Der Einstieg in Amazon EC2 Spot-Instances ist gar nicht schwer.

Richten Sie zuerst Amazon EC2 ein. Melden Sie sich bei der AWS-Managementkonsole an, um innerhalb von Minuten eine Spot-Instance zu starten, oder verwenden Sie die AWS SDK/CLI, um eine Spot-Instance oder eine Flotte von Spot-Instances anzufordern.

Weitere Informationen zu den ersten Schritte finden Sie im Amazon EC2-Benutzerhandbuch und in den bewährten Methoden und zusätzlichen Ressourcen weiter unten.

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Das kostenlose Kontingent für AWS umfasst ein Jahr lang jeden Monat 750 Stunden Nutzung von Linux- und Windows-Instances vom Typ t2.micro. Um innerhalb des kostenlosen Nutzungskontingents zu bleiben, verwenden Sie nur EC2-Instances vom Typ „Micro“.

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Ihre Instance-Typ-Anforderungen, Budget-Anforderungen und Ihr Anwendungskonzept bestimmen, wie die bewährten Methoden für Ihre Anwendung angewendet werden. Nachfolgend finden Sie einige bewährte Methoden:

  1. Seien Sie flexibel hinsichtlich der Instance-Typen.Testen Sie Ihre Anwendung soweit möglich mit verschiedenen Instance-Typen. Da die Preise in einer Availability Zone für jeden einzelnen Instance-Typ unabhängig variieren, können Sie häufig mehr Rechenkapazität für denselben Preis bekommen, wenn Sie hinsichtlich des Instance-Typs flexibel sind. Fordern Sie alle Instance-Typen an, die Ihre Anforderungen erfüllen, um die Kosten weiter zu senken und die Anwendungsleistung zu steigern. Bei Spot-Flotten können Sie mehrere Instance-Typen gleichzeitig anfordern.
  2. Entscheiden Sie sich für Pools, die keinen starken Preisschwankungen unterliegen. Da die Preise je nach Nachfrage angepasst werden, weisen beliebte Instance-Typen (etwa kürzlich gestartete Instance-Familien) häufig höhere Preisschwankungen auf. Wenn Sie also Instance-Typen der älteren Generation wählen, die nicht so beliebt sind, lassen sich häufig niedrigere Kosten und weniger Unterbrechungen erzielen. Auf ähnliche Weise können die gleichen Instance-Typen in verschiedenen Availability Zones unterschiedliche Preise aufweisen.

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