I would recommend others to evaluate this solution, especially with the support of a trusted partner during the introduction phase. Having expert guidance early on helps with configuration and understanding the platform's capabilities. TrendAI Vision One also consolidates vendor management effectively, reducing the need for multiple partners.
I would rate TrendAI Vision One a nine out of ten.
Foreign Language: (German)
Zentralisierte Sichtbarkeit und konsolidierte Einblicke – für ein schnelleres und einfacheres Schwachstellenmanagement.
Was ist unser primäres Einsatzszenario?
Wir haben mit TrendAI Vision One™ – Endpoint Security begonnen, nachdem wir von Sophos gewechselt hatten. Anfangs lag der Schwerpunkt ausschließlich auf dem Antivirenschutz. Inzwischen nutzen wir jedoch mehrere
Module der Plattform TrendAI Vision One – darunter XDR (Extended Detection & Response) für Netzwerke, Managed SOC und Cloud Endpoint Security.
Unsere Implementierung umfasst Endpoints, Netzwerksensoren sowie Integrationen mit Active Directory und Microsoft. Durch den Einsatz virtueller Sensoren erreichen wir vollständige Netzwerksichtbarkeit. Unsere Umgebung ist hybrid aufgebaut – mit privater sowie Azure-Cloud-Infrastruktur.
Wie hat die Lösung unserem Unternehmen geholfen?
Unsere Kunden stammen überwiegend aus dem öffentlichen Sektor – Gemeinden, Städte, das Gesundheitswesen und Pflegeeinrichtungen – für die Ransomware eine zentrale Bedrohung darstellt. TrendAI Vision One bietet leistungsstarke Tools zur Abwehr solcher Angriffe und ermöglicht virtuelles Patchen, sodass Schwachstellen umgehend geschlossen werden können, ohne auf klassische Patches warten zu müssen.
TrendAI Vision One hat unsere Transparenz hinsichtlich Schwachstellen und Sicherheitsvorfällen erheblich verbessert. Im Gegensatz zu Sophos, das lediglich grundlegenden Antivirenschutz bot, liefert TrendAI Vision One umfassende Einblicke in Nutzerverhalten, Dark-Web-Anmeldungen und offene Schwachstellen.
Heute haben wir alle sicherheitsrelevanten Daten auf einer einzigen Plattform, was den Betrieb vereinfacht und Komplexität reduziert. Zudem erlaubt die Lösung Echtzeit-Risikomanagement auf Basis von Live-Daten – ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess statt punktueller Überprüfungen.
Das Schweizer Trend Micro Team hat uns bei der Optimierung unserer Cybersecurity-Prozesse eng begleitet. Das führte zu deutlichen Fortschritten und einer spürbaren Reduktion des Cyberrisikos in der gesamten Organisation.
Was ist am wertvollsten?
Die Implementierung verlief zügig, dank der Cloud-basierten Architektur von TrendAI Vision One, die keine zusätzliche Hardware erforderte. Besonders wertvoll ist die zentrale Transparenz der Plattform: Nutzer können sich einloggen und sofort risikoreiche Bereiche identifizieren. Das einheitliche Dashboard zeigt Schwachstellen auf einen Blick und erleichtert deren Behebung.
Ein herausragendes Feature ist das Cyber Risk Exposure Management (CREM), das Assets nach Kritikalität und Datenwert priorisiert. Systeme mit sensiblen oder geschäftskritischen Daten werden im Risikoscore entsprechend stärker gewichtet.
Durch die ganzheitliche Sicht über mehrere Schutzebenen hinweg können Schwachstellen schnell und effizient adressiert werden. Die einfache Bedienbarkeit und die konsolidierten Daten haben das Risikomanagement deutlich effektiver gemacht.
Was könnte verbessert werden?
Der Hauptverbesserungsbedarf liegt in der Workbench-Benutzeroberfläche. Bei der Untersuchung von Warnmeldungen müssen Anwender häufig zwischen mehreren Fenstern und Tabs wechseln, um alle relevanten Informationen zu erfassen. Eine konsolidierte, intuitivere Fallansicht würde Analysen beschleunigen und Zeit sparen. Abgesehen davon ist die Funktionalität der Lösung sehr ausgewogen.
Wie lange nutzen wir die Lösung?
Wir verwenden TrendAI Vision One seit etwas mehr als zwei Jahren.
Wie beurteile ich die Stabilität der Lösung?
Die Stabilität ist ausgezeichnet. Seit der Implementierung kam es zu keinerlei Ausfällen oder Problemen.
Wie beurteile ich die Skalierbarkeit?
Die Lösung ist hochgradig skalierbar. Wir begannen mit Server-Deployments und haben die Nutzung mittlerweile auf 2.200 Client-Geräte ausgeweitet – reibungslos und ohne größeren Konfigurationsaufwand.
Wie ist der Kundenservice und Support?
Unsere Erfahrungen mit dem Kunden- und technischen Support von Trend Micro sind durchweg positiv. Das Schweizer Trend Micro Team bietet eine konstante, persönliche Betreuung mit festen Ansprechpartnern, die unsere Umgebung bestens kennen.
Die Reaktionszeiten sind hervorragend, und die Zusammenarbeit geht über reine Supportfälle hinaus. Insgesamt bewerten wir den Service mit neun von zehn Punkten – für Professionalität, Zuverlässigkeit und Fachkompetenz.
Welche Lösung haben wir zuvor genutzt und warum der Wechsel?
Zuvor setzten wir Sophos Endpoint Protection ein, dass das End-of-Life-Stadium erreicht hatte. Nach Evaluierung mehrerer Anbieter – auch der neuen Sophos-Lösungen – überzeugte TrendAI Vision One durch seine Plattformfähigkeiten, SOC-Integrationspotenziale und den hervorragenden Support des Schweizer Teams.
Der Wechsel verlief reibungslos. Besonders die modernen Erkennungsmechanismen und die Kompatibilität mit sowohl älteren als auch modernen Systemen stellten deutliche Vorteile gegenüber der veralteten On-Premises-Struktur von Sophos dar.
Wie war die Erstimplementierung?
Es traten keine nennenswerten Probleme auf. Die Einführung erfolgte phasenweise, zunächst auf Servern, danach auf Clients. Die Implementierung wurde direkt vom Schweizer Trend Micro Team unterstützt und verlief reibungslos.
Insgesamt war die Einrichtung unkompliziert: Rund 1.000 Server im Rechenzentrum wurden innerhalb von zwei bis drei Monaten in Test-, Review- und Rollout-Phasen eingeführt. Der Prozess war effizient und gut strukturiert – besonders angesichts der Deployment-Größe.
Wer war am Implementierungsprozess beteiligt?
Die Implementierung erfolgte intern durch zwei Personen – mich selbst und einen weiteren Kollegen. Wir betreuten alle Phasen, von der Planung bis zum Rollout.
Das Schweizer Trend Micro Team leistete dabei enge technische Unterstützung. Später übernahm der deutsche Dienstleister PingUs die Integration des SOC. Die laufende Wartung wird von acht internen Mitarbeitenden übernommen, wobei der Pflegeaufwand der Lösung insgesamt gering ist.
Wie war der ROI?
Ein direkter Return on Investment war kein vorrangiges Ziel. Wir bieten unseren Kunden Managed Services an, bei denen Antivirenschutz im Gesamtpaket enthalten ist. Die Investition diente vor allem der Cyber-Resilienz und Betriebssicherheit. Künftig planen wir jedoch, Teile dieser Services auch extern anzubieten, um einen ROI zu erzielen.
Wie bewerte ich Preisgestaltung, Einrichtung und Lizenzierung?
Wir verfügen über ein Enterprise Agreement mit Trend Micro – eine sechsjährige strategische Partnerschaft mit definiertem Verbrauchsvolumen. Das Preisniveau ist für den Funktionsumfang angemessen: weder überhöht noch niedrig, sondern im Einklang mit dem gebotenen Mehrwert.
Welche Alternativen wurden evaluiert?
Wir haben mehrere Anbieter geprüft, darunter auch die neuen Sophos-Lösungen. TrendAI Vision One setzte sich durch – dank modularer Servicearchitektur, moderner Plattformstruktur und der starken Unterstützung durch das Schweizer Team.
Welchen Rat würde ich anderen geben?
Ich empfehle, diese Lösung in Betracht zu ziehen – insbesondere mit Unterstützung eines kompetenten Partners in der Einführungsphase. Fachliche Begleitung hilft, die Plattform optimal zu konfigurieren und ihr volles Potenzial auszuschöpfen. Zudem vereinfacht TrendAI Vision One das Vendor Management, da mehrere Anbieter überflüssig werden.
Ich bewerte TrendAI Vision One mit neun von zehn Punkten.
Welches Bereitstellungsmodell nutzen wir?
Hybrid-Cloud-Umgebung