AWS bietet Instances der vorherigen Generation für Benutzer an, die ihre Anwendungen für diese Instances optimiert haben und noch upgraden müssen. Instances der vorherigen Generation werden noch voll unterstützt und behalten weiterhin über dieselbe Funktionalität. Instances der vorherigen Generation stehen über die AWS Management Console, die AWS-CLI und EC2-API-Tools zur Verfügung.

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Die beste Leistung erzielen Sie mit der neuesten Generation von Instances. Wir unterstützen jedoch auch nach dem Start der neuen Instances weiterhin Instances der vorherigen Generation. Wenn Sie derzeit eine Instance der vorherigen Generation verwenden und herausfinden möchten, welches Upgrade geeignet ist, können Sie der folgenden Aufstellung entnehmen, welche Vorteile die neueste Generation von Instances Ihnen bietet. 

T2-Instances sind Instances mit Spitzenlastleistung, die eine CPU-Basisleistung mit der Möglichkeit zur Verarbeitung von Spitzenlasten oberhalb der Basisleistung bieten. T2-Instances sind in den meisten Regionen preiswerter als m1.small-, m1.medium- und t1.micro-Instances. Wir empfehlen T2 für allgemeine Einsatzzwecke, wie etwa Webserver, Entwicklungsumgebungen und kleine Datenbanken.

M1/T1   T2
Nein Neueste Intel Xeon-Prozessoren
Ja
Nein Turbo mit bis zu 3,3 GHz
Ja
Nur M1
Instance-Speicher
Nein

M3-Instances bieten für die meisten Anwendungsfälle eine bessere, einheitlichere Leistung als M1-Instances. Für eine höhere E/A-Leistung bieten M3-Instances außerdem eine SSD-gestützte Instance-Speicherung. M3-Instances sind zudem kostengünstiger als M1-Instances. Aus diesen Gründen empfehlen wir M3 für Anwendungen, die Instances für allgemeine Zwecke und ausgeglichenen Datenverarbeitungs-, Arbeitsspeicher- und Netzwerkressourcen benötigen.

M1   M3
Nein SSD-Speicherung Ja
Nein Neuester Intel Xeon-Prozessor Ja
Gut E/A-Leistung Hoch

C3 bietet Funktionen, die für C1 und CC2 nicht verfügbar sind, z. B. Enhanced Networking. Für C3 stehen außerdem Cluster-Netzwerke sowie weitere für EBS optimierte Instance-Größen zur Verfügung.

Im Vergleich mit C1-Instances bieten C3-Instances schnellere Prozessoren, eine zusätzliche Instance-Größe, ca. den doppelten Arbeitsspeicher pro vCPU und eine SSD-gestützte Instance-Speicherung. Zusätzlich zu diesen Funktionen verfügen C3-Instances im Vergleich mit allen anderen Amazon EC2-Instances über den besten Preis pro EC2-Recheneinheit.

C1   C3  
Nein SSD Ja  
Nein Enhanced Networking Ja  
Nein Neuester Intel Xeon-Prozessor Ja  
Gut Verhältnis Preis/Rechenleistung Hoch  

Verglichen mit I2-Instances haben I3-Instances eine über viermal höhere I/O-Leistung, mehr als doppelt so viel Datenträgerdurchsatz und 18 Prozent mehr SSD-Speicherplatz pro CPU. I3-Instances bieten SSD-Festplatten, die auf Non-Volatile Memory Express (NVMe) basieren. So ermöglichen sie niedrigere Festplattenlatenzen als I2-Instances. Unter allen EC2 Instances bieten I3-Instances den niedrigsten Kosten pro Lesevorgang.

I2

 

I3

 

Nein

Neueste Intel Xeon-Prozessoren

Ja

 

Gut

Speicherplatz pro Instance

Hoch

 

Nein

Speicherplatz für hochleistungsfähige NVMe-Instances

Ja

 

Nein

ENA-Support

Ja

 

Nein

Größere Größe (16.xlarge) mit bis zu 15,2 TB Speicherplatz

Ja

 

Gut

Kosten pro GB Instance-Speicherplatz

Hoch

 

Gut

Kosten pro IOPS

Am höchsten

 

Im Vergleich zu den M2- oder CR1-Instances bieten R3-Instances die neuesten Intel Xeon-Prozessoren, eine durchgängige Speicherbandbreite von bis zu 63 000 MB/s, eine E/A-Leistung von bis zu 150 000 zufälligen Lesevorgänge pro Sekunde mit einer Größe von 4 KB, Unterstützung für EBS-Optimierung für r3.xlarge, r3.2xlarge und r3.4xlarge sowie Unterstützung für optimiertes Enhanced Networking mit kürzeren Latenzen, niedrigem Jitter und sehr hoher PPS-Leistung (Paket pro Sekunde). Außerdem bietet R3 von allen EC2-Instances den günstigsten Preis pro GiB RAM.

 

 

 

 

M2/CR1   R3  
Nein Neueste Intel Xeon-Prozessoren Ja  
Nein Enhanced Networking Ja  
Nur CR1 SSD-gestützter Instance-Speicher Ja  
Gut Durchgängige Speicherbandbreite Hoch  
Gut E/A-Leistung Hoch  
Gut Arbeitsspeicher pro Instance Hoch  
Gut Preispunkt pro GiB RAM Am höchsten  

D2-Instances laufen mit Xeon-Prozessoren E5-2676 v3 (Haswell) und bieten im Vergleich zu HS1-Instances mehr Rechenleistung und höhere Taktraten, mehr als doppelt so viel Arbeitsspeicher, EC2 Enhanced Networking und mehr Speicheroptionen. Die größte D2-Instance, d2.8xlarge, bietet bis zu 48 TB Instance-Speicher und kann bis zu 3,5 GBps-Lese- und 3,1 GBps-Schreib-Datenträgerdurchsatz bieten, und zwar mit einer Blockgröße von 2 MiB. D2 bietet den niedrigsten Preis por Datenträgerdurchsatz aller Amazon EC2-Instances.

HS1 D2
Nein Neueste Intel Xeon-Prozessoren Ja  
Gut Arbeitsspeicher pro Instance Hoch  
Nein Enhanced Networking Ja  
Gut Datenträger-Lese-/Schreibleistung Hoch  
Gut Preis/Datenträgerleistung
Am höchsten  

G3 stellt Funktionen bereit, die auf G2-Instances nicht verfügbar sind, beispielsweise Unterstützung für mehrere Monitore, H.265 (HEVC)-Codierung, ein verbesserter Grafikdarstellungseffekt, NVIDIA GRID Virtual Workstation-Funktionen und Enhanced Networking.

Im Vergleich zu G2-Instances bieten G3-Instances leistungsfähigere GPUs, schnellere Prozessoren, einen größeren Host-Arbeitsspeicher, ein schnelleres Netzwerk, eine bessere EBS-Leistung und eine zusätzliche Instance-Größe.

G2   G3
Gut GPU
Hoch
Nein Unterstützung für mehrere Monitore
Ja
Nein Unterstützung der H.265 (HEVC)-Codierung Ja
Nein NVIDIA GRID Virtual Workstation-Funktionen Ja
Nein Neueste Intel Xeon-Prozessoren Ja
Nein Enhanced Networking Ja

Für EBS-gestützte Instances können Sie direkt auf der Konsole den Instance-Typ ändern.  Folgen Sie zum Beenden und Neustarten der Instance diesem Leitfaden. Wurde die Instance beendet, können Sie, wenn Sie über einen Snapshot Ihrer Daten verfügen, auf die Schaltfläche "Action" klicken und die Option "Change Instance Type" auswählen. 

 


Wie bei unseren aktuellen Instances zahlen Sie auch bei Instances der vorherigen Generation für die Rechenkapazität pro Stunde, ohne langfristige Verpflichtungen. So werden Sie von den Kosten und der Komplexität durch Planung, Beschaffung und Wartung von Hardware befreit. Zugleich werden die üblicherweise hohen Fixkosten in deutlich geringere variable Kosten umgewandelt.

Die folgende Preisaufstellung umfasst die Kosten für das Ausführen privater und öffentlicher AMIs unter dem angegebenen Betriebssystem (Preise für Windows-Nutzung sind bei Windows Server® 2003 R2, 2008, 2008 R2 und 2012 gleich). Amazon bietet Ihnen außerdem zusätzliche Instances für in Amazon EC2 ausgeführtes Microsoft Windows mit SQL Server, in Amazon EC2 ausgeführte SUSE Linux Enterprise Server-Software, in Amazon EC2 ausgeführtes Red Hat Enterprise Linux und in Amazon EC2 ausgeführte IBM-Software an, die unterschiedliche Preise haben.

Instance-Familie    Instance-Typ Prozessorarchiktektur vCPU Arbeitsspeicher (RAM) (GiB) Instance-Speicher (GB) Als für EBS optimiert verfügbar Netzwerkleistung
Allgemeine Zwecke m1.small 32-Bit oder64-Bit
1 1,7 1 x 160
Niedrig
Allgemeine Zwecke m1.medium 32-Bit oder64-Bit
1 3.75 1 x 410 Mittel
Allgemeine Zwecke m1.large 64 Bit 2 7.5 2 x 420 Ja Mittel
Allgemeine Zwecke m1.xlarge 64 Bit 4 15 4 x 420 Ja Hoch
Für Datenverarbeitung optimiert c1.medium 32-Bit oder64-Bit
2 1,7 1 x 350 Mittel
Für Datenverarbeitung optimiert c1.xlarge 64 Bit 8 7 4 x 420 Ja Hoch
Für Datenverarbeitung optimiert cc2.8xlarge 64 Bit 32 60,5 4 x 840 10 Gigabit
GPU-optimiert g2.2xlarge 64 Bit 8 15 1 x 60    
GPU-optimiert g2.8xlarge 64 Bit 32 60 2 x 120    
GPU-Instances cg1.4xlarge 64 Bit 16 22.5 2 x 840 10 Gigabit
RAM-optimiert m2.xlarge 64 Bit 2 17,1 1 x 420 Mittel
RAM-optimiert m2.2xlarge 64 Bit 4 34,2 1 x 850 Ja Mittel
RAM-optimiert m2.4xlarge 64 Bit 8 68,4 2 x 840 Ja Hoch
RAM-optimiert cr1.8xlarge 64 Bit 32 244 2 x 120 SSD 10 Gigabit

Speicheroptimiert

i2.xlarge

64 Bit

4

30.5

1 x 800

Ja

Mittel

Speicheroptimiert

i2.2xlarge

64 Bit

8

61

2 x 800

Ja

Mittel

Speicheroptimiert

i2.4xlarge

64 Bit

16

122

4 x 800

Ja

Hoch

Speicheroptimiert

i2.8xlarge

64 Bit

32

244

8 x 800

Ja

10 Gigabit

Speicheroptimiert hs1.8xlarge 64 Bit 16 117 24 x 2,000 10 Gigabit
Micro t1.micro 32-Bit oder64-Bit
1 0,613 Nur EBS
Sehr niedrig


Falls nicht anders angegeben, gelten unsere Preise zuzüglich geltender Steuern und Abgaben, darunter MwSt. und Umsatzsteuer. Bei Kunden mit japanischer Rechungsadresse unterliegt die Nutzung der Region Asien-Pazifik (Tokio) der japanischen Verbrauchssteuer. Weitere Informationen.


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Die Abrechnung erfolgt pro genutzte Instance-Stunde je Instance, vom Zeitpunkt des Starts bis zur Kündigung bzw. Beendigung der Instance. Jede angefangene Instance-Stunde wird als volle Stunde in Rechnung gestellt.

Reserved Instances bieten den Vorteil der Reservierung von Kapazität. So ist sichergestellt, dass Sie die Anzahl der Reserved Instances bei Bedarf auch wirklich einsetzen können. Es gibt drei Zahlungsoptionen für Reserved Instances (Keine Vorauszahlung, Teilweise Vorauszahlung, Komplette Vorauszahlung), die es Ihnen ermöglichen, eine Abstimmung zwischen dem Betrag Ihrer Vorauszahlung und Ihrem effektiven Stundensatz zu finden.

Die folgenden Tabellen zeigen die direkt von AWS verfügbaren Reserved Instance-Preise. Zusätzlich zu den nachstehend angegebenen Reserved Instances für die Betriebssysteme Linux und Windows bieten wir auch Reserved Instances für Amazon EC2 mit SUSE Linux Enterprise Server, Amazon EC2 mit Red Hat Enterprise Linux und Amazon EC2 mit Microsoft SQL Server an. Auch Dedicated Reserved Instances sind erhältlich.

Reserved Instances der vorherigen Generation können direkt von AWS für Laufzeiten von einem oder drei Jahren erworben werden.

Über den Reserved Instance Marketplace haben Sie die Flexibilität, Reserved Instances von AWS Reserved Instance Marketplace-Verkäufern für Laufzeiten zwischen einem Monat und 36 Monaten zu erstehen (je nach Verfügbarkeit).

In jedem Fall wird die einmalige Gebühr pro Instance nicht zurückerstattet. Falls sich Ihr Bedarf ändert, können Sie ohne zusätzliche Kosten auch das Verschieben Ihrer Reserved Instance in eine andere Availability Zone in derselben Region beantragen, ihre Netzwerkplattform ändern oder – bei Linux/UNIX Reserved Instances – den Instance-Typ Ihrer Reservierung in eine andere Größe desselben Instance-Typs ändern.

Reserved Instances der vorherigen Generation werden für die Instance-Verwendung während der gesamten Laufzeit für die Reserved Instance berechnet.

Für Windows-Instances werden Reserved Instance-Rabatte nur auf eine Instance-Stunde pro voller Stunde angewendet. Eine Instance-Stunde beginnt, sobald eine Instance gestartet wird. Sie dauert 60 Minuten oder bis die Instance angehalten oder beendet wird (je nachdem, was eher eintritt). Eine volle Stunde wird als vierundzwanzigster Teil des Zeitraums von Mitternacht bis Mitternacht definiert (1:00:00 bis 1:59:59 Uhr ist beispielsweise eine volle Stunde).

Für Linux-Instances sind Reserved Instance-Faktuierungsvorteile auf eine Instance-Nutzung von maximal 3 600 Sekunden (eine Stunde) pro volle Stunde anwendbar. Sie können mehrere Instances gleichzeitig betreiben, doch Sie können nur 3 600 Sekunden pro volle Stunde vom Reserved Instance-Rabatt profitieren. Eine längere Instance-Nutzung als 3 600 Sekunden in einer vollen Stunde wird laut On-Demand-Preis berechnet. Eine volle Stunde wird als vierundzwanzigster Teil des Zeitraums von Mitternacht bis Mitternacht definiert (1:00:00 bis 1:59:59 Uhr ist beispielsweise eine volle Stunde).

Falls Microsoft oder Red Hat die Lizenzgebühren für Windows oder Red Hat Enterprise Linux erhöhen, erhöhen wir ggf. unseren Stundentarif für die Nutzung der zuvor erstandenen Reserved Instances mit Windows oder Red Hat Enterprise Linux entsprechend. Die anfängliche Einmalzahlung für eine Reserved Instance ist von dieser Maßnahme nicht betroffen.

Alle derartigen Änderungen bei Windows würden zwischen dem 1. Dezember und 31. Januar mit mindestens 30 Tagen Vorankündigung erfolgen. Alle derartigen Änderungen für Red Hat Enterprise Linux würden mit mindestens 30 Tagen Vorankündigung erfolgen.

Wenn sich der Stundentarif für die Nutzung erhöht, können Sie Ihre Reserved Instance mit Windows oder Red Hat Enterprise Linux unter dem neuen Stundentarif weiter nutzen, Ihre Reserved Instance mit Windows oder Red Hat Enterprise Linux in eine Reserved Instance mit Linux/UNIX umwandeln oder eine anteilige Rückvergütung der für die Reserved Instance mit Windows oder Red Hat Enterprise Linux entrichteten Vorausgebühr anfordern.

Reserved Instances der vorherigen Generation sind für die Betriebssysteme Linux/UNIX, Windows, Red Hat Enterprise Linux und SUSE Linux Enterprise erhältlich. Optional können Sie auch Instances in Amazon VPC zum oben angegebenen Preis reservieren.

Ab dem 2. Februar 2015 können Reserved Instances für leichte und mittlere Nutzung nicht mehr von AWS erworben werden. Weitere Informationen zu diesen Angeboten finden Sie auf dieser Seite.

Mit Spot-Instances können Sie auf ungenutzte Amazon-EC2-Kapazität zugreifen. Für Instances gilt der Spot-Preis, der von Amazon EC2 festgelegt wird und der in regelmäßigen Abständen abhängig vom Angebot und der Nachfrage nach Spot-Instance-Kapazität schwankt. Um Spot-Instances zu verwenden, geben Sie unter Angabe des Instance-Typs, der gewünschten Availability Zone, der Anzahl der Spot-Instances, die ausgeführt werden sollen, und des Höchstpreises, den Sie je Instance-Stunde zahlen möchten, einen Spot-Instance-Antrag ab. Mithilfe des Spot-Price-Verlaufs können Sie Ihren Höchstpreis mit den letzten Spot-Prices vergleichen. Der Verlauf ist über die Amazon EC2 API und die AWS Management Console verfügbar. Wenn das Gebot mit diesem Höchstpreis den aktuellen Spot-Instance-Preis übersteigt, wird Ihre Anforderung erfüllt, und Ihre Instances werden ausgeführt, bis Sie entweder entscheiden, diese zu beenden, oder bis der Spot-Instance-Preis Ihren Höchstpreis übersteigt.

Klicken Sie hier, um weitere Informationen zu Spot-Instances zu erhalten. Informationen zum Einstieg finden Sie hier.

Die folgende Tabelle enthält den niedrigsten Spot-Instance-Preis pro Region und Instance-Typ an (Aktualisierung alle 5 Minuten). Zusätzlich zu Linux/UNIX und Windows bieten wir auch Spot-Instances für Amazon EC2 mit SUSE Linux Enterprise Server an.

Wenn Sie direkt zu einer Ansicht der letzten Spot-Instance-Preise gelangen möchten, gehen Sie folgendermaßen vor:

  1. Melden Sie sich bei AWS Management Console an.
  2. Wählen Sie die Registerkarte "Amazon EC2" aus.
  3. Wählen Sie im linken Navigationsbereich "Spot Requests" aus.
  4. Wählen Sie "Pricing History" aus, um die Preise anzuzeigen, die nach Instance-Typ gefiltert werden können.