Der Einstieg in Amazon EC2 Spot-Instances ist gar nicht schwer.

Richten Sie zuerst Amazon EC2 ein. Melden Sie sich bei der AWS-Managementkonsole an, um innerhalb von Minuten eine Spot-Instance zu starten, oder verwenden Sie die AWS SDK/CLI, um eine Spot-Instance oder eine Flotte von Spot-Instances anzufordern.

Weitere Informationen zu den ersten Schritte finden Sie im Amazon EC2-Benutzerhandbuch und in den bewährten Methoden und zusätzlichen Ressourcen weiter unten.

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Das kostenlose Kontingent für AWS umfasst ein Jahr lang jeden Monat 750 Stunden Nutzung von Linux- und Windows-Instances vom Typ t2.micro. Um innerhalb des kostenlosen Nutzungskontingents zu bleiben, verwenden Sie nur EC2-Instances vom Typ „Micro“.

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Ihre Instance-Typ-Anforderungen, Budget-Anforderungen und Ihr Anwendungskonzept bestimmen, wie die bewährten Methoden für Ihre Anwendung angewendet werden. Nachfolgend finden Sie einige bewährte Methoden:

  1. Seien Sie flexibel hinsichtlich der Instance-Typen.Testen Sie Ihre Anwendung soweit möglich mit verschiedenen Instance-Typen. Da die Preise in einer Availability Zone für jeden einzelnen Instance-Typ unabhängig variieren, können Sie häufig mehr Rechenkapazität für denselben Preis bekommen, wenn Sie hinsichtlich des Instance-Typs flexibel sind. Fordern Sie alle Instance-Typen an, die Ihre Anforderungen erfüllen, um die Kosten weiter zu senken und die Anwendungsleistung zu steigern. Bei Spot-Flotten können Sie mehrere Instance-Typen gleichzeitig anfordern.
  2. Entscheiden Sie sich für Pools, die keinen starken Preisschwankungen unterliegen. Da die Preise je nach Nachfrage angepasst werden, weisen beliebte Instance-Typen (etwa kürzlich gestartete Instance-Familien) häufig höhere Preisschwankungen auf. Wenn Sie also Instance-Typen der älteren Generation wählen, die nicht so beliebt sind, lassen sich häufig niedrigere Kosten und weniger Unterbrechungen erzielen. Auf ähnliche Weise können die gleichen Instance-Typen in verschiedenen Availability Zones unterschiedliche Preise aufweisen.

Mit Amazon EC2 Spot-Instances können Sie EC2-Reserveverarbeitungskapazität nutzen, d. h. Kapazität, die oft 90 % billiger ist als die Kapazität bei On-Demand-Preisen. In diesem Video erfahren Sie, wie Sie Spot-Instances für Produktionsverarbeitungslasten effektiv nutzen können. Registrieren Sie sich hier oder melden Sie sich hier bei der Konsole an.

Spot-Save-90

Erfahren Sie, wie Sie On-Demand-, Spot- und Reserved Instances nahtlos kombinieren können und wie Sie von Kunden weltweit bereitgestellte bewährte Methoden für die häufigsten Anwendungen und Workloads nutzen.

AWS reInvent 2017 - Optimizing EC2 for Fun and Profit

Sehen Sie sich in diesem Video die ersten Schritte mit Amazon EC2 Spot und Amazon EMR an, um riesige Datenmengen einfach, schnell und kostengünstig zu verarbeiten.

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In diesem Video erfahren Sie, wie Sie mit Amazon EMR und Amazon EC2 Spot schnell und einfach skalierbare Spark-Cluster erstellen, um Modelle zu entwickeln und mit Apache Zeppelin- und Jupyter-Notebooks gemeinsam zu nutzen.

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In diesem Video erfahren Sie, wie es FINRA mit Services wie Amazon EC2-Spot-Instances, Amazon S3, Amazon EMR, Amazon Redshift und AWS Lambda gelang, eine verwaltete Data-Lake-Lösung zu implementieren, deren Gesamtbetriebskosten 30 % unter einer lokalen Lösung liegen.

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DuPont Pioneer unterstützt Landwirte beim Ackerbau durch seine Encirca-Services, damit diese optimale Ernteerträge erzielen können. Hier erfahren Sie, wie das Unternehmen eine Cloud-basierte kollaborative Plattform für Landwirte eingerichtet hat, bei den AWS Step Functions, Amazon Elasticache, die EC2-Spot-Instance-Flotte und zahlreiche weitere Funktionen eingesetzt werden, um das Pflanzenwachstum zu simulieren und den Stickstoffgehalt im Boden zu steuern.

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Das Scripps Network-Team hat unter Verwendung von Thinkbox Deadline das seit Jahren ein wichtiges Produkt in der internen lokalen Renderfarm der Gruppe darstellt, einen PoC mit Thinkbox und Amazon Web Services entworfen. In diesem Video erfahren Sie, wie das Team eine Lösung entwickelt hat, die Scripps Network Interactive veranlasst hat, AWS umfassend zu nutzen.

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FuseFX setzt für die Bewältigung der Cloud-Implementierung des Studios jetzt Thinkbox Deadline ein. Das Unternehmen hat festgestellt, dass es mit Deadline einen schnelleren Zugang zu den Vorteilen des Cloud-Rendering erhielt und zudem ein breiteres Spektrum der Funktionen nutzen konnte, die in der Deadline-Schnittstelle verfügbar sind. Ganze Geschichte lesen.

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In diesem Video erfahren Sie, wie Sie beim VFX- und CG-Rendering mit Amazon EC2 Spot und Thinkbox Deadline ohne großen Aufwand kostengünstig unglaubliche Bildschirmeffekte erzielen können. Diese Sitzung konzentriert sich auf Rendering-Workloads, bei denen Deadline (ein AWS-Service für die Verwaltung von Rendering-Pipelines), die nutzungsbasierte Thinkbox Marketplace-Lizenzierung für eine flexible Render-Lizenzierung und Spot-Instances für ein skalierbares kostengünstiges Computing kombiniert werden.

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In diesem Video erfahren Sie, wie Amazon EC2 durch Einführung eines Modells die Preisbestimmung für Spot vereinfacht hat. Dieses Modell bietet niedrige, vorhersagbare Preise, die sich schrittweise und auf Basis langfristiger Entwicklungen bei Angebot und Nachfrage anpassen. Dies ist besonders bei Workloads wie dem Rendering im Medien- und Unterhaltungsbereich von Bedeutung, da dort in kurzer Zeit enorme Daten verarbeitet werden müssen.

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