Amazon EBS-Volumes werden in einer bestimmten Availability Zone erstellt und können eine Größe von 16 GB und 1 TB haben. Nachdem ein Volume erstellt wurde, kann es jeder beliebigen Amazon EC2-Instance in derselben Availability Zone zugewiesen werden. Anschließend wird das Volume ähnlich wie eine Festplatte oder ein anderes Block-Gerät als bereitgestelltes Gerät angezeigt. Danach kann die Instance mit dem Volume wie mit einem lokalen Laufwerk interagieren, es mit einem Dateisystem formatieren oder Anwendungen darauf direkt installieren.

Ein Volume kann jeweils nur einer Instance zugewiesen werden. Es ist jedoch möglich, einer einzigen Instance mehrere Volumes zuzuweisen. Das bedeutet, dass für eine Erhöhung der E/A- und Durchsatzleistung mehrere Volumes zugewiesen und die Daten darauf per Striping-Verfahren verteilt werden können. Dies ist insbesondere bei Datenbankanwendungen nützlich, bei denen häufig zahlreiche zufällige Lese- und Schreibvorgänge in der gesamten Datenmenge erfolgen. Falls eine Instance ausfällt oder vom Amazon EBS-Volume getrennt wird, kann das betreffende Volume einer beliebigen anderen Instance in der Availability Zone zugewiesen werden.

Amazon EBS-Volumes können außerdem als Startpartitionen für Amazon EC2-Instances verwendet werden. Dies ermöglicht die Beibehaltung einer Startpartition über die Nutzungsdauer der Instance hinaus sowie die Bündelung Ihres AMI in One-Click. Es ist auch möglich, von Amazon EBS-Volumes gestartete Instances anzuhalten und unter Beibehaltung des Status mit sehr schnellen Anlaufzeiten neu zu starten.

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  • Warum bereitgestellte E/A\Sek.-Volumes die Anforderungen sehr E/A-intensiver Anwendungen erfüllen
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  • Wie bereitgestellte E/A\Sek.-Volumes für MongoDB genutzt werden können
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