in der Region EU (Irland) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    AWS Greengrass ist jetzt für Kunden in der Region EU (Irland) verfügbar. 

    AWS Greengrass ist eine Software, mit der Sie auf sichere Weise lokale Datenverarbeitungs-, Messaging-, Caching-, Synchronisierungs- und ML-Inferenzvorgänge für verbundene Geräte durchführen können. Mit AWS Greengrass können verbundene Geräte AWS Lambda-Funktionen ausführen, Gerätedaten synchronisiert halten und sicher mit anderen Geräten kommunizieren – auch ohne Verbindung zum Internet. Mithilfe von AWS Lambda stellt Greengrass sicher, dass IoT-Geräte schnell auf lokale Ereignisse reagieren, auf Greengrass Core laufende Lambda-Funktionen zur Interaktion mit lokalen Ressourcen verwenden, mit unzuverlässigen Verbindungen funktionieren, durch Over-the-Air-Updates aktualisiert werden und die Kosten für die Übertragung von IoT-Daten in die Cloud minimieren. Weitere Informationen zu AWS Greengrass finden Sie hier. Siehe die AWS-Regionentabelle für vollständige regionale Verfügbarkeitsinformationen.

  • Amazon Transcribe kann jetzt Transkripte basierend auf Audiokanälen identifizieren und kennzeichnen

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Amazon Transcribe unterstützt jetzt eine Funktion namens Channel Identification, die Mehrkanal-Audio verarbeitet und ein einziges Transkript der Sprache auf dem Kanal generiert, auf dem diese gesprochen wurde.

  • AWS Config unterstützt jetzt AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Absofort unterstützt AWS Config AWS PrivateLink, das das Senden von Daten zwischen Amazon Virtual Private Cloud (VPC) und AWS Config ermöglicht, ohne Ihre VPC-Subnetze dem Internet auszusetzen.

  • Amazon MQ unterstützt jetzt Amazon CloudWatch-Protokolle

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Sie können jetzt Ihre Amazon MQ Message Broker nahezu in Echtzeit überwachen und warten, indem Sie Protokolle Ihrer Amazon MQ Broker in Amazon CloudWatch Logs veröffentlichen.  

  • AWS IoT Rules Engine unterjetzt jetzt Step Functions-Aktion

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Die AWS IoT Rules Engine kann jetzt mit AWS Step Functions entwickelte Workflows mithilfe der Step Functions-Aktion auslösen. Mit der neuen Step Functions-Aktion unterstützt die Rules Engine jetzt 15 Aktionstypen.

  • AWS Security Token Service unterstützt jetzt AWS PrivateLink in der Region USA West (Oregon)

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Ab heute unterstützt der AWS Security Token Service AWS PrivateLink in der Region USA West (Oregon) und ermöglicht Ihnen so das Routen von Daten zwischen Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) und dem Security Token Service innerhalb des AWS-Netzwerks.

  • Die Amazon Chime-Webanwendung unterstützt jetzt Videoconferencing in Google Chrome

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Ab heute unterstützt die Amazon Chime-Webanwendung Videoconferencing im Google Chrome-Browser. Wenn ein persönliches Treffen nicht möglich ist, optimiert die hohe Audio- und Videoqualität von Chime-Meetings die Kommunikation und Interaktion mit Ihren Meeting-Teilnehmern. Mit dieser Aktualisierung können Teilnehmer über ihren Browser an Ihren Meetings teilnehmen und profitieren von der gleichen hohen Videoqualität wie in den herunterladbaren Chime-Clients. Und weil die Webanwendung plattformübergreifend verfügbar ist, ist Videoconferencing jetzt auch für Ihre Kontakte auf Linux und ChromeOS möglich.

    Als Meeting-Teilnehmer können Sie Ihren Videostream mit der Anwendungssteuerung starten oder stoppen. Auch können Sie bis zu 16 Videokacheln von Teilnehmern, die ihren Videostream freigegeben haben, in Ihrem Chime Meeting-Fenster anzeigen. Das Layout der Videokacheln wird abhängig von der Anzahl der Kacheln, der Größe Ihres Fensters und der Verfügbarkeit von freigegebenen Inhalten optimiert. Weitere Informationen zur Amazon Chime-Webanwendung erhalten Sie in der Dokumentation zu Amazon Chime.

    Amazon Chime ist ein sicherer Echtzeit-Kommunikationsdienst, der Videokonferenzen, Online-Meetings, Anrufe und Chats vereinfacht. Für Chime werden weder Vorabzahlungen fällig, noch der Einsatz einer Infrastruktur notwendig. Probieren Sie Chime gratis 30 Tage lang aus – einfach loslegen. Weitere Informationen zu unserer Testversion finden Sie auf der Testversionsseite für Amazon Chime.

  • Erweiterung der AWS PrivateLink-Unterstützung für Amazon Kinesis-Daten-Streams

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Für Daten-Streaming-Anwendungen können jetzt AWS PrivateLink- und Amazon Kinesis-Daten-Streams in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (London) und Südamerika (São Paulo) genutzt werden.

  • Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt angepasste Anmeldungs-Workflows mit einem Uniform Resource Identifier (URI)

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt einen Uniform Resource Identifier (URI) zur Optimierung von Benutzeranmeldungs-Workflows. Mit dieser Version generieren Kunden automatisch einen einfachen, angepassten Link für Benutzer zum Zugriff auf die WorkSpaces mit Anmeldeinformationen. Dieser Link kann Anmeldeinformationen wie den WorkSpace-Registrierungscode, Benutzernamen und Multi-Factor Authentication (MFA)-Anmeldeinformationen enthalten. Mit dieser Funktion können Sie angepasste Einführungs- und Anmeldungs-Workflows für Benutzer entwickeln, die für Benutzer die manuelle Eingabe von Anmeldeinformationen überflüssig machen.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Microsoft OneDrive for Business

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Microsoft OneDrive for Business als Speichermöglichkeit für Benutzer. Sie können Ihr OneDrive for Business-Konto in AppStream 2.0 integrieren und Ihre Benutzer können ihre OneDrive for Business-Konten für den Zugriff auf ihre Daten in AppStream 2.0 wie auf einem Mac, PC oder Chromebook verknüpfen. Weitere Informationen zur Nutzung von Microsoft OneDrive for Business mit AppStream 2.0 finden Sie in unserem Blog-Eintrag Amazon AppStream 2.0 adds support for OneDrive for Business.<

  • Amazon EC2 Nitro System-basierte Instances unterstützen jetzt eine schnellere Leistung für Amazon EBS optimierte Instances

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon EC2 C5/C5d- und M5/M5d-Instances basieren auf dem Nitro-System, einer Sammlung von AWS-basierten Hardware- und Softwarekomponenten, die eine hohe Leistung, hohe Verfügbarkeit, hohe Sicherheit und Bare Metal-Funktionen ermöglichen, um den Virtualisierungsaufwand überflüssig zu machen. Mit den aktuellen Verbesserungen am Nitro-System haben wir die maximale Bandbreite für EBS optimierte Instances auf 14 Gbit/s erhöht, von 9 Gbit/s bzw. 10 Gbit/s für C5/C5d und M5/M5d. Wir haben zudem die maximalen IOPS für EBS optimierte Instances für Nitro-Systeme auf 80 000 IOPS erhöht, von 64 000 IOPS bzw. 65 000 IOPS für C5/C5d und M5/M5d. Außerdem haben wir die Spitzenleistung für EBS optimierte Instances auf den large, xlarge und 2xlarge C5/C5d- und M5/M5d-Instances auf 3,5 Gbit/s erhöht, von 2,25 Gbit/s bzw. 2,12 Gbit/s.

  • Einfache Fehlerbehebung für Ihre Amazon Elasticsearch Service Domains mithilfe von Fehlerprotokollen

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Mit Amazon Elasticsearch Service können Sie jetzt Elasticsearch-Fehlerprotokolle aktivieren. Damit werden Ihnen nützliche Informationen für eine schnelle und einfache Fehlerbehebung Ihrer Such- und Indizierungsaktionen bereitgestellt. Diese Protokolle werden über den Amazon CloudWatch Logs Service veröffentlicht und können nach Belieben aktiviert oder deaktiviert werden. Sie müssen nur für die CloudWatch-Gebühren aufkommen, die auf der Grundlage Ihrer Nutzung anfallen. Es fallen keine zusätzlichen Amazon Elasticsearch Service-Gebühren an.

  • Amazon Connect fügt Benutzermanagement-API hinzu

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine neue Benutzermanagement-API, mit der Sie die Erstellung und Löschung von Benutzerkonten, Änderungen an Benutzerkonfigurationen und Aktualisierungen der Sicherheitseinstellungen basierend auf Ihren Geschäftsanforderungen automatisieren können. Auch können Sie mit der API Änderungen an Benutzern zugewiesenen Routing-Profilen vornehmen. So können Sie in Zeiträumen mit hohem Anrufaufkommen Techniker leicht in stärker ausgelastete Warteschlangen verschieben.  Mehr erfahren Sie in der API-Dokumentation.

  • Amazon Connect unterstützt jetzt die Verwendung von regionsübergreifenden Amazon Lex-Bots

    Veröffentlicht am: Jul 30, 2018

    Ab sofort können Sie Amazon Lex-Bots aus allen Regionen, in denen Amazon Lex verfügbar ist, zu Amazon Connect-Instances hinzufügen. Dies bedeutet, dass Sie Amazon Lex-Bots mit Ihren Amazon Connect-Instances in den AWS-Regionen EU (Frankfurt) und Asien-Pazifik (Sydney) verwenden können. Zuvor konnten nur in derselben Region wie Ihre Amazon Connect-Instance erstellte Amazon Lex-Bots verwendet werden.

  • AWS CloudHSM Backups können jetzt über Regionen hinweg kopiert werden

    Veröffentlicht am: Jul 30, 2018

    Mit AWS CloudHSM können Sie jetzt Backups Ihres CloudHSM Clusters zu Notfallwiederherstellungszwecken von einer Region in eine andere kopieren. Sie können das kopierte Backup für die Erstellung eines Klons des ursprünglichen Clusters in der neuen Region verwenden. Das vereinfacht die Entwicklung von global verteilten oder redundanten regionsübergreifenden Workloads.

    AWS CloudHSM ist ein Cloud-basiertes Hardwaresicherheitsmodul (HSM), mit dem Sie auf einfache Weise Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel in der AWS Cloud generieren und verwenden können. Der vollständig verwaltete Service automatisiert zeitaufwändige Verwaltungsaufgaben wie etwa die Hardwarebereitstellung, die Installation von Software-Patches, die Hochverfügbarkeit und Backups. Sie können CloudHSM auch schnell skalieren, indem Sie HSM-Kapazität nach Bedarf hinzufügen oder entfernen, ohne dass vorab Kosten anfallen.

    AWS CloudHSM Backups können nur über Handelsregionen hinweg kopiert werden. Benutzer in der Region AWS GovCloud (USA) können keine Backups in die oder aus der Region kopieren. Es fallen keine Kosten für das Kopieren von Backups über Regionen hinweg oder für das Erstellen eines Clusters aus der Kopie in der neuen Region an. HSM-Instances werden auf Stundenbasis berechnet. Weitere Informationen zum Kopieren von CloudHSM Backups über Regionen hinweg finden Sie hier. Hier erfahren Sie, wie Schlüssel zwischen geklonten Clustern synchronisiert werden.  

  • Amazon Redshift kündigt neue Metriken zur Optimierung der Cluster-Leistung an

    Veröffentlicht am: Jul 30, 2018

    Sie erhalten jetzt eine detaillierte Ansicht der Amazon Redshift Cluster-Leistung mit dem Diagramm Workload Execution Breakdown auf der Seite Database Performance der Konsole oder der Metrik QueryRuntimeBreakdown über Cloudwatch. Mithilfe dieser neuen Metriken können Sie die Cluster-Leistung optimieren, um einen höheren Durchsatz und schnellere Ergebnisse zu bieten. 

  • Neue Cloud Gems in Lumberyard Beta 1.15 – jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 27, 2018

    Wir freuen uns, Sie über die Verfügbarkeit von Lumberyard Beta 1.15 mit über 270 Verbesserungen, Korrekturen und neuen Funktionen informieren zu können. Wir konzentrieren uns auf die Integration von Lumberyard in AWS, wodurch Spielentwickler aller Unternehmensgrößen ihre Games vernetzen und die Spieleentwicklung beschleunigen können. Einige Highlights umfassen: