• Bereitstellung von F5 BIG-IP VE in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Dieser Quick Start stellt in etwa 30 Minuten BIG-IP Virtual Edition (VE), eine Anwendungsbereitstellungs- und Sicherheitsservice-Plattform von F5 Networks, auf der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit.  

  • AWS Elemental MediaTailor fügt Unterstützung für DASH mit mehreren Perioden hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Sie können jetzt mit AWS Elemental MediaTailor personalisierte Werbeanzeigen zu DASH-Livestreams für mehrere Perioden hinzufügen. Die Unterstützung für DASH mit mehreren Perioden kann mit der Unterstützung von DASH-Endpunkten für mehrere Perioden in AWS Elemental MediaPackage kombiniert werden, um eine personalisierte, dynamische Werbungseinspeisung für eine breitere Palette an Wiedergabegeräten zu ermöglichen. Mehr erfahren Sie auf den Dokumentationsseiten für MediaTailor.

  • Memcached 1.5 ist jetzt auf Amazon ElastiCache verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Amazon ElastiCache for Memcached unterstützt jetzt Memcached 1.5. Diese Open-Source-Memcached-Version bietet deutliche Verbesserungen, einschließlich besserer Verbindungsverwaltung, verbesserter Elementgrößen-Verwaltung, für Elemente über 1MB und Verbesserungen der Speicher-Betriebskosten, in dem Per-Element-Speicheranforderungen reduziert werden. 

  • Neu: Amazon Corretto (Vorschau)

    Veröffentlicht am: Nov 14, 2018

    Amazon Corretto ist eine kostenlose, plattformübergreifende und produktionsbereite Distribution des Open Java Development Kit (OpenJDK).

  • AWS Storage Gateway Virtual Tape Library Erweitert die Unterstützung für Verbreitete Backup-Anwendungen

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Die AWS Storage Gateway virtuelle Bandbibliothek oder Tape Gateway unterstützt jetzt IBM Spectrum Protect (Tivoli Storage Manager) Version 7.1.9 auf Microsoft Windows und Bacula Enterprise Edition Version 10. Außerdem ist Tape Gateway mit den neuesten Version von verbreiteten Backup-Anwendungen kompatibel, einschließlich Veritas NetBackup 8, Veritas Backup Exec 20, Microsoft System Center Data Protection Manager (DPM) 2016 und Quest NetVault Backup 11 und 12.

  • AWS Amplify fügt Unterstützung für Authentifizierung und Datenzugriff auf iOS und Android hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Ab heute stehen in den iOS- und Android-SDKs des Amplify-Frameworks Authentifizierungs-Workflows mit einem einfachen, deklarativen Programmiermodell bereit. Dieses umfasst die automatische Anmeldedatenverwaltung und Aktualisierungsroutinen bei der Nutzung von Benutzer- oder Identitätspools von Amazon Cognito. So können Sie nahtlos mit Services wie AWS AppSync, Amazon S3, Amazon Pinpoint und mehr interagieren. Das SDK enthält jetzt ein integriertes Zustandsmanagement- und Benachrichtigungssystem, das Entwickler integrieren und für benutzerdefinierte UI-Flows oder Bildschirmübergänge nutzen können. Außerdem kennt es den Netzwerkzustand und ermöglicht es Entwicklern so, Offline-Apps zu entwickeln und beim Senden von Anfragen an AWS-Services vor Fehlern zu schützen.

    Zusammen mit dieser Veröffentlichung wurde die gesamte iOS- und Android-Dokumentation zusammen mit der Amplify JavaScript-Dokumentation unter https://aws-amplify.github.io/ überarbeitet und zentralisiert. Mobil- und Webentwickler können bei der Entwicklung von Apps auf AWS jetzt auf einen zentralen Ort für die JavaScript-, iOS- und Android-Dokumentation zurückgreifen.

  • AWS CloudFormation unterstützt jetzt Drift-Erkennung

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    AWS CloudFormation ermöglicht es Ihnen jetzt, zu erkennen, ob außerhalb von CloudFormation Konfigurationsänderungen an Ihren Stack-Ressourcen über die AWS-Managementkonsole, CLI oder SDKs vorgenommen wurden. „Drift“ ist der Unterschied zwischen den erwarteten Konfigurationswerten von in CloudFormation-Vorlagen definierten Stack-Ressourcen und den tatsächlichen Konfigurationswerten dieser Ressourcen in den zugehörigen CloudFormation-Stacks. Somit können Sie Ihre CloudFormation-Stacks besser verwalten und Einheitlichkeit in Ihren Ressourcenkonfigurationen gewährleisten. Weitere Informationen zur Drift-Erkennung finden Sie im AWS Blog.

    Die Drift-Erkennung steht in den folgenden Regionen zur Verfügung: USA Ost (Ohio), USA OST (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris) und Südamerika (São Paulo).

    Um mehr über Drift-Erkennung und die Ressourcentypen zu erfahren, die Drift-Erkennung unterstützen, besuchen Sie unsere Dokumentationsseite.
     

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle 12.2-Datenbanken

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Sie können nun Amazon RDS für Oracle-Instances mit Oracle 12.2 in Betrieb nehmen. Um mit nur wenigen Klicks eine neue Oracle 12.2-Datenbank in der AWS-Managementkonsole zu erstellen, verwenden Sie den „Launch DB Instance“-Assistenten und wählen Sie die DB-Engine-Version "12.2.0.1.ru-2018-10.rur-2018-10.r1".

  • Stellen Sie IBM Blockchain Platform for AWS mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Dieser Quick Start stellt einen verteilten Peer der IBM Blockchain Platform in der AWS Cloud bereit. 

  • Analysieren Sie Ihre Budget-Performance mit der neuen Verlaufsfunktion von AWS Budgets

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Ab heute können Sie mithilfe der neuen Budget-Detailseiten in AWS Budgets auf detaillierte Informationen zur Performance Ihrer Budgets zugreifen. Mit der neuen Budget-Verlaufsfunktion können Sie leicht die Performance Ihres Budgets über die vergangenen 12 Monate analysieren, indem Sie einen Soll-Ist-Vergleich ausführen (d. h. die Budgetvarianz). Damit können Sie ermitteln, welche Geschäftsbereiche sich basierend auf den Budgets positiv oder negativ entwickelt haben und Ihre Prognosen leicht anpassen, um die Genauigkeit Ihrer Budgets zu verbessern oder mithilfe von AWS Cost Explorer weitere Analysen durchzuführen. Zum Beispiel können Sie die monatlichen Ausgaben für Ihren „Spieleentwicklung“-Account relativ zum monatlichen Budgets über die vergangenen 12 Monate verfolgen und abhängig von den Ergebnissen Maßnahmen ergreifen. Bitte beachten Sie, dass die Budgetverlaufsinformationen auch programmgesteuert über die AWS Budgets-API aufgerufen werden können.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle Patch Set Updates (PSU) von Oktober 2018

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle Patch Set Updates (PSU) von Oktober. Oracle PSU enthalten unerlässliche Sicherheitsupdates sowie andere wichtige Updates. Weitere Informationen zu den Oracle PSUs, die unter Amazon RDS unterstützt werden, finden Sie in der Amazon RDS Patch Update-Dokumentation.

  • Große Speicherneufaktorierung in Lumberyard 1.16 – jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 13, 2018

    Wir freuen uns, die Veröffentlichung von Lumberyard Beta 1.16 ankündigen zu können. Mit mehr als 250 Verbesserungen, Fehlerbehebungen und Funktionen umfasst diese Version:

  • AWS CodePipeline unterstützt jetzt regionsübergreifende Handlungen

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS CodePipeline macht es nun einfacher, Handlungen wie Bereitstellung, Builds oder Tests in verschiedenen Regionen von einer einzelnen Pipeline durchzuführen. Zuvor mussten Sie eine Pipeline in einer Region aufsetzen, damit CodePipeline Handlungen in dieser Region durchführen konnte. Jetzt können Sie regionsübergreifende Handlungen hinzufügen, wie zusätzliche regionale Bereitstellungen, um die Latenz und Verfügbarkeit Ihrer Anwendung zu verbessern.

  • Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt nun ausgehenden Netzwerkzugriff mit benutzerdefinierten DNS-Servern

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt nun benutzerdefinierte Domain Name Services (DNS) Server, die für die Namensauflösung während ausgehendem Netzwerkzugriff verwendet werden. Das wird zusätzlich zur bestehenden Unterstützung für den Amazon Route 53 Domain-Service in Ihrem VPC angeboten.

    Sie können einen benutzerdefinierten DNS-Servern in den DHCP-Optionssatz für den Amazon VPC konfigurieren, der Ihre RDS-Instance enthält. Weitere Informationen finden Sie unter DHCP Optionssätze in der Amazon VPC Dokumentation und unter DHCP Optionssätze in der AWS Directory Service Dokumentation.

    Sie können Sie konfigurierten, benutzerdefinierten DNS-Server mit einem neuen Datenbank-Parameter für Ihre RDS for PostgreSQL Datenbanken aktivieren, um mit anderen Services innerhalb Ihres VPC zu kommunizieren. Das funktioniert, indem entweder private oder benutzerdefinierte DNS-Namen verwendet werden, was ausgehenden Netzverkehr innerhalb der Grenzen Ihres VPC hält.

    Ihre RDS for PostgreSQL Datenbank-Instance muss ein VPC sein, damit Sie diese Funktion nutzen können. Um Ihr Nicht-VPC RDS-Datenbanken zu einer VPC zu migrieren, folgen Sie den Anweisungen in der Dokumentation.

    Um benutzerdefinierte DNS-Server für ausgehenden Netzwerkzugriff für RDS for PostgreSQL zu verwenden, besuchen Sie bitte die Dokumentations-Seite.

  • Amazon Aurora vereinfacht das Workload-Management mit benutzerdefinierten Endpunkten

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Sie können jetzt benutzerdefinierte Endpunkte für Amazon Aurora-Datenbanken erstellen. Damit können Sie Workloads über mehrere Sätze von Datenbank-Instances in Ihrem Aurora-Cluster verteilen und Load Balancing für sie ausführen.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt AWS PrivateLink für Notebook-Instances

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt AWS PrivateLink für Notebook-Instances. Vor einigen Monaten kündigten wir die Unterstützung für AWS PrivateLink für API-Operationen und Laufzeit mit Amazon SageMaker an. Mit dieser Verbesserung können Sie jetzt AWS PrivateLink verwenden, um auch Ihre Verbindung zu Notebook-Instances zu sichern.

  • Redis 5.0 ist jetzt auf Amazon ElastiCache für Redis verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Ihre Echtzeitanwendungen können jetzt von der Unterstützung von Redis 5.0 in Amazon ElastiCache für Redis profitieren. Jetzt können Sie neue Redis 5.0-Funktionen wie Redis Streams, verbesserte sortierte Datensätze mit Pop-Befehlen, einen verbesserten HyperLogLog-Algorithm und besseres Speichermanagement nutzen.

  • AWS Secrets Manager kündigt Unterstützung für AWS CloudFormation zur sicheren und automatisierten Ressourcenbereitstellung an

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Secrets Manager macht es durch die Integration mit AWS CloudFormation einfacher, die Bereitstellung Ihrer AWS-Ressourcen sicher zu automatisieren. Sie können diese Integration zur Bereitstellung von geheimen Informationen wie etwa Datenbank-Anmeldedaten nutzen, die zur Erstellung von und zum Zugriff auf Ihre AWS-Ressourcen nötig sind.

  • Amazon Web Services stellt AWS Batch-Support für EC2-Startvorlagen vor

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Batch unterstützt jetzt EC2-Startvorlagen, mit denen Sie benutzerdefinierte Vorlagen für Ihre Berechnungsressourcen erstellen können. Außerdem können Sie mit Batch Instances mit diesen Anforderungen skalieren. Legen Sie Ihre EC2-Startvorlage fest, um Speichervolumen hinzuzufügen, Netzwerk-Interfaces anzugeben oder Berechtigungen zu konfigurieren, neben vielen weiteren Funktionen. Mit EC2-Mit Startvorlagen können Sie in nur wenigen Schritten Batch-Umgebungen erstellen, indem Sie alle Startparameter in einer Ressource erfassen.

  • Vorstellung der Region AWS GovCloud (USA Ost)

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS kündigt sofortige Verfügbarkeit der neuen Region AWS GovCloud (USA Ost) an. Die Region GovCloud (USA Ost) wird GovCloud (USA West) als zweite AWS GovCloud-Region in den USA und 19. AWS-Region weltweit hinzugefügt. Die Region AWS GovCloud (USA Ost) besteht aus drei Availability Zones und mit diesem Start bietet die globale AWS-Infrastruktur jetzt insgesamt 57 Availability Zones in aller Welt für Kunden aus über 190 Ländern.

  • Amazon Polly fügt italienische und spanische (Kastilisches Spanisch) Stimmen sowie Sprachunterstützung für mexikanisches Spanisch hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon Polly ist ein Service, der Text in natürliche Sprache konvertiert. Heute freuen wir uns, neue italienische und spanische Stimmoptionen ankündigen zu können.

  • Amazon Redshift ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA-Ost) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Wir freuen uns, ankündigen zu können, dass Amazon Redshift jetzt in der Region AWS GovCloud (USA-Ost) verfügbar ist.

  • AWS CloudFormation unterstützt jetzt Amazon Data Lifecycle Manager-Richtlinien

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Sie können jetzt Lebenszyklusrichtlinien von Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) als Ressource in Ihren Vorlagen, Stacks und Stacksets von AWS CloudFormation verwenden.

  • AWS Batch unterstützt jetzt verbesserte differenzierte Zugriffskontrolle

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Batch unterstützt jetzt verbesserte, auf Identitäts- und Zugriffsverwaltung (IAM)-basierte differenzierte Zugriffskontrolle. IAM-basierte Kontrollen ermöglichen es Administratoren Kontrollen des Portable Operating System Interface (POSIX) mit ihren IAM-Nutzern in AWS Batch zuzuordnen. Zusätzlich zur Unterstützung von POSIX, können Administratoren IAM-Policen schreiben, die den Zugriff auf Aufgabendefinitionen und Aufgaben-Warteschlangen bestimmen, wenn Aufgaben zu AWS Batch eingereicht werden.

  • Amazon S3 Cross Region Replication ist nun in den Regionen AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    Amazon S3 kündigt Cross Region Replication in den Regionen AWS GovCloud (USA) an. Amazon S3‘s Cross Region Replication (CRR) ermöglicht automatische und asynchrone Replikation von neuen Objekten zwischen den Regionen AWS GovCloud (USA), für verengerte Latenz, Compliance, Sicherheit, Notfallwiederherstellung und einigen anderen Nutzungsfällen.

  • AWS Certificate Manager jetzt HIPAA Eligible

    Veröffentlicht am: Nov 12, 2018

    AWS Certificate Manager ist jetzt ein HIPAA Eligible Service, der dem AWS Business Associate Addendum (BAA) hinzugefügt wurde.

  • Amazon SageMaker Batch Transform unterstützt jetzt Amazon Virtual Private Cloud

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2018

    Amazon SageMaker Batch Transform unterstützt jetzt Amazon Virtual Private Cloud (VPC). Mit der VPC-Unterstützung können Ihre Model-Container und die AWS-Ressourcen, auf die sie zugreifen - etwa Amazon Simple Storage Service (S3)-Buckets - jetzt in Ihrem Netzwerk als privat konfiguriert werden, sodass sie nicht mit dem Internet verbunden sind. Mit dieser Verbesserung können Sie außerdem den gesamten ein- und ausgehenden Netzwerkverkehr Ihrer Model-Container mithilfe von VPC Flow Logs überwachen.

  • Updates zur Abdeckung von AWS CloudFormation für Amazon Secrets Manager, Amazon API Gateway, Amazon RDS, Amazon Route53, Amazon Cloudwatch Benachrichtigungen und mehr

    Veröffentlicht am: Nov 9, 2018

    CloudFormation hat Unterstützung für die folgenden neuen Ressourcen hinzugefügt:

    AWS::SecretsManager::ResourcePolicy
    Die Ressource AWS::SecretsManager::ResourcePolicy dient der Festlegung einer ressourcenbasierten Richtlinie und Anfügung an ein Secret im Secrets Manager.

    AWS::SecretsManager::RotationSchedule
    Die Ressource AWS::SecretsManager::RotationSchedule dient der Konfiguration einer Rotation für ein Secret.

    AWS::SecretsManager::Secret
    Die Ressource AWS::SecretsManager::Secret resource dient der Einrichtung eines Secret und Abspeicherung im Secrets Manager.

    AWS::SecretsManager::SecretTargetAttachment
    Die Ressource AWS::SecretsManager::SecretTargetAttachmentresource dient der dem Abschluss der endgültigen Verknüpfung zwischen einem Secret im Secrets Manager und der zugehörigen Datenbank.

    AWS::DLM::LifecyclePolicy
    Die Ressource AWS::DLM::LifecyclePolicy dient der Einrichtung einer Lifecycle-Richtlinie für den Amazon Data Lifecycle Manager.

    Secrets Manager Dynamic Reference:
    Die Secrets Manager Dynamic Reference dient dem Abruf vollständiger Secrets oder Secret-Werte, die im AWS Secrets Manager gespeichert sind, zwecks Nutzung in Vorlagen.

    CloudFormation hat den Support folgender Ressourcentypen aktualisiert:

    AWS::ApiGateway::Deployment
    Im Eigenschaftstyp StageDescription ist die Eigenschaft TracingEnabled zu nutzen, um festzulegen, ob aktive Nachverfolgung mit X-ray für diese Kategorie aktiviert ist.

    AWS::ApiGateway::Stage
    Die Eigenschaft TracingEnabled dient der Festlegung, ob aktive Nachverfolgung mit X-ray für diese Kategorie aktiviert ist.

    AWS::CloudWatch::Alarm
    Die Eigenschaft DatapointsToAlarm dient der Festlegung der Zahl der Datenpunkte, die überschritten werden muss, um den Alarm auszulösen. Dies wird nur verwendet, wenn ein Alarm des Typs „M von N“ eingerichtet wird. In diesem Fall ist dieser Wert das M.

    AWS::EC2::SecurityGroupIngress
    Die Eigenschaft SourcePrefixListId dient der Festlegung des AWS-Servicepräfix eines Amazon VPC Endpunktes.

    AWS::IAM::Role
    Die Eigenschaft PermissionsBoundary dient der Festlegung der Richtlinie, die zur Bestimmung der Berechtigungsgrenze der Rolle verwendet wird.

    AWS::IAM::User
    Die Eigenschaft PermissionsBoundary dient der Festlegung der Richtlinie, die zur Bestimmung der Berechtigungsgrenze des Nutzers verwendet wird.

    AWS::IoT::TopicRule
    Im Eigenschaftstyp TopicRulePayload ist die Eigenschaft ErrorActions zur Festlegung der Aktion zu nutzen, die bei einem Fehler erfolgt.
    Im Eigenschaftstyp Aktion:
    Die Eigenschaft IoTAnalytics wird genutzt, um Nachrichtendaten an einen Channel von AWS IoT Analytics zu senden.
    Die Eigenschaft StepFunctionsAction wird genutzt, um die Ausführung einer Step Functions Zustandsmaschine zu starten.

    AWS::KMS::Key
    Die Eigenschaft PendingWindowInDays dient der Festlegung der Wartezeit (in Tagen), nach deren Ablauf AWS KMS den Kunden-Masterschlüssel (CMK) löscht.

    AWS::RDS::DBInstance
    Die Eigenschaft EnableCloudwatchLogExports dient der Festlegung der Liste von Protokolltypen, die für den Export in CloudWatch Logs aktiviert sein müssen.
    Die Eigenschaft EnableIAMDatabaseAuthentication dient der Aktivierung des Mappings von Konten zu Datenbankkonten in AWS Identity and Access Management (IAM).
    Die Eigenschaft EnablePerformanceInsights dient der Aktivierung von Performance-Insights für die DB-Instance.
    Die Eigenschaft PerformanceInsightsKMSKeyId dient der Festlegung der AWS KMS Schlüsselkennung zur Verschlüsselung von Performance-Insights-Daten. Die AWS KMS Schlüsselkennung (ID) ist der Amazon Resource Name (ARN), die AWS KMS Schlüsselkennung oder das AWS KMS Schlüsselalias für den AWS KMS Schlüssel.
    Die Eigenschaft PerformanceInsightsRetentionPeriod dient der Festlegung der Zeit (in Tagen), für die Performance-Insights-Daten aufbewahrt werden.
    Die Eigenschaft ProcessorFeatures dient der Festlegung der Zahl der CPU-Kerne und Threads pro Kern für die DB-Instance-Klasse des DB-Instance.
    Die Eigenschaft PromotionTier dient der Festlegung der Reihenfolge, in der (nach Fehlschlag der existierenden primären Instance) eine Aurora Replica zur primären Instance hochgestuft wird.

    AWS::RDS::DBCluster
    Die Eigenschaft EnableCloudwatchLogExports dient der Festlegung der Liste von Protokolltypen, die für den Export in CloudWatch Logs aktiviert sein müssen.
    Die Eigenschaft EnableIAMDatabaseAuthentication dient der Aktivierung des Mappings von Konten zu Datenbankkonten in AWS Identity and Access Management (IAM).
    Die Eigenschaft BackTrackWindow dient der Festlegung des Backtrack-Zielfensters (in Sekunden). Um Backtracking zu deaktivieren, ist 0 festzulegen. Wird sie festgelegt, muss diese Eigenschaft auf eine Zahl zwischen 0 und 259,200 (72 Stunden) festgelegt werden.

    AWS::Route53::RecordSet
    Die Eigenschaft MultiValueAnswer dient dem Routing von Traffic annähernd zufällig an mehrere Ressourcen wie Webserver. Es ist ein Datensatz einer mehrwertigen Antwort für jede Ressource einzurichten und „wahr“ für MultiValueAnswer festzulegen.

    AWS::S3::Bucket
    Das Attribut RegionalDomainName mit der Funktion Fn::GetAtt dient der Ausgabe des regionalen Domainnamens des festgelegten Buckets.

    AWS::WorkSpaces::Workspace
    Die Eigenschaft Tags dient der Festlegung der Tags (Paaren aus Schlüssel und Wert), die mit dem WorkSpace verbunden sein sollen.
    Die Eigenschaft WorkspaceProperties dient der Festlegung von Daten eines WorkSpace.

    Eine vollständige Liste der Ressourcen finden Sie hier.

    Weitere Informationen über AWS CloudFormation finden Sie auf unserer Dokumentationsseite.
     

  • Amazon SageMaker ist jetzt in fünf zusätzlichen AWS-Regionen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien-Pazifik verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon SageMaker ist jetzt in fünf zusätzlichen AWS-Regionen in Nord- und Südamerika, Europa und Asien-Pazifik verfügbar. Mit dieser Ankündigung ist SageMaker in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral (Montreal)), Europa (London), Asien-Pazifik (Mumbai) und Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar.

  • Amazon Data Lifecycle Manager bietet jetzt Unterstützung beim Kopieren von EBS-Volume-Tags in EBS-Snapshots

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Resourcen-Tags ermöglichen es Ihnen, Metadaten hinzuzufügen und Zugriffsrichtlinien auf Ihre Amazon Elastic Block Store (Amazon EBS)-Ressourcen anzuwenden. Ab heute können Sie Ressourcen-Tags, die auf Ihren EBS-Volumes gesetzt sind, automatisch in alle mit Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) erstellte EBS-Snapshots kopieren. Damit können Sie problemlos Snapshot-Metadaten (wie Zugriffsrichtlinien) an das jeweils übergeordnete Volume anpassen. Sie können diese Funktionalität für neue oder bestehende Lebenszyklusrichtlinien aktivieren. Sie können sie später auch wieder deaktivieren.

  • AWS IoT Core verbessert die Aufnahme großer Datenmengen zu geringeren Kosten

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    AWS IoT Core unterstützt jetzt Basic Ingest, eine neue Funktion, mit der Kunden von AWS IoT Core sicher mithilfe von AWS IoT Rule Actions große Datenmengen an über 10 AWS-Services wie Kinesis und S3 übertragen können, ohne dass dabei zusätzliche Messaging-Gebühren entstehen.  

  • AWS Key Management Service jetzt mit neuer Konsolenerfahrung

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    AWS Key Management Service (KMS) bietet jetzt eine eigenständige Konsole, die die Verwaltung von Verschlüsselungsschlüssel vereinfacht. Die neue Konsole trennt AWS-verwaltete Schlüssel von kundenverwalteten Schlüsseln innerhalb Ihres Kontos und bietet erweiterte Such- und Filterfunktionen, um die Schlüssel, die Sie verwalten möchten, leichter zu finden, selbst wenn Sie Hunderte oder Tausende von Schlüsseln haben. 

  • Neue AWS CloudFormation Management-Konsole jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Die neue AWS CloudFormation-Konsole ist jetzt allgemein verfügbar. Die neue Konsole vereinfacht die Nutzung von AWS CloudFormation und das Management von CloudFormation-Stacks und -StackSets. Werden Sie Teil dieser neuen Erfahrung und besuchen Sie die CloudFormation-Konsole. Senden Sie uns Ihre Kommentare und Vorschläge über den Feedback-Link in der neuen Konsole.

    Die CloudFormation-Konsole ist in den folgenden Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (Paris), EU (London), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Osaka), Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai). Weitere Informationen zu CloudFormation finden Sie auf unserer Produktseite.
     

  • Überwachen Sie Ihre Amazon Elasticsearch Reserved Instance-Nutzung und -Abdeckung mit AWS-Budgets

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Elasticsearch Service Reserved Instances (RIs) bieten erhebliche Einsparungen gegenüber standardmäßigen On-Demand Instances. Ab sofort können Sie mit AWS-Budgets benutzerdefinierte Nutzungs- und Abdeckungsbudgets basierend auf Ihren Amazon Elasticsearch RIs festlegen, die warnen, wenn Sie unter den definierten Schwellenwert fallen.

  • Amazon Inspector führt Agentless Network Assessments ein

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Inspector bietet jetzt agentenlose Netzwerkbewertungen mit dem Regelpaket für die Netzwerkerreichbarkeit, das Ports und Dienste auf Ihren Amazon EC2-Instances ermittelt, die VPC-extern zugänglich sind. Mit nur wenigen Klicks in der Inspector-Konsole können Sie die Netzwerkkonfiguration Ihres AWS-Kontos anylsieren, um herauszufinden, welche Ressourcen über das Internet, private Netzwerke wie VPN, Direct Connect oder Peer-VPCs zugänglich sind.  

  • AWS Elemental MediaLive fügt Eingabewechsel für Live-Kanäle hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Mit AWS Elemental MediaLive können Sie einen Live-Kanal jetzt zwischen vorkonfigurierten Eingaben umschalten. Das bedeutet, dass die Eingaben für einen laufenden Kanal gemäß einem definierten Zeitplan gewechselt werden können. Zeitpläne können über die AWS-Managementkonsole oder API erstellt werden. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation für den Eingabewechsel.

  • Amazon RDS für SQL Server unterstützt jetzt Always On-Verfügbarkeitsgruppen

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon RDS für SQL Server bietet jetzt Always On-Verfügbarkeitsgruppen für die Multi-AZ-Konfiguration in allen AWS-Regionen. Diese neue Hochverfügbarkeitsoption erfüllt die Anforderungen an unternehmensfähige Produktionsarbeitslasten auf SQL Server. 

  • Amazon SQS FIFO Queues jetzt in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Tokio) und Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Simple Queue Service (SQS) First-in, First-out (FIFO) Queues sind jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Tokio) und Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar, zusätzlich zur vorhandenen Verfügbarkeit in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon) und EU (Irland).

  • Amazon SageMaker Batch Transform unterstützt jetzt AWS KMS-basierte Verschlüsselung

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt AWS Key Management Service (KMS) für die Verschlüsselung von Daten, die für Batch Transform verwendet werden. Mit AWS KMS haben Kunden die Möglichkeit, die Verschlüsselungsschlüssel zu steuern, mit denen die in ihren Batch Transform-Aufgaben verwendeten Speicher-Volumes geschützt werden.  

  • Amazon Glacier ist jetzt in der AWS-Region Südamerika (São Paulo) verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon Glacier ist jetzt in der AWS-Region Südamerika (São Paulo) verfügbar. Kunden verwenden Amazon Glacier, um Daten zur langfristigen Aufbewahrung sowie zu Compliance-Zwecken zu archivieren, und um selten genutzte Inhalte zu sichern. Verwenden können Sie Amazon Glacier direkt über die AWS-Managementkonsole, die AWS-Softwareentwicklungskits (SDKs) für Java, .NET, PHP oder Python, direkt über die Amazon Glacier-API oder durch S3 Lifecycle-Richtlinien, um bestehende, in Amazon S3 gespeicherte Objekte zur Archivspeicherung auf Amazon Glacier zu übertragen. Mit dieser Erweiterung ist Amazon Glacier jetzt in allen AWS-Regionen verfügbar.


  • Xilinx Zynq-7000 ist jetzt für Amazon FreeRTOS qualifiziert

    Veröffentlicht am: Nov 7, 2018

    Xilinx Zynq-7000 Programmable System-on-a-Chip (SoC) ist jetzt für Amazon FreeRTOS qualifiziert. Mit dem Avnet MicroZed Industrial IoT-Paket, einer Entwicklungsplatine von Xilinx, können Sie die Vorteile und Funktionen von Amazon FreeRTOS nutzen.

  • Unterstützung für Flink 1.6.0, Zeppelin 0.8.0 und S3 Select mit Hive und Presto in der Amazon EMR-Version 5.18.0

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Sie können jetzt Apache Flink 1.6.0, Apache Zeppelin 0.8.0 und S3 Select mit Apache Hive und Presto in der Amazon EMR-Version 5.18.0 verwenden. Flink 1.6.0 bietet mehrere neue Funktionen und Updates, darunter die native Unterstützung von State TTL, mit der Sie den Zugriff auf Flink-Zustände steuern können, und die Unterstützung von HTTP/REST-basierten übermittelten Aufträgen, die eine bessere Integration mit Containerumgebungen im Cluster ermöglichen. Es enthält auch mehrere Verbesserungen der SQL und Table API, die die Ausführung von Streaming- und Batch-Abfragen vereinfachen und SQL-Unterstützung für das Avro-Datenformat hinzufügen. Zeppelin 0.8.0 bietet Unterstützung für den Betrieb des Spark-Interpreters im Apache Hadoop YARN Cluster-Modus, Unterstützung für den Ipython-Interpreter und die Möglichkeit, Apache HDFS als Backend-Speicher zum Speichern und Lesen von Zeppelin-Notebook-Dateien zu verwenden.

    Mit EMR-Version 5.18.0 können Sie jetzt S3 Select mit Hive und Presto verwenden. S3 Select ermöglicht es Anwendungen, nur eine Teilmenge von Daten aus einem in Amazon S3 gespeicherten Objekt abzurufen. Dies beschleunigt die Leistung, da es die Datenmenge reduziert, die beim Ausführen von Hive- und Presto-Abfragen an den EMR-Cluster übertragen und vom EMR-Cluster verarbeitet werden muss. Auf den Seiten S3 Select mit Hive und S3 Select mit Presto erhalten Sie weitere Informationen zu diesen Funktionen.

    Mit dieser Versionen können Sie zudem die aktualisierten Versionen von Apache Spark 2.3.2, Apache HBase 1.4.7 und Presto 0.210 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.18.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.18.0“ auswählen. Sie können Flink, HBase, Presto und Zeppelin auswählen, um diese Anwendungen beim Start Ihres EMR-Clusters zu installieren. Weitere Informationen zur EMR-Version 5.18.0, Flink 1.6.0, HBase 1.4.7, Spark 2.3.2, Presto 0.210 und Zeppelin 0.8.0.finden Sie in der Amazon EMR-Dokumentation.

    Die Amazon EMR-Version 5.18.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

    Bleiben Sie bezüglich der neuesten EMR-Versionen auf dem neuesten Stand, indem Sie den RSS-Feed für EMR-Versionshinweise abonnieren. Nutzen Sie das RSS-Symbol oben im EMR Release Guide, um die Feed-URL direkt mit Ihrem bevorzugten Feed-Reader zu verknüpfen.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt G3-, H1- und Z1d-Instances

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Sie können Amazon EMR-Cluster jetzt mit der nächsten Generation von grafikgestützten G3-Instances, arbeitsspeicheroptimierten Z1d-Instances sowie arbeitsspeicheroptimierten H1-Instances der Amazon EC2-Reihe starten. G3- und Z1d-Instances sind mit der EMR-Version 5.18.0 und höher verfügbar. H1-Instances sind mit der EMR-Version 5.17.0 und höher verfügbar.

    Die grafikgestützten G3-Instances sind mit der neuesten Generation von GPUs ausgestattet und sind ideal für grafikintensive Big-Data-Anwendungen geeignet, die eine leistungsstarke Kombination aus CPU-, Arbeitsspeicher- und GPU-Kapazität erfordern

    Die Z1d-Instances sind mit CPUs ausgestattet, die eine hohe Single-Thread-Leistung liefern. Darüber hinaus verfügen Sie über eine hohe Speicherkapazität und sind ideal für arbeitsspeicherintensive Anwendungen geeignet, die keine zahlreichen CPUs erfordern.

    Die arbeitsspeicheroptimierten H1-Instances bieten einen dichten, lokalen Festplattenspeicher mit hoher Netzwerkbandbreite. Außerdem sind sie ideal für datenintensive Anwendungen geeignet, die preisgünstigen Speicher, hohen Datenträgerdurchsatz und hohen sequenziellen Festplatten-E/A-Zugriff auf große Datensätze benötigen.

    Diese Instances sind in verschiedenen Größen erhältlich. Weitere Informationen über diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EC2-Instance. Informationen über die Amazon EMR-Preise für diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EMR-Preise.

    Amazon EMR unterstützt diese Instances in den folgenden Regionen:

    G3-Instances werden in den folgenden Regionen unterstützt: USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (San Francisco und Oregon), Europa (Irland und Frankfurt), und Asien-Pazifik (Sydney, Singapur und Tokio).

    Z1d-Instances werden in den folgenden Regionen unterstützt: USA Ost (Nord-Virginia), USA West (San Francisco und Oregon), Europa (Irland), und Asien-Pazifik (Singapur und Tokio).

    H1-Instances werden in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) unterstützt.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt ein öffentliches EMR-Artefakt-Repository für Maven-Builds

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon EMR unterstützt jetzt ein öffentliches EMR-Artefakt-Repository, um Entwicklern zu helfen, Anwendungen auf Basis der EMR-Distribution für Apache Hadoop und Apache Hive mithilfe von Apache Maven für das Abhängigkeitsmanagement zu erstellen. Das EMR Artefakt-Repository hostet die gleichen optimierten Versionen von Bibliotheken und Abhängigkeiten, die mit bestimmten Amazon EMR-Versionen verfügbar sind. Dadurch wird sichergestellt, dass Artefakte, die beim Erstellen von Anwendungen gegen den EMR-Stack verwendet werden, mit den Laufzeitbibliotheken auf dem EMR-Cluster kompatibel sind. Artefakte im Repository entsprechen der EMR-Version 5.18.0 und höher. Bitte konsultieren Sie die Amazon EMR-Dokumentation für weitere Informationen über das EMR-Artefakt-Repository.

  • Einführung in Machine Learning für die Telekommunikation

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Die Lösung Machine Learning für die Telekommunikation bietet ein Framework für einen End-to-End-Machine-Learning (ML)-Prozess, einschließlich Ad-hoc-Datenuntersuchung, Datenverarbeitung sowie Funktionkonstruktionen, Modelltraining und -bewertung. Dies schließt auch einen synthetischen Telecom- IP Data Record (IPDR)-Datensatz zur Demonstration der Verwendung von ML-Algorithmen für das Testen und trainieren von Modellen für Vorhersageanalysen in der Telekommunikation ein. Die enthaltenen Notebooks können von Kunden als Ausgangspunkt für die Entwicklung eigener ML-Modelle und für die individuelle Anpassung der enthaltenen Jupyter-Notebooks an den eigenen Anwendungsfall genutzt werden.

  • Zugriff auf Kaufempfehlungen für Reserved Instances von einem zentralen Standort aus für alle Ihre verknüpften Konten

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Ab heute können Zahlerkonten über eine zentrale Ansicht auf alle Reserved Instance (RI)-Kaufempfehlungen für ihre verknüpften Konten zugreifen, was die Identifizierung der Kosteneinsparungsmöglichkeiten auf Kontoebene vereinfacht. Bisher konnten die Zahlerkonten nur auf Empfehlungen zugreifen, die auf der Grundlage der Gesamtnutzung ihrer Konten basierten. Diese Veröffentlichung erweitert die Möglichkeiten zur RI-Kaufempfehlung, indem Zahlerkonten Empfehlungen basierend auf der Nutzung der einzelnen Konten generieren und ansehen können. Auf diese Weise können Sie die Kosteneinsparungsmöglichkeiten für jedes Ihrer Konten von einem zentralen Standort aus leicht identifizieren, ohne dass Sie auf Empfehlungen für jedes Ihrer Konten separat zugreifen müssen.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt erweiterte Datentypen

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon RDS für Oracle kündigt den Support für erweiterte Datenypen bei benutzerdefinierten Parametergruppenan, in denen der Parameter MAX_STRING_SIZE auf EXTENDED gesetzt ist. Mit erweiterten Datentypen können Benutzer die maximale Größe für VARCHAR2-, NVARCHAR2- und RAW-Spalten auf 32 767 Bytes erhöhen.

  • Amazon Pinpoint kündigt Support für automatisierte Transactional E-Mails an und fügt Analyse-Dashboards für Rich-E-Mails hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon Pinpoint hat heute den Support für Transactional E-Mails hinzugefügt. Diese Funktion ist zusätzlich zu den bestehenden kampagnenbasierten Sendefunktionen für E-Mails von Amazon Pinpoint verfügbar. Transactional E-Mails eignen sich hervorragend, um automatisierte Nachrichten für einen bestimmten Zweck zu senden, etwa Bestellbestätigungen oder E-Mails zum Zurücksetzen des Passworts.

  • Wir stellen vor: Amazon EC2 Instances mit AMD EPYC-Prozessoren

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018

    Amazon Web Services (AWS) gibt die Verfügbarkeit neuer EC2-Instances mit Prozessoren der AMD EPYC 7000-Serie mit 2,5 GHz bekannt, die Varianten der universalen (M5) und speicheroptimierten (R5) Amazon EC2-Instance-Familien sind. Die AMD-basierten Instances bieten zusätzliche Optionen für Kunden, die eine Kostenersparnis von 10 % in ihrer Amazon EC2-Rechenumgebung für eine Vielzahl von Workloads erzielen möchten. M5a-Instances sind ideal für geschäftskritische Anwendungen, Web- und Anwendungsserver, Back-End-Server für Unternehmensanwendungen, Gameserver, Caching-Flotten und App-Entwicklungsumgebungen. R5a-Instances sind ideal für Hochleistungsdatenbanken, dezentrale Web-In-Memory-Caches, mittelgroße In-Memory-Datenbanken, Echtzeitanalysen von Big Data und andere Unternehmensanwendungen.

  • Daten aus Microsoft Windows-basierten Services mit dem Amazon Kinesis Agent für Microsoft Windows streamen

    Veröffentlicht am: Nov 6, 2018
  • Die Amazon EC2 T3-Instances sind jetzt in den AWS-Regionen Europa (Paris), Asien-Pazifik (Seoul) und AWS GovCloud (USA-West) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018
  • Amazon EC2 Spot Console bietet jetzt Zugriff auf Informationen zur Spot-Einsparung

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die Amazon EC2 Spot Console bietet jetzt Sparinformationen für Spot-Instances, die auf Ihrem Konto aktiviert wurden, sodass Sie die Kosteneinsparungen gegenüber On-Demand-Preisen schnell nachvollziehen können. Mit der Spot Console können Sie nun die Nutzungs- und Einsparungsinformationen für Spot-Instances auf Flottenebene oder für alle laufenden Spot-Instances einsehen. Sie können die Einsparungen der letzten Stunde oder der letzten drei Tage sowie die durchschnittlichen Kosten pro vCPU-Stunde und pro Speicher(GiB)-Stunde einsehen. Sie können auch die detaillierten Nutzungs- und Einsparinformationen für die einzelnen Instance-Typen, die pro einzelner Spot-Flotte oder für alle laufenden Spot-Instances verwendet werden, einsehen.

    Um die Anzeige der Spot-Sparinformationen für Spot-Flotten zu starten, wählen Sie unter EC2 Spot Console "Einsparungen" für eine ausgewählte Spot-Flottenanforderung. Standardmäßig werden die Nutzungs- und Einsparungsinformationen der letzten 3 Tage angezeigt. Um die Spot-Einsparungen über alle laufenden Instances hinweg anzuzeigen, wählen Sie unter EC2 Spot Console "Übersicht der Einsparungen".

    EC2 Spot-Sparinformationen sind nur über die EC2 Spot Console zugänglich. EC2 Spot-Einsparungen sind nun in allen öffentlichen AWS-Regionen verfügbar.

    Sie können mehr über diese Funktion erfahren, indem Sie die Dokumentationsseite lesen.

  • Amazon API Gateway fügt Unterstützung für AWS WAF hinzu

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Sie können nun AWS WAF für Ihre APIs im Amazon API Gateway aktivieren, was es einfacher macht, Ihre APIs vor gängigen Internetangriffen zu schützen.

    AWS WAF ist eine Firewall für Webanwendungen, die Ihre Webanwendungen und APIs gegen Angriffe schützt, indem sie Ihnen ermöglicht, über benutzerdefinierte Bedingungen Regeln für das Zulassen, Blockieren oder Überwachen (Zählen) von Webanforderungen zu konfigurieren.

    Sie können AWS WAF für Ihre Amazon API Gateway APIs verwenden, um sich vor Angriffen wie SQL-Injektion und Cross-Site Scripting (XSS) zu schützen. Darüber hinaus können Sie Webanfragen anhand von IP-Adresse, geografischem Gebiet, Anfragegröße und/oder Zeichenketten- oder regulären Ausdrucksmustern anhand der Regeln filtern. Sie können diese Bedingungen auf HTTP-Überschrift oder Textkörper der Anfrage selbst anwenden, sodass Sie komplexe Regeln erstellen können, um Angriffe von bestimmten Benutzeragenten, Bad Bots oder Content Scrapern zu blockieren. Sie können auch die Vorteile von Managed Rules aus dem AWS Marketplace nutzen, um Ihre APIs sofort vor gängigen Bedrohungen wie den OWASP Top 10-Sicherheitsrisiken und Common Vulnerabilities and Exposures (CVE) zu schützen.

    Der Support für AWS WAF mit Amazon API Gateway ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), EU (Irland), EU (Frankfurt), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. Weitere Informationen zu Amazon API Gateway finden Sie auf unserer Produktseite. Klicken Sie hier, um mehr über AWS WAF zu erfahren.

    Weitere Informationen darüber, wie Sie AWS WAF für Amazon API Gateway aktivieren können, finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Verwenden Sie jetzt Chainer 5.0 auf AWS Deep Learning-AMIs

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt Chainer 5.0. Dies umfasst auch die Unterstützung von Python 3.6 und iDeep 2.0. Wie andere Frameworks bieten Deep Learning-AMIs optimierte Builds von Chainer 5.0, die angepasst und vollständig für High Performance Deep Learning auf Amazon EC2 CPU- und GPU-Instances konfiguriert sind.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt für Datensätze im CSV-Format den Pipeline-Modus

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die integrierten Algorithmen, die Amazon SageMaker umfasst, unterstützten jetzt für Datensätze im CSV-Format den Pipeline-Modus. Dadurch wird beim Trainieren von zu maschinellem Lernen fähigen Modellen (ML-Modellen) die Geschwindigkeit gesteigert, mit der Daten von Amazon Simple Storage Service (S3) in SageMaker um bis zu 40 %eingespeist werden. Mit dieser neuen Erweiterung erstrecken sich die Leistungsvorteile des Pipeline-Modus auf Trainingsdatensätze im CSV-Format, zusätzlich zum protobuf recordIO-Format, das wir Anfang des Jahres veröffentlicht haben.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt M5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Sie können jetzt M5-Instance-Typen starten, wenn Sie Amazon RDS für Oracle verwenden. Amazon EC2 M5 Instances sind die nächste Generation der Amazon EC2 Rechen-Instances für allgemeine Zwecke. M5-Instances bieten ein ausgewogenes Verhältnis an Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Datenbank-Workloads.

  • Amazon Inspector ergänzt Amazon EC2-Instances-Details zu den Security-Befunden

    Veröffentlicht am: Nov 5, 2018

    Die Security-Befunde von Amazon Inspector umfassen jetzt die Amazon Machine Image (AMI) ID, Instance-Tags, Auto Scaling-Gruppe, Hostname, IP-Adressen, DNS-Namen und Subnetz-ID von der Amazon EC2-Instance, welche die Schwachstelle oder unsichere Konfiguration aufweist. Sie können diese Felder einsehen, indem Sie auf die Schaltfläche "Show Details", während Sie Funde in der Managementkonsole überprüfen. Diese Felder sind auch verfügbar, wenn Sie durch AWS API und CLI Funde beschreiben

    Amazon Inspector prüft Anwendungen automatisch auf Schwachstellen und Abweichungen von bewährten Methoden. Nach der Durchführung einer Bewertung erstellt Amazon Inspector eine nach Schweregrad geordnete detaillierte Liste der Sicherheitsergebnisse. Mit diesen zusätzlichen Feldern können Sie Ihre Security-Befunde anhand des Images, des Netzwerkstandorts, der Tags oder der anderen Attribute von anfälligen EC2-Instances filtern, gruppieren und priorisieren.

    Amazon Inspector ist in den folgenden 11 Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), EU (Frankfurt), EU (Irland), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und AWS GovCloud (USA).

    Weitere Informationen zu Amazon Inspector oder um es kostenfrei zu testen, finden Sie unter Amazon Inspector.

  • Die Amazon S3 Managementkonsole ist jetzt in fünf neuen Sprachen verfügbar

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2018

    Guten Tag! Bonjour! Hola! Ciao! Hallo! 안녕! 您好!您好!こんにちは!Olá!

    Die Amazon S3 Managementkonsole ist jetzt in fünf neuen Sprachen verfügbar: Spanisch, Italienisch, Deutsch, traditionellem Chinesisch und Portugiesisch. Damit erhöht sich die Anzahl der Sprachen, die von der S3 Management Console unterstützt werden, auf zehn. Die Ausweitung der Sprachen ermöglicht eine einfachere Konfiguration, Handhabung und Verwaltung der S3-Speicher-Buckets und -Objekte in Ihrer Muttersprache. Die S3 Managementkonsole ist auch in den folgenden Sprachen verfügbar: Englisch, Französisch, Japanisch, Koreanisch und vereinfachtem Chinesisch.

  • Amazon Rekognition kündigt genauere Objekt- sowie Szenenerkennung an und kann Objekte in Ihren Bildern ermitteln.

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie unsichere Inhalte erkennen kann. Heute kündigen wir ein großes Update für Objekt- und Szenenerkennung an, auch bekannt als Labelerkennung. Labelerkennung identifiziert Objekte und Szenen in Bildern. Bis jetzt konnte Amazon Rekognition die Gegenwart eines Objekts in einem Bild identifizieren, aber es konnte nicht erkennen, wo sich das Objekt im Bild befindet. Amazon Rekognition kann jetzt die Position gewöhnlicher Objekte, wie zum Beispiel Hunde, Menschen und Autos, in einem Bild mit einem Rahmen angeben, mit deutlich verbesserter Genauigkeit für alle bestehenden Objekt- und Szenenlabels in einer Vielzahl an Nutzerfällen. Zusätzlich können Kunden mit den Rahmeninformationen herausfinden, wie viele Objekte jeweils im Bild auftreten („3 Hunde“) sowie die Beziehung zwischen den Objekten („Hund auf einem Sofa“). Diese neuen Verbesserungen werden alle ohne zusätzliche Kosten bereitgestellt.

  • Amazon WorkMail führt Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom ein

    Veröffentlicht am: Nov 2, 2018

    Für Ihre Amazon WorkMail-Organisation können Sie jetzt Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom hinzufügen. Mit Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom können Sie einfache Kontrollaktionen durchführen, wie die Blockierung des Sendens einer Nachricht oder die Weiterleitung von Nachrichten an eine benutzerdefinierte Appliance mithilfe des SMTP-Protokolls. Dies sorgt für zusätzliche Erweiterbarkeit des WorkMail-Produkts. Dadurch können Sie das Senden von ausgehenden E-Mail-Nachrichten an Drittanbieter- oder benutzerdefinierte Appliances kontrollieren oder deren Handhabung delegieren. Beispielsweise können Sie den Nachrichtenstrom jetzt zum Schutz vor Datenverlust, zum Zweck der E-Mail-Verschlüsselung, Verwaltung der IP-Reputation und der Archivierung an Appliances umleiten. Des Weiteren können Sie mittels der Domain und der E-Mail-Adressen von Nachrichtensender sowie -empfängern Bedingungen für jede Regel zum ausgehenden E-Mail-Strom festlegen. Die Regel wird demnach nur ausgeführt, wenn Sender und Empfänger der Regelbedingung entsprechen. Damit können Sie Datenverkehr anderweitig umleiten, je nachdem, wer die E-Mail-Nachricht sendet und an wen sie gesendet wird. Diese Kontrollmöglichkeit ist besonders nützlich, wenn Sie den Datenverkehr an Appliances mit einem benutzerbezogenen Preismodell umleiten, damit Sie ihn nur an die Benutzer weiterleiten können, die ihn tatsächlich benötigen. Letztlich ergänzt diese Funktion die Interoperabilität von Amazon WorkMail mit Microsoft Exchange, indem Kunden beim Umstieg von Exchange auf WorkMail ihren ausgehenden E-Mail-Strom auf Abruf über ihr bestehendes Exchange-Setup umleiten können.

    Das Einrichten von Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom ist einfach, genau wie das von Regeln zum eingehenden E-Mail-Strom. Es kann über nur wenige Klicks in der Amazon WorkMail-Konsole erfolgen. Rufen Sie für die ersten Schritte Ihre Amazon WorkMail-Organisation auf und klicken Sie auf "Einstellungen der Organisation". Sie können Regeln mit den Ablege-, Rücksendungs- und SMTP-Umleitungsaktionen festlegen. Darüber hinaus können Sie angeben, für welche Absender- und Empfänger-E-Mail-Adressen oder -Domains die Regel gelten soll.

    Die Regeln zum ausgehenden E-Mail-Strom sind ab heute für Amazon WorkMail in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Amazon WorkMail angeboten wird. Um weitere Informationen zu Amazon WorkMail zu erhalten oder um es kostenfrei zu testen, besuchen Sie Amazon WorkMail.

  • Amazon RDS sendet jetzt Ereignisse an Amazon CloudWatch Events

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2018

    Amazon Relational Database Service (RDS) sendet jetzt alle Serviceereignisse an Amazon CloudWatch Events, sodass Sie Änderungen an Ihren Amazon RDS-Ressourcen nachverfolgen und darauf reagieren können.

  • Amazon QuickSight bietet Unterstützung für Top N-Filter, kaskadierende Parametersteuerung und JSON-Analyse

    Veröffentlicht am: Nov 8, 2018

    Amazon QuickSight ermöglicht jetzt das Erstellen von Top N- und Bottom N-Filtern, mit denen die besten oder schlechtesten Leistungen für eine bestimmte Metrik angezeigt werden können. Mit dieser Funktion können Dashboard-Autoren Diagramme, Tabellen und andere Visualisierungen erstellen, die nur die obersten oder untersten N-Mitglieder einer Dimension dynamisch anzeigen, und zwar unabhängig davon, wie viele Mitglieder vorhanden sind oder wie häufig diese wechseln. Die Top N- und Bottom N-Optionen können mit Text-, Datums- und numerischen Filtern verwendet werden. Hier finden Sie weitere Informationen.

  • Amazon Elastic File System unterstützt jetzt 512 Locks pro Datei

    Veröffentlicht am: Nov 1, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) unterstützt jetzt 512 Locks pro Datei.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Oracle Java.

    Veröffentlicht am: Oct 31, 2018

    Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt Oracle Java mithilfe der JVM-Option. Oracle Java bietet ein SQL-Schema und Funktionen, die Oracle Java-Funktionen in einer Oracle-Datenbank unterstützen.

  • Amazon RDS Performance Insights ist allgemein auf RDS for Oracle verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 31, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Überwachungsfunktion der Datenbankleistung, die es einfach gestaltet, Leistungsherausforderungen bei Amazon RDS Datenbanken zu diagnostizieren und zu lösen. Sie ist ab sofort in Amazon RDS for Oracle verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • AWS Single Sign-On ermöglicht es Ihnen nun, die Dauer Ihres Zugriffs auf AWS-Konten zu optimieren

    Veröffentlicht am: Oct 30, 2018
  • Der neue Quick Start erstellt eine CI/CD-Pipeline, um AWS CloudFormation-Vorlagen mithilfe von AWS TaskCat zu testen

    Veröffentlicht am: Oct 30, 2018

    Dieser Quick Start stellt eine Continuous Integration und Continuous Delivery (CI/CD)-Pipeline in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud in ca. 15 Minuten bereit, um AWS CloudFormation-Vorlagen von einem GitHub Repository automatisch zu testen.

  • Amazon RDS ermöglicht das Stoppen und Starten von Multi-AZ-Datenbank-Instances

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Amazon RDS für MySQL, MariaDB, PostgreSQL und Oracle ermöglichen nun das Stoppen und Starten von Datenbank-Instances, die in einer Multi-AZ-Konfiguration ausgeführt werden. Für Entwicklungs- und Testzwecke wird auf diese Weise die Verwendung von Datenbanken, deren Konfiguration Ihren Produktionsdatenbanken entsprechen, die aber nicht durchgängig ausgeführt werden müssen, einfach und kostengünstig.

    Das Starten und Stoppen einer Datenbank-Instance erfordert nur wenige Klicks in der AWS-Managementkonsole bzw. nur einen einzigen Aufruf über die AWS-API oder die AWS-Befehlszeilenschnittstelle und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Solange Ihre Datenbank-Instance gestoppt ist, fallen Gebühren für den bereitgestellten Datenbank- und Sicherungsspeicher an, nicht jedoch für Datenbank-Instance-Stunden.

    Automatische Sicherungen und Transaktionsprotokolle werden für gestoppte Datenbank-Instances von Amazon RDS nicht gelöscht. Innerhalb des von Ihnen angegebenen Aufbewahrungsfensters für automatische Sicherungen können Sie daher jederzeit eine zeitpunktbezogene Wiederherstellung durchführen, selbst nachdem die Instance wieder gestartet wurde. Beim Neustarten wird die Instance mit der selben Konfiguration wiederhergestellt, die sie zum Zeitpunkt des Stopps hatte, darunter ihr Endpunkt sowie die Zugehörigkeit zu DB-Parameter-, Sicherheits- und Optionsgruppen.

    Eine Datenbank-Instance kann durchgehend bis zu 7 Tage lang gestoppt sein. Nach 7 Tagen wird sie automatisch wieder gestartet. Weitere Details zum Stoppen und Starten von Datenbank-Instances finden Sie unter Stoppen und Starten einer DB-Instance im Amazon RDS-Benutzerhandbuch.  

  • AWS Firewall Manager unterstützt nun mehrere AWS WAF-Regelgruppen

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Ihrer AWS Firewall Manager-Richtlinie können Sie ab sofort mehrere Richtliniengruppen hinzufügen. So ist eine konsistente Anwendung der von AWS WAF verwalteten Regeln in Verbindung mit ihren eigenen WAF-Regeln über alle Ihre AWS-Konten möglich. Beispielsweise können Sie nun die verwaltete Regelgruppe "OWASP Top 10" von AWS Marketplace gemeinsam mit einem Satz Ihrer eigenen WAF-Regeln implementieren, die Ihren spezifischen Sicherheitsanforderungen entsprechen.

  • Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionalität in Amazon RDS für SQL Server verbessert

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Für Amazon RDS für SQL Server kündigen wir Verbesserungen an seiner Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionalität an. Eine Sicherungsdatei können Sie nun in der gleichen Datenbank-Instance wiederherstellen, aus der die Datei erstellt wurde. Außerdem ist auch eine mehrfache Wiederherstellung der gleichen Sicherungsdatei in einer Datenbank-Instance möglich. Weitere Informationen erhalten Sie unter Importieren einer SQL Server-Datenbank in Amazon RDS.

  • 113 neue Sprachpaare in Amazon Translate

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Amazon Translate ist ein neuraler, maschineller Übersetzungsservice, der schnelle, qualitativ hochwertige und erschwingliche Übersetzungen liefert. Wir haben Amazon Translate heute 113 neue Sprachpaare hinzugefügt. Die Übersetzung zwischen den aktuell unterstützten Sprachen, beispielsweise in der Sprachrichtung Französisch zu Spanisch, wird durch Ausgabe einer einzigen API-Anforderung gestartet. Mit diesem Update wird die Zahl der unterstützten Sprachpaare von 24 auf 137 erweitert. Alle unterstützten Sprachpaare basieren auf modernsten neuralen, maschinellen Übersetzungsalgorithmen. Eine Liste aller unterstützten Sprachpaare finden Sie hier

  • Neu in Amazon API Gateway – das Serverless Developer Portal

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Neu eingeführt in Amazon API Gateway wurde das Serverless Developer Portal, ein Hub, der API-Publishern einen problemlosen Kontakt zu API-Abonnenten ermöglicht, die Interesse an deren APIs haben und diese möglichst schnell in ihren eigenen Anwendungsentwicklungen nutzen möchten.

  • AWS Fargate jetzt in der London-Region verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    AWS Fargate ist jetzt in der Region EU (London) verfügbar  

    AWS Fargate ist eine Datenverarbeitungs-Engine für Amazon ECS, mit der Sie Container in der Produktion ausführen können, ohne Infrastruktur bereitzustellen oder zu verwalten. Mit Fargate können Sie den Fokus auf die Entwicklung und Erstellung Ihrer Anwendungen legen, anstatt die Infrastruktur zu verwalten, mit der die Anwendungen ausgeführt werden.

    Eine vollständige Liste der AWS-Regionen, in denen Fargate verfügbar ist, finden Sie in unserer Regionentabelle.
     

  • Bereitstellung von Microsoft Exchange Server auf AWS mit aktualisiertem Quick Start

    Veröffentlicht am: Oct 29, 2018

    Dieser aktualisierte Quick Start stellt innerhalb von etwa 90 Minuten Microsoft Exchange Server 2013 oder Exchange Server 2016 automatisch in einer hochverfügbaren Architektur in der Amazon Web Services (AWS) Cloud bereit. Die Bereitstellung umfasst Microsoft Active Directory Domain Services (AD DS) für Verzeichnisdienste und Remote Desktop Gateway (RD Gateway) für die Remote-Verwaltung über das Internet.

  • AWS Serverless Application Model unterstützt nun auch Amazon API Gateway-Authorizers

    Veröffentlicht am: Oct 26, 2018
  • Amazon EC2 bietet jetzt Kapazitätsreservierungen auf Anfrage

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Sie können jetzt den Amazon EC2 für irgendwelche Dauer mit Kapazitätsreservierungen auf Anfrage reservieren. Amazon EC2 bietet eine große Auswahl an Instance-Typen sowie über 50 globale Availability-Zonen, auf denen Sie Ihre Anwendungen ausführen können. Einige Kunden haben jedoch sehr spezifische Anforderungen für Teile ihrer Anwendungen in Bezug auf den Instance-Typ, die Größe und die Kapazität sowie die Availability-Zone in der die Instance ausgeführt werden muss und benötigen ein hohes Maß an Sicherheit, dass sie immer in der Lage sein werden, diese spezifische Kapazität zu starten. Um eine Kapazitätsreservierung zu erreichen, mussten bisher Kunden Zonal Reserved Instances nutzen und sich für mindestens ein Jahr an diese Eigenschaft binden. Mit Kapazitätsreservierungen auf Anfrage können Kunden nun genau die Kapazität reservieren, die sie benötigen, und zwar an dem Ort, an dem sie sie brauchen, und können sie nur so lange behalten, wie sie sie brauchen.

    Kapazitätsreservierungen auf Anfrage werden aktiviert, sobald sie angefordert werden und sie bleiben aktiv, bis sie storniert werden. Eine Kapazitätsreservierung ist an eine bestimmte Availability-Zone gebunden und wird standardmäßig automatisch von laufenden Instanzen in dieser Availability-Zone verwendet. Instanzen, für die Sie Kapazitätsreservierungen vorgenommen haben, werden zum normalen Instanzentarif berechnet, für solange wie Sie die Reservierung beibehalten. Sollten Sie diese nicht mehr brauchen, können Sie Ihre Kapazitätsreservierung jederzeit abbrechen, um mit der Zahlung aufzuhören.

    Wenn Sie regionale RI-Rabatte haben, werden diese automatisch auf alle passenden Kapazitätsreservierungen angewendet. Dies gibt Ihnen die Flexibilität, selektiv Kapazitätsreservierungen hinzuzufügen und immer noch die regionalen RI-Rabatte für diese Nutzung zu erhalten.

    Zu Beginn können Sie eine Kapazitätsreservierung auf Anfrage erstellen, indem Sie einfach eine Availability-Zone und -Anzahl (Anzahl der Instanzen) zusammen mit anderen Instanzspezifikationen wie Instance-Typ und Mietverhältnis auswählen. Sobald erstellt, wird die Kapazitätsreservierung sicherstellen, dass Sie immer diese spezifische EC2-Konfiguration starten können.

    On-Demand-Kapazitätsreservierungen sind jetzt in allen öffentlichen Regionen verfügbar. Sie können Kapazitätsreservierungen über die AWS-Managementkonsole, AWS SDK und CLI erstellen und verwalten. Weitere Informationen zu Kapazitätsreservierungen und deren Verwendung finden Sie in technischen Dokumentationen zu FAQs – häufig gestellten Fragen, Linux oder Windows.

  • Stellen Sie Autodesk Forge in AWS mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Dieses Quick Start erstellt eine Autodesk Forge-Umgebung in der Amazon Web Services (AWS) Cloud für anpassbare Bausteine in Form von Web Service Application Programming Interfaces (APIs), Tools und Services. Die Bereitstellung dauert ungefähr 15 Minuten.

  • Amazon EKS unterstützt jetzt zusätzliche VPC CIDR-Blöcke

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) ermöglicht jetzt die Erstellung von Clustern in einer Amazon VPC, die mit zusätzlichen IPv4-CIDR-Blöcken in den Bereichen 100.64.0.0/10 und 198.19.0.0/16 adressiert ist. Dies ermöglicht den Kunden zusätzliche Flexibilität bei der Konfiguration der Netzwerke für ihren EKS-Clustern.

  • Amazon ECS-CLI unterstützt die private Registrierungsauthentifizierung

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Sie können jetzt den Command Line Interface (Amazon ECS-CLI) von Amazon Elastic Container Service (ECS), um AWS-Geheimnisse für Ihre privaten Registrierungsanmeldeinformationen zu erstellen.

    Bisher mussten Sie zur Verwendung der ECS-CLI für Aufgaben, die Bilder aus einer privaten Registrierung verwendeten, zunächst AWS-Geheimnisse für Ihre Registrierungsanmeldeinformationen erstellen.
    Nun können Sie die ECS-CLI mit einer Eingabedatei bereitstellen, die die Registrierungsnamen und zugehörigen Anmeldeinformationen enthält, und die ECS-CLI erstellt für Sie die AWS-Geheimnisse sowie eine IAM-Rolle, die von ECS für den Zugriff auf die Geheimnisse verwendet werden kann .

    Weitere Informationen dazu, wie ECS-CLI das Erstellen von AWS-Geheimnissen für private Registrierungsanmeldeinformationen unterstützt, finden Sie auf unsere Dokumentation. Informationen zur Verfügbarkeit von ECS finden Sie in unserer Regionaltabelle.

  • Einfache Überwachung von Sicherheitsereignissen Ihres AWS Managed Microsoft AD mit Amazon CloudWatch Logs

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Ab heute ermöglicht IhnenAWS Directory Service für Microsoft Active Directory, auch bekannt als AWS Managed Microsoft AD, die problemlose Überwachung und Analyse von Sicherheitsereignissen in Ihrem Verzeichnis. Sie können nun Sicherheitsereignisprotokolle aus Ihrem Verzeichnis an Amazon CloudWatch Logs weiterleiten. Dies hilft Ihnen, Ihre Anforderungen an die Richtlinien für die Sicherheitsüberwachung, -prüfung und -aufbewahrung von Protokollen zu erfüllen, indem die Transparenz der Sicherheitsereignisse in Ihrem Verzeichnis gewährleistet wird. 

  • Amazon WorkDocs Drive jetzt auch für Mac verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon WorkDocs Drive ist jetzt für MacOS-Benutzer verfügbar. Sie können Amazon WorkDocs Drive als Benutzerlaufwerk verwenden, um auf alle Ihre Dateien auf Abruf zugreifen zu können. Sie können auch über Ihren Mac Finder einfach auf jede Datei auf Amazon WorkDocs zugreifen. Alle Ihre Dateien sind auf Abruf von Ihrem Gerät verfügbar, ohne wertvollen Speicherplatz zu verbrauchen.

    Mit Amazon WorkDocs Drive sind viele der Funktionen von WorkDocs zugänglich, ohne dass Sie Ihren Browser öffnen müssen. Sie können nun Echtzeitstatus-Symbole über Ihren Mac Finder freigeben, Favoriten markieren und einsehen. Alle Änderungen, die Sie mit Amazon WorkDocs Drive vornehmen, werden automatisch mit Ihrer Amazon WorkDocs-Website synchronisiert und sind von jedem Gerät aus oder offline zugänglich.

    Sie können Amazon WorkDocs Drive for Mac hier herunterladen. Amazon WorkDocs Drive for Mac wird in allen AWS-Regionen unterstützt, in denen Amazon WorkDocs verfügbar ist, und ist mit MacOS Version 10.11 oder höher kompatibel. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon WorkDocs.

  • PostgreSQL 11 ist jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    PostgreSQL 11 ist jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar und ermöglicht den Kunden, die frühe Produktionsversion von PostgreSQL 11 auf Amazon RDS mit über 40 Erweiterungen wie PostGIS und Support für die Hash-Partitionierung zu testen. PostgreSQL 11 kann jetzt für Entwicklungs- und Testzwecke in der Amazon RDS Database Preview Environment bereitgestellt werden, ohne dass man sich um das Installieren, Bereitstellen und Verwalten der Datenbank kümmern muss.

    Die PostgreSQL-Community hat die PostgreSQL 11 am 18. Oktober 2018 veröffentlicht. PostgreSQL 11 bietet Benutzern Verbesserungen bei der Gesamtleistung des Datenbanksystems, insbesondere bei sehr großen Datenbanken und hohen Rechenlasten. Außerdem verbessert PostgreSQL 11 das Tabellenpartitionierungssystem erheblich, fügt Support für gespeicherte Prozeduren hinzu, die für das Transaktionsmanagement befähigt sind, verbessert die Abfrageparallelität, fügt parallelisierte Datendefinitionsfunktionen hinzu und führt Just-in-Time- (JIT-) Kompilierung zur Beschleunigung der Ausführung von Ausdrücken in Abfragen ein.

    Amazon RDS Database Preview Environment-Datenbank-Instances entsprechen denselben Preisen wie Produktions-RDS-Instances, die in der US East (Ohio) Region erstellt wurden. Die RDS Database Preview Environment unterstützt sowohl Single-AZ- als auch Multi-AZ-Bereitstellungen in der neuesten Generation von Instance-Klassen (derzeit T2, M4 und R4) und kann mit KMS-Schlüsseln im Ruhezustand verschlüsselt werden. Datenbank-Instances werden für einen Zeitraum von maximal 60 Tagen beibehalten und anschließend automatisch gelöscht. Zum Ein- und Auslagern von Daten in die Vorschauumgebung können Kunden entweder die standardmäßige PostgreSQL-Dump- und Ladefunktionalität oder die native PostgreSQL logical replication verwenden.

    Das Amazon RDS Preview Environment-Forum steht für Kunden und das Amazon RDS-Team bereit, um Informationen und Anliegen bezüglich der frühen Versionen von PostgreSQL 11 und der RDS Database Preview Environment auszutauschen. Weitere Informationen zur Amazon RDS-Datenbankvorschau finden Sie unter https://aws.amazon.com/rds/databasepreview.

  • Amazon Translate erreicht HIPAA-Berechtigung

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon Translate ist ein neuraler, maschineller Übersetzungsservice, der schnelle, qualitativ hochwertige und erschwingliche Übersetzungen liefert. Die Translate-API ist jetzt ein AWS HIPAA-berechtigter Service Wenn Sie einen Business Associate Addendum (BAA) mit AWS installiert haben, können Sie sofort mit der Verwendung von Amazon Translate beginnen, um Text zu übersetzen, der geschützte Gesundheitsinformationen (PHI) enthält. Wenn Sie kein BAA mit AWS eingerichtet haben oder weitere Fragen zum Ausführen von HIPAA-regulierten Workloads auf AWS haben, kontaktieren Sie uns bitte.

  • Einführung in die Unterstützung von Amazon AppStream 2.0 AWS CloudFormation und Benutzerpool-APIs

    Veröffentlicht am: Oct 25, 2018

    Amazon AppStream 2.0 ergänzt heute zwei neue Funktionen zur Vereinfachung der Anwendungsentwicklung mit AppStream 2.0. Sie können AppStream 2.0-Ressourcen mithilfe von AWS CloudFormation bereitstellen und die Verwaltung von Benutzerpools mithilfe neuer APIs automatisieren.

    Mit CloudFormation können Sie die Erstellung von Flotten, die Bereitstellung von Stacks, das Hinzufügen und Verwalten von Benutzerpools, das Starten von Image Buildern sowie die Erstellung von Verzeichniskonfigurationen neben anderen AWS-Ressourcen automatisieren. Informationen zu den ersten Schritten finden Sie unter Unterstützung von AWS CloudFormation für Amazon AppStream 2.0-Ressourcen und API-Optimierungen.

    Mit diesen Updates können Sie in allen AWS-Regionen beginnen, in denen AppStream 2.0 angeboten wird. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0-Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

     

  • AWS Elemental MediaLive synchronisiert redundante Pipelines nun mit den Timecodes der Eingabe

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    Bei AWS Elemental MediaLive produzieren Live-Kanäle, die Eingaben mit übereinstimmenden eingebetteten Timecodes aufweisen, nun synchronisierte Videosegmente für HLS- und Smooth Streaming--Ausgaben. In Verbindung mit der Eingaberedundanzfunktion von AWS Elemental MediaPackage kann ein Live-Kanal daher nun ein nahtloses Failover über die von MediaLive bereitgestellten Zwei-Kanal-Pipelines und die redundanten Eingaben eines MediaPackage-Kanals ausführen. Das Ergebnis ist ein hochverfügbarer Multi-AZ-Live-Kanal von einem einzelnen Endpunkt und ein qualitativ wesentlich besseres Anzeigeerlebnis.

  • AWS Directory Service for Microsoft Active Directory und AD Connector sind nun auch in der AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    AWS Directory Service for Microsoft Active Directory, auch unter der Bezeichnung AWS Managed Microsoft AD bekannt, und AD Connector sind nun auch in der AWS GovCloud (USA) verfügbar, einer isolierten Region, die speziell auf die spezifischen Regeln und Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, abgestimmt ist.

  • Alexa for Business ermöglicht Geräteherstellern nun die Verwaltung ihrer Produkte als gemeinsam genutzte Geräte

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    Ab sofort können Gerätehersteller ihre Produkte mit dem Service Alexa Voice Service (AVS) mit Alexa for Business integrieren. Alexa for Business-Kunden können diese von Drittanbietern hergestellten Geräte dann als gemeinsam genutzte Geräte verwalten und private Qualifikationen über ihre Alexa for Business-Konsole bereitstellen. Dadurch erweitert sich die Palette der Geräte mit integriertem Alexa, die unsere Alexa for Business-Kunden in den Konferenzräumen und gemeinsamen Arbeitsbereichen ihrer Unternehmen einsetzen können. 

  • Einführung in die neue AWS Budgets-Konsole

    Veröffentlicht am: Oct 24, 2018

    Die neue AWS Budgets-Konsole stellt einfache Budget-Erstellungsworkflows, eine kontextsensitive AWS Cost Explorer-Integration und ein verbessertes AWS Budgets-Dashboard bereit.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt MariaDB 10.3

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon RDS for MariaDB unterstützt nun MariaDB 10.3, die aktuelle Hauptversion der beliebten Open-Source-Datenbankversion des Original-MySQL. MariaDB 10.3 bietet eine verbesserte Kompatibilität mit Oracle, Unterstützung für die Abfrage früherer Datenbankstatus, Funktionen, die Entwickler und Datenbankadministratoren flexibler machen, und eine verbesserte Verwaltbarkeit. Highlights in MariaDB 10.3:

  • Amazon RDS unterstützt jetzt MySQL 8.0

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt nun die Hauptversion 8.0 der MySQL Community Edition in allen AWS-Regionen. MySQL 8.0 ist die aktuelle Hauptversion und bietet neue Abfragefunktionen und Verbesserungen für mehr Leistung, Zuverlässigkeit, Sicherheit, Verwaltbarkeit sowie internationale und mobile Unterstützung. Highlights in MySQL 8.0:

  • Amazon WorkDocs ermöglicht jetzt die Steuerung des IP-Adresszugriffs auf Ihre Seitee

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon WorkDocs bietet Ihnen jetzt die Möglichkeit, die IP-Adressen zu steuern, von denen auf Ihre WorkDocs-Seite zugegriffen werden kann. Mit auf IP.-Adressen basierenden Genehmigungslisten können Sie Gruppen mit vertrauenswürdigen IP-Adressen definieren und verwalten und Benutzern nur den Zugriff auf Ihre WorkDocs-Seitre gestatten, wenn sie mit einem vertrauenswürdigen Netzwerk wie mit einem Unternehmensnetzwerk oder einer Amazon WorkSpaces-Umgebung verbunden sind.

    Auf IP-Adressen basierende Genehmigungslisten können in der Administratorkonsole von WorkDocs hinzugefügt werden. Sie können die IP-Adressbereiche festlegen, für die Sie den Zugriff gestatten möchten. Versucht ein Benutzer, sich über seinen Browser, ein WorkDocs-Laufwerk, ein Mobilgerät, Sync oder eine Begleit-App mit Ihrer WorkDocs-Seite zu verbinden, wird die IP-Adresse der Anforderung mit Ihrer Genehmigungsliste abgeglichen. Befindet sie sich nicht in der Liste, wird der Zugriff verwehrt. Wenn Sie den Benutzerzugriff nicht mit einer Genehmigungsliste auf IP-Adressbasis filtern, steht der Zugang allen IP-Adressen offen.

    Diese Funktion ist heute in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen Amazon WorkDocs angeboten wird. Um mehr über Genehmigungslisten auf IP-Adressbasis in WorkDocs zu erfahren, besuchen Sie unsere Dokumentationsseite. Um mit der Nutzung auf IP-Adressen basierender Genehmigungslisten zu beginnen, melden Sie sich in der WorkDocs Administratorkonsole an.

  • Amazon ElastiCache unterstützt nun die allgemeinen und speicheroptimierten Amazon EC2 M5- und R5-Knoten der nächsten Generation

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon ElastiCache unterstützt nun für Hochleistungsanwendungen die allgemeinen und speicheroptimierten Amazon EC2 M5- und R5-Knoten der nächsten Generation. Sowohl M5- als auch R5-Knoten basieren auf dem AWS Nitro System und erreichen mit Enhanced Networking auf Basis von Elastic Network Adapter (ENA) eine aggregierte Netzwerkbandbreite von 25 Gbit/s. M5- und R5-Knoten setzen auf benutzerdefinierten Intel® Xeon Scalable-Prozessoren mit einer gleichbleibenden Kernfrequenz von bis zu 3,1 GHz auf. Diese Prozessoren unterstützen Advanced Vector Extension 512 (AVX-512), den neuesten Anweisungssatz von Intel für die Vektorverarbeitung, und können High-Performance-Workloads so noch schneller verarbeiten. Die M5-General-Purpose-Knoten bieten flexible Speichergrößen zwischen 6,38 GiB und 314,32 GiB. Die speicheroptimierten R5-Knoten bieten flexible Speichergrößen zwischen 13,07 GiB und 635,61 GiB. 

  • Ankündigung der allgemeinen Verfügbarkeit von Bring Your Own IP für Amazon Virtual Private Cloud

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Amazon Virtual Private Cloud (VPC) ermöglicht nun die Mitnahme Ihrer eigenen öffentlich routingfähigen IP-Adresspräfixe in AWS und deren Anzeige im Internet. Aus Ihren Bring Your Own IP (BYOIP)-Adresspräfixen können Sie Elastic IP-Adressen erstellen und sie mit AWS-Ressourcen wie EC2-Instances, Network Load Balancers und NAT-Gateways verwenden. Die aus BYOIP-Adresspräfixen erstellten Elastic IP-Adressen funktionieren genauso wie die Elastic IP-Adressen, die Sie von Amazon erhalten. Da die Anzeige der BYOIP-Adresspräfixe gesteuert werden kann, können Sie die Ausfallzeit bei der Migration in die Cloud minimieren, indem Sie zunächst gleichzeitig auch das IP-Adresspräfix von AWS anzeigen und dieses später vom aktuellen Ort entfernen.

    Wenn Ihre Anwendungen vertrauenswürdige IP-Adressen verwenden, die Ihre Partner und Kunden in den Whitelists ihrer Firewalls zugelassen haben, können Sie diese Anwendungen nun nach AWS verlagern, ohne dass Ihre Partner und Kunden die IP-Adressen in ihren Whitelists ändern müssen. BYOIP ist auch nützlich für Anwendungen wie kommerzielle E-Mail-Services, die sich bei der Datenübertragung von Endpunkten zu den vorgesehenen Empfängern auf die Reputation der IP-Adressen stützen. In einigen älteren Anwendungen sind IP-Adressabhängigkeiten hart codiert. Mit BYOIP können Sie auch solche Anwendungen nahezu unterbrechungsfrei nach AWS migrieren.

    Für die Nutzung von BYOIP fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Auch für Elastic IP-Adressen, die Sie aus BYOIP-Adresspräfixen erstellen, entstehen Ihnen keine Kosten.

    Diese Funktion ist nun in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio) und USA West (Oregon) öffentlich verfügbar. Weitere Informationen zu dieser Funktion finden Sie in der Dokumentation zu Bring Your Own IP.

  • Bereitstellen von Tableau Server for Healthcare in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Diese Quick Start-Anleitung zeigt, wie Tableau Server in der Amazon Web Services (AWS) Cloud in einer Umgebung bereitgestellt wird, die Organisationen bei der Durchführung von Arbeitslasten unter den Vorschriften des US-amerikanischen Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) hilft.  

  • Amazon EFS unterstützt nun AWS VPN und regionsübergreifendes VPC-Peering

    Veröffentlicht am: Oct 23, 2018

    Regionsübergreifendes VPC-Peering ermöglicht nun auch Verbindungen mit Amazon EFS-Dateisystemen aus EC2-Instances anderer AWS-Regionen, während Verbindungen von lokalen Servern über AWS VPN erfolgen. 

  • Amazon CloudWatch Events fügt die Möglichkeit hinzu, Ereignisse für alle Konten in einem Unternehmen freizugeben

    Veröffentlicht am: Oct 22, 2018

    Sie können jetzt ein Unternehmen angeben, um die Freigabe von CloudWatch Events für alle Konten in einem Unternehmen leicht einzurichten. Damit müssen Sie nicht mehr mehrere Konten in den Event-Bus-Richtlinienanweisungen angeben. 

  • Amazon Connect unterstützt jetzt serviceverknüpfte Rollen

    Veröffentlicht am: Oct 19, 2018

    Ab heute bietet Amazon Connect Support für die Verwendung von serviceverknüpften Rollen von AWS Identity and Access Management (IAM) an. Es handelt sich um eine neue IAM-Rollenart, mit der Sie Berechtigungen einfach an AWS-Services delegieren können. 

  • AWS Config bietet ab sofort die Möglichkeit, den Compliance-Verlauf von Ressourcen so zu speichern, wie er von den AWS Config Rules ausgewertet wird.

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    AWS Config ermöglicht es Ihnen nun, den Verlauf von Änderungen an der Ressourcen-Compliance so aufzuzeichnen und abzurufen, wie er durch die AWS Config Rules ausgewertet wird. Auf diese Weise können Sie nützliche Verlaufsdaten für die Compliance-Prüfung sammeln.

  • Amazon ECS CLI unterstützt Service-Erkennung

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Die Befehlszeilenschnittstelle (Amazon ECS CLI) des Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) unterstützt ab sofort die Service-Erkennung.

    Die Amazon ECS Service-Erkennung macht es für Ihre voneinander abgegrenzten Services einfach, sich untereinander zu erkennen und zu verbinden. Amazon ECS erstellt und verwaltet mit der API für die automatische Namensgebung für die Route53 ein Registry mit Servicenamen. Sie können einen Service in Ihrem Code also mittels seines Namens referenzieren und DNS-Abfragen schreiben, die den Servicenamen während der Laufzeit auf den Endpunkt des Service auflösen.

    Die Service-Erkennung ist für alle Netzwerkmodi für den EC2-Starttyp oder mit AWS Fargate verfügbar.

    Weitere Informationen zu Amazon ECS CLI finden Sie in der Amazon ECS CLI-Dokumentation.

  • Führen Sie leistungsstarke Grafik-Arbeitsplätze in der Cloud mit den neuen Amazon WorkSpaces GraphicsPro-Bundles aus

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Heute stellen wir Amazon WorkSpaces GraphicsPro-Bundles für High-End-Grafikanwendungen vor. Die GraphicsPro-Bundles werden mit einem dedizierten NVIDIA Tesla M60 Grafikprozessor und 8 GB Grafikspeicher mit flexiblem Speicherplatz geliefert, der von einer Größe von 100 GB Root- und 100 GB Benutzervolume bis hin zu jeweils 1 TB Volume reicht.

  • Amazon WorkSpaces stellt ein neues PowerPro-Bundle für ressourcenintensive Verarbeitungslasten vor.

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Heute kündigen wir Amazon WorkSpaces PowerPro-Bundles an, die Kunden noch leistungsfähigere Cloud-Desktops für die Ausführung ressourcenintensiver Linux- und Windows-Desktop-Verarbeitungslasten bieten. PowerPro-Bundles werden mit 8 vCPUs und 32 GB RAM geliefert. PowerPro-Bundles sind mit flexiblem Volumenspeicher erhältlich, der von einer Konfiguration mit 80 GB Root- und 100 GB Benutzervolume bis hin zu jeweils 1 TB Volume reicht.

  • AWS Elemental MediaLive bietet ab sofort eQuality-Defined Variable Bitrate-Codierung für Live-Kanäle.

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Mit der Quality-Defined Variable Bitrate (QVBR)-Codierung mit AWS Elemental MediaLive können Sie jetzt ein gleichbleibend hochwertiges Videoanzeigeerlebnis bei gleichzeitiger Reduzierung der Gesamtverteilungsbitraten liefern. QVBR ist eine Videokomprimierungstechnik, die die Ausgabebitraten automatisch an die Komplexität der Quellinhalte anpasst und nur die Bits verwendet, die zur Aufrechterhaltung einer definierten Qualitätsstufe erforderlich sind. Das bedeutet, dass Sie durch die Verwendung der QVBR-Codierung Vertriebskosten sparen können, während Sie die Videoqualität für Ihre Kunden erhalten oder erhöhen.

  • Amazon ECS-optimierte Amazon Linux 2 AMI jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Sie können ab sofort ein Amazon Machine Image (AMI) verwenden, das für Amazon Elastic Container Services (ECS) basierend auf Amazon Linux 2 (AL2) optimiert ist.

    Bisher basierte die neueste Version des ECS-optimierten AMI auf Amazon Linux 2018.03, der Vorgängerversion von Amazon Linux. Daher mussten ECS-Kunden ihre eigenen AMIs anpassen, um die Vorteile der Stabilität und Sicherheit von AL2 optimal nutzen zu können.

    Mit dem neuen ECS-optimierten AL2 AMI können ECS-Kunden nun ECS AL2-Instances ohne zusätzlichen Aufwand automatisch bereitstellen und ausführen. Das AMI enthält die gesamte Software und Konfiguration, die für den Betrieb des ECS erforderlich ist, einschließlich des ECS-Agenten, der auf allen ECS-Instances läuft und zur Verwaltung von ECS-Aufgaben und -Diensten verwendet wird.

    Weitere Informationen über den ECS-optimierten AL2 AMI finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Amazon VPC CNI-Plugin Version 1.2.1

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018

    Das Amazon VPC Container Networking Interface (CNI) Plugin Version 1.2.1 ist jetzt erhältlich. Alle neuen Cluster, die vom Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) verwaltet werden, starten nun mit dem CNI-Plugin Version 1.2.1.

  • Amazon EC2 R5- und R5d-Instances jetzt in weiteren AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 18, 2018
  • AWS CloudHSM ist nun in den AWS-Regionen EU (Paris) und Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS CloudHSM ist nun in den AWS-Regionen EU (Paris) und Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar.

    CloudHSM bietet vollständig verwaltete Hardwaresicherheitsmodul (HSM)-Instances in der AWS Cloud. Mit CloudHSM können Sie Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel mithilfe von HSMs gemäß FIPS 140-2 Level 3 verwalten und nutzen. Die Anwendungen können mit standardgemäßen APIs wie PKCS#11, Java Cryptography Extensions (JCE) und Windows Cryptography API: Next Generation (CNG) entwickelt werden.  

  • Performance Insights ist allgemein auf Amazon RDS for MySQL 5.6 verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Überwachungsfunktion der Datenbankleistung, die es einfach gestaltet, Leistungsherausforderungen bei Amazon RDS Datenbanken zu diagnostizieren und zu lösen. Sie ist ab sofort in Amazon RDS for MySQL 5.6 ab Version 5.6.41 verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • Infineons XMC4800 ist jetzt für Amazon FreeRTOS qualifiziert

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    Heute wurde das Infineon XMC4800 IoT Connectivity-Kit für Amazon FreeRTOS qualifiziert. Sie können nun die Funktionen und Vorteile von Amazon FreeRTOS für Mikrocontroller nutzen, indem Sie die Entwicklungsplatine von Infineon verwenden.

  • Jetzt können Sie Benutzer innerhalb von AWS Single Sign-On erstellen und verwalten

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Single Sign-On (SSO) stellt jetzt ein standardmäßiges Verzeichnis bereit, das Sie verwenden können, um Benutzer zu erstellen und sie innerhalb von AWS SSO in Gruppen zu organisieren. Innerhalb von Minuten können Sie Ihren Benutzern und Gruppen Berechtigungen für AWS-Ressourcen in all Ihren AWS-Konten soviel in vielen Geschäftsanwendungen bereitstellen. Ihre Benutzer melden sich mit einem einzelnen Satz von Anmeldedaten an, die in AWS SSO konfiguriert wurden, um zentral auf all ihre zugewiesenen Konten und Anwendungen zuzugreifen. AWS SSO und dieses neue Verzeichnis stehen ohne weitere Gebühren zur Verfügung.

  • AWS Marketplace macht es einfacher, mit SaaS-Verträgen nur dafür zu zahlen, was Sie verbrauchen

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Marketplace, das über 4.200 Softwareprodukte von mehr als 1.400 unabhängigen Softwareanbietern führt, hat eine neue Preisoption angekündigt, die eine Bezahlung auf Verbrauchsbasis ermöglicht, wenn Sie Ihren ursprünglichen Vertrag erweitern möchten. Mit diesem neuen Merkmal können Sie die Rabatte der vereinbarten Nutzung und die Flexibilität der On-Demand-Nutzung kombinieren. Sie können das gewünschte SaaS-Produkt in AWS Marketplace wählen, Nutzung und Dauer konfigurieren und den Preis prüfen, den Sie zahlen, wenn Ihr Verbrauch die vereinbarten Bestimmungen übersteigt.

  • AWS Service Catalog kündigt Self-Service-Aktionen an

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Service Catalog, das von Unternehmen zur Organisation und Verwaltung von Cloud-Ressourcen auf AWS genutzt wird, ermöglicht es Ihren Endbenutzern jetzt, Self-Service-Aktionen bei Ihren bereitgestellten Produkten auszuführen, ohne diesen vollen Zugriff auf AWS Services gewähren zu müssen.

  • AWS Service Catalog Connector for ServiceNow kündigt neue Funktionen an

    Veröffentlicht am: Oct 17, 2018

    AWS Service Catalog hat neue Funktionen für den AWS Service Catalog Connector for ServiceNow angekündigt. Mithilfe des Anschlusses können Sie Ihre vorhandene AWS Service Catalog konfiguration verwenden, einschließlich kuratierter Produkte, Portfolios, Einschränkungen und Tags, und diese Ihren ServiceNow-Administratoren und -Benutzern zugänglich machen.

  • AWS Elemental MediaStore erhöht die Objektgrößenschränkung auf 25 Megabytes

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Mit AWS Elemental MediaStore können Sie jetzt bis zu 25 Megabyte (MB) große Objekte schreiben. Das bedeutet, Sie können Inhalt mit höheren Bitraten und Ultra High Definition (UHD)-Live-Video-Streams in 4K mit vorhersehbarer Latenz und Skalierung entsprechend der Publikumsgröße bereitstellen und dabei konsistente Qualität und ein ideales Benutzererlebnis gewährleisten.

  • AWS Service Catalog fügt Integration mit AWS CodePipeline hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Service Catalog, ein Service zur Organisierung, Verwaltung und Bereitstellung von Cloud-Ressourcen auf AWS, unterstützt jetzt AWS CodePipeline. AWS CodePipeline ist ein vollständig verwalteter Continuous Delivery-Service, mit dem Sie Ihre Veröffentlichungs-Pipelines für schnelle und zuverlässige Updates automatisieren können. Jetzt können Sie kontinuierliche Bereitstellungsmethoden verwenden, um Produktversionen in AWS Service Catalog zu veröffentlichen und zu aktualisieren. Sie können eine CodePipeline-Pipeline automatisch auf eine Auslösung konfigurieren, basierend auf einer Aktualisierung Ihres Codes in AWS CodeCommit, Amazon S3 oder GitHub.

  • Amazon EMR fügt Unterstützung für ressourcenbasierte Richtlinien und kontenübergreifenden Zugriff auf AWS Glue Data Catalog hinzu.

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Glue Data Catalog ist ein verwaltetes Metadaten-Repository, das mit Amazon EMR, Amazon Athena, Amazon Redshift Spectrum und AWS Glue ETL integriert ist. Der Data Catalog vereinfacht die Metadatenverwaltung und bietet eine automatische Schema-Erkennung und Schema-Versionshistorie. Mit Amazon EMR können Sie den Data Catalog als standardmäßigen Metastore für Spark, Presto und Hive verwenden, statt einen On-Cluster- oder selbstverwalteten Hive Metastore zu verwenden. Mit der kürzlichen Veröffentlichung ressourcenbasierter Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene für den Data Catalog können Sie jetzt den EMR-Zugriff auf Katalogobjekte wie Datenbanken und Tabellen einschränken oder zulassen. Die Veröffentlichung ermöglicht es außerdem EMR-Clustern in unterschiedlichen Konten, auf einen einzigen Data Catalog zuzugreifen. Somit wird ein kontoübergreifender Zugriff ermöglicht. Amazon S3-Richtlinien bestimmen weiterhin den Zugriff auf in Amazon S3 gespeicherte Daten, wobei Data Catalog-Richtlinien eine weitere Schutzschicht hinzufügen. Weitere Informationen

  • Amazon Athena fügt Unterstützung für ressourcenbasierte Richtlinien hinzu, die im AWS Glue Data Catalog definiert wurden

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Athena nutzt den Glue Data Catalog, ein verwaltetes Repository, das mit Amazon EMR, Amazon Athena, Amazon Redshift Spectrum und WS Glue ETL integriert ist, zur Speicherung von Metadaten und Automatisierung der Schema-Erkennung und Schema-Versionshistorie. Mit der kürzlichen Veröffentlichung ressourcenbasierter Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene für den AWS Glue Data Catalog können Sie jetzt den Athena-Zugriff auf Data Catalog-Objekte wie Datenbanken und Tabellen einschränken oder zulassen. Bitte beachten Sie, dass Sie noch immer S3-Richtlinien benötigen, um den Zugriff auf Daten in Amazon S3 zu verwalten. Klicken Sie hier, um mehr zu erfahren.

  • Öffentliche AWS-Datensätze jetzt verfügbar beim Deutschen Wetteramt, Broad Institute, Chan Zuckerberg Biohub, fast.ai u.a.

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    19 neue öffentliche Datensätze von AWS stehen jetzt Wissenschaftlern und Entwicklern zur Verfügung, die sich für Biowissenschaften, Umweltwissenschaften, Machine Learning, Multimedia, Ziviltechnik und Cyber-Sicherheit interessieren.

  • Individualisieren Sie Ihre Zahlungshäufigkeit und mehr mit dem Flexible Payment Scheduler von AWS Marketplace

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Marketplace hat die Veröffentlichung von Flexible Payment Scheduler angekündigt, einem neuen Merkmal, mit dem Sie Details wie die Anzahl der Posten, Zahlungsbeträge, Zahlungsfristen und Endbenutzerlizenzen im Zahlungsplan aushandeln können.

  • AWS Lambda kündigt Service Level Agreement an

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018
  • Ankündigung von verwalteten Datenbanken für Amazon Lihgtsail

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Heute hat Amazon Lightsail die Unterstützung von verwalteten Datenbanken auf seiner benutzerfreundlichen Cloud-Plattform angekündigt. So können Sie in wenigen Minuten für einen niedrigen, kalkulierbaren Preis eine voll konfigurierte Datenbank erstellen. Lightsail-Datenbanken bündeln eine Datenbank-Instance, SSD-Speicher, ein Datenübertragungsvolumen und Verwaltungs-Tools ab 15 USD pro Monat.

  • AWS Managed Microsoft AD bietet jetzt zusätzliche Konfigurationen zur Verbindung Ihres bestehenden Microsoft AD

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    AWS Directory Service for Microsoft Active Directory, auch als AWS Managed Microsoft AD bekannt, bietet Ihnen jetzt eine zusätzliche Option zur Implementierung des Least-Privilege-Prinzips, indem der Zugriffsumfang durch die Active Directory (AD)-Trusts zwischen AWS Managed Microsoft AD und Ihrem bestehenden Microsoft AD reduziert wird. Als Alternative zu Forest-weitem Trust können Sie jetzt externe Trusts verwenden, um sich mit bestimmten untergeordneten oder Baumdomänen in Ihrem bestehenden Microsoft AD-Forest zu verbinden.

  • Amazon EC2 F1 Instances sind ab sofort für die Vorschau in der AWS-Region China (Peking) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018
  • Verschlüsseln Sie Ihren zuvor unverschlüsselten Amazon Redshift-Cluster mit einem Klick

    Veröffentlicht am: Oct 16, 2018

    Sie können jetzt einen vorher unverschlüsselten Amazon Redshift-Cluster mit einem AWS Key Management Service (AWS KMS) leicht verschlüsseln. 

  • Beim Wiederherstellen von Amazon RDS-Sicherungen Parametergruppen angeben

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Ab heute können Sie beim Wiederherstellen einerAmazon RDS- oder Amazon Aurora-Datenbank aus einem Snapshot oder beim Wiederherstellen einer Datenbank zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Datenbank-Parametergruppe angeben. Bisher wurde beim Wiederherstellen einer Datenbank die standardmäßige Parametergruppe verwendet. Sie mussten außerdem bis zum Ende des Wiederherstellungsvorgangs warten, um sie in die gewünschte Konfiguration zu ändern.

  • Neu bei AWS Deep Learning AMIs: Optimierter TensorFlow 1.11, Chainer 4.5, Keras 2.2.4 und Theano 1.0.3

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt optimierte Builds von TensorFlow 1.11, Chainer 4.5, Keras 2.2.4 und Theano 1.0.3.

  • AWS Glue unterstützt jetzt ressourcenbasierte Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene für den AWS Glue-Datenkatalog

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Sie können den Zugang auf bestimmte Objekte im AWS Glue-Datenkatalog beschränken. Dies geschieht über ressourcenbasierte Richtlinien und Berechtigungen auf Ressourcenebene. Wenn Sie in Ihrem AWS Glue-Datenkatalog ressourcenbasierte Richtlinien festlegen, können Sie Benutzern und Rollen von AWS Identify and Access Management (IAM) den selektiven Zugriff auf Metadaten-Definitionen von Datenbanken, Tabellen, Verbindungen und benutzerdefinierten Funktionen gewähren. Außerdem können Sie den Zugang zu bestimmten Objekten im AWS Glue-Datenkatalog einschränken. Dazu verwenden Sie in identitätsbasierten Richtlinien (IAM-Richtlinien) Berechtigungen auf Ressourcenebene.

  • Das Hinzufügen von benutzerdefinierten Domains in Amazon WorkMail wurde durch eine detaillierte DNS-Verifizierung vereinfacht.

    Veröffentlicht am: Oct 15, 2018

    Amazon WorkMail bietet jetzt Echtzeit-Diagnose-Prüfungen zur Konfiguration benutzerdefinierter Domains, was die Verwendung Ihrer eigenen Domain mit Amazon WorkMail noch einfacher macht. Kunden können bereits ihre eigene Domain für ihre WorkMail-Organisation nutzen. Dazu müssen Sie Ihre DNS-Einträge bei Ihrem DNS-Hosting-Provider konfigurieren, was schwierig sein kann und manchmal fehleranfällig ist. Jetzt können Sie mit Amazon WorkMail Ihre DNS-Einstellungen direkt von der Amazon WorkMail-Konsole aus überprüfen. Wenn die DNS-Einstellungen falsch sind, fragt Amazon WorkMail Sie nach den Informationen, die Sie zur Behebung der Fehler benötigen.

    Darüber hinaus bieten wir tiefere, automatisierte Prüfungen für die Autodiscover-Konfiguration an, damit Administratoren überprüfen können, ob ihr Endpunkt korrekt funktioniert, bevor sie ihre Benutzer bitten, ihre E-Mail-Clients zu konfigurieren. Dieses sofortige Feedback kann den Kunden Stunden des Debuggens von E-Mail-Domainproblemen aufgrund von Tippfehlern, fehlenden Datensätzen und Unterschieden zwischen DNS-Hosting-Providern ersparen.

    Diese Fehlerbehebungsfunktionen sind heute für Amazon WorkMail-Domains verfügbar, die von einem Anbieter gehostet werden und in allen AWS-Regionen verfügbar sind, in denen Amazon WorkMail angeboten wird. Um weitere Informationen zu Amazon WorkMail zu erhalten oder um es kostenfrei zu testen, besuchen Sie Amazon WorkMail.

  • Amazon S3 Select jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Amazon S3 Select ist nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich, eine isolierte Region, die den spezifischen Regeln und den Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen, sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, entspricht. 

  • Amazon S3 Select jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Amazon S3 Select ist nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich, eine isolierte Region, die den spezifischen Regeln und den Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen, sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, entspricht. 

  • Amazon EKS führt Unterstützung für Kubernetes Dynamic Admission Controller ein

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) unterstützt jetzt Dynamic Admission Controller. Somit können Kunden individuelle Webhooks bereitstellen, welche den Einsatz zusätzlicher Open-Source-Tools zur Steuerung des Netzwerkverkehrs und zur Überwachung von Kubernetes-Clustern auf AWS ermöglichen.

  • Amazon CloudFront kündigt zwei neue Edge-Standorte an, darunter den zweiten Standort in Fujairah in den Vereinigten Arabischen Emiraten

    Veröffentlicht am: Oct 12, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt zwei neue Edge-Standorte an: Fujairah in den Vereinigten Arabische Emiraten und Paris, Frankreich. Fujairah ist unser zweiter Edge-Standort in den Vereinigten Arabischen Emiraten; der erste, Dubai, ist seit letztem Monat in Betrieb. Kunden, die Inhalte in den Vereinigten Arabischen Emiraten bereitstellen, können mit einer durchschnittlichen Verbesserung der Latenz um bis zu 90 % rechnen. Mit dem neuen Edge-Standort in Paris erhöhen wir unsere Kapazität in dieser Region um 50 %. Eine vollständige Liste der weltweiten Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront – Produktdetails.

  • Amazon Aurora-Datenbanken unterstützen bis zu fünf regionsübergreifende Read Replicas.

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Sie können nun Read Replicas für eine Amazon Aurora-Datenbank in bis zu fünf AWS-Regionen erstellen. Diese Funktion ist für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar.

  • AWS Systems Manager bringt kundenspezifische Genehmigungen für Patches auf den Markt

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    AWS Systems Manager bietet nun mehr Kontrolle über den Patch-Workflow, indem er die Möglichkeit bietet, genau zu definieren, welche Patches für die Bereitstellung freigegeben sind und wie lange diese genehmigten Patches für die Patchbereitstellung verwendet werden sollen.

  • AWS Direct Connect unterstützt jetzt Jumbo Frames für Amazon Virtual Private Cloud-Datenverkehr.

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Kunden können nun Jumbo Frames für den Datenverkehr zwischen ihrer Virtual Private Cloud (VPC) und lokalen Netzwerken über AWS Direct Connect verwenden.

    Die maximale Übertragungseinheit (MTU) einer Netzwerkverbindung ist die Größe des größten zulässigen Pakets in Byte, das über die Verbindung übertragen werden kann. Je größer die MTU einer Verbindung, desto mehr Daten können in einem einzigen Paket übertragen werden. Bisher war der Datenverkehr über AWS Direct Connect auf 1 500 MTU begrenzt.

    Mit dieser Version können Kunden Jumbo Frames für ihren AWS Direct Connect-Datenverkehr verwenden. Jumbo Frames ermöglichen mehr als 1 500 Byte (bis zu 9 001 Byte) Daten, indem sie die Übertragungsgröße pro Paket erhöhen und damit die Paketgemeinkosten senken. Dadurch benötigen Sie weniger Pakete, um die gleiche Datenmenge zu senden, was die End-to-End-Netzwerkleistung verbessert. Darüber hinaus ermöglicht diese Version neue Anwendungsfälle, wie die Unterstützung von Netzwerk-Overlay-Protokollen, für die lokale Konnektivität über AWS Direct Connect.

    Die Unterstützung von Jumbo Frames über AWS Direct Connect ist in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu AWS Direct Connect.

  • Die Resource Groups Tagging-API unterstützt zusätzliche AWS-Services

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Sie können nun die Resource Groups Tagging-API verwenden, um Tags zentral zu verwalten und Ressourcen für 6 weitere AWS-Services zu suchen: Amazon Kinesis Data Firehose, AWS Secrets Manager, AWS Certificate Manager Private CA, AWS IoT Analytics, Amazon Aurora und AWS Service Catalog.

  • Die AWS Lambda-Konsole ermöglicht es Ihnen jetzt, serverlose Anwendungen zu verwalten und zu überwachen

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Sie können nun Ihre serverlosen Anwendungen direkt von der AWS Lambda-Konsole aus über das neue Menü Anwendungen anzeigen, verwalten und überwachen. Auf diese Weise können Sie Aktionen auf Anwendungsebene durchführen, wie z. B. das Anzeigen aller Ressourcen, aus denen sich Ihre Anwendung zusammensetzt, und das Überwachen von Leistung, Fehlern und Datenverkehrkennzahlen für die Anwendung.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt jetzt Datenbankspeichergrößen bis zu 32 TiB

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Ab sofort können Sie Amazon RDS für Oracle-Datenbank-Instances mit bis zu 32 TiB Speicherplatz erstellen. Bestehende Datenbank-Instances mit SSD-unterstütztem Speicher können auch ohne Ausfallzeiten auf bis zu 32 TiB Speicher skaliert werden.

  • Neue Größe für Amazon EC2 G3 Accelerated Grafik-Instances

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Ab heute können Sie eine kleinere G3-Instance nutzen: g3s.xlarge. Wie andere G3-Instances wird auch diese neue Größe von NVIDIA Tesla M60-Grafikprozessoren unterstützt. Sie ist aber so konzipiert, dass sie kostengünstig für Verarbeitungslasten ist, die nicht die hohen vCPU- und RAM-Werte benötigen wie die derzeitigen größeren G3-Instance-Größen. Die g3s.xlarge-Größe hat 4 vCPUs und 30,5 GiB Speicher und ist 50 % günstiger als g3.4xlarge für Windows und 34 % günstiger als g3.4xlarge für Linux. Die folgende Tabelle zeigt alle derzeit verfügbaren G3-Instance-Größen.

  • Amazon Athena fügt Unterstützung für das Erstellen von Tabellen mit den Ergebnissen einer Select-Abfrage (CTAS) hinzu.

    Veröffentlicht am: Oct 11, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Heute veröffentlichen wir Unterstützung für die Erstellung von Tabellen mit den Ergebnissen einer Select-Abfrage oder Unterstützung für die CTAS-Anweisung (Create Table As Select). Analysten können mit CTAS-Anweisungen neue Tabellen aus bestehenden Tabellen auf einer Teilmenge von Daten oder einer Teilmenge von Spalten erstellen. Die Daten können spaltenförmige Formate wie Apache Parquet und Apache ORC konvertiert und partitioniert werden. Athena fügt die resultierenden Tabellen und Partitionen automatisch dem Glue Data Catalog hinzu und stellt sie sofort für nachfolgende Abfragen zur Verfügung. Standardmäßig schreiben CTAS-Anweisungen in Athena Daten im Parquet-Format. Weitere unterstützte Formate sind Apache ORC, AVRO, JSON und Text, mit Optionen zur Verwendung von Gzip oder Snappy als Komprimierungsformate. Sie können Ihre Daten auch nach Spalten sortieren oder verschlüsseln.

  • AD Connector, Teil des AWS Directory Service, ist ab sofort in den Regionen USA-Ost (Ohio), USA-West (Nord-Kalifornien), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul) und Kanada (Zentral) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    AD Connector ermöglicht es Ihnen, Ihre vorhandenen lokalen Microsoft Active Directory(AD)-Identitäten für den Zugriff auf kompatible AWS-Anwendungen wie Amazon WorkSpaces, Amazon Connect und Amazon Chime sowie für Single Sign-On (SSO) auf mehrere AWS-Konten und Geschäftsanwendungen zu verwenden. AD Connector bietet einen Proxy, der AD-Anfragen von diesen Anwendungen an Ihre lokale Microsoft AD weiterleitet, ohne Informationen in der AWS-Cloud zwischenzuspeichern.

  • AWS Elastic Beanstalk-Konsole unterstützt Network Load Balancer

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt jetzt das Erstellen von Network Load Balancern über die AWS Elastic Beanstalk-Konsole.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt die MySQL-Nebenversionen 5.5.61, 5.6.41 und 5.7.23

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt jetzt die MySQL Community Edition-Nebenversionen 5.5.61, 5.6.41 und 5.7.23 in allen AWS-Regionen. Diese neuen Versionen beinhalten Funktionsverbesserungen und Korrekturen für die MySQL Datenbank-Engine.

  • Amazon RDS for MySQL unterstützt nun globale Transaktionskennungen (GTIDs)

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt nun globale Transaktionskennungen (GTIDs), die jede Transaktion auf dem Server und innerhalb einer Replikationseinrichtung eindeutig identifizieren.

  • Amazon Comprehend erweitert die natürliche Sprachverarbeitung für weitere Sprachen und Regionen.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018
  • Amazon Transcribe unterstützt das Löschen von abgeschlossenen Transkriptionsaufträgen

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Ab heute haben Sie die Möglichkeit, abgeschlossene Transkriptionsaufträge bequem zu löschen. Auf diese Weise haben Sie die vollständige Kontrolle über Ihre Transkriptionsaufträge und darüber, wie lange Ihre Ausgangstranskripte gespeichert sind.

  • Reserved Instance-Berichte von AWS Cost Explorer unterstützen jetzt Amazon ElasticSearch-Reservierungen.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Die Reserved Instance (RI)-Berichte zu Auslastung und Abdeckung von AWS Cost Explorer ermöglichen die visuelle Darstellung der Auslastungs- und Abdeckungsentwicklung – sowohl auf Makroebene (z. B. Auslastungsübersicht über alle Amazon RDS-Reservierungen) als auch auf Mikroebene (z. B. Auslastung alle regionalen Amazon EC2-Reservierungen, die einem bestimmten verbundenen Account gehören).

  • AWS PrivateLink unterstützt jetzt den Zugriff über regionsübergreifendes VPC-Peering

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Anwendungen in einer AWS VPC können nun sicher auf AWS PrivateLink-Endpunkte in allen AWS-Regionen zugreifen, indem sie ein regionsübergreifendes VPC-Peering verwenden. Mit AWS PrivateLink können Sie auf hochverfügbare und skalierbare Weise privat auf Services zugreifen, die auf AWS gehostet werden, ohne öffentliche IPs zu verwenden und ohne dass der Datenverkehr das Internet durchlaufen muss. Diese Version ermöglicht es Kunden, sich privat mit einem Service zu verbinden, auch wenn sich der Service-Endpunkt in einer anderen AWS-Region befindet. Der Datenverkehr mit regionsübergreifendem VPC Peering bleibt auf dem globalen AWS-Backbone und durchquert nie das öffentliche Internet.

    AWS PrivateLink ist in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), EU (London), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (Paris), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und Südamerika (São Paulo) verfügbar. Weitere Informationen dazu finden Sie in der AWS-PrivateLink-Dokumentation.

  • AWS Lambda ermöglicht bis zu 15 Minuten lang ausgeführte Funktionen

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Sie können die AWS Lambda-Funktionen jetzt so konfigurieren, dass sie pro Ausführung bis zu 15 Minuten ausgeführt werden. Bislang lag die höchstmögliche Ausführungsdauer (Zeitbeschränkung) von Lambda-Funktionen bei 5 Minuten. Nun sind Big Data-Analysen, umfassende Datentransformationen, Stapelverarbeitung von Ereignissen und statistische Berechnungen mithilfe von länger laufenden Funktionen einfacher durchzuführen denn je.

  • Amazon SageMaker bietet jetzt eine verbesserte Implementierung von Pipe Mode

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Amazon SageMaker bietet jetzt eine verbesserte Implementierung von Pipe Mode. Dadurch wird beim Trainieren von zu maschinellem Lernen fähigen Modellen (ML-Modellen) die Geschwindigkeit gesteigert, mit der Daten von Amazon Simple Storage Service (S3) in SageMaker eingespeist werden. Die neueste Implementierung von Pipe Mode bietet im Vergleich zu File Mode bis zu neunmal schnellere Datenübertragung.

  • AWS Single Sign-On ermöglicht es Ihnen nun, die Benutzerfreundlichkeit von Geschäftsanwendungen anzupassen.

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    AWS Single Sign-On (SSO) ermöglicht es Ihnen nun, zusätzliche Einstellungen zu konfigurieren, mit denen Sie die Benutzerfreundlichkeit von Geschäftsanwendungen anpassen können. Durch das Setzen des Weiterleitungsstatus können Sie die spezifische Seite in der Anwendung konfigurieren, zu der Ihre Benutzer bei der Auswahl der Anwendung im AWS SSO-Benutzerportal navigieren sollen. Sie können darüber hinaus die Sitzungsdauer für Geschäftsanwendungen so konfigurieren, dass Ihre Benutzer genügend Zeit haben, um Aufgaben innerhalb der Anwendung mit einer einzigen Sitzung auszuführen. Weitere Informationen zur Konfiguration dieser Einstellungen finden Sie unter Verwaltung von SSO für Ihre Anwendungen.

  • Network Load Balancer unterstützt jetzt auch interregionales VPC Peering

    Veröffentlicht am: Oct 10, 2018

    Network Load Balancer unterstützen nun Verbindungen von Clients zu IP-basierten Zielen in Peer-VPCs in verschiedenen AWS-Regionen. Bisher war der Zugriff auf Network Load Balancer von einer regionsübergreifenden Peer-VPC aus nicht möglich. Mit dieser Version können Sie Ihren Kunden nun den Zugriff auf Network Load Balancers über eine regionsübergreifende Peer-VPC ermöglichen. Network Load Balancer können auch den Lastausgleich zu IP-basierten Zielen durchführen, die in einer regionsübergreifenden Peer-VPC eingesetzt werden. Die Unterstützung für Network Load Balancer ist in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie in der Network Load Balancer-Dokumentation.

  • Spotinst Elastigroup für Amazon ECS auf AWS mit neuem Quick Start bereitstellen

    Veröffentlicht am: Oct 9, 2018

    Dieser Quick Start stellt Spotinst Elastigroup für den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) in der Cloud von Amazon Web Services (AWS) bereit.

  • Bald erhältlich – Amazon Connect in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio)

    Veröffentlicht am: Oct 9, 2018

    Amazon Connect ist in wenigen Monaten in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. Dadurch können Unternehmen in Japan ihren Kunden den bestmöglichen Kundendienst bieten.  Die Erweiterung auf Tokio gibt Ihnen mehr Optionen an die Hand, die anderen von Ihnen genutzten AWS-Services in Ihrem Amazon Connect-Cloud-Contact-Center bereitzustellen.  

  • Mit Amazon GuardDuty festlegen, wie häufig Benachrichtigungen zu Amazon CloudWatch Events eingehen sollen

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Amazon GuardDuty-Kunden können jetzt festlegen, wie häufig Sie Benachrichtigungen zu Amazon CloudWatch Events für die nachfolgenden Ereignisse zu einem bestehenden Resultat erhalten wollen. Vor Einführung dieser Funktion generierten wiederholt auftretende GuardDuty-Ereignisse alle 6 Stunden ein CloudWatch Event. Kunden können jetzt einstellen, ob diese alle 15 Minuten, stündlich oder wie voreingestellt alle 6 Stunden wiederholt werden. Einmalige oder neue Ergebnisse generieren weiterhin beinahe ohne Verzögerung ein CloudWatch Event.

  • AWS IoT Device Management bietet jetzt In-Timeouts und Step-Timeouts für Aufgaben

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    AWS IoT Device Management bietet jetzt zwei Timeout-Konfigurationen für neue Aufgaben, bei laufenden Timeouts und Schritt-Timeouts, die zusätzliche Mechanismen zum Steuern und Nachverfolgen von Ausführungen für Aufgaben bereitstellen, die auf Geräten ausgeführt werden. Mithilfe von Jobs können Sie Remote-Aktionen gleichzeitig an ein oder mehrere Geräte senden, die Bereitstellung Ihrer Jobs auf Ihren Geräten steuern und den aktuellen und bisherigen Status Ihrer auf den einzelnen Geräten ausgeführten Jobs verfolgen.

  • Amazon EC2 unterstützt jetzt das Markieren von Dedicated Hosts während der Zuweisung

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Mit den AllocateHost-APIs können Sie Amazon EC2 Dedicated Hosts bei der Zuweisung jetzt Tags hinzufügen. Mit Tags können Sie AWS-Ressourcen auf unterschiedliche Weise kategorisieren, z. B. nach Zweck, Eigentümer oder Umgebung. Anhand der zugewiesenen Tags können Sie einen Host schnell erkennen.

    Ein Amazon EC2 Dedicated Host ist ein physischer Server mit EC2 Instance-Kapazität, der ausschließlich von Ihnen genutzt wird. Mit Dedicated Hosts können Sie Compliance-Anforderungen erfüllen und Kosten einsparen, denn Sie können Ihre bestehenden servergebundenen Softwarelizenzen verwenden. Indem Sie Hosts während der Zuweisung markieren, können Sie später das Ausführen benutzerdefinierter Skripts vermeiden.

    Weitere Informationen zum Markieren Ihrer Amazon EC2 Dedicated Hosts finden Sie im EC2-Benutzerhandbuch.

     

  • Beratungspartner können jetzt in AWS Marketplace verfügbare Softwarelösungen vertreiben

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    AWS Marketplace, das über 4 200 Softwareeinträge von 1 400 Independent Software Vendors (ISVs, unabhängige Softwareanbieter) enthält, hat angekündigt, dass Kunden Softwarelösungen ab sofort direkt bei ihrem bevorzugten Beratungspartner in AWS Marketplace erwerben können. Dank dieser Neuerung können Sie von Beratungspartnern profitieren, die über Kenntnisse Ihres Unternehmens, lokalisierten Support und Fachwissen verfügen, und die Einkaufsmöglichkeiten in AWS Marketplace werden erweitert. Sie können auch mit Beratungspartnern verhandeln, die von einem ISV autorisiert sind, um Details wie Preise, Lizenzbedingungen für Endbenutzer und professionelle Dienstleistungen zu erhalten, bevor ein Angebot erstellt wird. Wenn die Angebotsdetails feststehen, arbeiten die Beratungspartner mit einem Vertreter von AWS Marketplace zusammen, um ein Angebot mit Seller Private Offers zu erstellen und zu unterbreiten.

  • Amazon Rekognition verbessert die Genauigkeit der Image Moderation

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie unsichere Inhalte erkennen kann. Amazon Rekognition ist jetzt mit einem verbesserten Image Moderation-Modell ausgestattet, das die Raten der falsch positiven Werte durchschnittlich um 40 % senkt, ohne jedoch die Erkennungsraten für wirklich unsichere Inhalte zu beeinträchtigen. Niedrigere Raten falsch positiver Werte bedeuten weniger gemeldete Bilder, die genauer überprüft werden müssen. Sie sorgen also für Kosteneinsparungen und für eine höhere Mitarbeitereffizienz der Moderatoren.

  • NICE DCV unterstützt nun Anmeldeinformationsanbieter in Windows, Audio-out in Linux und mehrfache GPU-Kodierung

    Veröffentlicht am: Oct 8, 2018

    Wir freuen uns sehr, die Veröffentlichung von NICE DCV (Desktop Cloud Visualization) Version 2017.2 bekannt geben zu können.

  • AWS Glue unterstützt jetzt die Verbindung von Amazon SageMaker-Notebooks mit Entwicklungsendpunkten

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2018

    Sie können jetzt ein Amazon SageMaker-Notebook mit der AWS Glue-Konsole erstellen und mit einem AWS Glue-Entwicklungsendpunkt verbinden. Mit dieser Integration können Sie nun die vollständig verwalteten Notebooks von Amazon SageMaker verwenden, anstatt Ihre eigenen Notebook-Server bereitzustellen und zu verwalten. So können Sie noch schneller und einfacher mit der Entwicklung von AWS Glue-ETL-Skripten beginnen. Ein AWS Glue-Entwicklungsendpunkt ist eine serverlose Apache Spark-Umgebung, in der Sie AWS Glue-ETL-Scripte interaktiv entwickeln, debuggen und testen können. Weitere Informationen finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Amazon SageMaker kündigt Verbesserungen an dem integrierten Bildklassifizierungsalgorithmus an

    Veröffentlicht am: Oct 5, 2018

    Der integrierte Bildklassifizierungsalgorithmus, der mit Amazon SageMaker bereitgestellt wird, unterstützt jetzt zusätzliche Erweiterungen. Der Algorithmus unterstützt jetzt Multilabel-Eingaben und einen Mixed-Precision-Modus für schnellere Schulung.

  • Amazon API Gateway fügt Unterstützung für Multi-Wert-Parameter hinzu

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Ab heute unterstützt Amazon API Gateway mehrere Header und Abfragezeichenfolgeparameter mit dem gleichen Namen in der API-Abfrage.

    Mit Amazon API Gateway können Sie APIs auch in großen Dimensionen schnell erstellen, veröffentlichen, verwalten, überwachen und sichern. Sie können jetzt beim Aufruf der API mehrere Werte für den gleichen Schlüssel im Header und in der Abfragezeichenfolge weitergeben. Diese Funktion unterstützt ebenfalls die Rückgabe mehrerer Header mit dem gleichen Namen in der API-Antwort, zum Beispiel beim Senden mehrerer „Set-Cookie“-Header.

    Diese Funktion ist in allen Regionen verfügbar, in denen API Gateway angeboten wird. Informationen dazu, wo API Gateway verfügbar ist, finden Sie in der AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zu dieser Funktion erhalten Sie in der Dokumentation hier.

    Weitere Informationen zu Amazon API Gateway finden Sie auf unserer Produktseite.

  • Verbesserte AWS-Managementkonsole mit erweiterten Funktionen jetzt in AWS GovCloud (USA) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Die AWS-Managementkonsole in AWS GovCloud (USA) erleichtert ab heute das Auffinden von Services und den schnellen Zugriff darauf.

    Mit der neuen und verbesserten AWS-Managementkonsole in AWS GovCloud (USA) können Sie mit Hilfe von Schlüsselwörtern nach AWS-Diensten suchen, die beschreiben, wie der Dienst funktioniert, auch wenn Sie sich nicht an den eigentlichen Dienstnamen erinnern. Sie können Verknüpfungen zu Ihren bevorzugten Diensten erstellen, indem Sie auf den „Pin“ oben in der Verwaltungskonsole klicken, oder Sie können die Verwaltungskonsole bei jedem Besuch eines Dienstes automatisch Verknüpfungen für Sie erstellen lassen.

    Wenn Sie AWS noch nicht kennen, hilft Ihnen die Funktion „Build a Solution“ beim Einstieg in die gängigen AWS-Dienste.

    Diese Verbesserungen sind in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar. Um mit der Nutzung dieser Funktionen zu beginnen, melden Sie sich bei der AWS-Managementkonsole an.

  • Amazon Kinesis Video Streams unterstützt jetzt das Hinzufügen und Abrufen von Metadaten auf Fragment-Ebene.

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Amazon Kinesis Video Streams ermöglicht es Ihnen nun, Metadaten zu einzelnen Fragmenten in einem Kinesis Videostream hinzuzufügen und abzurufen, um umfassendere Anwendungen in der AWS Cloud zu erstellen. So können Sie beispielsweise GPS-Werte als Metadaten mit jedem Videofragment einer Personenkamera oder Temperaturwerte mit Videofragmenten von einem Babyphone senden und dann sowohl die Metadaten als auch die Videofragmente in Ihren konsumierenden Anwendungen verwenden, um ein umfassenderes Benutzererlebnis zu schaffen.

    Ein Fragment stellt ein Segment von Video-, Audio- oder anderen zeitcodierten Daten dar. Metadaten in Kinesis Video Streams sind ein veränderliches Schlüssel-Wert-Paar, das verwendet werden kann, um den Inhalt des Fragments zu beschreiben, zugehörige Sensormesswerte oder andere benutzerdefinierte Daten einzubetten, die zusammen mit dem eigentlichen Fragment übertragen werden müssen.

    Metadaten auf Fragmentebene geben Ihnen die detaillierte Kontrolle über die Weitergabe und Verarbeitung zusätzlicher Informationen mit jedem Videofragment. Die Metadaten werden zusammen mit dem Videofragment über die gesamte Aufbewahrungsdauer des Streams hinweg gespeichert. Sie können damit GPS- oder Temperatursensorwerte in Videofragmente einbetten, die Ihre konsumierende Anwendung dann zum Erstellen sinnvoller Korrelationen verwenden kann, oder Sie können damit genau jene Videofragmente markieren, die Bewegungen enthalten, die von Ihrem Peripheriegerät erkannt wurden, beispielsweise von einer Kamera. Ihre lernende Cloud-Anwendung kann diese Metadaten dann nutzen, um die nächste Verarbeitungsstufe zu informieren, wie z.B. die Identifizierung von Gesichtern oder Objekten.

    Ihre Streaming-Anwendung oder Ihr Gerät kann das Kinesis Video Producer SDK verwenden, um Metadaten zu einem Videofragment hinzuzufügen. Ihre konsumierende Anwendung kann die Kinesis Video Stream Parser-Bibliothek verwenden, um die Metadaten für jedes Fragment über die API-Operationen GetMedia oder GetMediaForFragmentList zur weiteren Verarbeitung abzurufen. Weitere Informationen finden Sie in der Entwicklerdokumentation.

    Informationen zur Verfügbarkeit von Amazon Kinesis Video Streams finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle.

  • Multi-Account- und Multi-Region-Datenaggregationsfunktionen von AWS Config jetzt in sechs weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    AWS Config unterstützt jetzt die Multi-Account- und Multi-Region-Datenaggregationsfunktionenjetzt in sechs weiteren Regionen. Mit dieser Funktion können Sie Regeleinhaltungsdaten von AWS Config in einem einzelnen Account bzw. einer einzelnen Region aggregieren. Damit werden die erforderliche Zeit und die Ressourcen für einen unternehmensweiten Überblick über Ihren Compliance-Status zur Governance reduziert.

  • SQLT Diagnostics Tool Version 12.2.180331 ist jetzt für Amazon für Oracle verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Amazon RDS for Oracle unterstützt jetzt Oracle SQLTXPLAIN (SQLT) Version 12.2.180331 mithilfe der SQLT-Option. Sie können die Leistung von SQL-Abfragen verbessern, indem Sie die Oracle EXPLAIN PLAN-Anweisung verwenden und Diagnoseinformationen im Ausführungsplan einer SQL-Anweisung einsehen. 

  • Neue Web-Oberfläche von Amazon WorkDocs

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Ab heute können Benutzer ein neues visuelles Layout erleben, wenn sie über ihren Browser auf Amazon WorkDocs zugreifen.  Die neue Oberfläche ermöglicht eine einfachere Zusammenarbeit und verbessert die Nutzererfahrung bei der Bearbeitung, Kommentierung und Festlegung von Datei- und Ordnerberechtigungen.    

    Schlüsselfunktionen wie Hochladen und das Teilen von Inhalten sowie die Zusammenarbeit in Dokumenten werden mit diesen Änderungen an der Weboberfläche jetzt einfacher. Benutzer können mühelos neue Funktionen entdecken und in ihre Workflows integrieren.  

    Mit dieser neuen Version können Sie ein neues Dokument, eine Tabellenkalkulation, eine Präsentation oder einen Ordner erstellen, indem Sie in der oberen Navigationsleiste auf Neu klicken. Sie können Inhalte leicht hoch- oder herunterladen, indem Sie in der oberen Navigationsleiste auf Aktionen klicken. Schließlich macht die neue Oberfläche auch das Teilen von Dateien und Dokumenten sowie die Verwaltung von Berechtigungen einfacher. Klicken Sie dafür einfach in der oberen Navigationsleiste auf Teilen.  

    Die neue Weboberfläche wird allen Kunden für alle Amazon WorkDocs-Benutzer ohne zusätzliche Gebühr The new web UI is offered to customers at no additional cost for all Amazon Workangeboten und ist in allen AWS-Regions verfügbar, die WorkDocs umfassen. Entdecken Sie mehr über Amazon WorkDocs und starten Sie noch heute Ihre 30-tägige Testversion.

     
  • Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt die neuen Nebenversionen 10.5, 9.6.10, 9.5.14, 9.4.19 und 9.3.24 für kommerzielle Regionen

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Nach der kürzlichen Ankündigung von Updates an der PostgreSQL-Datenbank haben wir Amazon RDS for PostgreSQL aktualisiert, um die PostgreSQL-Nebenversionen 10.5, 9.6.10, 9.5.14, 9.4.19 und 9.3.24 zu unterstützen. Diese Version verbessert Sicherheitsschwachstellen von PostgreSQL, die mit derzeitigen und vergangenen kleineren Herausgaben der PostgreSQL-Community einhergehen und sie bietet zusätzliche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen.

    Mit dieser Aktualisierung fügen wir ebenfalls Unterstützung für die Erweiterungen pglogical Version 2.2.0 und pg_similarity Version 1.0 in PostgreSQL 10.5 and 9.6.10 hinzu; Die Erweiterung pageinspect in der Version 1.6 wird mit PostgreSQL 10.5 unterstützt; Map Box Vector Tiles in PostGIS mit libprotobuf-c werden in PostgreSQL 10.5 unterstützt; wal2json wurde auf 01c5c1ec in PostgreSQL 10.5 und 9.6.10 aktualisiert; und pg_hint_plan wurde auf 1.3.1 und 1.2.3 aktualisiert.

    Mit Amazon RDS für PostgreSQL ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer PostgreSQL-Bereitstellung in der Cloud ganz einfach. Weitere Informationen zu Upgrades für Ihre Datenbank-Instances finden Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch. Unter Amazon RDS for PostgreSQL – Preise  finden Sie Informationen zur regionalen Verfügbarkeit.

  • Amazon Redshift kündigt Query Editor zur Ausführung von Abfragen direkt über die AWS-Managementkonsole an

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Sie können jetzt Daten in Ihrem Amazon Redshift-Cluster direkt mithilfe des neuen Query Editors direkt über Ihre AWS-Managementkonsole abfragen. Damit wird es für Administratoren und Endbenutzer einfacher, SQL-Abfragen auszuführen, ohne einen externen JDBC/ODBC-Client installieren und einrichten zu müssen. Abfrageergebnisse sind in der Konsole sofort sichtbar.

  • Amazon CloudWatch führt Client-seitige Metrikdatenaggregationen ein

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Sie können mit Amazon CloudWatch jetzt Metrikdaten auf dem Client aggregieren und diese mit einem einzelnen PutMetricData-API-Aufruf veröffentlichen. Dadurch können Sie effizient hohe Metrikdaten-Volumes erfassen und gleichzeitig die Kosten durch weniger API-Aufrufe reduzieren.

  • Das Oracle Patch Set Update (PSU) (Juli 2018) für 12c ist jetzt für Amazon RDS for Oracle verfügbar.

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Oracle Patch Set-Updates enthalten unerlässliche Sicherheitsupdates sowie andere wichtige Updates. Die PSUs vom Juli 2018 sind jetzt verfügbar für 12c auf Amazon RDS für Oracle. Weitere Informationen zu den Oracle PSUs, die unter Amazon RDS unterstützt werden, finden Sie in der Amazon RDS Patch Update-Dokumentation.

  • Amazon Neptune jetzt in der EU (London) verfügbar

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Amazon Neptune ist jetzt in der Region EU (London) verfügbar.

  • Umfangreiche Aktualisierungen für zwei AWS Classroom-Schulungskurse

    Veröffentlicht am: Oct 3, 2018

    Wir haben zwei unserer AWS-Schulungskurse aktualisiert, um die neuesten AWS-Service-Updates und aktuelle bewährte Methoden hinzuzufügen: Architecting on AWS und Security Engineering on AWS. Die Kurse werden von akkreditierten AWS-Kursleitern geführt, sodass Sie bewährte Methoden kennenlernen und sofort Antworten auf Ihre Fragen erhalten können.

  • Amazon MQ ist jetzt HIPAA-fähig

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    Mit Amazon MQ können Sie jetzt HIPAA-konforme Anwendungen erstellen und Nachrichten zwischen Gesundheitssystemen speichern und übertragen, einschließlich Nachrichten mit geschützten Gesundheitsinformationen (PHI).  

  • AWS Migration Hub spart Zeit bei der Migration mit Application Migration Status-Automatisierung

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    AWS Migration Hub bietet einen zentralen Ort, um den Fortschritt der Migration von Servern und Datenbanken über verschiedene AWS- und Partner-Migrationstools nachzuverfolgen. Mit Migration Hub wird der Migrationsstatus Ihrer Anwendung automatisch aktualisiert, wenn die Server- oder Datenbankmigrationen der App beginnen. Wenn Sie hunderte oder tausende Server zu AWS migrieren, empfiehlt es sich, Ihre Server- und Datenbankmigrationen als Anwendungsgruppierungen zu verfolgen.

  • Bereitstellung von Illumina DRAGEN in der AWS Cloud mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    Dieser Quick Start stellt die Dynamic Read Analysis für GENomics Complete Suite (DRAGEN CS), eine Datenanalyseplattform von Illumina, in etwa 15 Minuten in der AWS Cloud bereit.

  • AWS Cloud9 unterstützt jetzt TypeScript

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    AWS Cloud9 unterstützt jetzt die Programmiersprache TypeScript. Sie können jetzt mit der Entwicklung mit TypeScript in Cloud9-Umgewbungen beginnen.

  • AWS CodeBuild unterstützt nun das Erstellen von Bitbucket Pull-Anfragen

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018

    AWS CodeBuild ermöglicht es Ihnen jetzt, Atlassian Bitbucket Pull-Anfragen zu erstellen, was die Zusammenarbeit innerhalb Ihres Teams beim Bearbeiten und Erstellen Ihres Anwendungscodes mit CodeBuild vereinfacht.

  • Amazon EC2 F1-Instance auf mehrere Regionen erweitert, mit neuen Funktionen und Unterstützung von Entwicklungstools

    Veröffentlicht am: Oct 2, 2018
  • AWS Systems Manager kündigt erweitertes Compliance-Dashboard an

    Veröffentlicht am: Oct 1, 2018

    AWS Systems Manager vereinfacht den Compliance-Arbeitsablauf, indem es Ihnen ermöglicht, die Einhaltung von Patches und Konfigurationen durch benutzerdefinierte logische Gruppierungen wie Patch-Gruppen oder Umgebungen zu überwachen. Darüber hinaus können Sie nun auf demselben Bildschirm Elemente genauer ansehen, die außerhalb der Richtlinie liegen.

  • Amazon CloudWatch Agent ergänzt Unterstützung für benutzerdefinierte Metriken

    Veröffentlicht am: Sep 28, 2018

    Der Amazon CloudWatch Agent unterstützt jetzt die Funktion zur Veröffentlichung von benutzerdefinierten StatsD- oder collectd-Metriken in CloudWatch. Sie können diese benutzerdefinierten Metriken nutzen, um Alarme für das Auslösen von Benachrichtigungen und Auto Scaling-Aktionen oder für das Speichern in Dashboards zur schnellen Ansicht in CloudWatch zu erstellen. 

  • AWS X-Ray ist jetzt in der Region Europa (Paris) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Ab heute ist AWS X-Ray in der Region Europa (Paris) verfügbar. 

  • Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt jetzt die IAM-Authentifizierung

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon RDS ermöglicht Ihnen jetzt die Verwendung von AWS Identity and Access Management (IAM) zum Verwalten des Datenbankzugriffs für Amazon RDS for PostgreSQL DB-Instances und Amazon Aurora-DB-Cluster. Datenbankadministratoren können jetzt Datenbankbenutzer mit IAM-Benutzern und -Rollen verknüpfen. Durch die Nutzung von IAM können Sie den Zugriff von Benutzern auf alle AWS-Ressourcen von einem einzelnen Standort aus verwalten und Probleme in Verbindung mit nicht mehr synchronisierten Berechtigungen zu AWS-Ressourcen vermeiden.

    Sie können sich für die Verwendung von IAM für die Datenbankbenutzer-Authentifizierung entscheiden, indem Sie ein Kontrollkästchen während des DB-Instance-Erstellungsprozesses aktivieren. Bestehende DB-Instances können auch geändert werden, um die IAM-Authentifizierung zu aktivieren. Nach der Aktivierung dieser Funktion können Datenbankadministratoren neue und bestehende Datenbankbenutzer den IAM-Benutzern und -Rollen zuweisen. Die Anmeldeinformationen können anschließend über IAM verwaltet werden, ohne dass Benutzer in der Datenbank verwaltet werden müssen. Dazu zählt auch die Erweiterung und Beschränkung der Berechtigungsstufen, die Zuweisung von Berechtigungen zu unterschiedlichen Rollen und das Wiederrufen von Zugangsberechtigungen. Mit der IAM-Authentifizierung ist eine einfachere und sicherere Integration mit Ihren auf EC2 -Instances ausgeführten Anwendungen möglich.

    Nach der Konfiguration der Datenbank für die IAM-Authentifizierung erfolgt die Authentifizierung der Client-Anwendungen für die Datenbank-Engine durch die Angabe von temporären Anmeldeinformationen, die vom IAM Security Token Service generiert werden. Diese Anmeldedaten werden anstatt der Angabe eines Passworts für die Datenbank-Engine verwendet.

    Die Datenbank-IAM-Authentifizierung ist für Amazon RDS-Datenbank-Instances verfügbar, die auf den PostgreSQL-Versionen 9.5.13, 9.6.9, sowie 10.4 (und höher) ausgeführt werden.

    Weitere Informationen zur Aktivierung der IAM-Authentifizierung für Ihre Datenbank-Instance finden Sie in der Amazon RDS-Dokumentation. Weitere Informationen zu IAM finden Sie auf unserer AWS Identity and Access Management-Website.

     

  • Die Amazon ECS-Serviceerkennung ist jetzt in den Regionen Kanada, São Paulo, Seoul, Mumbai und Paris verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) beinhaltet nun eine Serviceerkennung in den Regionen Kanada (Zentral), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai), und EU (Paris).

    Die Amazon ECS Service-Erkennung macht es für Ihre voneinander abgegrenzten Services einfach, sich untereinander zu erkennen und zu verbinden. Amazon ECS erstellt und verwaltet mit der API für die automatische Namensgebung für die Route53 ein Registry mit Servicenamen. Sie können einen Service in Ihrem Code also mittels seines Namens referenzieren und DNS-Abfragen schreiben, die den Servicenamen während der Laufzeit auf den Endpunkt des Service auflösen.

    Ab heute ist die Service-Erkennung für alle Netzwerkmodi für den EC2-Starttyp oder mit AWS Fargate verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu Amazon ECS Service Discovery.

    Sie können die Amazon ECS Service-Erkennung in allen AWS-Regionen verwenden, in denen Amazon ECS und die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 verfügbar sind. Dazu zählen die Regionen Kanada (Zentral), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai), EU (Paris), EU (Frankfurt); EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Singapur), USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien) und EU (Irland). 
     

  • Änderungen an Tags für AWS-Ressourcen generieren jetzt Amazon CloudWatch Events

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Benachrichtigungen zu Änderungen an Tags sind jetzt über Amazon CloudWatch Events verfügbar. Dadurch können Sie den Status von Tags für Ihre AWS-Ressourcen nachverfolgen.

  • Amazon API Gateway ergänzt Unterstützung für OpenAPI 3.0-API-Spezifizierung

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Ab heute unterstützt Amazon API Gateway den Import und Export von APIs mithilfe der OpenAPI 3.0-API-Spezifizierung.

    Die OpenAPI-Spezifizierung ist ein weitverbreiteter Standard für die Dokumentation von APIs. OpenAPI 3.0 ist die neueste Version der OpenAPI-Spezifizierung und bietet eine Reihe von Verbesserungen zu OpenAPI 2.

    Durch die Unterstützung dieser Spezifizierung können unsere Kunden die API-Entwicklung und Kompatibilität mit anderen Tools im API-Ökosystem verbessern.

    Die OpenAPI 3.0-Unterstützung ist in allen Regionen verfügbar, in denen API Gateway angeboten wird. Informationen dazu, wo API Gateway verfügbar ist, finden Sie in der AWS-Regionentabelle. Weitere Informationen und ein Beispiel für die OpenAPI 3.0-Spezifizierung finden Sie in hier in der Dokumentation.

    Weitere Informationen zu Amazon API Gateway finden Sie auf unserer Produktseite.

  • Amazon SageMaker ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon SageMaker ist nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich, eine isolierte Region, die den spezifischen Regeln und den Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen, sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, entspricht.

  • AWS CodeCommit unterstützt neue Datei- und Ordneraktionen über die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und SDKs

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Mit AWS CodeCommit können Sie eine Datei direkt löschen, Inhalte einer Datei abrufen und auf einen Ordner über die AWS-CLI und -SDKs zugreifen. Bislang musste zum Ausführen eines dieser Vorgänge Dateien in einem Repository ein Git-Client installiert und konfiguriert werden. Jetzt können Sie durch das schnelle Ausführen dieser Aktionen in einem beliebigen CodeCommit-Repository mithilfe der CLI oder SDKs von einer Zeitersparnis profitieren.

  • AWS CodeCommit unterstützt neue Datei- und Ordneraktionen über die Befehlszeilenschnittstelle (CLI) und SDKs

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Mit AWS CodeCommit können Sie eine Datei direkt löschen, Inhalte einer Datei abrufen und auf einen Ordner über die AWS-CLI und -SDKs zugreifen. Bislang musste zum Ausführen eines dieser Vorgänge Dateien in einem Repository ein Git-Client installiert und konfiguriert werden. Jetzt können Sie durch das schnelle Ausführen dieser Aktionen in einem beliebigen CodeCommit-Repository mithilfe der CLI oder SDKs von einer Zeitersparnis profitieren.

  • Amazon MQ unterstützt jetzt die ActiveMQ Nebenversion 5.15.6

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Sie können jetzt Apache ActiveMQ 5.15.6-Brocker in Amazon MQ starten. Diese Nebenversion von ActiveMQ enthält mehrere Fehlerbehebungen und neue Funktionen im Vergleich zu der vorher unterstützen Version ActiveMQ 5.15.0. 

  • Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Die Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 ist jetzt in fünf weiteren AWS-Regionen verfügbar: Kanada (Zentral), Südamerika (São Paulo), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai) und EU (Paris).

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 vereinfacht die Verwaltung von DNS-Namen und Zustandsprüfungen für Microservices, die auf AWS laufen, wenn Microservices nach oben und unten skalieren. Sie können die APIs der automatischen Namensgebung aufrufen, um einen Service zu erstellen und dann die Instances dieses Service mit einem einfachen API-Aufruf registrieren. Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 bevölkert automatisch die DNS-Einträge und erstellt automatisch eine Zustandsprüfung für den Service-Endpunkt. Wenn ein neue Service-Instance registriert wird, können Sie auf diese zugreifen, indem Sie eine einfache DNS-Abfrage für den Servicenamen erstellen.

    Die API der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 verfügt über den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS), eine Service-Erkennung, und ermöglicht die einheitliche Service-Erkennung für Services, die von Amazon ECS und Kubernetes verwaltet werden.

    Sie können die APIs der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 in den folgenden AWS-Regionen verwenden: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (London), EU (Paris), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai) und Südamerika (São Paulo). Weitere Informationen zu AWS-Regionen und -Services finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zur automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 finden Sie in der Dokumentation und auf der Produktseite.

  • Amazon Pinpoint kündigt eine neue Benutzeroberfläche und eine komplexe Segmentierung an

    Veröffentlicht am: Oct 4, 2018

    Ab heute erhalten Amazon Pinpoint-Kunden ein aktualisiertes webbasiertes Konsolenerlebnis. Diese aktualisierte Benutzeroberfläche hilft Ihnen, mit nur drei Klicks mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Die neue Amazon Pinpoint-Konsole enthält auch erweiterte Segmentierungsfunktionen, mit denen Sie wirkungsvolle E-Mail-, SMS- und Push-Benachrichtigungskampagnen erstellen können. Sie enthält auch Funktionen, die Ihnen helfen, Transaktionsmeldungen effektiver zu verwalten, wie z.B. 2-Faktor-Authentifizierung (2FA) und Auftragsbestätigungen.

  • Amazon GameLift ist jetzt in der von Sinnet betriebenen AWS-Region China (Peking) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Amazon GameLift ist jetzt in der von Sinnet betriebenen AWS-Region China (Peking) verfügbar.

    Bei Amazon GameLift handelt es sich um einen verwalteten Service für Bereitstellung, Betrieb und Skalierung dedizierter Spieleserver für sitzungsbasierte Multiplayer-Spiele. Sie können Ihren ersten Spieleserver binnen weniger Minuten in der Cloud bereitstellen. So sparen Sie Tausende Technikerstunden für die Vorab-Softwareentwicklung und verringern die technischen Risiken, die häufig dazu führen, dass sich Entwickler gegen Multiplayer-Funktionen entscheiden. Amazon GameLift basiert auf der bewährten Datenverarbeitungsumgebung von AWS und ermöglicht die flexible Skalierung von Hochleistungs-Spieleservern, um den Anforderungen Ihrer Spielercommunity jederzeit gerecht zu werden. Sie zahlen nur für die genutzte Kapazität, was bedeutet, dass Sie jedes Projekt jederzeit umsetzen können, sei es die Tüftelei an einer neuen Spieleidee oder die Veröffentlichung eines Titels für Millionen Spieler.

    Amazon GameLift ist auch in den Regionen USA Ost (N. Virginia und Ohio), USA West (Oregon und N. Kalifornien), Mittelkanada (Montreal), Mitteleuropa (Frankfurt), EU West (London und Irland), südlicher Asien-Pazifik-Raum (Mumbai), nordöstlicher Asien-Pazifik-Raum (Seoul und Tokio), südöstlicher Asien-Pazifik-Raum (Singapur und Sydney) und östliches Südamerika (São Paulo) verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite zu Amazon GameLift.

  • Die Reserved-Preisoption ist jetzt mit AWS Elemental MediaConvert verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    AWS Elemental MediaConvert bietet jetzt ein neues Reserved Preismodell, das die Kosten für vorhersagbare, nicht-dringende Medienarbeitslasten senkt. Durch den Erwerb von reservierten Transcodierungs-Slots erhalten Sie Zugriff auf eine feststehende, parallele Verarbeitungskapazität für eine festgelegte Monatsgebühr mit einer jährlichen Grundgebühr. Mit jedem Slot kann jeweils ein Video-Transcodierungsauftrag ausgeführt werden und Sie können mehrere Slots erwerben. Weitere Informationen zur Preisgestaltung und Verwendung finden Sie auf der Seite mit der Dokumentation.

  • Einführung von Amazon EC2 High Memory-Instances, die mit bis zu 12 TB Arbeitsspeicher speziell auf die Ausführung von großen In-Memory-Datenbanken wie SAP HANA ausgelegt sind

    Veröffentlicht am: Sep 27, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 High Memory-Instances mit bis zu 12 TB Arbeitsspeicher allgemein verfügbar.

  • AWS IoT Analytics ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute ist AWS IoT Analytics in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. Dies ist die fünfte Region, in der AWS IoT Analytics verfügbar ist, nach den AWS-Regionen USA-Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland). AWS IoT Analytics ist ein voll verwalteter Service, mit dem der Betrieb und die Operationalisierung komplexer Analytik auf massiven IoT-Datenvolumen leicht möglich wird. Der Service kann Daten aus einer beliebigen Quelle einschließlich Amazon Kinesis, S3 oder Drittanbietertools mithilfe einer BatchPutMessage-API akzeptieren. Darüber hinaus ist AWS IoT Analytics vollständig in AWS IoT Core integriert. Dadurch ist es einfach, Daten zu erfassen und die Durchführung von Analysen zu starten. Die Region Asien-Pazifik kann die neuesten Funktionen von AWS IoT Analytics, das im August 2018 eingeführt wurde, jetzt nutzen, darunter benutzerdefinierte Container-Integration, kontinuierliche Analyse und anpassbare Zeitfenster. Melden Sie sich für die ersten Schritte in der AWS IoT Analytics Console an oder besuchen Sie die Produktseite von AWS IoT Analytics und rufen Sie die Dokumentation für mehr Informationen und Preisdetails auf.

  • AWS IoT Device Management ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    AWS IoT Device Management ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar.

  • Amazon RDS bietet jetzt Schutz vor Datenbanklöschung

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Sie können jetzt den Löschungsschutz für Ihre Amazon RDS-Datenbankinstances und Amazon Aurora-Datenbankcluster aktivieren. Wenn eine Datenbank-Instance oder ein Cluster mit dem Löschungsschutz konfiguriert wird, kann die Datenbank von keinem Benutzer gelöscht werden. Der Löschungsschutz ist für Amazon Aurora und Amazon RDS für MySQL, MariaDB, Oracle, PostgreSQL und SQL Server Datenbank-Instances in allen AWS-Regionen verfügabr.

    Der Löschungsschutz wird jetzt standardmäßig aktiviert, wenn Sie die Option „Produktion“ für über die AWS-Konsole erstellte Datenbank-Instances wählen. Sie können den Löschungsschutz für eine bestehende Datenbank-Instance oder einen Cluster auch mit wenigen Klicks in der AWS-Konsole oder der AWS Befehlszeilenschnittstelle aktivieren oder deaktivieren. Der Löschungsschutz wird in der AWS-Konsole, der Befehlszeilenschnittstelle und der API durchgesetzt.

    Wenn Sie die Löschung einer Datenbank-Instance mit Löschungsschutz in der AWS-Konsole anfordern, wird diese Anforderung blockiert, bis Sie die Instance modifizieren und den Löschungsschutz deaktivieren.

    Amazon Aurora Datenbank-Cluster können auch für den Löschungsschutz aktiviert werden. Sie erhalten eine Fehlermeldung, wenn Sie versuchen, die finale Datenbank-Instance eines geschützten Datenbank-Clusters in der AWS-Konsole zu löschen. Sie können erst fortfahren, wenn Sie den DB-Cluster modifizieren und den Löschungsschutz deaktivieren.

    Lesen Sie mehr im Bereich „Löschen einer Datenbank-Instance“ im Amazon RDS Benutzerhandbuch oder Amazon Aurora Benutzerhandbuch.

  • Amazon EC2 C5d Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute sind C5d Instances in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar C5d-Instances wurden im Mai 2018 eingeführt und liefern C5-Instances, die mit lokalem, NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher ausgerüstet sind, welcher physisch mit dem Hostserver verbunden ist. C5d-Instances bieten Hochleistungs-Blockspeicher für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen.  

  • Amazon EC2 M5d-Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute sind Amazon M5d-Instances in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar M5d-Instances wurden im Juni 2018 eingeführt und liefern M5-Instances ausgestattet mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher, der physisch mit dem Hostserver verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern.

  • Bedingte Verzweigung wird jetzt in AWS Systems Manager Automation unterstützt

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt die bedingte Verzweigung zu anderen Schritten innerhalb der Automatisierung, wodurch Kunden dynamische Workflows erstellen können.

  • Leichte Bereitstellung von verzeichnisbewussten Workloads in mehreren AWS-Konten und VPCs durch Freigabe eines einzelnen, von AWS verwalteten Microsoft AD

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Ab heute ermöglicht IhnenAWS Directory Service für Microsoft Active Directory, auch bekannt als AWS Managed Microsoft AD, ein einzelnes Verzeichnis mit mehreren AWS-Konten zu teilen. Dies macht es für Sie einfacher und kosteneffektiver, verzeichnisbewusste Workloads auf Amazon EC2-Instances bereitzustellen, indem die manuelle Domain-Join-Konfiguration der Instances und die erforderliche Bereitstellung von Verzeichnissen in jedem Konto und VPC reduziert wird. Amazon EC2 Instances können sich jetzt leicht von jedem AWS-Konto und Amazon VPC in einer AWS-Region joinen lassen.

  • AWS Amplify kündigt Vue.js-Unterstützung für die Entwicklung cloudgetriebener Webanwendungen an

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    Heute hat AWS Amplify die Unterstützung des Vue.js-Frameworks zur Entwicklung cloudgetriebener Web-Apps mit JavaScript angekündigt. Entwickler können das neue AWS Amplify-Paket für Vue.js verwenden, um mit nur wenigen Code-Zeilen Cloud-Features zu ihren Apps hinzuzufügen, wie Authentifizierung, Benutzerspeicher, Analytik und Chatbots.

  • AWS Elastic Beanstalk ergänzt Unterstützung für T3-Instances und Go 1.11

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt jetzt T3-Instances. Dies gilt für alle neuesten Plattformkonfigurationen und für alle entsprechenden Regionen. Weitere Informationen zu den Vorteilen und Funktionen von T3-Instances finden Sie unter Amazon EC2 T3-Instance-Typ.

  • Verwenden Sie jetzt NXNet 1.3 und CNTK 2.6 auf den AWS Deep Learning-AMIs

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt neuere Versionen von MXNet 1.3 und CNTK 2.6. NXNet 1.3 bietet jetzt verbesserte Unterstützung für die Intel Math Kernel Library für Deep Neural Networks (Intel MKL-DNN), neue bereits trainierte Computervision-Modelle in der Gluon Model Zoo-Bibliothek und Unterstützung für die Programmiersprache Clojure. CNTK 2.6 bietet verbesserte Unterstützung für Open Neural Network Exchange (ONNX), ein offenes Datenformat, mit dem Sie Deep Learning-Modelle mit einem beliebigen Framework Ihrer Wahl entwerfen, trainieren und bereitstellen können. Deep Learning-AMIs setzen automatisch die für die EC2-Instance Ihrer Wahl optimierte Framework-Builds ein, wenn Sie die virtuelle Umgebung des Frameworks zum ersten Mal aktivieren.

  • Melden Sie sich bei Ihrer AWS-Managementkonsole mit dem YubiKey-Sicherheitsschlüssel für die Multi-Factor Authentication (MFA) an

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Sie können Ihren Benutzern die einfache Authentifizierung erlauben, indem Sie den YubiKey Sicherheitsschlüssel als das MFA-Gerät Ihrer Benutzer aktivieren. Sie können einen einzelnen YubiKey-Sicherheitsschlüssel (hergestellt von Yubico, einem Drittanbieter) für mehrere IAM- und Root-Benutzer in allen AWS-Konten aktivieren. Dies erleichtert die Verwaltung Ihrer MFA-Geräte für den Zugriff auf mehrere Benutzer. Sie können für die Anmeldung bei der AWS-Managementkonsole auch Ihren bestehenden YubiKey nutzen, den Sie für die Authentifizierung bei Drittanbieter-Anwendungen wie GitHub oder Dropbox verwenden. 

  • Amazon Linux 2 unterstützt jetzt 32-Bit-Anwendungen und -Bibliotheken

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Amazon Linux 2 unterstützt jetzt 32-Bit-Bibliotheken und Kompatibilitätspakete. Dadurch können Kunden 32-Bit-Anwendungen in Amazon Linux 2 ausführen.  

  • AWS PrivateLink unterstützt jetzt Zugriff über AWS VPN

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Jetzt können lokale Anwendungen sicher mithilfe von AWS VPN auf AWS PrivateLink-Endpunkte zugreifen. Mit AWS PrivateLink können Sie auf hochverfügbare und skalierbare Weise privat auf Services zugreifen, die auf AWS gehostet werden, ohne öffentliche IPs zu verwenden und ohne dass der Datenverkehr das Internet durchlaufen muss.

    Zuvor waren PrivateLink-Endpunkte von lokalen Netzwerken aus nur über AWS Direct Connect zugänglich. Mit dieser Version können Sie auch AWS VPN verwenden, um auf Ihre PrivateLink-Endpunkte zuzugreifen.

    AWS PrivateLink ist in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), EU (London), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (Paris), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und Südamerika (São Paulo) verfügbar. Weitere Informationen dazu finden Sie in der AWS-PrivateLink-Dokumentation.

  • Der Network Load Balancer unterstützt jetzt AWS VPN

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Die Network Load Balancer unterstützen Verbindungen von Clients und zu den Zielen über eine von AWS verwaltete VPN-Option.

    Zuvor waren Network Load Balancer von lokalen Netzwerken aus nur über AWS Direct Connect zugänglich. Mit dieser Version können Sie auf NLB über den AWS VPN Tunnel zugreifen.

    Die Unterstützung für Network Load Balancer ist in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen finden Sie im Network Load Balancer-Handbuch.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt PostgreSQL 10.4

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt jetzt PostgreSQL-Hauptversion 10.4 und ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia, Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) verfügbar.

    PostgreSQL 10 enthält viele neue Funktionen wie native Tabellenpartitionierungen, Support für verbesserte Parallelitäten in der Anfrageausführung, ICU Vergleichsstatistiken, Reihengruppenstatistiken, erweiterte postgres_fdw Erweiterungen und vieles mehr. Darüber hinaus enthält diese Veröffentlichung aktualisierte Versionen der Erweiterungen PLV8, ip4r und pg_repack.

    Diese Version enthält alle Patches der Nebenversionen PostgreSQL 10.1, PostgreSQL 10.2 und PostgreSQL 10.3. Ebenfalls enthält sie alle Erweiterungen, die in Amazon Aurora mit der Kompatibilitätsveröffentlichung PostgreSQL 9.6 unterstützt werden.

    Zum Verwenden der neuen Version können Sie eine Amazon Aurora-Datenbank mit PostgreSQL-Kompatibilität in nur wenigen Klicks in der AWS Managementkonsole erstellen. Ebenfalls können Sie eine Amazon Aurora Read Replica mit PostgreSQL-Kompatibilität 10.4 mit einer RDS for PostgreSQL 10.4-Masterinstance erstellen und dann ein Failover von Verbindungen und Anwendungen auf Aurora vornehmen, wenn Sie bereit sind. Erfahren Sie mehr über die Migration zu Aurora PostgreSQL 10.4 im Amazon RDS Benutzerhandbuch.

    Amazon Aurora kombiniert die Leistung und Verfügbarkeit von kommerziellen High-End-Datenbanken mit der Einfachheit und Kosteneffizienz von Open-Source-Datenbanken. Es bietet eine bis zu drei Mal bessere Performance als die typische PostgreSQL-Datenbank, ebenso wie erhöhte Skalierbarkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit.

  • Amazon EC2 F1-Instances jetzt in einer zusätzlichen Größe verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 25, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 F1-Instances mit einer neuen Instance-Größe, und zwar f1.4xlarge, verfügbar. Die neue f1.4xlarge-Größe verfügt über zwei Xilinx UltraScale+ FPGAs. Dies bietet eine neue Preis-/Leistungsoption zu bestehenden f1.2xlarge-Instance-Größen mit einzelner FPGA und f1.16xlarge-Instance-Größen mit acht FPGAs.

  • Amazon Connect fügt neue API für Warteschlangenmetriken hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine API für Warteschlangenmetriken. Sie können jetzt programmatisch auf Echtzeitmetriken für Warteschlangen in Ihrem Contact Center zugreifen, sowie auf annähernd in Echtzeit ausgegebene historische Daten der vorherigen 24 Stunden. Zum Beispiel könnten Sie die API für Warteschlangenmetriken nutzen, um ein benutzerdefiniertes Dashboard mit Echtzeitdaten zu erweitern, welche die Anzahl der Kontakte oder verfügbaren Agenten in einer bestimmten Warteschlange anzeigen. Auch könnten Sie diese API nutzen, um historische Warteschlangenmetriken zur Verwendung in einer eigens entwickelten Berichtsplattform oder in Workforce-Management-Lösungen abzurufen. Um zu beginnen, beziehen Sie sich auf die API-Dokumentation für GetCurrentMetricData zum Abruf von Echtzeit-Warteschlangenmetriken, sowie GetMetricData für annähernd in Echtzeit ausgegebene Warteschlangenmetriken.

  • Alexa for Business fügt Unterstützung von WPA2 Enterprise Wi-Fi in Beta für freigegebene Echo-Geräte hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Alexa for Business ermöglicht es Unternehmen, ausgewählte Echo-Geräte, die von Alexa for Business verwaltet werden, mit ihrem WPA2 Enterprise Wi-Fi-Unternehmensnetzwerk zu verbinden. Obwohl Echo-Geräte keinen direkten Zugriff auf Dienste in Unternehmensnetzwerken benötigen, ziehen viele Unternehmen es vor, alle Geräte im geschützten WPA2-Unternehmensnetzwerk zu halten, um die Netzwerk- und Geräteverwaltung zu vereinfachen. Diese neue Funktion, jetzt in der Betaversion verfügbar, ermöglicht die Verbindung von Echo-Geräten mit Ihrem bestehenden WPA2-Drahtlosnetzwerk, ohne ein Gast- oder persönliches WPA2-Netzwerk erstellen zu müssen.  

  • Amazon CloudWatch ergänzt die Funktion zur Erstellung von benutzerdefinierten Dashboards außerhalb der AWS-Konsole

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Sie können jetzt den Snapshot von einem CloudWatch-Graphen zur Anzeige auf Ihren Websites, Wikis und benutzerdefinierten Dashboards außerhalb der AWS-Konsole für eine verbesserte Überwachungstransparenz abrufen.

  • Amazon Aurora unterstützt jetzt das Stoppen und Starten von Datenbank-Clustern

    Veröffentlicht am: Sep 24, 2018

    Amazon Aurora (sowohl die MySQL- als auch die PostgreSQL-kompatible Edition) ermöglichen es Ihnen jetzt, Datenbank-Cluster zu stoppen und zu starten.s. Auf diese Weise wird das Verwenden von Datenbank-Clustern für Entwicklung und Test einfach und kostengünstig, da die Datenbank nicht die ganze Zeit ausgeführt werden muss.

    Das Starten und Stoppen von Datenbank-Clustern erfordert nur wenige Klicks in der AWS Managementkonsole oder einen einzelnen Aufruf mit der AWS API oder der AWS-Befehlszeilenschnittstelle und nimmt nur wenige Minuten in Anspruch. Das Stoppen eines Datenbank-Clusters stoppt die primäre Instanz und jegliche Aurora Replicas. Während Ihr Datenbank-Cluster gestoppt ist, werden Ihnen Cluster-Speicher, manuelle Snapshops und automatisierter Backup-Speicher innerhalb des angegebenen Aufbewahrungsfensters in Rechnung gestellt, nicht aber Datenbank-Instance-Stunden.

    Während ein Datenbank-Cluster gestoppt ist, können Sie eine zeitpunktbezogene Wiederherstellung innerhalb Ihres angegebenen automatisierten Sicherungs-Aufbewahrungsfensters durchführen. Das Starten eines Datenbank-Clusters stellt ihn mit der selben Konfiguration wieder her, die er zum Zeitpunkt des Stopps hatte, darunter Endpunkt, Replica-Instances, Parametergruppen, VPC-Sicherheitsgruppen und Optionsgruppeneinstellungen.

    Sie können einen Datenbank-Cluster jeweils bis zu 7 Tagen stoppen. Nach 7 Tagen wird er automatisch gestartet. Weitere Details zum Stoppen und Starten von Datenbank-Clustern finden Sie unter Stoppen und Starten eines DB-Clusters im Amazon RDS-Benutzerhandbuch.

    Amazon Aurora kombiniert die Leistung und Verfügbarkeit von kommerziellen High-End-Datenbanken mit der Einfachheit und Kosteneffizienz von Open-Source-Datenbanken. Es bietet eine bis zu dreimal bessere Leistung als die typische PostgreSQL-Datenbank und eine fünfmal bessere Leistung als die typische MySQL-Datenbank, sowie erhöhte Skalierbarkeit, Haltbarkeit und Sicherheit. Siehe die AWS-Regionentabelle für vollständige regionale Verfügbarkeitsinformationen.

  • AWS AppSync bringt einen Guided API Builder für mobile Apps und Web-Apps auf den Markt.

    Veröffentlicht am: Sep 21, 2018

    Heute stellen wir einen neuen Guided API Builder für AWS AppSync vor. Bis heute war die Kenntnis von GraphQL eine Voraussetzung für die Erstellung einer AWS AppSync API. Denn AWS AppSync basiert auf GraphQL, einer leistungsstarken API-Abfragesprache, die es Ihrem Backend und Ihren Anwendungen ermöglicht, komplexe Datenabrufe in einer einzigen Durchgang durchzuführen, was einen effizienten Netzwerkbetrieb ermöglicht. Der im Juli 2018 veröffentlichte „No-Code“ GraphQL API builder, stellte einen ersten Schritt dar, um diese Anforderung zu erfüllen. Mit dem heutigen Launch machen wir es Ihnen noch einfacher, eine leistungsstarke, serverlose API für Ihre mobilen Apps und Webanwendungen zu erstellen, und dies ohne Vorkenntnisse in GraphQL.

  • AWS Amplify fügt Unterstützung für die Einbettung von Amazon Sumerian AR/VR-Szenen in Webanwendungen hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 21, 2018

    Die JavaScript-Bibliothek von AWS Amplify unterstützt jetzt Amazon Sumerian und ermöglicht es Entwicklern, sicher Virtual Reality (VR), Augmented Reality (AR)- und 3D-Szenen in Webanwendungen einzubetten.

  • Amazon Aurora Parallel Query ist allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Amazon Aurora Parallel Query ist eine Funktion der Amazon Aurora Datenbank, die schnellere analytische Anfragen über Ihre Transaktionsdaten ermöglicht. Sie kann Ihre Abfragen um bis zu 2 Größenordnungen beschleunigen und gleichzeitig einen hohen Durchsatz für Ihr zentrales Transaktionspensum beibehalten. Im AWS Blog erfahren Sie mehr darüber.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt Tagging für Hyperparameter Tuning Jobs

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt Tagging für Hyperparameter Tuning Jobs. Mit dieser neuen Funktion können Kunden jetzt einen oder mehrere Tags zu einem Tuning Job hinzufügen, der mit Automatic Model Tuning gestartet wird.

  • AWS CloudFormation Coverage-Updates für Amazon API Gateway, Amazon ECS, Amazon Aurora Serverless, Amazon ElastiCache und mehr

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018
  • Live-Streaming auf AWS bietet jetzt AWS Elemental MediaLive und MediaPackage

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    AWS hat Live-Streaming auf AWS aktualisiert, eine Lösung, die automatisch die notwendigen Services zum Aufbau einer hochresilienten und skalierbaren Architektur zur weltweiten Lieferung von Live-Videoinhalten bereitstellt. Die Lösung nutzt jetzt die Features der Rundfunk-Klasse von AWS Elemental MediaLive, um Eingabe-Feeds einzuspeisen und Inhalte in zwei HTTP Live Streaming (HLS)-Streams mit adaptiver Bitrate (ABR) zu transkodieren. MediaPackage verpackt diese Streams in HLS-, Dynamic Adaptive Streaming over HTTP (DASH)- und Microsoft Smooth Streaming (MSS)-Formate, die über Amazon CloudFront verteilt werden. Die Lösung enthält außerdem einen Demo-HTML-Vorschauplayer, mit dem Sie die Lösung testen können.

  • Amazon EC2 Spot Console unterstützt jetzt geplante Skalierung für Application Auto Scaling

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Amazon EC2 Spot Console unterstützt jetzt geplante Skalierung für Application Auto Scaling, sodass Sie Skalierungsaktivitäten basierend auf vorhersagbaren Workload-Mustern planen können. Mithilfe der Spot Console können Sie jetzt geplante Aktionen für Ihre Spot-Flottenanfrage erstellen, um die Kapazität zu bestimmten Zeiten nach oben bzw. unten zu skalieren.

    Wenn Sie eine geplante Aktion erstellen, können Sie angeben, wann die Skalierungsaktivität ausgeführt werden soll sowie welche minimale und maximale Kapazität zugelassen werden soll. Zur festgelegten Zeit skaliert Auto Scaling Ihre Flotte basierend auf den neuen Kapazitätswerten. Sie können geplante Aktionen erstellen, die nur einmal skalieren oder wiederholt ausgeführt werden.

    Die Unterstützung für die geplante Skalierung in der EC2 Spot Console ist jetzt in allen öffentlichen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen zu diesem Feature finden Sie auf der Dokumentationsseite, mehr zu Spot-Instances finden Sie hier.
     

  • AWS Database Migration Service erleichtert die Migration von Cassandra-Datenbanken nach Amazon DynamoDB

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    AWS Database Migration Service (AWS DMS) und das AWS Schema Conversion Tool (AWS SCT) erleichtern die Migration Ihrer Apache Cassandra NoSQL-Datenbanken nach Amazon DynamoDB. Mit AWS DMS und dem AWS SCT können Sie nun Ihre Cassandra-Datenbanken nach DynamoDB migrieren und dann laufende Änderungen an Ihren DynamoDB-Tabellen replizieren. Nachdem Sie eine Cassandra-Datenbank migriert haben, können Sie von der konsistenten Latenzzeit im einstelligen Millisekundenbereich für jede Größenordnung von DynamoDB profitieren.

    Die Migration von Cassandra nach DynamoDB ermöglicht es Entwicklern, sich auf die Entwicklung von Produkten zu konzentrieren, anstatt die Datenbankinfrastruktur zu verwalten und zu pflegen. Das serverlose Bereitstellungsmodell von DynamoDB macht eine Überversorgung der Datenbankinfrastruktur überflüssig. Darüber hinaus erfordert DynamoDB keine speziellen Ressourcen oder Lizenzen. Infolgedessen führen Kunden ihre DynamoDB-gestützten Anwendungen mit bis zu 70 % Gesamtkosteneinsparung im Vergleich zu Cassandra aus. DynamoDB Global Tables bietet mit Datensicherung und -wiederherstellung sowie Verschlüsselung im Ruhezustand Entwicklern ähnliche Funktionen wie Cassandra, jedoch mit den Vorteilen, dass diese Funktionen einfacher zu implementieren sind und ohne Aufwand oder Ausfallzeiten.

  • Amazon EC2 R5- und R5d-Instances jetzt in 8 weiteren AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Ab sofort sind Amazon EC2 R5-Instances in folgenden AWS-Regionen verfügbar: Asien-Pazifik (Seoul, Sydney, Tokio), Europa (Frankfurt, London), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral) und GovCloud (US-West). Hierdurch werden die AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) ergänzt, in denen R5-Instances bereits seit dem 25. Juli 2018 verfügbar sind.

  • Unterstützung für TensorFlow und S3 select mit Spark auf Amazon EMR Version 5.17.0

    Veröffentlicht am: Sep 20, 2018

    Sie können jetzt TensorFlow 1.9.0, das beliebte Machine-Learning- und Deep-Learning-Framework, sowie S3 Select mit Apache Spark auf Amazon EMR Version 5.17.0 verwenden. Tensorflow-Bibliotheken können mit BIg-Data-Verarbeitungs-Engine wie Spark auf EMR verwendet werden, um den Modell-Trainingsprozess durch Parallelisierung der Abstimmung von Trainingsparametern zu beschleunigen. Das trainierte Modell kann dann auf alle Knoten des Clusters verteilt werden, um verteilte Inferenz großer Datenmengen durchzuführen, die für einen einzelnen Knoten zu groß sind. TensorFlow auf EMR wird mit TensorBoard geliefert, einem Visualisierungs-Tool, mit dem Sie den Fluss von Tensor-Graphs in Echtzeit visualisieren und debuggen, die Auswirkungen Ihrer Design-Entscheidungen nachvollziehen und Ihr Modell weiter optimieren könnenl. TensorFlow-Builds auf EMR variieren abhängig vom Instanzentyp, den Sie für Ihren Cluster verwenden.

    Mit EMR-Version 5.17.0 können Sie S3 Select mit Spark verwenden. Mit diesem Feature kann Ihre Spark-Anwendung selektiv ein Subset von Daten aus einem großen Objekt in S3 abfragen. Damit wird die Leistung durch Reduzierung der Datenmengen, die an den EMR-Cluster übertragen und von ihm verarbeitet werden müssen, beschleunigt. Darüber hinaus können Sie JupyterHub auf EMR konfigurieren, um Notebooks direkt auf S3 dauerhaft zu speichern. Auch können Sie die aktualisierten Versionen von Apache Flink 1.5.2, Apache HBase 1.4.6 und Presto 0.206 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.17.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.17.0“ auswählen. Sie können TensorFlow, Flink und Presto auswählen, um diese Anwendungen beim Start Ihres EMR-Clusters zu installieren. Bitte besuchen Sie die Amazon EMR-Dokumentation für weitere Informationen über die EMR-Version 5.17.0, TensorFlow 1.9.0, S3 Select mit Spark, Flink 1.5.2, HBase 1.4.6, und Presto 0.206.

    Die Amazon EMR-Version 5.17.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

    Bleiben Sie bezüglich der neuesten EMR-Versionen auf dem neuesten Stand, indem Sie den Feed für EMR-Versionshinweise abonnieren. Nutzen Sie das RSS-Symbol oben im EMR Release Guide, um die Feed-URL direkt mit Ihrem bevorzugten Feed-Reader zu verknüpfen.

     

  • AWS Resource Groups unterstützt 77 Ressourcentypen

    Veröffentlicht am: Sep 26, 2018

    AWS Resource Groups ist ein Service, der Kunden hilft, AWS-Ressourcen in logische Gruppen zu organisieren. Diese Gruppen können eine Anwendung, eine Softwarekomponente oder eine Umgebung repräsentieren. Mit dieser Veröffentlichung können Ressourcengruppen jetzt mehr als fünfzig zusätzliche Ressourcentypen enthalten. Damit beträgt die Gesamtzahl unterstützter Ressourcentypen siebenundsiebzig. Einige dieser neuen Ressourcentypen sind Amazon DynamoDB-Tabellen, AWS Lambda-Funktionen, AWS CloudTrail-Trails und viele mehr. Kunden können jetzt Ressourcengruppen erstellen, die ihre Anwendungen genau widerspiegeln, und Aktionen gegen diese Gruppen statt gegen einzelne Ressourcen ausführen. Mehr darüber, wie Kunden Aufgaben für Ressourcengruppen automatisieren können, finden Sie unter AWS Systems Manager.

  • Amazon ElastiCache für Redis jetzt mit Lese-Replikatskalierung für Redis-Cluster

    Veröffentlicht am: Sep 19, 2018

    Amazon ElastiCache für Redis fügt Unterstützung für das Hinzufügen und Entfernen von Lese-Replikatknoten für Redis Cluster hinzu, auch als geshardetes Redis bekannt. So können Sie jetzt einfach Ihre Lesevorgänge skalieren und die Verfügbarkeit Ihrer Redis-Cluster-Umgebungen verbessern, ohne manuelle Schritte durchführen oder Anwendungsänderungen vornehmen zu müssen. Amazon ElastiCache unterstützt bereits das Hinzufügen und Entfernen von Lese-Replikaten für ungeshardetes Redis (Nicht-Redis-Cluster-Modus).

  • Amazon S3 kündigt selektive regionsübergreifende Replikation basierend auf Objekttags an

    Veröffentlicht am: Sep 19, 2018

    Amazon S3 Cross-Region Replication (Regionsübergreifende Replikation, CRR) unterstützt jetzt das Filtern von Objekten basierend auf S3-Objekttags. Somit können Sie einzelne Objekte mithilfe von S3-Objekttags identifizieren und dies für die automatische Replikation über AWS-Regionen hinweg für Compliance- und/oder Datenschutz-Zwecke nutzen.

  • Amazon EC2 G3-Instances sind ab sofort in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 19, 2018

    Ab sofort sind Amazon EC2 G3-Instances in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar.

  • Amazon RDS für MySQL und MariaDB unterstützt jetzt M5-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Sie können jetzt M5-Instance-Typen verwenden, wenn Sie Amazon Relational Database Service (RDS) für MySQL und Amazon RDS für MariaDB verwenden. Amazon EC2 M5 Instances sind die nächste Generation der Amazon EC2 Rechen-Instances für allgemeine Zwecke. M5-Instances bieten ein ausgewogenes Verhältnis an Rechen-, Speicher- und Netzwerkressourcen für eine breite Palette an Datenbank-Workloads. 

  • Sparen Sie Zeit und Geld, indem Sie mit Amazon Rekognition Gesichter während der Indizierung filtern

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie jegliche ungeeigneten Inhalte erkennen kann. Mit der neuen Gesichtsfilterfunktion von Amazon Rekognition können Sie jetzt die Qualität und Quantität der für die Gesichtserkennung indizierten Gesichter kontrollieren und so Kosten sparen, Entwicklungszeiten verkürzen und die Genauigkeit der Gesichtserkennung verbessern.

  • AWS Server Migration Service fügt Unterstützung zur Migration größerer Datenvolumen hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    AWS Server Migration Service unterstützt jetzt die Migration von virtuellen Maschinen vor Ort mit Datenvolumen von bis zu 16 TB. Damit können Kunden ihre großen Datenbanken und Content-Management-Server mithilfe der Simplizität und Bedienungsfreundlichkeit von Server Migration Service auf AWS migrieren.

  • Die Data Lake-Lösung lässt sich jetzt in Microsoft Active Directory integrieren

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Das AWS Solutions-Team hat die Data Lake-Lösung aktualisiert, eine automatisierte Referenzimplementierung, die eine hochverfügbare, kosteneffektive Data Lake-Architektur in der AWS Cloud zusammen mit einer benutzerfreundlichen Konsole zum Suchen und Anfordern von Datensätzen bereitstellt. Die Lösung schließt eine Verbundsvorlage ein, mit der Sie eine Version der Lösung starten können, die für die Integration in Microsoft Active Directory bereit ist.  

  • Planen Sie Ihre Migration mit der Data Exploration von AWS Application Discovery Service

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    AWS Application Discovery Service (ADS), das Unternehmenskunden anhand der Zusammenstellung von Informationen über die lokalen Rechenzentren bei der Planung von Migrationsprojekten unterstützt, hat eine Data-Exploration-Funktion eingeführt. Mit der neuen Funktion können Sie leicht an einem Ort Daten abfragen, die ADS-Agenten von Ihren Vor-Ort-Servern abrufen. So haben Sie die Möglichkeit, Ihr Migrationsprojekt besser zu bewerten und zu planen.

  • AWS Storage Gateway ist jetzt als Hardware-Appliance verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    AWS Storage Gateway ist jetzt vorinstalliert auf einer Hardware-Appliance verfügbar, die Sie direkt auf amazon.com erwerben und über die AWS-Konsole verwalten können. Diese Appliance basiert auf einem Dell EMC PowerEdge Server mit validierter Konfiguration und bietet Ihnen eine zusätzliche Bereitstellungsoption neben den bereits verfügbaren virtuellen Maschinen auf Basis von VMware ESXi, Microsoft Hyper-V oder Amazon EC2.

  • Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt verschlüsselte Kommunikation zwischen Elasticsearch-Knoten

    Veröffentlicht am: Sep 18, 2018

    Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt Knoten-zu-Knoten-Verschlüsselung und ermöglicht es Unternehmen, empfindliche Workloads mit strengen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen zu hosten. Die Knoten-zu-Knoten-Verschlüsselungsfunktionen ermöglichen eine zusätzliche Sicherheitsschicht durch die Implementierung von Transport Layer Security (TLS) für die gesamte Kommunikation zwischen Elasticsearch-Instances in einem Cluster. Damit wird sichergestellt, dass jegliche Daten, die Sie über HTTPS an Ihre Amazon Elasticsearch Service-Domäne senden, während der Distribution und Replikation zwischen den Knoten verschlüsselt bleibt. Die Knoten-zu-Knoten-Verschlüsselung ergänzt bestehende Funktionen des Dienstes wie etwa die HTTPS-Client-to-Client-Clusterverschlüsselung, At-Rest-Verschlüsselung und Virtual Private Cloud (VPC)-basierte Sicherheit und Isolation auf Netzwerkebene für Knoten-zu-Knoten-Kommunikation. Alle Zertifikate werden im Laufe des Domänenlebenszyklus automatisch bereitgestellt und rotiert, ohne zusätzliche Betriebskosten. 

  • Amazon WorkSpaces ermöglicht jetzt die Nachverfolgung von Anmeldeereignissen mithilfe von Amazon CloudWatch Events

    Veröffentlicht am: Sep 17, 2018

    Sie können jetzt Amazon CloudWatch Events verwenden, um erfolgreiche Anmeldungen bei Amazon WorkSpaces anzuzeigen, zu suchen, herunterzuladen, zu archivieren, zu analysieren und darauf zu reagieren. Mit dieser Version können Sie Informationen zu Client-WAN-IP-Adressen, Betriebssystem, WorkSpaces-ID und Directory-ID für die Benutzeranmeldungen bei WorkSpaces überwachen.  

  • Bereitstellen von WordPress High Availability von Bitnami mit neuem AWS-Quick Start

    Veröffentlicht am: Sep 17, 2018

    Mit diesem Quick Start können Sie WordPress High Availability von Bitnami bereitstellen. Diese Bereitstellung umfasst WordPress mit Amazon Aurora in einer hochverfügbaren Umgebung in AWS und in nur ca. 40 Minuten.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt Nebenversion 9.6.9

    Veröffentlicht am: Sep 14, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität wurde zur Unterstützung von Release 9.6.9 der PostgreSQL-Datenbank auf Version 1.3 aktualisiert. Diese Version enthält Verbesserungen in Bezug auf Zuverlässigkeit und Leistung sowie eine Reihe von Fehlerbehebungen.

  • Amazon Polly unterstützt jetzt die chinesische Sprache Mandarin

    Veröffentlicht am: Sep 14, 2018

    Amazon Polly ist ein Service, der Text in natürliche Sprache konvertiert. Heute stellen wir Zhiyu, die erste Mandarin-chinesische Stimme, vor. Zhiyu ist eine helle, klare und natürlich klingende Frauenstimme.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Image Sharing

    Veröffentlicht am: Sep 14, 2018

    Sie können Ihre AppStream 2.0-Anwendungsimages jetzt für andere AWS-Konten in derselben AWS-Region freigeben. Damit können Sie eine Version Ihres Anwendungsimage verwalten und einen sicheren Zugriff darauf von anderen AWS-Konten aus gewährleisten. Softwareanbieter können beispielsweise ein Image mit den bereits installierten Anwendungen erstellen und es anschließend für ihre Kunden als Teil einer SaaS-Lösung oder Testversion freigeben und gleichzeitig die Kontrolle über das Quell-Image behalten. Unternehmen können in einem Testkonto Images konfigurieren und diese dann für das Produktionskonto freigeben. Sie kontrollieren, ob der Empfänger das Image mit seinen Flotten verwenden kann, ob neue Images erstellt werden oder beides. Außerdem können Sie die Zugriffsrechte jederzeit zurückziehen.

    Wählen Sie im ersten Schritt Images, Image Registry  in der AppStream 2.0-Konsole aus. Wählen Sie das Image aus, das Sie freigeben möchten und wählen Sie anschließend Actions, Share aus. Wählen Sie die Option Add account aus und geben Sie die AWS-Konto-ID ein, für die Sie das Image freigeben möchten. Um die Freigabe eines Image zu beenden, wählen Sie auf der Registerkarte Permissions die Option Edit für die AWS-Konto-ID aus, deren Zugriffsrechte Sie zurückziehen möchten. Weitere Informationen zu Image Sharing finden Sie unter Administer Your Amazon AppStream 2.0 Images.  

    Sie können Images für Ihre Benutzer ohne zusätzliche Kosten in allen AWS-Regionen freigeben, in denen AppStream 2.0 angeboten wird. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0-Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

  • AWS CodeBuild ist jetzt in der Region AWS China (Peking) verfügbar und wird von Sinnet betrieben und in der Region AWS China (Ningxia) von NWCD betrieben.

    Veröffentlicht am: Sep 13, 2018

    AWS CodeBuild ist jetzt für Kunden in der Region AWS China (Peking) verfügbar und wird von Sinnet betrieben. Außerdem wird AWS CodeBuild in der Region AWS China (Ningxia) von NWCD betrieben. 

  • Kompetenzprogramm zu den AWS Cloud Management Tools

    Veröffentlicht am: Sep 13, 2018

    Das Kompetenzprogramm zu den AWS Cloud Management Tools (CMT) hilft Kunden bei der Identifizierung von AWS Partner Network (APN)-Partnern, die ihre AWS-Einführung durch die Bereitstellung von betrieblichen Abläufen und bewährten Methoden zur Governance beschleunigen.

    IT-Organisationen stimmen die Vorteile, die eine Cloud-Strategie bietet, und sorgen für Agilität, Skalierung, Resilienz und Kosteneinsparungen bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung der Governance, Compliance sowie der effizienten Nutzung von Ressourcen. Die AWS Cloud Management Tools-Partner haben dazu nachprüfbare Erfolge bei Kunden unter Beweis gestellt. Die Kunden dieser Partner können AWS-Umgebungen problemlos mithilfe eines "Schutzmechanismus"-Ansatzes verwalten und gleichzeitig nicht richtlinienkonforme Aktivitäten, die auftreten können, überwachen. Die Partner sind auf die Bereitstellung von Lösungen in den folgenden Bereichen spezialisiert: Verwaltung und Bereitstellung, Cloud-Governance sowie Ressourcen- und Kostenoptimierung. 

    Hier finden Sie unsere Kompetenzpartner zu den AWS Cloud Management Tools

  • AWS Firewall Manager unterstützt die Eingrenzung von Richtlinien nach Konto

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    AWS Firewall Manager unterstützt jetzt den Ein- oder Ausschluss von Konten beim Definieren des Richtlinienumfangs. Somit können Kunden AWS WAF-Regeln nur für eine Teilmenge an Konten anstatt für alle Konten der AWS Organizations durchsetzen.

  • Zweiter Amazon CloudFront-Edge-Standort in Neu-Delhi, Indien.

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt den Start seines zweiten Edge-Standortes in Neu-Delhi (Indien) an. Durch das Hinzufügen dieses Standorts verdoppelt sich die Kapazität von CloudFront im Bereich der Verarbeitung von Besucheranfragen und des lokalen Caching von Inhalten. Eine vollständige Liste des weltweiten CloudFront-Netzwerks finden Sie auf der Webseite CloudFront – Produktdetails.

  • Regionale Erweiterung von Verschlüsselung im Ruhezustand von Amazon DynamoDB

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Verschlüsselung im Ruhezustand erhöht die Sicherheit Ihrer Amazon DynamoDB-Daten, indem Ihre Daten im Ruhezustand mit dem standardmäßigen Schlüssel AWS Key Management Service verschlüsselt werden. Die Verschlüsselung im Ruhezustand reduziert den betrieblichen Aufwand und die Komplexität beim Schutz sensibler Daten erheblich.

  • Serverloses AWS Navigate-Programm

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Mit dem neuen serverlosen AWS Navigate können APN-Partner ein tieferes Verständnis der serverlosen AWS-Plattform und damit unter anderem von AWS Lambda, Amazon API Gateway, AWS Step Functions und Amazon Cognito erlangen.

    Bildungsinhalte für serverlose Lösungen decken Themen ab, wie z. B. das Zusammenspiel der Services, bewährte Methoden, die Identifikation von potenziellen Verarbeitungslasten und die korrekte Positionierung von serverlosen Lösungen während technischer Prozesse und Vertriebsprozesse mit Kunden.

    Weitere Informationen zum serverlosen AWS Navigate >>

  • Amazon Connect fügt neue Kontakt-API zum Festlegen von Kontaktattributen hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine neue Kontakt-API an, mit der Sie Attribute für einen Kontakt aktualisieren oder hinzufügen können. Kontaktattribute sind Schlüsselwert-Datenpaare über einen Kontakt, wie z. B. der Name des Anrufers, der Grund für den Anruf oder die Qualität des Services, den der Anrufer erhalten hat. Bisher konnten diese Attribute nur innerhalb eines Kontaktflusses eingestellt werden, der vor dem Verbinden des Anrufs mit einem Agenten stattfand. Mit dieser API können Sie Attribute entweder während oder nach der Kundeninteraktion programmgesteuert aus Ihren Geschäftsanwendungen wie CRM hinzufügen oder aktualisieren. So kann beispielsweise ein Agent ein Attribut hinzufügen, das angibt, dass der Anrufer zurückgerufen werden soll, oder ein Manager kann ein Attribut nach Beendigung des Anrufs aktualisieren, um die Servicequalität zu bewerten. Sie können sogar die Kontaktattribute Monate später aktualisieren, um Kontakte für Schulungen oder juristische Überprüfungen zu kennzeichnen. Mehr erfahren Sie in der API-Dokumentation.

  • Bereitstellen der SIOS Protection Suite for Linux auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Dieser Quick Start stellt SIOS Protection Suite for Linux in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit Der Quick Start wurde vom APN-Partner SIOS in Zusammenarbeit mit AWS erstellt.

  • Amazon Neptune erreicht HIPAA-Berechtigung

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Amazon Neptune ist ein HIPAA Eligible Service, der dem AWS Business Associate Addendum (BAA) hinzugefügt wurde.

  • AWS Config bietet jetzt Unterstützung für AWS CodePipeline

    Veröffentlicht am: Sep 12, 2018

    Sie können jetzt AWS Config verwenden, um Konfigurationsänderungen an AWS CodePipeline, einem Continuous Integration und Continuous Delivery Service, aufzuzeichnen. Mit AWS Config können Sie Änderungen an der Pipeline-Konfiguration, wie z. B. den Speicherort der Artefakte, Stufen und Aktionen, die zu einer Phase zählen, sowie Eingangs- und Ausgabeartefakte, nachverfolgen. AWS Config verwaltet diesen Konfigurationsänderungsverlauf und Sie können darauf über die Konsole oder die APIs zugreifen. Die Verwaltung des Änderungsverlaufs kann Ihnen bei der Erfüllung der Prüf- und Compliance-Anforderungen helfen.

  • AWS Lambda unterstützt PowerShell Core

    Veröffentlicht am: Sep 11, 2018

    Sie können jetzt in PowerShell Core 6.0 (Laufzeitumgebung .NET Core 2.1) eigene AWS Lambda-Funktionen entwickeln. Als PowerShell-Entwickler können Sie Ihre AWS-Ressourcen verwalten und umfangreiche Automatisierungsskripts aus der PowerShell-Umgebung heraus mit AWS Lambda erstellen. 

  • Einführung von AWS Systems Manager Session Manager

    Veröffentlicht am: Sep 11, 2018

    Der AWS Systems Manager Session Manager ist eine neue interaktive Shell und CLI, die eine sichere, zugriffskontrollierte und geprüfte Windows- und Linux EC2-Instance-Verwaltung ermöglicht. Session Manager macht es überflüssig, eingehende Ports zu öffnen, SSH-Schlüssel zu verwalten oder Bastion-Hosts zu verwenden.

  • AWS CloudHSM unterstützt jetzt die Löschung von Sicherungskopien auf Abruf

    Veröffentlicht am: Sep 10, 2018

    AWS CloudHSM-Kunden können ihre CloudHSM-Sicherungen nun bei Bedarf über das AWS SDK und CLI sicher löschen. Zur Löschung markierte Sicherheitskopien werden für einen Zeitraum von 7 Tagen in einer Treuhand-Umgebung gespeichert, sodass Kunden die Möglichkeit haben, ihre kritischen Schlüsseldaten wiederherzustellen, bevor sie dauerhaft gelöscht werden. Aufrufe zum Löschen und Wiederherstellen von Sicherungskopien werden in CloudTrail aufgezeichnet. Diese Funktion ist in allen CloudHSM-Regionen verfügbar.

  • AWS Fargate unterstützt jetzt die Authentifizierung für private Register

    Veröffentlicht am: Sep 10, 2018

    Sie können zur Ausführung einer Aufgabe mit AWS Fargate jetzt Container-Images von einem beliebigen privaten Register aus authentifizieren.

    Zuvor waren Sie auf die EC2-Starttyp-Konfiguration beschränkt, wenn Sie Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS)-Aufgaben ausführen wollten, die Images von einem privaten Register verwenden. Das liegt daran, dass Sie mit dem EC2-Starttyp die Authentifizierung der zugrunde liegenden Instance für ein privates Register durchführen konnten, indem Sie die Umgebungsvariablen Ihrer Instance modifiziert haben. Da Sie mit Fargate Container ausführen können, ohne dabei die zugrunde liegenden EC2-Instances verwalten zu müssen, konnten Sie diese Instances nicht für ein beliebiges privates Register authentifizieren mit Ausnahme von Amazon Elastic Container Registry (Amazon ECR).

    Jetzt können Sie ein beliebiges privates Register Ihrer Wahl mit Fargate- oder EC2-Starttypen verwenden. Zuerst speichern Sie dazu die Anmeldedaten für Ihr privates Register in AWS Secrets Manager. Anschließend geben Sie den Secrets Manager-ARN oder den Namen des Secrets als Container-Level-Parameter an, während Sie Ihre Aufgabendefinition registrieren. Um mehr über die Verwendung von privaten Registern mit AWS Fargate zu erfahren, lesen Sie unsere Dokumentation oder unseren Blog.

    Bitte rufen Sie die AWS-Regionentabelle auf, um alle AWS-Regionen zu sehen, in denen AWS Fargate verfügbar ist.

  • Verwenden Sie jetzt Chainer 4.4 und Theano 1.0.2 in den AWS Deep Learning-AMIs

    Veröffentlicht am: Sep 10, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux unterstützen jetzt neuere Versionen von Chainer 4.4 und Theano 1.0.2. Wie die restlichen Frameworks bieten Deep Learning-AMIs optimierte Builds von Chainer 4.4 und Theano 1.0.2, die angepasst und vollständig für High Performance Deep Learning auf Amazon EC2 CPU- und GPU-Instances konfiguriert sind. Deep Learning-AMIs setzen automatisch die für die EC2-Instance Ihrer Wahl optimierte Framework-Builds ein, wenn Sie die virtuelle Umgebung des Frameworks zum ersten Mal aktivieren.

  • Amazon EMR unterstützt nun C5d-, M5d-, R5- und R5d-Instances.

    Veröffentlicht am: Sep 7, 2018

    Sie können Amazon EMR-Cluster jetzt mit der nächsten Generation von CPU-optimierten C5d-Instances, allgemeinen M5d-Instances und RAM-optimierten R5- und R5d-Instances der Amazon EC2-Reihe starten. Diese Instances sind für EMR-Cluster ab Version 5.13.0 verfügbar. CPU-optimierte C5d-Instances verfügen über kostengünstige Hochleistungsprozessoren zur Datenverarbeitung und sind zudem mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Speicher ausgestattet. Sie sind ideal für rechenintensive Großdatenanwendungen, die lokale Speicher mit extrem niedriger Latenz erfordern. Allgemeine M5d-Instances bieten eine ausgewogene Mischung aus Datenverarbeitung, RAM und Netzwerkleistung und sind mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Speicher mit hohem Durchsatz ausgestattet, um einem breiten Spektrum von Workloads gerecht zu werden. RAM-optimierte R5-Instances haben ein hohes Verhältnis von RAM zu vCPU und sind ideal für RAM-intensive Analyse-Workloads. R5d-Instances haben dieselben Spezifikationen wie R5-Instances und beinhalten ebenfalls einen lokalen NVMe-basierten SSD-Speicher. Diese Instances sind in verschiedenen Größen erhältlich. Weitere Informationen über diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EC2-Instance. Informationen über die Amazon EMR-Preise für diese Instances finden Sie auf der Seite Amazon EMR-Preise.

    Amazon EMR unterstützt diese Instances in den folgenden Regionen:

    C5d- und M5d-Instances werden in den Regionen US Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon), Europa (Irland) und Kanada unterstützt.

    R5-Instances werden in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio), USA West (Oregon) und Europa (Irland) unterstützt.

    R5d-Instances werden in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia und Ohio) und USA West (Oregon) unterstützt.

     

  • Amazon ECS ermöglicht jetzt drei zusätzliche Docker Flags

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Sie können jetzt drei neue Docker Flags als Parameter in Ihrer Amazon Elastic Container Service (ECS)-Aufgabendefinition festlegen. Diese Flags sind: sysctl (Systemsteuerung), interactive (interaktiv) und tty (Pseudo-Terminal). Sie können auch die Flags "interactive" und "tty" als Parameter in Ihren AWS Fargate-Aufgabendefinitionen festlegen.

    Mit dem "sysctl"-Parameter können Sie die Kernel-Parameter der Anwendung mit Namespace genau steuern. Daher können Sie das Verhalten des Kernel gemäß den Anforderungen Ihrer Anwendung optimieren und müssen die Parameter auf Host-Ebene nicht konfigurieren und sich keine Sorgen über Auswirkungen auf andere Anwendungen machen.

    Mit den Parametern "interactive" und "tty" können Sie Container-Anwendungen bereitstellen, die ein "stdin"- oder ein "tty"-Parameter für die Zuweisung erfordern. Dadurch können Sie einige ältere Anwendungen ausführen, die diese Flags erfordern, wenn Sie sie containerisieren möchten.

    Diese Funktion wird derzeit vom EC2-Starttyp unterstützt. Weitere Informationen zur Verwendung von Docker-Parametern in Aufgabendefinitionen finden Sie in der Amazon ECS-Dokumentation.

    Informationen zur Verfügbarkeit von Amazon ECS finden Sie in unserer Regionentabelle.  

  • Einführung von AWS CloudFormation-Makros

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    AWS CloudFormation-Makros führen eine benutzerdefinierte Verarbeitung von CloudFormation-Vorlagen aus, und zwar von einfachen Aktionen wie Suchen und Ersetzen bis hin zur Transformation vollständiger Vorlagen. CloudFormation-Makros nutzen die gleiche Technologie, auf der auch AWS::Include- und AWS::Serverless-Transformationen basieren. Mit CloudFormation-Transformationen wird das Erstellen von Vorlagen vereinfacht, indem das Ausdrücken der AWS-Infrastruktur als Code verdichtet wird und Sie außerdem Vorlagenkomponenten wiederverwenden können.

    Zuvor konnten Sie AWS::Include- und AWS::Serverless-Transformationen verwenden, um Ihre von CloudFormation gehosteten Vorlagen zu verarbeiten. Jetzt können Sie CloudFormation-Makros verwenden, um Ihre eigenen benutzerdefinierten Transformationen zu erstellen. Sie können beispielsweise häufige Zeichenfolgenfunktionen für Vorlagen erstellen oder eine Kurzschriftsyntax für häufige CloudFormation-Ressourcen definieren. Klicken Sie hier, um mehr über Beispielmakros für Ihre Referenzen zu erfahren.

    Weitere Informationen über CloudFormation-Makros finden Sie in unserer AWS CloudFormation-Dokumentation.

    CloudFormation-Makros sind in allen AWS-Regionen verfügbar, die auch über AWS Lambda verfügen. Eine vollständige Liste der AWS-Regionen, in denen AWS Lambda verfügbar ist, finden Sie in unserer Regionentabelle.

  • AWS Batch unterstützt jetzt die Instance-Typen z1d, r5d, r5, m5d, c5d, p3 und x1e

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Ab sofort unterstützt AWS Batch das Ausführen von Workloads auf EC2-Instances des Typs z1d, r5d, r5, m5d, c5d, p3 und x1e.

  • Amazon SageMaker unterstützt TensorFlow 1.10

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Amazon SageMakerunterstützt jetzt die Version 1.10 für seine integrierten TensorFlow-Container. Dadurch lassen sich TensorFlow-Skripte einfacher ausführen. Gleichzeitig profitieren Sie von den Funktionen von Amazon SageMaker. Dazu zählt unter anderem eine Bibliothek mit leistungsfähigen Algorithmen, verwaltetes und verteiltes Training mit automatischer Modelloptimierung, die Bereitstellung mit nur einem Mausklick und verwaltetes Hosting.

  • Amazon API Gateway fügt Unterstützung für AWS X-Ray hinzu

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    Ab sofort können Sie AWS X-Ray für Ihre APIs in Amazon API Gateway aktivieren. So können Sie noch einfacher Nutzeranfragen nachverfolgen und analysieren, während diese durch die APIs an die darunterliegenden Services geleitet werden.

  • AWS AppSync jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 6, 2018

    AWS AppSync ist ein serverloser Backend-Service für Web- und Mobilanwendungen, der Echtzeit-Datensynchronisierung und Offline-Funktionen auf Unternehmensebene unterstützt. AWS AppSync vereinfacht den Datenzugriff über AWS-Services hinweg in einem einzigen Endpunkt und unterstützt mehrere Datenspeicheroptionen, einschließlich Amazon DynamoDB, Amazon Elasticsearch Service, AWS Lambda, Amazon RDS (mit Lambda-Auflösern) und HTTP-Datenquellen. AWS AppSync basiert auf GraphQL, einem offenen Standard, über den Anwendungen genau die erforderlichen Daten in einer einzigen Netzwerkanfrage anfordern, ändern und abonnieren können.

    Mit dem heutigen Start ist AWS AppSync nun in zehn AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt) und EU (Irland).

    Weitere Informationen finden Sie auf der AWS AppSync-Webseite.

  • Amazon EC2 C5d-Instances sind jetzt in den Regionen Tokio und Sydney verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Ab heute sind C5d-Instances in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. C5d-Instances wurden im Mai 2018 eingeführt und liefern C5-Instances, die mit lokalem, NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher ausgerüstet sind, welcher physisch mit dem Hostserver verbunden ist. C5d-Instances bieten Hochleistungs-Blockspeicher für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen.

  • Amazon EC2 M5d-Instances sind jetzt in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Ab heute sind M5d-Instances in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und Europa (London) verfügbar. M5d-Instances wurden im Juni 2018 eingeführt und liefern M5-Instances ausgestattet mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher, der physisch mit dem Hostserver verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern.

  • AWS Config kündigt neue verwaltete Regeln an

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    AWS Config, ein Service, der es Ihnen ermöglicht, die Konfigurationen Ihrer AWS-Ressourcen zu bewerten, zu auditieren und zu bewerten, kündigt sieben neue, verwaltete Regeln an, die Ihnen dabei helfen sollen, zu beurteilen, ob Ihre AWS-Ressourcenkonfigurationen mit den gängigen bewährten Methoden übereinstimmen. Dadurch können Sie die Compliance-Prüfung, Sicherheitsanalyse, das Änderungsmanagement und die Fehlerbehebung bei den Betriebsabläufen vereinfachen.

  • Amazon EKS in Irland verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) ist jetzt in der Region AWS Europe (Irland) verfügbar.

  • Amazon ElastiCache für Redis ist jetzt von FedRAMP autorisiert und in AWS GovCloud (USA) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Amazon ElastiCache für Redis ist nun von FedRAMP mit einer vorläufigen Betriebsgenehmigung (P-ATO) auf dem vom Joint Authorization Board (JAB) zur Verfügung gestellten High Impact Level autorisiert worden. Regierungskunden aus den Vereinigten Staaten und ihre Partner können nun die neueste Version von ElastiCache für Redis verwenden, um ihre FedRAMP-Systeme, Daten und geschäftskritischen, hochwirksamen Workloads in der Region AWS GovCloud (USA) und mit moderaten Auswirkungen in den Regionen AWS US-Ost/West zu verarbeiten und zu speichern.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt persistente Benutzeranwendungs-Einstellungen

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Ab heute können Sie persistente Anwendungs- und Windows-Einstellungen für Benutzer in AppStream 2.0 aktivieren. Mit dieser Veröffentlichung werden die Plug-ins der Benutzer, die Symbolleisteneinstellungen, Browserfavoriten, Anwendungsverbindungsprofile und andere Einstellungen gespeichert und jedes Mal gestartet, wenn eine Streaming-Sitzung gestartet wird. Beispielsweise können die Benutzer Ihre Pug-ins und Symbolleisten für ihre CAD-/CAM-Anwendungen konfigurieren und die Einstellungen jedes Mal behalten, wenn sie die Anwendung streamen. Die Einstellungen des Benutzers werden in einem S3-Bucket gespeichert, den Sie in Ihrem AWS-Konto kontrollieren können.

    Wählen Sie im ersten Schritt Stacks in der AppStream 2.0-Konsole aus. Wählen Sie unterhalb der Stacks-Liste die folgenden Optionen aus: Benutzereinstellungen, Anwendungseinstellungspersistenz, Bearbeiten. Wählen Sie im Dialogfeld Anwendungseinstellungspersistenz die Option Anwendungseinstellungspersistenz aktivieren aus. Weitere Informationen zu persistenten Anwendungseinstellungen finden Sie unter Anwendungseinstellungspersistenz für Ihre AppStream 2.0-Benutzer aktivieren.

    Sie können persistente Anwendungseinstellungen ohne zusätzliche Kosten für Ihre Benutzer in allen AWS-Regionen anlegen, in denen AppStream 2.0 verfügbar ist. Ihnen wird allerdings die S3-Speichernutzung für die Speicherung der Benutzer-Einstellungsdaten in Rechnung gestellt. Um diese Funktion nutzen zu können, muss die AppStream 2.0-Agenten-Software auf Ihrem Image vom 29. August 2018 oder früher sein. AppStream 2.0 bietet nutzungsbasierte Preise. Weitere Informationen finden Sie unter Amazon AppStream 2.0-Preise. Testen Sie auch unsere Beispielanwendungen.

  • Amazon S3 kündigt neue Features für S3 Select an

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Amazon S3 kündigt Funktionserweiterungen für S3 Select an. S3 Select ist eine Amazon S3-Funktion, mit der nur die für ein Objekt benötigten Daten abgerufen werden. Hierdurch wird die Leistung erheblich gesteigert und die Kosten für Anwendungen gesenkt, die Daten aus S3 abrufen müssen.

    Aktuell funktioniert Amazon S3 Select mit Objekten, die im CSV- und JSON-Format gespeichert sind. Basierend auf Kundenfeedback freuen wir uns, die Unterstützung von S3 Select für das Apache Parquet-Format, für JSON Arrays und für die BZIP2-Komprimierung für CSV- und JSON-Objekte bekannt zu geben. Wir fügen auch Unterstützung für CloudWatch-Metriken für S3 Select hinzu, mit denen Sie die Verwendung von S3 Select für Ihre Anwendungen überwachen können. 

  • Neue Amazon Kinesis Datenanalysefunktion für die Zeitreihenanalytik

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Sie können nun eine neue Funktion zur kontinuierlichen Aggregation von langfristigen Daten, die Staffelfenster, in Ihren Amazon Kinesis Data Analytics-Anwendungen nutzen. Mit Staffelfenstern können Sie zeitnah und präzise SQL-Ergebnisse auch bei verspäteten Daten erhalten.

  • Ankündigung umfangreicher Aktualisierungen von 3 AWS-Schulungskursen vor Ort

    Veröffentlicht am: Sep 5, 2018

    Wir haben drei unserer AWS-Schulungskurse aktualisiert, um die neuesten AWS-Service-Updates, aktuelle bewährte Methoden und Prüfungsbereiche hinzuzufügen. Die Kurse werden von akkreditierten AWS-Kursleitern geführt, sodass Sie bewährte Methoden kennenlernen und sofort Antworten auf Ihre Fragen erhalten können. 

  • Amazon S3 bietet Support für Amazon Glacier und S3 One Zone-Infrequent Access auf Amazon CloudWatch-Speichermetriken in der Region AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Amazon CloudWatch Metrics für Amazon S3 enthält jetzt Speichermesswerte für die Spreicherklassen von Amazon Glacier und S3 OneZone-Infrequent Access(S3 One Zone-IA) in der Region AWS GovCloud (USA). Speicher, der in S3 One Zone-IA hochgeladen oder von S3 Standard oder S3 Standard-IA Speicherklassen mithilfe von S3 Lifecycle-Richtlinien in S3 One Zone-IA oder Amazon Glacier übertragen wurde, ist in CloudWatch-Speichermetriken verfügbar. Diese Speichermetriken enthalten auch Objekt-Overhead-Bytes, die auf Objekte in Amazon Glacier und kleine Objekte in S3 Standard-IA und S3 One Zone-IA angewendet werden.

  • Auto Scaling von Anwendungen ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Auto Scaling von Anwendungen ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (USA) verfügbar.

  • Amazon S3 bietet Support für Amazon Glacier und S3 One Zone-Infrequent Access auf Amazon CloudWatch-Speichermetriken in der Region AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Amazon CloudWatch Metrics für Amazon S3 enthält jetzt Speichermesswerte für die Spreicherklassen von Amazon Glacier und S3 OneZone-Infrequent Access(S3 One Zone-IA) in der Region AWS GovCloud (USA). Speicher, der in S3 One Zone-IA hochgeladen oder von S3 Standard oder S3 Standard-IA Speicherklassen mithilfe von S3 Lifecycle-Richtlinien in S3 One Zone-IA oder Amazon Glacier übertragen wurde, ist in CloudWatch-Speichermetriken verfügbar. Diese Speichermetriken enthalten auch Objekt-Overhead-Bytes, die auf Objekte in Amazon Glacier und kleine Objekte in S3 Standard-IA und S3 One Zone-IA angewendet werden. 

  • Amazon SageMaker unterstützt einen neuen kundenspezifischen Header für die InvokeEndPoint-API-Aktion

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt einen neuen HTTP-Header für die InvokeEndPoint-API-Aktion, die als CustomAttributes bezeichnet wird und genutzt werden kann, um weitere Informationen zu einer Inferenzanfrage oder -reaktion bereitzustellen. Mithilfe dieses Headers ist es einfach, benutzerdefinierte Informationen wie Trace-ID, anwendungsspezifische Kennzeichnung oder andere Metadaten zur Inferenzanfrage oder -reaktion weiterzugeben. Damit können Kunden ihre Anfragen oder Reaktionen zu Audits oder Kennzahlen zur Nachverfolgung im Auge behalten.

  • AWS Glue unterstützt jetzt Datenverschlüsselung im Ruhezustand

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    AWS Glue unterstützt jetzt Datenverschlüsselung im Ruhezustand für ETL-Aufträge und Entwicklungsendpunkte. Sie können ETL-Aufträge und Entwicklungsendpunkte für die Verwendung von AWS Key Management Service (KMS) konfigurieren, um verschlüsselte Daten im Ruhezustand zu schreiben. Sie können zur Verschlüsselung der Metadaten, die im Glue Datenkatalog gespeichert sind, auch die Schlüssel verwenden, die Sie mit AWS KMS verwalten. Darüber hinaus können Sie AWS KMS-Schlüssel zur Verschlüsselung von Auftragslesezeichen und den Protokollen nutzen, die von Crawlern und ETL-Aufträgen generiert werden.

  • AWS CodeBuild ergänzt Funktion zur Erstellung von Projekten mit mehreren Eingangsquellen und Ausgabeartefakten

    Veröffentlicht am: Sep 4, 2018

    AWS CodeBuild unterstützt jetzt Build-Projekte mit mehreren Eingangsquellen und Ausgabeartefakten. Für Ihre Projekte können Sie jetzt eine oder mehrere Quellen für Amazon S3, AWS CodeCommit, GitHub, GitHub Enterprise oder Bitbucket verwenden und mehrere Sätze an Artefakten in ein oder mehrere Amazon S3 Bucket(s) hochladen. Sie können Ihr Projekt auch so konfigurieren, das keine Eingangsquelle vorhanden ist. Sie können jetzt die AWS CodePipeline-Integration mit CodeBuild nutzen, um eine neue Pipeline mit mehreren Eingangs- und Ausgabeartefakten für eine CodeBuild-Projekt zu erstellen.

  • Amazon Kinesis Video Streams-Ersteller-SDK ist jetzt für Microsoft Windows verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 31, 2018

    Die Amazon Kinesis Video Streams-Ersteller-SDK ist jetzt für Microsoft Windows verfügbar. Damit können Sie Videos von Quellen wie Webcams, USB-Kameras oder mit Ihrer Microsoft Windows-Maschine verbundenen RTSP- (Netzwerk)-Kameras auf AWS streamen.

    Mit Amazon Kinesis Video Streams ist es ein Kinderspiel, Video von Millionen von verbundenen Geräten für Machine Learning (ML) in Echtzeit, zum Speichern und zur Batch-basierten Verarbeitung und Analyse sicher auf AWS zu streamen. Dabei werden die Videodaten Ihrer Streams persistent gespeichert, verschlüsselt und indiziert, sodass Sie über intuitive APIs ganz leicht auf Ihre Daten zugreifen können.

    Amazon Kinesis Video Streams bietet Producer SDKs in C++ und Java, die Sie erstellen, konfigurieren und auf Geräten installieren können. Diese Software erleichtert das sichere und zuverlässige Streamen von Videos auf AWS in Echtzeit – Frame für Frame. Neben Mac OS, Android, Linux und Raspbian ist auch die C++-Ersteller-SDK jetzt für Microsoft Windows verfügbar. Entwickler können die Minimale GNU (General Public Licence) für Windows (MinGW) oder den Microsoft Visual Studio C++-Compiler (MSVC) zur Erzeugung der Ersteller-SDK von der Quelle verwenden und mit dem Streamen von Kameras beginnen, die mit der Microsoft Windows-Maschine verbundenen sind. Darüber hinaus bieten wir das Producer SDK GStreamer-Plug-in für Windows als Docker-Image an. Sie können also einfach einen Docker-Pull ausführen und in wenigen Minuten mit dem Streamen von Video beginnen. Weitere Informationen finden Sie in der Entwicklerdokumentation.

    Informationen zur Verfügbarkeit von Amazon Kinesis Video Streams finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle

  • AWS WAF führt neue, umfassende Protokollierungsfunktion ein

    Veröffentlicht am: Aug 31, 2018

    AWS WAF unterstützt nun die vollständige Protokollierung aller vom Service untersuchten Web-Anfragen. Diese Protokolle können zu Compliance- und Prüfzwecken in Amazon S3 gespeichert und zu Debugging- und Forensik-Zwecken verwendet werden. Die Protokolle vermitteln ein besseres Verständnis dafür, weshalb bestimmte Regeln ausgelöst und bestimmte Web-Anfragen blockiert werden. Die Protokolle lassen sich auch in vorhandene SIEM- und Protokollanalysetools integrieren. 

  • Amazon ECS Service-Erkennung jetzt verfügbar in den Regionen Frankfurt, London, Tokio, Sydney und Singapur

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) beinhaltet jetzt eine Service-Erkennung in den Regionen EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Singapur).

    Die Amazon ECS Service-Erkennung macht es für Ihre voneinander abgegrenzten Services einfach, sich untereinander zu erkennen und zu verbinden. Amazon ECS erstellt und verwaltet mit der API für die automatische Namensgebung für die Route53 ein Registry mit Servicenamen. Sie können einen Service in Ihrem Code also mittels seines Namens referenzieren und DNS-Abfragen schreiben, die den Servicenamen während der Laufzeit auf den Endpunkt des Service auflösen.

    Ab heute ist die Service-Erkennung für alle Netzwerkmodi für den EC2-Starttyp oder mit AWS Fargate verfügbar.

    Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zur Service-Erkennung für Amazon ECS.  

    Sie können die Amazon ECS Service-Erkennung in allen AWS-Regionen verwenden, in denen Amazon ECS und die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 verfügbar sind. Dazu zählen jetzt die folgenden Regionen: EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Singapur). Außerdem ist und war der Service in den folgenden Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien) und EU (Irland).

  • Amazon MQ ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon MQ ist nun in zehn Regionen und zusätzlich in Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar. 

  • Einführung zu Amazon EKS Platform Version 2

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) Platform Versioneks.2 ist jetzt verfügbar. Dieses Update ermöglicht die API-Aggregation für EKS-Cluster und unterstützt jetzt Horizontal Pod Auto Scaling und den Kubernetes Metrics Server.

  • Amazon EKS unterstützt Horizontal Pod Autoscaling mit benutzerdefinierten Metriken

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018
  • AWS SAM CLI unterstützt für Debugging und Tests mit mehr als 50 Ereignissen nun auch Go-Funktionen

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Mit der Befehlszeilenschnittstelle (CLI) des AWS Serverless Application Model (SAM) können Sie in AWS SAM-Vorlagen definierte serverlose Anwendungen lokal erstellen, testen und debuggen. Mit der SAM CLI können Sie nun neben den in Java, Python und Node.js geschriebenen Lambda-Funktionen auch Lambda-Funktionen in der Programmiersprache Go debuggen. Zum Generieren von Beispielnutzdaten aus mehr als 50 Ereignissen können Sie nun auch den Befehl sam local generate-event verwenden.

  • Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 30, 2018

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 ist jetzt in fünf zusätzlichen AWS-Regionen verfügbar: EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur) und Asien-Pazifik (Sydney).

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 vereinfacht die Verwaltung von DNS-Namen und Zustandsprüfungen für Microservices, die auf AWS laufen, wenn Microservices nach oben und unten skalieren. Sie können die APIs der automatischen Namensgebung aufrufen, um einen Service zu erstellen und dann die Instances dieses Service mit einem einfachen API-Aufruf registrieren. Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 bevölkert automatisch die DNS-Einträge und erstellt automatisch eine Zustandsprüfung für den Service-Endpunkt. Wenn ein neue Service-Instance registriert wird, können Sie auf diese zugreifen, indem Sie eine einfache DNS-Abfrage für den Servicenamen erstellen.

    Die API der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 verfügt über den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS), eine Service-Erkennung, und ermöglicht die einheitliche Service-Erkennung für Services, die von Amazon ECS und Kubernetes verwaltet werden.

    Sie können die APIs für die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in den folgenden AWS-Regionen nutzen: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (London), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Singapur) und Asien-Pazifik (Sydney). Weitere Informationen zu AWS-Regionen und -Services finden Sie in der globalen AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zu Amazon Route 53 Auto Naming finden Sie in der Dokumentation und auf der Produktseite.

  • Amazon GuardDuty ist jetzt HIPAA-fähig

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Amazon GuardDuty ist ein verwalteter Bedrohungserkennungsservice, der Ihre AWS-Konten und -Workloads fortlaufend auf böswillige oder unbefugte Verhaltensweisen überwacht und somit schützt. Amazon GuardDuty ist jetzt ein HIPAA-fähiger Service.  

  • AWS IoT Core ergänzt neue Endpunkte, die signierte Amazon Trust Services (ATS)-Zertifikate bereitstellen, um Kunden beim Vermeiden von Problemen mit der Vertrauenswürdigkeit in Bezug auf Zertifizierungsstellen von Symantec zu unterstützen

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Ab heute können Kunden mit AWS IoT Core zusätzliche AWS IoT Core-Endpunkte für Ihr Konto in jeder Region erstellen, in der ein signiertes Amazon Trust Service (ATS)-Zertifikat anstelle eines signierten VeriSign-Zertifikats bereitgestellt wird. Mithilfe von ATS-Endpunkten können Kunden potenzielle Probleme vermeiden, die aus dem bevorstehenden Vertauensentzug von Google (Ankündigung), Apple (Ankündigung) und Mozilla (Ankündigung) gegenüber den Zertifizierungsstellen (Certificate Authorities, CA) von Semantec resultieren, da die ATS-Root-CAs von den meisten beliebten Browsern und Betriebssystemen standardmäßig als vertrauenswürdig eingestuft werden. Weitere Informationen zu den ersten Schritten mit ATS-Endpunkten finden Sie in diesem Blog-Beitrag.

  • AWS X-Ray ergänzt Unterstützung für die Steuerung der Samplingrate über die X-Ray-Konsole

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Sie können jetzt die Rate steuern, mit der Ihre Anwendung die Serviceanfragen über die X-Ray-Konsole, die AWS-SDKs und die X-Ray-API aufzeichnet. Dadurch können Sie die Kosten steuern und die Samplingrate während eines operativen Ereignisses anpassen, ohne dass Sie dabei Ihre Anwendung erneut bereitstellen oder neu starten müssen. 

  • AWS Secrets Manager verwenden, um die Anmeldeinformationen für alle Amazon RDS Datenbanktypen, einschließlich Oracle, durchzuwechseln und sicher zu speichern

    Veröffentlicht am: Aug 29, 2018

    Ab heute können Sie AWS Secrets Manager verwenden, um die Anmeldedaten für Oracle, Microsoft SQL Server- oder MariaDB-Datenbanken durchzuwechseln. Diese werden automatisch auf Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) gehostet. Das Durchwechseln von Anmeldedaten ist eine bewährte Sicherheitsmethode, mit der Sie Ihre Sicherheits- und Compliance-Anforderungen einhalten können.

  • AWS Fargate unterstützt jetzt zeit- und ereignisbasierte Aufgabenplanung

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018
  • Serverseitige Verschlüsselung (Server-Side Encryption, SSE) von Amazon SQS in der Region "AWS GovCloud (USA)"

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Sie können jetzt den Amazon Simple Queue Service (SQS) mit verschlüsselten Warteschlangen in der Region "AWS GovCloud (USA)" nutzen. Das Hinzufügen von SSE zu SQS hilft Ihnen, sensible Daten mit verschlüsselten Warteschlangen zu schützen.  

  • AWS Elemental MediaPackage unterstützt redundante Eingänge für Live-Kanäle

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Mit AWS Elemental MediaPackage können Sie jetzt einen Live-Videokanal mit zwei Eingangsquellen konfigurieren. Dadurch kann MediaPackage zwischen Eingängen wechseln, wenn ein Problem erkannt wird. Damit wird ein hochverfügbarer Live-Kanalausgang sowie ein zuverlässigeres Benutzererlebnis für Betrachter unterstützt. Um mehr über die Funktionsweise der Eingangsredundanz zu erfahren, besuchen Sie die AWS Elemental MediaPackage-Dokumentationsseite.

  • Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt Web Access für Windows 10-Desktops

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Amazon WorkSpaces Web Access ist jetzt für WorkSpaces mit Windows 10 verfügbar. Zuvor war es nur für Windows 7 verfügbar. Sie können auf Ihre Windows 10 WorkSpaces mithilfe der auf Windows, Mac OS, Linux oder Chrome OS ausgeführten Chrome- oder Firefox-Webbrowser zugreifen. Mit Web Access müssen Sie nichts herunterladen oder installieren. Außerdem haben Sie von einem öffentlichen Computer aus sicheren Zugriff auf Ihren WorkSpace und hinterlassen dabei keine privaten oder im Cache gespeicherte Daten.

  • AWS Serverless Application Repository ergänzt die Sortierfunktion und verbessert die Sucherfahrung

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Mit AWS Serverless Application Repository können Entwickler über Teams und Organisationen hinweg serverlose Apps finden, bereitstellen, speichern und gemeinsam nutzen. Heute haben wir die Sortierfunktion ergänzt und haben Verbesserungen an unserem Einstufungsalgorithmus vorgenommen. Damit können Sie vordefinierte Anwendungen, die Ihrem Anwendungsfall entsprechen, schneller als je zuvor finden.

  • AWS Systems Manager Automation unterstützt jetzt das Aufrufen von AWS-APIs

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    AWS Systems Manager bietet eine einheitliche Benutzeroberfläche und ermöglicht Ihnen die Automatisierung von operativen Aufgaben über Ihre AWS-Ressourcen hinweg. AWS Systems Manager unterstützt jetzt das Aufrufen einer breiten Palette von AWS-APIs in Ihren Systems Manager-Automatisierungs-Workflows. Sie können Workflows mithilfe von drei neuen AWS-API-Aktionen erstellen – Ausführen, Durchsetzen und Warten. Gleichzeitig profitieren Sie von den Vorteilen des Automatisierungs-Service, wie z. B. einem sicheren und größenangepassten Betrieb mit Genehmigungen.

  • Freigabe mit nur einem Klick in Amazon WorkDocs Companion

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Benutzer von Amazon WorkDocs können jetzt Dateien aus Microsoft Windows mit nur einem Klick freigeben.

  • Performance Insights unterstützt Amazon Relational Database Service (RDS) für MySQL

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Funktion zur Leistungsüberwachung bei Datenbanken. Damit wird die Diagnose und Behebung von Problemen hinsichtlich der Leistung bei Datenbanken, die über den Amazon Relational Database Service (RDS) verwaltet werden, vereinfacht. Die Funktion ist jetzt für Amazon Relational Database Service (RDS) mit MySQL-Kompatibilität verfügbar. Diese Version unterstützt MySQL Version 5.7.22 und höher.

  • AWS Direct Connect jetzt in Dubai

    Veröffentlicht am: Aug 28, 2018

    AWS Direct Connect ist jetzt am ersten Standort im Nahen Osten in Dubai, in den Vereinigten Arabischen Emiraten bei Equinix DX1 verfügbar. In der Managementkonsole finden Sie diesen Standort unter der Heimatregion "EU (Irland)". Kunden im Nahen Osten können jetzt eine eigene Netzwerkverbindung von ihren Geschäftsräumen zu AWS herstellen. Wenn Global Access für AWS Direct Connect aktiviert ist, können Sie über diesen Standort mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreichen. Wenn Sie sich mit einer beliebigen AWS-Region verbinden, verläuft Ihr Datenverkehr nicht zwangsläufig über die Heimatregion "EU (Irland)", wenn es sich nicht um den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region handelt.

  • Amazon DynamoDB Global Tables in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Amazon DynamoDB Global Tables sind jetzt in den Regionen "USA West (Nordkalifornien)" und "EU (London)" verfügbar. Mit Global Tables können Sie massiv skalierten globalen Anwendungen lokalen Zugriff auf eine Amazon DynamoDB Tabelle für eine schnelle Lese- und Schreibleistung geben. Sie können Global Tables auch verwenden, um DynamoDB-Tabellendaten für eine höhere Verfügbarkeit in zusätzliche AWS-Regionen zu replizieren.

    Global Tables baut auf dem globalen Footprint von DynamoDB auf und bietet Ihnen eine vollständig verwaltete Multi-Master-Datenbank mit mehreren Regionen. Mit Global Tables können Sie Tabellen-Updates automatisch für die von Ihnen ausgewählten AWS-Regionen replizieren. Sie können sie außerdem mit nur wenigen Klicks in der AWS-Managementkonsole oder mithilfe von AWS SDK einrichten. Es gibt keine Vorabkosten oder langfristige Verpflichtungen. Sie zahlen nur für die Ressourcen, die Sie tatsächlich bereitstellen.

    Mit dieser Einführung ist Amazon DynamoDB Global Tables nun in den Regionen USA Ost (Ohio), USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), EU (Frankfurt), EU (Irland), und EU (London) verfügbar.

    Preise für Global Tables in den Regionen "EU (London)" und "USA West (Nordkalifornien)" finden Sie unter Preise für Global Tables.

  • Neue AWS Direct Connect-Standorte in Paris und Taipeh

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    AWS Direct Connect hat neue Standorte in Paris bei Interxion PAR7 und in Taipeh bei Chunghwa Telecom hinzugefügt. In der Managementkonsole können diese Standorte in den entsprechenden Heimatregionen von EU West (Paris) und Asien-Pazifik (Tokio) gefunden werden. Mit dem globalen Zugriff für AWS Direct Connect können diese Webseiten mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreicht werden. Wenn Kunden sich mit einer beliebigen AWS-Region verbinden, verläuft ihr Datenverkehr nicht zwangsläufig über die Heimatregion, wenn es sich nicht um den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region handelt.

  • AWS IoT Device Management unterstützt jetzt Thing-Gruppen-Indizierung

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Sie können jetzt Ihre Thing-Gruppen im AWS IoT Device Management-Flottenindex indizieren. Dadurch können Sie Ihre Thing-Gruppen schnell mithilfe des Namens, der Attribute, Beschreibung und/oder des Namens der übergeordneten Gruppe finden. Beispielsweise können Sie den Flottenindex abrufen und so Ihre Gruppen mit einem Firmware-Versionsattribut zwischen V1 und V4 oder alle untergeordneten Gruppen in der übergeordneten "TestDevices"-Gruppe finden.

  • Neu in AWS Deep Learning-AMIs: TensorFlow 1.10, PyTorch mit CUDA 9.2 und mehr

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Die AWS Deep Learning-AMIs für Ubuntu und Amazon Linux kommen jetzt mit neueren Versionen der folgenden Deep Learning-Frameworks und -Schnittstellen: TensorFlow 1.10 optimiert für AWS für höhere Leistung, Horovod 0.13.11 mit OpenMPI 3.1.0 optimiert für verteiltes Multi-GPU TensorFlow-Training auf Amazon EC2 P3-Instances, PyTorch mit CUDA 9.2 optimiert für Modelltraining auf Amazon EC2 P3-Instances, Chainer 4.3.1 und Keras 2.2.2.  

  • Over-the-Air-Update-Funktion von Amazon FreeRTOS allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Die Over-the-Air-Update (OTA)-Funktion von Amazon FreeRTOS ist jetzt allgemein verfügbar. Sie können OTA-Updates nutzen, um für Geräte im Einsatz per Fernzugriff Sicherheitsupdates, Fehlerkorrekturen und Images für Microcontroller-basierte Geräte bereitzustellen.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt TensorFlow 1.9

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Amazon SageMakerunterstützt jetzt die Version 1.9 für seine integrierten TensorFlow-Container. Dadurch lassen sich TensorFlow-Skripte einfacher ausführen. Gleichzeitig profitieren Sie von den Funktionen von Amazon SageMaker. Dazu zählt unter anderem eine Bibliothek mit leistungsfähigen Algorithmen, verwaltetes und verteiltes Training mit automatischer Modelloptimierung, die Bereitstellung mit nur einem Mausklick und verwaltetes Hosting.  

  • Ankündigung der AWS Amplify-CLI-Toolchain

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Neben einer JavaScript-Bibliothek bietet AWS Amplify jetzt auch eine komplette CLI(Command Line Interface)-Toolchain für die Entwicklung von mobilen und Web-Anwendungen in der Cloud mit Serverless-Backend-Komponenten. Diese Funktionen ermöglichen es Entwicklern, Anwendungen in einem vertrauten, kategoriebasierten Stil zu erstellen, anzupassen und bereitzustellen, wobei architektonische bewährte Methoden integriert sind.

  • Amazon EC2 T2 Unlimited-Instances jetzt in der Region "AWS GovCloud (USA-West)" verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 T2 Unlimited-Instances in der Region "AWS GovCloud (USA-West)" verfügbar.

  • Bereitstellen drei neuer Amazon Connect Integrationen von CallMiner, Aspect Software und Acqueon

    Veröffentlicht am: Aug 24, 2018

    Das AWS Quick Start-Team und Lösungsentwickler, in Zusammenarbeit mit AWS Partnern, haben drei neue Amazon Connect Integrationen veröffentlicht, die Contact Center-Lösungen anbieten.

  • Ankündigung: Neue benutzerdefinierte Analysefunktionen für AWS IoT Analytics mit benutzerdefinierter Container-Ausführung zur kontinuierlichen Analyse

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Sie können jetzt Ihren benutzerdefinierten Analysecode in Containern ausführen, die Ausführung mit einem vordefinierten Zeitplan automatisieren und nur bei Bedarf die inkrementellen Daten analysieren.  

  • Amazon Rekognition kündigt eine Funktion zur einfachen Verwaltung von Gesichtssammlungen an

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Bild- und Videoanalysedienst, der Objekte, Menschen, Text, Szenen und Aktivitäten sowie jegliche ungeeigneten Inhalte erkennen kann. Amazon Rekognition enthält jetzt eine DescribeCollection API, mit der Sie Informationen zu Ihren Gesichtssammlungen erhalten, darunter z. B. die Anzahl der gespeicherten Gesichter oder die Version des Gesichtsmodells, das Sie derzeit nutzen. Dies vereinfacht die Verwaltung Ihrer Sammlungen. Mithilfe einer Gesichtssammlungskennung, auch CollectionId genannt, werden von der DescribeCollection API die folgenden Daten ausgegeben:

  • AWS Elemental MediaLive bietet jetzt Unterstützung für SCTE-35-Markierungseinfügung und statische Grafiküberlagerungen

    Veröffentlicht am: Aug 27, 2018

    Mit AWS Elemental MediaLive können Sie jetzt SCTE-35-Markierungen in die Quelle eines Live-Kanals einfügen. SCTE-35-Markierungen werden als Signal für Möglichkeiten zum Hinzufügen von Anzeigen oder lokaler Programmierung in Streams verwendet. Sie können außerdem statische Grafiküberlagerungen in Kanälen hinzufügen und entfernen. Diese Überlagerungen können zum Hinzufügen von digitalen On-Screen-Grafiken zu Live-Streams, wie z. B. Kanallogos, verwendet werden.

  • Amazon EKS unterstützt GPU-fähige EC2-Instances

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) unterstützt nun auch den Betrieb von Containern auf GPU-fähigen EC2-Instances.

  • Neue Amazon EKS-optimierte AMI- und CloudFormation-Vorlage für Worker-Knoten-Bereitstellung

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (EKS) hat jetzt ein aktualisiertes EKS-optimiertes Amazon Machine Image (AMI) und eine CloudFormation-Vorlage, die es einfacher machen, Worker-Knoten für Ihren Amazon EKS-Cluster auf AWS bereitzustellen.

  • Amazon Lightsail jetzt 50 % billiger sowie mit zwei neuen Instance-Größen

    Veröffentlicht am: Aug 23, 2018

    Nur heute: Bis zu 50 % Rabatt auf alle virtuellen Serverpläne von Amazon Lightsail. Jetzt können Sie einen vollständigen virtuellen Server, einschließlich SSD-Datenträger und jeder Menge freier Datenübertragung, ab $ 3,50 / Monat betreiben. Als Lightsail-Kunde profitieren Sie automatisch von den neuen, günstigeren Preisen, ohne dass Sie etwas tun müssen. Die neuen Preise gelten für alle Lightsail-Instances ab dem 1. August 2018.

  • Stellen Sie eine AWS Cloud-Umgebung für VFX Workstations mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Dieser Quick Start stellt eine Visual Effects (VFX) Workstation-Umgebung mit AWS-Services und Teradici-Software auf der AWS-Cloud in ca. 30 Minuten bereit.

  • AWS CloudFormation unterstützt jetzt AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    AWS CloudFormation unterstützt jetzt AWS PrivateLink, wodurch Sie CloudFormation-APIs innerhalb Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) nutzen und Daten zwischen der VPC und CloudFormation vollständig innerhalb des AWS-Netzwerks routen können.

    Mit AWS PrivateLink können Sie VPC-Endpunkte bereitstellen, um auf in der AWS Cloud gehostete unterstützte Services zuzugreifen. AWS PrivateLink ist eine spezielle Technologie, mit der Sie auf hochverfügbare und skalierbare Weise auf AWS-Services zugreifen und dabei den Netzwerkverkehr im AWS-Netzwerk belassen können. Bei der Verwendung von CloudFormation mit Amazon VPC-Endpunkten können Ihre VPC-Ressourcen innerhalb des AWS-Netzwerks mit CloudFormation kommunizieren: So erfüllen Sie Ihre Auflagen zur Einschränkung der öffentlichen Internetkonnektivität.

    Unterstützung für CloudFormation ist verfügbar in den folgenen Regionen: USA Ost (N. Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik ( Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London) und Südamerika (São Paulo).

    Weitere Informationen zu PrivateLink finden Sie unter Zugriff auf Dienste mit AWS PrivateLink im Amazon VPC-Benutzerhandbuch. Weitere Informationen zur Erstellung eines VPC-Endpunkts finden Sie unter VPC-Endpunkte vernetzen (AWS PrivateLink) im AWS CloudFormation-Benutzerhandbuch.

    Weitere Informationen über AWS CloudFormation finden Sie auf unserer Dokumentationsseite.
     

  • Verwenden Sie Amazon DynamoDB Local leichter mit dem neuen Docker-Abbild

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Jetzt können Sie Amazon DynamoDB Local, die herunterladbare Version von DynamoDB, leichter nutzen, um Ihre DynamoDB-Anwendungen zu entwickeln und zu testen. Dafür müssen Sie einfach nur das neue Docker-Abbild für DynamoDB Local verwenden.

    Mit dem neuen Docker-Abbild für DynamoDB Local können Sie Anwendungen leicht entwickeln und konzipieren, indem Sie eine Version von DynamoDB in Ihrer Entwicklungsumgebung mit vorintegrierten Abhängigkeiten und der nötigen Konfiguration ausführen. Das neue Docker-Abbild ermöglicht es Ihnen auch, DynamoDB Local in Ihren Container-Builds zu integrieren und als Teil Ihrer kontinuierlichen Integrationstests zu nutzen. Die Verwendung von DynamoDB Local erfordert keine Internetverbindung und funktioniert mit Ihren bestehenden DynamoDB API-Aufrufen. Es gibt bei DynamoDB keine Kosten für bereitgestellten Durchsatz, Datenspeicher oder Datenübertragung.

    DynamoDB Local ist jetzt als eigenständiges Docker-Abbild oder als .jar-Datei verfügbar, die auf Microsoft Windows, Linux, macOS und anderen Plattformen mit Java-Unterstützung ausgeführt werden kann.

    Mehr über das neue Docker-Abbild von DynamoDB Local finden Sie im öffentlichen Repository für DynamoDB Local auf Docker Hub.

  • Die Amazon Chime Webanwendung kann Sie jetzt für Meetings auf Ihrem Telefon anrufen

    Veröffentlicht am: Aug 22, 2018

    Amazon Chime Call Me ist eine neue Audiofunktion, mit der der Beitritt von Chime-Meetings über ein Telefon komfortabler wird. Egal, ob Sie zuhause oder unterwegs auf einem Gerät arbeiten: Geben Sie einfach Ihre Telefonnummer in die Chime-Webanwendung ein und Chime ruft Sie an und fügt Sie zum Meeting hinzu. Mit der „Call me“-Funktion können Sie Ihren Meetings rechtzeitig beitreten, auch wenn Sie gerade nur ein Telefon und nicht die Chime-Anwendung nutzen können. Chime merkt sich auch die letzte eingegebene Nummer. Damit müssen Sie sie bei zukünftigen Meetings nicht erneut eingeben.

  • Der AWS Key Management Service steigert die API-Anfragelimits pro Sekunde

    Veröffentlicht am: Aug 21, 2018

    AWS Key Management Service (KMS) hat das Limit für die Anfrageraten für eine Reihe von KMS-API-Operationen erhöht, darunter Decrypt, Encrypt, GenerateDataKey, GenerateDataKeyWithoutPlaintext, GenerateRandom und ReEncrypt. Die Limits für die Anfrageraten wurden von 1.200 Anfragen pro Sekunde auf 10.000 Anfragen pro Sekunde in den Regionen US East (Northern Virginia), US West (Oregon) und EU (Irland) erhöht. In allen anderen Regionen, in denen KMS verfügbar ist, werden die Limits auf 5.500 Anfragen pro Sekunde erhöht. Diese Limiterhöhungen erleichtern Ihnen die Skalierung Ihrer KMS-Operationen.

  • Wir stellen vor: Amazon EC2 T3-Instances

    Veröffentlicht am: Aug 21, 2018

    Amazon Web Services (AWS) stellt die nächste Generation der Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) T3-Instances mit Spitzenleistung für allgemeine Zwecke (T3) vor. T3-Instances bieten ausbalancierte Datenverarbeitungs-, Arbeitsspeicher- und Netzwerkressourcen und sind so konzipiert, dass sie ein Basislevel an CPU-Leistung bieten und bei Bedarf über dieses Level hinausgehen können. T3-Instances werden vom AWS Nitro System mit einem schlanken, hardware-beschleunigten Hypervisor unterstützt, der praktisch alle Rechen- und Speicherressourcen der Host-Hardware für die Instances des Kunden bereitstellt. T3-Instances verfügen zudem über die neuesten Intel Xeon Scalable-Hochfrequenzprozessoren, die in Kombination mit dem AWS Nitro System ein bis zu 30 % besseres Preis-Leistungs-Verhältnis liefern als T2-Instances. Diese neuen Xeon Scalable-Prozessoren verfügen weiterhin über neue AVX-512-Anweisungen, die die Leistung noch weiter steigern können. T3-Instances unterstützen Enhanced Networking mit bis zu 5 Gbps Netzwerkbandbreite unter Verwendung des Amazon Elastic Network Adapters.

  • Amazon Athena gibt aktualisierten JDBC-Treiber mit verbesserter Leistung beim Abruf von Ergebnissen frei

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Heute geben wir eine neue Version (2.0.5) des JDBC-Treibers frei, der im Vergleich mit dem alten Treiber beim Abruf von Ergebnissen mit weniger als 10.000 Zeilen bis zur doppelten Leistung zeigt und beim Abruf von Ergebnissen mit mehr als 10.000 Zeilen ca. die fünf- bis sechsfache Leistung. Die Funktion ist als Standard aktiviert.

  • Amazon ElastiCache für Redis-Anzeigen Unterstützung für In-Place-Versionsupgrades für Redis Cluster

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Amazon ElastiCache fügt Unterstützung für In-Place-Versionsupgrades für Redis Cluster hinzu, das Redis mit Sharding und hoher Verfügbarkeit. Jetzt können Sie Umgebungen mit Redis Cluster ohne manuelle Schritte oder Anwendungsänderungen auf die neueste Version aktualisieren. Amazon ElastiCache unterstützt bereits In-Place-Versionsupgrades für nicht-Redis Cluster-Modus Redis.

  • Vier weitere AWS-Services bieten jetzt FIPS-konforme Endpunkte in AWS GovCloud (US)

    Veröffentlicht am: Aug 20, 2018

    Die Veröffentlichung 140-2 des Federal Information Processing Standard (FIPS) ist ein Standard der US-Regierung, der die Sicherheitsanforderungen für Verschlüsselungsmodule zum Schutz vertraulicher Informationen festlegt. FIPS-validierte Verschlüsselungsmodule werden genutzt, um mit FIPS 140-2 konforme Endpunkte bereitzustellen. FIPS ist zudem wichtig für die Unterstützung von FedRAMP High Arbeitslasten, da Verschlüsselung FIPS-konform in einer gesamten FedRAMP-Lösung in der Cloud genutzt werden muss.

    Folgende AWS-Services bieten jetzt mit FIPS 140-2 konforme Endpunkte in AWS GovCloud (US) Region:
    • Amazon Polly
    • AWS Lambda
    • Amazon Server Migration Service (SMS)
    • Amazon API Gateway

    Auf der Webseite von FIPS 140-2 finden Sie eine vollständige Liste der AWS-Services mit Endpunkten, die mit FIPS 140-2 konform sind.

    Weitere Informationen sind zu finden in den Dokumentationen von Cryptographic Module Validation Program und AWS GovCloud (US) FIPS.  

  • AWS Systems Manager fügt Insights und 1-Click Remediation zur Verwaltung der Inventarerfassung hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS Systems Manager unterstützt jetzt neue Insights und bietet tiefere Einblicke in den Inventarstatus von verwalteten Instances.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt Auto Scaling von Replicas

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Amazon Aurora Auto Scaling fügt automatisch Aurora Replicas als Reaktion auf Änderungen der von Ihnen definierten Leistungsmetriken hinzu oder entfernt diese. Diese Funktion ist jetzt in der PostgreSQL-kompatiblen Edition von Aurora verfügbar.

  • AWS Device Farm ermöglicht nun die Anpassung Ihrer Testumgebung

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS Device Farm ermöglicht nun die Anpassung Ihrer Testumgebung an Ihre speziellen Anforderungen. Sie können nun die Abhängigkeiten Ihres Projekts wie auch die genauen Befehle angeben, die während der Tests ausgeführt werden sollen, und so sicherstellen, dass die Tests genau wie in der lokalen Umgebung durchgeführt werden. Ebenso eingeführt in Device Farm wurden Live-Protokolle und Video-Streaming, die Ihnen sofortige Rückmeldung zu Ihren Tests liefern.

  • AWS CloudFormation unterstützt AWS Systems Manager Secure String-Parameter in CloudFormation-Vorlagen

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    AWS CloudFormation unterstützt nun Secure String-Parameter aus dem AWS Systems Manager Parameter Store. Bei Secure String-Parametern handelt es sich um vertrauliche Daten, die auf abgesicherte Art und Weise gespeichert und abgerufen werden müssen. Im Abschnitt Parameter Ihrer CloudFormation-Vorlagen können Sie nun immer, wenn Sie den Stack erstellen oder aktualisieren, dynamisch auf Secure Strings in Ihren Vorlagen verweisen, ohne die Werte als Klartext anzuzeigen. CloudFormation holt bei Bedarf den Wert des angegebenen Secure String-Parameters aus dem Parameter Store und verwendet ihn bei Stack-Operationen.

    Weitere Informationen über dynamische Referenzen und CloudFormation-Ressourcen, die dynamische Referenzen für Secure String-Parameter aus dem AWS Systems Manager Parameter Store unterstützen, finden Sie in der AWS CloudFormation Dokumentation.

    Die Unterstützung von CloudFormation für Secure String als ein Parameter in Vorlagen steht in den folgenden Regionen zur Verfügung: USA Ost (Ohio), USA OST (Nord-Virginia), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (São Paulo) und AWS GovCloud (US).
     

  • Die Amazon SNS-Nachrichtenfilterung unterstützt jetzt auch AWS CloudFormation

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Sie können jetzt AWS CloudFormation Vorlagen verwenden, um rasch Lösungen zu implementieren, die Amazon SNS-Nachrichtenfilterung (Simple Notification Service) verwenden. 

  • AWS Elastic Beanstalk fügt die Möglichkeit zur Prüfung von Konfigurationsänderungen hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Sie können jetzt die Elastic Beanstalk-Konsole verwenden, um alle ausstehenden Konfigurationsoptionsänderungen zu prüfen, bevor diese für ihre Elastic Beanstalk-Anwendungsumgebung übernommen werden.

  • Bereitstellung von Corda Enterprise auf AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Dieser Quick Start stellt einen Corda Enterprise-Knoten in der Amazon Web Services (AWS)-Cloud bereit Der Quick Start wurde vom APN-Partner R3 in Zusammenarbeit mit AWS erstellt.

  • Erstellen Sie jetzt leicht Rate-Based Rules und Amazon CloudWatch-Alarme mit AWS Shield Advanced

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Ab heute können Sie mit AWS Shield Advanced mit nur wenigen Klicks im verbesserten Onboarding-Assistenten leicht Rate-Based Rules (RBRs) erstellen. Darüber hinaus ermöglicht der Assistent Ihnen auch die bessere Überwachung Ihrer geschützten Ressourcen, indem er Ihnen die schnelle Einrichtung von Amazon CloudWatch-Alarmen zu Distributed Denial of Service (DDoS)-Metriken ermöglicht, die vom Service veröffentlicht werden. 

  • Amazon Quicksight startet Unterstützung für E-Mail-Berichte und Datenbeschriftungen

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Einführung von E-Mail-Berichten für QuickSight! Kunden können nun automatisch täglich, wöchentlich oder monatlich elegante Berichte direkt in den Posteingang ihrer Benutzer senden, um sie über die neuesten Daten auf dem Laufenden zu halten. Leser und Autoren haben jetzt die Möglichkeit, auf ihre Informationen zuzugreifen, die direkt in ihren Posteingang geliefert werden. Sie können auf ihr QuickSight-Konto klicken, um umfangreiche Einblicke zu erlangen oder ihre interaktiven Dashboards zu erkunden. E-Mail-Berichte sind ab heute für alle Kunden der Enterprise Edition verfügbar.

  • Regionale Erweiterung für Amazon Data Lifecycle Manager

    Veröffentlicht am: Aug 16, 2018

    Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) für EBS-Snapshots ist ab heute in über 11 AWS-Regionen verfügbar. DLM bietet eine einfache, automatisierte Möglichkeit, auf Amazon EBS-Volumes gespeicherte Daten zu sichern. Mit dieser Funktion müssen Sie sich nicht mehr auf benutzerdefinierte Skripts verlassen, um Ihre Sicherungen zu erstellen und zu verwalten. 

  • Stellen Sie mit diesem neuen Quick Start Amazon SageMaker und einen Data Lake auf AWS für prädiktive Datenwissenschaft bereit

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Dieser Quick Start erstellt eine Data-Lake-Umgebung zur Entwicklung, Schulung und Bereitstellung von Machine-Learning-Modellen (ML mit Amazon SageMaker in der Amazon Web Services (AWS) Cloud. Die Bereitstellung dauert etwa 10-15 Minuten und nutzt AWS-Services wie Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon API Gateway, Amazon Kinesis Data Streams und Amazon Kinesis Data Firehose.

  • Amazon Comprehend ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon Comprehend ist ein NLP-Service (Natural Language Processing), der maschinelles Lernen nutzt, um Einsichten und Zusammenhänge im Text zu finden. Amazon Comprehend ist ab jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar 

  • Amazon CloudWatch-Dashboards sind jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) Region verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon CloudWatch-Dashboards sind jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) Region verfügbar. Sie können dadurch wiederverwendbare Diagramme erstellen und haben eine einheitliche Funktionsansicht über Ihre Cloud-Ressourcen und -Anwendungen. 

  • AWS CloudHSM Audit Logs sind jetzt in Amazon CloudWatch verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS CloudHSM bietet jetzt Audit-Protokollierung für Verwaltungsbefehle, die auf Ihren CloudHSM Instances ausgeführt wurden. Diese Audit-Protokolle werden für jede Ihrer HSM Instances generiert und dann für Sie von CloudHSM an Amazon CloudWatch gesendet. Erfahren Sie mehr über die Überwachung von AWS CloudHSM Audit Logs in Amazon CloudWatch Logs hier.

    Wenn Sie Ihren AWS CloudHSM Cluster vor dem 20. Januar 2018 bereitgestellt haben, müssen Sie eine dienstverknüpfte Rolle konfigurieren, um den Versand Ihrer HSM Instance Audit-ProtokoLle zu Amazon CloudWatch zu aktivieren. Anweisungen zur Erstellung der dienstverknüpften Rolle für CloudHSM finden Sie hier. Neben der Aktivierung der dienstverknüpften Rolle für CloudHSM ist keine weitere Maßnahme Ihrerseits erforderlich, um mit dem Empfag von Protokollen zu beginnen.

    CloudHSM-Auditprotokolle ergänzen die beiden bestehenden Arten von CloudHSM-Protokollen. Der erste ist AWS CloudTrail-Protokollierung, welche die API-Aufrufe des AWS CloudHSM-Dienstes aufzeichnet, wie etwa create-cluster oder delete-hsm. Der zweite ist AWS CloudHSM Client-Protokollierung, welche Vorgänge auf ihren CloudHSM Instances mithilfe des CloudHSM Client aufzeichnet.

    Bitte beachten Sie, dass diese Funktion nur für das neue CloudHSM gilt und nicht für CloudHSM Classic.

  • AWS Elastic Beanstalk fügt Unterstützung für PHP 7.2 hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Sie können Ihre AWS Elastic Beanstalk-Anwendungen jetzt mit PHP 7.2 entwickeln. Die neueste PHP-Version enthält eine Vielzahl an Verbesserungen und neuen Funktionen wie etwa das Zählen nichtzählbarer Objekte, Object Typehint, neue Sodium-Erweiterungen und verbesserte TLS-Konstanten zu regulären Werten. Die vollständige Liste der Merkmale von PHP 7.2, einschließlich einer PHP-Migrationsanleitung, finden Sie in der offiziellen Veröffentlichungsmitteilung für PHP 7.2 . Sie können Ihre vorhandene AWS Elastic Beanstalk PHP-Umgebung mithilfe der Elastic Beanstalk-Konsole oder über die AWS CLI- und Elastic Beanstalk-API aktualisieren. Weitere Details finden Sie unter Migration einer Umgebung zu einer neuen Konfiguration.

  • AWS Elemental MediaPackage jetzt verfügbar in der Region USA West (Nordkalifornien)

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    AWS Elemental MediaPackage ist ein Videoproduktions- und Just-in-Time-Verpackungs-Service, mit dem Videoverteiler Streaming-Inhalte sicher und zuverlässig in großem Ausmaß bereitstellen können. Hierzu erstellt AWS Elemental MediaPackage aus einer einzigen Video-Eingabe formatierte Videostreams für die Wiedergabe auf verbundenen Fernsehgeräten, Mobiltelefonen, Computern, Tablets und Spielkonsolen. Es erleichtert die Implementierung gängiger Videofunktionen, die häufig bei DVRs zu finden sind, z. B. Start-Over, Pause und Zurückspulen. Der Service kann Ihre Inhalte auch mit DRM-Technologien (Digital Rights Management) schützen.

  • AWS IoT Core und AWS IoT Device Management jetzt auch in der Region AWS GovCloud (US) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    AWS IoT Core und AWS IoT Device Management sind jetzt auch in der Region AWS GovCloud (US) verfügbar.

  • Amazon CloudFront expandiert nach Skandinavien mit ersten Edge-Standorten in Norwegen und Dänemark

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt zwei neue Edge-Standorte in Oslo, Norwegen, und Kopenhagen, Dänemark, an. Beide Edge-Standorte sind die ersten in ihren jeweiligen Ländern und erhöhen die Kapazität von CloudFront in den nordischen Ländern um 55 %. Durch die Expansion von CloudFront in Skandinavien können Inhalte den Nutzern in der Region mit höherer Verfügbarkeit und Leistung bereitgestellt werden. Verglichen mit der Leistung von CloudFront vor der Einführung der neuen Standorte erwarten wir, dass sich die Latenz für die Bereitstellung von Inhalten in Norwegen und Dänemark für CloudFront-Endanwender um 35 % reduziert wird.

    Eine vollständige Liste der globalen Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront Details.

  • AWS EFS ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 15, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar.

  • Ankündigung der neuesten Version von AWS Thinkbox Deadline 10.0.19 mit Unterstützung für Clarisse CNode

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit von AWS Thinkbox Deadline v10.0.19. ankündigen zu können. Diese Version bietet für alle Kunden weltweit die Unterstützung für Clarisse CNode Usage Based Licensing (UBL) über den AWS Thinkbox Marketplace. Clarisse CNode ist Teil der Clarisse-Produkt-Suite, mit der 3D-Experten Computergrafik-Inhalte (Computer Graphics, CG) erstellen und rendern können. Mit der Ergänzung von Clarisse CNode werden Kundenoptionen für das Rendern von Anwendungen erweitert. Es kommt die Möglichkeit hinzu, hunderte oder tausende Clarisse CNode-Knoten für das Rendern bereitzustellen, ohne Infrastruktur und Lizenzen dauerhaft erwerben zu müssen. Mithilfe von AWS Thinkbox Deadline können Kunden bestehende Softwarelizenzen mit nutzungsbasierten Lizenzen kombinieren, die pro Stunde über den Thinkbox Marketplace abgerechnet werden und nach Minuten gestaffelt werden.

    Die neueste Version von Deadline können Sie über die Seite mit den Downloads herunterladen. Weitere Informationen finden Sie in den Deadline 10.0.19-Versionshinweisen.

  • Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

  • AWS AppSync fügt Schnellstart für Amazon Aurora hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Heute hat AWS AppSync einen neuen Schnellstart veröffentlicht, der Sie bei der Verbindung von AppSync mit Ihrer Amazon Aurora-Datenbank begleitet, um eine neue Blog-Anwendung zu erstellen. AWS AppSync ist ein serverloser Backend-Service für Web- und Mobilanwendungen, der Echtzeit-Datensynchronisierung und Offline-Funktionen unterstützt. AppSync unterstützt mehrere Datenspeicheroptionen, darunter Amazon DynamoDB, Amazon ElasticSearch Service, AWS Lambda sowie HTTP-Datenquellen.

  • Lambda@Edge bietet Ihnen jetzt Zugang zum Anforderungstext für HTTP POST/PUT-Verarbeitung

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Lambda@Edge bietet Ihnen Zugang zu verschiedenen HTTP-Attributen wie URI, Header und Anforderungszeichenfolgen, um den an Ihre Endbenutzer gelieferten Inhalt anzupassen. Ab heute können Sie auch auf den HTTP-Anforderungstext in Ihren Lambda-Funktionen zugreifen. So können Sie direkt von der Grenze aus eigene Logik ausführen und eine Antwort generieren.

    Entwickler nutzen Web-/HTML-Formulare oder Web Beacons/Bugs in der Regel als Mechanismus, um Daten von Endbenutzern zu sammeln und diese dann auf den Ausgangsservern zu verarbeiten. Mit dem Zugang zum Anforderungstext über Ihre Lambda-Funktionen können Sie diese Logik jetzt an die Grenze auslagern und die Endbenutzerlatenzen verbessern. Wenn Sie zum Beispiel eine statische Website mit einem "Kontakt"-Webformular haben, können Sie einen Netzwerkaufruf zu einer globalen Tabelle von Amazon DynamoDB ausführen, um die Daten über Ihre Lambda-Funktion zu speichern. Oder, wenn Sie Endbenutzerverhaltensdaten über ein Web Beacon auf Ihrer Website sammeln, können Sie sie direkt über die Lambda-Funktion an einen Amazon Kinesis Firehose-Endpunkt protokollieren und damit Ihre Ursprungsinfrastruktur optimieren.

    Für diese Funktion fallen keine zusätzlichen Gebühren an. Für weitere Informationen zu Lambda@Edge besuchen Sie die Produktseite. Weitere Informationen zur Verwendung dieser neuen Funktion finden Sie in den folgenden Ressourcen:

    • Um zu beginnen, sehen Sie sich Beispiele für Lambda-Funktionen an, die Ihnen zeigen, wie Sie den Anforderungstext aufrufen und modifizieren
    • Lesen Sie den Blog-Post dazu, wie Sie mit Amazon CloudFront, Lambda@Edge und Amazon Kinesis Firehose einen globalen Datenaufnahme-Passthrough entwickeln
    • Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation
  • Amazon DynamoDB Backup and Restorre jetzt in der Region AWS China (Peking) verfügbar, betrieben von Sinnet

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Amazon DynamoDB Backup and Restore bietet die Möglichkeit, leicht On-Demand- und kontinuierliche Datensicherungen Ihrer DynamoDB-Tabellen zu erstellen und bei Bedarf eine Wiederherstellung mit diesen durchzuführen. Sie können Tabellen mit nur wenigen MB oder hunderten TB Daten sichern, ohne dass sich dies auf die Performance oder Verfügbarkeit Ihrer Anwendungen auswirkt.

    Mit On-Demand-Sicherung und -Wiederherstellung können vollständige Sicherungen von DynamoDB-Tabellen zur Datenarchivierung und Aufbewahrung erstellen und damit geschäftliche und aufsichtsbehördliche Anforderungen erfüllen. Die zeitpunktbasierte Wiederherstellung (PITR) ermöglicht die fortlaufende Sicherung von DynamoDB-Tabellendaten und bietet Schutz gegen versehentliches Überschreiben oder Löschen. Wenn Sie PITR aktivieren, können Sie diese jederzeit ab dem Zeitpunkt der Aktivierung bis maximal innerhalb der letzten 35 Tage aus der Sicherung wiederherstellen.

    Die Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen für DynamoDB sind ab sofort in 16 AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris), Südamerika (Sao Paulo) und China (Peking) , betrieben von Sinnet.

    Die Funktion zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB-Tabellendaten lässt sich mit einem einzigen Klick in der AWS-Managementkonsole, durch einen einfachen API-Aufruf oder über die AWS-Befehlszeilenschnittstelle aktivieren. Weitere Informationen zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB finden Sie unter Sichern und Wiederherstellen.
     

  • Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt In-Place-Versions-Upgrades ohne Ausfallzeiten

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Mit dem Amazon Elasticsearch Service können Sie Ihre Elasticsearch-Cluster jetzt leicht auf neuere Versionen upgraden, ohne dass dabei Ausfallzeiten entstehen. Mit dieser Funktion müssen Sie nicht länger manuelle Snapshots erstellen, diese auf einen neuen Cluster mit der neueren Version von Elasticsearch aufspielen und all Ihre Endpunktreferenzen aktualisieren. Stattdessen können Sie einfach das In-Place-Versionsupgrade auslösen und der Amazon Elasticsearch Service übernimmt im Hintergrund alle notwendigen Schritte. So kann Ihr Cluster weiterbetrieben werden, während das Upgrade durchgeführt wird. 

  • Amazon Elasticsearch Service kündigt Unterstützung für die Elasticsearch-Versionen 5.6 und 6.3 an

    Veröffentlicht am: Aug 14, 2018

    Der Amazon Elasticsearch Service unterstützt jetzt die Versionen 5.6 und 6.3 sowohl für das quelloffene Elasticsearch wie auch für Kibana. Elasticsearch 5.6 enthält eine Reihe von Fehlerbehebungen und Optimierungen zur Verbesserung der Suchleistung. Elasticsearch 6.3 bietet Autovervollständigung für Kibana-Abfragen und Verbesserungen der Aggregation und Ranking-APIs. 

  • AWS Direct Connect jetzt in Kansas City, MO

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS Direct Connect ist jetzt live in Kansas City, MO, am Standort Netrality Properties 1102 Grand. In der AWS-Managementkonsole finden Sie den Standort unter seiner Heimatregion USA Ost (Ohio). Wenn der globale Zugriff für AWS Direct Connect aktiviert ist, kann dieser Standort mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreichen. Wenn Sie sich mit einer AWS-Region außerhalb der Heimatregion USA Ost (Ohio) verbinden, nimmt Ihr Datenverkehr den kürzesten Weg zu Ihrer gewünschten AWS-Region und verläuft nicht zwangsläufig über USA Ost (Ohio).

  • Amazon Inspector fügt Unterstützung für CIS Benchmark für zusätzliche Linux-Betriebssysteme hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    Amazon Inspector erweitert die CIS Benchmark-Unterstützung auf Amazon Linux (v2018.03 und älter), Red Hat Enterprise Linux (v6 und 7), CentOS Linux (v6 und 7) und Ubuntu Linux (v14.04 und 16.04). Sie können jetzt Inspector CIS-Beurteilungen auf diesen Linux-Distributionen ausführen, um die Konfiguration Ihrer Amazon EC2 Instances vergleichend zu den von CIS entwickelten Best Practices für Sicherheitskonfigurationen zu überprüfen.  

  • AWS Elemental MediaConvert unterstützt jetzt qualitätsdefinierte Enkodierung mit variabler Bitrate (QVBR)

    Veröffentlicht am: Aug 13, 2018

    AWS Elemental MediaConvert unterstützt jetzt einen neuen Videoratensteuermodus: Qualitätsdefinierte Enkodierung mit variabler Bitrate (QVBR) QVBR ist auf eine konsistent hochwertige Videowiedergabererfahrung ausgelegt, die Ihr Bit-Budget gleichzeitig im Zaum hält und für bis zu 50 % Ersparnisse bei Speicher- und Übertragungskosten sorgt. QVBR kann sowohl im 1-Pass- wie auch 2-Pass-Modus mit allen Qualitätseinstellungen und Auflösungen verwendet werden. Es wird sowohl mit AVC- als auch HEVC-Codec unterstützt und ist kostenfrei verfügbar. Mehr erfahren Sie auf der QVBR-Dokumentationsseite.

  • AWS IoT Core erhöht die Standard-Limit-Werte für Kunden

    Veröffentlicht am: Aug 10, 2018

    AWS IoT Core freut sich, für alle Kunden in allen Regionen höhere Standard-Service-Limits anzukündigen. Kunden können jetzt 20 000 eingehende Veröffentlichungsanforderungen pro Sekunde erteilen. Die Zahl der Anforderungen wurde von usprünglich 10 000 erhöht. Die vollständige Liste der AWS IoT Core-Limits finden Sie auf der AWS Service Limits-Seite. Kunden, die weitere Limit-Erhöhungen benötigen, können diese anfordern, indem sie eine Service-Limit-Erhöhungs-Anfrage im Support-Center in der AWS-Konsole stellen.

  • Amazon Aurora Serverless ermöglicht Serverless Computing mit relationalen Datenbanken

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon Aurora Serverless ist eine neue Bereitstellungsoption, die Amazon Aurora-Datenbanken automatisch startet, skaliert und schließt. Diese Option bietet Datenbankkapazität ohne die Notwendigkeit, Datenbankserver bereitzustellen, zu skalieren und zu verwalten. Aurora Serverless macht es einfach und kosteneffizient, Anwendungen mit unregelmäßigen oder zyklischen Verwendungsmustern auszuführen. Es steht jetzt allgemein für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität zur Verfügung.

  • Amazon ECS unterstützt nun Docker-Volumes und Volume-Plugins

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können Ihre containerisierte Anwendung jetzt einfach so konfigurieren, dass sie auf Speicher-Volumes zugreifen kann, die durch lokale Instance-Speicher, Amazon Elastic Block Storage (EBS)oder Amazon Elastic File System (EFS) Volumes unterstützt werden, indem Sie Docker-Volume-Treiber und Volume-Plugins wie Rex-Ray und Portworx verwenden.

    Bisher mussten Sie Ihr Speicher-Volume manuell mit benutzerdefinierten Werkzeugen wie Bash-Skripten, Lambda-Funktionen und manueller Konfiguration von Docker-Volumes verwalten, wenn Sie containerisierte Anwendungen bereitstellen wollten, die Zugriff auf Speicher-Volumes erforderten.

    Mit der Unterstützung von Docker-Volumes können Sie jetzt zustandsbehaftete und speicherintensive Anwendungen auf Amazon ECS bereitstellen. Sie haben die Flexibilität, den Lebenszyklus des Docker-Volumes zu konfigurieren und festzulegen, ob es sich um ein Zwischenspeicher-Volume handelt, das für eine einzelne Instanziierung einer Aufgabe bestimmt ist, oder um einen persistenten Speicher, der über den Lebenszyklus einer eindeutigen Instanziierung der Aufgabe hinaus besteht. Sie können auch ein vorinstalliertes Docker-Volume verwenden, das Sie vor dem Start Ihrer Aufgabe erstellt haben.

    Um diese Funktion zu nutzen, installieren Sie ggf. zuerst Ihr bevorzugtes Docker-Volume-Plugin und geben Sie einfach den Volume-Namen, den Volume-Treiber und die Parameter an, wenn Sie eine Aufgabendefinition über die AWS-Verwaltungskonsole, CLI oder SDK einrichten.

    Weitere Informationen finden Sie in der Amazon ECS-Dokumentation.  

    Bitte besuchen Sie die AWS-Regionentabelle, um alle AWS-Regionen zu sehen, in denen Amazon ECS verfügbar ist.
     

  • AWS Config unterstützt Patch-Compliance und Zuordnungs-Compliance für AWS Systems Manager

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können ab nun Änderungen am Patch- und Zuordnungs-Complianc-Status von mit AWS Systems Manager verwalteten Instances mit Hilfe von AWS Config aufzeichnen. Bisher konnten Sie nur den aktuellen Status einer Patch- oder Zuordnungs-Compliance für eine verwaltete Instance anzeigen. Mit AWS Config können Sie nun alle Änderungen an diesen Daten zeitlich geordnet in einer Verlaufsübersicht ansehen und diese für Ihre Audit- und Compliance-Anforderungen nutzen.

  • AWS Direct Connect live in Dänemark und Norwegen

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    AWS Direct Connect kündigt die sofortige Verfügbarkeit von neuen Standorten in Kopenhagen (Dänemark) und Oslo (Norwegen) an. Diese beiden Standorte sind die ersten in den entsprechenden Ländern. In Kopenhagen ist AWS Direct Connect live im Interxion CPH2 Rechenzentrum und in Oslo im DigiPlex Ulven Rechenzentrum. In der Managementkonsole können diese Standorte unter der Region "EU (Frankfurt)" gefunden werden. Mit dem globalen Zugriff für AWS Direct Connect können diese Webseiten mithilfe globaler öffentlicher VIFs und Direct Connect Gateway AWS-Ressourcen in jeder globalen AWS-Region erreicht werden.

  • Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) unterstützt nun Verschlüsselung im Ruhezustand

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) unterstützt nun Verschlüsselung im Ruhezustand für neue DAX-Cluster, um das Lesen von Amazon DynamoDB-Tabellen in sicherheitskritischen Anwendungen, die strengen betrieblichen und rechtlichen Anforderungen unterliegen, zu beschleunigen.

    DAX bietet Ihnen einen vollständig verwalteten, hochverfügbaren In-Memory Cache, der das Lesen von DynamoDB-Tabellen selbst bei Millionen von Anfragen pro Sekunde um das bis zu 10-fache beschleunigen kann. Sie können DAX verwenden, ohne Änderungen an Ihrer bestehenden Anwendungslogik vorzunehmen und Ihre aktuellen DynamoDB-API-Aufrufe zu verwenden. DAX verwaltet die Cache-Invalidierung und Datenpopulation in Ihrem Auftrag. Mit der neuen Verschlüsselung im Ruhezustand können Sie auch den Speicher für Ihre DAX-Cluster verschlüsseln, um Daten wie Konfigurations- und Protokolldateien auf Ihren DAX-Knoten zu schützen. Diese Daten werden mit dem AWS Key Management Service (AWS KMS) verschlüsselt.

    DAX ist in den folgenden AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Südamerika (São Paulo), EU (Irland), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Mumbai).

    Weitere Informationen zu DAX und Verschlüsselung im Ruhezustand finden Sie unter DAX-Verschlüsselung im Ruhezustand.
     

  • AWS CloudTrail unterstützt jetzt VPC-Endpunkte über AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Ab sofort können Sie aus einer Virtual Private Cloud (VPC) über AWS PrivateLink auf AWS CloudTrail zugreifen. Auf diese Weise können Sie mithilfe privater IP-Adressen in Ihrer VPC über das Amazon-Netzwerk eine Verbindung zu AWS CloudTrail herstellen und Daten an diese weiterleiten.

  • Amazon Inspector unterstützt jetzt Sicherheitsbewertungen für Debian

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Amazon Inspector erweiterte die Sicherheitsbewertungen um Debian 8 und Debian 9, zur Berücksichtigung von Common Vulnerabilities & Exposures (CVE) und bewährter Sicherheitsmethoden. Zur Durchführung von Sicherheitsbewertungen installieren Sie einfach den Amazon Inspector Agent auf der gewünschten Amazon EC2-Instance, konfigurieren Sie die Bewertung in der Inspector-Konsole und führen Sie die Bewertung durch.
     

  • AWS Systems Manager ab nun mit Tags und Target-Maps für Automatisierungsausführungen

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018
  • Amazon Pinpoint kündigt Events Ingestion API mit Stapelverarbeitungsfunktion an

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Sie können nun Analyse- und Messaging-Ereignisse direkt über die Amazon Pinpoint Events Ingestion API aufzeichnen. Die API unterstützt die Übertragung von Ereignissen – einzeln oder in Stapeln – und aktualisiert Benutzerendpunkte zusammen mit Ereignissen, die vom Benutzer generiert werden, um Benutzerereignisse aus Ihrem Backend zusätzlich zu den von Ihrer Client-Anwendung aufgezeichneten Ereignissen aufzuzeichnen.

  • Automatisieren Sie die Verwaltung von geheimen Informationen mit AWS Secrets Manager, indem Sie geheime Informationen ohne Wiederherstellungsfenster löschen.

    Veröffentlicht am: Aug 9, 2018

    Ab heute können Sie mit AWS Secrets Manager geheime Informationen ohne ein Wiederherstellungsfenster löschen. Mit dieser Funktion können Sie jetzt geheime Informationen löschen und wiederherstellen, was Ihnen die Verwaltung von Automatisierungsaufträgen, die geheime Informationen erstellen, erleichtert.

  • Amazon Rekognition ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Rekognition ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar.

  • Amazon EC2 C5d-Instances sind jetzt in weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute sind C5d-Instances in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Europa (Frankfurt) und Europa (London) verfügbar. C5d-Instances wurden im Mai 2018 eingeführt und liefern C5-Instances, die mit lokalem, NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher ausgerüstet sind, welcher physisch mit dem Hostserver verbunden ist. C5d-Instances bieten Hochleistungs-Blockspeicher für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen.

  • Amazon EC2 M5d-Instances sind jetzt in zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute sind M5d-Instances in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien) und Europa (Frankfurt) verfügbar. M5d-Instances wurden im Juni 2018 eingeführt und liefern M5-Instances ausgestattet mit lokalem NVMe-basiertem SSD-Blockebenenspeicher, der physisch mit dem Hostserver verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern.

  • Amazon QuickSight unterstützt jetzt Tabellenberechnungen und Aggregation auf Minutenebene

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon QuickSight ermöglicht jetzt die Erstellung umfangreicher Metriken und Berechnungen für Dashboards, ohne komplexe SQL-Anweisungen erstellen und Vorberechnungen an der Datenquelle vornehmen zu müssen. QuickSight-Autoren können jetzt berechnete Felder und Tabellenkalkulationen erstellen, um eine laufende Summe von Kennzahlen auszuwerten, partitioniert durch einen Dimensionssatz in einer bestimmten Sortierreihenfolge, oder den prozentualen Anteil einer Kennzahl am Gesamtwert in der partitionierten Dimension berechnen. Auf ähnliche Weise können Autoren benutzerdefinierte Felder erstellen, welche die Differenz oder prozentuale Differenz zwischen vorangehenden oder folgenden Kennzahlen messen, partitioniert durch eine Dimension. Autoren können Kennzahlen oder Unterdimensionen in der partitionierten Dimension auch einordnen. Mit anderen Funktionen können Autoren Summe, Durchschnitt, Anzahl, Minimum/Maximum messen sowie leitende und nachlaufende Werte mit einem Offset von 1 über der partitionierten Dimension anzeigen. All diese Funktionen sind sowohl in SPICE- als auch in Nicht-SPICE-Datensätzen verfügbar.

  • Amazon VPC Flow Logs können jetzt auf S3 bereitgestellt werden

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Virtual Private Cloud (VPC) Flow Logs können jetzt direkt über das AWS Command Line Interface (CLI) oder über Ihre Amazon EC2- oder VPC-Konsole auf Amazon Simple Storage Service (S3) bereitgestellt werden. Sie können VPC Flow Logs jetzt sowohl auf S3 als auch auf CloudWatch Logs bereitstellen.

    Stellen Sie VPC Flow Logs auf S3 bereit, wenn Sie eine einfache, kosteneffektive Archivierung Ihrer Protokollereignisse benötigen. Nutzen Sie die unterschiedlichen Speicherklassen von S3, wie Amazon S3 Standard-Infrequent Access, oder schreiben Sie Ihre eigenen Datenverarbeitungsanwendungen mithilfe anderer Lösungen wie Amazon Athena.

    Stellen Sie VPC Flow Logs auf CloudWatch Logs bereit, um Ihre Systeme und Anwendungen zu überwachen. Generieren und visualisieren Sie Metriken mit Metric Filter Patterns und CloudWatch Dashboards, richten Sie Warnmeldungen für protokollbasierte Metriken ein oder suchen Sie nach Protokollereignissen mit CloudWatch Logs, während Sie Probleme lösen.

    Mehr über die Preise zum Exportieren von Amazon VPC Flow Logs zu S3 oder CloudWatch Logs erfahren Sie hier. Erfahren Sie here mehr darüber, wie Sie VPC Flow Logs zu S3 und CloudWatch Logs senden können.

  • AWS Elemental MediaLive ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    AWS Elemental MediaLive ist ein Verarbeitungs-Service zur Ausstrahlung von Live-Videos. Mit ihm können Sie hochwertige Live-Video-Streams zur Bereitstellung für Fernsehsysteme und mit dem Internet verbundene Multiscreen-Geräte wie angeschlossene Fernsehgeräte, Tablets, Smartphones und Set-Top-Boxen erstellen.

  • Amazon Redshift aktiviert automatisch Kurzabfragebeschleunigung (Short Query Acceleration)

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Amazon Redshift aktiviert die Kurzabfragebeschleunigung jetzt standardmäßig, um die Ausführung kurzlaufender Abfragen wie Berichte, Dashboards und interaktiver Analysen zu beschleunigen. Bei der Kurzabfragebeschleunigung wird maschinelles Lernen verwendet, um höhere Leistung, schnellere Ergebnisse und bessere Vorhersagbarkeit von Abfrageausführungszeiten zu gewährleisten.

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für verschachtelte Datum mit Redshift Spectrum an

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Sie können jetzt Amazon Redshift verwenden, um direkt verschachtelte Daten in den Dateiformaten Apache Parquet, Apache ORC, JSON und Amazon Ion abzufragen, die in externen Tabellen in Amazon S3 gespeichert sind. Redshift Spectrum, ein Merkmal von Amazon Redshift, ermöglicht Ihnen die Nutzung Ihrer bestehenden Business Intelligence-Tools sowie intuitiver und leistungsstarker SQL-Erweiterungen, um sowohl skalare als auch verschachtelte Daten, die in Ihrem Amazon S3-Data Lake gespeichert sind, zu analyisieren.

  • AWS akzeptiert jetzt ACH-Lastschriftzahlungen

    Veröffentlicht am: Aug 8, 2018

    Ab heute können Sie Ihre AWS-Rechnungen mit einem ACH-fähigen Bankkonto in den USA bezahlen. Das Hinzufügen eines Bankkontos ist leicht Navigieren Sie einfach zur Seite für Zahlungsmethoden in der AWS Billing Console und geben Sie Kontonummer, Bankleitzahl, Rechnungsadresse sowie Führerscheinnummer (bei Privatkonten) bzw. Steuernummer (bei Geschäftskonten) an.

  • AWS Config fügt die Möglichkeit hinzu, eine Datenaufbewahrungsrichtlinie für Ihre Konfigurationselemente anzugeben

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    AWS Config ermöglicht Ihnen jetzt die Löschung Ihrer Daten durch Angabe eines Aufbewahrungszeitraums für Ihre Konfigurationselemente. Bei der Angabe eines Aufbewahrungszeitraums bewahrt AWS Config Ihre Konfigurationselemente für den angegebenen Zeitraum auf. Sie können einen Zeitraum zwischen mindestens 30 Tagen und maximal 7 Jahren (2.557 Tagen) wählen. AWS Config löscht automatisch Konfigurationselemente, die älter als der angegebene Aufbewahrungszeitraum sind. Wenn Sie keinen Aufbewahrungszeitraum angeben, speichert AWS Config Konfigurationselemente weiterhin standardmäßig für 7 Jahre (2.557 Tage).

  • AWS Config ergänzt Support für AWS Shield

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Mit AWS Config können Sie jetzt Konfigurationsänderungen in AWS Shield aufzeichnen. AWS Shield ist ein verwalteter Distributed Denial of Service (DDoS)-Schutz-Service, der Anwendungen schützt, die auf AWS ausgeführt werden. Mit Config können Sie Änderungen an den Schutzeinstellungen (wie etwa die geschützten Ressourcen) nachverfolgen und mit diesen Informationen einen Konfigurationsänderungsverlauf zu Audit- und Wartungszwecken halten.

  • Einführung der AWS Nonprofit Competency

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Das AWS Nonprofit Competency Program hilft Kunden, mit Technologie schnell, kostengünstig und sicher die Wirkung ihrer Arbeit zu skalieren und sozialen Wandel voranzutreiben. 

    Das AWS Nonprofit Competency Program erkennt AWS Partner Network (APN) Partners an, die technische Kompetenz und nachweisbare Erfolge für gemeinnützige Unternehmen bieten. 

    Kunden können jetzt Partnerlösungen für Spendermanagement, Marketing-Tools, Mittelbeschaffungs- und Betriebs-Tools und Consulting-Partner finden. 

    Siehe unsere AWS Nonprofit Competency Partners

  • Amazon EC2 P3-Instances, die zu den leistungsstärksten GPU-Instances in der Cloud gehören, sind jetzt in 6 weiteren Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Amazon EC2 P3-Instances sind jetzt in den AWS-Regionen (Frankfurt), Europa (London), Kanada (Central), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Singapur) und China (Ningxia) verfügbar. Damit erhöht sich die Gesamtanzahl verfügbarer Regionen auf 14.

  • Amazon Redshift kündigt Unterstützung für laterale Spalten-Alias-Referenz an

    Veröffentlicht am: Aug 7, 2018

    Amazon Redshift ermöglicht Ihnen jetzt, Abfragen zu schreiben, die sich sofort nach seiner Deklarierung auf einen Spalten-Alias beziehen können. Dies verbessert die Leserlichkeit komplexer SQL-Abfragen.

  • AWS Personal Health Dashboard unterstützt jetzt fein gestufte Zugangssteuerung über IAM-Richtlinienbedingungen

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    AWS Personal Health Dashboard unterstützt jetzt eine fein gestufte Zugangssteuerung, damit Sie Berechtigungen basierend auf Ereignis-Metadaten einrichten können. So können Sie den Zugang für einen Benutzer von AWS Identity and Access Management (IAM) basierend auf Attributen wie Ereignistypen, Ereignistypen eines bestimmten Dienstes oder anderen rollenbasierten Attributen gewähren oder verweigern.

  • AWS Glue ist jetzt in der AWS-Region Kanada (Zentral) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Sie können AWS Glue nun in der AWS-Region Kanada (Zentral) verwenden.

  • Amazon RDS für MySQL unterstützt jetzt zeitversetzte Replikation

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS für MySQL unterstützt jetzt zeitversetzte Replikation. Dadurch können Sie einen konfigurierbaren Zeitraum festlegen, in dem eine Read Replica hinter der Source-Datenbank zurückbleibt. In einer standardmäßigen MySQL-Replikationskonfiguration gibt es eine minimale Replikationsverzögerung zwischen Source und Replica. Mit der zeitversetzten Replikation können Sie eine beabsichtigte Verzögerung als Strategie zur Notfallwiederherstellung einführen.

  • Amazon RDS unterstützt jetzt die MySQL-Nebenversionen 5.6.40 und 5.7.22

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS for MySQL unterstützt jetzt die MySQL Community Edition-Nebenversionen 5.6.40 und 5.7.22 in allen AWS-Regionen. Diese neuen Versionen beinhalten zahlreiche Korrekturen und Funktionsverbesserungen für die MySQL Datenbank-Engine.

  • Amazon Rekognition erhöht die Genauigkeit der Text-in-Image-Funktion

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon Rekognition hat Verbesserungen an der Text-in-Image-Funktion eingeführt, mit denen die Genauigkeit der Texterkennung erhöht und eine erweiterte Unterstützung für Text sichergestellt wird, der um -90 bis 90 Grad auf der horizontalen Achse gedreht ist.

  • Performance Insights ist für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Funktion zur Leistungsüberwachung bei Datenbanken. Damit wird die Diagnose und Behebung von Problemen hinsichtlich der Leistung bei Datenbanken, die über den Amazon Relational Database Service (RDS) verwaltet werden, vereinfacht. Die Funktion ist jetzt für Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • Amazon Aurora ab nun verfügbar in AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon Aurora ist jetzt für Kunden in der Region AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD, verfügbar. Aurora ist eine MySQL- und PostgreSQL-kompatible relationale Datenbank für die Cloud, die die Leistung und Verfügbarkeit einer hochwertigen kommerziellen Datenbank mit der Unkompliziertheit und Wirtschaftlichkeit einer Open Source-Datenbank verbindet.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt Apache MXNet 1.2

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Amazon SageMaker bietet jetzt die aktuellste Version 1.2 von Apache MXNet. Der integrierte MXNet-Container in Amazon SageMaker macht es leicht, Ihre Deep-Learning-Skripte auszuführen, indem Sie die Fähigkeiten von SageMaker nutzen – darunter Distributed & Managed Training und die Echtzeit-Bereitstellung von Modellen für maschinelles Lernen.

  • NICE DCV verfügt jetzt über einen nativen Client für Linux, eine Umleitungsfunktion für 3D-Mäuse und Speichergeräte und eine automatische Sperrfunktion für Windows-Sitzungen. Außerdem unterstützt es jetzt Ubuntu.

    Veröffentlicht am: Aug 6, 2018

    Wir freuen uns sehr, die Veröffentlichung von NICE DCV (Desktop Cloud Visualization) Version 2017.1 bekannt geben zu können.

  • Amazon Connect ermöglicht jetzt die automatische Übertragung von Anrufen zwischen Warteschlangen

    Veröffentlicht am: Aug 4, 2018

    Amazon Connect ermöglicht Ihnen jetzt, Anrufe in Ihrem Contact Flow automatisch von einer Warteschlange in eine andere zu übertragen. Damit minimieren Sie Anrufwartezeiten in Ihrem Contact-Center, passen sich dynamisch an wechselhafte Anrufmuster an oder weisen Anrufe qualifizierteren Technikern zu. Sie können Metriken wie die Technikerverfügbarkeit oder durchschnittliche Wartezeit verwenden, um zu bestimmen, in welche Warteschlange ein Anruf übertragen werden soll.

  • Über die AWS Management-Konsole automatisch Amazon CloudFront-Distributionen für AWS Elemental MediaPackage-Kanäle erstellen

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Mit AWS Elemental MediaPackage können Sie jetzt Amazon CloudFront-Distributionen für Live-Kanäle über die AWS Management-KonsolE ERSTELLEN: MediaPackage bereitet Ihre Videos für die Zustellung über das Internet vor und schützt sie zuverlässig. Aus einer einzelnen Videoeingabe erstellt MediaPackage Video-Streams mit DVR-artigen Merkmalen und digitaler Rechteverwaltung (DRM), formatiert für internetfähige Fernseher, Mobiltelefone, Computer, Tablets und Spielkonsolen. Jetzt können Sie diese Vorteile mit der sicheren, leistungsstarken und kosteneffektiven globalen Distribution von Amazon CloudFront kombinieren, um Live-Video zu Ihren Zuschauern zu streamen.

  • AWS Single Sign-On fügt weitere vorintegrierte Geschäftsanwendungen hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Jetzt können Sie AWS Single Sign-On (SSO) zur Verwaltung des SSO-Zugangs zu weiteren vorintegrierten Geschäftsanwendungen wie SmartSheet, Trello und Expensify verwenden. Damit wird die Liste vorintegrierter Geschäftsanwendungen wie Salesforce, Google Suite und Office 365 erweitert. Die vollständige Liste der für AWS SSO vorintegrierten Geschäftsanwendungen finden Sie unter Unterstützte Anwendungen.

  • Alexa for Business ermöglicht IT-Administratoren die Überwachung der Deregistrierung freigegebener Geräte vom Konto

    Veröffentlicht am: Aug 3, 2018

    Alexa for Business ermöglicht IT-Administratoren jetzt die Überwachung der Deregistrierung freigegebener Geräte vom Alexa for Business-Konto. Gemeinsam genutzte Geräte werden in öffentlichen Bereichen wie Konferenzräumen und Gebäudefoyers platziert und werden zentral mithilfe der Alexa for Business-Konsole verwaltet. Indem Sie wissen, wann freigegebene Geräte deregistriert werden, können Sie Korrekturmaßnahmen ergreifen und die deregistrierten Geräte über die Konsole löschen.

  • AWS IoT Device Defender – Jetzt allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Auf der AWS re:Invent 2017 haben wir den AWS IoT Device Defender vorgestellt. Hierbei handelt es sich um einen vollständig verwalteten Service, mit dem Sie Ihre IoT-Geräteflotte sichern können. Heute freuen wir uns, die allgemeine Verfügbarkeit des AWS IoT Device Defender bekanntgeben zu dürfen. Mit dem AWS IoT Device Defender behalten Sie empfohlene Sicherheitsrichtlinien bei und überwachen kontinuierlich Ihren Gerätestatus. Außerdem erhalten Sie Warnhinweise, sodass Sie Sicherheitsprobleme überprüfen und beheben können.

  • Amazon Polly führt eine bilinguale Sprachunterstützung für indisches Englisch / Hindi ein

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Amazon Polly ist ein AWS-Service, der Text in natürliche Sprache konvertiert. Wir freuen uns, die neue Sprachunterstützung für Hindi und die Veröffentlichung unserer ersten zweisprachigen Stimme ankündigen zu dürfen. Aditi ist eine Frauenstimme, die fließend Hindi und indisches Englisch spricht.

  • Support für Flink 1.5.0 und Livy 0.5.0 in der Amazon EMR-Version 5.16.0

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Sie können nun Apache Flink 1.5.0 und Apache Livy 0.5.0 in der Amazon EMR-Version 5.16.0 verwenden. Flink 1.5.0 hat mehrere neue Funktionen. Darunter ein neues Bereitstellungsmodell, das die dynamische Ressourcenzuweisung auf YARN für eine effiziente Ressourcennutzung unterstützt, Support für einen Broadcast-Status, der die Replikation von Konfigurationsregeln und -mustern auf alle parallelen Instanzen einer Funktion ermöglicht, einen neuen SQL CLI-Client zur Ausführung von Ad-hoc-Abfragen auf Datenströmen, die Möglichkeit, Statusinformationen auf lokalen Festplatten für eine schnellere und effizientere Fehlerbehebung zu speichern, sowie andere Performance- und Durchsatz-Updates für Streaming-Leistungen. Livy 0.5.0 bietet Unterstützung für den SparkSQL-Interpreter zur Ausführung interaktiver SQL-Abfragen, die Möglichkeit, mehrere Sprachen zu verwenden und den SparkContext in einer einzigen Sitzung gemeinsam zu nutzen, die Möglichkeit, Variablen über mehrere Jobs hinweg zu verwenden, sowie weitere Verbesserungen. Zusätzlich können Sie jetzt die aktualisierte Version von Apache Hadoop 2.8.4, Apache Spark 2.3.1, Presto 0.203, Apache Phoenix 4.14.0 und Apache MXNet 1.2.0 verwenden.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.16.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.16.0“ auswählen. Sie können Flink, Livy, Hadoop, Spark, Presto, Phoenix und MXNet wählen, um diese Anwendungen zu installieren, wenn Sie Ihren EMR-Cluster starten. Weitere Informationen zur EMR-Version 5.16.0, Flink 1.5.0, Livy 0.5.0, Spark 2.3.1, Presto 0.203, Hadoop 2.8.4, Phoenix 4.14.0 und MXNet 1.2.0 finden Sie in der Amazon EMR-Dokumentation.

    Die Amazon EMR-Version 5.16.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

  • Daten 65 % schneller streamen mit 5-mal höherem Fan-out mit den neuen Funktionen von Kinesis Data Streams

    Veröffentlicht am: Aug 2, 2018

    Wir freuen uns, zwei neue Amazon Kinesis Data Streams vorstellen zu können, die die Leistung Ihrer Kinesis Data Streams noch steigern: eine neue HTTP/2-Datenabruf-API und ein verbessertes Fan-out.

  • AWS Storage Gateway erweitert Unterstützung des AWS Key Management Service, und verbessert so die Verschlüsselungsfunktionen

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Kunden können jetzt den AWS Key Management Service (KMS) zur Verwaltung der Verschlüsselung von Daten verwenden, die von AWS Storage Gateway in der Cloud gespeichert werden.  AWS KMS ist ein verwalteter Service, der das Erstellen und Kontrollieren der Verschlüsselungsschlüssel vereinfacht, die zum Verschlüsseln Ihrer Daten verwendet werden. Storage Gateway unterstützt jetzt AWS KMS zur Verschlüsselung von Daten, die von allen Gateway-Typen in AWS gespeichert werden. Dazu gehören von Tape Gateway verwaltete virtuelle Bänder, In-Cloud-Volumen und EBS-Snapshots, die von Volme Gateway erstellt wurden, sowie Dateien, die von File Gateway als Objekte in Amazon Simple Storage Service (S3) gespeichert wurden. 

  • Amazon Chime fügt Okta-Integration für Single-Sign-On hinzu

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Amazon Chime ermöglicht jetzt die Wahl von Okta für die Konfiguration von Single-Sign-On (SSO). Das bedeutet, Sie können mithilfe Ihres Okta-Verzeichnisses Benutzer hinzufügen und entfernen und Chime-Berechtigungen ändern. In Okta vorgenommene Änderungen werden automatisch zu Chime gepusht, was die Verwaltung Ihrer Chime-Benutzer vereinfacht. Mit Okta können sich Ihre Benutzer mit ihren Unternehmensanmeldedaten bei jeder Amazon Chime Client-App anmelden. Auch können Sie Ihre bestehenden Kennwortrichtlinien zur Nutzung mit Chime anwenden.

  • AWS Certificate Manager Private Certificate Authority ist in der Region EU (London) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    AWS Certificate Manager (ACM) Private Certificate Authority (CA) ist jetzt in der Region EU (London) verfügbar. Damit erhöht sich Die Anzahl der AWS-Regionen, in denen ACM Private CA verfügbar ist, auf zehn. Die Erweiterung auf neue AWS-Regionen gibt Ihnen mehr Optionen zur Bereitstellung Ihrer ACM Private CA mit anderen von Ihnen genutzten AWS-Diensten.

  • AWS Greengrass jetzt in der Region EU (Irland) verfügbar

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    AWS Greengrass ist jetzt für Kunden in der Region EU (Irland) verfügbar. 

    AWS Greengrass ist eine Software, mit der Sie auf sichere Weise lokale Datenverarbeitungs-, Messaging-, Caching-, Synchronisierungs- und ML-Inferenzvorgänge für verbundene Geräte durchführen können. Mit AWS Greengrass können verbundene Geräte AWS Lambda-Funktionen ausführen, Gerätedaten synchronisiert halten und sicher mit anderen Geräten kommunizieren – auch ohne Verbindung zum Internet. Mithilfe von AWS Lambda stellt Greengrass sicher, dass IoT-Geräte schnell auf lokale Ereignisse reagieren, auf Greengrass Core laufende Lambda-Funktionen zur Interaktion mit lokalen Ressourcen verwenden, mit unzuverlässigen Verbindungen funktionieren, durch Over-the-Air-Updates aktualisiert werden und die Kosten für die Übertragung von IoT-Daten in die Cloud minimieren. Weitere Informationen zu AWS Greengrass finden Sie hier. Siehe die AWS-Regionentabelle für vollständige regionale Verfügbarkeitsinformationen.

  • Amazon Transcribe kann jetzt Transkripte basierend auf Audiokanälen identifizieren und kennzeichnen

    Veröffentlicht am: Aug 1, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Amazon Transcribe unterstützt jetzt eine Funktion namens Channel Identification, die Mehrkanal-Audio verarbeitet und ein einziges Transkript der Sprache auf dem Kanal generiert, auf dem diese gesprochen wurde.

  • AWS Config unterstützt jetzt AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Absofort unterstützt AWS Config AWS PrivateLink, das das Senden von Daten zwischen Amazon Virtual Private Cloud (VPC) und AWS Config ermöglicht, ohne Ihre VPC-Subnetze dem Internet auszusetzen.

  • Amazon MQ unterstützt jetzt Amazon CloudWatch-Protokolle

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Sie können jetzt Ihre Amazon MQ Message Broker nahezu in Echtzeit überwachen und warten, indem Sie Protokolle Ihrer Amazon MQ Broker in Amazon CloudWatch Logs veröffentlichen.  

  • AWS IoT Rules Engine unterjetzt jetzt Step Functions-Aktion

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Die AWS IoT Rules Engine kann jetzt mit AWS Step Functions entwickelte Workflows mithilfe der Step Functions-Aktion auslösen. Mit der neuen Step Functions-Aktion unterstützt die Rules Engine jetzt 15 Aktionstypen.

  • AWS Security Token Service unterstützt jetzt AWS PrivateLink in der Region USA West (Oregon)

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Ab heute unterstützt der AWS Security Token Service AWS PrivateLink in der Region USA West (Oregon) und ermöglicht Ihnen so das Routen von Daten zwischen Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) und dem Security Token Service innerhalb des AWS-Netzwerks.

  • Die Amazon Chime-Webanwendung unterstützt jetzt Videoconferencing in Google Chrome

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Ab heute unterstützt die Amazon Chime-Webanwendung Videoconferencing im Google Chrome-Browser. Wenn ein persönliches Treffen nicht möglich ist, optimiert die hohe Audio- und Videoqualität von Chime-Meetings die Kommunikation und Interaktion mit Ihren Meeting-Teilnehmern. Mit dieser Aktualisierung können Teilnehmer über ihren Browser an Ihren Meetings teilnehmen und profitieren von der gleichen hohen Videoqualität wie in den herunterladbaren Chime-Clients. Und weil die Webanwendung plattformübergreifend verfügbar ist, ist Videoconferencing jetzt auch für Ihre Kontakte auf Linux und ChromeOS möglich.

    Als Meeting-Teilnehmer können Sie Ihren Videostream mit der Anwendungssteuerung starten oder stoppen. Auch können Sie bis zu 16 Videokacheln von Teilnehmern, die ihren Videostream freigegeben haben, in Ihrem Chime Meeting-Fenster anzeigen. Das Layout der Videokacheln wird abhängig von der Anzahl der Kacheln, der Größe Ihres Fensters und der Verfügbarkeit von freigegebenen Inhalten optimiert. Weitere Informationen zur Amazon Chime-Webanwendung erhalten Sie in der Dokumentation zu Amazon Chime.

    Amazon Chime ist ein sicherer Echtzeit-Kommunikationsdienst, der Videokonferenzen, Online-Meetings, Anrufe und Chats vereinfacht. Für Chime werden weder Vorabzahlungen fällig, noch der Einsatz einer Infrastruktur notwendig. Probieren Sie Chime gratis 30 Tage lang aus – einfach loslegen. Weitere Informationen zu unserer Testversion finden Sie auf der Testversionsseite für Amazon Chime.

  • Erweiterung der AWS PrivateLink-Unterstützung für Amazon Kinesis-Daten-Streams

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Für Daten-Streaming-Anwendungen können jetzt AWS PrivateLink- und Amazon Kinesis-Daten-Streams in den AWS-Regionen USA West (Nordkalifornien), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (London) und Südamerika (São Paulo) genutzt werden.

  • Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt angepasste Anmeldungs-Workflows mit einem Uniform Resource Identifier (URI)

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon WorkSpaces unterstützt jetzt einen Uniform Resource Identifier (URI) zur Optimierung von Benutzeranmeldungs-Workflows. Mit dieser Version generieren Kunden automatisch einen einfachen, angepassten Link für Benutzer zum Zugriff auf die WorkSpaces mit Anmeldeinformationen. Dieser Link kann Anmeldeinformationen wie den WorkSpace-Registrierungscode, Benutzernamen und Multi-Factor Authentication (MFA)-Anmeldeinformationen enthalten. Mit dieser Funktion können Sie angepasste Einführungs- und Anmeldungs-Workflows für Benutzer entwickeln, die für Benutzer die manuelle Eingabe von Anmeldeinformationen überflüssig machen.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Microsoft OneDrive for Business

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Microsoft OneDrive for Business als Speichermöglichkeit für Benutzer. Sie können Ihr OneDrive for Business-Konto in AppStream 2.0 integrieren und Ihre Benutzer können ihre OneDrive for Business-Konten für den Zugriff auf ihre Daten in AppStream 2.0 wie auf einem Mac, PC oder Chromebook verknüpfen. Weitere Informationen zur Nutzung von Microsoft OneDrive for Business mit AppStream 2.0 finden Sie in unserem Blog-Eintrag Amazon AppStream 2.0 adds support for OneDrive for Business.<

  • Amazon EC2 Nitro System-basierte Instances unterstützen jetzt eine schnellere Leistung für Amazon EBS optimierte Instances

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon EC2 C5/C5d- und M5/M5d-Instances basieren auf dem Nitro-System, einer Sammlung von AWS-basierten Hardware- und Softwarekomponenten, die eine hohe Leistung, hohe Verfügbarkeit, hohe Sicherheit und Bare Metal-Funktionen ermöglichen, um den Virtualisierungsaufwand überflüssig zu machen. Mit den aktuellen Verbesserungen am Nitro-System haben wir die maximale Bandbreite für EBS optimierte Instances auf 14 Gbit/s erhöht, von 9 Gbit/s bzw. 10 Gbit/s für C5/C5d und M5/M5d. Wir haben zudem die maximalen IOPS für EBS optimierte Instances für Nitro-Systeme auf 80 000 IOPS erhöht, von 64 000 IOPS bzw. 65 000 IOPS für C5/C5d und M5/M5d. Außerdem haben wir die Spitzenleistung für EBS optimierte Instances auf den large, xlarge und 2xlarge C5/C5d- und M5/M5d-Instances auf 3,5 Gbit/s erhöht, von 2,25 Gbit/s bzw. 2,12 Gbit/s.

  • Einfache Fehlerbehebung für Ihre Amazon Elasticsearch Service Domains mithilfe von Fehlerprotokollen

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Mit Amazon Elasticsearch Service können Sie jetzt Elasticsearch-Fehlerprotokolle aktivieren. Damit werden Ihnen nützliche Informationen für eine schnelle und einfache Fehlerbehebung Ihrer Such- und Indizierungsaktionen bereitgestellt. Diese Protokolle werden über den Amazon CloudWatch Logs Service veröffentlicht und können nach Belieben aktiviert oder deaktiviert werden. Sie müssen nur für die CloudWatch-Gebühren aufkommen, die auf der Grundlage Ihrer Nutzung anfallen. Es fallen keine zusätzlichen Amazon Elasticsearch Service-Gebühren an.

  • Amazon Connect fügt Benutzermanagement-API hinzu

    Veröffentlicht am: Jul 31, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt eine neue Benutzermanagement-API, mit der Sie die Erstellung und Löschung von Benutzerkonten, Änderungen an Benutzerkonfigurationen und Aktualisierungen der Sicherheitseinstellungen basierend auf Ihren Geschäftsanforderungen automatisieren können. Auch können Sie mit der API Änderungen an Benutzern zugewiesenen Routing-Profilen vornehmen. So können Sie in Zeiträumen mit hohem Anrufaufkommen Techniker leicht in stärker ausgelastete Warteschlangen verschieben.  Mehr erfahren Sie in der API-Dokumentation.

  • Amazon Connect unterstützt jetzt die Verwendung von regionsübergreifenden Amazon Lex-Bots

    Veröffentlicht am: Jul 30, 2018

    Ab sofort können Sie Amazon Lex-Bots aus allen Regionen, in denen Amazon Lex verfügbar ist, zu Amazon Connect-Instances hinzufügen. Dies bedeutet, dass Sie Amazon Lex-Bots mit Ihren Amazon Connect-Instances in den AWS-Regionen EU (Frankfurt) und Asien-Pazifik (Sydney) verwenden können. Zuvor konnten nur in derselben Region wie Ihre Amazon Connect-Instance erstellte Amazon Lex-Bots verwendet werden.

  • AWS CloudHSM Backups können jetzt über Regionen hinweg kopiert werden

    Veröffentlicht am: Jul 30, 2018

    Mit AWS CloudHSM können Sie jetzt Backups Ihres CloudHSM Clusters zu Notfallwiederherstellungszwecken von einer Region in eine andere kopieren. Sie können das kopierte Backup für die Erstellung eines Klons des ursprünglichen Clusters in der neuen Region verwenden. Das vereinfacht die Entwicklung von global verteilten oder redundanten regionsübergreifenden Workloads.

    AWS CloudHSM ist ein Cloud-basiertes Hardwaresicherheitsmodul (HSM), mit dem Sie auf einfache Weise Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel in der AWS Cloud generieren und verwenden können. Der vollständig verwaltete Service automatisiert zeitaufwändige Verwaltungsaufgaben wie etwa die Hardwarebereitstellung, die Installation von Software-Patches, die Hochverfügbarkeit und Backups. Sie können CloudHSM auch schnell skalieren, indem Sie HSM-Kapazität nach Bedarf hinzufügen oder entfernen, ohne dass vorab Kosten anfallen.

    AWS CloudHSM Backups können nur über Handelsregionen hinweg kopiert werden. Benutzer in der Region AWS GovCloud (USA) können keine Backups in die oder aus der Region kopieren. Es fallen keine Kosten für das Kopieren von Backups über Regionen hinweg oder für das Erstellen eines Clusters aus der Kopie in der neuen Region an. HSM-Instances werden auf Stundenbasis berechnet. Weitere Informationen zum Kopieren von CloudHSM Backups über Regionen hinweg finden Sie hier. Hier erfahren Sie, wie Schlüssel zwischen geklonten Clustern synchronisiert werden.  

  • Amazon Redshift kündigt neue Metriken zur Optimierung der Cluster-Leistung an

    Veröffentlicht am: Jul 30, 2018

    Sie erhalten jetzt eine detaillierte Ansicht der Amazon Redshift Cluster-Leistung mit dem Diagramm Workload Execution Breakdown auf der Seite Database Performance der Konsole oder der Metrik QueryRuntimeBreakdown über Cloudwatch. Mithilfe dieser neuen Metriken können Sie die Cluster-Leistung optimieren, um einen höheren Durchsatz und schnellere Ergebnisse zu bieten. 

  • Neue Cloud Gems in Lumberyard Beta 1.15 – jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 27, 2018

    Wir freuen uns, Sie über die Verfügbarkeit von Lumberyard Beta 1.15 mit über 270 Verbesserungen, Korrekturen und neuen Funktionen informieren zu können. Wir konzentrieren uns auf die Integration von Lumberyard in AWS, wodurch Spielentwickler aller Unternehmensgrößen ihre Games vernetzen und die Spieleentwicklung beschleunigen können. Einige Highlights umfassen: 

  • R4-Instance-Typen für Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) sind jetzt in der Region Asien-Pazifik (Tokio) erhältlich

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Sie können jetzt R4-Instance-Typen für Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) in der Region Asien-Pazifik (Tokio) verwenden. R4-Instance-Typen sind die neueste Generation von DAX-Knoten und wurden zur Unterstützung von Produktionsanwendungen und Workloads entwickelt.

    DAX bietet Ihnen einen vollständig verwalteten, hochverfügbaren In-Memory Cache für DynamoDB, der das Lesen von Amazon DynamoDB-Tabellen selbst bei Millionen von Anfragen pro Sekunde um das bis zu 10-fache beschleunigen kann. Sie können DAX verwenden, ohne Änderungen an Ihrer bestehenden Anwendungslogik vorzunehmen und Ihre aktuellen DynamoDB-API-Aufrufe zu verwenden. DAX verwaltet die Cache-Invalidierung und Datenpopulation in Ihrem Auftrag.

    DAX ist in den folgenden AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Südamerika (São Paulo), EU (Irland), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Mumbai).

    Weitere Informationen über die Preisgestaltung von DAX-R4-Instance-Typen in der Region Asien-Pazifik (Tokio) finden Sie unter DAX - Preise.

  • Amazon EC2 Fleet unterstützt jetzt zwei neue Allokationsstrategien: On-Demand Prioritätslisten und Niedrigster Preis

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Amazon EC2 Fleet vereinfacht die Bereitstellung der EC2-Kapazität für verschiedene Instance-Typen, Availability Zones (AZs) und On-Demand, Reserved Instances (RIs) sowie Spot-Kaufmodelle zur Optimierung von Umfang, Leistung und Kosten. Mit den Allokationsstrategien können Sie festlegen, wie EC2 Fleet aus den von Ihnen angegebenen Instances und AZs auswählen soll, um die gewünschte Kapazität zu erreichen. Bis heute hatten Sie die Möglichkeit, den günstigsten Instance-Pool für Spot und On-Demand auszuwählen oder Spot-Instances über mehrere Instance-Typen und AZs in einer EC2 Fleet zu diversifizieren.

    Ab heute können Sie mit Hilfe von Prioritätslisten die Reihenfolge bestimmen, in der EC2 Fleet versucht, Ihre On-Demand-Kapazität zu erfüllen. EC2 Fleet wird versuchen, alle Kapazitäten mit der am höchsten eingestuften Instance zuerst zu starten, und wenn nicht alle Ihre Kapazitäten mit der Instance mit der höchsten Priorität erfüllt werden können, dann wird EC2 Fleet versuchen, Kapazitäten mit dem als Nummer Zwei priorisierten Instance-Typ zu starten. Sie können eine Priorität für alle Instances festlegen, die Sie in Ihrer EC2 Fleet angeben.

    Ab heute können Sie auch die gewünschten Kosten und Verfügbarkeiten im Kontext von Anwendungen ausgleichen, indem Sie EC2 Fleet anweisen, die Spot-Kapazität gleichmäßig über die Instance-Pools mit den niedrigsten N-Wert zu verteilen. Wenn Sie beispielsweise eine Batchverarbeitung ausführen, können Sie N auf nur 2 setzen, um die Einsparungen zu maximieren, während Sie gleichzeitig sicherstellen, dass Ihre Warteschlange immer über der Rechenleistung verfügt. Wenn Sie jedoch einen Webdienst ausführen, können Sie N auf 10 setzen, um die Auswirkungen einer vorübergehenden Nichtverfügbarkeit von Spot-Instance-Pools zu minimieren.

    Diese neuen Allokationsstrategien sind auch in Spot Fleet verfügbar. Um mehr über Prioritätslisten bei EC2 Fleet zu erfahren, besuchen Sie dieseSeite, und um mehr über die niedrigste N-Preisstrategie zu erfahren, besuchen Sie dieseSeite. Besuchen Sie diesen Blog, um mehr über EC2 Fleet zu erfahren.

  • Neue AWS Greengrass-Version implementiert ausführbaren Code in C, C++ und anderen Sprachen, die C-Bibliotheken und mehr importieren

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Mit AWS Greengrass können Sie nun ausführbare Dateien in C, C++ und jeder anderen Sprache, die den Import von C-Bibliotheken unterstützt, implementieren. Ein ausführbarer Code hat folgende Vorteile: größere Legacy-Unterstützung, da Kunden bereits in C oder C++ geschriebenen Code leichter wiederverwenden können, minimaler Ressourcenbedarf, da kein Sprachinterpreter erforderlich ist, sowie ein absolutes Minimum an Rechenlatenz für sehr leistungsfähige Anwendungsfälle wie Computer Vision oder algorithmischer Handel. Ab heute verhält sich Ihr ausführbarer Code wie eine AWS Lambda-Funktion, kann durch Ereignisse aufgerufen werden oder andere Lambdas aufrufen und kann andere Greengrass-Funktionen wie Local Resource Access nutzen. Sie können den ausführbaren Code mit Lambda-Funktionen, die in interpretierten Sprachen wie Python oder Node.js geschrieben wurden, mischen und anpassen.

  • Amazon VPC CNI Plugin Version 1.1

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Das Amazon VPC Container Networking Interface (CNI) Plugin Version 1.1 ist jetzt erhältlich.

  • Amazon Redshift unterstützt jetzt aktuelle und nachfolgende Tracks für Release-Updates

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Amazon Redshift ist jetzt in zwei verschiedenen Versionen erhältlich: Current Maintenance Track und Trailing Maintenance Track. Mit Current Maintenance Track erhalten Sie die aktuellste zertifizierte Version mit den neuesten Funktionen, Sicherheitsupdates und Leistungssteigerungen. Mit Trailing Maintenance Track arbeiten Sie mit der vorherigen zertifizierten Version. 

  • AWS Systems Manager Parameter Store ist mit AWS Secrets Manager integrierbar und ermöglicht Beschriftungen für einfache Konfigurationsupdates

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Der AWS Systems Manager Parameter Store ermöglicht es Ihnen nun, die im AWS Secrets Manager verwalteten Geheimnisse abzurufen. Mit dieser Einführung können Sie einen einzigen Satz von APIs verwenden, um Ihre im Parameter Store verwalteten Parameter sowie die im Secrets Manager verwalteten Geheimnisse abzurufen. Weitere Informationen zum Abrufen von Secrets Manager-Geheimnissen im Parameter Store finden Sie in unserer Dokumentation.

  • Amazon Redshift bietet jetzt maßgeschneiderte Best-Practice-Empfehlungen mit Advisor

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Amazon Redshift veröffentlicht Advisor, eine neue Funktion, die automatisierte Empfehlungen zur Optimierung der Datenbankleistung und zur Senkung der Betriebskosten bietet. Advisor ist über die Amazon Redshift-Konsole kostenlos erhältlich.

  • AWS Batch ist jetzt in der Region Südamerika (São Paulo) erhältlich

    Veröffentlicht am: Jul 26, 2018

    Ab jetzt ist AWS Batch in der Region Südamerika (São Paulo) erhältlich. Darüber hinaus können Kunden ab dem 1. August mit der AWS Batch-Konsole Jobs ausführen.

  • AWS Service Catalog startet Unterstützung für CloudFormation Change Sets

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    AWS Service Catalog, der von Unternehmen, Systemintegratoren und Anbietern für verwaltete Services zur Organisation, Verwaltung und Bereitstellung von Cloud-Ressourcen auf AWS verwendet wird, unterstützt nun CloudFormation Change Sets. Dazu gehört auch CloudFormation Transforms, das das serverlose Anwendungsmodell (SAM) unterstützt.

  • Amazon GuardDuty ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Amazon GuardDuty, ein Service zur Bedrohungserkennung, ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar. Sie können jetzt kontinuierlich Sicherheitsbedrohungen in der Region AWS GovCloud (USA) überwachen und erkennen, um Ihre AWS-Konten und -Workloads zu schützen.

  • Amazon RDS for PostgreSQL unterstützt die neuen Nebenversionen 10.4, 9.6.9, 9.5.13, 9.4.18 und 9.3.23 für kommerzielle Regionen

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Nach der Ankündigung von Updates an der PostgreSQL-Datenbank haben wir Amazon RDS for PostgreSQL aktualisiert, um die PostgreSQL-Nebenversionen 10.4, 9.6.9, 9.5.13, 9.4.18 und 9.3.23 zu unterstützen Diese Herausgabe verbessert Sicherheitsschwachstellen von PostgreSQL, die mit derzeitigen und vergangenen kleineren Herausgaben der PostgreSQL-Community einhergehen und sie bietet zusätzliche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen.

    Mit diesem Update haben wir Unterstützung für die native logische PostgreSQL 10-Replikation hinzugefügt, die das Veröffentlichungs- und Subskriptionsmodell verwendet und eine detailliertere Replikation zwischen RDS for PostgreSQL-Instanzen oder zwischen einer PostgreSQL-Datenbank, die außerhalb von RDS eingesetzt wird (einschließlich selbstverwalteter auf EC2, lokaler Ebene usw.), Zusätzlich wurde die Erweiterung pg_repack in PostgreSQL 10.4, 9.6.9 auf 1.4.3 und die Erweiterung PL/v8 auf Version 2.1.2 in PostgreSQL 10.4, 9.6.9, 9.5.13, 9.4.17 und 9.3.23 aktualisiert.

    Mit Amazon RDS für PostgreSQL ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer PostgreSQL-Bereitstellung in der Cloud ganz einfach. Weitere Informationen zu Upgrades für Ihre Datenbank-Instances finden Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch. Unter Amazon RDS for PostgreSQL – Preise  finden Sie Informationen zur regionalen Verfügbarkeit.

  • AWS Elastic Beanstalk unterstützt die Personalisierung der Statusüberwachung

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Sie können eine Elastic Beanstalk-Umgebung jetzt so konfigurieren, dass die HTTP-4xx-Antworten der Anwendung in der erweiterten Statusüberwachung ignoriert werden. Damit können Sie negative Auswirkungen auf den Zustand der Elastic Beanstalk-Umgebung durch Client-seitige Fehler verhindern.

  • Amazon MQ ist jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar.

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Amazon MQ ist jetzt in neun Regionen verfügbar mit den zusätzlichen Regionen Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Tokio). Zu den zuvor gestarteten Regionen gehören die Regionen USA-Ost (Nord-Virginia), USA-Ost (Ohio), USA-West (Oregon), USA-West (Nord-Kalifornien), EU (Irland), EU (Frankfurt) und Asien-Pazifik (Sydney). 

  • Vorstellung des Serverless Bot Frameworks

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Das Serverless Bot Framework ist eine Lösung, die AWS-Kunden dabei hilft, Chatbots in anderen Sprachen zu implementieren, ohne eigene Backend-Plattformen entwickeln zu müssen, die Sprachanalyse und Abstraktion sowie Wissenstraining unterstützen. Die Lösung lässt sich in verwaltete Services wie AWS Lambda integrieren, um Machine-Learning-Algorithmen anzuwenden, und in Amazon Polly, um Text in lebensechte Sprache zu verwandeln.

    Die Lösung verwendet einen Amazon API Gateway-Endpunkt, an den Kunden Anfragen senden können, AWS Lambda-Funktionen, die Machine-Learning-Algorithmen anwenden, Amazon Polly, um Text in lebensechte Sprache zu verwandeln, eine Amazon DynamoDB-Tabelle, um Gesprächsprotokolle und Interaktionskontext zu speichern, und Amazon S3-Buckets, um Konfigurationsdateien zu speichern. Die Lösung enthält auch eine Beispiel-Webanwendung, die Sie als Referenzrahmen verwenden können, um Ihre eigene Anwendung zu erstellen, die Ihren Geschäftsanforderungen entspricht. Weitere Informationen finden Sie auf der Lösungs-Website.

    Das AWS Solutions-Team veröffentlicht bewährte Methoden für die AWS-Architektur und entwickelt standardisierte, automatisierte Lösungen für die Plattform. Unsere Angebote befinden sich derzeit auf der AWS Answers-Website. Dort können Kunden häufig gestellte Fragen nach Kategorien geordnet durchsuchen, um Antworten in Form von kurzen Lösungsvorschlägen oder umfassenden Lösungen zu finden. Dabei handelt es sich um von AWS gründlich geprüfte, automatische und einsatzbereite Referenzinformationen, die auf die spezifischen Geschäftsanforderungen eingehen.

  • Elastic Load Balancing kündigt Unterstützung für Umleitungen und festgelegte Antworten für Application Load Balancer an

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Application Load Balancer unterstützt nun zwei neue Aktionen: Umleitung und festgelegte Antwort. Sie können diese Aktionen als Teil der inhaltsbasierten Routing-Regeln konfigurieren, sodass Sie diese Funktionalität an den Load Balancer auslagern können. Dies vereinfacht die Bereitstellung und Sie profitieren gleichzeitig von der Größe, der Verfügbarkeit und der Zuverlässigkeit von Elastic Load Balancing.

    Mit Umleitungsaktionen kann der Load Balancer eingehende Anfragen von einer URL auf eine andere URL umleiten. Dies beinhaltet die Möglichkeit, HTTP-Anfragen auf HTTPS-Anfragen umzuleiten, wodurch Sie Ihr Compliance-Ziel – sicheres Surfen, besseres Suchranking und hohe SSL/TLS-Werte für Ihre Website – erreichen können. Sie können Umleitungen auch verwenden, um Benutzer auf eine andere Website zu senden, z. B. von einer alten Version einer Anwendung auf eine neue Version.

    Mit festgelegten Antworten können Sie steuern, welche Client-Anfragen von Ihren Anwendungen bedient werden. Dadurch können Sie auf eingehende Anfragen mit HTTP-Fehlerantwortcodes und eigenen Fehlermeldungen vom Load Balancer selbst reagieren, ohne die Anfrage an die Anwendung weiterzuleiten.

    Durch die Verwendung dieser beiden Aktionen in Ihrem Application Load Balancer können Sie die Kundenzufriedenheit und die Sicherheit Ihrer Benutzeranfragen verbessern. Weitere Informationen zu diesen Funktionen finden Sie auf der Elastic Load Balancing-Demo-Seite.

    Umleitungen und festgelegte Antworten sind für Ihren Application Load Balancer in allen AWS-Regionen verfügbar. Weitere Informationen zu diesen Funktionen finden Sie auf der Seite mit der Dokumentation zu Elastic Load Balancing.

  • AWS Elemental MediaTailor ab sofort in der Region USA West (Oregon) erhältlich

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    AWS Elemental MediaTailor ist ein Service zur Inhaltspersonalisierung und Monetarisierung, mit dem Sie Ihren Zuschauern Videos mit zielgerichteten Werbeanzeigen präsentieren können, ohne dabei Qualität bei der Übertragung einzubüßen.

  • Amazon RDS bietet jetzt Empfehlungen für bewährte Methoden an

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Amazon RDS bietet nun automatisierte Empfehlungen für Ihre Datenbankressourcen. Die RDS-Empfehlungen von Amazon bieten Kunden Anleitungen für bewährte Methoden, indem sie Konfigurations- und Nutzungsmetriken von Datenbank-Instances analysieren. Die daraus resultierenden Empfehlungen werden in der AWS-Konsole in einer einfach zu bedienenden Oberfläche dargestellt.  

  • Amazon DynamoDB Global Tables jetzt in drei weiteren Asien-Pazifik-Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Jetzt können Sie Amazon DynamoDB Global Tables verwenden, um Tabellendaten in drei weiteren Asien-Pazifik-AWS-Regionen zu replizieren. Globale Tabellen sind jetzt in den Regionen Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar.

    Global Tables baut auf dem globalen Footprint von DynamoDB auf und bietet Ihnen eine vollständig verwaltete Multi-Master-Datenbank mit mehreren Regionen. Es ermöglicht Ihnen, Tabellenaktualisierungen automatisch in den von Ihnen ausgewählten AWS-Regionen zu replizieren. Mit Global Tables können Sie massiv skalierten globalen Anwendungen lokalen Zugriff auf Amazon DynamoDB-Tabellen für eine schnelle Lese- und Schreibleistung geben. Sie können Global Tables auch verwenden, um DynamoDB-Tabellendaten für eine höhere Verfügbarkeit in zusätzliche AWS-Regionen zu replizieren.

    Mit dieser Einführung sind die globalen DynamoDB-Tabellen nun in den Regionen Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Singapur), EU (Frankfurt), EU (Irland), USA West (Oregon), USA Ost (Ohio) und USA Ost (Nordvirginia) verfügbar.

    Für globale Tabellenpreise in Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul) und Asien-Pazifik (Sydney) siehe Global Tables – Preise.

  • Einführung von Amazon EC2 z1d-Instances mit einer anhaltenden All-Core-Frequenz von bis zu 4,0 GHz

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Amazon EC2 z1d-Instances liefern eine anhaltende Gesamtkernfrequenz von bis zu 4,0 GHz, die schnellste aller Cloud-Instances. z1d-Instances verfügen über einen benutzerdefinierten Intel® Xeon® Scalable Prozessor, der alle Kerne mit bis zu 4,0 GHz dauerhaft betreiben kann. z1d-Instances beinhalten bis zu 1,8 TB lokalen Instance-Speicher und sind in 6 Größen mit bis zu 48 vCPUs und 384 GiB Speicher erhältlich. Unterstützung für eine z1d-Bare-Metal-Instance-Größe wird in Kürze verfügbar sein.

  • Einführung von Amazon EC2 R5-Instances, die nächste Generation von arbeitsspeicheroptimierten Instances

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    Amazon EC2 R5-Instances bieten Prozessoren der Intel Xeon Platinum 8000-Reihe mit einer gleichbleibenden Frequenz aller Kerne von bis zu 3,1 GHz, mit bis zu 50 % mehr vCPUs und 60 % mehr Arbeitsspeicher gegenüber R4-Instances. R5-Instances bieten gegenüber R4-Instances über 5 % mehr Arbeitsspeicher. Der Preis pro GiB ist hingegen 10 % geringer. R5-Instances eignen sich ideal für Anwendungen wie Hochleistungsdatenbanken, verteilte In-Memory-Caches, In-Memory-Datenbanken und Big-Data-Analysen.

  • AWS Deep Learning AMIs unterstützen jetzt Interoperabilitätsrahmen mit ONNX

    Veröffentlicht am: Jul 25, 2018

    AWS Deep Learning AMIs sind jetzt mit Open Neural Network Exchange (ONNX) vorinstalliert, einem Open-Source-Format für neuronale Netzwerk-Berechnungsgraphen, das von gängigen Deep Learning Frameworks wie Apache MXNet, TensorFlow, PyTorch, Chainer und Cognitive Toolkit (CNTK) unterstützt wird. ONNX gibt Entwicklern die Flexibilität, zwischen verschiedenen Frameworks zu migrieren. Beispielsweise können Entwickler PyTorch für das Prototyping, den Aufbau und die Schulung ihrer Modelle verwenden und dann mit ONNX ihre Modelle nach MXNet überführen, um deren Skalierbarkeit für die Inferenz zu nutzen. Um mehr über die Verwendung von ONNX zu erfahren, lesen Sie unseren Blog-Beitrag und unsere Tutorials.  

  • Vorstellung des Serverless Bot Frameworks

    Veröffentlicht am: Jul 24, 2018

    Das Serverless Bot Framework ist eine Lösung, die AWS-Kunden dabei hilft, Chatbots in anderen Sprachen zu implementieren, ohne eigene Backend-Plattformen entwickeln zu müssen, die Sprachanalyse und Abstraktion sowie Wissenstraining unterstützen. Die Lösung lässt sich in verwaltete Services wie AWS Lambda integrieren, um Machine-Learning-Algorithmen anzuwenden, und in Amazon Polly, um Text in lebensechte Sprache zu verwandeln.

    Die Lösung verwendet einen Amazon API Gateway-Endpunkt, an den Kunden Anfragen senden können, AWS Lambda-Funktionen, die Machine-Learning-Algorithmen anwenden, Amazon Polly, um Text in lebensechte Sprache zu verwandeln, eine Amazon DynamoDB-Tabelle, um Gesprächsprotokolle und Interaktionskontext zu speichern, und Amazon S3-Buckets, um Konfigurationsdateien zu speichern. Die Lösung enthält auch eine Beispiel-Webanwendung, die Sie als Referenzrahmen verwenden können, um Ihre eigene Anwendung zu erstellen, die Ihren Geschäftsanforderungen entspricht. Weitere Informationen finden Sie auf der Lösungs-Website.

    Das AWS Solutions-Team veröffentlicht bewährte Methoden für die AWS-Architektur und entwickelt standardisierte, automatisierte Lösungen für die Plattform. Unsere Angebote befinden sich derzeit auf der AWS Answers-Website. Dort können Kunden häufig gestellte Fragen nach Kategorien geordnet durchsuchen, um Antworten in Form von kurzen Lösungsvorschlägen oder umfassenden Lösungen zu finden. Dabei handelt es sich um von AWS gründlich geprüfte, automatische und einsatzbereite Referenzinformationen, die auf die spezifischen Geschäftsanforderungen eingehen.

  • AWS IoT Core und AWS IoT Device Management jetzt HIPAA-fähig

    Veröffentlicht am: Jul 24, 2018

    AWS IoT Core und AWS IoT Device Management sind nun HIPAA-fähige Services und wurden dem AWS Business Associate Addendum (BAA) hinzugefügt.

  • Amazon WorkDocs-iOS-Datei-Integration

    Veröffentlicht am: Jul 24, 2018

    Ab heute können Sie Dateien, die in Amazon WorkDocs gespeichert sind, mit der Files-App in iOS 11 anzeigen und bearbeiten. Ähnlich wie der macOS Finder bietet Ihnen die Files-App eine einfache Möglichkeit zum Durchsuchen, Öffnen, Bearbeiten, Verschieben, Umbenennen, Hochladen und Erstellen von Ordnern sowie zum Freigeben und Herunterladen von in WorkDocs gespeicherten Dateien mit Ihrem iOS-Gerät. Dateien können auf Ihrem iOS-Gerät oder auf AWS in Amazon WorkDocs gespeichert sein. Mit der Integration von Amazon WorkDocs-iOS-Dateien können Sie Dateien, die in Amazon WorkDocs gespeichert sind, zur Files-App hinzufügen und von einem einzigen Ort aus auf allen Ihren iOS-Geräten darauf zugreifen. Sie können auch Dateien aus der Files-App direkt in einer zugehörigen Anwendung bearbeiten und Änderungen werden automatisch in Amazon WorkDocs gespeichert. Das neue Dateimanagementerlebnis der Files-App macht es Kunden leicht, von jedem iOS-Gerät aus auf ihre Inhalte in Amazon WorkDocs zuzugreifen.

    Die Amazon WorkDocs-iOS-Anwendung sollte auf Ihrem Gerät installiert sein, damit die Integration von iOS-Dateien funktioniert. Um zu beginnen, tippen Sie in der Files-App Ihres iOS-Geräts auf Standorte und Bearbeiten. Aktivieren Sie hier WorkDocs über den Schieberegler. Tippen Sie auf Fertig. Tippen Sie auf WorkDocs und durchsuchen Sie Ihre Dateien in der Files-App. Die Files-App auf iPhone und iPad macht es Ihnen leicht, von einem Ort aus auf Inhalte auf Ihrem Gerät und in Cloud-basierten Datei-Services, einschließlich WorkDocs, zuzugreifen.

    Die Funktion wird allen Amazon WorkDocs-Benutzern ohne zusätzliche Kosten angeboten und ist in allen AWS-Regionen verfügbar, in denen auch WorkDocs verfügbar ist. Weitere Informationen zu Amazon WorkDocs oder um es 30 Tage lang kostenfrei zu testen, finden Sie unter Amazon WorkDocs.  

  • Amazon ECS fügt Konsolenunterstützung für T2 Unlimited EC2-Instanzen hinzu

    Veröffentlicht am: Jul 24, 2018

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) unterstützt ab sofort die Erstellung von T2 Unlimited EC2-Instanzen direkt aus der Amazon ECS-Konsole während der Cluster-Erstellung.

  • Das Kopieren von mit Amazon RDS verschlüsselten Snapshots in eine andere Region kann jetzt schneller und mit weniger Speicherbedarf durchgeführt werden

    Veröffentlicht am: Jul 24, 2018

    Ab heute sind Kopien von Amazon RDS-Datenbank-Snapshots zwischen AWS-Regionen für verschlüsselte Datenbanken inkrementell, wodurch Kopien schneller erstellt werden können und weniger Speicherplatz benötigt wird. Regionsübergreifende Datenbank-Snapshots können verwendet werden, um eine robuste Notfallwiederherstellung für Ihre RDS-Datenbank-Instances zu erstellen. Zuvor bestanden RDS-Snapshots von verschlüsselten Datenbanken aus einer vollständigen Kopie der Datenbank und erforderten mehr Speicherplatz. Inkrementelle Snapshots erfassen nur die Änderungen, die nach Ihrer letzten Sicherung durchgeführt wurden. Jetzt können Sie inkrementelle verschlüsselte Snapshots wie bei unverschlüsselten Snapshots über Regionen hinweg kopieren.

    Um Ihren verschlüsselten Snapshot in eine andere AWS-Region zu kopieren, wählen Sie einfach die Zielregion während des Kopiervorgangs über die AWS-Managementkonsole oder über die AWS-Befehlszeilenschnittstelle aus. Sie müssen nicht anders vorgehen, um die Vorteile inkrementeller Kopien nutzen zu können.

    Die Preise für Datentransfer und Sicherungsspeicherung finden Sie auf der Seite RDS-Preise.

    Weitere Informationen zum Kopieren eines Datenbank-Snapshots über Regionen hinweg finden Sie in der Dokumentation zu Kopieren eines DB-Snapshots in RDS

  • Amazon CloudFront kündigt neun neue Edge-Standorte in Nordamerika, Europa und Asien an

    Veröffentlicht am: Jul 24, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt neun neue Edge-Standorte an, die unsere Präsenz in Großstädten weltweit verstärken. In Nordamerika kommen fünf neue Edge-Standorte hinzu: Los Angeles, Kalifornien; San Jose, Kalifornien; Newark, New Jersey; Dallas/Fort Worth, Texas; und Miami, Florida. Drei neue Edge-Standorte kommen in Europa hinzu, zwei in London, England und einer in Frankfurt, Deutschland. Und in Asien wird ein Edge-Standort in Tokio, Japan, hinzugefügt – unser neunter in der Stadt.

    Mit diesem Release wird CloudFront seine Anfragebearbeitungskapazität in den fünf nordamerikanischen Städten und den beiden Städten in Europa um durchschnittlich 40 % erhöhen.

    Diese zusätzlichen Edge-Standorte werden die bestehende globale Präsenz von CloudFront ergänzen und die Sendung, Leistung und Skalierbarkeit für unsere Kunden verbessern. Eine vollständige Liste der globalen Standorte von CloudFront finden Sie auf der Webseite CloudFront Details.

  • Amazon Route 53 expandiert nach Afrika mit neuen Edge-Standorten in Kapstadt und Johannesburg

    Veröffentlicht am: Jul 23, 2018

    Wir freuen uns, die Eröffnung unserer beiden neuesten Edge-Standorte für Amazon Route 53 in Kapstadt und Johannesburg, Südafrika, bekannt zu geben. Die heutige Eröffnung stellt die erste physische Präsenz von Route 53 auf dem afrikanischen Kontinent dar. Mit diesen beiden Standorten erweitert sich das globale Netzwerk von Route 53 auf 53 Städte in 26 Ländern und sechs Kontinenten.

    Die Expansion von Amazon Route 53 nach Südafrika verbessert die Verfügbarkeit und Performance für Kunden und Endbenutzer in der Region weiter. Wir erwarten, dass diese zwei neuen Edge-Standorte unseren Kunden dabei helfen werden, Verbesserungen von bis zu 75 % bei der DNS-Abfrage-Latenz zu realisieren.

    Weitere Informationen zu Amazon Route 53 und zu den ersten Schritten finden Sie auf unserer Produktseite.

  • Neu in AWS Deep Learning AMIs: Optimierter TensorFlow 1.9, Apache MXNet 1.2 mit Keras 2 und mehr

    Veröffentlicht am: Jul 23, 2018

    Die AWS Deep Learning AMIs für Ubuntu und Amazon Linux enthalten jetzt eine benutzerdefinierte Version von TensorFlow 1.9, die für Hochleistungs-Training optimiert ist, das neueste Apache MXNet 1.2, das mehrere Performance- und Usability-Verbesserungen enthält, das neue Keras 2-MXNet-Backend mit leistungsstarker Multi-GPU-Trainingsunterstützung und das neue MXBoard-Tool zur verbesserten Fehlersuche und Visualisierung von MXNet-Trainingsmodellen.  

  • AWS CodeBuild fügt Build-Überwachung und die Benachrichtigung über Amazon CloudWatch hinzu

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

    AWS CodeBuild hilft Ihnen nun, Ihre Builds mit Amazon CloudWatch zu überwachen. Bisher konnten Sie die Konsole oder die API verwenden, um die Ergebnisse Ihres Builds anzuzeigen. Jetzt können Sie einen CloudWatch-Alarm einstellen, der Sie benachrichtigt, wenn ein Build fehlschlägt oder unerwartet langsam ist. Zusätzlich bietet CodeBuild jetzt ein Dashboard, das die Leistung früherer Builds anzeigt, um Ihnen bei der Fehlersuche und Erkennung von Trends zu helfen.

  • Amazon Redshift kündigt kostenloses Upgrade für DC1 Reserved Instances auf DC2 an.

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

    Sie können jetzt Ihre Amazon Redshift DC1 Reserved Instances auf DC2 Reserved Instances für den Rest Ihrer DC1 reservierten Laufzeit upgraden und erhalten doppelt so viel Leistung wie DC1 zum gleichen Preis. DC2-Knoten sind für anspruchsvolle Data Warehousing-Workloads konzipiert, die eine geringe Latenz und einen hohen Durchsatz erfordern.

  • AWS Fargate jetzt auch in den Regionen Singapur, Sydney und Frankfurt erhältlich

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

     

    AWS Fargate ist jetzt in drei neuen AWS-Regionen verfügbar: Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney) und EU (Frankfurt).

    AWS Fargate ist eine Datenverarbeitungs-Engine für Amazon ECS, mit der Sie Container in der Produktion ausführen können, ohne Infrastruktur bereitzustellen oder zu verwalten. Mit Fargate können Sie den Fokus auf die Entwicklung und Erstellung Ihrer Anwendungen legen, anstatt die Infrastruktur zu verwalten, mit der die Anwendungen ausgeführt werden.

    Eine vollständige Liste der AWS-Regionen, in denen Fargate verfügbar ist, finden Sie in unserer Regionentabelle.
     

  • Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) – SDK-Erweiterungen

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

    Ab sofort können Sie die aktualisierten SDKs für Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) in weiteren Anwendungstypen verwenden, um das Lesen von Amazon DynamoDB-Tabellen um das Zehnfache zu beschleunigen, selbst bei Millionen von Anfragen pro Sekunde. Mit DAX können Sie einen vollständig verwalteten, hochverfügbaren In-Memory-Cache für Ihre DynamoDB-Tabellen verwenden, ohne Änderungen an Ihrem Anwendungscode vornemen zu müssen.

    Aktualisierte DAX-SDK-Clients sind ab sofort für .NET, Java, Go und Python verfügbar. Mit dem aktualisierten DAX-SDK für .NET können Webentwickler nun DAX in Microsoft ASP.NET-Webanwendungen verwenden. Zusätzlich können Java-Entwickler nun mit Apache Maven Anwendungen verwalten und erstellen, die das DAX-SDK für Java verwenden. Die aktualisierten DAX-SDKs für Go und Python enthalten mehrere Erweiterungen zur Verbesserung der Fehlerbehandlung und Zuverlässigkeit.

    Mit DAX haben Entwickler die Wahl, SDK-Clients für Java, JavaScript, .NET, Python und Go zu verwenden.

    DAX ist in den folgenden AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Südamerika (São Paulo), EU (Irland), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Mumbai).

    Die aktualisierten DAX-SDK-Clients können über die DAX-Ressourcenseite heruntergeladen werden.

     

  • AWS Device Farm ergänzt Integration mit AWS CodePipeline

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

    Sie können nun AWS Device Farm als Testanbieter in Ihren in AWS CodePipeline modellierten Software-Release-Pipelines wählen. Damit können Sie in der Testphase Ihrer Pipelines Device Farm-Projekte erstellen oder auswählen.

  • AWS SAM CLI führt neue Befehle ein, um das Testen und Debuggen von serverlosen Anwendungen zu vereinfachen.

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

    Mit dem AWS Serverless Application Model (SAM) Command Line Interface (CLI) können Sie serverlose Anwendungen, die von AWS SAM-Vorlagen definiert werden, lokal erstellen, testen und debuggen. Sie können nun den Befehl sam logs verwenden, um die von Ihren AWS Lambda-Funktionen erzeugten Protokolle abzurufen, zu verfolgen und zu filtern. Daneben können Sie den Befehl sam local start-lambda verwenden, um lokale Lambda-Funktionen aus Ihren automatisierten Tests aufzurufen.

  • Ankündigung des neuen Widgets für das kostenlose AWS-Nutzungskontingent auf dem AWS Billing Dashboard

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

    Das kostenlose AWS-Nutzungskontingent ermöglicht Ihnen das kostenlose Sammeln praktischer Erfahrungen mit der Plattform, den Produkten und den Services von AWS. AWS Budgets bietet darüber hinaus Warnmeldungen über die Verwendung des kostenlosen Nutzungskontingents, die Sie benachrichtigen, wenn eine Überschreitung Ihrer Limits für das kostenlose Nutzungskontingent prognostiziert wird.

  • Ab sofort ist regionsübergreifendes VPC Peering in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018
  • Amazon MQ unterstützt jetzt AWS CloudTrail

    Veröffentlicht am: Jul 19, 2018

    Sie können jetzt AWS CloudTrail zum Protokollieren von Amazon MQ API-Aufrufen verwenden. AWS CloudTrail ist ein Service zur Überwachung von Governance, Compliance, Betrieb und Risiken in Ihrem AWS-Konto. Amazon MQ ist ein verwalteter Message Broker-Service für Apache ActiveMQ, der die Einrichtung und Bedienung von Message Brokern in der Cloud vereinfacht.

  • Amazon RDS Performance Insights auf RDS for PostgreSQL

    Veröffentlicht am: Jul 18, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Überwachungsfunktion der Datenbankleistung, die es einfach gestaltet, Leistungsherausforderungen bei Amazon RDS Datenbanken zu diagnostizieren und zu lösen. Sie ist ab sofort für die PostgreSQL Hauptversion 10 allgemein verfügbar auf Amazon RDS for PostgreSQL. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • Nutzen Sie Aviatrix FQDN Egress Filtering in AWS mit neuem Quick Start

    Veröffentlicht am: Jul 18, 2018

    Dieser Quick Start erstellt in ungefähr 10 Minuten einen hoch verfügbaren, sicheren Fully Qualified Domain Name (FQDN) Egress Filtering-Service in der Amazon Web Services-Cloud (AWS). Es stellt automatisch einen Aviatrix Controller zur Aktivierung der Egress-Filterung in einer neuen oder bestehenden virtuellen privaten Cloud (VPC) bereit. Sie können mit verbesserter Sicherheit eine Verbindung zu VPCs in der AWS Cloud herstellen und auf Ihre Instances, Anwendungen und Services von Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) zugreifen.  

  • Amazon Kinesis Data Analytics ist jetzt in der EU (Frankfurt) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 18, 2018

    Amazon Kinesis Data Analytics ist jetzt in der AWS-Region EU (Frankfurt) verfügbar. Mit der Erweiterung dieser Region ist Kinesis Data Analytics nun in 4 AWS-Regionen weltweit verfügbar: USA (Nord-Virginia), USA (Oregon), EU (Irland) und EU (Frankfurt). 

  • AWS Elemental MediaStore ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 18, 2018

    AWS Elemental MediaStore ist ein Videoerstellungs- und -speicherdienst, der die hohe Leistung, die vorhersagbar niedrige Wartezeit und die sofortige Konsistenz, die für Live-Streaming-Medien erforderlich ist, mit der Sicherheit und Langlebigkeit, die AWS in seinen Services bietet, kombiniert. MediaStore bietet eine kostengünstige Methode für die Auslieferung von segmentierten und durchlaufenden Inhalten mit geringer Wartezeit und nutzungsabhängigem Preismodell.

  • Bedingte Verzweigung für Schrittfehler in AWS Systems Manager Automation

    Veröffentlicht am: Jul 18, 2018

    AWS Systems Manager unterstützt nun Aktionen für den Ausfall von Automatisierungsschritten, indem die Verzweigung zu einem anderen Schritt im Automation Document ermöglicht wird. Diese Funktion ermöglicht Kunden das Ausführen von eleganten Exits, das Senden von Benachrichtigungen und eine Vielzahl von Bereinigungsaktionen, wenn ein Automatisierungsschritt fehlschlägt. Wenn beispielsweise ein Aktualisierungsautomatisierungsschritt für Amazon Machine Image (AMI) fehlschlägt, kann der Kunde jetzt eine Automatisierung anfordern, um einen Snapshot zu erstellen, die EC2-Instance schließen, den Administrator benachrichtigen und elegant beenden. Zuvor gab es nur zwei Möglichkeiten, „Fortsetzen“ und „Abbrechen“ bei einem Fehlschlag eines Schrittes.

  • AWS Systems Manager Run Command streamt nun die Ausgabe in Amazon CloudWatch Logs

    Veröffentlicht am: Jul 18, 2018

    AWS Systems Manager, eine einheitliche Lösung zum Anzeigen von Betriebsdaten aus mehreren AWS-Services zur Automatisierung betrieblicher Aufgaben in Ihren AWS-Ressourcen, ermöglicht jetzt das Streaming von Run Command-Ausgaben in Amazon CloudWatch logs, sodass Sie die Ausführung von Befehlen nahezu in Echtzeit verfolgen können.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt den Pipe Input Mode für integrierte TensorFlow-Container

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt nun den Pipe Input Mode für die integrierten TensorFlow-Container. Der Pipe Input Mode ermöglicht den direkten Datenstrom des Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) zum TensorFlow-Container in der Trainings-Instance mithilfe des TensorFlow-Datasetkonstrukts.

  • AWS Amplify JavaScript-Bibliothek erweitert den Support für Ionic Framework

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    AWS Amplify JavaScript-Bibliothek kündigt Support für Ionic 4, die kommende Version von Ionic Framework an. Mobile Entwickler können nun mithilfe der AWS Amplify UI-Komponenten schnell Cloud-Funktionen in ihre Ionic 4-Apps einfügen und eine umfangreiche Sammlung von Funktionen nutzen, darunter Autorisierung, Benutzerspeicher, Analyse und Chatbots.

  • Amazon SageMaker unterstützt Batch-Transformationsaufgaben mit hohem Durchsatz für Nicht-Echtzeit-Inferenzen

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt jetzt vollständig verwaltete Batch-Transformationsaufgaben mit hohem Durchsatz für Nicht-Echtzeit-Inferenzen. Vorhandene maschinelle Lernmodelle, die auf Amazon SageMaker entwickelt wurden, können nahtlos mit dieser neuen Funktion ohne Änderungen zusammenarbeiten.

  • Amazon S3 kündigt eine gesteigerte Anfrageratenleistung an

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon S3 bietet jetzt eine höhere Leistung von mindestens 3 500 Anfragen pro Sekunde zum Hinzufügen von Daten und 5 500 Anfragen pro Sekunde zum Abrufen von Daten zu unterstützen, wodurch erhebliche Verarbeitungszeit ohne zusätzliche Kosten eingespart werden kann. Jedes S3-Präfix kann diese Anfrageraten unterstützen, wodurch die Leistung deutlich erhöht werden kann.

  • Amazon Comprehend unterstützt jetzt Syntaxanalyse

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Ab heute unterstützt Amazon Comprehend die Syntax-Analyse, mit der Kunden Text mit Tokenization und Parts of Speech (PoS) analysieren können. Mit der Amazon Comprehend Syntax-API können Kunden Wortgrenzen und Beschriftungen wie Substantive und Adjektive innerhalb des Textes identifizieren.  

  • AWS AppSync veröffentlicht den erweiterten GraphQL API-Builder ohne Code, HTTP-Resolver und neue integrierte Skalartypen

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Heute hat AWS AppSync einen neuen Flow für die Bereitstellung eines GraphQL-Endpunkts veröffentlicht. Kunden können jetzt logische Typen modellieren und Resolver automatisch zusammen mit Amazon DynamoDB-Tabellen erstellen, ohne zuvor ein GraphQL-Schema schreiben zu müssen. Der Prozess enthält ein neues Abfrage- und Filtersystem, das logische Vergleiche („größer als“, „enthält“ usw.) mit Feldern in einem Schema, ohne eine Codierung vom Entwickler zu erfordern, erlaubt.

  • Ankündigung der Bring Your Own IP für Amazon Virtual Private Cloud (Vorschau)

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Mit Amazon Virtual Private Cloud (VPC) können Sie jetzt Ihre eigenen öffentlich routbaren IP-Adressen mit AWS-Ressourcen wie EC2-Instances, Network Load Balancers und NAT-Gateways verwenden. Nachdem Sie Ihre IP-Adressen zu AWS gebracht haben, wird AWS Ihre öffentlichen IP-Adressen im Internet anzeigen. Sie haben weiterhin Zugriff auf Amazon-IP-Adressen und können Ihre eigenen IP-Adressen, Amazon-IP-Adressen oder beides mit Ihren AWS-Ressourcen verwenden.

    Ihre Anwendungen verwenden möglicherweise vertrauenswürdige IP-Adressen, die von Ihren Partnern und Kunden auf die Whitelist gesetzt wurden. Mit Bring Your Own IP können Sie diese Anwendungen zu AWS verschieben, ohne dass Ihre Partner und Kunden ihre IP-Adressen-Whitelists ändern müssen. Bring Your Own IP ist auch nützlich für Anwendungen wie kommerzielle E-Mail-Services, die sich auf die Reputation von IP-Adressen stützen, damit Datenverkehr von Ihren Endpunkten zu den vorgesehenen Empfängern gelangen kann.

    Bring Your Own IP steht für eine Vorschau in der Region USA West (Oregon) zur Verfügung. Sie können den Zugriff auf diese Funktion anfordern, indem Sie dieses Anfrageformular ausfüllen.

  • In Kürze erhältlich – Amazon Transcribe, um Sprecher basierend auf Kanälen zu identifizieren

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Sie können Amazon Transcribe verwenden, um Texttranskripte von Audio- und Videodateien zu erstellen. In Kürze wird Amazon Transcribe eine Funktion namens „Kanalsynthese“ unterstützen, mit der Audio besser verarbeitet werden kann, wenn jeder Sprecher auf einem anderen Kanal aufnimmt. Zum Beispiel wird eine Stereospur mit dem Interviewer auf der linken und der Interviewpartner auf der rechten Seite gespeichert.

  • Amazon Transcribe ist jetzt in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Sydney) und Kanada (Zentral) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon Transcribe ist jetzt in den AWS-Regionen Asien-Pazifik (Sydney) und Kanada (Zentral) verfügbar. Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Sie können Amazon Transcribe verwenden, um Texttranskripte von Audio- und Videodateien zu erstellen.

  • Amazon Polly unterstützt nun das Eingabezeichenlimit von 100.000 und speichert Ausgabedateien in S3

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon Polly ist ein Service, der Text in realistische Sprachausgabe verwandelt, sodass Sie sprechende Anwendungen und ganz neue Kategorien sprachfähiger Produkte entwickeln können. Ab heute können Sie mit dem neuen asynchronen Synthese-Task bis zu 100.000 Zeichen in einen Eingabetext eingeben und die Ausgabedateien in S3 ablegen. Dies vereinfacht den Prozess der Intonation von langen Inhalten wie Nachrichtenartikeln und Dokumenten erheblich.

  • Mit Amazon Polly können Sie jetzt die maximale Zeit für die Ausführung der Sprache festlegen

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon Polly ist ein Service, der Text in realistische Sprachausgabe verwandelt, sodass Sie sprechende Anwendungen und ganz neue Kategorien sprachfähiger Produkte entwickeln können. Heute veröffentlicht Amazon Polly eine neue Funktion, die zeitgesteuerte Prosodie, die automatisch die Sprechgeschwindigkeit auf der Grundlage einer von Ihnen definierten maximalen Zeit einstellt.

  • Amazon Translate fügt sechs neue Sprachen hinzu

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Amazon Translate ist ein neuronaler maschineller Übersetzungsservice, der schnelle, qualitativ hochwertige und erschwingliche Übersetzungen liefert. Ab heute fügt Amazon Translate die folgenden sechs neuen Sprachen hinzu, die bei Kunden sehr gefragt sind: Chinesisch (traditionell), Tschechisch, Italienisch, Japanisch, Russisch und Türkisch. Diese Sprachen erweitern die bereits vorhandenen sechs Sprachen in Amazon Translate: Arabisch, Chinesisch (vereinfacht), Französisch, Deutsch, Portugiesisch und Spanisch.

  • Neue SBE1 Amazon EC2-Instances für AWS Snowball Edge

    Veröffentlicht am: Jul 17, 2018

    Kunden in Branchen wie Bergbau, Energie, Militär, Einzelhandel und Fertigung verwenden Snowball Edge, um Daten an entfernten Standorten zu sammeln und diese Geräte und Daten mit einem Standard-Frachtunternehmen an AWS zurückzusenden. Diese Geräte können auch einfache lokale Vorverarbeitungsaufgaben mit AWS Greengrass, AWS Lambda-Funktionen und Amazon S3 ausführen.

  • Kinesis Video Streams unterstützt jetzt HTTP Live Streaming (HLS) zur Wiedergabe von Live- und aufgezeichneten Videos von Geräten

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    Die HTTP-Live-Streaming-Funktion (HLS) von Amazon Kinesis Video Streams ermöglicht es Entwicklern, ihre aufgenommenen Videostreams mit dem Industriestandard HTTP-basierten Media-Streaming-Protokoll abzuspielen. Wenn Geräte ihr Video in Kinesis Video Streams streamen, können Entwickler die vollständig verwalteten HLS-Funktionen nutzen, um Live- und aufgezeichnete Videos von ihren Streams wiederzugeben.

  • Amazon API Gateway erhöht API-Limits

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    Ab heute hat Amazon API Gateway die Anzahl der APIs und das Anforderungsratenlimit für das Erstellen und Importieren regionaler und privater APIs erhöht. Durch diese Erhöhung des Grenzwerts können Sie Ihre API-Gateway-APIs besser entwickeln, bereitstellen und skalieren.

  • Der AWS Service Catalog unterstützt jetzt Service Catalog-Ressourcen in CloudFormation

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    AWS Service Catalog, der von Unternehmen, Systemintegratoren und Managed Service Providern zum Organisieren, Verwalten und Bereitstellen von Cloud-Ressourcen in AWS verwendet wird, unterstützt jetzt die Möglichkeit, AWS CloudFormation zum Erstellen von Service Catalog-Ressourcen zu verwenden.

  • Amazon EC2 AMIs mit .NET Core unterstützen jetzt .NET Core 2.1

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    Amazon Linux 2 und Ubuntu AMIs mit .NET Core unterstützen jetzt .NET Core 2.1. Diese AMIs sind mit .NET Core 2.1 (mit Long Term Support, Langzeitsupport), PowerShell Core 6.0 und der AWS-Befehlszeilenschnittstelle (CLI) vorkonfiguriert. Dies vereinfacht die Bereitstellung und Ausführung von .NET Core-Anwendungen auf Amazon EC2.

  • Amazon SageMaker gibt mehrere Verbesserungen für integrierte Algorithmen und Frameworks bekannt

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    Amazon SageMaker kündigt mehrere Verbesserungen der integrierten Algorithmen DeepAR, BlazingText und Linear Learner an. Chainer 4.1 wird jetzt auf den vorkonfigurierten Containern in Amazon SageMaker unterstützt.

  • AWS Glue bietet jetzt zusätzliche ETL-Jobmetriken

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    AWS Glue bietet jetzt zusätzliche Apache Spark-Metriken für ein besseres Debugging und Profiling von ETL-Jobs. Kunden können Laufzeitmetriken wie gelesene und geschriebene Bytes, Speicherauslastung und CPU-Last des Treibers und Executors sowie Datenmischungen zwischen den Executoren der Glue Console problemlos verfolgen.

  • Amazon Kinesis Data Analytics unterstützt jetzt die Konfiguration der Datenanreicherung über die AWS Management-Konsole

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    Sie können jetzt Ihre Amazon Kinesis Data Analytics-Anwendungen so konfigurieren, dass ein Quelldatenstrom mit einem Amazon S3-Objekt in der AWS Management-Konsole angereichert wird.

  • Amazon Kinesis Data Analytics unterstützt jetzt die Konfiguration der Datenanreicherung über die AWS Management-Konsole

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    Sie können jetzt Ihre Amazon Kinesis Data Analytics-Anwendungen so konfigurieren, dass ein Quelldatenstrom mit einem Amazon S3-Objekt in der AWS Management-Konsole angereichert wird.

  • Amazon EFS jetzt mit PCI DSS konform

    Veröffentlicht am: Jul 13, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist jetzt ein PCI-DSS-kompatibler Service (Payment Card Industry Data Security Standard).

  • Amazon SageMaker unterstützt nun k-Nearest-Neighbor- und Object Detection-Algorithmen

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt nun die k-Nearest-Neighbor (kNN) - und Object Detection-Algorithmen, um zusätzliche Identifikations-, Klassifikations- und Regressionsanwendungsfälle beim maschinellen Lernen zu berücksichtigen. Dieser Zusatz erweitert die Liste der integrierten Algorithmen für SageMaker auf 15.

  • Der AWS Marketplace hilft Kunden dabei, Produkte schnell ihrem bestehenden Software-Inventar zuzuordnen

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    AWS Marketplace, ein kuratierter digitaler Katalog, der über 4.200 Software-Listen populärer unabhängiger Software-Anbieter auflistet, stellt den AWS Marketplace Migration Mapping Assistant vor, mit dem Sie Ihre Migration zu AWS beschleunigen können, indem passende Produkte aus Ihrem vorhandenen Bestand an lokalen Anwendungen gefunden werden.

  • Neue AWS Public Datasets, erhältlich vom Allen Institute for Brain Science, NOAA, Hubble Space Telescope und anderen

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    11 neue öffentliche Datensätze von AWS stehen jetzt Wissenschaftlern und Entwicklern zur Verfügung, die sich für Biowissenschaften, Finanzen, Umweltwissenschaften, Astronomie, Spracherkennung und geografische Informationssysteme interessieren.

  • Amazon API Gateway unterstützt Anforderungs-/Antwort-Parameter und Statusüberschreibungen

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Amazon API Gateway unterstützt jetzt das Überschreiben von Anforderungs-/Antwort-Parametern und den Antwortstatus, ohne den Backend-API-Code zu ändern.

  • Amazon EFS unterstützt jetzt Provisioned Throughput

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Heute kündigen wir Provisioned Throughput für Amazon Elastic File System (Amazon EFS) an. 

  • Stellen Sie McAfee ePolicy Orchestrator in AWS Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Mit diesem Quick Start wird McAfee ePolicy Orchestrator (McAfee ePO) in weniger als einer Stunde in der Amazon Web Services-Cloud (AWS) bereitgestellt, mit Diensten wie Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC) und Amazon Relational Database Service (Amazon RDS). Der Quick Start verwendet außerdem AWS Best Practices für allgemeine Skalierbarkeit, hohe Verfügbarkeit und Sicherheitsanforderungen.

  • Support für Hue 4.2.0 und Oozie 5.0.0 in der Amazon EMR-Version 5.15.0

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Sie können jetzt Hue 4.2.0 und Apache Oozie 5.0.0 auf Amazon EMR Version 5.15.0 verwenden. Hue 4.2.0 enthält mehrere neue Features und Updates, darunter einen SQL-Syntax-Checker, eine verbesserte UX-Suche mit der Möglichkeit, Tabellen, Spalten und gespeicherte Abfragen zu durchsuchen sowie verschiedene andere UX-Verbesserungen. Oozie 5.0.0 bietet eine verbesserte DAG-Visualisierung von Workflows, die Integration mit YARN Application Master zum Senden und Verwalten von Aufgaben und andere Leistungsverbesserungen. Außerdem können Sie jetzt die aktualisierte Version von Apache Hive (2.3.3), Apache HBase (1.4.4) und Apache ZooKeeper (3.4.12) verwenden. Diese Versionen enthalten verschiedene Fehlerbehebungen und Stabilitätsverbesserungen.

    Sie können einen Amazon EMR-Cluster mit der Version 5.15.0 erstellen, indem Sie in der AWS-Management-Konsole, AWS CLI oder SDK die Versionsbezeichnung „emr-5.15.0“ auswählen. Sie können Hue, Oozie, Hive, HBase und ZooKeeper auswählen, um diese Anwendungen beim Start Ihres EMR-Clusters zu installieren. Weitere Informationen zur EMR-Version 5.15.0, Hue 4.2.0, Oozie 5.0.0, Hive 2.3.3, HBase 1.4.4 und ZooKeeper 3.4.12 finden Sie in der Amazon EMR-Dokumentation.

    Die Amazon EMR- Version  5.15.0 ist jetzt in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

     

  • Delegieren Sie die Berechtigungsverwaltung für Mitarbeiter mithilfe von IAM-Berechtigungsgrenzen

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Mit AWS Identity and Access Management (IAM) können Sie jetzt die IAM-Berechtigungsverwaltung mithilfe von IAM-Berechtigungsgrenzen an vertrauenswürdige Mitarbeiter delegieren. Mit dieser neuen Funktion können Sie Ihr Unternehmen dabei unterstützen, Workloads schneller auf AWS zu skalieren und zu verschieben.

  • AWS Migration Hub bietet Ihnen mit der Einführung von RiverMeadow weitere Möglichkeiten zur Nachverfolgung von Migrationen

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Ab heute vereinfacht AWS Migration Hub die Verwaltung mehrerer Migrationen an einem zentralen Ort mit dem Zusatz von RiverMeadow Server Migration SaaS. RiverMeadow wurde speziell für Kundenmigrationen in Unternehmen entwickelt. Dieses Migrations-Tool erfordert keinen Agenten und führt Live-Workload-Migrationen durch, ohne die Quellproduktionsumgebung zu beeinträchtigen.

  • Einführung von Amazon Data Lifecycle Manager für EBS-Snapshots

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Amazon Data Lifecycle Manager (DLM) für EBS-Snapshots bietet eine einfache, automatisierte Möglichkeit zum Sichern von Daten, die auf Amazon EBS-Volumes gespeichert sind. Sie können Sicherungs- und Aufbewahrungszeitpläne für EBS-Snapshots definieren, indem Sie Lebenszyklusrichtlinien basierend auf Tags erstellen. Mit dieser Funktion müssen Sie sich nicht mehr auf benutzerdefinierte Skripts verlassen, um Ihre Sicherungen zu erstellen und zu verwalten.

  • Amazon CloudFront kündigt vier neue Edge-Standorte an, darunter den ersten Standort in Kapstadt, Südafrika

    Veröffentlicht am: Jul 12, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt vier neue Edge-Standorte an: Kapstadt, Südafrika; Denver, Colorado; Frankfurt, Deutschland; und Taipeh, Taiwan. Kapstadt ist unser zweiter Standort in Südafrika, der erste in Johannesburg, der im Juni 2018 gegründet wurde. Kunden, die Inhalte in Südafrika bereitstellen, erzielen im Durchschnitt bereits bis zu 75 % Latenz. Mit der Aufnahme eines neuen Edge-Standorts in Denver, Colorado, wird unsere Kapazität in Denver verdoppelt. Der neue Edge-Standort in Frankfurt ist der siebte in der Stadt, während der neue Edge-Standort in Taipeh der dritte in der Stadt ist. Durch die Ergänzung dieser Standorte wird der globale Footprint und die Kapazität von CloudFront weiter ausgebaut, wodurch wir unseren Kunden eine bessere Leistung und Skalierbarkeit bieten können.

    Eine vollständige Liste der globalen Infrastruktur von CloudFront finden Sie auf der Details-Website von CloudFront.

  • AWS Secrets Manager unterstützt jetzt AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    Ab heute unterstützt AWS Secrets Manager AWS PrivateLink. Damit können Sie Daten zwischen Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) und dem Secrets Manager vollständig innerhalb des AWS-Netzwerks routen.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität unterstützt Nebenversion 9.6.8

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität wurde zur Unterstützung von Release 9.6.8 der PostgreSQL-Datenbank auf Version 1.2 aktualisiert. Diese Version enthält eine Reihe von Verbesserungen in Bezug auf Zuverlässigkeit und Leistung sowie eine Reihe von Fehlerbehebungen.

  • Amazon SageMaker ist jetzt in den AWS-Regionen Europa (Frankfurt) und Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    Amazon SageMaker ist jetzt in den AWS-Regionen Europa (Frankfurt) und Asien-Pazifik (Sydney) verfügbar. Amazon SageMaker ist eine vollständig verwaltete Plattform, die es Entwicklern und Datenwissenschaftlern ermöglicht, schnell und einfach Machine Learning-Modelle jeder Größenordnung zu erstellen, zu trainieren und zu implementieren.

  • Mit Amazon Transcribe können Sie jetzt Ihre eigenen Amazon S3-Buckets zum Speichern von Transkriptionsausgaben festlegen

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Sie können Amazon Transcribe verwenden, um Texttranskripte von Audio- und Videodateien zu erstellen. Ab heute können Sie Ihre eigenen S3-Buckets zum Speichern von Transkriptionsausgaben anstelle von S3-Buckets festlegen, die vom Amazon Transcribe-Service verwaltet werden. Auf diese Weise können Sie Ihre Daten über den gesamten Transkriptions-Workflow feiner steuern.

  • Reserved Instance (RI)-Kaufempfehlungen für Ihre Amazon Redshift-, Amazon ElastiCache- und Amazon Elasticsearch-Reservierungen mit dem AWS Cost Explorer

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    Ab heute können Sie über den AWS Cost Explorer auf benutzerdefinierte Reserved Instance (RI)-Kaufempfehlungen für Ihre Amazon Redshift-, Amazon ElastiCache- und Amazon Elasticsearch-Reservierungen zugreifen und RI-Kaufempfehlungen für Ihre Amazon EC2- und Amazon RDS-Reservierungen einsehen.

  • Amazon API-Gateway-Nutzungspläne unterstützen nun die Methodenstufenbeschränkung

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    Mit den Nutzungsplänen für Amazon API-Gateways können Sie jetzt Anfragen für einzelne Methoden zu unterschiedlichen Raten drosseln, indem Sie die Throttling auf Methodenebene konfigurieren.

  • Amazon Elastic File System (Amazon EFS) in der Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar. 

  • AWS Step Functions jetzt in Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 11, 2018

    AWS Step Functions ist jetzt in Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar. AWS Step Functions erleichtert die Koordination der Komponenten verteilter Anwendungen und Microservices mit visuellen Workflows. Durch die Erstellung von Anwendungen aus einzelnen Komponenten, die jeweils eine diskrete Funktion ausführen, können Sie Anwendungen schnell anpassen und verändern.

  • Der AWS Systems Manager Agent ist jetzt auf Ubuntu 16.04 LTS und 18.04 LTS AMIs vorinstalliert

    Veröffentlicht am: Jul 10, 2018

    Der AWS Systems Manager Agent wird jetzt standardmäßig unter Ubuntu 16.04 LTS, in der Version 2018.07 und später sowie in allen 18.04 LTS AMIs installiert.

  • Die Data Lake-Lösung transformiert und analysiert nun Daten

    Veröffentlicht am: Jul 10, 2018

    Das AWS Solutions-Team hat die Data Lake-Lösung aktualisiert, eine automatisierte Referenzimplementierung, die eine hochverfügbare, kosteneffektive Data Lake-Architektur in der AWS Cloud zusammen mit einer benutzerfreundlichen Konsole zum Suchen und Anfordern von Datensätzen bereitstellt. Die Lösung nutzt jetzt AWS Glue und Amazon Athena, um hochgeladene Datensätze mit durchsuchbaren Metadaten zu transformieren und zu analysieren.

  • Amazon EKS AMI Build-Skripte auf GitHub verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 10, 2018

    Build-Skripte für das optimierte Amazon Machine Image (AMI) für Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (Amazon EKS) Worker-Knoten sind jetzt auf GitHub.com verfügbar.

  • Amazon EC2 F1-Instances fügen neue Funktionen und Leistungsverbesserungen hinzu

    Veröffentlicht am: Jul 10, 2018

    Da wir die F1-Instances von Amazon EC2 im letzten Jahr allgemein verfügbar gemacht haben, haben wir eine aufregende Akzeptanz bei Kunden, Partnern und der Entwickler- und Forschungsgemeinschaft feststellen können. Kunden nutzen F1 zur Beschleunigung einer Vielzahl von Anwendungen wie genomische Verarbeitung, Datenanalyse, Sicherheit, Bild- und Videoverarbeitung und maschinelles Lernen.

    Heute kündigen wir neue und aktualisierte Funktionen an, mit denen Entwickler performante und funktionsreiche Hardwarebeschleuniger mit Amazon EC2 F1-Instances erstellen können.

    Für Softwareentwickler, die die Leistungsfähigkeit von FPGAs nutzen und benutzerdefinierte Hardwarebeschleunigungen entwickeln möchten, haben wir den von Amazon FPGA Software definierten Entwicklungsablauf um eine neue FPGA Entwickler AMI-Version erweitert. Die neuen Entwicklungstools unterstützen jetzt bis zu 60 Kernel (im Vergleich zu 16 in früheren Versionen) und ermöglichen so eine höhere Rechenleistung für C/C ++ basierte Beschleuniger.

    Basierend auf Kundenfeedback wurde die Direct Memory Access (DMA)-Leistung um das 5-fache verbessert, sodass die FPGA-Beschleunigungs-Engine Daten mit hoher Geschwindigkeit an die CPU und aus der CPU streamen und die Anwendungsleistung steigern kann.

    Um die nicht differenzierten Aufgaben beim Erstellen einer FPGA-Anwendung wie der Übertragung von Daten von/zur Host-CPU und Zugriff auf Onboard-DRAM vom FPGA zu entlasten, bieten wir eine Amazon FPGA Shell, die vorkonfigurierte, vorab getestete und sichere I/O-Komponenten bietet. Mit dieser Version machen wir die neue Amazon FPGA v1.4 Shell rekonfigurierbar und ermöglichen Entwicklern zukunftssichere Designs. Einfach gesagt bedeutet dies, dass Entwickler entscheiden können, ob sie Shell-Versionen aktualisieren möchten, sobald sie verfügbar sind, im Vergleich zu vorherigen Shells, bei denen es sich um obligatorische Upgrades handelte. Wir haben außerdem eine neue Funktion hinzugefügt, die es Entwicklern ermöglicht, Daten im FPGA-basierten DRAM zu behalten, während Amazon FPGA Images (AFIs) zur Laufzeit ausgetauscht werden, was die Ladezeiten bestimmter AFIs effektiv reduziert, da keine Daten zum/vom Host in den FPGA-DRAM verschoben werden müssen, wenn ein neues AFI geladen wird.

    Entwickler können auch den wachsenden Marktplatz von auf F1-Instances basierenden Angeboten von AWS Partners und anderen Entwicklern, von der Videocodierung bis zur Datenanalyse, nutzen. Alle diese neuen Funktionen und Upgrades stehen für F1-Instances in 4 AWS-Regionen zur Verfügung – USA Ost (Nord-Virginia), USA West (Oregon), EU (Irland) und AWS GovCloud (US).

    Für eine vollständige Liste der neuen Funktionen und Upgrades, klicken Sie bitte hier.

  • AWS Glue unterstützt jetzt das Lesen von Amazon DynamoDB-Tabellen

    Veröffentlicht am: Jul 10, 2018

    Ab sofort können Sie Ihre Amazon DynamoDB-Tabellen crawlen, zugehörige Metadaten extrahieren und diese zum AWS Glue-Datenkatalog hinzufügen. Außerdem können Sie Glue ETL-Jobs zum Lesen, Umwandeln und Laden von Daten aus DynamoDB-Tabellen in Dienste wie Amazon S3 und Amazon Redshift für Downstream-Analysen erstellen. Weitere Informationen entnehmen Sie der Dokumentation

  • Amazon SageMaker unterstützt nun Ressourcen-Tags für eine effizientere Zugriffskontrolle

    Veröffentlicht am: Jul 9, 2018

    Amazon SageMaker unterstützt nun Ressourcen-Tags für eine effizientere Zugriffskontrolle. Tags können an Ressourcen wie Notebook-Instances, Schulungsaufgaben, Modelle, Endpunktkonfigurationen und Endpunkte in SageMaker angehängt werden.

  • Veröffentlichen Sie Protokolle von Amazon RDS für Oracle in Amazon CloudWatch Logs

    Veröffentlicht am: Jul 9, 2018

    Sie können jetzt Protokolle von Amazon RDS für Oracle-Datenbanken in Amazon CloudWatch Logs veröffentlichen. Zu den unterstützten Protokollen gehören das Alert-Protokoll, das Trace-Protokoll, das Audit-Protokoll und das Listener-Protokoll.

  • Amazon ECR erreicht die PCI-DSS-Konformität in AMER, EMEA und APAC

    Veröffentlicht am: Jul 9, 2018

    Amazon Elastic Container Registry (ECR) erfüllt nun die Kriterien für die PCI-Konformität in AMER, EMEA und APAC. ECR PCI DSS-Konformität in China steht noch aus. Sie können ECR jetzt zum Speichern, Verwalten und Bereitstellen von Docker-Container-Images verwenden, die der PCI-DSS-Richtlinie (Payment Card Industry Data Security Standard) entsprechen. Neben Amazon ECR erfüllt Amazon Elastic Container Service (ECS) bereits die Kriterien für die PCI-Konformität in AMER, EMEA und APAC.

    PCI DSS ist ein proprietärer Informationssicherheitsstandard, der vom PCI Security Standards Council verwaltet wird und für alle Instanzen gilt, die Daten von Kreditkarteninhabern und/oder vertrauliche Authentifizierungsdaten speichern, verarbeiten oder übertragen, wie z. B. Händler, Verarbeiter, Acquirer, Aussteller und Dienstleister.

    Amazon ECR ist eine vollständig verwaltete Docker-Container-Registry, die Ihnen das Speichern, Verwalten und Bereitstellen von Docker-Container-Abbildungen erleichtert. Amazon ECR ist in Amazon Elastic Container Service (ECS) integriert und erleichtert damit den Arbeitsablauf von Entwicklung zu Produktion. Amazon ECR macht den Einsatz eigener Container Repositorien und Bedenken zur Skalierung der zugrundeliegenden Infrastruktur hinfällig. Mit Amazon ECR können Sie Ihre Abbilder in einer hochverfügbaren und skalierbaren Architektur hosten und damit zuverlässig Container für Ihre Anwendungen bereitstellen. Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite von Amazon ECR.

    Besuchen Sie die globale AWS-Regionentabelle für eine vollständige Auflistung der AWS-Regionen, in denen AWS ECR verfügbar ist.

    Weitere Informationen zur PCI DSS-Zertifizierung erhalten Sie auf der Seite zur PCI DSS-Konformität.
     

  • AWS Lambda unterstützt .NET Core 2.1

    Veröffentlicht am: Jul 9, 2018

    Sie können jetzt Ihren AWS Lambda-Funktionscode in C# mithilfe der .NET Core 2.1-Laufzeit entwickeln, die in Kürze die Long Term Support (LTS)-Version von .NET Core sein wird. Sie können alle neuen Laufzeitfunktionen verwenden, z. B. die performantere HTTP-Clientimplementierung und Typen zum Darstellen zusammenhängender Bereiche von beliebigem Speicher. Für weitere Details lesen Sie die Lambda-Dokumentation.

  • Automatisieren Sie Amazon GuardDuty Provisioning über mehrere Konten und Regionen mit der Integration von AWS CloudFormation StackSets

    Veröffentlicht am: Jul 6, 2018

    Sie können Amazon GuardDuty nun für mehrere Konten und Regionen aktivieren und diese Konten mithilfe von AWS CloudFormation StackSets wieder mit einem Hauptkonto verknüpfen. Ihr Sicherheitsteam kann jetzt die Bereitstellung von GuardDuty für Hunderte von Konten automatisieren.

  • Amazon EC2 Dedicated Hosts unterstützt jetzt Tags

    Veröffentlicht am: Jul 6, 2018

    Ein Amazon EC2 Dedicated Host ist ein physischer Server mit EC2-Instance-Kapazität für Ihre dedizierte Nutzung. Mit Dedicated Hosts können Sie Compliance-Anforderungen erfüllen und Kosten einsparen, denn Sie können Ihre bestehenden servergebundenen Softwarelizenzen verwenden.

    Sie können nun EC2 Dedicated Hosts mithilfe der AWS-API oder CLI markieren. Eine Markierung ist eine Bezeichnung, die Sie den EC2 Dedicated Hosts zuweisen können und die es Ihnen ermöglicht, Ihre Hosts auf verschiedene Arten zu kategorisieren, z. B. nach Zweck, Besitzer oder Umgebung. Auf diese Weise können Sie bestimmte Dedicated Hosts anhand der ihnen zugewiesenen Markierungen schnell identifizieren.

    Klicken Sie hier, um mehr darüber zu erfahren, wie Sie Dedicated Hosts mit Markierungen versehen können.

  • Amazon ElastiCache für Redis ist jetzt PCI DSS-kompatibel

    Veröffentlicht am: Jul 5, 2018

    Amazon ElastiCache für Redis ist jetzt als PCI-DSS (Payment Card Industry Data Security Standard) zertifiziert. Sie können jetzt die neueste Version von ElastiCache für Redis für die Verarbeitung von vertraulichen Zahlungskartendaten mit geringer Latenz und hohem Durchsatz im Speicher verwenden, z. B. für Zahlungsvorgänge, Mobile Wallet und die Verhinderung von Zahlungsbetrug.

  • AWS Deep Learning AMIs enthalten jetzt Chainer 4.2, Keras 2.2 und MXNet Model Server 0.3

    Veröffentlicht am: Jul 5, 2018

    Die AWS Deep Learning AMIs für Ubuntu und Amazon Linux enthalten jetzt den neuesten Deep Learning Framework-Support für Chainer 4.2, Keras 2.2 sowie den Apache MXNet Model Server 0.3. Diese Version enthält auch Upgrades des NVIDIA-Stacks in den AMIs, einschließlich des neuesten NVIDIA GPU-Treibers 390.46, CUDA 8.0 und 9.0 sowie cuDNN 7.1.4 und NCCL 2.2.13.

  • Amazon ECR-Lebenszyklusrichtlinien jetzt mit Filteroption für getaggte Abbilder

    Veröffentlicht am: Jul 5, 2018

    Amazon Elastic Container Registry (Amazon ECR) unterstützt jetzt für alle Abbilder die Einrichtung von Regeln für Lebenszyklusrichtlinien ohne Angabe eines Tag-Werts. Dies vereinfacht die Definition von Regeln zur Automatisierung einer Containerabbild-Bereinigung in Ihren Amazon ECR-Repositorys.

  • Tag-On Create für Amazon EC2 und Amazon EBS ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 5, 2018

    Ab heute ist Tag-On Create für Amazon EC2 und Amazon EBS in der AWS-Region GovCloud (USA) verfügbar, eine isolierte Region, die speziellen Complianc-Anforderungen für geprüfte Regierungskunden und Organisationen in regierungskontrollierten Industrien mit sensiblen Workloads in der Cloud entsprechen.

    Nach der Erstellung können Sie Ihre Amazon EC2-Instances und Amazon EBS-Volumes über den Startassistenten der EC2-Instance oder über die RunInstances oder CreateVolume markieren. Indem Sie Ressourcen zum Erstellungszeitpunkt markieren, müssen Sie anschließend keine benutzerdefinierten Skripts ausführen. Außerdem können Sie Berechtigungen auf Ressourcenebene für die CreateVolume-, CreateTags-, DeleteTags- und RunInstances-APIs festlegen. Auf diese Weise können Sie strengere Sicherheitsrichtlinien implementieren, indem Sie eine genauere Kontrolle darüber erhalten, wer Zugriff auf diese APIs hat. Sie können das Markieren neuer Ressourcen auch festsetzen und steuern, welche Markierungs-Schlüssel und Werte für Ihre Ressourcen festgelegt sind.

    Diese Funktion ist ohne zusätzliche Gebühren in allen kommerziellen AWS-Regionen und der AWS-Region GovCloud (USA) verfügbar. Sie können mit dem Startassistenten für EC2-Instance, AWS CLI, AWS SDKs und den AWS-Tools für Windows PowerShell beginnen. Weitere Informationen zum Markieren Ihrer Amazon-Ressourcen finden Sie im EC2-Benutzerhandbuch.

     

  • Amazon RDS unterstützt jetzt MariaDB-Nebenversionen 10.0.35, 10.1.34 und 10.2.15

    Veröffentlicht am: Jul 5, 2018

    Amazon RDS for MariaDB unterstützt jetzt MariaDB-Nebenversionen 10.0.35, 10.1.34 und 10.2.15 in allen AWS-Regionen. Diese neuen Versionen beinhalten zahlreiche Korrekturen und Funktionsverbesserungen für die MariaDB Datenbank-Engine.

  • AWS Fargate ist jetzt in der Tokio-Region verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 3, 2018

    AWS Fargate ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio) verfügbar.

    AWS Fargate ist eine Datenverarbeitungs-Engine für Amazon ECS, mit der Sie Container in der Produktion ausführen können, ohne Infrastruktur bereitzustellen oder zu verwalten. Mit Fargate können Sie den Fokus auf die Entwicklung und Erstellung Ihrer Anwendungen legen, anstatt die Infrastruktur zu verwalten, mit der die Anwendungen ausgeführt werden.

    Besuchen Sie die globale AWS-Regionentabelle für eine vollständige Auflistung der AWS-Regionen, in denen AWS Fargate verfügbar ist. Weitere Informationen zur Verwendung von Fargate finden Sie auf der Seite Dokumentation.


  • Amazon Connect fügt neue dynamische Anrufer-ID für ausgehende Anrufe hinzu

    Veröffentlicht am: Jul 2, 2018

    Amazon Connect erlaubt es nun, dass Sie Ihre Anrufer-ID für ausgehende Anrufe dynamisch einstellen können. So können die Empfänger der Anrufe die Nummer erkennen und die von Ihnen angegebene Nummer als Rückrufnummer verwenden. Dies ist nützlich, wenn Sie mehrere Nummern für ausgehende Anrufe verwenden, aber immer die gleiche Nummer als Anrufer-ID für Anrufe von Ihrem Call-Center anzeigen wollen. Sie können auch eine Nummer für eine spezielle Business-Abteilung oder für Kunden, die auf ihrem Kontotyp basieren, anzeigen.

  • AWS Elemental MediaConvert unterstützt jetzt Ressourcen-Tags

    Veröffentlicht am: Jul 2, 2018

    AWS Elemental MediaConvert unterstützt nun das Hinzufügen von Tags zu Warteschlangen, Voreinstellungen und Jobvorlagen. Die Tags können mit Hilfe der API oder der MediaConvert-Konsole hinzugefügt werden und Sie werden beim Löschen automatisch entfernt. Mit den Tags für AWS-Ressourcen können Sie Ihre Ressourcen nach Ziel, Owner, Umgebung oder nach anderen Kriterien kategorisieren und geschäftsrelevante Taggruppen erstellen, um Ihre Ressourcen zu organisieren.

  • Startvorlagen sind nun in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jul 2, 2018

    Ab heute sind Startvorlagen für Amazon EC2 Instances in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar, eine isolierte Region, die speziellen Complianceanforderungen für geprüfte Regierungskunden und Organisationen in regierungskontrollierten Industrien mit sensiblen Workloads in der Cloud entsprechen.

    Die Startvorlagen in dieser Region optimieren und vereinfachen den Start-Vorgang für Auto Scaling und On-Demand-Instances. Sie reduzieren die Anzahl der Schritte, die man für das Erstellen einer Instance benötigt, weil Sie alle Startparameter in einer Ressource erfassen und sie machen es einfach, die Instance-Starts zu reproduzieren. Die Startvorlagen wurden auch entwickelt, damit Sie Ihre Kosten besser verwalten können und minimieren Fehler bei der Bereitstellung, weil Sie Ihre Standards und bewährte Methoden besser implementieren können.

    Diese Funktion ist ohne zusätzliche Gebühren in allen kommerziellen AWS-Regionen und der AWS GovCloud (USA) verfügbar. Starten Sie und lesen Sie unser Dokumentation über Startvorlagen.

  • Amazon MQ führt vier neue Broker Instances ein

    Veröffentlicht am: Jun 29, 2018

    Amazon MQ unterstützt nun vier neue M5 Broker Instances mit denen Sie Ihre Broker skalieren können, um höhere Datendurchläufe zu ermöglichen.  

  • AWS Elastic Beanstalk Console bietet Unterstützung für das Application Load Balancer Logging

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    Sie können nun Zugriffsprotokolle für Ihren Application Load Balancer (ALB) aktivieren, um Datenverkehrsmuster zu analysieren und Probleme in der AWS Elastic Beanstalk Konsole zu beheben. Zugriffsprotokolle erfassen detaillierte Informationen zu Anforderungen, die an Ihren ALB gesendet werden. Diese Protokolle enthalten Informationen wie den Zeitpunkt des Empfangs der Anforderung, die IP-Adresse des Clients, Latenzen, Anfragepfade und Serverantworten. Die Zugriffsprotokollierung ist eine optionale Funktion, die standardmäßig deaktiviert ist. Um ALB-Zugriffsprotokolle für Ihre Elastic Beanstalk Umgebung zu aktivieren, wählen Sie die Funktion zum Aktivieren von Zugriffsprotokollen aus und geben Sie den S3-Bucket an, in dem die Protokolle von der Seite "Configuration-Load Balancer" in der Elastic Beanstalk Konsole gespeichert werden. Weitere Informationen finden Sie unter Konfigurieren eines Application Load Balancer in Elastic Beanstalk.

  • Amazon Macie bietet Unterstützung für dienstverknüpfte Rollen

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    Heute bietet Amazon Macie Unterstützung für die Verwendung von AWS Identity and Access Management (IAM) dienstverknüpften Rollen, um Amazon Macie mit den delegierten Berechtigungen einzurichten, die für den Zugriff auf Ressourcen in anderen Diensten in Ihrem Namen erforderlich sind. Mit dienstverknüpften Rollen können Sie auch Überwachungs- und Überwachungsanforderungen erfüllen, da alle von Amazon Macie in Ihrem Auftrag ausgeführten Aktionen in Ihren AWS CloudTrail Protokollen erscheinen.

  • Amazon EKS ist HIPAA-fähig

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (Amazon EKS) ist jetzt HIPAA-fähig. Wenn Sie bereits ein Business Associate Addendum (BAA) mit AWS abgeschlossen haben, können Sie Amazon EKS zur Verwaltung von verschlüsselten geschützten Gesundheitsdaten (Protected Health Information; PHI) in Docker-Containern verwenden, die in einem Cluster aus Amazon EC2 Rechen-Instances implementiert sind.

  • Amazon Transcribe ist jetzt in AWS CloudTrail und Amazon CloudWatch Events integriert

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    Amazon Transcribe ist ein automatischer Spracherkennungsservice (ASR), mit dem Sie Ihre Anwendungen ganz einfach mit Sprach-zu-Text-Funktionen erweitern können. Ab heute werden Amazon Transcribe API-Aufrufe mit AWS CloudTrail aufgezeichnet. Außerdem können Sie API Anrufprotokolle jetzt in Echtzeit mithilfe von Amazon CloudWatch Events überwachen. Mit CloudTrail und CloudWatch Events können Sie die Sicherheitsanalyse, die Verfolgung von Ressourcenänderungen und die Problembehandlung Ihrer Transkriptionsanwendungen vereinfachen sowie den Zustand und die Leistung der Anwendungen besser überwachen.

  • Ausweitung der regionalen Verfügbarkeit der Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen für Amazon DynamoDB

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    Die Sicherungs- und Wiederherstellungsfunktionen für Amazon DynamoDB sind ab sofort auch in der Region EU (Paris) verfügbar. Sicherung und Wiederherstellung sind jederzeit auf Abruf möglich. Sie können vollständige Sicherungen von DynamoDB-Tabellen zur Archivierung und Aufbewahrung erstellen und damit geschäftliche und aufsichtsbehördliche Anforderungen erfüllen. Die zeitpunktbasierte Wiederherstellung (PITR) ermöglicht die fortlaufende Sicherung von DynamoDB-Tabellendaten und bietet Schutz gegen versehentliches Überschreiben oder Löschen. Wenn Sie PITR in Ihrer DynamoDB-Tabelle aktivieren, können Sie diese jederzeit ab dem Zeitpunkt der Aktivierung bis maximal innerhalb der letzten 35 Tage aus der Sicherung wiederherstellen.

    Die Funktion zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB-Tabellendaten lässt sich mit einem einzigen Klick in der AWS-Managementkonsole, durch einen einfachen API-Aufruf oder über die AWS-Befehlszeilenschnittstelle aktivieren. Die Sicherung von Tabellen hat keinen nachteiligen Effekt auf die Performance oder Verfügbarkeit Ihrer Produktionsanwendungen.

    Die Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB steht jetzt in 15 AWS-Regionen zur Verfügung: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), EU (Paris) und Südamerika (São Paulo).

    Weitere Informationen zur Sicherung und Wiederherstellung von DynamoDB finden Sie unter Sichern und Wiederherstellen. Informationen zu den Preisen für die Sicherung und Wiederherstellung finden Sie in der Preisliste zu Amazon DynamoDB.

  • Quick Start Update: SAP HANA mit hoher Verfügbarkeit in der AWS Cloud

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    AWS freut sich, ein wichtiges Update für SAP HANA Quick Start veröffentlichen zu können, das Multi-AZ-Konfigurationen mit nur einem Knoten und hoher Verfügbarkeit unterstützt. 

  • Amazon CloudWatch unterstützt jetzt VPC-Endpunkte über AWS PrivateLink

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    Ab sofort können Sie aus einer Virtual Private Cloud (VPC) über AWS PrivateLink auf Amazon CloudWatch zugreifen. Dies ermöglicht private Verbindungen zu Metriken, Protokollen und Ereignissen in CloudWatch über das sichere AWS-Netzwerk.

  • AWS Step Functions sind nun in der AWS GovCloud (USA) erhätlich

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    AWS Step Functions sind nun in der AWS GovCloud (USA) erhätlich. AWS Step Functions erleichtert die Koordination der Komponenten verteilter Anwendungen und Microservices mit visuellen Workflows. Durch die Erstellung von Anwendungen aus einzelnen Komponenten, die jeweils eine diskrete Funktion ausführen, können Sie Anwendungen schnell anpassen und verändern.

  • Der AWS Database Migration Service kann eine Replikation überall in einem Transaktionsprotokoll beginnen

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    AWS Database Migration Service (DMS) dient nicht nur für Migrationen. Es kann auch Daten kontinuierlich zwischen Datenbanken replizieren, wobei Change Data Capture (CDC) zum Erfassen von Änderungen im Transaktionslog verwendet wird. Mit den neuen nativen CDC-Startpunkten können Sie den Replikationsstartpunkt genau steuern, indem Sie die von der Datenbank definierten systemeigenen Protokollfolgenummern verwenden, z. B. SCN für Oracle oder LSN in SQL Server.

  • Amazon EBS erweitert Elastic Volumes um den Volume-Typ EBS Magnetic (Standard)

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    Ab sofort unterstützt Elastic Volumes den Volume-Typ Amazon Elastic Block Store (EBS) Magnetic (Standard). Damit ist es möglich, die Kapazität oder den Typ eines magnetischen (Standard)-Volumes ohne Ausfallzeit oder Leistungseinbußen zu ändern. Dazu genügen ein einfacher API-Aufruf oder wenige Mausklicks in der Konsole. Die Änderungen lassen sich mit Amazon CloudWatch und AWS Lambda einfach bewerkstelligen und automatisieren.

  • Amazon MQ ist jetzt für die Region USA West (Nordkalifornien) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Amazon MQ ist nun in sieben Regionen und zusätzlich in USA West (Nordkalifornien) verfügbar. Bereits vorher verfügbare Regionen sind USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), EU (Irland), EU (Frankfurt) und Asien-Pazifik (Sydney). 

  • Der Amazon Inspector bietet nun eine Ausnahmeliste an, die Fehler detailliert beschreibt, um Probleme bei den Überprüfungen zu lösen

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Der Amazon Inspector zeigt Ihnen, welche Instances und Sicherheitsprüfungen in einer Überprüfung nicht berücksichtigt werden und bietet eine Anleitung an, um diese Probleme zu lösen. Die Überprüfungen können manchmal nicht ausgeführt werden oder sie enden aus verschiedenen Gründen mit Fehlern. Mit dieser Herausgabe können Sie die Gründe dafür herausfinden und Sie erhalten eine Anleitung, damit Sie die Probleme besser identifizieren und lösen können und bessere Überprüfungen durchführen können.  

  • AWS Amplify unterstützt nun AI-unterstützte Chatbots mit Amazon Lex

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Die AWS Amplify Library kündigt eine neue Serviceintegration an, mit der Konversationsroboter in JavaScript-Apps möglich werden, indem die gleichen Deep Learning-Technologien verwendet werden, die Amazon Alexa unterstützen.

  • Amazon SageMaker ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Amazon SageMaker ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar. Amazon SageMaker ist eine vollständig verwaltete Plattform, die es Entwicklern und Datenwissenschaftlern ermöglicht, schnell und einfach Machine Learning-Modelle jeder Größenordnung zu erstellen, zu trainieren und zu implementieren.

  • Amazon SageMaker Inference Calls werden nun von AWS PrivateLink unterstützt

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Amazon SageMaker Inference Calls werden nun von AWS PrivateLink unterstützt und machen sie sicher vor dem Internet. Kunden können Inference Calls zu ihren Machine Learning-Modellen auf Amazon SageMaker innerhalb ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) initiieren, ohne über das Internet gehen zu müssen.

  • AWS Elemental MediaLive ist jetzt in der Region Südamerika (São Paulo) erhältlich

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    AWS Elemental MediaLive ist ein Verarbeitungs-Service zur Ausstrahlung von Live-Videos. Mit ihm können Sie hochwertige Live-Video-Streams zur Bereitstellung für Fernsehsysteme und mit dem Internet verbundene Multiscreen-Geräte wie angeschlossene Fernsehgeräte, Tablets, Smartphones und Set-Top-Boxen erstellen.

  • Verlinkte Konten haben nun Zugang zu AWS Cost Explorer’s Reserved Instance (RI) Kaufsempfehlungen

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    AWS Cost Explorer bietet Ihnen Reserved Instance (RI) Kaufsempfehlungen, basierend auf Ihrerkontoübergreifenden Verwendung von Amazon EC2 und Amazon RDS. Ab heute können verlinkte Konten auch auf spezielle RI-Kaufempfeehlungen für spezielle verlinkte Konten direkt über den AWS Cost Explorer zugreifen.

  • Zugang zu geheimen Daten bei AWS Konten durch das Hinzufügen von ressourcen-basierten Regeln

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Ab heute erlaubt Ihnen der AWS Secrets Manager den sicheren Zugang zu geheimen Daten, wie Datenbank-Anmeldeinformationen und API-Schlüssel übergreifend bei allen AWS -Konten, indem ressourcen-basierten Regeln hinzugefügt werden. Der AWS Secrets Manager ist ein Managementservice für geheime Daten, mit denen Sie diese während ihres gesamten Lebenslaufs rotieren, verwalten und wiederherstellen können.

  • Kinesis Data Firehose ist jetzt in vier zusätzlichen AWS-Regionen erhältlich

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Amazon Kinesis Data Firehose bietet die einfachste Methode zum Laden von Streaming-Daten in Datenspeicher und Analyse-Tools. Es kann Streaming-Daten aufzeichnen, umwandeln und in Amazon S3, Amazon Redshift, Amazon Elasticsearch Service und Splunk laden, sodass Analysen mit vorhandenen Business Intelligence-Tools, die Sie bereits heute verwenden, fast in Echtzeit möglich werden.

  • Amazon Comprehend unterstützt nun die asynchrone Verarbeitung von größeren Dokumenten

    Veröffentlicht am: Jun 27, 2018

    Amazon Comprehend ist ein NLP-Service (Natural Language Processing), der maschinelles Lernen nutzt, um Einsichten und Zusammenhänge im Text zu finden. Kunden haben ab heute die Option, eine Auswahl von Dokumenten, die in einem Amazon S3 Bucket gespeichert sind, zu analysieren, indem sie den neuen asynchronen Service nutzen. Dies ist ein Zusatz zu den einfachen und multiplen synchronen Dokumentaufrufen zu der bereits erhältlichen REST API. So können Sie eine Option auswählen, die am besten den Anforderungen Ihrer Anwendungen entspricht.

  • AWS führt Amazon Linux WorkSpaces ein

    Veröffentlicht am: Jun 26, 2018

    Amazon WorkSpaces bietet nun einen Linux-Desktop an, der auf Amazon Linux 2 basiert. Mit dieser Veröffentlichung haben die Kunden von Amazon WorkSpaces die Flexibilität, zwischen einem Windows 7, Windows 10 oder Amazon Linux 2 Desktop zu wählen. Kunden können Amazon Workspaces für ein wachsendes Umfeld an Anwendungsfällen bereitstellen, die nun Linux Entwickler-Desktops, kioskartige Verkaufseinrichtungen und allgemeine wirtschaftliche Desktops umfassen.

  • Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) SDK für Go Now erhältlich

    Veröffentlicht am: Jun 26, 2018

    Sie können nun eine Mikrosekunden-Leseleistung für Amazon DynamoDB Tabellen in Ihren Anwendungen aktivieren, die in der Go-Programmiersprache unter Verwendung des neuen Amazon DynamoDB Accelerator (DAX) SDK für Go geschrieben wurden.

    DAX ermöglicht es Ihnen, DynamoDB Tabellen bis zu 10 Mal schneller lesen zu können. Die Zeit wird von Millisekunden auf Mikrosekunden reduziert, sogar bei Millionen von Anfragen pro Sekunde. DAX verwaltet die Cache-Invalidierung und Datenpopulation in Ihrem Auftrag. Es funktioniert auch mit vorhandenen DynamoDB-API-Aufrufen, sodass Entwickler DAX verwenden können, ohne Änderungen an der vorhandenen Anwendungslogik vorzunehmen.

    DAX ist in den folgenden AWS-Regionen verfügbar: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Südamerika (São Paulo), EU (Irland), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Sydney) und Asien-Pazifik (Mumbai).

    Um DAX SDK für Go Kunden herunterzuladen, siehe die DAX Ressourcenseite.
     

  • Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in der Region Nordkalifornien verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 26, 2018

    Automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in der Region AWS USA West (Nordkalifornien) verfügbar.

    Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 vereinfacht die Verwaltung von DNS-Namen und Zustandsprüfungen für Microservices, die auf AWS laufen, wenn Microservices nach oben und unten skalieren. Sie können die APIs der automatischen Namensgebung aufrufen, um einen Service zu erstellen und dann die Instances eines Service mit einem einfachen API-Aufruf registrieren. Die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 bevölkert automatisch die DNS-Einträge und erstellt automatisch eine Zustandsprüfung für den Service-Endpunkt. Wenn ein neue Service-Instance registriert wird, können Sie auf diese zugreifen, indem Sie eine einfache DNS-Abfrage für den Servicenamen erstellen.

    Die API der automatischen Namensgebung für Amazon Route 53 verfügt über den Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS), eine Service-Erkennung, und ermöglicht die einheitliche Service-Erkennung für Services, die von Amazon ECS und Kubernetes verwaltet werden.

    Sie können die APIs für die automatische Namensgebung für Amazon Route 53 in den folgenden AWS-Regionen verwenden: USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien), USA West (Oregon) und EU (Irland). Weitere Informationen zu AWS-Regionen und -Services finden Sie in der weltweiten AWS-Regionentabelle.

    Weitere Informationen zu Amazon Route 53 Auto Naming finden Sie in der Dokumentation und auf der Produktseite.

  • Veröffentlichung von Amazon Linux 2 mit Long Term Support (LTS)

    Veröffentlicht am: Jun 26, 2018

    Amazon Linux 2 ist nun allgemein verfügbar und hat fünf Jahre Long Term Support (LTS). Es berücksichtigt das Feedback für zwei LTS Candidate Builds, die entsprechend am 13. Dezember 2017 und am 9. April 2018 veröffentlicht wurden. Amazon Linux 2 ist das Amazon Linux Betriebssystem der nächsten Generation, das über ein aktualisiertes Linux Kernel (4.14), das für die Leistung in der Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) optimiert ist, Systemunterstützung, einen neueren Compiler (GCC 7.3), eine aktualisierte C-Laufzeit (Glibc 2.26), modernes Tooling (Binutils 2.29.1) und die neuesten Softwarepakete durch die Extras-Mechanismen verfügt.

  • Amazon ECS Service-Erkennung in der Region USA West (Nordkalifornien) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 26, 2018

    Die Amazon Elastic Container Service (ECS) Service-Erkennung ist nun in der AWS-Region USA West (Nordkalifornien) erhältlich.

  • Amazon CloudWatch Events unterstützt jetzt Amazon SQS Standard-Warteschlangen als Event-Ziel in der Region AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Jun 26, 2018

    Ab sofort können Sie in der Region AWS GovCloud (USA) Regeln für den Abgleich und die native Weiterleitung von Events in Amazon SQS Standard-Warteschlangen festlegen. Weitere Informationen zur Verwendung von Amazon CloudWatch Events-Zielen finden Sie in der Dokumentation

  • AWS Elastic Beanstalk unterstützt .NET Core 2.1 auf Windows Server-Plattformen

    Veröffentlicht am: Jun 25, 2018

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt jetzt .NET Core 2.1. Dies gilt für alle Windows Server-Konfigurationen, die .NET Core unterstützen, und für alle entsprechenden Regionen.

  • Amazon Connect unterstützt nun Amazon Lex in der AWS-Region USA West (Oregon)

    Veröffentlicht am: Jun 25, 2018

    Sie können nun Amazon Lex Chatbots mit Amazon Connect in der AWS-Region USA West (Oregon) verwenden. Dank Amazon Lex, ein Service mit dem Sie intelligente, dialogorientierte Chatbots erstellen können, werden Ihre Amazon Connect Kontaktflüsse zu natürlichen Konversationen. Anrufer bei Ihrem Amazon Connect Contact Center kommunizieren mit einer Amazon Lex Chatbot, die diverse Aufgaben erledigen kann, wie ihr Passwort ändern, ihren Kontostand abrufen oder einen Termin vereinbaren, ohne mit einem Bearbeiter sprechen zu müssen.

  • Amazon RDS for PostgreSQL Read Replicas unterstützen jetzt Multi-AZ-Bereitstellungen

    Veröffentlicht am: Jun 25, 2018

    Amazon RDS Read Replicas for PostgreSQL können jetzt in einer Multi-AZ-Konfiguration bereitgestellt werden.

    Amazon RDS sorgt mit Multi-AZ-Bereitstellungen und Read Replicas für die Verfügbarkeit, Skalierbarkeit und die Notfallwiederherstellungsfunktionen, die Produktionsdatenbanken benötigen. Mit der neuen Möglichkeit, Read Replicas in einer Multi-AZ-Konfiguration bereitzustellen, können Sie die Ausfallsicherheit von Read Replicas erhöhen, Ihre Strategie zur Notfallwiederherstellung besser unterstützen und Engines einfacher upgraden und hochverfügbar machen.

    Für leseintensive Workloads wie Analysen und OLTP ist eine zuverlässige Verarbeitung von Leseanfragen eine geschäftskritische Anforderung. Mit einer Read Replica in einer Multi-AZ-Konfiguration auf Stand-by ist deren Hochverfügbarkeit gewährleistet. Bei einem Read Replica-Hostfehler oder gar einem AZ-Ausfall wird das Multi-AZ-Stand-by automatisch aktiviert und übernimmt die Leseanfragen des neuen Servers.

    Bei einem Ausfall der Quell-Produktionsdatenbank kann eine der Read Replicas in der Multi-AZ zur neuen Produktionsdatenbank hochgestuft werden. Diese ist dann ebenfalls hochverfügbar, da dies in der Multi-AZ bereits so vorkonfiguriert ist.

    Während des Datenbank-Upgrades kann eine Read Replica in einer Multi-AZ-Konfiguration zuerst auf eine neue Datenbank-Engine-Version aktualisiert und dann zu einer Instanz der Produktionsdatenbank hochgestuft werden. Da diese Instanz für Multi-AZ konfiguriert ist, ist sie bereits hochverfügbar und unterstützt dementsprechend Ihre geschäftskritischen Anwendungsanforderungen.

    Weitere Informationen finden Sie im Benutzerhandbuch zu Amazon RDS.

  • AWS Directory Service für Microsoft Active Directory ist jetzt in der Region AWS China (Peking), betrieben von Sinnet, und der Region AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD, verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 22, 2018

    AWS Directory Service für Microsoft Active Directory, auch bekannt als AWS Managed Microsoft AD, ist jetzt in der Region AWS China (Peking), betrieben von Sinnet, und der Region AWS China (Ningxia), betrieben von NWCD, verfügbar. Mit AWS Managed Microsoft AD können Sie ein hochverfügbares, verwaltetes Microsoft Active Directory in der AWS Cloud verwenden.

  • Amazon Macie führt administrative APIs zur Automatisierung von IT Management-Abläufen ein

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Amazon Macie hat heute neue administrative APIs eingeführt, die nun Teil von AWS SDK sind. Die neuen Macie APIs ermöglichen Ihnen, Ihre IT Management-Arbeitsabläufe, wie etwa die Verbindung von Amazon S3 Ressourcen mit Amazon Macie, zu automatisieren. Nachdem neue Amazon S3 Buckets erstellt wurden, können Sie diese nun, für die Datensuche, Klassifizierung und die fortlaufende Überwachung des Datenzugangs, programmatisch mit Macie verbinden.

  • Amazon QuickSight unterstützt jetzt den Austausch von Datensätzen für Dashboards und weitere visuelle Anpassungen!

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Amazon QuickSight-Autoren können Datensätze in einer Analyse jetzt mit einem einzigen Klick austauschen. Dadurch erhalten sie die Möglichkeit, anhand von Testdatensätzen aus Arbeitsblättern oder Beispieldatenbanken Analysen zu erstellen und Dashboards zu veröffentlichen und diese Datensätze anschließend ganz einfach nach Bedarf auszutauschen. Weitere Informationen finden Sie hier.

  • Amazon Cloud Directory führt verwaltetes Schema für schnelle Anwendungsentwicklung ein

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Amazon Cloud Directory ermöglicht es Ihnen nun mit dem verwalteten Schema, einfach und schnell Anwendungen zu entwickeln. Sie brauchen kein eigenes Schema mehr zu definieren und zu konfigurieren. Stattdessen können Sie das verwaltete Schema verwenden, um ein Verzeichnis zu erstellen und sofort Objekte zu erstellen und abzurufen.

  • AWS Deep Learning AMIs nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Die AWS Deep Learning AMIs sind nun in der Region AWS GovCloud (USA) erhältlich, eine isolierte Region, die den spezifischen Regeln und den Compliance-Anforderungen der US-Regierungsstellen, sowie deren Auftragnehmern, Bildungseinrichtungen und anderen US-Kunden, die sensible Workloads in der Cloud behandeln, entspricht.

  • AWS Elastic Beanstalk unterstützt aktualisierte Glassfish-Plattformen

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    AWS Elastic Beanstalk unterstützt nun Glassfish 4.1.2 und 5.0, die als vorkonfigurierte Docker-Plattformen verfügbar sind. Glassfish 4.1.2 hat viele Fehler der Version Glassfish 4.1.0 behoben. Die aktualisierten Glassfish-Plattformen sind nun in allen Regionen verfügbar, in denen Elastic Beanstalk erhältlich ist.

  • Amazon WorkDocs – Kollaborative Bearbeitung powered by Hancom Thinkfree Office Online

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Ab sofort können Sie in der Webanwendung Amazon WorkDocs die Funktion zur kollaborativen Bearbeitung von Hancom Thinkfree Office Online verwenden, um Microsoft Office-Dateien in Echtzeit erstellen und gemeinsam zu verfassen. Benutzer können jetzt neue Dokumente, Tabellen und Präsentationen erstellen und für andere Nutzer freigeben, sodass diese direkt im Webbrowser Änderungen vornehmen können. Außerdem können Benutzer Microsoft Office-Dateien mit Hancom Thinkfree Office Online in der WorkDocs-Webanwendung gemeinsam bearbeiten. 

  • Einführung von Optimize CPUs für Amazon RDS für Oracle

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    (Aktualisiert) Amazon Relational Database Service (RDS) für Oracle bietet eine neue Funktion namens Optimize CPUs. Es bietet zwei Möglichkeiten, den Wert Ihrer Oracle Database-Lizenzen zu verbessern: Sie können beim Starten neuer Instances eine benutzerdefinierte Anzahl von Prozessorkernen festlegen und die Intel Hyper-Threading-Technologie (HT) deaktivieren.

  • Amazon Sumerian – Ausweitung der regionalen Verfügbarkeit

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Amazon Sumerian ist jetzt in sechs neuen AWS-Regionen verfügbar: Nordamerika (Montreal), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Mumbai) und EU (Paris). Dadurch wird die Anzahl der AWS-Regionen auf 15 erweitert, in denen Sumerian verfügbar ist. Weitere Informationen entnehmen Sie der AWS-Regionentabelle.  

  • Performance Insights ist nun allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Amazon RDS Performance Insights ist eine erweiterte Überwachungsfunktion der Datenbankleistung, die es einfach gestaltet, Leistungsherausforderungen bei Amazon RDS Datenbanken zu diagnostizieren und zu lösen. Sie ist ab sofort allgemein verfügbar. Sie bietet ein kostenloses Kontingent an sieben Tagen Datenspeicherung und eine zahlungspflichtige Option für die Langzeitdatenspeicherung.

  • Amazon EC2 X1e Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 21, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 X1e Instances in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar.

  • Amazon SageMaker unterstützt jetzt PyTorch und TensorFlow 1.8

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Neben den bereits integrierten Deep-Learning-Frameworks TensorFlow, Apache MXNet und Chainer bietet Amazon SageMaker jetzt eine Vorabkonfiguration für PyTorch. Darüber hinaus unterstützen die vorabkonfigurierten TensorFlow-Container in Amazon SageMaker jetzt die Versionen 1.7 und 1.8.

  • Automatische Aktualisierung Ihres AWS-Kosten- und Nutzungsberichts, wenn Kosten in den letzten Monaten erkannt wurden

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Der AWS-Kosten- und Nutzungsbericht enthält den granularsten Satz an verfügbaren AWS-Kosten- und Nutzungsdaten, einschließlich Metadaten über AWS-Services, -Preise, -Reservierungen und mehr.

  • AWS Elemental MediaLive fügt Konsole und API-basierte Festpreise für Kanaleingänge und -ausgänge hinzu

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Mit AWS Elemental MediaLive können Sie nun Festpreise für Ein- und Ausgänge direkt von der AWS Management Konsole oder über das AWS Elemental MediaLive API auswählen. Dies vereinfacht die Auswahl eines Preismodells, das am besten zu Ihrem Live-Kanal passt. Es sind On-Demand- und Festpreise mit einer Laufzeit von 12 Monaten erhältlich. Mehr Erfahren Sie auf der Preisseite von AWS Elemental MediaLive.

  • CloudFormation-Unterstützung für AWS PrivateLink-Ressourcen

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    AWS CloudFormation unterstützt jetzt die Erstellung von Amazon AWS PrivateLink-Ressourcen, einschließlich schnittstellenartiger Virtual Private Cloud-Endpunkte, Endpunktservices und Endpunkt-Verbindungsbenachrichtigungen. Weitere Informationen finden Sie in der CloudFormation-Dokumentation.

    Über AWS PrivateLink können Kunden sicher und privat über ihre Virtual Private Cloud oder über ihre Bereitstellung vor Ort auf Services zugreifen, die auf AWS gehostet werden. Außerdem ermöglicht es AWS PrivateLink-Kunden und -Partnern, ihre Services einfach und skalierbar mit anderen Konten oder VPC-Netzwerken (Virtual Private Cloud) zu teilen.

    AWS PrivateLink ist in den AWS-Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), EU (London), EU (Irland), EU (Frankfurt), EU (Paris), Kanada (Zentral), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und Südamerika (São Paulo) verfügbar.

    Weitere Informationen zu AWS PrivateLink finden Sie hier. Weitere Informationen zu Virtual Private Clouds und Endpunkten finden Sie hier.

  • Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt die neuen Nebenversionen 10.3, 9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 in AWS GovCloud (USA)

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt nun die neuen Nebenversionen 10.3, 9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 in der Region AWS GovCloud (USA). Diese Herausgabe verbessert Sicherheitsschwachstellen von PostgreSQL, die mit vergangenen und derzeitigen kleineren Herausgaben der PostgreSQL-Community einhergehen und sie bietet zusätzliche Fehlerkorrekturen und Verbesserungen.

    Mit dieser Aktualisierung haben wir auch Support für die „amcheck’“-Erweiterung hinzugefügt, um die logische Beständigkeit der Struktur der Indexe sicherzustellen – in der PostgreSQL-Version 10.3; Erweiterung von pg_hint_plan auf 1.2.2 in PostgreSQL 9.6.8 aktualisiert; die PLV8-Erweiterung wurde in der PostgreSQL-Version 9.6.8, 9.5.12, 9.4.17 und 9.3.22 auf Version 2.1.0 aktualisiert.

    Mit nur wenigen Klicks in der AWS-Managementkonsole können Sie ein neues Amazon RDS für die PostgreSQL-Datenbank-Instance erstellen oder eine vorhandene Instance mit Point-and-Click-Upgrades aktualisieren. Bei einer Upgrade-Operation ist Ihre Datenbank-Instance für kurze Zeit nicht verfügbar. Weitere Informationen zu Upgrades für Ihre Datenbank-Instances finden Sie im Amazon RDS-Benutzerhandbuch.

    Mit Amazon RDS für PostgreSQL ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer PostgreSQL-Bereitstellung in der Cloud ganz einfach. Unter Amazon RDS for PostgreSQL – Preise finden Sie Informationen zur regionalen Verfügbarkeit.

  • Amazon Translate ist jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Amazon Translate ist ein neuraler, maschineller Übersetzungsservice, der schnelle, qualitativ hochwertige und erschwingliche Übersetzungen liefert. Eine neurale, maschinelle Übersetzung ist eine Form der Sprachübersetzungsautomatisierung, die Deep Learning-Modelle verwendet, um im Vergleich mit herkömmlichen statistischen und regelbasierten Übersetzungsalgorithmen genauere und natürlicher klingende Übersetzungen zu liefern. Der API-Service ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (US), der isolierten Cloud-Region von Amazon für sensible Daten und regulierte Workloads, verfügbar.

  • AWS Storage Gateway fügt SMB Support hinzu, um Objekte in Amazon S3 Buckets speichern und auf sie zugreifen zu können

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Der Service AWS Storage Gateway hat das Protokoll Server Message Block (SMB) zum File Gateway hinzugefügt. So können dateibasierte Anwendungen, die für Microsoft Windows entwickelt wurden, einfach Objekte im Amazon Simple Storage Service (S3) speichern und auf sie zugreifen. Mit File Gateway können Anwendungen jetzt Dateien als Objekte in Amazon S3 mithilfe der SMB-Versionen 2 und 3 sowie der Network File System (NSF)-Versionen 3 und 4.1 speichern. Sie können den Zugriff auf File Gateway SMB-Dateifreigaben und -Objekte mithilfe Ihrer firmeneigenen Active Directory (AD) Domains steuern oder den authentifizierten Gästezugang verwenden. File Gateway speichert Ihre zuletzt genutzten Daten lokal zwischen und bietet Anwendungen vor Ort einen Zugang mit geringer Latenz. File Gateway vereinfacht den Datentransfer zu Amazon S3, unterstützt hybride, objektbasierte Workloads, wie Machine Learning und große Datenanalysen, sowie Backups und die Datenarchivierung in Amazon S3.

  • Amazon Inspector ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Ab sofort können Sie Amazon Inspector in der Region AWS GovCloud (USA) nutzen, um Sicherheitsbewertungen für regulierte Workloads und auf Amazon EC2-Instances gehostete vertrauliche Daten durchzuführen. Amazon Inspector ist ein vom Federal Risk and Authorization Management Program (FedRAMP) Joint Authorization Board (JAB) formal als Schwachstellen-Scanner für AWS-Services auf Basis von EC2 zugelassenes Tool.

  • SaaS und API-Produkte sind jetzt in AWS Marketplace für AWS GovCloud (US) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    AWS Marketplace, ein kuratierter digitaler Katalog mit tausenden Lösungen gängiger Softwareanbieter listet ab sofort auch SaaS- und API-Produkte für die Suche, den Kauf und die Bereitstellung in der Region AWS GovCloud (USA) auf. Der öffentliche Sektor, Regierungs-, Bildungseinrichtungen und andere regulierte Kunden können jetzt die Software kaufen, die sie benötigen und profitieren von flexiblen Zahlungsoptionen, einschließlich stundenbasierter, monatlicher, jährlicher Abrechnung und mehrjähriger Laufzeiten. 

  • Kinesis Video Streams Producer SDK – GStreamer-Plug-in und Docker-Images

    Veröffentlicht am: Jun 20, 2018

    Das Producer SDK Amazon Kinesis Video Streams ist jetzt als GStreamer-Plug-in und als Docker-Images für Ubuntu, MacOS und Raspberry Pi-Geräte verfügbar, damit Sie Videos in wenigen Minuten auf AWS streamen können.

  • AWS Firewall Manager ist jetzt in der Region Europa (Irland) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 19, 2018

    Ab heute können Sie mithilfe von AWS Firewall Manager die AWS WAF-Regeln für alle Ihre Application Load Balancer in der Region Europa (Irland) auf Ihren Konten in AWS Organizations problemlos implementieren.

  • Stellen Sie Jupiter in AWS mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Jun 19, 2018

    Dieser Quick Start setzt Jupiter – Cognizants kontinuierlicher Daten-Test-Beschleuniger und eine Komponente von Cognizants Adaptive Data Foundation – in der Amazon Web Services (AWS) Cloud in etwa einer Stunde bereit. Sie können Qualitätssicherungstests für Daten automatisieren und ausführen, die in der AWS Cloud in Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Redshift oder Apache Hive on Amazon EMR gespeichert sind.  

  • Amazon DynamoDB kündigt 99,999% Service Level Agreement für Global Tables an

    Veröffentlicht am: Jun 19, 2018

    Amazon DynamoDB ist ein schneller, flexibler NoSQL-Datenbankservice für alle Anwendungen, die eine konsistente Latenz im einstelligen Millisekundenbereich für alle Größenordnungen benötigen. AWS hat heute die Veröffentlichung eines DynamoDB Service Level Agreement (SLA) angekündigt, das eine höhere Verfügbarkeit und keine geplanten Ausfallzeiten verspricht. AWS wird wirtschaftlich angemessene Anstrengungen unternehmen, um DynamoDB in allen AWS-Regionen und während aller monatlichen Abrechnungszeiträume zu mindestens 99,99% (die „Serviceverpflichtung“), und wie im Amazon DynamoDB Service Level Agreement beschrieben, verfügbar zu machen. Wenn alle Ihre DynamoDB-Tabellen in der jeweiligen AWS-Region Teil der Global Tables sind, liegt das Verfügbarkeitsversprechen bei mindestens 99,999%.

    Dieses SLA ist nun in allen DynamoDB-Regionen verfügbar und das Global Tables SLA ist in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), EU (Frankfurt), EU (Irland) und Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar. Weitere Informationen zu unserem Versprechen zum monatlichen Verfügbarkeitsanteil und unseren Serviceleistungen finden Sie im Amazon DynamoDB Service Level Agreement. Erfahren Sie mehr über DynamoDB und starten Sie noch heute.

  • Amazon Connect mit neuen Kontaktattributen für Systemmetriken

    Veröffentlicht am: Jun 18, 2018

    Amazon Connect bietet jetzt mithilfe von neuen Kontaktattributen für Systemmetriken zusätzliche Optionen zur dynamischen Anrufvermittlung von Kunden in die Warteschlange mit den kürzesten Wartezeiten oder in Warteschlangen mit freien Agenten, um deren Auslastung zu optimieren. Ein Kontaktattribut in Amazon Connect enthält Daten über eine Kundeninteraktion, die in einem Contact Flow zur Anpassung oder Personalisierung des Kontaktverlaufs verwendet werden kann. Sie können die neuen Attribute verwenden, um einen Anruf anhand festgelegter Warteschlangen-Grenzwerte dynamisch weiterzuleiten.

  • Neue Prüfungsvorbereitungskurse für AWS-Zertifizierungen

    Veröffentlicht am: Jun 18, 2018

    Wir freuen uns, die Einführung von sieben Prüfungsvorbereitungskursen ankündigen zu können, die Sie bei der Vorbereitung auf die AWS-Zertifizierung unterstützen. Diese Kurse wurden von AWS entwickelt und sollen Ihnen helfen, sich auf die Aufgaben von Solutions Architect, Developer, DevOps Engineer, Big Data und Advanced Networking vorzubereiten.

  • Amazon Pinpoint enthält jetzt Phone Number Validate

    Veröffentlicht am: Jun 18, 2018

    Ab heute können Amazon Pinpoint-Benutzer die Funktion „Phone Number Validate“ verwenden, um die Zustellungsrate von SMS-Nachrichten zu verbessern, die sie mit Amazon Pinpoint versenden. Phone Number Validate korrigiert Fehler, die häufig auftreten, wenn Endbenutzer ihre Telefonnummern in webbasierten Formularen eingeben. Wenn beispielsweise Endanwender ihre Ländercodes weglassen oder wenn sie eine unnötige führende Ziffer enthalten (für Inlandsanrufe in einigen Ländern erforderlich), korrigiert Phone Number Validate die Telefonnummer automatisch, indem sie länderspezifische Formatierungsregeln anwendet.

  • Amazon GuardDuty optimiert Analyse in AWS CloudTrail, wodurch Kunden Kosten sparen

    Veröffentlicht am: Jun 15, 2018

    Amazon GuardDuty verbessert die Protokollanalyse in AWS CloudTrail, sodass Kunden Kosten einsparen können. Die genaue Höhe der Einsparungen hängt von der Menge an analysierten AWS CloudTrail-Protokolldaten ab. Am meisten profitieren Kunden mit großen globalen CloudTrail-Events.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Amazon Aurora kombiniert die Leistung und Verfügbarkeit von kommerziellen High-End-Datenbanken mit der Einfachheit und Kosteneffizienz von Open-Source-Datenbanken. Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität ist jetzt in der AWS-Region GovCloud (US) verfügbar. Damit können Sie vertrauliche kontrollierte nicht klassifizierte Informationen (CUI) und alle Arten von regulierten Workloads und exportkontrollierten Daten hosten.

  • Support für JupyterHub auf Amazon EMR Release 5.14.0.

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Ab sofort können Sie JupyterHub auf Amazon EMR mit EMR Release 5.14.0 verwenden. JupyterHub ist ein Server für mehrere Benutzer von Jupyter Notebook; er stellt für jeden einzelnen Benutzer eine eigene Jupyter Notebook-Schnittstelle bereit. Mehrere Benutzer können damit gleichzeitig Jupyter Notebooks verwenden, Code erstellen und ausführen sowie zur Explorationsforschung Daten analysieren. JupyterHub auf EMR ist mit dem Spark-Framework integriert. Das heißt, Sie können auf EMR-Clustern mit Scala, PySpark, Spark R und Spark SQL-Kernels interaktive Spark-Abfragen ausführen. Es ist auch möglich, lokal Python-Jobs auszuführen und die vielen Data-Science-Bibliotheken zu nutzen, die auf Ihrem Notebook vorinstalliert sind. Mit EMR Release 5.14.0 unterstützt EMRFS, der Amazon EMR-Konnektor für S3, jetzt Audits von Benutzern, die Abfragen mit Datenaufrufen in S3 über EMRFS ausgeführt haben. Diese Funktion ist standardmäßig aktiviert und gibt Benutzer- und Gruppeninformationen an Auditprotokolle wie CloudTrail weiter. Sie können damit Anforderungen umfassend nachverfolgen. Neben Auditing bietet EMRFS Funktionen wie eine konsistente Ansicht, Verschlüsselung auf S3-Serverseite und -Clientseite sowie eine fein abgestimmte Autorisierung für S3.

    Sie können JupyterHub starten, indem Sie beim Konfigurieren und Starten Ihres Clusters „JupyterHub“ aus der Liste der zu installierenden Anwendungen auswählen. Bitte konsultieren Sie die Amazon EMR-Dokumentation für weitere Informationen über EMR Release 5.14.0, JupyterHub und EMRFS.

    Amazon EMR-Version 5.14.0 ist in allen unterstützten Regionen für Amazon EMR verfügbar.

  • Ankündigung von TensorFlow- und Caffe-Unterstützung von AWS DeepLens, erweiterter MXNet Layer-Unterstützung, Integration mit Kinesis Video Streams, neuem Beispielprojekt und Verfügbarkeit zum Kauf auf Amazon.com

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Wir freuen uns, heute einige neue Funktionsmerkmale von AWS DeepLens zusätzlich zur Verfügbarkeit zum Kauf auf amazon.com ankündigen zu können.

  • Amazon GameLift setzt auf neue Platzierungsmetriken für Spielesitzungen

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Ab heute startet Amazon GameLift 18 neue Metriken, die Ihnen detailliertere Informationen rund um Ihre Platzierungen in den Warteschlangen geben. Diese neuen Metriken verfolgen Informationen nach, unter anderem wie häufig Ihre Regionen mit der geringsten Latenz und die Flotten mit den niedrigsten Preisen von Amazon GameLift-Warteschlangen ausgewählt werden. Mit diesen Daten können Sie die Latenz für Spieler auf globaler Ebene optimieren und die Hosting-Kosten für Server reduzieren. 

  • Amazon Cognito Schutzmechanismen gegen ungewöhnliche Anmeldeaktivitäten und kompromittierte Anmeldeinformationen sind jetzt allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Die neuen fortschrittlichen Sicherheitsfunktionen von Amazon Cognito zur risikobasierten adaptiven Authentifizierung und zum Schutz gegen kompromittierte Anmeldeinformationen sind jetzt allgemein verfügbar und schützen Benutzerkonten im Web und auf Mobilgeräten.

    Wenn Amazon Cognito ungewöhnliche Anmeldeaktivitäten wie Anmeldeversuche von neuen Standorten oder Geräten erkennt, wird der Aktivität ein Risikofaktor zugewiesen. Sie können dann entscheiden, ob sich Benutzer zusätzlich verifizieren müssen oder ob Sie die Anmeldeanforderung blockieren. Ihre Benutzer können über verdächtige Anmeldeversuche informiert werden, um anschließend geeignete Gegenmaßnahmen zu treffen. Sie können außerdem einen Verlauf der bisherigen Anmeldeversuche und deren Risikobewertungen einsehen.

    Amazon Cognito erkennt, wenn Benutzer Anmeldeinformationen eingeben, die bereits an anderer Stelle kompromittiert wurden. Benutzer, die versuchen, sich mit diesen Informationen anzumelden, werden von Amazon Cognito aufgefordert, das Passwort zu ändern.

    Die erweiterten Sicherheitsfunktionen sind jetzt in allen AWS-Regionen mit Amazon Cognito-Benutzerpools verfügbar, unter anderem Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Tokio), Asien-Pazifik (Seoul), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Europa (London), Europa (Frankfurt), Europa (Irland), USA-West (Oregon), USA-Ost (Nord-Virginia) und USA-Ost (Ohio).

    Weitere Informationen finden Sie im Amazon Cognito-Entwicklerhandbuch.  

  • Amazon ElastiCache für Redis kündigt Unterstützung für Redis 4.0 mit Caching-Verbesserungen und einem besseren Speichermanagement für In-Memory-Datenverarbeitung mit Höchstleistung an

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Amazon ElastiCache für Redis hat heute die Unterstützung von Redis 4.0.10 angekündigt. Nun können Sie von den neuen Caching-Verbesserungen und den besseren Speichermanagementfunktionen in Redis 4.0 profitieren und die Leistung sowie Speichernutzung Ihrer In-Memory-Datenverarbeitungs-Workloads verbessern.

  • AWS CloudTrail-Ereignisverlauf enthält jetzt alle Managementereignisse

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Ab sofort werden im Ereignisverlauf von AWS CloudTrail alle read- und write-Managementereignisse für unterstützte AWS-Services protokolliert. Mit dem Ereignisverlauf können Sie Ihre aktuelle AWS-Kontoaktivität anzeigen, filtern und herunterladen. Dieser neue Release verschafft Ihnen ohne Einrichtung eines Trails zusätzliche Einblicke in Ihre Kontoaktionen der letzten 90 Tage.

  • Neu: AWS Landing Zone

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    AWS Landing Zone unterstützt Kunden bei der schnellen Einrichtung einer sicheren, multikontofähigen AWS-Umgebung basierend auf bewährten AWS-Methoden. Angesichts der vielfältigen Designentscheidungen kann die Bereitstellung einer multikontofähigen Umgebung viel Zeit beanspruchen, unter anderem weil Konten und Dienste eingerichtet werden müssen. Außerdem sind umfassende Kenntnisse über die AWS-Services erforderlich. Diese Lösung spart wertvolle Zeit, indem die Einrichtung der Umgebung für die Ausführung sicherer und skalierbarer Workloads automatisiert wird. Gleichzeitig wird durch die Erstellung von Hauptkonten und -ressourcen eine Sicherheitsgrundlage geschaffen.

  • Amazon Rekognition startet FIPS 140-2-validierte Endpunkte und Rekognition Video wird in zusätzlicher Region bereitgestellt

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Amazon Rekognition Video Analysis und FIPS 140-2-konforme Endpunkte sind jetzt in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar.

  • Amazon AppStream 2.0 ermöglicht jetzt die Konfiguration von Standard-Anwendungseinstellungen für Benutzer

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Ab sofort können Sie die Standard-Anwendungseinstellungen für Ihre Benutzer festlegen. Dazu gehören auch Anwendungsverbindungsprofile, Browsereinstellungen und Plug-ins. Beispielsweise können Sie die Standardverbindungsprofile für die SQL-Clients Ihrer Benutzer festlegen, sodass diese immer gleich bleiben und nicht für jede Anwendung neu konfiguriert werden müssen.

  • Amazon API Gateway unterstützt private APIs

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Sie können jetzt private APIs in Amazon API Gateway erstellen. Der Zugriff auf private APIs ist nur von innerhalb Ihrer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) über VPC-Endpunkte möglich. 

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Einstellungen für Zeitzone, Gebietsschema und Sprache

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Benutzer können Streaming-Sitzungen jetzt mit Ländereinstellungen konfigurieren. Sie können Zeitzone, Gebietsschema und Eingabemethode festlegen, die Anwendungen in Streaming-Sitzungen verwenden. Die benutzerspezifischen Einstellungen werden für alle künftigen Sitzungen in derselben AWS-Region übernommen.

  • Amazon CloudWatch Metric Math unterstützt Massenumwandlungen

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Mit Amazon CloudWatch Metric Math lassen sich jetzt in einem einzigen Ausdruck Massenumwandlungen von Metriken durchführen. Außerdem ist es möglich, die Änderungsrate einer Metrik im zeitlichen Verlauf zu berechnen. Dies vereinfacht die Berechnung mehrerer Metriken zur Echtzeitanalyse.

  • Amazon CloudFront expandiert mit einem neuen Edge-Standort in Johannesburg nach Afrika und einem neuen Edge-Standort in Bangalore

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Details: Seit dem Start von Amazon CloudFront im November 2008 haben wir unsere Infrastruktur kontinuierlich auf der ganzen Welt erweitert und die Verfügbarkeit und Leistung für die Bereitstellung von Inhalten verbessert. Heute freuen wir uns über den Start zweier neuer Edge-Standorte, einer davon in Johannesburg, Südafrika, der andere in Bangalore, Indien. Der Edge-Standort in Johannesburg ist der erste PoP von Amazon CloudFront auf dem afrikanischen Kontinent. Durch die Erweiterung um diese beiden Standorte bringt es das globale Netzwerk von CloudFront jetzt auf 119 Points of Presence (PoP) in 58 Städten und 26 Ländern.

    Durch die Expansion von Amazon CloudFront in Südafrika können Inhalte den Nutzern in der Region mit höherer Verfügbarkeit und Leistung bereitgestellt werden. Wir erwarten durch geringere Latenzen bei der Bereitstellung von Inhalten Leistungsverbesserungen von bis zu 75 % für Kunden, die mit Amazon CloudFront Nutzer in Südafrika erreichen möchten. Der neue PoP Bangalore soll die Kapazität von CloudFront in Indien um bis zu 25 % erhöhen.

    Neben Latenzverbesserungen bringen diese neuen Edge-Standorte die vollen Vorteile von Amazon CloudFront, unter anderem Lambda@Edge, Field Level Encryption und Amazon S3 Transfer Acceleration sowie zudem eine nahtlose Integration mit anderen AWS-Services wie AWS Certificate Manager (ACM), AWS Shield, AWS WAF, AWS Simple Storage Service (S3) und Amazon Elastic Compute Cloud (EC2). Die neuen Edge-Standorte in Johannesburg und Bangalore erfüllen dieselben hohen Standards wie die anderen Edge-Standorte von CloudFront, die auf der ganzen Welt verteilt sind. Dazu zählen für die Bereitstellung vertraulicher Daten Infrastrukturen und Prozesse, die mit PCI, DSS, HIPAA und ISO konform sind.

    Preisinformationen zu CloudFront, unter anderem für den neuen Edge-Standort in Südafrika, finden Sie unter Preise.

  • Amazon MQ unterstützt jetzt AWS CloudFormation

    Veröffentlicht am: Jun 14, 2018

    Ab sofort können Sie Amazon MQ Message Broker mit AWS CloudFormation bereitstellen. Amazon MQ ist ein Managed Message Broker-Dienst für Apache ActiveMQ. AWS CloudFormation automatisiert die Erstellung und Verwaltung von Amazon MQ Message Brokern. 

  • AWS CloudHSM jetzt in der Region EU (London) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 13, 2018

    AWS CloudHSM ist ein Cloud-basiertes Hardwaresicherheitsmodul (HSM), mit dem Sie auf einfache Weise Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel in der AWS Cloud generieren und verwenden können. CloudHSM ermöglicht es Ihnen, Ihre eigenen Verschlüsselungsschlüssel mithilfe von HSMs gemäß FIPS 140-2 Level 3 zu verwalten. CloudHSM bietet Ihnen die Flexibilität zur Integration in Ihre Anwendungen mithilfe von branchenüblichen APIs wie PKCS # 11 und Java Cryptography Extensions (JCE). CloudHSM ist ebenfalls standardisiert, sodass Sie alle Ihre Schlüssel in die meisten handelsüblichen HSMs exportieren können. Der vollständig verwaltete Service automatisiert zeitaufwändige Verwaltungsaufgaben wie etwa die Hardwarebereitstellung, die Installation von Software-Patches, die Hochverfügbarkeit und Backups. Sie können CloudHSM auch schnell skalieren, indem Sie HSM-Kapazität nach Bedarf hinzufügen oder entfernen, ohne dass vorab Kosten anfallen.

    Mit diesem Start ist AWS CloudHSM in den Regionen USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Oregon), USA West (Nordkalifornien), Kanada (Zentral), EU (Frankfurt), EU (Irland), EU (London), Asien-Pazifik (Mumbai), Asien-Pazifik (Singapur), Asien-Pazifik (Sydney), Asien-Pazifik (Tokio) und AWS GovCloud (USA) verfügbar.

    Weitere Informationen hierzu finden Sie unter AWS CloudHSM.

     

  • Greifen Sie auf Ihre Reserved Instance (RI) Savings Information mit dem RI Utilization Report von AWS Cost Explorer zu

    Veröffentlicht am: Jun 13, 2018

    Ab heute können Sie mithilfe des AWS Cost Explorer schnell die Einsparungen ermitteln, die mit Ihren Amazon EC2-, Amazon RDS-, Amazon Redshift- und Amazon ElastiCache-Reservierungen verbunden sind.

  • AWS Limit Monitor unterstützt jetzt die Anpassung

    Veröffentlicht am: Jun 13, 2018

    Das AWS Solutions Team hat das Update AWS Limit Monitor aktualisiert – eine Lösung, die automatisch die Services bereitstellt, die erforderlich sind, um die Ressourcennutzung proaktiv zu verfolgen und Benachrichtigungen zu senden, wenn Sie sich den Grenzwerten nähern. Mit der Lösung können Sie nun die Service-Grenzen anpassen, die Sie überprüfen möchten. Die Lösung enthält auch eine optionale Konfiguration zum Senden von Benachrichtigungen an einen vorhandenen Slack-Kanal.

  • Amazon Kinesis Data Firehose ist jetzt in Kanada (Zentral) und Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 13, 2018

    Amazon Kinesis Data Firehose bietet die einfachste Methode zum Laden von Streaming-Daten in Datenspeicher und Analyse-Tools. Wir freuen uns, die Verfügbarkeit von Kinesis Data Firehose in den Regionen Kanada (Zentral) und Asien-Pazifik (Seoul) bekannt zu geben.

  • AWS Elemental MediaLive ist jetzt in der Region Europa (Frankfurt) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 13, 2018

    AWS Elemental MediaLive ist ein Verarbeitungs-Service zur Ausstrahlung von Live-Videos. Mit ihm können Sie hochwertige Live-Video-Streams zur Bereitstellung für Fernsehsysteme und mit dem Internet verbundene Multiscreen-Geräte wie angeschlossene Fernsehgeräte, Tablets, Smartphones und Set-Top-Boxen erstellen.

  • Neues Quick Start zur Bereitstellung von Check Point CloudGuard auf AWS

    Veröffentlicht am: Jun 12, 2018

    Dieses Quick Start stellt eine Auto Scaling-Gruppe von Check Point CloudGuard Security Gateways für den Schutz eines Webservices bereit.  

  • Amazon ECS jetzt mit Daemon-Scheduler

    Veröffentlicht am: Jun 12, 2018

    Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) verfügt jetzt über eine neue Daemon-Scheduling-Strategie, mit der Sie auf den von Ihnen ausgewählten Instances innerhalb Ihres ECS-Clusters automatisch Daemon-Tasks ausführen können.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität ist jetzt in der Region USA West (Nordkalifornien) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 11, 2018

    Damit ist die PostgreSQL-kompatible Version von Amazon Aurora nun in 14 Regionen verfügbar. Mit der neuen AWS-Region USA West (Nordkalifornien) bietet sich Ihnen eine neue Option für die Platzierung, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit von Datenbanken.

  • Amazon Cloud Directory vereinfacht die Nutzung von Tracking-Informationen in typisierten Links

    Veröffentlicht am: Jun 11, 2018

    Ab sofort können Sie in Amazon Cloud Directory zusätzliche, optionale Attribute zu typisierten Links hinzufügen. Bislang konnten in Cloud Directory Attribute zu typisierten Links hinzugefügt werden, wobei diese Attribute zwingend erforderlich waren. Jetzt können einige Attribute optional sein.

  • Amazon EC2 M5 Instances sind ab sofort in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 11, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 M5 Instances in der Region AWS GovCloud (USA) verfügbar M5 Instances, die neueste Generation der Amazon EC2-Datenverarbeitungs-Instances für allgemeine Anwendungen, gibt es seit November 2017. Sie bieten eine ausgewogene Mischung aus Rechenleistung, Arbeitsspeicher, Speicher und Netzwerkressourcen und eignen sich für eine große Bandbreite von Kunden-Workloads.

  • AWS Marketplace startet neuen Website-Workflow

    Veröffentlicht am: Jun 7, 2018

    AWS Marketplace, ein kuratierter digitaler Katalog, der über 4.200 Software-Einträge von bekannten Softwareanbietern auflistet, hat einen optimierten Website-Workflow veröffentlicht. Dieser neue Workflow erleichtert es Ihnen, zu sehen, wie Sie Amazon Machine Image (AMI)-Softwareprodukte beschaffen, konfigurieren und erfüllen.

  • Die automatische Modelloptimierung ist jetzt allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 7, 2018

    Die automatische Modelloptimierung in Amazon SageMaker ist jetzt allgemein verfügbar. Amazon SageMaker kann ein Modell automatisch optimieren, indem Tausende verschiedene Kombinationen von Algorithmusparametern angepasst werden, um die genauesten Vorhersagen zu erzielen, die mit dem Modell möglich sind.

  • AWS Elemental MediaLive zeigt jetzt TV-Kanal-Meldungen in der AWS-Managementkonsole an

    Veröffentlicht am: Jun 7, 2018

    AWS Elemental MediaLive zeigt ab sofort in der Detailansicht des laufenden Kanals Meldungen an. Anhand dieser Echtzeitinformationen und der direkten Bereitstellung von Meldungen lassen sich Probleme schneller beheben. Die Meldungen werden auch weiterhin über Amazon CloudWatch Events zur Verfügung gestellt. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu AWS Elemental MediaLive.

  • Amazon ECS CLI unterstützt Docker Compose Version 3

    Veröffentlicht am: Jun 7, 2018

    Amazon Elastic Container-Service Command Line Interface (Amazon ECS CLI) unterstützt jetzt das Dateiformat Docker Compose Version 3 für die Bereitstellung von Docker-Containern in Amazon ECS.

  • Amazon Sumerian – neue Funktionen und Ausweitung der regionalen Verfügbarkeit

    Veröffentlicht am: Jun 7, 2018

    Amazon Sumerian ist ab sofort in drei neuen AWS-Regionen verfügbar: USA West (Nordkalifornien), Südamerika (Sao Paulo) und EU (Frankfurt). Damit wächst die Verfügbarkeit von Amazon Sumerian auf neun AWS-Regionen an. Weitere Informationen entnehmen Sie der AWS-Regionentabelle.

  • Stellen Sie Aviatrix User VPN in der AWS Cloud mit neuem Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: Jun 7, 2018

    Dieser Quick Start erstellt in rund 10-15 Minuten eine hochverfügbare Anwender-VPN-Lösung in der Amazon Web Services (AWS) Cloud. Er implementiert den Aviatrix Controller, Aviatrix-Gateways, Authentifizierungs-Services und Log-Analysen. 

  • Die Amazon SageMaker-Konsole ermöglicht jetzt das Klonen von Modelltrainingsjobs

    Veröffentlicht am: Jun 6, 2018

    Ab sofort lassen sich über die Konsole von Amazon SageMaker ganz einfach neue Trainingsjobs auf Basis bestehender Jobs erstellen. Geklonte Jobs haben dieselbe Konfiguration. Unter anderem werden Algorithmus, IAM-Rolle und der Eingabemodus übernommen. Dies spart Zeit bei der Einrichtung mehrerer Jobs.

  • Horovod in AWS Deep Learning AMIs beschleunigt das Multi-GPU-TensorFlow-Training auf Amazon EC2 P3 Instances

    Veröffentlicht am: Jun 6, 2018

    Die AWS Deep Learning AMIs für Ubuntu und Amazon Linux enthalten ab sofort eine vorinstallierte und vollständig konfigurierte Version von Horovod. Horovod ist ein beliebtes verteiltes Open-Source-Trainingsframework zur Skalierung von TensorFlow-Trainings auf mehrere GPUs.

  • Application Load Balancer um neue Sicherheitsrichtlinien erweitert, einschließlich einer Forward Secrecy­Richtlinie

    Veröffentlicht am: Jun 6, 2018

    Application Load Balancer unterstützen ab sofort zwei neue Richtlinien: ELBSecurityPolicy-FS-2018-06 und ELBSecurityPolicy-TLS-1-2-Ext-2018-06.

    ELBSecurityPolicy-FS-2018-06 implementiert die Verwendung von Chiffren zur Sicherstellung der Forward Secrecy. Kunden verfügen jetzt über eine Richtlinie, mit der sich eine Out-of-band-Verschlüsselung verhindern lässt, sollte jemand den Datenverkehr aufzeichnen und später den privaten Schlüssel des Servers herausfinden.

    Mit ELBSecurityPolicy-TLS-1-2-Ext-2018-06 erhalten Kunden die Option, nur das neueste TLS 1.2-Protokoll mit denselben Chiffren zu verwenden, die mit der Standardrichtlinie ELBSecurityPolicy-2016-08 bereitgestellt werden. Mit der Chiffrenparität bietet die neue Richtlinie außerdem einen einfachen Migrationspfad von TLS 1.1 oder TLS 1.0 zu Nur-TLS 1.2.

    ELBSecurityPolicy-FS-2018-06 und ELBSecurityPolicy-TLS-1-2-Ext-2018-06 stehen ab sofort für alle neuen und bestehenden Application Load Balancer in allen öffentlichen AWS-Regionen bereit. Für erste Schritte verwenden Sie die AWS-Managementkonsoledie AWS-Befehlszeilenschnittstelle (CLI) oder das AWS SDK. Weitere Informationen finden Sie unter HTTPS-Listener für Ihren Application Load Balancer.

  • Amazon WorkDocs führt Funktion „Mit Office Online öffnen“ ein

    Veröffentlicht am: Jun 6, 2018
  • Amazon Athena unterstützt jetzt Ansichten

    Veröffentlicht am: Jun 6, 2018

    Amazon Athena ist ein interaktiver Abfrageservice, der die Analyse von Daten in Amazon S3 mit Standard-SQL erleichtert. Athena kommt ohne Server aus, deshalb gibt es auch keine Infrastruktur zu verwalten und Sie zahlen nur für die Abfragen, die Sie auch ausführen. Sie können jetzt Ansichten erstellen und Abfragen über diese ausführen. Ansichten vereinfachen die Datenabfrage, indem Sie die darunter liegenden Tabellen und Spalten abstrahieren. Ansichten werden nicht materialisiert und die Abfrage, welche die Ansicht definiert, wird bei jeder Referenzierung der Ansicht ausgeführt. Klicken Sie hier, um mehr über Ansichten zu erfahren.

  • Amazon Polly stellt Léa vor, eine neue französische Frauenstimme

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    Amazon Polly bietet nun neben der aktuellen Frauenstimme Céline auch eine zweite weibliche französische Stimme, Léa, an. Amazon Polly hat auch eine französische männliche Stimme, Mathieu. Léa ist eine warme und natürlich klingende Stimme mit Pariser Akzent. Hören Sie sich die gesprochene Einleitung von Léa an.   

  • Die Oracle Patch Set Updates (PSU) vom April 2018 sind jetzt für Amazon RDS für Oracle verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    Oracle Patch Set-Updates enthalten unerlässliche Sicherheitsupdates sowie andere wichtige Updates. Die PSUs vom April 2018 sind jetzt verfügbar für Amazon RDS für Oracle. Weitere Informationen zu den Oracle PSUs, die unter Amazon RDS unterstützt werden, finden Sie in der Amazon RDS Patch Update-Dokumentation.

  • AWS Config führt neue Niedrigpreise für AWS Config-Regeln ein

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    AWS Config, ein Service, mit dem Sie die Konfigurationen Ihrer AWS-Ressourcen ermessen, prüfen und bewerten können, führt ab sofort ein neues abgestuftes Preismodell für AWS Config-Regeln ein.

  • AWS WAF gibt zwei neue Funktionen bekannt

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    AWS WAF fügt zwei neue Funktionen hinzu, die Kunden beim Schreiben spezifischerer Regeln zum Schutz ihrer Webanwendungen und APIs unterstützen: (a) verbesserter Mustervergleich mit Abfrage-String-Argumenten und (b) Unterstützung von CIDR-Grenzen ohne Oktett.

    Mit erweitertem Mustervergleich mit Abfrage-String-Argumenten können Kunden jetzt AWS WAF so konfigurieren, dass sie die Abfrage-String im URI analysieren und Musterübereinstimmungen für den Wert eines bestimmten Abfragearguments oder Werte aller Abfrageargumente ausführen. Zuvor konnten Kunden eine Zeichenfolge (oder eine Regex) mit der vollständigen Abfrage-String abgleichen, ohne einzelne Name-Wert-Paare zu unterscheiden. Mit dieser Erweiterung können Kunden WAF-Regeln für Anwendungsschwachstellen schreiben, die in die Abfrage-String eingebettet sind, und von gezielteren Suchvorgängen und detaillierteren Erkennungen profitieren. Dadurch werden Fehlalarme bei Abfrageargumentnamen reduziert. In der URL https://example.com/page?name1=value1&name2=value2 können Kunden beispielsweise eine String-Übereinstimmungsbedingung schreiben, die dem Wert „value1“ für das Abfrageargument „name1“ sowie Größenbeschränkungsbedingung(en) entspricht für eines oder mehrere der Name-Wert-Paare in der Abfrage-String.

    Durch die Unterstützung von CIDR-Grenzen ohne Oktett können Kunden gröbere Subnetzgrenzen verwenden, indem sie für IPv4-Adressen eine beliebige Subnetzmaske zwischen /16 und /32 konfigurieren. Zuvor unterstützte die IP-Übereinstimmungsbedingung von AWS WAF nur die IPv4-Subnetze /8, /16, /24 und /32. Jetzt können Kunden AWS WAF-Regeln schreiben, die auf CIDRs wie 10.21.3.44/31, 10.21.3.40/29, 10.21.3.45/17 und so weiter passen. Dies ermöglicht eine bessere Ansammlung von IPs zu weniger Einträgen in den IP-Listen, die derzeit 10.000 CIDR-Einträge pro Liste unterstützen. Wir werden auch weiterhin die bestehenden IPv6-CIDR-Grenzen unterstützen, und zwar: /128, /64, /56, /48, /32 und /24.

    Für diese neuen Funktionen fallen keine zusätzlichen Kosten an. Für weitere Details besuchen Sie die AWS WAF -Seite auf der AWS-Website.

  • Einführung der Serverflottenverwaltung im Maßstab

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    Serverflottenverwaltung im Maßstab ist eine Lösung, mit der Sie Ihre Serverflotte einfacher automatisieren können. Diese Lösung stellt automatisch die Services bereit, die notwendig sind, um eine konsistente Konfiguration Ihrer Amazon EC2 oder Instances vor Ort zu gewährleisten. Die Lösung kann auch Wartungs- und Bereitstellungsaufgaben automatisieren und Patches, Aktualisierungen und Konfigurationsänderungen automatisch auf jede Ressource-Gruppe anwenden.

  • AWS Shield Advanced gibt einen neuen Onboarding-Assistenten bekannt

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    Heute hat AWS Shield Advanced einen neuen Onboarding-Assistenten angekündigt, mit dem Sie Ihre Ressourcen für den Schutz einrichten und eine schnellere Reaktion auf DDoS-Vorfälle ermöglichen können, indem Sie Notfallkontakte bereitstellen und die IAM-Berechtigungen des AWS-DDoS-Reaktions-Teams (DRT) erteilen.

  • Amazon Elastic Container Service for Kubernetes jetzt allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    Amazon Elastic Container Service for Kubernetes (Amazon EKS) ist jetzt allgemein verfügbar und wird für die produktive Verwendung unterstützt, um Kubernetes auf AWS auszuführen, ohne die Kubernetes-Verwaltungsinfrastruktur installieren, betreiben und warten zu müssen.

  • Amazon RedShift kann jetzt von Parquet- und ORC-Dateiformaten KOPIEREN

    Veröffentlicht am: Jun 5, 2018

    Sie können nun Apache Parquet- und Apache ORC-Dateiformate von Amazon S3 zu Ihrem Amazon RedShift -Cluster KOPIEREN. Parquet und Apache ORC sind spaltenförmige Datenformate, mit denen Benutzer ihre Daten effizienter und kostengünstiger speichern und abfragen können. Mit diesem Update unterstützt Redshift jetzt KOPIEREN aus sechs Dateiformaten: AVRO, CSV, JSON, Parquet, ORC und TXT.

  • Aktivieren Sie mehrsprachige WordPress-Inhalte mit dem aktualisierten Amazon Polly-Plugin für WordPress

    Veröffentlicht am: Jun 4, 2018

    Das Amazon Polly Plugin für WordPress kann jetzt automatisch Text in verschiedene Sprachen übersetzen und den geschriebenen Inhalt in mehrsprachige Audioformate umwandeln. Diese neue Funktion wird von Amazon Translate, einem Übersetzungs-Service für neuronale Maschinen, unterstützt.

  • Einführung von Amazon EC2 M5d-Instances

    Veröffentlicht am: Jun 4, 2018

    Amazon EC2 M5d-Instances liefern M5-Instances unterstützt durch NVMe-basierten SSD-Block-Level-Instance-Speicher, der physisch mit dem Host-Server verbunden ist. M5d-Instances eignen sich ideal für Workloads, die eine Balance zwischen Rechen- und Speicherressourcen sowie lokalem Hochgeschwindigkeitsspeicher mit niedriger Latenz, einschließlich Datenprotokollierung und Medienverarbeitung, erfordern. M5d ist für Anwendungen nützlich, die temporäres Speichern von Daten für Scratch Space, temporäre Dateien und Caches benötigen. Mit der Option eines NVMe-basierten SSD-Instance-Speichers haben M5-Kunden jetzt zusätzliche Speichermöglichkeiten für ihre rechenintensivsten Workloads.

  • Amazon Cognito unterstützt jetzt benutzerdefinierte Domains für eine einheitliche Anmeldeerfahrung

    Veröffentlicht am: Jun 4, 2018

    Ab heute können Sie Ihre eigene benutzerdefinierte Domain für die gehostete Anmeldungsbenutzeroberfläche verwenden und Ihren Benutzern eine einheitliche Anmeldeerfahrung in Benutzerverzeichnissen bieten, die von Amazon Cognito verwaltet werden. Um eine benutzerdefinierte Domain hinzuzufügen, geben Sie Ihren Domainnamen über die Servicekonsole ein und verknüpfen Sie ihn mit einem Sicherheitszertifikat, das Sie von AWS Certificate Manager erhalten haben. Mit der neu angekündigten Funktion können Nutzer jetzt innerhalb der Domain Ihrer Anwendung bleiben und somit eine konsistente Markenerfahrung genießen.

  • Jetzt können Sie den AWS Secrets Manager verwenden, um die Einhaltung der HIPAA-Richtlinien in der AWS Cloud zu unterstützen

    Veröffentlicht am: Jun 4, 2018

    Sie können den AWS Secrets Manager jetzt verwenden, um Geheimnisse für Anwendungen zu verwalten, die den US-amerikanischen HIPAA-Bestimmungen (HIPAA - Portability and Accountability Act) entsprechen. Mit dieser Einführung hat AWS die Verwendung der sicheren AWS-Umgebung für die Verarbeitung, Pflege und Speicherung geschützter Gesundheitsinformationen erleichtert, die HIPAA unterliegen.

  • AWS Elemental MediaConvert Fügt CMAF-Ausgabe hinzu

    Veröffentlicht am: Jun 4, 2018

    Mit AWS Elemental MediaConvert können Sie jetzt CMAF (Common Media Application Format)-fragmentierte MP4 (fMP4) HLS- und DASH-Videoausgaben erstellen. Mit dem CMAF-Support für AWS Elemental MediaConvert können Sie ein einzelnes Dateiformat mit den Codecs AVC (Advanced Video Coding) oder High Efficiency Video Codec (HEVC) und fMP4-Segmenten erstellen, die dann als mehrere adaptive Streaming-Technologien für verschiedene Geräte bereitgestellt werden. Durch den Support für CMAF können Sie Verbesserungen der Videoqualität erzielen und von der Vereinfachung der Inhaltserstellung und -speicherung profitieren. Sie können jetzt HEVC-Inhalte für Apple-Geräte mit verbesserter Videoqualität und besserer Komprimierungseffizienz über AVC erstellen und High Dynamic Range (HDR) für Premium-Videoerlebnisse verwenden.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt Google Drive für G Suite

    Veröffentlicht am: Jun 4, 2018
  • Stellen Sie AWX für Ansible-Projekte mit neuem Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: May 31, 2018

    Dieser Quick Start setzt AWX in der AWS Cloud für Benutzer ein, die eine Ansible-Infrastruktur in AWS ausführen und verwalten möchten.

  • Amazon SageMaker erreicht HIPAA-Berechtigung

    Veröffentlicht am: May 31, 2018
  • Amazon SageMaker bietet jetzt Chainer-Integration, Support für AWS CloudFormation und Verfügbarkeit in der AWS-Region Asien-Pazifik (Tokio)

    Veröffentlicht am: May 31, 2018

    Amazon SageMaker ist jetzt vorkonfiguriert, um Chainer in einem Docker-Container auszuführen, indem es zu den vorhandenen integrierten Tensorflow- und Apache MXNet-Deep-Learning-Framework-Containern, die derzeit verfügbar sind, hinzugefügt wird. Chainer ist ein beliebtes Deep-Learning-Framework, das eine Vielzahl von neuronalen Architekturen unterstützt, bei denen das Netzwerk dynamisch in einem „Define-by-Run“-Schema definiert wird. Dies bedeutet, dass Sie Python-Konstrukte vollständig nutzen und die Abläufe in Ihrem Netzwerk steuern können. Um schnell mit Chainer anzufangen, bietet Amazon SageMaker Beispiel-Notebooks für gängige Workflows wie Stimmungsanalyse und MNIST, die beispielsweise einfach über die Jupyter Dashboard-Oberfläche von Amazon SageMaker aufgerufen werden können.

  • AWS Step Functions ist jetzt ein HIPAA-fähiger Service

    Veröffentlicht am: May 31, 2018

    AWS Step Functions ist jetzt ein HIPAA-fähiger Service. Ab sofort können Sie mit AWS Step Functions verteilte Anwendungen und Workflows orchestrieren, die gesundheitsbezogene Informationen enthalten, unter anderem geschützte Gesundheitsdaten, sowie Informationen, die dem U.S. Health Insurance Portability and Accountability Act (HIPAA) unterliegen.

  • PostgreSQL 11 Beta 1 jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar

    Veröffentlicht am: May 31, 2018

    PostgreSQL 11 Beta 1 ist jetzt in der Amazon RDS Database Preview Environment verfügbar. Dies ermöglicht es Kunden, die Betaversion von PostgreSQL 11 in Amazon RDS zu testen. 

  • Amazon EFS ist jetzt ein HIPAA Eligible Service

    Veröffentlicht am: May 31, 2018

    Heute fügen wir Amazon Elastic File System (Amazon EFS) unserer Liste der HIPAA Eligible Services hinzu.

  • Amazon Elastic File System (Amazon EFS) in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    Amazon Elastic File System (Amazon EFS) ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar. 

  • Amazon CloudFront kündigt den Start seines achten Edge-Standortes in Tokio (Japan) an

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    Details: Amazon CloudFront kündigt den Start seines achten Edge-Standortes in Tokio (Japan) an. Mit dem neuen Standort wird die Kapazität von CloudFront in der Region weiter ausgebaut, was es uns ermöglicht, noch mehr Web-Datenverkehr abzuwickeln.

    Eine vollständige Liste des globalen CloudFront-Netzwerks finden Sie auf der Webseite zu CloudFront Details.

  • AWS CloudFormation StackSets unterstützt mehrere Ausführungsrollen und selektiven Aktualisierungsbetrieb für Stack-Instanzen

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    AWS CloudFormation StackSets erlaubt Ihnen jetzt das Erstellen mehrerer Ausführungsrollen in Zielkonten. Dadurch können Sie steuern, welche Typen von Ressourcen die Benutzer in ihren Stack-Sets erstellen oder aktualisieren können. So können Sie zum Beispiel eine Gruppe so einschränken, dass sie nur zu Amazon S3 gehörende Ressourcen in StackSets erstellen oder aktualisieren kann, während eine andere Gruppe nur auf Amazon DynamoDB-Ressourcen zugreifen kann.  

  • Amazon EC2 Auto Recovery ist jetzt für Dedicated Instances verfügbar

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    Auto Recovery ist eine Amazon EC2-Funktion, die die Verfügbarkeit von Instanzen steigern soll. Auto Recovery ist jetzt für Dedicated Instances in allen AWS-Regionen verfügbar. Jetzt können Sie Dedicated Instances automatisch wiederherstellen lassen, wenn eine Systembeeinträchtigung festgestellt wird. Diese Funktion stellt die Instanz auf einer anderen Hardware wieder, sodass weniger manuelle Eingriffe erforderlich sind. 

  • Zum Erstellen schneller und zuverlässiger Graph-Anwendungen ist jetzt Amazon Neptune allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    Amazon Neptune – jetzt allgemein verfügbar – ist ein schneller und zuverlässiger Graph-Datenbankservice, der das Erstellen und Ausführen von Anwendungen vereinfacht, die mit stark verbundenen Datasets arbeiten. Neptune unterstützt die beliebten Graphen-Modelle Property Graph und RDF (Resource Description Framework) des W3C sowie deren jeweilige Abfragesprachen Apache TinkerPop Gremlin 3.3.2 bzw. SPARQL 1.1.

  • Die Amazon SNS-Nachrichtenfilterung unterstützt jetzt auch Amazon CloudWatch-Metriken

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    Sie können mit Amazon CloudWatch jetzt die Leistung von Amazon Simple Notification Service (SNS) bei Verwendung von Abonnementfilterrichtlinien überwachen. 

  • Application Load Balancer vereinfacht die Benutzerauthentifizierung für Ihre Anwendungen

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    Application Load Balancer unterstützt jetzt die Authentifizierung von Benutzeranforderungen bei Zugriffen auf webbasierte Anwendungen, die über Identitätsanbieter aus dem Bereich sozialer Netzwerke (wie Facebook, Google und Amazon) oder über professionelle Identitätsanbieter (wie ActiveDirectory und PingFederate) erfolgen. Damit können sich Entwickler jetzt darauf konzentrieren, Anwendungen für ihre Kunden zu erstellen, während sie die Authentifizierung dem Application Load Balancer überlassen und dabei noch von dessen Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Zuverlässigkeit profitieren.

    Da Unternehmen es ihren Mitarbeitern ermöglichen, von beliebigen Standorten aus auf cloudbasierte Anwendungen zuzugreifen, werden identitätsbasierte Sicherheitsmechanismen immer wichtiger. Dank der in Application Load Balancer verfügbaren und mit Amazon Cognito integrierten Authentifizierung können Benutzer jetzt über jeden beliebigen Identitätsanbieter, der das OpenID Connect-Protokoll oder SAML2.0 unterstützt, oder über Identitätsanbieter aus dem Bereich sozialer Netzwerke (wie Facebook, Google und Amazon) authentifiziert werden. Wenn Sie bereits eine eigene Identitätsanbieterlösung im Einsatz haben, die mit OpenID Connect kompatibel ist, kann Application Load Balancer auch eine direkte Verbindung zu diesem Identitätsanbieter herstellen, um Benutzer zu identifizieren. Wenn Sie mehr über dieses Feature erfahren möchten, probieren Sie bitte die Demo zu Elastic Load Balancing aus.

    Die Unterstützung für Benutzerauthentifizierung in Application Load Balancer mit von Cognito unterstützten Identitätsanbietern ist in allen AWS-Regionen verfügbar, die von Amazon Cognito unterstützt werden. Die Unterstützung für Benutzerauthentifizierung mittels direkter Integration Ihres OpenID Connect-Identitätsanbieters mit Application Load Balancer ist in allen AWS-Regionen weltweit mit Ausnahme der chinesischen Regionen (Peking und Ningxia) verfügbar. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, besuchen Sie bitte die Seite mit der Dokumentation zu Elastic Load Balancing.

  • Amazon RDS for Oracle unterstützt die TLS-Version 1.2

    Veröffentlicht am: May 30, 2018

    TLS (Transport Layer Security) ist ein branchenübliches Standardprotokoll für die Absicherung von Netzwerkverbindungen. Ab sofort können Sie TLS 1.2 verwenden, um zu allen Versionen von Amazon Relational Database Service (RDS) for Oracle eine sichere Netzwerkverbindung herzustellen.

  • Amazon Rekognition erreicht HIPAA-Berechtigung

    Veröffentlicht am: May 29, 2018

    Amazon Rekognition ist ein auf Deep Learning basierender Service, mit dem Sie auf einfache Weise Bildanalysen zu Ihren Anwendungen hinzufügen können. Amazon Rekognitions Image und Video sind jetzt AWS HIPAA-berechtigte Services.

  • Bereitstellung von SAS Viya mit neuem Quick Start in der AWS Cloud

    Veröffentlicht am: May 29, 2018

    Dieser Quick Start ist eine Referenzarchitektur für Benutzer, die die SAS-Plattform auf Amazon Web Services (AWS) mithilfe von Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon CloudWatch und Amazon Route 53 bereitstellen möchten. Durch die Bereitstellung der SAS-Plattform in AWS erhalten Sie Funktionen für SAS-Analyse, Datenvisualisierung und maschinelles Lernen in einer von AWS validierten Umgebung. Die Bereitstellung wird von AWS CloudFormation-Vorlagen automatisiert und dauert etwa eine Stunde.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt X1-Instances in AWS GovCloud (US)

    Veröffentlicht am: May 25, 2018

    (Aktualisiert) Sie können nun X1-Instances zum Ausführen von Amazon Relational Database Service (RDS) für Oracle in der AWS-Region GovCloud (US) verwenden. Der X1-Instance-Typ bietet ein höheres Verhältnis von Speicher zu vCPU als die meisten anderen Amazon EC2-Instance-Typen.

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt neue X1- und X1e-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: May 25, 2018

    (Aktualisiert) Die X1- und X1e-Instance-Typen bieten ein hohes Verhältnis von Speicher zu vCPU, wobei X1e das höchste Verhältnis zwischen Amazon EC2-Instance-Typen bietet. Sie können jetzt beide zum Ausführen von Amazon Relational Database Service (RDS) für Oracle verwenden.

  • AWS CodeBuild ergänzt Support für Windows Builds

    Veröffentlicht am: May 25, 2018

    AWS CodeBuild unterstützt jetzt Builds für die Microsoft Windows Server-Plattform, einschließlich einer vordefinierten Build-Umgebung für .NET Core 2.0 unter Windows. Zuvor unterstützte CodeBuild .NET Core unter Linux.

  • Amazon Translate wird jetzt in AWS Mobile SDK für Android und iOS unterstützt

    Veröffentlicht am: May 25, 2018

    Amazon Translate ist ein neuronaler maschineller Übersetzungsservice, der schnelle, qualitativ hochwertige und erschwingliche Übersetzungen liefert. Der Support für Amazon Translate API ist jetzt im AWS Mobile SDK für Android und iOS verfügbar.

  • Amazon AppStream 2.0 unterstützt jetzt administrative Steuerelemente zum Begrenzen von Dateibewegungen, Zwischenablage und Drucken

    Veröffentlicht am: May 25, 2018
  • Amazon ECS fügt Optionen hinzu, um Container-Startzeiten zu beschleunigen

    Veröffentlicht am: May 24, 2018

    Sie können jetzt konfigurieren, wie Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) Container-Images aus einer Containerregistrierung herunterlädt, um die Startzeit von Containern zu beschleunigen.

  • Amazon ECS Agent fügt Signieren für zusätzliche Sicherheit hinzu

    Veröffentlicht am: May 24, 2018

    Der Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS)-Agent ist jetzt mit PGP- und Windows-Signaturen digital signiert.

  • AWS Elastic Beanstalk unterstützt Apache Tomcat v8.5 und Apache HTTP Server v2.4

    Veröffentlicht am: May 24, 2018

    Sie können jetzt Ihre AWS Elastic Beanstalk-Anwendungen mit Apache Tomcat v8.5 entwickeln. Tomcat v8.5 bietet verbesserte Leistung und Stabilität sowie weitere wichtige Funktionen, darunter den Support von HTTP/2 und OpenSSL für TLS mit JSSE-Konnektoren.

  • AWS Storage Gateway VTL erweitert den Backup-Anwendungs-Support mit NovaStor DataCenter

    Veröffentlicht am: May 24, 2018

    AWS Storage Gateway unterstützt nun NovaStor DataCenter Version 6 und 7 mit dem Tape Gateway virtuelle Bandbibliothek (VTL). Mit Tape Gateway können Sie Ihre bandbasierten Sicherungs- und Archivierungs-Workflows problemlos in die AWS-Cloud verschieben, indem Sie Anwendungen wie NovaStor DataCenter verwenden. Mit Tape Gateway sichern Sie Anwendungsdaten lokal auf einer Appliance, die die Daten dann in AWS überträgt und in einer VTL speichert, die von einem dauerhaften Amazon S3-Speicher unterstützt wird. Dann können Sie Sicherungen einfach auf Amazon Glacier für eine langfristige Speicherung auf einem dauerhaften, kostengünstigen Speicher archivieren. Virtuelle Bänder können in drei bis fünf Stunden abgerufen werden.

  • Der Pipe-Eingabemodus wird jetzt in Amazon SageMaker-Algorithmen unterstützt

    Veröffentlicht am: May 24, 2018

    Sie können Ihre Schulungsaufträge mit den integrierten Amazon SageMaker-Algorithmen jetzt mit dem Pipe-Eingabemodus um bis zu 35 % schneller ausführen. Im Pipe-Eingabemodus streamt Ihre Schulungsauftragsdaten direkt von Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) an den Algorithmuscontainer der Schulungs-Instances, um schnellere Startzeiten für Schulungsaufträge und einen besseren Durchsatz bereitzustellen. Zum Beispiel zeigten Benchmarks bei einer 78-GB-Datei eine um bis zu 10 Minuten verbesserte Startzeit, wobei der Durchsatz in einigen Benchmarks doppelt so schnell war. 

  • Die AWS Organizations-Konsole ist jetzt in acht neuen Sprachen verfügbar

    Veröffentlicht am: May 24, 2018

    Guten Tag! Bonjour! 안녕하세요! 你好! こんにちは! Hallo! Ciao! Hola! Olá!

    Ab heute macht AWS die AWS Organizations-Konsole in Französisch, Koreanisch, vereinfachtem und traditionellem Chinesisch, Japanisch, Deutsch, Italienisch, Spanisch und brasilianischem Portugiesisch verfügbar. Die Verfügbarkeit der Organizations-Konsole in insgesamt neun Sprachen – bisher war lediglich Englisch verfügbar – unterstützt unsere zunehmend internationale Kundenbasis für die Organisationsverwaltung.

  • Die serverseitige Verschlüsselung von Amazon Simple Queue Service ist jetzt in 13 zusätzlichen Regionen verfügbar

    Veröffentlicht am: May 24, 2018

    Sie können jetzt die serverseitige Verschlüsselung (SSE) von Amazon Simple Queues Service (SQS) in 13 zusätzlichen Regionen verwenden, die mit dem AWS Key Management Service (KMS) integriert ist. Das Hinzufügen von SSE hilft Ihnen, sensible Daten mit verschlüsselten Warteschlangen zu schützen.

  • PostgreSQL 10 wird nun für die AWS GovCloud (USA) in Amazon RDS unterstützt

    Veröffentlicht am: May 23, 2018

    Amazon RDS für PostgreSQL unterstützt nun die PostgreSQL Major Version 10 in der Region AWS GovCloud (USA). PostgreSQL 10 enthält viele neue Funktionen wie native Tabellenpartitionierungen, Support für verbesserte Parallelitäten in der Anfrageausführung, ICU Vergleichsstatistiken, Reihengruppenstatistiken, erweiterte postgres_fdw Erweiterungen und vieles mehr. Zusätzlich ist eine aktualisierte Version der PLV8 Erweiterung enthalten und große Seiten sind standardmäßig aktiviert.

  • AWS AppSync ist nun in neuen Regionen verfügbar und enthält OIDC Autorisierungs-Support

    Veröffentlicht am: May 23, 2018

    AWS AppSync ist nun auch in den Regionen EU (Frankfurt), Asien-Pazifik (Mumbai) und Asien-Pazifik (Singapur) verfügbar.

  • Amazon ECS und Amazon ECR nun in AWS China (Ningxia) verfügbar, betrieben von NWCD

    Veröffentlicht am: May 23, 2018

    DerAmazon Elastic Container Service (ECS) und die Amazon Elastic Container-Registry sind nun in der Region China (Ningxia) verfügbar und werden von der Ningxia Western Cloud Data Technology Co. Ltd. (NWCD) betrieben.

    Amazon ECS ist ein hoch skalierbarer, sehr leistungsfähiger Container-Orchestrierungsdienst, der Docker-Container unterstützt und Ihnen die problemlose Ausführung und Skalierung von auf Containern ausgeführten Anwendungen in AWS ermöglicht. Amazon ECS macht das Installieren und Ausführen eigener Container-Orchestrierungssoftware, das Verwalten und Skalieren eines Clusters virtueller Computer und die Ausführung von Containern auf diesen virtuellen Computern hinfällig. Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite von Amazon ECS.

    Amazon ECR ist eine vollständig verwaltete Docker-Container-Registry, die Ihnen das Speichern, Verwalten und Bereitstellen von Docker-Container-Abbildungen erleichtert. Amazon ECR ist in Amazon Elastic Container Service (ECS) integriert und erleichtert damit den Arbeitsablauf von Entwicklung zu Produktion. Amazon ECR macht den Einsatz eigener Container Repositorien und Bedenken zur Skalierung der zugrundeliegenden Infrastruktur hinfällig. Mit Amazon ECR können Sie Ihre Abbilder in einer hochverfügbaren und skalierbaren Architektur hosten und damit zuverlässig Container für Ihre Anwendungen bereitstellen. Weitere Informationen finden Sie auf der Produktseite von Amazon ECR.

    Amazon ECS und Amazon ECR sind in der Region AWS China (Peking) verfügbar und werden von Sinnet betrieben und in der Region AWS China (Ningxia) von NWCD betrieben.

  • Amazon Aurora veröffentlicht allgemeine, Slow Query und Fehlerprotokolle an Amazon CloudWatch

    Veröffentlicht am: May 23, 2018

    Sie können ab sofort die MySQL kompatible Version von Amazon Aurora konfigurieren, um allgemeine Protokolle, Slow Query Protokolle und Fehlerprotokolle auf Amazon CloudWatch Logs zu veröffentlichen. Bisher konnten nur Auditprotokolle veröffentlicht werden.

  • AWS Batch ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 23, 2018

    Ab heute ist AWS Batch in der AWS-Region Asien-Pazifik (Mumbai) via AWS CLI verfügbar. Konsolensupport ist ab dem 30. Mai verfügbar.

  • Amazon Redshift fügt neue CloudWatch-Metriken zur einfachen Visualisierung der Clusterleistung hinzu

    Veröffentlicht am: May 23, 2018

    Sie können jetzt die Leistung und den Zustand Ihres Amazon Redshift-Clusters mit zwei neuen Amazon CloudWatch-Metriken, dem Query Throughput und der Query Duration, überwachen. Diese Metriken überwachen die Leistung des Redshift-Clusters und liefern Erkenntnisse zur Anpassung der Workload-Management-Einstellungen, um die Abfrageleistung zu verbessern. Wir haben auch die Benutzeroberfläche verbessert, um die Abfrageleistungsdaten auf der Konsole anzuzeigen.

  • Fünf neue Amazon Connect-Integrationen von eGain, Teleopti, WEBTEXT, HERE Technologies, ServiceNow

    Veröffentlicht am: May 22, 2018

    Das AWS Quick Start-Team, Solutions Architects und das Contact Center-Partnersegment-Team geben in Zusammenarbeit mit AWS-Partnern fünf neue Amazon Connect-Integrationen bekannt, die Contact Center-Lösungen anbieten: 

  • Amazon ECS Service Discovery unterstützt Bridge- und Host-Container-Netzwerkmodi

    Veröffentlicht am: May 22, 2018

    Sie können jetzt die Service-Erkennung für Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) verwenden, um Amazon ECS-Aufgaben zu ermitteln und zu verbinden, die die Bridge- und Host-Netzwerkmodi verwenden. Dies erleichtert den Start der ECS-Service-Erkennung für containerisierte Anwendungen, die auf Amazon ECS ausgeführt werden.

  • Amazon Macie fügt neues Dashboard hinzu, das es einfacher macht, öffentlich zugängliche Amazon Simple Storage Service-Objekte zu identifizieren

    Veröffentlicht am: May 22, 2018

    Amazon Macie bietet jetzt ein neues Dashboard, das es Ihnen erleichtert, Amazon Simple Storage Service-Buckets, die für das Internet zugänglich sind, sowie Amazon S3-Objekte mit übermäßig zulässigen Zugriffsberechtigungen zu identifizieren. 

  • Amazon RDS für Oracle unterstützt X1- und X1e-Instance-Typen in AWS GovCloud (US)

    Veröffentlicht am: May 22, 2018

    Der X1e-Instance-Typ bietet das höchste Verhältnis von Speicher zu vCPU unter Amazon EC2-Instance-Typen. Sie können nun X1e- und X1-Instances zum Ausführen von Amazon Relational Database Service (RDS) für Oracle in der AWS-Region GovCloud (US) verwenden.

  • AWS CloudFormation unterstützt nun AWS Budgets als Ressource für CloudFormation-Vorlagen, Stacks und StackSets

    Veröffentlicht am: May 22, 2018

    Sie können jetzt AWS Budgets als Ressource in Ihren AWS CloudFormation-Vorlagen, Stapeln und StackSets verwenden.

  • Amazon RDS Database Preview Environment ist jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: May 22, 2018

    Amazon RDS Database Preview Environment ist jetzt verfügbar und bietet Kunden eine Umgebung, in der Beta-, Release-Kandidaten- und frühe Produktionsversionen von PostgreSQL-Datenbank-Engine-Software mit dem Komfort und der Flexibilität von Amazon RDS einfach getestet werden können.

  • Mit Alexa können Sie jetzt 1:1-Besprechungen planen und Besprechungen in Ihrem Kalender verschieben

    Veröffentlicht am: May 22, 2018

    Alexa for Business stellt den Alexa Smart Scheduling Assistant vor, mit dem Alexa die Kalender Ihrer Benutzer verwalten kann. Benutzer können jetzt 1:1-Besprechungen planen und Besprechungen in ihrem Kalender mithilfe ihrer Stimme verschieben. Der Alexa Smart Scheduling Assistant sucht automatisch nach freien Terminen in den Kalendern der Besprechungsteilnehmer, was den Benutzern die Zeit und den Aufwand erspart, dies manuell durchzuführen. Ihre Benutzer können ihre Besprechungen auch mithilfe von Alexa verschieben, sodass sie ihren Kalender schnell aktualisieren können, ohne die Aufgabe, die sie gerade erledigen, unterbrechen zu müssen.

  • Einfacher Zugriff auf Amazon SageMaker-Beispielnotizbücher über die Jupyter-Benutzeroberfläche

    Veröffentlicht am: May 21, 2018

    Sie können nun auf alle von Amazon SageMaker bereitgestellten Jupyter-Beispielnotizbücher von einer neuen Registerkarte „SageMaker Examples“ auf der Jupyter-Benutzeroberflächenkonsole aus zugreifen, um Ihren Einstieg in das maschinelle Lernen zu beschleunigen. Diese Beispiele behandeln Themen wie Grundlagen des maschinellen Lernens, eingehende Anweisungen zu bestimmten Algorithmen und Frameworks, erweiterte SageMaker-Funktionen und die Integration mit Apache Spark. Bis jetzt mussten Sie zu jedem Verzeichnis in der Jupyter-Benutzeroberfläche navigieren, um die Beispiele zu betrachten, das Notizbuch zu duplizieren und es in Ihr Heimatverzeichnis zu verschieben, um es anzupassen. Jetzt, mit dem Zusatz des nbexamples Plugins erweitert Amazon SageMaker die Jupyter-Benutzeroberfläche, um die Beispielnotizbücher zu einem optimierten Prozess zu machen. Aus der Liste der Notizbücher, die nach Kategorie gruppiert sind, können Sie eine schreibgeschützte Kopie des Notizbuchs anzeigen, um es vor der Verwendung genauer zu untersuchen. Sobald Sie das Notizbuch ausgewählt haben, das am besten für Ihre maschinelle Lernlösung geeignet ist, wird es mit einem einzigen Klick in der Jupyter-Benutzeroberfläche in das Heimatverzeichnis Ihrer Jupyter Notizbuch-Instance mit dem von Ihnen gewählten Namen kopiert. Sie können dann das Notizbuch für Ihren speziellen Anwendungsfall ändern und es ausführen, um Ihr maschinelles Lernmodell zu erstellen, zu schulen und bereitzustellen.

  • AWS CloudFormation unterstützt FIPS validierte 140-2-API-Endpunkte in US-Regionen

    Veröffentlicht am: May 18, 2018

    AWS CloudFormation bietet jetzt FIPS 140-2-validierte API-Endpunkte in US-Regionen an, sodass Kunden den Service für regulierte Workloads einfacher nutzen können. Diese Endpunkte terminieren TLS-Sitzungen unter Verwendung eines FIPS 140-2-validierten kryptografischen Softwaremoduls. Support für FIPS 140-2-validierte Endpunkte ist heute in den US-Bundesstaaten USA Ost (Nord-Virginia), USA Ost (Ohio), USA West (Nordkalifornien) und USA West (Oregon) verfügbar. Siehe die Regionen und Endpunkte-Seite für die Details der Endpunkt-URL.

  • Bekanntgabe der allgemeinen Verfügbarkeit von Amazon EC2 Bare Metal-Instances

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    Amazon Elastic Compute Cloud (EC2) Bare Metal-Instances bieten Ihren Anwendungen den direkten Zugriff auf den Prozessor und den Arbeitsspeicher der zugrunde liegenden Server. Diese Instances eignen sich ideal für Workloads, die Zugriff auf Hardwarefunktionen (wie Intel® VT-x) benötigen, oder für Anwendungen, die aus Lizenz- oder Support-Gründen in einer nicht virtualisierten Umgebung ausgeführt werden müssen. Bare Metal-Instances basieren auf dem Nitro-System, einer Sammlung von AWS-basierten Hardware-Offload- und Server-Schutzkomponenten, die sicher zusammenarbeiten, um EC2-Instances hochleistungsfähige Netzwerk- und Speicherressourcen bereitzustellen. Bare Metal-Instances wurden für die Vorschau bei AWS re:Invent 2017 angekündigt und sind nun allgemein mit dem EC2 Storage Optimized verfügbar I3 Instance-Familie in Form von i3.metal-Instances.

  • Amazon Cognito unterstützt jetzt die Möglichkeit, benutzerdefinierte OIDC-Provider hinzuzufügen

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    Amazon Cognito erleichtert es Entwicklern nun, OIDC-Provider hinzuzufügen, die derzeit nicht in die Servicekonsole integriert sind, wie Salesforce oder Ping Identity. Lange Anmeldeformulare erzeugen Spannung bei der Registrierung und Konvertierung von Benutzern. Diese neue Cognito-Funktion vereinfacht den Registrierungsprozess, indem Benutzer sich mit einem vorhandenen OpenID-Konto in einem Benutzerpool anmelden können.

  • Einführung der Amazon EC2 C5d-Instances

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    Amazon EC2 C5d-Instances liefern C5-Instances, die mit lokalen NVMe-basierten SSD-Blocklevel-Speichern ausgestattet sind, die physisch mit dem Host-Server verbunden sind. Diese Instances eignen sich hervorragend für Anwendungen, die Zugriff auf lokale Speicher mit hoher Geschwindigkeit und geringer Latenz benötigen, z. B. Videocodierung, Bildbearbeitung und andere Formen der Medienverarbeitung. Es kommt auch Anwendungen zugute, die eine temporäre Speicherung von Daten, z. B. Batch- und Protokollverarbeitung sowie Anwendungen, die Caches und Arbeitsdateien benötigen. Mit der Option eines NVMe-basierten SSD-Instance-Speichers haben C5-Kunden jetzt zusätzliche Speichermöglichkeiten für ihre rechenintensivsten Workloads.

  • Schnell erkennen, wann Ihr IAM-Benutzer zuletzt einen Zugriffsschlüssel in AWS GovCloud (US) verwendet hat

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    AWS Identity and Access Management (IAM) in AWS GovCloud (US) meldet jetzt den Zeitstempel, wenn ein IAM-Benutzer zuletzt seinen Zugriffsschlüssel verwendet hat.  

  • Amazon Chime bietet eine neue Webanwendung für Meetings und Chats in Ihrem Browser

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    Ab heute können Benutzer Amazon Chime über ihren Webbrowser nutzen. Die neue Webanwendung von Amazon Chime ermöglicht einfaches Beitreten zu Meetings auf allen Geräten mit einem unterstützten Browser selbst unter Linux oder ChromeOS, ohne einen Client herunterzuladen oder zu installieren. Mit der Webanwendung können Benutzer Amazon Chime auf mehreren Geräten verwenden und stets produktiv in Verbindung bleiben.

  • Durch die AWS-Organisation von IAM-Prinzipalen wird die Zugriffssteuerung von AWS-Ressourcen noch einfacher

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    AWS Identity and Access Management (IAM) vereinfacht durch die AWS-Organisation von IAM-Prinzipalen (Benutzer und Rollen) ab sofort die Steuerung des Zugriffs auf Ihre AWS-Ressourcen. Mit einem neuen Bedingungsschlüssel, aws:PrincipalOrgID, in Ihrer Berechtigungsrichtlinie können Sie erzwingen, dass alle auf Ihre Ressourcen zugreifenden IAM-Prinzipale (Benutzer und Rollen) von einem Konto in Ihrer Organisation stammen.

  • Die AWS Secrets Manager-Konsole ist ab sofort auf Italienisch und traditionellem Chinesisch verfügbar

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    Ab heute gelingt die Verwaltung Ihrer Secrets über die Konsole noch einfacher, denn die AWS Secrets Manager-Konsole unterstützt ab sofort zwei weitere Sprachen: Italienisch und traditionelles Chinesisch.

  • Ab sofort unterstützt Amazon Inspector Linux 2018.03 und Ubuntu 18.04 LTS

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    Amazon Inspector verfügt ab sofort über ausgeweitete Sicherheitsbewertungen und unterstützt nun Common Vulnerabilities and Exposures (CVE), bewährte Sicherheitsmethoden und Laufzeitverhaltensanalysen für Amazon Linux 2018.03 und Ubuntu 18.04 LTS. Zur Durchführung von Sicherheitsbewertungen installieren Sie einfach den Amazon Inspector Agent auf der gewünschten EC2-Instance, konfigurieren die Bewertung in der Inspector-Konsole und führen die Bewertung durch.

  • Amazon RDS unterstützt ausgehende Netzwerkzugriffe von PostgreSQL Read Replicas für Unternehmensregionen

    Veröffentlicht am: May 17, 2018

    PostgreSQL Read Replicas auf Amazon RDS unterstützen ab sofort ausgehende Netzwerkverbindungen und können mit der postgres_fdw-Erweiterung Abfragen ausführen, um auf Remote-Server zuzugreifen. Die postgres_fdw-Erweiterung ermöglicht Ihnen den Zugriff auf Daten und die Modifizierung von Daten, die auf anderen PostgreSQL-Servern gespeichert sind, als wären sie Tabellen in der RDS für PostgreSQL DB-Instance. Diese Funktion wird bereits von primären PostgreSQL-Instances unterstützt, die Auslagerung von schreibgeschützten Abfragen von Remote-Servern auf Read Replicas senkt jedoch den Ressourcenverbrauch in der primären Instance.

  • AWS CodeBuild unterstützt VPC-Endpunkte

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Sie können nun über die Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC) mithilfe von VPC-Endpunkten auf AWS CodeBuild zugreifen. Viele AWS-Kunden führen ihre Anwendungen aus Sicherheits- oder Isolationsgründen innerhalb einer VPC aus. Zuvor konnten Sie von Ihrem VPC über ein Internet-Gateway oder eine VPN-Verbindung eine Verbindung zu CodeBuild herstellen. Bei VPC-Endpunkten sind keine öffentlichen IP-Adressen erforderlich, und der Datenverkehr zwischen VPC und CodeBuild verlässt das Amazon-Netzwerk nicht.

  • AWS Elastic Beanstalk jetzt mit Support für Statusereignisse in Amazon CloudWatch logs

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Statusereignisse in der Elastic Beanstalk-Umgebung können jetzt an CloudWatch Logs gestreamt werden. Dies ermöglicht Ihnen, den Status-Änderungsverlauf Ihrer laufenden Anwendungen in Elastic Beanstalk zu überprüfen und debuggen.

  • Arbeitsabläufe mit höherem Durchsatz für AWS Step Functions

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    AWS Step Functions unterstützt nun Workflows mit höherem Durchsatz, wodurch Anwendungen mit hohen Ereignisraten und variablen Lasten leichter koordiniert werden können. Ab heute hat sich der Durchsatz von 400 Zustandsübergängen pro Sekunde auf 1.000 Zustandsübergänge pro Sekunde mit einer Burst-Kapazität von 5.000 Zustandsübergängen erhöht. Die Standard-Startrate für AWS Step Functions-Automationsausführungen wurde ebenfalls von 25 pro Sekunde auf 200 pro Sekunde erhöht, mit einer Burst-Kapazität von bis zu 1.000 Starts in ausgewählten Regionen.

  • Amazon RDS SQL Server fügt der AWS-Region GovCloud (US) Hochverfügbarkeits-Support hinzu

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Amazon RDS bietet jetzt Multi-AZ-Support für Amazon RDS für SQL Server in der AWS-Region GovCloud (US) hinzu. Dank dieser neuen, Hochverfügbarkeits-Option kann SQL Server Spiegelungstechnologie mit zusätzlichen Verbesserungen nutzen, um die Anforderungen von Unternehmens-Produktionsarbeitslasten zu erfüllen, die auf SQL Server ausgeführt werden. Die Multi-AZ-Bereitstellung bietet verbesserte Verfügbarkeit und Datenlanglebigkeit, indem automatisch Datenbank-Aktualisierungen zwischen den AWS Availability Zones repliziert werden. Availability Zones sind physisch getrennte Speicherorte mit unabhängigen Infrastrukturen, die bei einem Ausfall in anderen Availability Zones nicht betroffen sind.

  • Die Anzeige des letzten Servicezugriffsdatums für AWS IAM ist ab sofort in vier weiteren Regionen verfügbar: London, Kanada, Ohio und Paris

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Seit Dezember 2015 unterstützt AWS Identity and Access Management (IAM) die Anzeige des letzten Servicezugriffsdatums. Mit dieser Funktion lassen sich übermäßig tolerante Richtlinien im Zusammenhang mit einer IAM-Entität (einem Benutzer, einer Gruppe oder einer Rolle) einfacher erkennen. Ab sofort bieten wir die Anzeige des letzten Servicezugriffsdatums in vier weiteren AWS-Regionen an: EU (London), Kanada (Zentral), USA Ost (Ohio) und EU (Paris).

  • EC2 VPN-Aktualisierung – Aktualisierung für benutzerdefinierte PSK, Inside Tunnel IP und SDK für die AWS-Region GovCloud (US) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Ab heute unterstützt der AWS VPN-Service benutzerdefinierte vorinstallierte Schlüssel (Pre-Shared Keys, PSKs) und interne Tunnel-IP-CIDR-Blöcke für Ihre VPN-Verbindung. Mit diesen neuen Funktionen können Kunden ihre VPNs besser selbst verwalten und dabei Konflikte interner Tunnel-IP-Adressen vermeiden und Support für zusätzliche Geräte ermöglichen. Diese Funktionen sind in der AWS-Region GovCloud (US) verfügbar. 

  • Neue Entwicklervorschau: Verwenden Sie Amazon Polly-Stimmen in Alexa Skills

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Amazon Polly ist ein Service, der Text in realistische Sprachausgabe verwandelt, sodass Sie sprechende Anwendungen und ganz neue Kategorien sprachfähiger Produkte entwickeln können. Ab heute können Sie sich für die Teilnahme an einer Entwicklervorschau bewerben, die Ihnen die Verwendung von acht Amazon Polly-Stimmen in Englisch ermöglicht, um Ihre Alexa Skills zu sprechen.

  • AWS IoT 1-Click ist nun allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Ab sofort ist AWS IoT 1-Click für alle Kunden verfügbar. AWS IoT 1-Click ist ein neuer AWS IoT-Service, mit dem einfache Geräte AWS Lambda-Funktionen auslösen können, um eine Aktion auszuführen. Unterstützte Geräte auf AWS IoT 1-Click können, ohne zusätzliche Gerätekonfiguration direkt eine sichere Verbindung mit der Cloud herstellen. Dadurch können Cloud-Entwickler diese Geräte problemlos in ihre Anwendungen implementieren, ohne benutzerdefinierte Firmware oder Code auf Geräte-Ebene schreiben zu müssen.

  • AWS CodeCommit unterstützt Berechtigungen auf Zweigstellenebene

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Mit AWS CodeCommit können Sie jetzt einschränken, wer Änderungen an der Hauptniederlassung oder einer Zweigstelle Ihrer Wahl vornehmen darf. Zuvor konnten Sie steuern, wer Änderungen an einem Repository vornehmen kann, aber nicht an bestimmten Zweigstellen in einem Repository. Jetzt können Sie definieren, welche Aktionen in einer Zweigstelle zulässig sind und wer die Berechtigung zum Ausführen dieser Aktionen hat. Dies erleichtert die Einrichtung eines Workflows, bei dem nur genehmigte Benutzer Pull-Anforderungen zusammenführen oder Änderungen an eine sensible Zweigstelle übergeben können.

  • Amazon EC2 X1e-Instances jetzt in der Region Europa (Frankfurt) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 16, 2018

    Ab heute sind Amazon EC2 X1e-Instances in der Region Europa (Frankfurt) verfügbar.

  • AWS Amplify stellt Service-Mitarbeiter-Funktionen vor, um qualitativ hochwertige, progressive Web-Apps zu ermöglichen.

    Veröffentlicht am: May 15, 2018

    Die AWS Amplify JavaScript Library führt Service-Mitarbeiter-Funktionen ein, mit denen Progressive Web Apps (PWAs) in hoher Qualität für Web und Mobile bereitgestellt werden können. Entwickler, die PWA-Funktionen in ihren Apps aktivieren möchten, können die integrierte Dienstklasse von AWS Amplify verwenden, um ihre Service-Mitarbeiter zu registrieren, Web-Push-APIs zu aktivieren und zu verwenden sowie Service-Mitarbeiter-Lebenszyklusereignisse mit Analytics zu überwachen. Entwickler können auch andere Cloud-Funktionen wie Autorisierung, Echtzeitdaten und Benutzerspeicher über die Operations-Kategorie von AWS Amplify integrieren.

  • Amazon EC2 Spot-Instances unterstützen jetzt Red Hat BYOL

    Veröffentlicht am: May 15, 2018

    Ab heute können Sie Ihr bestehendes Red Hat Enterprise Linux Premium-Abonnement mit Amazon EC2 Spot-Instances nutzen. Mit dieser Einführung ist es für Unternehmenskunden leichter, Workloads in die Cloud zu migrieren und sofort von den tiefgreifenden Kosteneinsparungen von Spot-Instances zu profitieren. 

  • Amazon Sumerian ist allgemein verfügbar

    Veröffentlicht am: May 15, 2018

    AWS gibt die allgemeine Verfügbarkeit von Amazon Sumerian bekannt, einem Managed Service, mit dem Entwickler schnell und einfach Augmented Reality (AR), Virtual Reality (VR) und 3D-Anwendungen erstellen und veröffentlichen können, ohne spezielle Programmier- oder 3D-Grafikkenntnisse zu benötigen.

  • Optimiertes TensorFlow 1.8 jetzt in den AWS Deep Learning AMIs verfügbar, um die Schulung auf Amazon EC2 C5- und P3-Instances zu beschleunigen

    Veröffentlicht am: May 15, 2018

    AWS Deep Learning AMIs für Ubuntu und Amazon Linux enthalten nun erweiterte Optimierungen, die auf TensorFlow 1.8 zugeschnitten sind, um eine leistungsstarke Schulung in den Amazon EC2 C5- und P3-Instances zu ermöglichen.

  • Der AWS Systems Manager hilf Ihnen das Inventar aller verwalteten Instances mit einem einzigen Klick zu erfassen

    Veröffentlicht am: May 15, 2018

    AWS Systems Manager erleichtert jetzt das Sammeln von Inventar von allen verwalteten Instanzen in einer Region. Mit nur einem Klick werden alle neuen und vorhandenen verwalteten Instances in einer Region in Ihrem AWS-Konto so konfiguriert, dass Inventar mithilfe des AWS Systems Manager-Inventarservice erfasst wird. Die Instanc beginnt automatisch mit der Inventarerfassung basierend auf Ihrer AWS Systems Manager-Inventarkonfiguration, wenn sich in Ihrem Konto eine neue verwaltete Instance befindet.

  • Amazon WorkSpaces führt Maus-Support für iPad-Geräte ein

    Veröffentlicht am: May 15, 2018
    erfahren.

  • Esprif Systems ESP32 jetzt für Amazon FreeRTOS qualifiziert

    Veröffentlicht am: May 15, 2018

    Heute sind Espressif Systems ESP32-DevKitC und ESP-WROVER-KIT für Amazon FreeRTOS qualifiziert. Sie können nun die Funktionen und Vorteile von Amazon FreeRTOS für Mikrocontroller nutzen, indem Sie die Entwicklungsplatten von Espressif verwenden. Auf diese Weise können Sie Ihre ESP32-basierten Geräte einfach und sicher mit AWS Cloud-Diensten wie AWS IoT Core oder mit Edge-Geräten mit AWS Greengrass verbinden. ESP32-DevKitC ist eine kleine Entwicklungsplatte und ESP-WROVER-KIT ist eine Entwicklungsplatte, die Unterstützung für LCD, MicroSD-Karte und USB-JTAG-Schnittstelle bietet. Sie wird in zwei Varianten ausgeführt: entweder mit dem ESP-WROOM-32- oder dem ESP32-WROVER-Modul.

    Sie können heute mit Espressifs ESP32 und Amazon FreeRTOS beginnen, indem Sie den Code von GitHub herunterladen.

  • Ankündigung von Windows Server Version 1709 und 1803 AMIs für Amazon EC2

    Veröffentlicht am: May 15, 2018

    Heute geben wir die Verfügbarkeit von LI (License Included) - Lizenzierte Amazon Machine Images (AMIs) für Windows Server Version 1709 und 1803 für Amazon EC2 bekannt und bieten Kunden damit eine einfache und flexible Möglichkeit, mit den neuesten Versionen von Windows Server Halbjahres-Channel-Release einsatzbereit zu sein. Diese Versionen von Windows Server enthalten neue Verbesserungen, wie z. B. kleineren Plattenspeicherplatz, Kubernetes-Support und Windows-Subsystem für Linux (WSL), und eignen sich am besten für Anwendungsfälle, einschließlich der Erstellung moderner Container- und Micro-Services-basierten Windows-Anwendungen.

  • AWS CloudHSM-Clientpakete ab sofort für Microsoft Windows, Amazon Linux 2, Red Hat Enterprise Linux, und CentOS verfügbar

    Veröffentlicht am: May 14, 2018

    Es sind AWS CloudHSM-Clientpakete für neue Betriebssysteme verfügbar, darunter Microsoft Windows Server 2012, 2012 R2 und 2016, Amazon Linux 2, CentOS 6 und 7 sowie Red Hat Enterprise Linux 6 und 7. Damit wird die bereits vorhandene Unterstützung von Amazon Linux und Ubuntu ausgeweitet.

    Eine Liste aller Betriebssysteme mit Unterstützung für AWS CloudHSM sowie die aktuellen Client- und SDK-Pakete finden Sie auf der Seite zur Versionshistorie von CloudHSM.

    AWS CloudHSM bietet eine kosteneffektive Hardwareschlüsselverwaltung in der Cloud für sensible und regulierte Arbeitslasten. Sie können Verschlüsselungsschlüssel mit für FIPS 140-2 Level 3 validierten Hardwaresicherheitsmodulen (HSMs) in der AWS Cloud generieren und verwenden. CloudHSM lässt sich mit branchenüblichen APIs wie PKCS#11, Java Cryptography Extensions (JCE) und Microsoft CryptoNG (CNG) in Ihre Anwendungen integrieren.  Hier erfahren Sie mehr zu AWS CloudHSM.

  • Lambda@Edge bietet jetzt Unterstützung für Node.js v8.10

    Veröffentlicht am: May 14, 2018

    : Ab heute können Sie neben der Node.js v6.10-Laufzeit auch Node.js v8.10 verwenden, um Ihre Funktionen in Lambda@Edge zu entwickeln.

    Node.js v8.10, die aktuelle Long Term Support (LTS)-Version von Node, verwendet die neue V8 6.0-Engine, die im Vergleich mit der vorherigen LTS-Version 6.x eine bessere Leistung bietet. Außerdem unterstützt Node.js v8.10 neue Funktionen wie beispielsweise async/await, eine neue Art und Weise, wie asynchrone Operationen in Node.js gehandhabt werden. Dadurch können Sie schlichteren, einfacheren und saubereren Code für Non-Blocking-Aufrufe schreiben. In diesem Blogeintrag erhalten Sie weitere Informationen zu den Vorteilen der async/await-Funktion, die mit Node.js v8.10 eingeführt wird.

    Beginnen Sie doch damit, Ihren Node.js-Code über die AWS-Befehlszeilenschnittstelle oder die Lambda-Konsole als eine AWS Lambda-Funktion hochzuladen, und wählen Sie die Node.js 8.10-Laufzeit aus. Wenn Sie bereits über Node.js-Funktionen verfügen, können Sie zu der neuen Laufzeit wechseln, indem Sie erforderliche Code-Änderungen vornehmen, um die Kompatibilität mit der neuen Laufzeitumgebung zu gewährleisten sowie ihre Funktionskonfiguration bearbeiten, um die Laufzeit auf "Node.js 8.10" festzulegen.

    Für weitere Informationen zu Lambda@Edge besuchen Sie die Produktseite. Weitere Informationen zum Node.js-Programmiermodell von Lambda finden Sie in der Dokumentation.

     

  • Wichtige Aktualisierungen in Script Canvas mit Lumberyard Beta 1.14 –Jetzt verfügbar

    Veröffentlicht am: May 11, 2018

    Wir freuen uns, die Verfügbarkeit von Lumberyard Beta 1.14 bekannt zu geben. Mit über 200 Verbesserungen, Korrekturen und neuen Funktionen enthält diese Version eine wichtige Aktualisierung für die visuelle Scripting-Umgebung der Game-Engine, neue Komponenten-Entitäten und mehr. Einige Highlights umfassen:

  • Einführung von Real-Time IoT Device Monitoring mit Kinesis Data Analytics

    Veröffentlicht am: May 11, 2018

    Real-Time IoT Device Monitoring mit Kinesis Data Analytics ist eine Lösung, mit der Sie die Konnektivität und Aktivität Ihres IoT-Geräts in Echtzeit einfacher überwachen können. Diese Lösung stellt automatisch die Services bereit, die zur Aufzeichnung und Visualisierung von Gerätekonnektivitäts- und Aktivitätsmetriken für Ihre IoT-Geräte erforderlich sind. Real-Time IoT Device Monitoring mit Kinesis Data Analytics ist darauf ausgelegt, ein Framework zur Visualisierung von Metriken in Echtzeit zu bieten, damit Sie sich auf das Hinzufügen neuer Metriken konzentrieren können, anstatt auf den Betrieb der zugrunde liegenden Infrastruktur.

  • Änderbare sqlnet.ora-Parameter für RDS Oracle

    Veröffentlicht am: May 11, 2018

    Amazon RDS für Oracle unterstützt nun die Möglichkeit, Ihre sqlnet.ora-Parameter zu aktualisieren. Die Datei sqlnet.ora enthält Parameter, mit denen Oracle Net-Funktionen auf Oracle-Datenbankservern und -Clients konfiguriert werden. Mit diesen Parametern können Sie Eigenschaften für Verbindungen innerhalb und außerhalb der Datenbank ändern.

  • Echtzeitdaten in Apache Parquet oder im ORC-Format mit Amazon Kinesis Data Firehose streamen

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Wir stellen Support für Apache Parquet und Apache ORC-Formate in Amazon Kinesis Data Firehose bereit, so dass Sie Echtzeitdaten in Amazon S3 für kosteneffektives Speichern und Analysieren streamen können.

  • AWS Database Migration Service unterstützt R4-Instance-Typen

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Der AWS Database Migration Service unterstützt jetzt Memory-Optimized R4-Instances für Migrationen oder laufende Replikationen. R4-Instances verfügen über mehr Arbeitsspeicher pro vCPU und können zum Migrieren oder Replizieren von speichergebundenen Arbeitsauslastungen verwendet werden, in der Regel mit hohen Transaktionsraten pro Sekunde (TPS), die nahezu in Echtzeit migriert werden müssen.

  • Amazon Connect unterstützt jetzt die Tastatureingabe mit einem Amazon Lex Chatbot

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Kunden, die sich in Ihrem Amazon Connect-Kontaktcenter anmelden, können jetzt mithilfe ihres Tastenfelds Eingaben für Kontaktflüsse mit einem Amazon Lex Chatbot bereitstellen. Zuvor konnten Kunden mit Amazon Lex Chatbots in Amazon Connect-Kontaktcentern über Spracheingabe interagieren. Die Tastatureingabe bietet mehr Flexibilität für Ihre Kunden, damit sie nun in einem für ihre Umgebung am besten geeigneten Format auswählen können, wie sie mit Ihrem Kontaktcenter interagieren möchten. Zum Beispiel wird eine Tastatureingabe oft bevorzugt, wenn von einem Ort mit einer Fülle von Umgebungsgeräuschen aus angerufen wird, oder um Privatsphäre in einem öffentlichen Raum sicherzustellen.

    Die Tastatureingabe funktioniert mit Ihren vorhandenen Amazon Lex Chatbots, die Sie bereits für Ihr Kontaktcenter erstellt haben. Amazon Lex interpretiert die gesprochene Äußerung oder die DTMF-Ziffern (Dual-Tone-Multifrequency-Signalling), die auf einer Tastatur eingegeben werden, und verwendet sie, um die Absicht des Anrufers zu verstehen.

    Sie können Amazon Lex Chatbots mit Amazon Connect in der AWS-Region USA Ost (Nord-Virginia) verwenden.Weitere Informationen zur Verwendung von Amazon Lex-Chatbots mit Amazon Connect finden Sie auf der Amazon Lex Chatbot -Website. Für die Verwendung von Amazon Lex Chatbots in Ihren Kontaktabläufen fallen keine zusätzlichen Amazon Connect-Gebühren an, Ihnen wird jedoch die Nutzung von Amazon Lex in Rechnung gestellt. Weitere Informationen zum cloudbasierten Self-Service-Contact-Center Amazon Connect finden Sie auf der Amazon Connect-Website.

  • Amazon Aurora Backtrack kann eine Datenbank zeitlich zurückversetzen

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Amazon Aurora mit MySQL-Kompatibilität bietet jetzt eine schnelle Möglichkeit zur Wiederherstellung von Benutzerfehlern, wie das Löschen der falschen Tabelle oder das Löschen der falschen Zeile. Backtrack ermöglicht es Ihnen, Ihre Datenbank zu einem früheren Zeitpunkt zu verschieben, ohne dass eine Wiederherstellung aus einer Sicherung erforderlich ist, und sie ist selbst bei großen Datenbanken innerhalb von Sekunden abgeschlossen.

  • AWS Elemental MediaLive ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    AWS Elemental MediaLive ist ein Verarbeitungs-Service zur Ausstrahlung von Live-Videos. Mit ihm können Sie hochwertige Live-Video-Streams zur Bereitstellung für Fernsehsysteme und mit dem Internet verbundene Multiscreen-Geräte wie angeschlossene Fernsehgeräte, Tablets, Smartphones und Set-Top-Boxen erstellen. Der Service funktioniert unabhängig oder als Teil der AWS Media Services, einer Servicefamilie, welche die Grundlage Cloud-basierter Workflows bildet und Ihnen die Funktionen bietet, die Sie zur Erstellung, Verpackung und Bereitstellung von Videos benötigen. Weitere Informationen finden Sie unter http://aws.amazon.com/medialive.

  • Stellen Sie CloudStax NoSQL DB für Apache Cassandra mit dem neuen Quick Start bereit

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Mit diesem Quick Start wird CloudStax NoSQL DB für Apache Cassandra automatisch in eine hochverfügbare Architektur auf AWS implementiert, wobei Amazon Elastic Container Service (Amazon ECS) für Container-Orchestrierung und CloudStax FireCamp für zustandsorientiertes Service-Management verwendet wird. 

  • Einführung des IoT Device Simulator

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Der IoT Device Simulator ist eine Lösung, die es Kunden ermöglicht, Hunderte virtuell verbundener Geräte zu erstellen und zu simulieren, ohne physische Geräte konfigurieren und verwalten zu müssen oder zeitaufwendige Skripts zu entwickeln. Die Lösung umfasst auch ein vorgefertigtes Fahrzeugmodul, mit dem Sie Fahrzeug-Telemetrie-Daten mithilfe vordefinierter Gerätetypen simulieren können. Das Fahrzeugmodul verwendet ein Kraftübertragungssimulationsmodell, um simulierte Fahrzeug-Telemetrie-Daten zu erzeugen.

  • Einführung von Amazon GameLift Target Tracking für Autoscaling

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Amazon GameLift hilft Ihnen, dedizierte Game-Server in der Cloud schnell zu implementieren, zu skalieren und zu verwalten, und das zu einem günstigen Preis. Typische Multiplayer-Spiele nutzen durchschnittlich nur 50 % der Spitzen-Serverkapazität, d. h. dass während der Hälfte der Zeit keine Spieler auf ihren Spieleservern aktiv sind. Um die verschwendete Kapazität und Kosten zu reduzieren, kann Amazon GameLift Spielserver automatisch deaktivieren, wenn sie nicht benötigt werden, und neue Spielserver hinzufügen, wenn mehr Spieler ankommen, basierend auf den von Ihnen festgelegten Regeln.

  • Die Anwendung Load Balancer und Network Load Balancer unterstützen jetzt Ressourcen- und Tag-basierte Berechtigungen

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Die Anwendung Load Balancer und Network Load Balancer unterstützen jetzt Ressourcen- und Tag-basierte Berechtigungen. Auf diese Weise können Kunden feinstufige Zugriffssteuerungen für ihre Load Balancer mithilfe von IAM-Richtlinien implementieren.

    Vor dieser Ankündigung konnten Kunden nur Richtlinien auf Nutzer- oder Gruppenebene erstellen, um API-Aktionen auf den Load Balancern in ihrem Konto einzuschränken. Kunden waren gezwungen, den Benutzern die Kontrolle über die Ressourcen zu überlassen. Eine Benutzerrichtlinie zum Zulassen der DeleteLoadBalancer-API würde beispielsweise dem Benutzer das Löschen eines Load Balancers in dem Konto ermöglichen.

    Mit dieser Version können Richtlinien für bestimmte Load Balancer-Ressourcen angewendet werden, die durch ihre ARNs oder Tags identifiziert werden. Dies wird für alle Arten von Load Balancer-Ressourcen unterstützt, d. h. Load Balancer, Hörer, Regel- und Zielgruppen.

    Erfahren Sie mehr, indem Sie das Load Balancer-Benutzerhandbuch lesen. Sie können sich auch in unserem Diskussionsforum registrieren, um Ankündigungen zu erhalten und Ihre Fragen zu veröffentlichen.

  • AWS Machine Learning für Consulting Partners Competency

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Heute haben wir das AWS Machine Learning Competency-Programm für Consulting Partner gestartet. Dieses Programm präsentiert APN-Partnern eine umfassende Expertise im Bereich Machine Learning in AWS, die Lösungen für AWS-Kunden bieten kann, die maschinelles Lernen und Data-Science-Workflows ermöglichen. Mit dieser neuen AWS Competency können AWS-Kunden einen APN-Partner finden, der ihnen dabei hilft, Machine Learning-Services und -Tools in AWS zu nutzen, um jeder Anwendung Erkenntnisse hinzuzufügen.

    AWS Machine Learning-Partner wurden einer strikten Validierung ihrer Fähigkeiten unterzogen, um technische Fähigkeiten und nachgewiesene Kundenerfolge in AWS Machine Learning zu demonstrieren.

    Um mehr über AWS Machine Learning Consulting Partner zu erfahren, klicken Sie hier.

  • AWS Glue ist jetzt in der AWS-Region EU (London) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 10, 2018

    Sie können AWS Glue nun in der AWS-Region EU (London) verwenden.

  • Setzen Sie blau-grüne Architektur mit neuem Quick Start in der AWS Cloud ein

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Dieser Quick Start erstellt eine Architektur für die blau-grüne Bereitstellung in einer Umgebung mit Amazon Web Services (AWS) Elastic Beanstalk. Es schafft mithilfe von AWS CodePipeline eine Pipeline für kontinuierliche Integration und Bereitstellung für eine kostengünstige, fehlertolerante Architektur. Die Bereitstellung wird von AWS CloudFormation-Vorlagen automatisiert und dauert etwa 15 Minuten.

  • Regionale Erweiterung für Amazon Cloud Directory

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Amazon Cloud Directory ist jetzt in der Region Kanada (Zentral) verfügbar.

  • Amazon Aurora mit PostgreSQL-Kompatibilität ist jetzt in der Region Asien-Pazifik (Seoul) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Damit ist die PostgreSQL-kompatible Version von Amazon Aurora nun in 13 Regionen verfügbar. Mit der neuen AWS-Region Asien-Pazifik (Seoul) bietet sich Ihnen eine neue Option für die Platzierung, Verfügbarkeit und Skalierbarkeit von Datenbanken.

  • Amazon ECS fügt SSM-Parameter zum Starten von ECS-Optimized EC2-Instances mithilfe von AWS CloudFormation hinzu

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Sie können jetzt ein Amazon EC2 Systems Manager (SSM)-Parameter in AWS CloudFormation nutzen, um EC2-Instances mit dem neuesten ECS-Optimzed Amazon Machine Image (AMI) zu starten.

  • Kopieren von verschlüsselten Amazon EBS-Snapshots unter benutzerdefinierten CMK wird jetzt schneller und mit weniger Speicherplatz abgeschlossen

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Kopien von Amazon Elastic Block Store (Amazon EBS) Snapshots, die unter einem benutzerdefinierten CMK (Customer Managed Key) verschlüsselt wurden, sind nun inkrementell. Dies bedeutet, dass beim Erstellen einer neuen Kopie eines EBS-Snapshots nur die geänderten Blöcke im Vergleich zur vorherigen Kopie desselben EBS-Snapshots in der neuen Kopie gespeichert werden. Dies minimiert die Zeit, die zum Kopieren des EBS-Snapshots benötigt wird, und spart Speicherkosten, da Daten für solche EBS-Snapshots, die mit benutzerdefiniertem CMK verschlüsselt sind, nicht dupliziert werden. Dies ist vergleichbar mit dem, was wir bereits für Kopien von unverschlüsselten EBS-Snapshots und Kopien von EBS-Snapshots, die unter Ihrem Standard-CMK verschlüsselt wurden, unterstützen.  

  • AWS Step Functions – Regionale Erweiterungen

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    AWS Step Functions ist jetzt in zwei weiteren AWS-Regionen verfügbar: Asien-Pazifik (Seoul) und in der USA West (Nordkalifornien). AWS Step Functions erleichtert die Koordination der Komponenten verteilter Anwendungen und Microservices mit visuellen Workflows.

  • Amazon GuardDuty bietet die Möglichkeit, Befunde automatisch zu archivieren

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Mit Amazon GuardDuty können Sie jetzt die automatische Archivierung beim Erstellen eines Befundungsfilters einrichten. Dies ist nützlich, wenn Sie in Ihrer Umgebung einen eindeutigen Anwendungsfall haben, der viele ähnliche Ergebnisse generiert, oder in Situationen, in denen Sie eine bestimmte Klasse von Befunden überprüft haben und nicht erneut benachrichtigt werden möchten.

  • AWS Auto Scaling-Skalierungspläne können jetzt mit AWS CloudFormation erstellt werden

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Ab heute können Sie AWS Auto Scaling Skalierungspläne mithilfe von AWS CloudFormation verwenden, einem Service, mit dem Sie eine Reihe verwandter AWS-Ressourcen auf einfache und vorhersehbare Weise bereitstellen und aktualisieren können.

  • Holen Sie sich die neueste Konsolenausgabe auf EC2-Instances

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Heute kündigen wir die Möglichkeit an, aktuelle Konsolenausgaben während des gesamten Lebenszyklus von Amazon EC2-Instances abzurufen. 

  • Enterprise Contract für AWS Marketplace standardisiert Softwarelizenzbedingungen zur Vereinfachung und Optimierung der Software-Beschaffung für Unternehmenskunden

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    AWS Marketplace, ein kuratierter digitaler Katalog, der über 4.200 Software-Angebote bekannter Softwarehersteller auflistet, hat bekannt gegeben, dass Unternehmenskunden jetzt Enterprise Contract für AWS Marketplace nutzen können, um Software schnell zu beschaffen und die Vertragsverhandlungen zu entschärfen. Enterprise Contract für AWS Marketplace bietet großen Unternehmenskunden die Möglichkeit, Softwarelösungen über eine standardisierte Vertragsvorlage zu erwerben, unter der sich die teilnehmenden Verkäufer bereit erklärt haben, ihre Produkte anzubieten. Der Enterprise Contract für AWS Marketplace ist eine umfassende Endbenutzer-Lizenzvereinbarung zwischen Software-Käufern und -Händlern, die häufig ausgehandelte Klauseln wie Haftung, Veranstaltungsort, IP-Schutz, Datenverarbeitung, Garantie, Schadenersatz, DSGVO usw. enthält.

  • AWS IoT Core wird jetzt in der Region Asien-Pazifik (Mumbai) unterstützt

    Veröffentlicht am: May 9, 2018

    Sie können AWS IoT Core nun in der AWS-Region Asien-Pazifik (Mumbai) verwenden. Mit dieser Erweiterung ist AWS IoT Core jetzt in insgesamt zwölf AWS-Regionen verfügbar. Wenn Sie AWS IoT Core in Ihrer lokalen Region ausführen, können Sie die Latenzzeiten minimieren und die lokalen Compliance-Verpflichtungen erfüllen.

    AWS IoT Core ist eine verwaltete Cloud-Plattform, mit der verbundene Geräte einfach und sicher mit Cloud-Anwendungen und anderen Geräten zusammenarbeiten können. AWS IoT Core kann Milliarden von Geräten und Billionen von Nachrichten unterstützen und diese Nachrichten zuverlässig und sicher verarbeiten und zu AWS-Endpunkten und anderen Geräten weiterleiten. Mit AWS IoT Core können Ihre Anwendungen alle Ihre Geräte verfolgen und mit ihnen kommunizieren, und zwar jederzeit und auch dann, wenn sie nicht verbunden sind.

    Eine vollständige Liste der Regionen, in denen AWS IoT Core verfügbar ist, entnehmen Sie der AWS-Regionen-Tabelle. Besuchen Sie die Einstiegsseite, um mit AWS IoT Core loszulegen sowie die Preisseite, um Preise für Asien-Pazifik (Mumbai) und andere Regionen anzusehen.

  • Amazon Lex jetzt verfügbar in der AWS-Region USA West (Oregon)

    Veröffentlicht am: May 8, 2018

    Amazon Lex ist ein Service zur Erstellung von Konversationsschnittstellen für Sprache und Text in jeder Anwendung. Mit Amazon Lex stehen dieselben Deep-Learning-Technologien, die auch den Kern von Amazon Alexa bilden, jedem Entwickler zur Verfügung. So können auch Sie schnell und einfach komplexe Sprach-Bots („Chatbots“) entwickeln, die auf realistische Weise Konversation betreiben können.

  • AWS SAM CLI vereinfacht die Erstellung von Serverless Apps mit dem SAM init Command

    Veröffentlicht am: May 8, 2018

    Mit dem AWS Serverless Application Model (SAM) Command Line Interface (CLI), das auch als SAM Local bezeichnet wird, können Sie serverlose Anwendungen, die von AWS SAM-Vorlagen definiert werden, lokal erstellen, testen und debuggen. Jetzt können Sie den SAM-Befehl init verwenden, um eine bereitstellende SAM-Anwendung in Ihrer bevorzugten Laufzeitumgebung zu initialisieren.

  • Überwachen Sie die Erfassung Ihrer Reserved Instance, indem Sie Benachrichtigungen über AWS Budgets erhalten

    Veröffentlicht am: May 8, 2018

    Ab heute können Sie mithilfe von AWS Budgets überwachen, wie viel von Ihrer Amazon EC2-, Amazon RDS-, Amazon Redshift- und Amazon ElastiCache-Instance-Nutzung durch Reservierungen erfasst ist. Auch erhalten Sie Warnungen, wenn Ihre Deckung unter den von Ihnen definierten Schwellenwert fällt.

  • Einführung von Optimize CPUs für Amazon EC2-Instances

    Veröffentlicht am: May 8, 2018

    Heute geben wir die Verfügbarkeit von Optimize CPUs für Amazon EC2-Instances bekannt. Diese Funktion bietet Kunden eine größere Kontrolle über ihre EC2-Instances an zwei Fronten. Erstens können Kunden beim Start neuer Instances eine benutzerdefinierte Anzahl an vCPUs angeben und so vCPU-basierte Lizenzkosten einsparen. Und zweitens können Sie die Intel Hyper-Threading Technology (Intel HT Technology) für Arbeitslasten deaktivieren, die mit Einzelthread-CPUs gute Ergebnisse liefern. Denkbar sind hier beispielsweise bestimmte High-Performance Computing-Anwendungen (HPC-Anwendungen).

  • Amazon Kinesis Data Analytics Anwendungsüberwachung mit Amazon CloudWatch

    Veröffentlicht am: May 7, 2018

    Du kannst jetzt deine Amazon Kinesis Data AnalyticsAnwendung überwachen, die die neue Amazon CloudWatch KPU-Nutzungsmetrik verwendet und die Anzahl der Kinesis Processing Units (KPU) anzeigt, die von Ihrer Anwendung verbraucht werden. Eine einzelne KPU ist eine Einheit für die Stream-Verarbeitungskapazität, die aus 4 GB Arbeitsspeicher, 1 vCPU für Datenverarbeitung und den zugehörigen Netzwerkfähigkeiten besteht. Die KPU-Nutzungsmetrik erleichtert es Ihnen, die Ressourcenauslastung Ihrer Anwendung zu erhöhen oder zu verringern, da der Dienst die Anzahl der KPUs, die für die Durchführung Ihrer Analyse erforderlich sind, elastisch skaliert.

  • AWS Glue ist jetzt in der AWS-Region Asien-Pazifik (Mumbai) verfügbar

    Veröffentlicht am: May 7, 2018

    Sie können AWS Glue nun in der AWS-Region Asien-Pazifik (Mumbai) verwenden.

  • AWS-verknüpfte Kontoberechnungen reflektieren jetzt die unvermischten Kosten eines Kontos

    Veröffentlicht am: May 7, 2018

    Ab heute erhalten Kunden mit konsolidierter Abrechnung verknüpfte Kontoabrechnungen, in denen die unvermischten Tarife und Kosten jedes Kontos angezeigt werden.

  • AWS Lambda unterstützt Amazon SQS als Ereignisquelle

    Veröffentlicht am: Jun 28, 2018

    AWS Lambda unterstützt Amazon SQS als Ereignisquelle Dies ermöglicht die Erstellung serverloser Anwendungen in Lambda mit Nachrichtenwarteschlangen als Ereignisquelle. Amazon SQS ist ein voll verwalteter Nachrichtenwarteschlangen-Service für die zuverlässige Kommunikation zwischen verteilten Softwarekomponenten und Microservices.

  • Amazon EMR unterstützt jetzt M5- und C5-Instances

    Veröffentlicht am: May 7, 2018

    Sie können jetzt Amazon EMR-Cluster mit EC2-Instances M5 (General Purpose) und C5 (Compute Optimized) erstellen. Dies ist für Amazon EMR-Cluster der Version 5.13.0 und höher verfügbar. Bitte klicken Sie hier für Preisinformationen.

     

  • Thinkbox Deadline unterstützt 3ds Max 2019 und Vue 2016

    Veröffentlicht am: May 7, 2018

    Wir freuen uns, die allgemeine Verfügbarkeit der neuesten Version von Thinkbox Deadline, v10.0.15 bekannt zu geben. Diese Version enthält Unterstützung für 3ds Max 2019 und Vue 2016 und enthält Verbesserungen für Funktionen wie Spot Fleet mit AWS Portal und Usage Based Licensing.

    Sie können Thinkbox Deadline jetzt mit den neuesten Versionen von 3ds Max und Vue verwenden, sodass Sie die neuesten Funktionen dieser Tools nutzen können, ohne die Deadline in Ihrer Rendering-Pipeline zu gefährden.

    Wenn Sie eine Amazon EC2 Spot Fleet mit AWS Portal erstellen, ist es jetzt möglich, Flotten über alle Availability Zones (AZs) in der Region zu starten, in der die Infrastruktur gestartet wurde. Es gibt auch eine neue Option zum Hinzufügen bestimmter Groups und/oder Pools zu den Instanzen.


    Dar&