Pfizer, Inc. setzt auf Wissenschaft und seine globalen Ressourcen, um die Gesundheit und Lebensqualität in jedem Lebensabschnitt zu verbessern. Das Unternehmen hat es sich zur Aufgabe gemacht, Qualitäts-, Sicherheits- und Wertestandards in den Bereichen Forschung sowie Entwicklung und Herstellung von Medikamenten für Mensch und Tier zu setzen.

Die High Performance Computing-Software (HPC) und -Systeme von Pfizer für die weltweite Forschungs- und Entwicklungsabteilung unterstützen Analysen riesiger Datenmengen, Forschungsprojekte, klinische Studien und das Erstellen von Modellen. Die HPC-Services von Pfizer werden in verschiedenen Bereichen der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilung verwendet – vom grundlegenden biologischen Verständnis von Krankheiten bis hin zum Design von sicheren und effizienten therapeutischen Wirkstoffen.

Dr. Michael Miller, Head of HPC im Bereich Forschung und Entwicklung bei Pfizer, erklärt, warum Pfizer die Verwendung von Amazon Web Services (AWS) ursprünglich für die Verarbeitung der Haupt-EDV-Anforderungen in Betracht gezogen hat: „Die Amazon Virtual Private Cloud (Amazon VPC) bot uns die einmalige Option eines höheren Grades an Sicherheit sowie die Möglichkeit, andere Aspekte unserer Infrastruktur zu integrieren.“

Pfizer hat eine Instance von Amazon VPC eingerichtet, um eine sichere Umgebung bereitzustellen, in der die Berechnungen für die weltweite Forschungs- und Entwicklungsabteilung erfolgen. „Wir konnten dies durch die Anpassung des Aufgabenplaners in unserer HPC-Umgebung erreichen. VPC-Arbeitslasten werden erfasst und Instances können je nach Anforderungen im Workflow bei Bedarf gestartet oder beendet werden. Die Forschung ist unberechenbar – besonders weil in der Wissenschaft immer wieder neue Fragen aufgeworfen werden“, so Pfizer. Die VPC ermöglichte es Pfizer, diese Herausforderungen zu meistern. Hierfür wurden Möglichkeiten bereitgestellt, um umfangreichere Berechnungen durchzuführen als mit der Kapazität des dedizierten HPC-Systems möglich, sodass zeitnah Antworten ermittelt werden.

Die Lösung von Pfizer ist in C geschrieben und basiert auf den Befehlszeilen-Tools von Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2). „Derzeit migrieren wir diese Lösung in eine herkömmliche API, die eine zusätzliche Bereitstellung sowie weitere Möglichkeiten für das Verwendungstracking bietet“, so Pfizer.

Die Primärkosteneinsparung lag im Vermeiden von Kosten. „Pfizer musste nicht in zusätzliche Hardware und Software investieren, die nur während Lastspitzen benötigt wird. Dank dieser Einsparungen konnte in andere Aktivitäten in der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilung investiert werden.“

Für Pfizer stellt AWS eine zweckmäßige Lösung dar. Dr. Miller erläutert: „Die Lösung ist viel mehr eine Erweiterung unseres Systems als ein Ersatz für die HPC-Aktivitäten der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilung und gleichzeitig werden damit unsere Computing-Möglichkeiten erheblich verbessert.

AWS hilft der weltweiten Forschungs- und Entwicklungsabteilung von Pfizer bei der Erforschung spezieller schwieriger oder hochwissenschaftlicher Fragen in termingerechter, skalierbarer Form, damit die Entscheidungsfindung bei Pfizer beschleunigt wird."

In Zukunft will Pfizer sein System mit Amazon Simple Storage Service (Amazon S3) zum Speichern von Bezugsdaten erweitern, um weitere Probleme im Bereich der Berechnung bewältigen zu können.

Weitere Informationen dazu, wie AWS Ihnen beim Erfüllen Ihrer High Performance Computing-Anforderungen helfen kann, finden Sie auf unserer Detailseite zu HPC: http://aws.amazon.com/hpc-applications//