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Capital One schließt Migration von Rechenzentren zu AWS ab und kündigt als erste US-Bank an, ganz auf die Cloud zu setzen

2020

Capital One, eine der größten Banken in den Vereinigten Staaten, gab im November 2020 bekannt, die Migration aller ihrer acht On-Premises-Rechenzentren zu Amazon Web Services (AWS) abgeschlossen zu haben. Damit ist Capital One die erst US-Bank, die komplett auf die Cloud setzt. Während des Migrationsprozesses in die Cloud hat Capital One 103 Tonnen Kupfer und Stahl recycelt und 80 % der knapp 2.000 Anwendungen, die das Unternehmen jetzt in der Cloud ausführt, von Grund auf neu entwickelt.

„Wir sind wirklich komplett auf die Cloud umgestiegen. AWS hat uns dabei geholfen, die Vorteile der Cloud voll auszuschöpfen“, sagt Chris Nims, Senior Vice President for Cloud and Productivity Engineering bei Capital One. „Der vollständige Wechsel in die Cloud hat sowohl die sofortige Bereitstellung von Infrastruktur als auch schnelle Innovationen ermöglicht. Jetzt können wir Daten auf einer sehr viel größeren Skala verwalten und die Leistungskraft des Machine Learning nutzen, um ein besseres Kundenerlebnis zu bieten.“

Eine so schnelle und kompromisslose Migration in die Cloud wie bei Capital One ist ungewöhnlich für Fortune 100-Unternehmen, insbesondere, wenn diese in der stark regulierten Finanzdienstleistungsbranche tätig sind. Doch Capital One hat sich selbst bereits seit seiner Gründung im Jahr 1994 als Vorreiter mit einer Mission für die Verbesserung seiner Branche definiert, und sich zum Ziel gesetzt, „das Bankwesen menschlicher, erfinderischer und unkomplizierter zu gestalten“. Capital One hat in den USA zwar mehr als 50.000 Mitarbeiter und eine Kundenanzahl im zweistelligen Millionenbereich, arbeitet jedoch als „digitale Bank“ und verfügt nur in wenigen Staaten über Niederlassungen. Das Unternehmen unterstützt seine Kunden mit mehr als 40.000 Geldautomaten im gesamten Land sowie mit Capital One Cafés, die den Kunden Zugang zu Capital One-Produkten, Kundenservice, digitalen Tools und Finanzwerkzeugen sowie Money Coaching-Vorträgen und weiteren Finanz-Workshops bieten. Die Cafés dienen als Community-Hubs, in denen sich die Benutzer kostenlos mit dem drahtlosen Internet verbinden, arbeiten, lernen oder einfach eine Tasse Kaffee trinken können. Zudem fördert Richard Fairbank, der Vorstandsvorsitzende und CEO von Capital One, der das Unternehmen 1994 gegründet hat und es immer noch leitet, auch heute noch eine Startup-ähnliche Unternehmenskultur, in der jeder Mitarbeiter jederzeit Ideen einbringen kann.

Die Bankkunden von heute erwarten eine angepasste Kundenerfahrung in Echtzeit. Dem Führungsteam von Capital One war klar, dass die Bank eher wie ein Tech-Unternehmen arbeiten sollte, um mit ihren Kunden auf eine bessere, menschlichere Art interagieren zu können. Im Klartext hieß dies: einen modernen Technologie-Stack als Grundlage einsetzen und die Leistungskraft von Big Data und Machine Learning nutzen, um so die Banking-Erfahrung der Kunden in Echtzeit zu verbessern.

Mit dieser Vision begann Capital One im Jahr 2012 eine umfassende technische Umwandlung und hat, laut Nims, „ein Technologie-Unternehmen aufgebaut, das Banking macht, anstelle einer Bank, die lediglich die Technologie nutzt“. Die Leiter des Unternehmens wussten, dass eine solche Transformation den Wechsel in die Cloud erfordern würde, um die Verwaltung von Daten in einem sehr viel größeren Maßstab zu ermöglichen und die Vorteile des Machine Learning für die Entwicklung einer proaktiven, personalisierten Kundenerfahrung in Echtzeit zu nutzen. Capital One musste sich für einen Weg entscheiden: entweder in den Aufbau und Betrieb seiner eigenen Cloud-Infrastruktur zu investieren oder einen geeigneten Cloud-Serviceprovider zu finden. Da die Verbesserung der Kundenerfahrung eine wichtige Priorität für Capital One ist, war es nur logisch, dass die Wahl auf einen Cloud-Serviceprovider fiel. Damit konnte die Infrastrukturverwaltung wegfallen und das Unternehmen hatte die Möglichkeit, sich auf seine Ressourcen für kundenorientierte Innovationen zu konzentrieren und die Branche damit positiv zu verändern. Nachdem es sich eine Reihe von Cloud-Serviceprovidern angesehen hatte, kam Capital One zu dem Schluss, dass AWS seine Vision am besten unterstützen könnte.

Für die Förderung seiner Geschäftsumwandlung plante Capital One, mehr als 30 AWS-Services zu verwenden, unter anderem Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2), Amazon Simple Storage Service (Amazon S3), Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) und Amazon Connect, ein benutzerfreundliches Omnichannel-Cloud-Contact-Center. Die Transformation, die Capital One anstrebte, ging weit über die Infrastruktur seiner Informationstechnologie und das Schließen seiner Rechenzentren hinaus. Damit das Unternehmen zu einer komplett „digitalen Bank“ werden und seinen die Kunden die gewünschte Benutzererfahrung bieten konnte, musste Capital One auch ein Experte für die Entwicklung seiner eigenen Anwendungen werden. Dafür war eine neue Art der Technologieorganisation nötig – eine, die sich in der Cloudarchitektur auskennt, Top-Ingenieurstalente anziehen und halten kann, und die über ausreichend Agilität verfügt, um das Innovationstempo für die Branche vorzulegen.

Niederlassung von Capital One bei Nacht
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Wir haben die Leistungskraft unserer 50.000 Mitarbeiter freigesetzt, um unseren Kunden neue, innovative Funktionen zu bieten. Wir freuen uns schon darauf, weitere Möglichkeiten mit AWS zu entdecken."

Chris Nims
Senior Vice President of Cloud and Productivity Engineering, Capital One

Der Aufbau einer Cloud-First-Organisation

Sobald sich Capital One für die Umstellung auf die Cloud entschieden hatte, begann die langfristige Planung zur Schließung der On-Premises-Rechenzentren. Gleichzeitig überarbeitete die Bank ihr Geschäftskonzept, mit dem Ziel, ein Technologieunternehmen mit komplett neuem Ansatz hinsichtlich Talentmanagement, Technologieentwicklung und Operationen zu werden. „Zu Beginn dieser Umstellung wussten wir nicht genau, wie sich das alles über die Jahre hinweg entwickeln würde“, so Nims. „Aber wir wussten, dass wir eine gewaltige Unternehmensumwandlung vor uns hatten. Damit diese erfolgreich sein würde, benötigten wir zunächst einmal eine Vorstellung unseres Ziels. Zudem mussten wir den Mut für einen solch großen Schritt aufbringen und schließlich die nötige Beharrlichkeit und Ausdauer zeigen, um eine solche Veränderung durchzuziehen.“

Die Liste der Migrationsprojekte war lang – doch ein Bereich, den Capital One schon früh in den Planungsprozess integrierte, war die Schulung seiner Technologiemitarbeiter, um über die erforderliche Unterstützung für ein erfolgreiches Arbeiten in einer Cloud-Umgebung zu verfügen. Capital One startete eine AWS Navigator-Initiative und lud Lösungsarchitekten aus seinem AWS-Kontoteam ein, Tech Talks und Workshops zu den bewährten Methoden für die Verwendung von AWS-Services in der Capital One-Umgebung zu halten. Außerdem legte das Unternehmen auch monatliche „Invest in Yourself“-Tage fest, an denen keine Meetings stattfanden, damit die Technologie-Mitarbeiter Zeit hatten, an ihrer AWS-Zertifizierung zu arbeiten. Darüber hinaus hat Capital One auch AWS in die jährliche Softwareentwicklungskonferenz „SECON“ involviert, auf der sich die Mitarbeiter Grundsatzreden, Demonstrationen, Breakouts und In-Depth-Vorträge von Fachexperten ansehen und -hören können.

In die Schulung seines Technologie-Teams zu investieren half Capital One dabei, Expertise in der Ausführung seiner Infrastruktur in AWS zu gewinnen. Doch das Unternehmen wollte mehr: Sein Ziel war es, die Anwendungsentwicklung intern durchzuführen und somit auch Experte in der Softwareentwicklung zu werden. Capital One skalierte seine Engineering-Organisation und stellte Top-Softwaretalente ein, darunter sowohl erfahrene Entwickler als auch neue Absolventen der besten Engineering-Schulen der USA. So wuchs das Technologie-Team im Laufe der achtjährigen Migration auf 11.000 Mitarbeiter an.

Das Unternehmen holte sich nicht nur die richtigen Leute für die Entwicklung von branchenführenden App-Erfahrungen, sondern stellte auch seine Verwaltung von Technologie-Operationen um: Capital One wechselte vom „Wasserfall-Modell“ zu einer agilen Softwareentwicklung, um die Iteration zu ermöglichen; stellte auf DevOps um, um Silos zu entfernen und eine Team-Verantwortung zu erzeugen. Gleichzeitig erweiterte es seine Verwendung von Open-Source-Produkten sowie seine Teilnahme an Open-Source-Communitys, um schnelleren Zugang zu Ideen und Talenten zu erhalten. Darüber hinaus begann Capital One mit der Nutzung von Betriebsbereitschaftsprüfungen aus dem AWS Well-Architected Framework für die Durchführung von Vorproduktions-Softwarebewertungen durch erfahrene Ingenieure. So konnten das Anwendungsdesign und die Operationen an die bewährten Methoden für die Cloud-Architektur angepasst werden.

Innovationen schneller umsetzen

Durch die Migration in die Cloud und die Umstellung seiner Technologieoperationen kann Capital One jetzt nach Bedarf skalieren und ist in vielerlei Hinsicht agiler geworden. Zunächst besteht in AWS die Möglichkeit, Infrastruktur fast unmittelbar auf einer praktisch unbegrenzten Skala bereitzustellen. Dabei wird so viel oder wenig Computing und Speicher verwendet, wie die jeweilige Anwendung es erfordert – und nur für das bezahlt, was genutzt wird. Weiterhin hat das Unternehmen sein Innovationstempo erhöht – wo früher vierteljährlich oder monatlich Anwendungsupdates herauskamen, wird jetzt mehrmals pro Tag ein neuer Code veröffentlicht. Darüber hinaus konnte Capital One die durchschnittlich benötigte Zeit für das Erstellen einer Entwicklungsumgebung von 3 Monaten auf wenige Minuten reduzieren.

Ein weiterer Bereich, in dem Capital One erhebliche Verbesserungen festgestellt hat, ist die Systemverfügbarkeit und Notfallwiederherstellung. Das Unternehmen führt regelmäßige Geschäftskontinuitäts-- und technische Wiederherstellungsübungen durch, um die Resilienz sicherzustellen. In AWS hat Capital One aber auf eine Aktiv/Aktiv-Architektur mit automatisiertem Failover umgestellt. Folglich konnte Capital One seine Notfallwiederherstellungszeit in diesen Testübungen um 70 Prozent senken. Außerdem haben sich sowohl die Problemlösungszeit bei kritischen Ereignissen als auch die Anzahl an Transaktionsfehlern um 50 Prozent reduziert. „Unsere Betriebszeit und Systemverfügbarkeit sind besser denn je“, sagt Nims.

Das Wichtigste ist jedoch, dass Capital One mit AWS über die nötige Flexibilität, Kapazität und Architektur von Microservices verfügt, um die Benutzererfahrung, die sich Kunden wünschen, im erforderlichen Maßstab zu erstellen. Bei einer dieser kundenorientierten Innovationen handelt es sich um Eno, den intelligenten Assistenten von Capital One, den das Unternehmen unter Verwendung von Amazon EC2, AWS Lambda, Amazon DynamoDB und anderen AWS-Services entwickelt hat. Die proaktiven Erkenntnisse von Eno helfen den Kunden dabei, ihr Geld zu schützen. Dafür kommt eine serverlose Streaming-Architektur zum Einsatz, die Analysen in Echtzeit ausführt, um ungewöhnliche Abbuchungen von einem Konto zu identifizieren. Zusätzlich kombiniert die Mobil-App von Capital One die Leistungskraft des Machine Learning mit einer cloudbasierten multiregionalen Infrastruktur. Für die Entwicklung der App wurden zahlreiche AWS-Services verwendet, unter anderem Amazon EC2, AWS Lambda und Amazon Simple Notification Service (Amazon SNS). Die App hilft den Kunden dabei, immer eine Verbindung zu ihrem Konto zu haben. Eine weiteres Kundenerlebnis ist Capital One Shopping, ein kostenloses Tool, das Einkäufern hilft, Geld zu sparen. Diese Anwendung wurde unter Verwendung einer modernen Service-Architektur, Daten-Streaming und Cloud-Technologie wie Amazon EC2, Amazon Simple Email Service (Amazon SES) und Amazon RDS entwickelt. Capital One Shopping automatisiert die Arbeit von Einkäufern bei der Suche nach niedrigen Preisen, indem es beim Bestellvorgang automatisch Coupon-Codes anwendet und Benachrichtigungen über Preissenkungen sendet. „Wir sind nun gut positioniert, um den Kunden alle nötigen Services für die Weihnachtszeit 2020 bereitzustellen, in der aller Erwartung nach so viele Online-Käufe stattfinden werden wie noch nie“, erklärt Nims.

Die Umstellung von Capital One auf den Cloud-First-Ansatz war während der COVID-19-Pandemie ein entscheidender Faktor dafür, dass die Mitarbeiter des Unternehmens verbunden und produktiv bleiben und sich auf die Unterstützung der Kunden konzentrieren konnten. Mit der AWS-Infrastruktur war die Bank in der Lage, ihre Leistung zu überwachen und Ressourcen nach Bedarf dynamisch zu skalieren. Die Kunden konnten ihre Tools für das digitale Banking weiter verwenden, wie z. B. die App und die Website von Capital One, um ihren Kontostand abzufragen, Zahlungen zu tätigen, Transaktionen einzusehen, einen Geldautomat zu finden usw. Darüber hinaus war Capital One in der Lage, seinen Mitarbeitern schnell den Wechsel ins Homeoffice ermöglichen, sodass alle sicher, verbunden und produktiv bleiben konnten. Die Mitarbeiter des Technologieteams konnten die AWS-Infrastruktur des Unternehmens über APIs von überall aus steuern und überwachen, ohne sich um Kapazitätseinschränkungen oder Wartungsarbeiten im Rechenzentrum sorgen zu müssen. Ebenfalls im Homeoffice waren Tausende von Contact-Center-Mitarbeitern, die die Kunden dank Amazon Connect weiterhin aus der Ferne unterstützten.

Die Bank der Zukunft gestalten

Die digitale Transformation von Capital One begann mit der Zielsetzung, ein modernes Technologieunternehmen zu werden, das seine eigenen Anwendungen entwickelt und die Branche im Bereich Innovationen für Kunden anführt. Auf dem Weg zu diesem Ziel hat sich das Unternehmen jedoch komplett neu erfunden, sowohl hinsichtlich seiner Mitarbeiterauswahl als auch in Bezug auf die Unternehmenskultur, Operationen und Technologieinfrastruktur. Folglich wurde die Migration in die Cloud zur Grundlage für die Gestaltung einer Bank der Zukunft – einer Bank, die schnell und kontinuierlich Innovationen einführen kann, um den sich ändernden Kundenbedürfnissen und -wünschen zu entsprechen.

Nims: „Capital One ist heute ein komplett anderes Unternehmen als vor acht Jahren.“ „Wir können jetzt neue Benutzererfahrungen entwickeln, die mehr Daten umfassen und in Echtzeit verfügbar sind, mit Algorithmen und künstlicher Intelligenz.“

Darüber hinaus hat Capital One bewiesen, dass ein Fortune 100-Unternehmen in einer stark reglementierten Branche den Sprung von On-Premises-Altrechenzentren zu modernen Architekturen in der Cloud schaffen kann. Der Schlüssel dazu lag für Capital One darin, die Umstellung ganzheitlich anzugehen. Das Unternehmen hat nicht nur eine umfassende Migration zu AWS vollzogen, sondern auch seine gesamte Organisation neu gestaltet. Dafür hat es eine vielfältige Gruppe von Datenwissenschaftlern, Entwicklern und Experten in menschenzentriertem Design eingestellt, die gemeinsam Capital One in ein führendes Technologieunternehmen verwandeln sollten.

„Wir haben die Leistungskraft unserer 50.000 Mitarbeiter freigesetzt, um unseren Kunden neue, innovative Funktionen zu bieten“, erklärt Nims. „Wir freuen uns schon darauf, weitere Möglichkeiten mit AWS zu entdecken.“

Über Capital One

Capital One wurde 1994 gegründet und ist ein führendes, informationsbasiertes Technologieunternehmen, dessen Mission es ist, seine Kunden durch die Zusammenführung von Banking mit Erfindergeist, Einfachheit und Menschlichkeit erfolgreich zu machen.

Mehrwerte durch AWS

  • Schließung von acht On-Premises-Rechenzentren und komplette Migration in die Cloud
  • Skalierung des Technologie-Teams auf 11.000 Mitarbeiter während der acht Jahre dauernden Migrationsphase
  • Verkürzung der Notfallwiederherstellungszeit um 70 % in Tests
  • Reduzierung der Problemlösungszeit bei kritischen Ereignissen und der Anzahl an Transaktionsfehlern um 50 %
  • Reduzierung der durchschnittlich benötigten Zeit für das Erstellen einer Entwicklungsumgebung von 3 Monaten auf wenige Minuten

Verwendete AWS-Services

Amazon Connect

Amazon Connect wurde von Anfang an als Omnichannel-Lösung ausgelegt und ist eine Umgebung mit nahtlosen Sprach- und Chatfunktionen für Ihre Kunden und Kundendienstmitarbeiter. Dies umfasst ein Tool-Set für wissensbasierte Weiterleitung, leistungsstarke Echtzeit- und Verlaufsanalysen und ein benutzerfreundliches intuitives Managementtool – alles mit nutzungsabhängigen Preisen, sprich Amazon Connect vereinfacht den Betrieb von Kontaktzentren, verbessert die Effizienz von Mitarbeitern und verringert Kosten.

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Amazon EC2

Der Web-Service Amazon Elastic Compute Cloud (Amazon EC2) stellt sichere, skalierbare Rechenkapazitäten in der Cloud bereit. Der Service ist darauf ausgelegt, Cloud Computing für Entwickler zu erleichtern.

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Amazon RDS

Mit dem Amazon Relational Database Service (Amazon RDS) ist das Einrichten, Betreiben und Skalieren einer relationalen Datenbank in der Cloud ganz einfach.

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AWS Lambda

Mit Lambda können Sie Ihren Code für fast jede Anwendungsart oder jeden Backend-Service ausführen, und zwar ohne Administration. Dafür laden Sie einfach den Code hoch und Lambda übernimmt alle weiteren erforderlichen Schritte für die Ausführung und Skalierung des Codes mit hoher Verfügbarkeit.

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Erste Schritte

Weitere Informationen finden Sie auf der Capital One Innovator Page und auf der Capital One Website.