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Mit einem skalierbaren Cloud-Speicher können Sie Ihre Daten über das Internet speichern, darauf zugreifen und sie freigeben – und das alles ganz einfach. Anbieter für Cloud-Speicher wie Amazon Web Services betreiben und verwalten die mit dem Netzwerk verbundene Hardware und Software, wobei Sie die benötigten Ressourcen über eine Webanwendung bereitstellen und nutzen. Die Verwendung von Cloud-Speichern reduziert die Anschaffungs- und Verwaltungskosten, die beim Kaufen und Betreiben Ihrer eigenen Speicherinfrastruktur anfallen. Zudem profitieren Sie von mehr Agilität, globaler Skalierung und uneingeschränktem Zugriff auf Ihre Daten.


Dank der Datenspeicherung in der Cloud können IT-Abteilungen die folgenden drei Bereiche verändern:

1. Gesamtbetriebskosten. Für einen Cloud-Speicher müssen Sie keine Hardware anschaffen, keinen Speicher bereitstellen oder Kapital für in der Zukunft liegende Szenarien aufwenden. Sie können die Kapazität nach Bedarf erhöhen oder reduzieren sowie Performance- und Retentionscharakteristiken schnell verändern und bezahlen nur den Speicher, den Sie auch genutzt haben. Daten, auf die weniger oft zugegriffen wird, können sogar automatisch und im Einklang mit Prüfregeln in günstigere Tiers verschoben werden. Dies trägt zur Effektivität der Skalierung bei.

2. Zeit bis zur Bereitstellung. Sobald die Entwicklungsteams bereit für die Bereitstellung sind, darf die Infrastruktur diese nicht ausbremsen. Cloud-Speicher ermöglichen es der IT-Abteilung, genau dann den benötigten Speicherplatz bereitzustellen, wenn er benötigt wird. Somit können sich IT-Abteilungen auf das Lösen komplexer Anwendungsprobleme konzentrieren, anstatt sich mit der Verwaltung von Speichersystemen zu beschäftigen.

3. Informationsverwaltung. Die zentralisierte Speicherung in der Cloud schafft einen vielversprechenden Ansatzpunkt für neue Anwendungsfälle. Durch die Verwendung von Richtlinien für die Lebenszyklusverwaltung von Cloud-Speichern können Sie leistungsstarke Informationsverwaltungsaufgaben ausführen. Dazu gehören beispielsweise die automatische Staffelung oder Sperrung von Daten, um Compliance-Anforderungen zu unterstützen.

Cloud-Speicher

Es muss sichergestellt sein, dass die Daten Ihres Unternehmens sicher, geschützt und bei Bedarf verfügbar sind. Es gibt einige fundamentale Anforderungen an die Datenspeicherung in der Cloud.

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Zuverlässigkeit. Daten sollten auf redundante Art und Weise gespeichert werden, im Idealfall über mehrere Einrichtungen sowie mehrere Geräte in jeder Einrichtung hinweg. Naturkatastrophen, menschliche Fehler oder mechanisches Versagen dürfen nicht zu einem Datenverlust führen.

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Verfügbarkeit. Alle Daten sollten bei Bedarf verfügbar sein. Es gibt aber einen Unterschied zwischen Produktionsdaten und Archiven. Der ideale Cloud-Speicher bietet ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Abrufzeiten und -kosten.

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Sicherheit. Idealerweise sind alle Daten verschlüsselt, ganz gleich ob es sich um ruhende oder im Transfer befindliche Daten handelt. Berechtigungen und Zugriffskontrollen sollten in der Cloud genauso eingesetzt werden wie für lokale Speicherorte.


Es gibt drei Typen von Cloud-Datenspeichern. Jeder verfügt über individuelle Vorteile und eigene Anwendungsfälle:

1. Objekt-Speicher – In einer Cloud entwickelte Anwendungen nutzen oft die Vorteile eines Objekt-Speichers, nämlich die umfassende Skalierbarkeit und Metadatencharakteristiken. Objekt-Speicher-Lösungen wie der Amazon Simple Storage Service (S3) eignen sich perfekt, wenn man moderne, skalierbare und flexible Anwendungen neu erstellen möchte. Zudem ermöglichen diese Lösungen das Importieren von bereits bestehenden Datenspeichern zu Analyse-, Backup- oder Archivierungszwecken.

2. Datei-Speicher – Manche Anwendungen müssen auf freigegebene Dateien zugreifen, sie benötigen deshalb ein Dateisystem. Dieser Speichertyp wird oft von einem netzgebundenen Speicher-(NAS-)Server unterstützt. Datei-Speicher-Lösungen wie das Amazon Elastic File System (EFS) eignen sich ideal für Anwendungsfälle wie große Content-Repositories, Entwicklungsumgebungen, Medienspeicher oder Benutzer-Hauptverzeichnisse.

3. Block-Speicher – Andere Unternehmensanwendungen wie Datenbanken oder ERP-Systeme erfordern oft dedizierte Speicher mit einer niedrigen Latenzzeit für jeden Host. Dieser Speichertyp ist analog zu einem Direct Attached Storage (DAS) oder einem Speichernetzwerk (SAN). Blockbasierte Cloud-Speicherlösungen wie Amazon Elastic Block Store (EBS) sind mit virtuellen Servern ausgestattet und bieten besonders geringe Latenzen, die für hohe Workloads bei hoher Leistungsfähigkeit erforderlich sind.


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Die Sicherung und Wiederherstellung sind wichtige Bestandteile des Datenschutzes und der Datenverfügbarkeit. Doch das Schritthalten mit steigenden Anforderungen an die Kapazität ist oft eine permanente Herausforderung. Cloud-Speicher ergänzen Sicherungs- und Wiederherstellungslösungen um Vorteile wie reduzierte Kosten, hohe Zuverlässigkeit und umfassende Skalierbarkeit. Mit eingebetteten Datenverwaltungsrichtlinien wie Amazon S3 Object Lifecycle Management können Daten basierend auf Frequenz- und Zeiteinstellungen automatisch zu kostengünstigeren Tiers migriert werden. Zudem können Sie Archivtresore erstellen, die Sie bei der Einhaltung von gesetzlichen oder regulatorischen Anforderungen unterstützen. Diese Vorteile bieten enorme Skalierungsmöglichkeiten für zahlreiche Branchen, wie z. B. den Finanzdienstleistungssektor, das Gesundheitswesen und die Medienbranche. In diesen Bereichen werden große Datenmengen produziert, die für lange Zeit aufbewahrt werden müssen.

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King County arbeitet jetzt bandlos

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Test- und Entwicklungsumgebungen für Software erfordern oft separate, unabhängige und duplizierte Speicherumgebungen. Doch diese müssen erstellt, verwaltet und wieder stillgelegt werden. Zusätzlich zum Zeitaufwand können auch die Vorabkosten immens sein.

Einige der größten und wirtschaftlich erfolgreichsten Unternehmen der Welt entwickelten in Rekordzeit Anwendungen, indem sie die Flexibilität, Performance und niedrigen Kosten eines Cloud-Speichers für sich genutzt haben. Auch die einfachste statische Website kann für erstaunlich niedrige Kosten optimiert werden. Immer mehr Entwickler weltweit nutzen bedarfsorientierte Speicheroptionen, die die mit der Verwaltung und der Skalierung in Verbindung stehenden Probleme erheblich reduzieren.

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SmugMug in AWS

Whitepaper: Building Static Websites

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Auf Geschäftsinhaber wirken die Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Kostenvorteile eines Cloud-Speichers sehr anziehend. Doch viele Verantwortliche für traditionelle IT-Bereiche wie z. B. Speicher-, Sicherungs-, Netzwerk-, Sicherheits- und Compliance-Administratoren bezweifeln oft die Umsetzbarkeit, wenn große Datenmengen in die Cloud transferiert werden müssen. Dienste für die Datenmigration in die Cloud wie beispielsweise AWS Import/Export Snowball vereinfachen die Migration von Speichern in die Cloud, indem sie die Netzwerkkosten senken, die Transferzeiten reduzieren und Sicherheitsbedenken ausmerzen.

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Hess Corporation modernisiert Veräußerungsinfrastruktur

Weitere Informationen zur Datenmigration in die Cloud.


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Die Datenspeicherung in der Cloud ist oft ein Grund für Bedenken hinsichtlich der Einhaltung von behördlichen Auflagen und Compliance-Anforderungen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Daten bereits in einem Speichersystem enthalten sind, das den Anforderungen entspricht. Tools zur Compliance-Überwachung von Cloud-Daten wie Amazon Glacier Vault Lock wurden speziell für die einfache Bereitstellung und Erzwingung von Compliance-Kontrollen in individuellen Data Vaults entwickelt. Hierbei wird eine sperrbare Richtlinie verwendet. Sie können Kontrollmöglichkeiten wie WORM ("write once, read many") festlegen, um die Daten für zukünftige Bearbeitungsversuche zu sperren. Die Verwendung von Produkten zur Protokollüberwachung wie AWS CloudTrail können helfen, die Compliance- und Kontrollzielvorgaben für Ihre Cloud-basierten Speicher- und Archivsysteme einzuhalten.

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NASDAQ: Einhaltung von Compliance-Anforderungen dank Cloud-Speicher von Amazon


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Herkömmliche lokale Speicherlösungen können hinsichtlich Kosten, Performance und Skalierbarkeit ziemlich unberechenbar sein – vor allem ab einem gewissen Alter. Bei Big Data-Projekten sind sehr große, kostengünstige, hoch verfügbare und sichere Speicherpools erforderlich. Diese nennt man Data Lakes.

Mit Objekt-Speichern erstellte Data Lakes bewahren die native Form der gespeicherten Information und fügen dieser umfassende Metadaten hinzu. Dies ermöglicht die selektive Extraktion und die Verwendung für Analysen. Cloud-basierte Data Lakes können sich im Mittelpunkt verschiedener Data Warehousing-, Verarbeitungs-, Big Data- und Analyse-Engines wie Amazon Redshift, Amazon RDS, Amazon EMR und Amazon DynamoDB befinden. Dadurch erhalten Sie Unterstützung beim erfolgreichen Abschließen Ihres nächstes Projekts – und zwar in weniger Zeit und mit mehr Relevanz.

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FINRA: Big Data in 75 Mrd. Datensätzen täglich

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