Bare Metal-Cloud-Infrastruktur

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VMware Cloud on AWS stellt den VMware SDDC-Softwarestack für die hoch skalierbare AWS Cloud bereit: vSphere, vSAN, NSX und vCenter Server. Jeder SDDC besteht aus 3 bis 32 Hosts, jeder mit 36 Kernen, 512 GiB Arbeitsspeicher und 15,2 TB NVMe-Raw-Speicher. Sie können einen vollständig konfigurierten VMware SDDC-Cluster in wenigen Stunden einrichten und die Hostkapazität binnen Minuten nach oben oder unten skalieren.

Flexible Speicheroptionen

Jeder SDDC-Cluster nutzt eine All-Flash-vSAN-Speicherlösung, die auf NVMe-Instance-Speicher aufsetzt. Jeder ESXi-Host verfügt über NVMe-Speicher. Ihre Speicher-SLAs können Sie in Ihrem bestehenden richtlinienbasierten Storage Management, das Ihnen von vSphere bereitgestellt wird, auf Anwendungsbasis verwalten. Ebenso können Sie erweiterte Datenservices wie Quality of Service (QaS), Snapshots, Erasure Coding (EC) und VMware-APIs für den Datenschutz (VADP) durch Drittanbieter verwenden.

Wie erst kürzlich als Preview angekündigt, unterstützt VMware vSAN nun auch Amazon Elastic Block Store (Amazon EBS) mit VMware Cloud on AWS auf den neuen Amazon EC2 R5.metal-Instances und optimiert damit bestehende SDDCs in speicherdichten Umgebungen.  Der Speicher pro Host liegt zwischen 15 und 35 TB in Inkrementen von jeweils 5 TB.  Dabei wählt der Benutzer die gewünschte Speichermenge, die dann für jeden Host im Cluster gilt.  R5.metal-Cluster können einem vorhandenen SDDC, der über mindestens einen bereits bereitgestellten Cluster verfügt, hinzugefügt werden.

Jeder SDDC-Cluster nutzt eine All-Flash-vSAN-Speicherlösung, die auf NVMe-Instance-Speicher aufsetzt. Jeder ESXi-Host verfügt über NVMe-Speicher. Ein anfänglicher Cluster mit vier Hosts auf vSAN stellt 15,2 TB Raw-Speicher bereit. Dies sind etwa 21 TB nutzbarer Speicher. Ihre Speicher-SLAs können Sie in Ihrem bestehenden richtlinienbasierten Storage Management, das Ihnen von vSphere bereitgestellt wird, auf Anwendungsbasis verwalten. Ebenso können Sie erweiterte Datenservices wie Quality of Service (QaS), Snapshots, Erasure Coding (EC) und APIs für den Datenschutz (vADP) durch Drittanbieter verwenden.
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Dedizierte Hochleistungsnetzwerke

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VMware Cloud on AWS bietet – verbunden über die VMware NSX-Netzwerkplattform – separate, dedizierte Hochleistungsnetzwerke für die Verwaltung und den Anwendungsdatenverkehr sowie Unterstützung für Netzwerk-Multicasting. ESXi-Hosts sind über Elastic Networking Adapter (ENA) (Durchsatz bis zu 25 Gbps) mit einer Amazon Virtual Private Cloud (VPC) verbunden.

Wie erst kürzlich als Preview angekündigt, integriert sich NSX nun mit AWS Direct Connect und ermöglicht so ein privates End-to-End-Netzwerk.  Dies ist ideal für Workloads mit hohem Datenverkehr. Es ermöglicht eine private und beständige Konnektivität zwischen VMware-Workloads auf AWS und lokal ausgeführten Workloads, beschleunigt darüber hinaus die Migration in die Cloud und ermöglicht Multi-Tier-Hybrid-Anwendungen. Kunden können AWS Direct Connect nun für alle Hybrid-Konnektivitätsanforderungen nutzen.

Sicherheit und Compliance

VMware Cloud on AWS profitiert vom Security-First-Ansatz von AWS. Dies gilt auch für die IPSec-VPN-Konnektivität zwischen Ihrer lokalen Umgebung und VMware Cloud on AWS. Sie können Network Address Translation (NAT) zur Einrichtung der Konnektivität zwischen Workloads in Ihrem privaten Subnet und VMware Cloud on AWS nutzen und den Datenverkehr zum und vom Subnet mittels Netzwerk-ACLs steuern.

Von unabhängiger Seite wurde bestätigt, dass VMware Cloud on AWS den Standards ISO 27001, ISO 27017, ISO 27018, SOC 1, SOC 2, SOC 3 und HIPAA entspricht. VMware Cloud on AWS entspricht außerdem der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO).

 

Jeder SDDC-Cluster nutzt eine All-Flash-vSAN-Speicherlösung, die auf NVMe-Instance-Speicher aufsetzt. Jeder ESXi-Host verfügt über NVMe-Speicher. Ein anfänglicher Cluster mit vier Hosts auf vSAN stellt 15,2 TB Raw-Speicher bereit. Dies sind etwa 21 TB nutzbarer Speicher. Ihre Speicher-SLAs können Sie in Ihrem bestehenden richtlinienbasierten Storage Management, das Ihnen von vSphere bereitgestellt wird, auf Anwendungsbasis verwalten. Ebenso können Sie erweiterte Datenservices wie Quality of Service (QaS), Snapshots, Erasure Coding (EC) und APIs für den Datenschutz (vADP) durch Drittanbieter verwenden.
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Bedarfsorientierte Lizenzierung

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VMware Cloud on AWS unterstützt VMs in benutzerdefinierten Größen, führt jedes von VMware unterstützte Betriebssystem aus und nutzt die Bare Metal-Infrastruktur von AWS für einen Tenant. Ihre Windows Server-Lizenzen können Sie daher problemlos in die AWS Cloud mitnehmen.

Integration von Drittanbietersoftware

VMware Cloud on AWS unterstützt führende ISV-Partnerlösungen in Bereichen wie Datenschutz, DevOps, Cloud-Migration und Sicherheit. Nähere Informationen finden Sie hier auf der VMware-Website.

Jeder SDDC-Cluster nutzt eine All-Flash-vSAN-Speicherlösung, die auf NVMe-Instance-Speicher aufsetzt. Jeder ESXi-Host verfügt über NVMe-Speicher. Ein anfänglicher Cluster mit vier Hosts auf vSAN stellt 15,2 TB Raw-Speicher bereit. Dies sind etwa 21 TB nutzbarer Speicher. Ihre Speicher-SLAs können Sie in Ihrem bestehenden richtlinienbasierten Storage Management, das Ihnen von vSphere bereitgestellt wird, auf Anwendungsbasis verwalten. Ebenso können Sie erweiterte Datenservices wie Quality of Service (QaS), Snapshots, Erasure Coding (EC) und APIs für den Datenschutz (vADP) durch Drittanbieter verwenden.
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Single Host SDDC

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Single Host SDDC ist unser kostengünstiger Einstieg in die Hybrid-Cloud-Lösung VMware Cloud on AWS. Üblicherweise als Service für drei oder mehr Hosts erworben, ist dies das perfekte Angebot für einen 30-Tage-Test Ihres ersten Workloads wie auch der zusätzlichen Funktionalität und Flexibilität von VMware Cloud on AWS.  Jetzt testen.

Eine umfassende Liste der bereitgestellten Funktionalität einschließlich geplanter Funktionen finden Sie auf der Seite VMware Cloud on AWS Roadmap.

Weitere Informationen zu VMware Cloud on AWS

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