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Amazon Redshift ist ein schnelles, vollständig verwaltetes Data Warehouse für Datenmengen im Petabyte-Bereich, mit der Sie im Zusammenspiel mit Ihren vorhandenen Business Intelligence-Tools alle Ihre Daten einfach und wirtschaftlich analysieren können. Sie können für 0,25 USD pro Stunde ohne Verpflichtungen klein beginnen und für 1 000 USD pro Terabyte und Jahr eine Skalierung bis in den Petabyte-Bereich vornehmen – für weniger als ein Zehntel der Kosten herkömmlicher Lösungen. Kunden stellen in der Regel eine Kompression auf ein Drittel fest und reduzieren damit ihre Kosten auf 333 USD pro unkomprimiertes Terabyte pro Jahr.

Durchgängig schnelle Leistung

Schnell

Amazon Redshift bietet eine schnelle Abfrageleistung mithilfe einer spaltenbasierten Speichertechnologie, mit der die E/A-Effizienz verbessert wird und Abfragen mehrerer Knoten parallel erfolgen. Bei Integrationen mit Amazon S3, Amazon DynamoDB, Amazon Elastic MapReduce, Amazon Kinesis oder einem beliebigen anderen SSH-fähigen Host wird die Datenladegeschwindigkeit mit der Clustergröße linear skaliert.

Hochgradig skalierbar

Kostengünstig

Sie zahlen nur für das, was Sie tatsächlich nutzen. Bei dieser Lösung kann eine unbegrenzte Anzahl von Benutzern unbegrenzt Analysen zu all Ihren Daten durchführen, und das für nur 1 000 USD pro Terabyte und Jahr. Dies entspricht einem Zehntel der Kosten für herkömmliche Data Warehouse-Lösungen.

Flexibel

Simple

Mit Amazon Redshift können Sie typische administrative Aufgaben, wie Verwaltung, Überwachung und Skalierung Ihres Data Warehouse, mühelos automatisieren. Durch Übernehmen dieser zeitaufwendigen und arbeitsintensiven Aufgaben gibt Ihnen Amazon Redshift Spielraum, sich auf Ihre Daten und Ihr Geschäft zu konzentrieren.

Eventgesteuerte Programmierung

Elastic

Mithilfe weniger Klicks in der Konsole oder per einfachem API-Aufruf können Sie die Größe Ihres Clusters je nach Leistungs- und Kapazitätsanforderungen nach oben oder unten anpassen.

 

Differenzierte Zugriffskontrolle

Sicher

Sicherheit ist eingebaut. Sie können gespeicherte oder in der Übertragung befindliche Daten mithilfe hardwarebeschleunigter AES-256- und SSL-Verfahren verschlüsseln, Ihre Cluster mithilfe von Amazon VPC isolieren und sogar Ihre Schlüssel mit AWS Key Management Service (KMS) und Hardware-Sicherheitsmodulen (HSMs) verwalten.

Vollständig verwaltet

Kompatibel

Amazon Redshift unterstützt Standard SQL-Treiber und stellt benutzerdefinierte JDBC- und ODBC-Treiber bereit, die Sie von der Konsole herunterladen können, sodass Sie verschiedenste vertraute SQL-Clients nutzen können. Sie können also PostgreSQL JDBC- und ODBC-Treiber verwenden.

Optimiert für Data Warehousing

Amazon Redshift nutzt verschiedene Innovationen zum Erzielen einer sehr hohen Abfrageleistung bei Datenmengen im Bereich von 100 Gigabytes bis zu einem Petabyte und mehr. Zum Einsatz kommen eine spaltenbasierte Speicherung, Datenkomprimierung und Zonenzuordnungen, um den E/A-Aufwand bei der Ausführung von Abfragen zu verringern. Amazon Redshift verfügt über eine Data Warehouse-Architektur für massive parallele Verarbeitungen (Massively Parallel Processing, MPP), mit der SQL-Vorgänge zur Nutzung aller verfügbaren Ressourcen parallelisiert und verteilt werden. Die zugrunde liegende Hardware ist auf Hochleistungsdatenverarbeitung ausgerichtet, wobei lokal angeschlossene Speicher zur Maximierung des Durchsatzes zwischen den CPUs und den Laufwerken sowie ein vermaschtes 10GbE-Netz zur Maximierung des Durchsatzes zwischen Knoten eingesetzt werden.

 

Petabyte-Skalierung

Mithilfe weniger Klicks in der Konsole oder einem einfachen API-Aufruf können Sie die Anzahl oder den Typ der Knoten in Ihrem Data Warehouse ohne großen Aufwand ändern und die komprimierten Benutzerdaten auf ein Petabyte oder mehr skalieren. Dense Storage-Knoten (DS) ermöglichen die Einrichtung sehr großer Data Warehouses mithilfe von Festplattenlaufwerken zu einem sehr niedrigen Einstiegspreis. Dense Compute-Knoten (DC) ermöglichen das Einrichten besonders leistungsstarker Data Warehouses unter Verwendung von schnellen CPUs, großen Arbeitsspeichermengen und SSD-Festplatten (Solid-State Disks). Während der Skalierung können Sie in Amazon Redshift Ihre Data Warehouse-Abfrage im schreibgeschützten Modus fortsetzen, bis der neue Cluster vollständig bereitgestellt und einsatzfähig ist.

Keine Vorlaufkosten

Sie zahlen nur für die Ressourcen, die Sie tatsächlich bereitstellen. Sie können On-Demand-Tarife ohne Vorauszahlungen oder langfristige Bindungen wählen oder mit Reserved Instances von erheblich reduzierten Preisen profitieren. Die Preise von On-Demand-Instances beginnen bei nur 0,25 USD/h pro DC1.Large-Knoten mit 160 GB bzw. 0,85 USD/h pro DS2.XLarge-Knoten mit 2 TB. Bei Partial Upfront Reserved Instances können Sie Ihren effektiven Preis auf 0,10 USD/h pro DC2.Large-Knoten (5 500 USD/TB/Jahr) bzw. 0,228 USD/h pro DS1.XLarge-Knoten (999 USD/TB/Jahr) senken. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Seite mit den Amazon Redshift-Preisen.

Fehlertolerant

Amazon Redshift bietet mehrere Funktionen zum Steigern der Zuverlässigkeit Ihres Data Warehouse-Clusters. Alle auf einen Knoten in Ihrem Cluster geschrieben Daten werden auf andere Knoten im Cluster repliziert, und alle Daten werden fortlaufend in Amazon S3 gesichert. Amazon Redshift überwacht ständig den Status des Clusters, führt automatisch eine erneute Replikation der Daten von ausgefallenen Laufwerken durch und ersetzt bei Bedarf Knoten.

Automatische Backups

Amazon Redshift sichert neue Daten automatisch und kontinuierlich in Amazon S3. Snapshots werden für einen benutzerdefinierten Zeitraum zwischen 1 und 35 Tagen gespeichert. Sie können jederzeit Ihre eigenen Snapshots verwenden. Diese werden solange aufbewahrt, bis Sie sie explizit löschen. Amazon Redshift kann Ihre Snapshots zur Notfallwiederherstellung auch asynchron in S3 in einer anderen Region replizieren. Wenn Sie einen Cluster löschen, werden die System-Snapshots entfernt, aber die Benutzer-Snapshots stehen weiterhin zur Verfügung, solange sie nicht explizit gelöscht werden.

Schnelle Wiederherstellungen

Sie können jeden System- oder Benutzer-Snapshot verwenden, um Ihren Cluster über die AWS Management Console oder die Amazon Redshift-APIs wiederherzustellen. Ihr Cluster ist wieder verfügbar, sobald die System-Metadaten wiederhergestellt wurden, und Sie können mit dem Ausführen von Abfragen beginnen, während das Spooling der Benutzerdaten im Hintergrund erfolgt.

Verschlüsselung

Mit nur ein paar Parametereinstellungen können Sie Amazon Redshift für die Verwendung von SSL zum Absichern der Daten während der Übertragung und der hardwarebeschleunigten AES-256-Verschlüsselung zum Absichern gespeicherter Daten konfigurieren. Wenn Sie die Verschlüsselung für Daten bei der Speicherung aktivieren, werden alle auf einen Datenträger geschriebenen sowie sämtliche Backups verschlüsselt. Amazon Redshift übernimmt standardmäßig die Schlüsselverwaltung, aber Sie können Ihre Schlüssel auch mit eigenen Hardware-Sicherheitsmodulen (HSMs), AWS CloudHSM oder AWS Key Management Service verwalten.

Netzwerkisolierung

In Amazon Redshift können Sie Firewall-Regeln konfigurieren, um den Netzwerkzugriff auf Ihren Data Warehouse-Cluster zu kontrollieren. Sie können Amazon Redshift auch in Amazon VPC ausführen, um Ihren Data Warehouse-Cluster in Ihrem eigenen virtuellen Netzwerk zu isolieren und die Verbindung zur vorhandenen IP-Infrastruktur über dem Branchenstandard entsprechende, verschlüsselte IPsec-VPNs herzustellen.

Überwachung und Compliance

Amazon Redshift ist mit AWS CloudTrail integriert, um sämtliche Aufrufe von Redshift-APIs überwachen zu können. Amazon Redshift protokolliert außerdem alle SQL-Vorgänge, so z. B. Verbindungsversuche, Abfragen und Änderungen an Ihrer Datenbank. Sie können auf diese Protokolle über SQL-Abfragen von Systemtabellen zugreifen oder sie an einen sicheren Speicherort in Amazon S3 herunterladen. Amazon Redshift erfüllt die Vorgaben von SOC1, SOC2, SOC3 und PCI DSS Level 1. Weitere Informationen erhalten Sie unter AWS-Cloud – Compliance.

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Die Veröffentlichung irreführender Leistungskennzahlen ist eine klassische Marketingtaktik. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Unternehmen der alten Garde (wie beispielsweise Oracle) solche Taktiken anwenden, bei einem modernen Unternehmen wie Google hat uns das jedoch sehr überrascht. Als Google also seine Leistungskennzahlen für den Vergleich zwischen BigQuery und Amazon Redshift am 29. September 2016 auf einer Privatveranstaltung in San Francisco bekanntgab, weckte das unser Interesse und wir entschieden uns, ein wenig nachzuforschen.

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In diesem Post stellt Periscope die Ergebnisse des vergleichenden Benchmarks zwischen Amazon Redshift, Snowflake und Google BigQuery vor. 

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Zahlreiche AWS-Kunden haben uns nach einer Möglichkeit zur programmatischen Analyse ihrer Kosten- und Nutzungsberichte gefragt. Diese Kunden verwenden AWS häufig zur Ausführung mehrerer Geschäftsbereiche, wobei sie unterschiedlichste Services nutzen, die nicht selten auf mehrere Regionen verteilt sind. Da wir sehr detaillierte Fakturierungs- und Kosteninformationen bereitstellen, ist dies ein Big Data-Problem, das jedoch mithilfe von AWS-Services einfach zu bewältigen ist! Während ich Anfang des Monats im Urlaub war, ging eine neue Funktion an den Start, mit deren Hilfe Sie Ihre Kosten- und Nutzungsberichte zu Amazon Redshift und Amazon QuickSight hochladen können. Ich möchte Ihnen diese Funktion jetzt genauer vorstellen.

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Eine vollständige Liste mit Blogbeiträgen zu Amazon Redshift finden Sie auf der Seite mit den Blogbeiträgen »

Informationen zu den neuen Features in Amazon Redshift finden Sie auf der Seite mit den Neuheiten »

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